Kunstlinks Fernsehtipps 238


Alle vier Wochen frisch recherchiert
und zusammengestellt von
Hermann Ludwig
Kunstlehrer i.R., Viscardi-Gymnasium, Fürstenfeldbruck

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der erste Teil hier

 

Fernsehtipps Ausgabe 238: Vorschau bis Freitag, 3. Mai 2019

 

Rote Hervorhebung: Einzelsendungen

Blaue Hervorhebung: Serien und Reihen

 

Freitag, 5. April 2019

Freitag, 5. April 2019 - 00:00 - 00:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Scenic Seclusion

Freitag, 5. April 2019 - 01:45 - 02:30 Uhr ZDF info
Kriminelle Karrieren - Wolfgang Beltracchi - Der Meisterfälscher

Freitag, 5. April 2019 - 06:00 - 06:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - The Old Weathered Barn

Freitag, 5. April 2019 - 06:20 - 07:00 Uhr 3sat
Kulturzeit: Bauhausfrauen: Technik & Avantgarde (2/3)

Freitag, 5. April 2019 - 07:00 - 07:15 Uhr SWR
Tatort Film - Redaktion / Produktion / Besetzung
Schulfernsehen

Freitag, 5. April 2019 - 07:15 - 07:30 Uhr SWR
Tatort Film - Drehbuch / Regie
Schulfernsehen

Freitag, 5. April 2019 - 09:05 - 09:45 Uhr 3sat
Kulturzeit: Bauhausfrauen: Technik & Avantgarde (2/3)

Freitag, 5. April 2019 - 10:10 - 11:10 Uhr Servus TV
Grüne Zukunft - Helden des Alltags - Architekt Natur
Eines der wichtigsten Prinzipien ökologischen Bauens ist die Integration des Gebäudes in seine Umgebung - wie die Architektur an die Landschaft angepasst werden kann, und durch welche Mittel man das erreicht. Damit beschäftigt sich auch diese Episode von „Grüne Zukunft - Helden des Alltags“.Die Häuser von Edouard François in Paris sehen aus, als hätte die Natur selbst sie wachsen lassen. Renzo Piano hat die „California Academy of Sciences“ so gestaltet, dass sie gleichzeitig monumental und zurückhaltend wirkt. In Frankreich liegt unter 500 Kubikmetern Erde ein Haus begraben, das sich in perfekter Harmonie mit seiner Umgebung befindet. In Seoul gestattet die unterirdische Frauen-Universität eine neue, revolutionäre Sichtweise auf die südkoreanische Stadt. Das „Rio do Prado“-Hotel in Portugal schafft es, nahezu unsichtbar und trotzdem modern zu sein.

Freitag, 5. April 2019 - 12:10 - 13:05 Uhr Servus TV
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Das Geheimnis der Moorleichen

Freitag, 5. April 2019 - 16:30 - 17:15 Uhr ZDF info
Kriminelle Karrieren - Wolfgang Beltracchi - Der Meisterfälscher

Freitag, 5. April 2019 - - 20:15 - 21:00 Uhr Phoenix
Rom am Rhein - Krieg und Frieden

Freitag, 5. April 2019 - - 21:00 - 21:45 Uhr Phoenix
Rom am Rhein - Blüte und Bedrohung

Freitag, 5. April 2019 - 21:05 - 21:55 Uhr alpha
Der verborgene Schatz - Die legendäre Kunstsammlung des Iran
2017
Es ist die größte Sammlung zeitgenössischer Kunst außerhalb Europas und den USA. Ihr Aufenthaltsort: der Keller des zeitgenössischen Museums in Teheran, dem TMOCA. Kaum ein Iraner hat diesen Kunstschatz je sehen können, der vor 40 Jahren auf Initiative der damaligen iranischen Kaiserin Farah Diba erworben wurde. Er sollte Anfang des Jahres in der Gemäldegalerie in Berlin gezeigt werden. Außenminister Steinmeier hat sich hierfür eingesetzt, die Islamische Republik ließ sich zunächst auf diesen Kulturaustausch ein. Es sollte ein Austausch werden. Nicht nur Andy Warhol und Jackson Pollack werden in Berlin gezeigt, auch iranische Künstler wie Parvis Tanavoli, der bekannteste iranische Bildhauer. Seine Skulpturen verkörpern eine der wesentlichen Fragen der iranischen Gesellschaft: die Suche nach der eigenen Identität. Moderne und Gegenmoderne, wozu gehört der Iran? Damals wollte der Iran um jeden Preis Teil des Westens sein. Mit Petrodollars erkaufte man sich die Partnerschaft. Am Tag der Eröffnung des TMOCA, dem Geburtstag von Farah Diba, tanzten avantgardistische Performance Künstler durch die spiralförmigen Gänge des Museums. Eine Elite zelebrierte die Moderne, ihr standen 45 Prozent Analphabeten im Land gegenüber.: Nach der Islamischen Revolution 1979 wurde die nicht-islamische Kunst weggesperrt. Künstler verließen das Land. Der Schatz aber überlebte, bis heute gehütet vom ehemaligen Fahrer des Museums.

Freitag, 5. April 2019 - - 21:45 - 22:30 Uhr Phoenix
Rom am Rhein - Zentrum des Imperiums

Samstag, 6. April 2019

Samstag, 6. April 2019 - 00:45 - 01:30 Uhr Phoenix
Rom am Rhein - Krieg und Frieden

Samstag, 6. April 2019 - 00:50 - 01:20 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Ebb Tide

Samstag, 6. April 2019 - 01:30 - 02:15 Uhr Phoenix
Rom am Rhein - Blüte und Bedrohung

Samstag, 6. April 2019 - 02:15 - 03:00 Uhr Phoenix
Rom am Rhein - Zentrum des Imperiums

Samstag, 6. April 2019 - 05:00 - 05:50 Uhr Servus TV
Grüne Zukunft - Helden des Alltags - Architekt Natur

Samstag, 6. April 2019 - 06:00 - 06:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Deep Forest Falls

Samstag, 6. April 2019 - 06:05 - 06:20 Uhr 3sat
Jean-Michel Basquiat - Ikone des New Yorker Post-Punks
2018
Der Film von Marion Skalski nimmt die Ausstellung "Jean-Michel Basquiat. Boom for Real", 2018 in der Schirn Kunsthalle Frankfurt, zum Anlass, sich der Person Basquiat vor dem Hintergrund der freigeistigen Aufbruchstimmung der New Yorker Post-Punk-Ära zu nähern.

