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56 Einträge für "Beiträge aus dem ehemaligen Schroedel Kunstportal Forum"  
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Übersicht über diese Seite:      (ausführlicher kommentiert weiter unten...)

  1. Kunst ist der Sonderfall  
  2. Ästhetische Lust  
  3. Offene Dialoge in der Kunstwerkstatt  
  4. Fotografie im Unterricht
  5. Phänomenologisch orientierter Kunstbetrachtung
  6. Ästhetisch-informatische Medienbildung in Mixed-Reality-Lernräumen
  7. Bildende Kunst und Filmbildung
  8. Künstlerische Medienbildung
  9. "Bildorientierung und Kunstpädagogik"
  10. Kunstpädagogik und Informatik
  11. Handlungsraum Netz
  12. Design für alle!
  13. Prozessstrategien als Kompetenz
  14. Aus dem Leeren schöpfen
  15. Analysen zur Warenästhetik im Kunstunterricht
  16. Landschaft als Thema
  17. Designpädagogik
  18. Künstlerische Praxis im Lehramtsstudium
  19. Rezeption und Produktion in der Ästhetischen Bildung
  20. Ästhetische Forschung - pädagogisch betrachtet
  21. Kunstpädagogik und nachhaltige Entwicklung
  22. Von Kunst sprechend zu Wissen kommen
  23. Kommunale Netzwerke: Jugend - Kultur - Schule
  24. Integrale Kunstpädagogik
  25. Kunstdidaktik als Professionalisierungspraxis
  26. Kunsterziehung heute
  27. Bildung im künstlerischen Projekt
  28. Kreative Herausforderungen
  29. Bild und Kunst
  30. Wie Schüler die Ausstellungswürdigkeit ihrer Bilder bewerten
  31. Farbe und Raumdarstellung
  32. Reflexive Bildpraxis in Computerspielen
  33. Interkulturelle Kunstpädagogik
  34. Kunst, Kultur, Kinder, Symbolbildung und Spiel
  35. Persönlichkeitsbildung durch Kunstunterricht
  36. Mediologische Reflexion der Kunstpädagogik
  37. Methoden der Leistungsbewertung
  38. Spiel und Sprache
  39. Künstlerische Feldforschung
  40. Bildumgangsspiele
  41. Diagnose im Kunstunterricht
  42. Kartierung / Mapping im Kunstunterricht
  43. Welterbepädagogik und Kunstpädagogik
  44. Experiment und Spiel
  45. Raumgestaltung mit Kindern
  46. Ästhetische Muster-Bildungen
  47. Ästhetische Bildung im Fach Kunst der Primarstufe
  48. Kunstdidaktik und Kulturkompetenz
  49. Kunstunterricht oder Bildunterricht?
  50. Das Experiment im Kunstunterricht
  51. Metaphorische Kompetenz im Kunstunterricht - Ways of Worldmaking
  52. Dreidimensionales Gestalten
  53. Zeichnerische Begabung
  54. Kunstpädagogik und Biografie
  55. Durch Bilder bilden
  56. FanArt - Jugendästhetik online für den Kunstunterricht
Seite  8.6 
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- 1 - (2 Wertungen): Inhalt: 1
Gestaltung: 1  
   Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

Kunst ist der Sonderfall
www.kunstlinks.de/material/peez/2007-05-billmayer.pdf   (Neues Fenster)
Franz Billmayer vertritt pointiert die Auffassung, dass ein Kunstunterricht, der die Kunst in den Mittelpunkt stellt, die Aufgaben des Faches - visuelle und bildnerische Kompetenz zu fördern - nicht annährend erfüllen kann. Kunst kommt im Alltag der meisten Kinder und Jugendlichen nur sehr selten vor, sie ist ein Sonderfall. Deshalb plädiert Billmayer für einen "Bildunterricht" und gegen die "Kunsterziehung".

( Georg Peez )

eingetragen 6. Juni 2007, Index-Nummer: JF774108
in den Schlagwörtern des Eintrags
Seite  8.5 
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- 2 - (1 Wertung): Inhalt: 1
Gestaltung: 1  
   Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

Ästhetische Lust
www.kunstlinks.de/material/peez/2011-07-parmentier.pdf   (Neues Fenster)
Die Reduzierung von Bildung auf Kompetenzen, Standards und Wissensanteile kritisierend, umreißt Michael Parmentier das Konzept einer zeitgemäßen ästhetischen Bildung. Dieses beruht auf Aussagen u.a. von Kant, Schiller und Adorno. Es beinhaltet in seinem Kern den ästhetischen Zustand, welcher ein eigentümliches Glücksgefühl im Wahrnehmen selbst auslöst, keinen Zwecken dient und der von Schiller als "freie Stimmung" charakterisiert wurde. Kunst-Begegnung hilft, diesen ästhetischen Zustand herbeizuführen.

( Georg Peez )

eingetragen 4. Juli 2011, Index-Nummer: JB182586
in den Schlagwörtern des Eintrags
Seite  8.3  8.6 
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- 3 - (1 Wertung): Inhalt: 1
Gestaltung: 2  
   Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

Offene Dialoge in der Kunstwerkstatt
www.kunstlinks.de/material/peez/2008-11-heyl.pdf   (Neues Fenster)

 
Die Werkstattorientierung des Kunstunterrichts ist ein zentrales fachdidaktisches Thema, da es die Individualisierung von Gestaltungs- und Lernprozessen fördert. Dr. Thomas Heyl (Professor für Kunst und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg) orientiert sich am Konzept der "Schule der Phantasie", einem vom Münchner Kunstpädagogen Rudolf Seitz gegründeten Nachmittagsangebot. Dieses Konzept wird u.a. anhand der Begriffe Kind, Lehrer und Raum erläutert sowie in Bezug gestellt zu aktuellen bildungspolitischen Entwicklungen, wie der Ganztagsschule. Die Kunstwerkstatt kann und sollte ein integrales Element von Schule werden.

