St. Marien in Frankfurt (Oder)

von Reinhard von Tümpling

Links:

http://www.frankfurt-oder.de/ die Seite der Stadt


Bild: Frankfurt_O_3.jpg: hier kann man St. Marien finden

http://194.76.233.16/kultur/kumeile/stmarien/mk_01.htm St. Marien selbst
http://194.76.233.16/kultur/kumeile/stmarien/mk_04iv.htm#Bilder beste Übersicht
http://people.freenet.de/kenhome/marien.htm zwei recht gute großformatige Bilder vom Oderturm aus....
http://people.freenet.de/kenhome/marienkirche_rathaus_kino.jpg bestes Bild zur Sicherung der räumlichen Vorstellung

www.frankfurt-oder-tourist.de/ die Seite des Touristen-Büros

http://www.hermitagemuseum.org/html_En/13/hm13_3_006.html auf englisch...

http://www.viamichelin.com/viamichelin/deu/dyn/controller/mapPerformPage?
strLocation=Frankfurt+(Oder)&strCountry=eur&google=1
die sehr gute interaktive Karte...


www.reiseland-brandenburg.de/pages/kirchen_frankfurt_oder.html

http://www.reiseland-brandenburg.de/pdf/karte_stadtkerne.pdf eine etwas blasse Karte Brandenburgs


Ich übernehme in der Folge bestehende Texte.

Frankfurt (Oder)
Zwei Städte liegen sich an den Ufern der mittleren Oder gegenüber. Die Kleiststadt Frankfurt/Oder und das polnische Slubice, verbunden durch die Stadtbrücke. In 10 Minuten kann man von einem Stadtzentrum ins andere spazieren. Bitte den Ausweis oder den Reisepass nicht vergessen! Auch sonst hat die ehemals mächtige Universitäts-, Handels-, und Hansestadt Frankfurt/Oder vieles sehens- und erlebenswertes zu bieten: kurze Wege nach Berlin, in den Spreewald, ins Oderbruch und überhaupt in die märkische Landschaft. Vor allem aber die Stadt selbst.

Die St. Marienkirche in Frankfurt (Oder) stellt eine der größten Hallenkirchen der norddeutschen Backsteingotik dar. Sie wurde in über zweihundertfünfzigjähriger mittelalterlicher Bautätigkeit errichtet. Der Ursprungsbau aus dem 13. Jahrhundert war eine der frühsten Backsteinkirchen der Mark Brandenburg. Es handelte sich um eine dreischiffige, kreuzrippengewölbte Hallenkirche. Im 14. Jahrhundert wurde in der Kirche ein Hallenumgangschor errichtet, dessen Dach das Äußere der Kirche wesentlich prägt. Im 15. Jahrhundert wurde das Langhaus fünfschiffig erweitert. Im 16. Jahrhundert entstand mit dem Neubau der Sakristei mit Empore die letzte wesentliche Ergänzung des Kirchenbaus. Im April wurde die Kirche erheblich zerstört. 1979 wurde mit Restaurierung des Baus begonnen, die 1998 mit der Wiederherstellung der Hauptdächer über Chor und Langhaus ein wesentliches Etappenziel erreichte. Ein Großteil der Ausstattung, wie der Marienaltar von 1489, befindet sich heute in der St. Gertraudkirche. Zu bewundern sind aber bereits jetzt die Chorfenster der Kirche. Die 111 Bildfelder in einer Größe von 83 x 43 cm in den drei Hauptchorfenstern entstanden zwischen 1360 und 1370. (Manfred Tepel, St.-Marien-Kirche)

Mit Verleihung der Stadtrechte im Jahre 1253 beginnt eine über 250 Jahre sich hinziehende Bautätigkeit für die St. Marienkirche, der ehemaligen Hauptpfarrkirche der Stadt. Der Bau kann somit als einer der ältesten Backsteinkirchen in der Mark Brandenburg und Deutschlands gelten. Die Kirche ist in ihrer ursprünglichen Form dreischiffig mit einem Kreuzrippengewölbe als Hallenkirche und einem ausladenden Querhaus sowie einem zweitürmigen Westbau angelegt gewesen.