Samstag, 6. April 2019 - 07:15 - 08:00 Uhr Phoenix
Rom am Rhein - Krieg und Frieden

Samstag, 6. April 2019 - 08:00 - 08:45 Uhr Phoenix
Rom am Rhein - Blüte und Bedrohung

Samstag, 6. April 2019 - 08:45 - 09:30 Uhr Phoenix
Rom am Rhein - Zentrum des Imperiums

Samstag, 6. April 2019 - 09:15 - 10:00 Uhr ZDF neo
Tatort Eulau - Das Rätsel der 13 Skelette

Samstag, 6. April 2019 - 09:30 - 10:00 Uhr n-tv
Inside Art: Alex Katz - Ikone der Pop-Art
Alex Katz gehört zu den beliebtesten Künstlern der Gegenwart und zählt zu den Vorreitern der Pop-Art-Bewegung. Seit Beginn seiner Karriere ist der 1927 in Brooklyn geborene Amerikaner seinem Stil und seinen Motiven treu geblieben. Kunstexperte Wolfram Kons hat das Ausnahmetalent in seinem New Yorker Atelier besucht und mit ihm über seine Heimat, seine große Liebe und die unerschöpfliche Freude am Malen gesprochen

Samstag, 6. April 2019 - 10:00 - 10:40 Uhr ZDF neo
Die Kelten - Europas vergessene Macht

Samstag, 6. April 2019 - 10:40 - 11:25 Uhr ZDF neo
Die Kelten - Kampf um Gallien

Samstag, 6. April 2019 - 11:25 - 12:10 Uhr ZDF neo
Die Kelten - Aufstand der Königin

Samstag, 6. April 2019 - 11:45 - 12:15 Uhr MDR
Die Meisterhäuser von Dessau
Sie sind die berühmteste Künstlerkolonie des 20. Jahrhundert. Und sie gelten heute noch als Paradebeispiel für ein Wohnen der Zukunft: die Bauhaus-Meisterhäuser in Dessau. „Sie waren der Inbegriff des modernen Wohnens und ihrer Zeit um mindestens 30 Jahre voraus“, erzählt Ralph Walter Hagemann stolz. Er verbrachte seine Kindheit in den Meisterhäusern und lebt jetzt in Südafrika. Für die MDR-Dokumentation kehrt er extra nach Dessau zurück. Die ersten Bewohner zogen im Sommer vor über 90 Jahren ein - Bauhausdirektor Walter Gropius und die Lehrer des Neuen Bauhauses, das am 4. Dezember 1926 in Dessau eröffnet wurde. Bauhausvater Gropius höchstpersönlich hatte die typischen Formen entworfen: Sonnenterrassen, gerade Linien, große Fenster, praktisches Mobiliar. Seine Vision scheint auch heute nichts von ihrer Modernität verloren zu haben. Auch deswegen ist der Ruf der kleinen Siedlung damals wie heute legendär. Die Bewohner der Häuser waren Künstler von Weltrang, unter ihnen Wassily Kandinsky, Lyonel Feininger, Oskar Schlemmer und Paul Klee. Sie machten Dessau zum Zentrum der Avantgarde und zum beliebten Ausflugsziel der Einheimischen. Conrad Feininger, Enkel von Lyonel Feininger, zitiert aus einem Brief seines Großvaters, dass immer wieder Menschenmassen in die Siedlung pilgerten und durch die großen Fenster „das Bauhaus praktisch zu Tode starrten“. 1945, als die Bauhäusler bereits von den Nazis vertrieben waren, erlebte der heute 86-jährige Ralph Walter Hagemann am 7. März 1945 die Luftangriffe von Dessau und wurde damit Zeuge, wie die schönste Wohnsiedlung der Moderne im Bombenhagel unterging. Die Ur-Dessauerin Renate Fröbe konnte als Kind von ihrem Elternhaus auf die Trümmer schauen und spielte gelegentlich zwischen den Meisterhaus-Steinen. Zu DDR Zeiten verfolgte sie den weiteren Verfall und den Wiederaufbau der Häuser und blickt heute auf eine wieder aufgebaute Siedlung. Heute wohnen und arbeiten in zwei Häusern seit Kurzem wieder Künstler. Bauhaus-Residenz-Künstlerin Gabi Schillig berichtet, wie es sich in einem Weltkulturerbe lebt und kommt dabei zu überraschend gruseligen Erkenntnissen. Wie wohnte und arbeitete es sich vor 90 Jahren in den Häusern? Wie gingen die Nazis mit dem Bauhaus um und was machte die DDR mit dem Erbe? Und wie viel „Meisterhäuser“ steckt in den Plattenbauten der DDR?

Samstag, 6. April 2019 - 12:10 - 12:55 Uhr ZDF neo
Stonehenge - Das verborgene Reich
2015

Samstag, 6. April 2019 - 14:45 - 15:40 Uhr arte
Der Welt größtes Bauwerk: Chinas Große Mauer

Samstag, 6. April 2019 - 15:40 - 16:35 Uhr arte
China - Die verlorenen Gräber der Unsterblichkeit

Samstag, 6. April 2019 - 16:00 - 16:25 Uhr MDR
MDR vor Ort - Besuchertag im Bauhausmuseum Weimar

Samstag, 6. April 2019 - 17:15 - 18:00 Uhr Phoenix
Rom am Rhein - Krieg und Frieden

Samstag, 6. April 2019 - 18:00 - 18:45 Uhr Phoenix
Rom am Rhein - Blüte und Bedrohung

Samstag, 6. April 2019 - 18:45 - 19:30 Uhr Phoenix
Rom am Rhein - Zentrum des Imperiums

Samstag, 6. April 2019 - 19:20 - 20:00 Uhr 3sat
Raumwelten (3/3) - Catharina Lorenz und Steffen Kaz, Möbeldesigner
Designer prägen die Welt, die uns umgibt. In der Reihe "Raumwelten" verraten sie, wie sie Räume erschaffen und mit welcher Art von Räumen sie sich selbst gerne umgeben. In Mailand trifft Eric Mayer die lebenden Möbeldesigner Catharina Lorenz und Steffen Kaz. Bereits in den 1990er-Jahren zog es die beiden Deutschen nach Mailand, wo sie ihr Designstudio gründeten. Im Herzen der Stadt liegen Wohnung und Arbeitsplatz nah beieinander. Mailand hat großen Einfluss auf die Entwürfe des Design-Duos. Eric Mayer trifft das Paar an für sie und Mailand ikonischen Orten wie dem Pirelli Tower von Architekt Gio Ponti oder dem Piscina Romana, einem öffentlichen Freibad. Ihre Designs sind geradlinig und funktional, dabei aber farbenfroh und mit dem Funken Seele, der ihre Möbel zu etwas Besonderem macht, getreu ihrer beiden großen Vorbilder Ettore Sottsass, dem selbst ernannten Anti-Designer und Mitbegründer der Memphis Group, sowie dem eher kommerziellen Allrounder James Irvine. Ihr Fokus lag zunächst auf Holzstühlen, doch heute gestalten die beiden Sitzmöbel aus den unterschiedlichsten Materialien. Auf dem Polstersessel "Coco" nahmen 2015 beim G7-Gipfel auf Schloss Elmau bereits die größten Staatsmänner und -frauen unserer Zeit Platz.