( Georg Peez )

eingetragen 21. Februar 2009, Index-Nummer: PM990203
in den Schlagwörtern des Eintrags
Seite  5.2  6.3  8.6  8.7 
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- 4 -  
   Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

Fotografie im Unterricht
www.kunstlinks.de/material/peez/2012-01-kunz.pdf   (Neues Fenster)

 
Die Allgegenwart des Mediums Fotografie prägt unseren Alltag. Ruth Kunz (Hochschule der Künste Bern) fragt danach, welcher Bedingungen es bedarf, damit Schülerinnen und Schüler über etablierte fotografische Praxis hinaus weitere gestalterische Möglichkeiten entdecken. Am Fallbeispiel einer 14-jährigen Schülerin zeigt die Autorin, wie der Dialog mit der Lehrperson die ästhetische Handlungsfähigkeit und die Reflexivität der Schülerin im Umgang mit digitalen Bildern fördert. (PDF, 2012)

( Georg Peez )

eingetragen 8. Januar 2012, Index-Nummer: PK148855
in den Schlagwörtern des Eintrags
Seite  5.6  8.5 
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- 5 -  
   Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

Phänomenologisch orientierter Kunstbetrachtung
www.kunstlinks.de/material/peez/2008-10-kraus.pdf   (Neues Fenster)
Die Begegnung mit Kunstwerken und der Umgang hiermit ist ein zentrales Thema des Kunstunterrichts. Dr. Anja Kraus (Juniorprofessorin für Erziehungswissenschaft/Schulpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg) geht davon aus, dass noch vor jeder Begrifflichkeit ein Phänomen - also auch ein Kunstwerk - in der Wahrnehmung strukturiert und gedeutet wird. Durch sinnliche Wirkungen, unaussprechliche Wahrnehmungen etc. zeigt es sich als dinghaft vorhanden und für unser Denken und Handeln disponibel. Anhand einer exemplarischen deskriptiven Bildanalyse werden Spielarten der Differenz ermittelt, um nachzuvollziehen, wie etwas als etwas wahrgenommen wird.

( Georg Peez )

eingetragen 21. Februar 2009, Index-Nummer: IY742034
in den Schlagwörtern des Eintrags
Seite  6.10  8.2  8.6 
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- 6 -  
   Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

Ästhetisch-informatische Medienbildung in Mixed-Reality-Lernräumen
www.kunstlinks.de/material/peez/2009-02-reimann.pdf   (Neues Fenster)

 
Ein kompetenter, selbstbestimmter Umgang mit digitalen Medien kann in der Schule sowie außerschulisch nur dann erfolgen, wenn die Ebene der Programmierung bei der Gestaltung berücksichtigt wird. Dieser informatische Anteil muss mit dem ästhetischen kombiniert werden, wenn hieraus ein Kunstunterricht erwachsen soll, der analoge und digitale Gestaltung sinnvoll miteinander verbindet. Dr. Daniela Reimann (Kunstpädagogin sowie Vertretungsprofessorin für Medienpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg) begründet diesen interdisziplinären Ansatz zur Integration informatischer Prozesse im Fach Kunst und umreißt Beispiele.

( Georg Peez )

eingetragen 21. Februar 2009, Index-Nummer: KF595397
in den Schlagwörtern des Eintrags
Seite  6.4  8.3 
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- 7 -  
   Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

Bildende Kunst und Filmbildung
www.kunstlinks.de/material/peez/2009-08-klant.pdf   (Neues Fenster)

 
Angesichts der Bedeutung des Mediums Film - vom Kinofilm über das Fernsehen bis zu YouTube - spricht sich Dr. Michael Klant, Prof. an der PH Freiburg, für eine sowohl rezeptions- als auch produktionsorientierte Filmbildung aus. Diese richtet sich vorwiegend nach inhaltlichen, formalen und ästhetischen Kategorien. Eine solche Filmbildung ist in der Schule nur durch integrative Unterrichtsmodelle der Fächer Kunst, Deutsch und Musik mit den Gestaltungselementen Bild, Text und Ton zu verwirklichen. (PDF, 2009)

( Georg Peez )

eingetragen 4. August 2009, Index-Nummer: HR536010
in den Schlagwörtern des Eintrags
Seite  8.1  8.6 
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- 8 -  
   Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

Künstlerische Medienbildung
www.kunstlinks.de/material/peez/2007-07-pasuchin.pdf   (Neues Fenster)
Angesichts des so genannten Web 2.0 hinterfragt Iwan Pasuchin die historischen und kulturellen Wurzeln dieses Phänomens und zeigt hierin liegende Chancen für eine zeitgemäße Medienbildung und Kunstpädagogik auf. Abseits der Gegensätze Kulturpessimismus und Medieneuphorie wird deutlich, wie entwicklungsfähig dieser Bereich für autonome ästhetische Erfahrungsprozesse ist.

( Georg Peez )

eingetragen 16. September 2007, Index-Nummer: GU349060
in den Schlagwörtern des Eintrags
Seite  8.1  8.6 
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- 9 -  
   Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

"Bildorientierung und Kunstpädagogik"
www.kunstlinks.de/material/peez/2007-09-niehoff.pdf   (Neues Fenster)
Die Ästhetik heutiger Bilder aus den Medien entspringt meist unserem visuellen Gedächtnis, das sich in erheblichem Maße aus Bildern der Kunstgeschichte speist. Stellt das Fach Kunst als "Fach des Bildes" das Bild - die Bildrezeption und Bildproduktion - in seinen Mittelpunkt, so muss hiermit verbunden deutlich gemacht werden, welche Kompetenzen im Kunstunterricht zu vermitteln sind. Rolf Niehoff benennt die Merkmale, aus denen sich "Bildkompentenz" als das zentrale Ziel des Kunstunterrichts zusammensetzt.
  • Besucherkommentar: Gute Anregungen

    ( Georg Peez )

    eingetragen 16. September 2007, Index-Nummer: MQ274169
    in den Schlagwörtern des Eintrags
  • Seite  8.1  8.6 
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    - 10 -  
       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Kunstpädagogik und Informatik
    www.kunstlinks.de/material/peez/2008-06-mohr.pdf   (Neues Fenster)

     
    Der Computer als Medium der Bildherstellung sollte von der Kunstpädagogik wertgeschätzt werden. Problematisch ist jedoch, dass die derzeit angebotenen Mal- und Zeichenprogramme für Kinder einen flexiblen und reversiblen Umgang von Bildelementen, der für prozessorientierte ästhetische Erfahrungen grundlegend ist, nur bedingt zulassen. Deshalb plädiert Dr. Anja Mohr (Kunstlehrerin an der Weidigschule in Butzbach und Lehrbeauftragte an den Universitäten Gießen und Frankfurt/M.) für eine Kooperation von Kunstdidaktik und Informatik, um auf der Basis empirischer Forschungen sinnvollere Programme zu entwickeln.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 21. Februar 2009, Index-Nummer: SG974853
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.2  8.6 
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    - 11 -  
       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Handlungsraum Netz
    www.kunstlinks.de/material/peez/2008-09-burkhardt.pdf   (Neues Fenster)