1360/70 wurde der ursprüngliche Chor zum Hallenumgangschor umgebaut, dessen steil aufragendes Dach heute noch das äußere Erscheinungsbild dieser Kirche mitprägt. Im 15. Jahrhundert wurde die Kirche erweitert und vergrößert und das ehemals dreischiffige Langhaus zu einem fünfschiffigem Haus umgestaltet. Dabei erhielten die äußeren Schiffe bemalte Attiken. Bei einer Attika handelt es sich um den halbgeschossartigen Aufsatz über dem Hauptgesims eines Bauwerkes, das dabei häufig Skulpturen und Inschriften trägt.

Um 1450 wurde die aus zwei Türmen bestehende Fassade um zusätzliche vier Geschosse aufgestockt und der Südturm mit einem Zinnenkranz und Turmhelm, der Nordturm mit einem Achteckhelm versehen. Um 1521/22 entstand mit dem Neubau der Sakristei die letzte bedeutende Erweiterung der Kirche.

Im Jahre 1788 gab es größere Instandsetzungen und nach dem teilweisen Einsturz des Südturmes 1826 wurde dieser von 1827 bis 1830 wieder aufgebaut. Weitere Restaurationen erfolgten in den Jahren von 1922 bis 1927.

Mit der kriegsbedingten Zerstörung der Innenstadt im April 1945 wurde auch die St. Marienkirche zur Ruine. Erste Instandsetzungsarbeiten begannen 1979. Die Sakristei und der Martyrchor wurden restauriert und der Nordturm erhielt einen Turmhelm.

Ab 1990 ging der Wiederaufbau mit größeren Schritten zügig voran und die Wiedererrichtung der Hauptdächer wurde 1998 abgeschlossen. Die letzte Instandsetzung galt dem Nordturm mit der Wiederherstellung in den Farben aus der Entstehungszeit der Kirche. Die meisten erhaltenen Teile der ursprünglich reichen Innenausstattung der Kirche (Marienaltar von 1489, Bronzetaufe und Bronzeleuchter aus dem Ende des 14. Jahrhunderts werden seit 1980 in der Gertraudkirche zur Besichtigung ausgestellt.

Eine Spendenaktion „Hilfe für Hansekirchen“ (Steine für St. Nikolaus in Nowgorod und St. Marien in Frankfurt (Oder)) ist vom Oberbürgermeister Rainer Isken ins Leben gerufen worden.

Wer will, kann für 75 Euro symbolisch einen „Hansestein“ erwerben und dieser Stein mit dem Namen des Spenders wird in das Pflaster um die St. Marienkirche eingefügt.


www.brandenburg.de/~mwfkneu/minister/presse_alt/html/pr96/pr96.138.html    12.06.1996

51 Jahre nach der Zerstörung einer der bedeutendsten Kirchen Brandenburgs:
St. Marien-Kirche Frankfurt (Oder) bekommt neue Hauptdächer

Wenn die mächtigen Backsteinwände der St. Marien-Kirche in Frankfurt (Oder) sprechen könnten, dann würde sich in diesen Erzählungen fast die gesamte Geschichte des Landes Brandenburg wiederfinden lassen. Im Jahre 1354 war die St. Marien-Kirche Schauplatz der Lossprechung der Mark vom päpstlichen Bann. 1506 gab sie einen großartigen Rahmen für das Gründungszeremoniell der Brandenburgischen Landesuniversität in Frankfurt (Oder). 1945 wurde die Kirche durch Kriegseinwirkungen schwer beschädigt. Die Dachstühle brannten nieder, die meisten Gewölbe stürzten ein, der Nordturm brannte oberhalb der historischen Gewölbe aus. In den 50er und 60er Jahren begannen Notsicherungen, ehe 1980 einzelne Abschnitte ihre Dächer nach dem historischen Vorbild zurückbekamen.