Samstag, 6. April 2019 - 20:15 - 21:00 Uhr Tagesschau24
Bauhaus - Ein neues Haus fürs Bauhaus
Im April 1919 wurde das Bauhaus in Weimar gegründet. Jetzt, genau 100 Jahre später, entsteht mitten in der Stadt ein neues Museum für das Bauhaus - und damit ein lebendiger Ort der Vermittlung. Hier wird experimentiert und ausprobiert. Dafür haben Bauhaus-Agenten mit Schulklassen getüftelt, Ausstellungsideen entwickelt und umgesetzt. Am 6. April öffnet das neue Bauhaus Museum. Die Idee zu dem Museum ist allerdings nicht neu. Lange wurde um Geld, die richtige Lage, das angemessene Äußere gerungen. Es wurde diskutiert, protestiert, manchmal verbissen gekämpft. Dann, im Oktober 2016, erfolgte die Grundsteinlegung. Seither wurde am Weimarhallenpark für den Bauhaus-Quader mit der wuchtigen Betonfassade geräumt, gebuddelt und gebaut.

alpha-retro: "Münchner Viertel"
Samstag, 6. April 2019 - 20:45 - 21:20 Uhr alpha
Die Schwanthaler Hochebene - Ein Stück altes München
1965

Samstag, 6. April 2019 - 21:02 - 21:30 Uhr Tagesschau24
Ulrich Timm im Gespräch mit Michael Siebenbrodt, Bauhaus-Experte

Samstag, 6. April 2019 - 21:30 - 22:00 Uhr Tagesschau24
Bauhausfrauen
Das Bauhaus gilt als Heimstätte der Avantgarde und ist Sinnbild der Moderne. Heute, 100 Jahre nach dessen Gründung, sind die Bauhausmeister die Stars der Architektur- und Designgeschichte. Doch die Geschichte des Bauhauses ist eine männlicher Helden und bis heute stehen die Künstlerinnen im Schatten ihrer Kollegen. Dabei wollte Gropius mit seinem Manifest nicht nur radikal neues Design erschaffen, sondern den Aufbau einer offenen, modernen Gesellschaft erproben - mit dem Versprechen auf echte Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern. Doch wie erging es den Frauen am Bauhaus wirklich? Der Film wirft einen ganz neuen Blick auf den Mythos Bauhaus und erzählt dessen Geschichte aus einer anderen Perspektive.

Samstag, 6. April 2019 - 22:00 - 22:30 Uhr Tagesschau24
Design-Legende und Zuhause - Die Meisterhäuser in Dessau
Sie sind die berühmteste Künstlerkolonie des 20. Jahrhundert. Und sie gelten heute noch als Paradebeispiel für ein Wohnen der Zukunft: die Bauhaus-Meisterhäuser in Dessau.
Wie 6.4. MDR

Samstag, 6. April 2019 - 22:00 - 22:45 Uhr Tagesschau24
Bauhaus in Brandenburg - Eine Entdeckungstour
Nur 14 Jahre existierte die Designhochschule Bauhaus, bis heute inspiriert sie Architekten, Designerinnen und Künstler weltweit. Was aber ist davon in Brandenburg zu finden? Diese Entdeckungstour mit Ulrike Kremeier, der Direktorin des Brandenburgischen Landesmuseums für Moderne Kunst, führt zu einer wahren Bauhaus-Ikone, die 2017 zum Unesco-Weltkulturerbe gekürt wurde. Die "Bundesschule Bernau" war lange Jahre hinter An- und Umbauten verschwunden. Nun erzählt die vorbildlich restaurierte Schule von der Vision der Bauhaus-Architekten, dass mit einem Gebäude das Leben besser und schöner werden kann. Wir entdecken außerdem eine sonnendurchflutete Wohnsiedlung in Rathenow, faszinierende Keramik aus Marwitz und nicht zuletzt spannende Geschichten aus dem Leben der Bauhaus-Künstlerinnen und -Künstler. Auf der Reise durch Brandenburg stellt sich die Frage, wie leben wir mit dem Erbe der Moderne? Wie kann man es für die Gegenwart nutzen - und es gleichzeitig bewahren und erhalten? Keine einfache Frage. In Neuruppin wurde ein Bauhaus-Denkmal z. B. umgebaut, um heute als Hort zu dienen. Darf man das? Die Reise zeigt, wieviel Bauhaus in Brandenburg steckt ... und dass "Bauhaus" nicht nur Weimar, Dessau und Berlin ist.

Samstag, 6. April 2019 - 22:45 - 23:15 Uhr Tagesschau24
Beten, Bauhaus, Krankenpflege - Das Diakonissen-Mutterhaus in Elbingerrode

Samstag, 6. April 2019 - 23:30 - 00:20 Uhr alpha
Der verborgene Schatz - Die legendäre Kunstsammlung des Iran
2017

Sonntag, 7. April 2019

Sonntag, 7. April 2019 - 01:15 - 02:00 Uhr Tagesschau24
Ein neues Haus fürs Bauhaus

Sonntag, 7. April 2019 - 01:30 - 01:55 Uhr MDR
MDR vor Ort - Besuchertag im Bauhausmuseum Weimar

Sonntag, 7. April 2019 - 02:05 - 02:33 Uhr Tagesschau24
Ulrich Timm im Gespräch mit Michael Siebenbrodt, Bauhaus-Experte

Sonntag, 7. April 2019 - 02:15 - 02:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - After the Rain

Sonntag, 7. April 2019 - 02:33 - 03:03 Uhr Tagesschau24
Bauhausfrauen

Sonntag, 7. April 2019 - 03:05 - 03:50 Uhr Tagesschau24
Bauhaus in Brandenburg - Eine Entdeckungstour

alpha-retro: "Münchner Viertel"
Sonntag, 7. April 2019 - 03:15 - 03:50 Uhr alpha
Die Schwanthaler Hochebene - Ein Stück altes München
1965

Sonntag, 7. April 2019 - 03:35 - 04:05 Uhr arte
Augenschmaus - Dienstmagd mit Milchkrug von Jan Vermeer
Kunst und Kochen