     
    Künstlerische Strategien der Rezeption, Produktion und Reflexion im Internet enthalten wichtige Erfahrungsmöglichkeiten auch für Heranwachsende, die im Kunstunterricht aufgegriffen und weiterentwickelt werden sollten. Ausgehend von so genannter Netz-Kunst plädiert Dr. Sara Burkhardt (wissenschaftliche Mitarbeiterin für das Fach Bildende Kunst am Institut für Ästhetisch-Kulturelle Bildung der Universität Flensburg) für das kunstpädagogische Ziel, Schülerinnen und Schüler zu einer produktiven Verschränkung von Anwendung und Nutzung internetbasierter Gestaltung und deren Reflexion - vorzugsweise auch im Netz - zu befähigen.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 21. Februar 2009, Index-Nummer: JZ527923
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.3 
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    - 12 -  
       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Design für alle!
    www.kunstlinks.de/material/peez/2009-05-stehr.pdf   (Neues Fenster)

     
    Zur didaktischen Integration des Produktdesigns in den Kunstunterricht. - Produktdesign als Thema im Kunstunterricht ist von höchster Aktualität und besitzt eine große Nähe zur Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Werner Stehr beleuchtet Aufgaben und Ziele für diesen Themenbereich und plädiert sowohl reflexiv wie produktiv für eine differenzierte und kritische Wert-Schätzung der Auseinandersetzung mit Produktkultur im Kunstunterricht. (PDF 2009)



    ( Georg Peez )

    eingetragen 18. Mai 2009, Index-Nummer: AX972076
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.3 
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    - 13 -  
       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Prozessstrategien als Kompetenz
    www.kunstlinks.de/material/peez/2011-09-dieck.pdf   (Neues Fenster)
    Erfahrene Kunstschaffende verfügen über Strategien, die ihnen in offenen Prozessen auch bei auftretenden Problemen ermöglichen, individuell und flexibel zu handeln. Margarete Dieck (Pädagogische Hochschule Weingarten) versteht solche Prozessstrategien als fachspezifische Kompetenzen, die auch Schülerinnen und Schülern eigenständige bildnerisch-ästhetische Prozesse ermöglichen. Dafür dürfen sie allerdings kunstpädagogisch nicht reduziert werden auf reproduzierbare Rezepte, sondern müssen von Schülerinnen und Schülern als Handlungsansätze in für sie relevanten Situationen erlebt werden. (2011)

    ( Georg Peez )

    eingetragen 3. September 2011, Index-Nummer: QJ112304
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.3 
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    - 14 -  
       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Aus dem Leeren schöpfen
    www.kunstlinks.de/material/peez/2011-12-hamm.pdf   (Neues Fenster)

     
    Auf welche Weise intensive künstlerisch-ästhetische Erfahrungen im Kunstpädagogik-Studium prägend wirken können, zeigt die heutige Kunstlehrerin Verena Hamm am Beispiel einer Studienarbeit im Bereich Land-Art auf. Dieser schöpferische Prozess wurde durch die Lehre Eva Koethens (Universität Hannover) inspiriert und wissenschaftlich fundiert. Aus der "unergründlichen Umfassung der Wirklichkeit in immer neuen Möglichkeiten" zu schöpfen, ist ein wichtiger Faktor ästhetisch-künstlerischer Vermittlung in Hochschule und Schule.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 5. Dezember 2011, Index-Nummer: RA579888
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.3 
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    - 15 -  
       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Analysen zur Warenästhetik im Kunstunterricht
    www.kunstlinks.de/material/peez/2009-10-alfermann.pdf   (Neues Fenster)

     
    Die Kompetenz, sich innerhalb der Warenwelt mit ihren fiktionalen Werten und Gebrauchswert-Versprechen zurecht zu finden, sollte im Kunstunterricht vor allem in Bezug auf die ästhetischen Aspekte gefördert werden. In Abgrenzung zu einer eher neoliberalen Marketing-Schulung plädiert Elfi Alfermann auf der Grundlage kultureller und historischer Analysen für eine kritischere Reflexivität gegenüber Produktdesign im Kunstunterricht. (PDF, 2009)

    ( Georg Peez )

    eingetragen 13. Oktober 2009, Index-Nummer: RT462646
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.3 
    Seitenanfang
    - 16 -  
       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Landschaft als Thema
    www.kunstlinks.de/material/peez/2008-12-bloss.pdf   (Neues Fenster)

     
    Ausgehend von überlegungen, was Jugendliche heute mit dem Thema Landschaft verbinden, wird das groß angelegte Schul-Projekt "Boomtown" vorgestellt. Im Maßstab 1:100 gestalten Schülerinnen und Schüler auf einer Fläche von 36 qm mit experimentellen Mitteln eine Stadtlandschaft, die Elemente der alltäglichen Erfahrung mit denen der Illusion verbindet. In der anschließenden medialen Dokumentation, Aufbereitung und Brechung mittels Foto- und Videografie gelingt die Reflexivität zur Gestaltung in Bezug zu den Vorstellungen der Schüler über Realität und Virtualität. von Werner Bloß, Kunsterzieher am Gymnasium Eckental und war bis Juli 2008 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kunsterziehung der Universität Erlangen-Nürnberg

    ( Georg Peez )

    eingetragen 21. Februar 2009, Index-Nummer: VJ483886
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.3 
    Seitenanfang
    - 17 -  
       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Designpädagogik
    www.kunstlinks.de/material/peez/2011-08-godau.pdf   (Neues Fenster)

     
    Das Schulfach "Werken" hat in den letzten Jahren vielerorts u.a. durch "Designpädagogik" neue Impulse erhalten. Betont werden die Kreativität sowie die Problemlösungskompetenz als entscheidende Schlüsselqualifikationen. Design bestimmt zudem unseren Alltag und sollte deshalb in der Schule verstärkt Berücksichtigung finden. Marion Godau (Universität Vechta) umreißt auch anhand von Unterrichtsbeispielen aktuelle designpädagogische Vermittlungsstrategien für die Grund- und Realschule. (PDF, 2011)

    ( Georg Peez )

    eingetragen 8. August 2011, Index-Nummer: VK846618
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.3 
    Seitenanfang
    - 18 -  
       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Künstlerische Praxis im Lehramtsstudium
    www.kunstlinks.de/material/peez/2010-05-hornaek.pdf   (Neues Fenster)