Insgesamt beteiligte sich das Land von 1991 an mit 1,8 Millionen DM, der Bund mit 1,35 Millionen DM an dem Wiederaufbau der St. Marien-Kirche. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur bewilligte eine Zuwendung von 480.000,-- DM für diese Sicherungs- und Restaurierungsarbeiten und trägt damit 40 Prozent der Gesamtkosten von 1,2 Millionen DM in diesem Jahr. Das Bundesministerium des Inneren stellte im Rahmen des Wiederaufbaus von Kulturdenkmälern mit besonderer nationaler kultureller Bedeutung Zuschüsse in Höhe von 480.000,-- DM bereit, die Stadt gibt 240.000,-- DM dazu.

"Es geht voran mit dem Wiederaufbau von Brandenburgs räumlich bedeutendstem Kirchenbau. Wer heute vor der St. Marienkirche steht, sieht Zimmerer, Maurer und Restauratoren an dem prächtigen Bauwerk arbeiten. Die Fertigstellung wird sich jedoch noch weit bis ins nächste Jahrtausend hineinziehen", sagt Steffen Reiche, Minister für Wissenschaft, Forschung und Kultur. "Ich freue mich heute schon auf den Tag, an dem die St. Marien-Kirche in altem Glanz erstrahlen wird. Wir tun unser Möglichstes, damit dieser Tag schnell kommt." (Quelle Stand 5/2005)

www.odertours.de/freizeit/kunst_kultur/kirchen.html

http://www.pictodate.business.t-online.de/hmkprivat/html/st__marien.html
ein sehr beachtliches Textdokument, man vergleiche auch:
http://www.zdv.de/main/kurz.htm


Der Zeitungsausschnitt:
http://www.moz.de/showArticle.php?OPENNAV=lokales&SUBNAV=frankfurt%20(oder)&ID=59492

"Der gläserne Schatz" ist fertig (Frank Kaiser, MOZ)
Frankfurts gläserner Schatz, die Bilderbibel von St. Marien, wird am Sonnabend wiederöffentlich zugänglich. Zumindest der erste Teil, das Christusfenster, wird nach fast 65 Jahren wieder in alter Pracht zu sehen sein. Mehr als hundert Frankfurter bekamen schon Freitag einen Vorgeschmack auf das Ereignis. Sie gehörten zu den Gästen einer Buchpräsentation in der Gertraudkirche. Dort wurde erstmals das von der Märkischen Oderzeitung und dem Verlag Das Neue Berlin herausgegebene Buch "Der gläserne Schatz" gezeigt. Das Buch zeigt alle historischen Bleiglasfenster in ihrem jetzigen Zustand.

"Sie werden über die Brillanz der Felder staunen, wenn Sie sie in der Kirche sehen." Gerlinde Möhrle, Chefrestauratorin der Frankfurter Bilderbibel, machte bei der Präsentation des von Märkischer Oderzeitung und dem Verlag Das Neue Berlin herausgegebenen Buches "Der gläserne Schatz" auf die Einweihung des Christusfensters neugierig. Sie und ihre Mitstreiterinnen Sandra Meinung und Nicole Sterzing erklärten den Gästen ihre Arbeit, sprachen über noch offene Fragen.
Fast alle Gäste nutzten die Gelegenheit, sich die druckfrischen Bücher von den Autoren, neben Pfarrer Töppen Marienkirchenarchitekt Christian Nülken, Oberarchivar Ralf-Rüdiger Targiel und MOZ-Redakteur Frank Kaiser, und den Restauratorinnen signieren zu lassen. Auch Alt-OB Fritz Krause wurde immer wieder um eine Unterschrift gebeten. Seine Rolle für die Sicherung der Marienkirchruine in den 70er und 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts hatte zuvor MOZ-Chefredakteur Frank Mangelsdorf gewürdigt. Nülken erinnerte daran, dass noch viele weitere Arbeiten zur Wiederherstellung der Marienkirche warten.