Sonntag, 7. April 2019 - 03:50 - 04:22 Uhr Tagesschau24
Beten, Bauhaus, Krankenpflege - Das Diakonissen-Mutterhaus in Elbingerrode

Sonntag, 7. April 2019 - 05:10 05:35 Uhr arte
Die Bibliothek von Exeter von Louis I. Kahn
2015, Online von 07. April bis 06. Juni
Die 1971 fertiggestellte Bücherei der kleinen Phillips Exeter Academy im US-amerikanischen New Hampshire ist ein Tempel der Lektüre. Geschaffen wurde sie vom Architekten Louis I. Kahn, der sich bei der Planung eine Aufgabe gestellt hatte: Alle Leser sollten an eigenen kleinen Schreibtischen aus Eichenholz sitzen und durch nahe Fenster vom Tageslicht profitieren. So entstanden viele kleine „Räume im Raum“, wie der Architekt es selbst formulierte – an allen vier Fensterseiten des blockartigen Gebäudes, auf allen acht Etagen. Ein ungewöhnlicher Lesesaal! Die Bücher sind nicht weit; sie stehen im Halbdunkel auf der inneren Seite der Lesegalerien auf Metallregalen, welche die ganze Höhe des Gebäudes einnehmen. Türen gibt es keine, was den sofortigen Zugriff auf alle Bücher gewährleistet. In der Mitte des Gebäudes erstreckt sich bis in den sechsten Stock das riesige, lichtdurchflutete Atrium. Mit seiner Höhe, seiner Dekoration aus Holz und Beton und seinen Lichtspielen ist das Atrium ein regelrechtes Werk im Werk – ein Meisterstück der Geometrie und die Erfüllung aller architektonischen Ambitionen Kahns. Lesesäle, Atrium und Bücherlager liegen nah beieinander, fungieren aber als ganz eigene Räume, was durch unterschiedliche Baumaterialien veranschaulicht wird. Der Aufbau der Bücherei ist klar und sofort ersichtlich; die drei Gebäudeteile sind ineinandergefügt wie eine Matrjoschka. Zusammen ergeben sie eine Struktur, deren Elemente sich gegenseitig stützen. Mit ihren klaren Formen und ihrer ungewöhnlichen Geometrie ist das architektonische Meisterwerk auch eine Hommage an das Zeitalter der Aufklärung: an Lesen, Wissen und Vernunft.

Sonntag, 7. April 2019 - 05:50 - 06:00 Uhr ZDF
zdf.formstark

Sonntag, 7. April 2019 - 06:00 - 06:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Winter's Grace

Sonntag, 7. April 2019 - 06:00 - 06:30 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Römisches Erbe in Spanien - Las Médulas und Mérida

Sonntag, 7. April 2019 - 06:10 - 06:55 Uhr ZDF neo
Superbauten - Der Kölner Dom
2010

Sonntag, 7. April 2019 - 06:15 - 07:00 Uhr ZDF info
Wunder der Baukunst - Heilige Stätten

Sonntag, 7. April 2019 - 06:45 - 07:00 Uhr NDR
Schätze der Welt - Ravenna, Italien - Am Ende der Antike

Sonntag, 7. April 2019 - 06:55 - 07:40 Uhr HR
Delikatessen - Kunst und Kochen
2010
Mit Essen spielt man nicht, doch die Vertreter der Eat Art machen genau das. Sie formen eine Düne aus sieben Tonnen Zucker, sie nageln sechshundertneunzig Reibekuchen an die Wand oder modellieren eine Butterplastik für den Kühlschrank. Künstlerische Provokation oder nur profane Wohlstandsverwahrlosung? Filmautor Meinhard Prill hat sich anlässlich der Ausstellung "Eating the Universe" umgesehen in der Szene. Er hat Künstler wie Judith Samen, Thomas Rentmeister und Sonja Alhäuser beim Aufbau ihrer Objekte gefilmt, er hat sich von dem Maler Attersee über die Rolle des Fleisches in der Kunst erzählen lassen und Daniel Spoerri besucht, den Großmeister der Eat Art. Gerahmt und unterbrochen wird dieser Exkurs durch die Kunstgeschichte durch den Meisterkoch Fritz Häring aus Tutzing, der einen wunderbaren Tafelspitz zubereitet und ihn garniert mit seinen ganz eigenen Ansichten zu dieser Form von Kunst.

Sonntag, 7. April 2019 - 06:55 - 07:35 Uhr ZDF neo
Superbauten - Schloss Neuschwanstein
2010

Sonntag, 7. April 2019 - 07:00 - 07:45 Uhr ZDF info
Wunder der Baukunst - Wahrzeichen

Sonntag, 7. April 2019 - 07:45 - 08:30 Uhr ZDF info
Wunder der Baukunst - Brücken

Sonntag, 7. April 2019 - 08:30 - 09:15 Uhr ZDF info
Time Scanners: Geheimnisse in 3D - St. Paul's Cathedral

Sonntag, 7. April 2019 - 09:30 - 10:03 Uhr Servus TV
Hoagascht - Die Meistergießer - Handwerk bei 1000 Grad
2018
Von einer der traditionsreichsten Glockengießereien bis hin zur kleinen Kunstgießerei - im Alpenraum hat die Gießkunst eine lange Tradition. Geprägt von der Rohstoffversorgung und Glockengeläut haben sich vor Jahrhunderten Betriebe etabliert, die das flüssige Metall zähmen. Bei Grassmayr in Innsbruck werden seit 1599 die edelsten Glocken gegossen. In über einhundert Ländern erklingen die Meisterwerke aus der Tiroler Gießerei. Bei der Kunstgießerei Walter Rom lernt Conny die unterschiedlichsten Arten kennen, Bronze in Form zu bringen und beim kleinen Familienbetrieb Schipflinger in Salzburg kommt bei der Erzeugung traditionsreicher Gürtelschnallen modernste Technik zum Einsatz. Alle vereint eine brennende Leidenschaft bei 1000 Grad.