     
    Für die Kunstlehre besteht die Herausforderung, wie sich (Gegenwarts-)Kunst in reflexiver und praktischer Auseinandersetzung vermitteln lässt, ohne in nachahmendes Tun zu verfallen. Prof. Dr. Sara Hornäk (Universität Paderborn) gibt anhand mehrerer Beispiele ihrer Lehrtätigkeit an der Hochschule anschauliche Antworten auf die Frage, wie sich die drei „klassischen Felder“ des Kunstunterrichts Produktion eigener Werke, Rezeption von Kunstwerken und Reflexion über bildnerische Prozesse und Ergebnisse verknüpfen lassen.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 3. Mai 2010, Index-Nummer: XD332794
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.3  8.6 
    Seitenanfang
    - 19 -  
       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Rezeption und Produktion in der Ästhetischen Bildung
    www.kunstlinks.de/material/peez/2009-12-duderstadt-fikus.pdf   (Neues Fenster)
    Aufgrund der Wechselwirkungen zwischen Wahrnehmung und Bewegung im Kontext eines heutigen Ästhetikverständnisses reflektieren Matthias Duderstadt und Monika Fikus über Eindruck (Rezeption) und Ausdruck (Produktion) im schulischen Kunst-, Musik-, Bewegungs- und Sprachunterricht. Rezeption und Produktion sind interdisziplinär in ein angemessenes Spannungsverhältnis zueinander zu setzen.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 8. Dezember 2009, Index-Nummer: EM951141
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.3  8.6 
    Seitenanfang
    - 20 -  
       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Ästhetische Forschung - pädagogisch betrachtet
    www.kunstlinks.de/material/peez/2009-01-schoenherr-heinrich.pdf   (Neues Fenster)

     
    Ausgangspunkt der überlegungen ist die Orientierung an konstruktivistischen pädagogischen Theorien, die besagen, dass jeder Schüler seine eigene Wirklichkeit erzeugt. Auf die zunehmende Heterogenität ist mit einer Individualisierung von Unterricht zu reagieren. Stichworte sind: individuelle Förderung, Selbsttätigkeit, Neue Lern-Kultur, Differenzierung oder Schülerselbststeuerung. Das kunstpädagogische Konzept der Ästhetischen Forschung nimmt all diese Herausforderungen auf und ist Grundlage eines zeitgemäßen Kunstunterrichts. von Claudia Schönherr-Heinrich, Oberstudienrätin für Kunst und Deutsch, Berlin, Fachseminarleiterin für das Großfach Kunst und in der Lehrerfortbildung tätig.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 21. Februar 2009, Index-Nummer: IA355682
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.3  8.6 
    Seitenanfang
    - 21 -  
       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Kunstpädagogik und nachhaltige Entwicklung
    www.kunstlinks.de/material/peez/2010-06-walch.pdf   (Neues Fenster)
    Die Kunstpädagogik in Deutschland befindet sich noch in den Anfängen einer Diskussion um ihre Verbindung zu nachhaltiger ökologischer und ökonomischer Entwicklung sowie nachhaltiger sozialer und kultureller Entwicklung. Josef Walch (Professor für Kunsterziehung/Didaktik an der Hochschule für Kunst und Design in Halle, Burg Giebichenstein) klärt den Begriff der Nachhaltigkeit kritisch aus Sicht der Kunstdidaktik und umreißt die Thematik.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 10. Juni 2010, Index-Nummer: QP943420
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.3  8.6 
    Seitenanfang
    - 22 -  
       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Von Kunst sprechend zu Wissen kommen
    www.kunstlinks.de/material/peez/2010-11-sturm.pdf   (Neues Fenster)
    Das gemeinsame Sprechen über Kunst aktiviert verschiedene Wissensformen. Eine solche gegenseitige Vermittlungssituation von und mit Kunst kann zudem übertragungen auslösen, denn man wird berührt, wenn man sich im Kunstwerk zum Teil selbst begegnet. Am Beispiel eines Renaissance-Gemäldes macht Eva Sturm (Universität Oldenburg) diese Vermittlungsprozesse innerhalb von Kunstrezeption anschaulich und fruchtbar.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 3. November 2010, Index-Nummer: RR289337
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.3  8.6 
    Seitenanfang
    - 23 -  
       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Kommunale Netzwerke: Jugend - Kultur - Schule
    www.kunstlinks.de/material/peez/2007-10-zacharias.pdf   (Neues Fenster)

     
    Ausgehend von der Bedeutung Kultureller Bildung in den aktuellen bildungspolitischen und bildungstheoretischen Diskursen plädiert Wolfgang Zacharias für eine verstärkte Kooperation aller in der schulischen und außerschulischen Kulturellen Bildung Tätigen, seien es z.B. Kunstunterrichtende an allgemein bildenden Schulen, Kursleitende an Jugendkultur-Einrichtungen oder Kunstschaffende. Eine Stärkung Kultureller Bildung kann vorwiegend durch die Bildung Kommunaler Netzwerke aller Beteiligten erreicht werden.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 10. Oktober 2007, Index-Nummer: RU637817
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.3  8.6 
    Seitenanfang
    - 24 -  
       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Integrale Kunstpädagogik
    www.kunstlinks.de/material/peez/2011-04-penzel.pdf   (Neues Fenster)

     
    Aufgrund der "Integralen Theorie" Ken Wilbers entwirft Joachim Penzel (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) ein Modell für eine ganzheitliche Persönlichkeitsförderung im Fach Kunst. Anhand dieses Modells werden der gegenwärtigen Kompetenzdiskussion innerhalb der Kunstdidaktik neue Impulse gegeben. Der Autor äußert die Hoffnung, dass die dominante, oft lähmende kunstpädagogische Theorie-Pluralität mithilfe der hier vorgestellten und exemplarisch erläuterten Ganzheitlichkeitsidee in einen Konses überführt werden kann.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 7. April 2011, Index-Nummer: TB160247
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.3  8.6 
    Seitenanfang
    - 25 -  
       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Kunstdidaktik als Professionalisierungspraxis
    www.kunstlinks.de/material/peez/2007-04-dreyer.pdf   (Neues Fenster)
    Andrea Dreyer plädiert in ihren Thesen für eine verstärkt reflexiv kunstdidaktisch ausgerichtete Lehrerbildung. Sie vertritt aufgrund ihrer empirischen Professionsforschung ein integratives Aus- und Fortbildungskonzept, in dem sowohl die künstlerische Identität, aber vor allem auch der professionelle pädagogische Habitus der Kunstlehrenden sich ausgewogen ergänzen. (Text von 2007) PDF