 

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Die Reise aus eigene Sicht

Ich bin in der Zeit vom 19.5 bis 25.5.2005 in Frankfurt (Oder) gewesen und habe St. Marien persönlich angesehen, soweit sich mir dieser Bau als Tourist erschlossen hat. Ich nehme diesen Besuch als eine Art „Reiseweg zur Kunst“ und kann St. Marien in Beeskow mit St. Marien in Frankfurt (Oder) künftig vergleichen. St. Marien zu Fürstenwalde hat mit einer Stahlunterkonstruktion ein anderes Dach und ist nicht ganz vergleichbar.

www.kunstunterricht.de/material/vtuempling/marien
www.kunstlinks.de/material/vtuempling/dom
www.kunstlinks.de/material/vtuempling/dom3
www.kunstlinks.de/material/vtuempling/beeskow/


Bild: Frankfurt_O_1.jpg
ein sehr großer weiter Platz, von der Hauptstraße den Blick nach Osten über den Brunnenplatz hinüber zu St. Marien...


Bild: FFO_2.jpg: das Rathaus mit der restaurierten Fassade


Bild: FFO_3.jpg: St. Marien fällt aus der Nähe des Rathauses kaum auf, die umliegenden Häuser sind sehr nah und eng um die Kirche herum gebaut.


Bild: FFO_4.jpg: der Blick näher auf den Nordturm und auf die vorgelagerte zinnenartige Blendfassade des nördlichen hinteren Seitenschiffs, der Bau ist 5-schiffig

Bild: FFO_5.jpg: der (verschlossene) Nordeingang des herausgewölbten Querschiffs als Ganzansicht

Bild: FFO_6.jpg: das nördliche Portal etwas näher

Bild: FFO_7.jpg: die zurückspringende nördliche Außenwand des Chores

Bild: FFO_8.jpg: der eigentliche Anlass des Besuchs: die Arbeiten im mittleren Chorfenster und an der Schutzverglasung werden von außen beendet

Bild: FFO_9.jpg: die Arbeiter bauen bereits das Gerüst ab


Bild: FFO_10.jpg:
als Besucher konnte ich an diesem Tag nur in den Vorbau des südlichen Seitenschiffs hineingehen. Von hier aus kommt man in die zweigeschossige ebenerdige sterngewölbte und bereits restaurierte und ausgemalte Sakristei. In diesem Raum können Besucher zwei Originale der Glasfenster besichtigen.

www.centre-vitrail.org eine Seite über Chartres, sehr gut und weiterführend verlinkt
www.etika.com/d92/92a8.htm vgl. auch http://www.lamberts.de/lambhome.htm
der Versuch einer Deutung der Antichristmythologie des Mittelalters. Man sollte vorher mit etwas Abstand die Apokalypse gelesen haben - ich erlaube mir den Hinweis:
http://www.seggeluchbecken.de/projekt/gottesbild.htm#4-befreiung
Ich bin nicht nur aus prinzipiellen Erwägungen heraus zur Ansicht gekommen, dass die zentrale Antichrist-Aussage wahr ist.

Im Raum darüber findet die eigentliche Restaurierung vor Ort statt.
www.hermitagemuseum.org >Marienkirche< eingeben (in Englisch)

Ich unterhielt mich kurz mit einem Fremdenführer, der mir das Buch vermittelte:
Brandenburgische Denkmalpflege, Verlag Arenhövel Berlin, 1999, Heft 1, ISSN 0942-3397.
Der Architekt Christian Nülken hat hier ab Seite 35 einen sehr gewissenhaften und gut bebilderten Beitrag zur Sicherung der Substanz geschrieben.


Bild: FFO_11.jpg
eines der Original-Glasfenster, man sieht die Bleistreifen und die Schwarzlot-Bemalung...


Bild: FFO_13.jpg:
der Blick nach Westen ins südliche Seitenschiff


Bild: FFO_14.jpg:
der Blick nach Nordwesten in Mittelschiff


Bild: FFO_15.jpg:
die teilweise restaurierte Vierung, man sieht die angeschnittenen und neu eingezogenen Gewölbeschalen

www.baugeschichte.de/038abb00.htm
ein sehr interessanter Aspekt in diesem Zusammenhang...
http://www.architekten-ingenieure.de/homepage/seminare/Gewoelbe_new.pdf
eine sehr gute Datei zur gotischen Statik, mit bekannten Zeichnungen...