Sonntag, 7. April 2019 - 11:55 - 13:00 Uhr SF1
Subito - Das Sofortbild: Polaroid, Kunst und Popkultur
2018

Sonntag, 7. April 2019 - 12:55 - 13:50 Uhr arte
Gewalt und Kannibalismus - Tatorte in der Jungsteinzeit
Wiederholung vom 23.03., Online von 23. März bis 22. April

Sonntag, 7. April 2019 - 13:50 - 15:20 Uhr arte
Der Schatz im Keltengrab
Wiederholung vom 23.03., Online von 23. März bis 22. Mai

Sonntag, 7. April 2019 - 14:10 - 15:00 Uhr n-tv
Hitlers Nachkriegsplan - Mega Städte

Sonntag, 7. April 2019 - 15:00 - 15:45 Uhr ZDF neo
Ein Tag in der Kaiserzeit

Sonntag, 7. April 2019 - 15:20 - 16:10 Uhr arte
Das Vermächtnis der Zisterzienser, Folge 1 - Frankreich
2018, Online von 07. April bis 07. Mai
Im Jahr 1098 ließen sich Mönche in einem unwirtlichen Sumpfgebiet in Burgund nieder, um Gott nahe zu sein. Ausgehend von diesem Mutterkloster Cîteaux entstand ein europaweit tätiger christlicher Orden mit strengem Regelwerk, der sich wie ein Netzwerk ausbreitete: die Zisterzienser. Mit der Forderung "ora et labora" ("bete und arbeite") war ihr Leben viel strikter geregelt als das der Benediktinermönche, die zunehmend in Kritik gerieten. In die Zisterzienserklöster traten junge Männer aus den besten Familien ein, die ihr Leben in den Dienst Gottes stellten. Gemäß ihrem Wahlspruch legten sie großen Wert auf ihrer Hände Arbeit: Sie züchteten Vieh, kultivierten Wein, brauten Bier und fertigten Käse. Bis heute ist ihre Klosterwirtschaft effizient und erfolgreich. Auf der Suche nach spiritueller Erneuerung schufen die Zisterzienser mit ihren Klosteranlagen und Kirchen architektonische Meisterwerke, die Vorreiter für die gotische Baukunst waren. Gebaut wurde monumental, schlicht und ohne Ornamentik. Bernhard von Clairvaux entwickelte idealtypische Grundrisse für die Gotteshäuser und die Wohnstätten der Mönche. Die beeindruckenden Klöster der Zisterzienser sind bis heute feste Bezugspunkte in der europäischen Kulturlandschaft. Sie spiegeln die Geschichte einer religiösen Bewegung, die bis in die Gegenwart fortbesteht. Die Spurensuche nach den Traditionen dieser Reformbewegung blickt in die mittelalterlichen Ideenschmieden und beleuchtet die Gründe für die Erfolgsgeschichte des Netzwerks der weißen Mönche. Die erste Reise führt zum Mutterkloster Cîteaux, nach Pontigny und Notre-Dame de la Trappe und zum ehemaligen Kloster Fontenay, das heute UNESCO-Weltkulturerbe ist.

Sonntag, 7. April 2019 - 16:10 - 16:40 Uhr arte
Liebe am Werk - Jeanne Hebuterne und Amedeo Modigliani
2018, Online von 07. April bis 06. Juni
Jeanne Hébuterne entstammt einer bürgerlichen Familie. Sie wird von ihren Eltern gefördert, die ihr ein Privatstudium der Malerei ermöglichen. Die schöne junge Frau mit den Katzenaugen, die bereits Muse zahlreicher Künstler war, lernt 1917 im Pariser Café de la Rotonde den italienischen Maler Amedeo Modigliani kennen und verliebt sich in ihn. Der deutlich ältere Modigliani kann von seiner Kunst nicht leben; sein gesundheitlicher Zustand ist so schlecht, dass er beginnt, Rauschgift zu nehmen und zu trinken. Jeanne wird sein bevorzugtes Modell. Das Paar malt in Modiglianis Atelier in Montparnasse, doch sie verkaufen nichts. Die beiden inspirieren sich gegenseitig, privat wie künstlerisch. Am 3. Dezember 1917 veranstaltet die Mäzenin Berthe Weill eine Ausstellung mit Werken von Modigliani in ihrer Galerie, doch die Aktbilder verstoßen gegen die Moral der Zeit. Die Polizei verlangt sogar, dass einige Arbeiten abgehängt werden. Im März 1918 flieht das Paar vor den deutschen Bombardements von Paris nach Nizza; am 29. November bringt Jeanne ein kleines Mädchen zur Welt. Als die beiden nach Paris zurückkehren, sind sie aus finanziellen Gründen gezwungen, das Kind bei einer Amme aufwachsen zu lassen. Modigliani verlobt sich mit Jeanne, als sie mit einem zweiten Kind schwanger ist. Doch zu einer Heirat soll es nicht mehr kommen, denn Modigliani bekommt Tuberkulose und verstirbt am 24. Januar 1920. Jeanne stürzt kurz darauf aus einem Fenster im fünften Stock, ihr ungeborenes Kind stirbt mit ihr. Modiglianis berühmtes Gemälde "Liegender Akt " von 1917, das in der Galerie von Berthe Weill für einen Skandal gesorgt hatte, zählt heute zu den teuersten Gemälden der Welt; es wurde für umgerechnet rund 132 Millionen Euro versteigert. Erst im Jahr 1992, als ihre Bilder in einem Keller gefunden wurden, erhält auch Jeanne Hébuterne Anerkennung als Künstlerin, die einen eigenständigen Stil entwickelt hat.

Sonntag, 7. April 2019 - 16:30 - 17:15 Uhr ZDF info
Sternstunden der Steinzeit
2018
Die Dokumentation "Sternstunden der Steinzeit" stellt die entscheidenden Zusammenhänge in der geistigen Evolution des Menschen dar, verfolgt die Ausbreitung der Zivilisation über den Globus und spannt den Bogen von der Beherrschung des Feuers bis hin zur Entstehung der ersten Hochkulturen.

Sonntag, 7. April 2019 - 19:15 - 19:30 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Das Hospicio Cabanas von Guadalajara (Mexiko) - Haus der Barmherzigkeit

Sonntag, 7. April 2019 - 19:30 - 20:15 Uhr ZDF
Die Vermessung der Erde - Von der Nebra-Scheibe bis zum GPS

Sonntag, 7. April 2019 - 23:15 - 00:10 Uhr SF1
Subito - Das Sofortbild: Polaroid, Kunst und Popkultur

Montag, 8. April 2019

Montag, 8. April 2019 - 00:40 - 01:10 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Winter Elegance

Montag, 8. April 2019 - 02:05 - 02:50 Uhr ZDF
Die Vermessung der Erde - Von der Nebra-Scheibe bis zum GPS

Montag, 8. April 2019 - 04:15 - 05:00 Uhr ZDF info
Sternstunden der Steinzeit

Montag, 8. April 2019 - 06:00 - 06:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Splendor of Autumn

Montag, 8. April 2019 - 12:00 - 12:45 Uhr ORF2
Stonehenge - Tempel des Lichts

Montag, 8. April 2019 - 12:45 - 13:00 Uhr 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Vlkolínec, Slowakische Republik - Holzdorf im Wolfsland

Montag, 8. April 2019 - 14:45 - 15:15 Uhr RBB
Traumhäuser - Ein Haus in zweiter Reihe

Montag, 8. April 2019 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Akropolis
2015

Montag, 8. April 2019 - 21:20 - 22:15 Uhr alpha
Markt der Masken
2016
An traditioneller afrikanischer Kunst reizte immer schon das ungewöhnlich Andersartige. Aber auch der fremde, spiritualistische Atem der Werke bereichert Europäer als Inspirationsquelle. Neu ist die Kunst als Geldanlage. Und während in Europa noch die Exotik im Mittelpunkt der Spekulation steht, brechen moderne Künstler Afrikas mit alten Klischees vom armen 'Kontinent ohne Entwicklung'. Der Markt für traditionelle afrikanische Kunst boomt weltweit.