    ( Georg Peez )

    eingetragen 17. März 2007, Index-Nummer: VL725402
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.3  8.6 
    Seitenanfang
    - 26 -  
       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Kunsterziehung heute
    www.kunstlinks.de/material/peez/2008-07-schuster.pdf   (Neues Fenster)
    Das grundsätzliche Verhältnis heutiger Kunstlehrerinnen und -lehrer zur Kunst hinterfragt Ulrich Schuster. Pointiert wird deutlich, dass der Kunstpädagogik eine (selbst-)kritischere Haltung gegenüber der Kunst gut täte. Orientierung sollte die Kunstdidaktik bieten; hierfür nennt Schuster wichtige Gründe. Will der schulische Kunstunterricht sein bildungsrelevantes Profil schärfen, so ist insbesondere die Kommunikation mittels Bildern zu fokussierten sowie der historische Gebrauch von Bildern bis zur Bildproduktion in der Gegenwart.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 13. Juli 2008, Index-Nummer: VT313934
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.3  8.6 
    Seitenanfang
    - 27 -  
       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Bildung im künstlerischen Projekt
    www.kunstlinks.de/material/peez/2007-11-buschkuehle.pdf   (Neues Fenster)

     
    Eine an der Kunst orientierte Kunstpädagogik rückt künstlerische Denk- und Handlungsformen ins Zentrum des Lernens und der Bildung, dies erläutert Prof. Dr. Carl-Peter Buschkühle sowohl an einem anschaulichen Unterrichtsbeispiel als auch argumentativ. Die Elemente künstlerischen Lernens werden abschließend aufgelistet. U.a. sind dies der interdisziplinäre Kontext, die kreative Struktur der Abfolge von Chaos, Bewegung und Form nach Joseph Beuys sowie die Rolle des Lehrers als Begleiter der individuellen Gestaltungsprozesse der Schüler. (PDF)

    ( Georg Peez )

    eingetragen 2. November 2007, Index-Nummer: WF419067
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.3  8.6 
    Seitenanfang
    - 28 -  
       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Kreative Herausforderungen
    www.kunstlinks.de/material/peez/2007-08-schaefer.pdf   (Neues Fenster)
    Seit den 1960er Jahren bezieht sich die Kunstpädagogik auf das Ziel der Kreativitätsförderung. Schöpferische Potenziale sind nicht nur gesellschaftlich hoch geschätzt, sondern sie markieren das Wesen des Künstlerischen. Lutz Schäfer fokussiert ein Modell des kreativen Prozesses, das die zwei Phasen der Erfindung einer kreativen Idee und die der Ausformulierung bzw. Entwicklung in den Mittelpunkt rückt. Wie dieses Modell Kunstlehrenden helfen kann, im Unterricht aufgrund einer "Leitidee" offene Aufgaben zu stellen, wird anhand eines Beispiels anschaulich erläutert.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 16. September 2007, Index-Nummer: XN397949
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.3  8.6  11.5 
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Bild und Kunst
    www.kunstlinks.de/material/peez/2010-09-glaser-henzer.pdf   (Neues Fenster)

     
    Warum der schulische Kunstunterricht für die Bildung von Kindern und Jugendlichen essentiell wichtig ist, begründet Edith Glaser-Henzer. Sie liefert hiermit auf kompakte Art überzeugende Argumente für die Legitimation des Faches. Diese Argumente sind erstens um die kommunikativen Funktion der Bildsprache (Bildkompetenz) gruppiert sowie zweitens um den Stellenwert der Kunst für Innovation und Mehrdeutigkeiten (Kunstkompetenz). Als drittes Element tritt die ästhetische Erfahrung hinzu, in der Intellekt und Sinne sich gegenseitig ergänzen.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 4. September 2010, Index-Nummer: XX350646
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.3  8.7 
    Seitenanfang
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Wie Schüler die Ausstellungswürdigkeit ihrer Bilder bewerten
    www.kunstlinks.de/material/peez/2011-03-ronsdorf.pdf   (Neues Fenster)

     
    Sind in einer Schulkunstausstellung alle Werke einer Klasse aus Gründen der Gleichbehandlung und "Artenvielfalt" ausstellungsrelevant? Sollen nur die besten Ergebnisse präsentiert werden, auch um keinen Schüler in der Öffentlichkeit zu blamieren? Was denken die Schüler selbst hierüber? Anhand einer Umfrage unter Schülern aus der Unter-, Mittel- und Oberstufe untersucht Heike Ronsdorf die ästhetisch-künstlerischen Bewertungsmaßstäbe, die Schüler bei der Auswahl von Eigenproduktionen für eine Ausstellung anlegen.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 21. März 2011, Index-Nummer: WM186737
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.3  8.7  8.8 
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Farbe und Raumdarstellung
    www.kunstlinks.de/material/peez/2009-03-oswald.pdf   (Neues Fenster)

     
    Dr. Martin Oswald (Professor für Kunstpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Weingarten) untersucht grundlegende Faktoren in der Wahrnehmung sowie der Kinder- und Jugendzeichnung: die Gestaltung mit Farbe und die Darstellung von Räumlichkeit auf der Fläche. Ergebnis ist eine in der Entwicklung abwechselnd starke, konkurrierende Konzentration entweder auf die Farbigkeit oder die Hell-Dunkel-Kontraste. Erst im späteren Jugendalter werden beide Faktoren annähernd ausgleichend kombiniert. Kunstpädagogische Konsequenzen hieraus werden angedacht.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 3. März 2009, Index-Nummer: LJ655364
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.3  8.8 
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Reflexive Bildpraxis in Computerspielen
    www.kunstlinks.de/material/peez/2010-04-zumbansen.pdf   (Neues Fenster)

     
    Im Themenkanon des schulischen Kunstunterrichts tauchen Bildschirmspiele als Unterrichtsgegenstand kaum auf. Doch eine Kunstpädagogik, die weniger an den Lehrplaninhalten denn an zu erwerbenden Kompetenzen orientiert ist, sollte Computerspiele als wichtigen Teil jugendlicher Lebenswelten in den Kunstunterricht integrieren. Dr. Lars Zumbansen zeigt in exemplarischen Analysen, dass sich mittels dieser Medienangebote Bildkompetenz reflexiv fördern lässt. (PDF)

    ( Georg Peez )

    eingetragen 18. April 2010, Index-Nummer: ER662048
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.3  8.9 
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Interkulturelle Kunstpädagogik
    www.kunstlinks.de/material/peez/2009-09-wagner.pdf   (Neues Fenster)