Bild: FFO_16.jpg:
noch einmal der Schwenk des Objektivs


Bild: FFO_17.jpg:
der steile Blick in die Vierung: gesicherte, restaurierte und neue Bauteile


Bild: FFO_18.jpg:
der Blick in die Westseite des höheren Daches


Bild: FFO_19.jpg:
der etwas flachere Blick ins nördliche Querschiff


Bild: FFO_20.jpg:
ein Blick in den Chor mit der neu gemauerten
und bemalten Einwölbung

Bild: FFO_21.jpg:
etwas versetzt

Bild: FFO_22.jpg:
das hellste Bild des recht heiteren und farbenfrohen Chores, eines der schönsten Bilder

Bild: FFO_23.jpg:
das südliche Seitenschiff von außen zum „Südturm“ hin


Bild: FFO_24.jpg:
über den Turmstumpf zum vollständigen nördlichen Turm


Bild: FFO_25.jpg:
das Portal auf der Westseite

Bild: FFO_26.jpg:
der nördliche Turm


Bild: FFO_28.jpg:
auf dem Spaziergang der Weg zurück: eine Plastik-Gruppe von erfrischender Fröhlichkeit


Bild: FFO_29.jpg
der Blick zurück von der Karl-Marx-Straße über den Brunnenplatz

Die dringende Buchempfehlung:
Der gläserne Schatz, Verlag Das neue Berlin, ISBN 3-360-01265-8, Euro 19,90 (mit sehr vielen Facetten....)
Die St. Marienkirche ist zu erreichen unter: Bischofstr., 15230 Frankfurt (Oder), Tel. 0335-22442

Es ist sehr zu bedauern, dass es unter dem Suchbegriff Leerbogen, bzw. Lehrbogen fast keine sinnerhellenden Netzeinträge gibt. Unter google zu suchen „Gewölbe Ziegel Gotik“
.... Die Einwölbung ist auch im weiterführenden Sinn ein sehr bedeutsamer Vorgang.
Für Unterrichtszwecke den Grundriss:


Bild: FFO_31.jpg

Bild: FFO_32.jpg als Tischvorlage


Ich habe in der Folge noch den Meisterbetrieb eines Schülervaters besucht, der mir die wesentlichen Arbeitsschritte der Bleiverglasung vorführte; ich bedanke mich dafür an dieser Stelle.


Bild: Farbglas_1.jpg
die vorbereitete Arbeit


Bild: Farbglas_3.jpg:
das Anpassen des Bleiprofilbandes


Bild: Farbglas_4.jpg:
die Spezialschere bei der Herstellung des „Kartons“


Bild: Farbglas_5.jpg:
Das Verlöten mit Zinnlot


Bild: Farbglas_12.jpg:
der Schnitt mit dem Glaserdiamant


Noch ein Buch (aber diesmal wegen der handschriftlichen Widmung sehr viel liebevoller,
...): Fontanes Lieblingskirchen in der Mark, Fiedler - Feustel, Berlin Edition, ISBN 3-8148-0126-1, 2003.
Ich habe die Reise an Pfingsten 2005 gewidmet (*!*). Aus der inneren Stuktur dieser Reise heraus ergab sich ein weiteres Vorhaben.

Eine persönliche Nachbemerkung und zeitlich ein wirklicher Zufall:
http://www.uni-potsdam.de/u/klosterbuch/BKB_Seiten/S_Karten/Uebersicht_11.htm
in der Folge: Sonnenburg, Slonsk, etwa 30 km nordöstlich Frankfurt (Oder)


Bild: Sonnenburg_2Karte.jpg

 


Bild: Slonsk 1.jpg
vor der Restaurierung

 

 


Bild: Slonsk 2.jpg
nach der Restaurierung


Bild: Slonsk 4.jpg
Ansicht der Kirche vom Schloss aus....

 

Reinhard von Tümpling, Juli 2005