Montag, 8. April 2019 - 22:25 - 00:00 Uhr 3sat
Das große Museum
2014
Der Dokumentarfilm "Das große Museum" porträtiert eines der bedeutendsten Museen der Welt: das Kunsthistorische Museum in Wien (KHM). Der Film unternimmt eine ausgedehnte Reise hinter die Kulissen dieser Institution und zeigt anhand des vielfältigen Museumsalltags und einer Fülle von charismatischen Protagonisten die einzigartige Welt des KHM.

Dienstag, 9. April 2019

Dienstag, 9. April 2019 - 00:00 - 00:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Evening's Peace

Dienstag, 9. April 2019 - 06:00 - 06:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Tranquil Seas

Dienstag, 9. April 2019 - 09:30 - 10:55 Uhr arte
Der Schatz im Keltengrab
Wiederholung vom 23.03., Online von 23. März bis 22. Mai

Dienstag, 9. April 2019 - 10:55 - 11:50 Uhr arte
Gewalt und Kannibalismus - Tatorte in der Jungsteinzeit
Wiederholung vom 23.03., Online von 23. März bis 22. April

Dienstag, 9. April 2019 - 12:05 - 13:05 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Akropolis

Dienstag, 9. April 2019 - 14:05 - 15:00 Uhr alpha
Markt der Masken

Dienstag, 9. April 2019 - 14:45 - 15:15 Uhr RBB
Mario, der Holzzauberer - Krumme Möbel aus Ahorn, Eiche und Abrissholz

Dienstag, 9. April 2019 - 15:25 - 15:50 Uhr arte
Frankreichs mythische Orte - Saint-Antoine-l'Abbaye

Dienstag, 9. April 2019 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Chichén Itzá

Dienstag, 9. April 2019 - 22:35 - 23:25 Uhr ORF2
kreuz und quer - Das Letzte Abendmahl
Um herauszufinden, wie das Gemälde ursprünglich ausgesehen hat, begibt sich die Dokumentation von Jean-Pierre Isbouts auf die Suche nach einer weiteren Version des Wandgemäldes, das angeblich von Leonardo da Vinci und seinen Schülern für den französischen König Ludwig XII. angefertigt wurde. Eine Dokumentation zum 500. Todestag des berühmten Renaissance-Künstlers Leonardo da Vinci.

Mittwoch, 10. April 2019

Mittwoch, 10. April 2019 - 00:00 - 00:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Valley of Tranquility

Mittwoch, 10. April 2019 - 06:00 - 06:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Mountain Serenity

Mittwoch, 10. April 2019 - 11:15 - 11:30 Uhr 3sat
Aus himmlischen Höhen - Neue Blickwinkel in bayerischen Kathedralen - Dom zu Bamberg

Mittwoch, 10. April 2019 - 12:10 - 13:05 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Chichén Itzá

Mittwoch, 10. April 2019 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Kölner Dom

Mittwoch, 10. April 2019 - 18:45 - 19:30 Uhr ZDF info
Superbauten der Geschichte: Kreml
2018

Mittwoch, 10. April 2019 - 19:30 - 20:15 Uhr ZDF info
Superbauten der Geschichte: Der Reichstag
2018

Mittwoch, 10. April 2019 - 20:15 - 21:00 Uhr ZDf info
Superbauten 2 - Wettlauf zum Himmel

Mittwoch, 10. April 2019 - 21:00 - 21:45 Uhr ZDF info
Superbauten 2 - Säulen für die Ewigkeit

Mittwoch, 10. April 2019 - 21:45 - 22:30 Uhr ZDF info
Superbauten 2 - Wahnsinn und Visionen

Mittwoch, 10. April 2019 - 22:30 - 23:15 Uhr ZDF info
Geheimes Paris - Unterirdische Megabauten

Mittwoch, 10. April 2019 - 23:15 - 00:00 Uhr ZDF info
eheimes Paris - Monumente, Macht, Magie

Donnerstag, 11. April 2019

Donnerstag, 11. April 2019 - 00:00 - 00:25 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Mystic Mountain

Donnerstag, 11. April 2019 - 00:00 - 00:45 Uhr ZDF info
ZDF-History - Geheimes Paris - Rätselhafte Orte der Geschichte

Donnerstag, 11. April 2019 - 03:15 - 03:45 Uhr arte
In der Welt zuhause - Spanien: Die verborgenen Gärten Granadas

Donnerstag, 11. April 2019 - 03:20 - 03:45 Uhr arte
In der Welt zuhause - Spanien: Die verborgenen Gärten Granadas

Donnerstag, 11. April 2019 - 05:30 - 06:15 Uhr ZDF info
Geheimnisse der digitalen Revolution - Der Traum von der klugen Maschine

Donnerstag, 11. April 2019 - 06:00 - 06:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Home Before Nightfall

Donnerstag, 11. April 2019 - 06:15 - 07:00 Uhr ZDF info
Geheimnisse der digitalen Revolution - Siegeszug der Rechenmonster

Donnerstag, 11. April 2019 - 07:00 - 07:45 Uhr ZDF info
Geheimnisse der digitalen Revolution - PCs erobern die Welt

Donnerstag, 11. April 2019 - 07:45 - 08:28 Uhr ZDF info
heimnisse der digitalen Revolution - Spieler, Hacker, Nerds

Donnerstag, 11. April 2019 - 08:30 - 09:15 Uhr ZDF info
Geheimnisse der digitalen Revolution - Multimedia und Internet

Donnerstag, 11. April 2019 - 09:15 - 10:00 Uhr ZDF info
Geheimnisse der digitalen Revolution - Freiheitskämpfer und Verbrecher