     
    Angesichts eines wachsenden Anteils von Schülern mit Migrationshintergrund gibt Ernst Wagner erste Antworten auf die Frage, wie Kunstpädagogik hierauf reagieren sollte. Bildbegriff, Kulturverständnis und Funktionen von Kunst müssen vor dem Hintergrund unserer Einwanderungsgesellschaft neu thematisiert werden. (PDF, 2009)
    Eine ausführliche Fassung dieses Textes finden Sie unter: www.wagner-mchn.de/texte/interkultur.htm

    ( Georg Peez )

    eingetragen 2. September 2009, Index-Nummer: EX690429
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.5 
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Kunst, Kultur, Kinder, Symbolbildung und Spiel
    www.kunstlinks.de/material/peez/2011-01-mattenklott.pdf   (Neues Fenster)
    In kompakter Form bietet Gundel Mattenklott (Universität der Künste Berlin) einen überblick zu Antworten auf die Frage, warum Menschen schöpferisch und kulturell tätig sind. Sich u.a. auf Kant, Freud und vor allem Winnicott berufend zieht sie direkte Verbindungen von frühesten ästhetischen Äußerungen der Kinder bis hin zur Kunst und Kultur der Erwachsenen. Deutlich wird, dass ohne die Grundlage der Symbolbildung im kindlichen Spiel keine kulturelle, schöpferische Entwicklung möglich ist.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 8. Januar 2011, Index-Nummer: DE333740
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.5 
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Persönlichkeitsbildung durch Kunstunterricht
    www.kunstlinks.de/material/peez/2009-07-blohm.pdf   (Neues Fenster)
    Ausgehend von der Vielfalt gegenwärtiger kunstpädagogischer Konzepte reflektiert Manfred Blohm über experimentelle und innovative Formen von Kunstunterricht. Diese haben vornehmlich das Ziel der allgemeinen Persönlichkeitsbildung und der Kompetenzbildung. Solche ganzheitlich ausgerichteten Kompetenzen lassen sich insbesondere in „ästhetischen Forschungsprojekten“ im Rahmen von werkstattorientierten oder laborähnlichen Unterrichtssettings fördern. (PDF 2009)

    ( Georg Peez )

    eingetragen 22. Juli 2009, Index-Nummer: OB405334
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.5 
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Mediologische Reflexion der Kunstpädagogik
    www.kunstlinks.de/material/peez/2009-06-meyer.pdf   (Neues Fenster)
    Die Mediologie untersucht die historischen, kulturellen und sozialen Bedingungen der Wirkung und Nutzung von Medien. Der Umgang mit Medien wandelte sich im Laufe der Geschichte, und dies betrifft die Voraussetzungen heutiger Kunstpädagogik im Umgang mit Kunst und Bildern fundamental. Prof. Dr. Torsten Meyer plädiert u.a. dafür, diesen blinden Fleck der Kunstpädagogik medienkulturhistorisch, also mediologisch, zu reflektieren. Das Visuelle sollte zukünftig stärker im Vordergrund stehen als die Geschichte der abendländischen Hochkunst. (PDF 2009)

    ( Georg Peez )

    eingetragen 22. Juli 2009, Index-Nummer: VQ845672
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.6 
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Methoden der Leistungsbewertung
    www.kunstlinks.de/material/peez/2008-01_text_peez.pdf   (Neues Fenster)
    Das Ansehen eines Schulfaches Kunst hängt nicht zuletzt davon ab, versetzungsrelevante Zensuren verteilen zu können. Doch ergeben sich hieraus gerade in Kunst fachspezifische Herausforderungen. Die gegenwärtig angewandten Methoden der Leistungsbewertung im Kunstunterricht gliedert Georg Peez in drei Gruppen (Kategorien- bzw. Punktesysteme, Evidenzurteile und reformpädagogisch orientierte Verfahren). Er erläutert diese jeweils kurz an Beispielen. Vor- und Nachteile werden abgewogen, um abschließend vier allgemeine Gütekriterien für ein angemessenes Verfahren der Leistungsbewertung zu entwickeln.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 26. Dezember 2007, Index-Nummer: CR440612
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.6 
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Spiel und Sprache
    www.kunstlinks.de/material/peez/2007-12-kirschenmann.pdf   (Neues Fenster)
    Zwei Grundfaktoren kunstpädagogischer Praxis konturiert Johannes Kirschenmann in Berufung auf eine Kunstdidaktik, die dem Künstlerischen wie auch den Idealen der Aufklärung verbunden ist: Zum einen ist dies die spielerische Re- und Dekonstruktion, mit denen Ordnungen produktiv hinterfragt und Routinen aufgebrochen werden. Zum anderen ist die Sprache als begriffliches Denken - mit ihren leiblichen Anteilen und ihrer Erfahrungsbezogenheit - ein entscheidender Aspekt der (Kunst-) Rezeption und Produktion.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 26. Dezember 2007, Index-Nummer: DP164428
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.6 
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Künstlerische Feldforschung
    www.kunstlinks.de/material/peez/2007-04-brenne.pdf   (Neues Fenster)
    Andreas Brenne stellt den kunstdidaktischen Ansatz der Künstlerischen Feldforschung in seinen Grundzügen und anhand eines anschaulichen Beispiels aus der Grundschule vor. Zentraler Gedanke ist, dass die Künstlerische Feldforschung eine umfassende interdisziplinäre Strategie zur Förderung kindlicher Bildungs- und Lernprozesse ist. Ästhetisches Handeln wird angeregt durch u. a. Spiel, Sammeln, Sortieren, Bauen, Konstruieren, Basteln, Zeichnen, Musik, Bewegung und Sprache.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 6. Juni 2007, Index-Nummer: EM876098
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.6 
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    - 40 -  
       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Bildumgangsspiele
    www.kunstlinks.de/material/peez/2008-05-busse.pdf   (Neues Fenster)

     
    Ausgehend von der Bedeutung der Nutzung und des Gebrauchs von Bildern jedweder Art im Alltag von Heranwachsenden entwirft Klaus-Peter Busse (Professor für Kunstpädagogik/ Didaktik der Kunst am Institut für Kunst und Materielle Kultur der Universität Dortmund) das kunstdidaktische Modell der "Bildumgangsspiele". Es geht davon aus, dass der Umgang mit Bildern eine kommunikative Handlung ist, die im Kunstunterricht sowohl initiiert als auch erkundet wird: Bilder machen und Bilder untersuchen. Bezugspunkte sind hierbei die Bilder des Alltags, der Kunst und der (Kunst-)Wissenschaft.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 21. Februar 2009, Index-Nummer: HW734710
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.6 
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    - 41 -  
       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Diagnose im Kunstunterricht
    www.kunstlinks.de/material/peez/2009-04-schoppe.pdf   (Neues Fenster)

     
    Die Kompetenz des Diagnostizierens ist eine Voraussetzung für die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern. Diagnostizieren im Kunstunterricht eröffnet vielfältige Möglichkeiten gerade auch in Bezug auf die Beratung durch Lehrende in bildnerischen Gestaltungsprozessen. Mit zwei Unterrichtsbeispielen macht Dr. Andreas Schoppe deutlich, dass besondere Chancen von Diagnose im Ziel der anzustrebenden Schülerkompetenz liegen.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 13. April 2009, Index-Nummer: JF174194
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.6 
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    - 42 -  
       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Kartierung / Mapping im Kunstunterricht
    www.kunstlinks.de/material/peez/2008-04-heil.pdf   (Neues Fenster)

     
    Kartierung benennt man die Vorgehensweisen des Beobachtens, Sammelns und Aufzeichnens; sowohl das dabei entstehende Beziehungsgefüge zwischen dem Beobachter und seinen Beobachtungen als auch innerhalb der dokumentierenden Kartierungsergebnisse. Der Begriff der Kartierung wird von Christine Heil in ihrem Text "Kunstunterricht kartieren - Handlungsräume im Unterricht herstellen und erforschen" in unterschiedliche Richtungen kunstdidaktisch ausgelegt und erläutert.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 25. März 2008, Index-Nummer: JG911010
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.6 
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Welterbepädagogik und Kunstpädagogik
    www.kunstlinks.de/material/peez/2007-06-stroeter-bender.pdf   (Neues Fenster)
    Bereits ein Drittel aller Kinder im Vorschulalter haben im Jahre 2007 einen Migrationshintergrund. Kulturelle Vielfalt wird in Zukunft in Schule und Gesellschaft ein immer wichtigeres Thema sein. Jutta Ströter-Bender fokussiert diese Entwicklung für die Kunstpädagogik, indem Sie das Weltkulturerbe der UNESCO in den Mittelpunkt rückt. Kreative Zugänge laden im Alltag des Klassenzimmers zu einer "Kunstreise durch die Welt" ein.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 6. Juni 2007, Index-Nummer: JI183624
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.6 
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Experiment und Spiel
    www.kunstlinks.de/material/peez/2008-08-reuter.pdf   (Neues Fenster)

     
    Kinder spielen und experimentieren in ihrem Alltag. Sie brauchen hierfür zunächst keine pädagogischen Anleitungen. Experiment und Spiel sind auch Schlüsselkategorien des Kunstunterrichts; sie werden in der Kunstpädagogik immer wieder in Verbindung gebracht mit der ästhetischen Erkundung und Erfahrung von Welt. Experiment und Spiel können Voraussetzungen ästhetischer Bildungsprozesse sein. Dr. Oliver M. Reuter (Grund- und Hauptschullehrer sowie Lehrbeauftragter an der Universität Augsburg) klärt beide Begriffe anschaulich in Theorie und Praxis, indem er Schnittmengen aufzeigt, aber auch Unterschiede konturiert.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 21. Februar 2009, Index-Nummer: KQ730712
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.6 
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Raumgestaltung mit Kindern
    www.kunstlinks.de/material/peez/2010-07-winderlich.pdf   (Neues Fenster)

     
    Die Ganztagsschule als Bildungsort sollte Kindern vielfältige Impulse für Selbstbildungsprozesse bieten. Kirsten Winderlich (Universität Potsdam) umreißt aus kunstpädagogischer Sicht, dass in Ganztagsschulen Wahrnehmungs- und Erfahrungsräume geschaffen werden sollten, die Schülerinnen und Schülern informelles, individuelles, u.a. ästhetisch motiviertes Lernen ermöglichen.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 13. Juli 2010, Index-Nummer: RJ996215
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.6 
    Seitenanfang
    - 46 -  
       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Ästhetische Muster-Bildungen
    www.kunstlinks.de/material/peez/2011-10-kolhoff-kalhl.pdf   (Neues Fenster)

     
    Aufgrund einer Aussage des Anthropologen und Biologen Gregory Bateson entwirft Iris Kolhoff-Kahl (Universität Paderborn) eine Begründung für Kunstpädagogik. Das Hauptziel des Kunstunterrichts ist der Umgang mit ästhetischen Muster-Bildungen, da aus den Kriterien Häufigkeit, Ähnlichkeit und Relevanz individuelle und kollektive Wahrnehmungs- und Bedeutungsmuster entstehen, die unsere ästhetische Aufmerksamkeit im Alltag leiten. Erst aus dem Bewusstsein dieser ästhetischen Muster-Bildungen ergibt sich die Möglichkeit, anders wahrzunehmen, anders zu erfahren und maßgeblich selbstständig zu handeln.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 24. Oktober 2011, Index-Nummer: RZ165359
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.6 
    Seitenanfang
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Ästhetische Bildung im Fach Kunst der Primarstufe
    www.kunstlinks.de/material/peez/2008-02-kirchner.pdf   (Neues Fenster)

     
    Ausgehend vom bildnerischen Ausdrucksbedürfnis des Kindes sowie von der Bedeutung der vielschichtigen Symbolkraft bildender Kunst umreißt Prof. Dr. Constanze Kirchner die Aufgaben und Ziele des Kunstunterrichts. Hierzu gehören Naturerfahrung und Kompensation, Umwelterfahrung und Spiel, Wahrnehmung und Kreativität, Kunsterfahrung und Medienkompetenz. Ein Blick auf die Funktion der Leistungsbewertung aus kunstdidaktischer Sicht rundet diesen überblick ab.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 16. März 2008, Index-Nummer: TP811767
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.6 
    Seitenanfang
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Kunstdidaktik und Kulturkompetenz
    www.kunstlinks.de/material/peez/2008-03-bering.pdf   (Neues Fenster)