Donnerstag, 11. April 2019 - 09:35 - 10:30 Uhr arte
Der Welt größtes Bauwerk: Chinas Große Mauer

Donnerstag, 11. April 2019 - 10:30 - 11:25 Uhr arte
China - Die verlorenen Gräber der Unsterblichkeit

Donnerstag, 11. April 2019 - 12:10 - 13:05 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Kölner Dom

Donnerstag, 11. April 2019 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Palace of Westminster

Donnerstag, 11. April 2019 - 16:40 - 17:10 Uhr arte
Xenius: Stadt, Land, Haus - Wie wir in Zukunft leben

Donnerstag, 11. April 2019 - 18:15 - 18:45 Uhr NDR
Typisch! - Die Tischlerin vom Teufelsmoor

Freitag, 12. April 2019

Freitag, 12. April 2019 - 00:00 - 00:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - New Day's Dawn

Freitag, 12. April 2019 - 02:35 - 03:05 Uhr arte
In der Welt zuhause - Iran: Das Höhlendorf von Kandovan

Freitag, 12. April 2019 - 04:25 - 04:51 Uhr arte
Liebe am Werk - Jeanne Hebuterne und Amedeo Modigliani

Freitag, 12. April 2019 - 06:00 - 06:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Island in the Wilderness

Freitag, 12. April 2019 - 07:00 - 07:15 Uhr SWR
Tatort Film - Produktionsleitung / Aufnahmeleitung
Schulfernsehen

Freitag, 12. April 2019 - 07:15 - 07:30 Uhr SWR
Tatort Film - Szenenbild / Requisite / Baubühne
Schulfernsehen

Freitag, 12. April 2019 - 07:30 - 07:35
Kunst entdecken - Albrecht Dürers Selbstbildnis im Pelzrock
Schulfernsehen

Freitag, 12. April 2019 - 12:10 - 13:05 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Palace of Westminster

alpha-retro
Freitag, 12. April 2019 - 16:00 - 16:30 Uhr alpha
Das Profil: Walter Gropius - Walter Gropius im Gespräch mit Friedrich Luft
1965
Dieses Mal unterhält sich Friedrich Luft in seiner Sendung aus dem Jahr 1965 mit dem berühmten Architekten und Bauhaus-Gründer Walter Gropius. Der Baustil sowie das Konzept des "Bauhaus" überstanden die Nazi-Restriktionen und setzten weltweit (nicht nur) architektonische Trends, die bis heute nachwirken.

Freitag, 12. April 2019 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Cheops-Pyramide

Freitag, 12. April 2019 - 16:50 - 17:20 Uhr arte
Xenius: Graffiti - Kunst am Rande der Legalität
Magazin

Freitag, 12. April 2019 - 22:10 - 23:00 Uhr n-tv
Geniale Technik - Wolkenkratzer

Samstag, 13. April 2019

Samstag, 13. April 2019 - 00:40 - 01:05 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Winter in Pastel

Samstag, 13. April 2019 - 02:30 - 03:15 Uhr n-tv
Geniale Technik - Wolkenkratzer

Samstag, 13. April 2019 - 06:00 - 06:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Autumn Oval

Samstag, 13. April 2019 - 06:25 - 07:15 Uhr Phoenix
Archäologie 2.0 - Mit Hightech auf Spurensuche
2017

Samstag, 13. April 2019 - 07:00 - 07:45 Uhr ZDF neo
Superbauten - Der Kölner Dom

Samstag, 13. April 2019 - 07:45 - 08:30 Uhr ZDF neo
Superbauten - Schloss Neuschwanstein

Samstag, 13. April 2019 - 12:00 - 12:45 Uhr NDR
Hausbesuch - Die Residenzstadt Celle

Samstag, 13. April 2019 - 15:10 - 15:50 Uhr ZDF neo
Ein Tag in der Kaiserzeit

Samstag, 13. April 2019 - 15:10 - 16:00 Uhr n-tv
Geniale Technik - Wolkenkratzer

Samstag, 13. April 2019 - 18:15 - 18:45 Uhr MDR
Unterwegs in Sachsen-Anhalt - Im Bauhaus Dessau

Samstag, 13. April 2019 - 19:10 - 19:25 Uhr Servus TV
Fast vergessen - Norbert Leitner - Messerschmied

Samstag, 13. April 2019 - 19:15 - 19:30 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Mesa Verde (USA) - Der Geist der Anasazi

Samstag, 13. April 2019 - 19:20 - 20:00 Uhr 3sat
Bauhausfrauen - Die vergessenen Pionierinnen einer Kunstbewegung
1919 öffnete das Staatliche Bauhaus in Weimar seine Pforten. Lange unterschätzt und wenig beachtet haben Frauen dort maßgeblich zur Erfolgsgeschichte der Kunsthochschule beigetragen.Filmemacherin Nico Weber nimmt den 100. Geburtstag der gefeierten Architektur-, Kunst- und Designschule zum Anlass, die Rolle der Frauen am Bauhaus zu hinterfragen. Ihre Dokumentation würdigt das Schaffen der Frauen am Bauhaus in allen gestalterischen Bereichen.Beflügelt durch das frisch erworbene Frauenwahlrecht hatten sich anfangs viele junge Frauen um die Aufnahme am Bauhaus beworben. So viele, dass der Direktor Walter Gropius befürchtete, die Assoziation mit weiblichem Kunsthandwerk schade dem Renommee der frisch gegründeten Institution. So blieben prestigeträchtige Bereiche wie die Architektur weiterhin den männlichen Studenten und Lehrkräften vorbehalten - eine Tatsache, an der sich bis heute wenig geändert hat.In ihrer Dokumentation zeigt Nico Weber die Entwicklung von der euphorischen Vision, modernen Lebensraum mitgestalten zu dürfen, bis hin zu der ernüchternden Erkenntnis, trotz aller Bemühungen weitgehend auf typisch weiblichen Bereiche wie die Webereiklasse beschränkt zu sein. Vielversprechende Karrieren wurden im Keim erstickt, einige endeten tragisch, nachdem die Schule 1933 von den Nationalsozialisten verboten wurde. Der Film nimmt Biografien von Bauhäuslerinnen unter die Lupe und schlägt in zahlreichen Gesprächen mit Fachleuten und Kulturschaffenden den Bogen von damals bis zu den aktuellen Debatten über berufliche Gleichberechtigung, Feminismus und Sexismus. Zu Wort kommt unter anderen die Kultur- und Designhistorikerin Professor Dr. Anja Baumhoff, eine der Ersten, die sich wissenschaftlich mit der Genderfrage am Bauhaus beschäftigt haben.Der Schauspieler Joost Siedhoff, Sohn der Bauhaus-Schülerin Alma Siedhoff-Buscher, erinnert sich an seine Mutter und seine Kindheit am Bauhaus, die junge Schriftstellerin Theresia Enzensberger spricht von ihrer literarischen Beschäftigung mit dem Thema, und die in Paris lehrende Architekturprofessorin Jana Revedin erzählt von ihren Recherchen zu Walter Gropius‘ Frau Ise und deren Rolle an der Kunstschule.