     
    Für den Kunstunterricht befürwortet Prof. Dr. Kunibert Bering (Kunstakademie Düsseldorf) eine stärkere Berücksichtigung der kulturellen Horizonte und der damit verbundenen ästhetischen Wertvorstellungen von Schülerinnen und Schülern. Erst durch die subjektive Wahrnehmung und die Kommunikation hierüber wird der Bedeutungskontext eines Kulturprodukts, beispielsweise eines Kunstwerks, gestiftet. Innerhalb solcher Kommunikationsprozesse kann sich dann visuelle Kompetenz als Basis von kultureller Kompetenz nicht nur im Kunstunterricht ausbilden.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 16. März 2008, Index-Nummer: VT101531
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.6 
    Seitenanfang
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Kunstunterricht oder Bildunterricht?
    www.kunstlinks.de/material/peez/2012-02-gruenewald.pdf   (Neues Fenster)
    Bildkompetenz markiert einen angemessenen, reflektierten und selbstbestimmten Umgang mit Bildern. Mehr denn je ist es die Aufgabe der allgemein bildenden Schule, Bildkompetenz zu fördern - und zwar vornehmlich im Kunstunterricht. Zugleich beantwortet Dietrich Grünewald (Universität Koblenz-Landau) die Frage, ob der Kunstunterricht angesichts dessen nicht in Bildunterricht umbenannt werden sollte, mit einem klaren Nein.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 6. Februar 2012, Index-Nummer: WH640638
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.6 
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Das Experiment im Kunstunterricht
    www.kunstlinks.de/material/peez/2010-03-michl.pdf   (Neues Fenster)

     
    Förderliche Rahmenbedingungen für einen Kunstunterricht, der sich am Experiment orientiert, bedürfen einer kompetenten Planung durch die Lehrkraft. Dr. Thomas Michl (Nürnberg) warnt vor einem Unterricht mit uneingeschränkten Möglichkeiten. Er spricht sich hingegen für Aufgaben aus, die gezielte Handlungsimpulse bieten, die die kritische Auseinandersetzung fördern, die zu Umwegen herausfordern und die Bedeutung des Arbeitens in Gruppen mit einbeziehen.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 1. März 2010, Index-Nummer: YW394439
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.6  5.1  8.7  8.8 
    Seitenanfang
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Metaphorische Kompetenz im Kunstunterricht - Ways of Worldmaking
    www.kunstlinks.de/material/peez/2010-08-bader.pdf   (Neues Fenster)

     
    Der Bereich der bildnerischen Kompetenz, der im Kunstunterricht zu fördern ist, enthält das Vermögen, metaphorisch zu denken und selber visuelle Metaphern zu entwickeln. Metaphern sind Gleichnisse, Sinnbilder oder Symbole. Metaphorisches Denken ist ein zentrales Merkmal von Kunst und Kultur. Dr. Barbara Bader (Hochschule der Künste Bern) erläutert die Entwicklung metaphorischer Kompetenz zweier achtjähriger Kinder anschaulich in einer kurzen Fallanalyse aus dem Unterricht.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 1. August 2010, Index-Nummer: LM557830
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.6  8.7 
    Seitenanfang
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Dreidimensionales Gestalten
    www.kunstlinks.de/material/peez/2010-12-marti+buehler.pdf   (Neues Fenster)

     
    In dem Schweizer Forschungsprojekt (PH Bern) "Wann ist ein Schiff ein Schiff?" wurde das bisher kaum untersuchte funktionale dreidimensionale Gestalten bzw. "Werken" bzw. "Technische Gestalten" fokussiert. Ein Ergebnis lautet, dass Lernen durch Erfahrung zu fördern ist, d.h. in Arbeitsprozessen, die vom Kind selber gesteuert werden. Dies schließt Phasen der Instruktion und das Einüben bestimmter Fertigkeiten nicht aus. In der gängigen Unterrichtspraxis werden jedoch rezeptive Lehr- und Lernformen oft zu stark gewichtet.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 6. Dezember 2010, Index-Nummer: DY303985
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.6  8.7 
    Seitenanfang
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Zeichnerische Begabung
    www.kunstlinks.de/material/peez/2010-10-miller.pdf   (Neues Fenster)
    Alle Kinder können zeichnen, aber manche "besser" als andere. Monika Miller (Universität Augsburg) erörtert die Frage, woran dies liegt und wie zeichnerische Begabung gefördert werden kann. Stärker als bisher sind die Zeichenprozesse zu fokussieren, nicht nur die Bilder als Endprodukte. Die Forschungsergebnisse hierzu können allen Kindern zu Gute kommen, nicht nur den talentierten, weil jedes Kind Zeichenstrategien einüben und erlernen kann.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 4. Oktober 2010, Index-Nummer: XQ322937
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.7 
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Kunstpädagogik und Biografie
    www.kunstlinks.de/material/peez/2011-06-peez.pdf   (Neues Fenster)
    Wodurch zeichnen sich Lehrerinnen und Lehrer des Faches "Kunst" an allgemein bildenden Schulen aus? Gibt es Gemeinsamkeiten und charakteristische Prägungen über Altersgruppen und Schulstufen hinweg? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, wurden über 50 Kunstlehrerinnen und -lehrer im Jahre 2008 befragt. Forschungsergebnisse werden vorgestellt, z. B. zur Kindheit, zu Einstellungen gegenüber der Schule, zu Vorbildern und zu kunstpädagogischen Konzeptionen. Die Untersuchung leistet somit einen Beitrag zur Selbstreflexivität in der Kunstpädagogik.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 4. Juni 2011, Index-Nummer: PK357025
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.7  8.8 
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Durch Bilder bilden
    www.kunstlinks.de/material/peez/2011-02-lieber.pdf   (Neues Fenster)
    Der Beitrag von Dr. Gabriele Lieber (Justus-Liebig-Universität Gießen) nimmt Grundfragen der Entfaltung von Bildliteralität, d.h. Bildlesekompetez im Kindesalter in den Blick. Das Forschungsfeld wird in seiner Bedeutung für Kinder begründet. Ein Ausblick umreißt empirische Studien zum Thema. Bildliteralität wird dabei eine von der Fachdidaktik unabhängige Relevanz zugewiesen.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 8. Februar 2011, Index-Nummer: BC890594
    in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.8 
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    FanArt - Jugendästhetik online für den Kunstunterricht
    www.kunstlinks.de/material/peez/2011-05-zaremba.pdf   (Neues Fenster)

     
    Jugendliche Ausdrucksformen sind bislang innerhalb der Kunstpädagogik wenig erforscht. Dies liegt nicht zuletzt an der unüberschaubaren Ausdifferenzierung von jugendlichen Medien- und Szenewelten. Einen erhellenden Einblick in das aktuelle bildnerische Schaffen von Heranwachsenden bietet die FanArt: Im Web 2.0 stellen Jugendliche Hunderttausende ihrer Werke auf einschlägigen Internet-Portalen aus. Antrieb für diese freiwillig erstellten Exponate ist die Faszination für Figuren aus populärkulturellen Bereichen. Das vielfältige FanArt-Phänomen bietet diverse Anschlussmöglichkeiten für den Kunstunterricht.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 7. Mai 2011, Index-Nummer: SA889312
    in den Schlagwörtern des Eintrags

     

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