Samstag, 13. April 2019 - 20:15 - 21:00 Uhr 3sat
Die Bauhaus-Revolution (1/2)
Der erste Teil befasst sich mit dem Zeitraum von 1919 bis 1933 und schildert die Geschichte des historischen Bauhauses an den drei Bauhaus-Standorten Weimar, Dessau und Berlin.
1919 wurde die Architektur- und Designschule von Walter Gropius in Weimar gegründet. Die Bauhaus-Idee, eine geradlinige und damit universelle, industrielle Ästhetik zu entwickeln, die Architektur, Design, Handwerk und Kunst vereint, war sensationell neu. Das Bauhaus wurde schnell zum Brennpunkt modernen Denkens und der Avantgarde. Dazu gehörten auch gesellschaftspolitisch neue Ansätze. So wies das Bauhaus der Frau eine vermeintlich neue, selbstbestimmte Rolle zu. Die Architektur sollte eine Volksarchitektur sein, das Design, die Möbel erschwinglich für jedermann. Diese Vision verkehrte sich allerdings bald schon in ihr Gegenteil: Längst sind die Möbel und Designerobjekte des Bauhauses Ikonen der klassischen Moderne geworden. Wer sie sich leisten kann, weist sich damit als wohlhabend und stilsicher aus. Architektur, Design, Kunst, Kunsthandwerk, Lehre: Die Bauhaus-Visionen umspannten alle Lebensbereiche und verbanden sie mit gesellschaftlichen Utopien. Dem spürt die zweiteilige Dokumentation von Claudius Gehr nach. Gehr porträtiert führende Köpfe der Bewegung wie die drei Direktoren des Bauhauses: Walter Gropius, den Intellektuellen, Mies van der Rohe, den Genussmenschen, und Hannes Meyer, den weniger bekannten und politischsten aller Bauhaus-Direktoren. Dabei wird deutlich, dass das Bauhaus keine doktrinär festgelegte Schule war, sondern sich durchaus individuelle Prägungen bildeten. Nicht immer war man sich eins - künstlerisch nicht, und menschlich auch nicht. Ob in Weimar, Dessau oder Berlin. Der Bewegung tat das keinen Abbruch.

Samstag, 13. April 2019 - 21:00 - 21:45 Uhr 3sat
Die Bauhaus-Revolution (2/2)
Der zweite Teil befasst sich mit dem Zeitraum von 1933 bis 2019 und erzählt, wie es mit prominenten Bauhäuslern sowie den Bauhaus-Ideen nach 1933 weiterging.
Die große Zäsur, die Schließung der Bauhaus-Schule 1933 nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten, konnte den Siegeszug dieser Bewegung nicht aufhalten. Im Gegenteil: Viele der führenden Köpfe emigrierten und trugen den Bauhaus-Geist hinaus in die Welt. Die Bauhaus-Idee wurde weltweit zur internationalen Messlatte für gelungene Architektur und Design. Die Dokumentation folgt den Spuren des Bauhauses in den USA, Israel, Japan, Frankreich, Spanien und andernorts. Fachleute erläutern die Bewegung Bauhaus, darunter Wolfgang Holler, Generaldirektor Museen Klassik Stiftung Weimar, Claudia Perren, Direktorin Stiftung Bauhaus Dessau, Annemarie Jaeggi, Direktorin Bauhaus-Archiv Berlin, Martin Mäntele, Leiter HfG-Archiv Ulm, sowie Martino Stierli, Chefkurator am Museum of Modern Art (MoMA) in New York.

Samstag, 13. April 2019 - 21:45 - 23:10 Uhr 3sat
Final Portrait
Spielfilm, Großbritannien 2017, Regie: Stanley Tucci
Paris 1964: In Alberto Giacomettis Atelier wird gearbeitet, getrunken, gestritten, geflirtet und gelacht. Der Schweizer ist als Künstler etabliert, seine Werke erzielen Rekorderlöse. Erfolg interessiert ihn allerdings nicht. Da bittet Giacometti den Schriftsteller und Kunstliebhaber James Lord, ihm Modell zu sitzen. Geschmeichelt und fasziniert sagt dieser zu. Doch Lord hat keine Ahnung, worauf er sich da einlässt. Schon bald erhält der junge Amerikaner Einblicke in den faszinierenden, intensiven, stellenweise chaotischen und irritierenden Schaffensprozess des weltbekannten Künstlers.
„Final Portrait“ basiert auf dem Buch „A Giacometti Portrait“ von James Lord. Der gefragte Charakterdarsteller Stanley Tucci hat nicht nur das Drehbuch verfasst, er überzeugt auch als Regisseur. Sein Spielfilm erzählt von der Entstehung eines Giacometti-Werks, von einer ungewöhnlichen Männerfreundschaft, vom Mut zu Zerstörung und Neuanfang. Geoffrey Rush erweist sich dabei als Traumbesetzung, er verkörpert Alberto Giacometti mit Bravour. Armie Hammer glänzt an seiner Seite in der Rolle des James Lord. Eine intime, eindrückliche Kino-Perle über einen der wichtigsten Künstler des 20. Jahrhunderts.

Samstag, 13. April 2019 - 23:05 - 00:05 Uhr WELT
Megakonstruktionen - Bauwerke der Superlative

Sonntag, 14. April 2019

Sonntag, 14. April 2019 - 02:05 - 02:35 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Hazy Day

Sonntag, 14. April 2019 - 03:40 - 04:25 Uhr WELT
Megakonstruktionen - Bauwerke der Superlative

Sonntag, 14. April 2019 - 05:05 - 05:55 Uhr arte
Rot! Kunst in Zeiten der Sowjets
2018
Im Russland der 1910er Jahre bricht eine kleine Gruppe visionärer Maler mit der Vergangenheit, wirft die ästhetischen Normen ihrer Zeit über Bord und wählt die radikale Abstraktion. Die vom Kubismus beeinflussten Künstler Kasimir Malewitsch und Wladimir Tatlin erschaffen eine neue Form der Kunst, die jedweder Gegenständlichkeit entsagt. In ihrem Gefolge nutzt eine ganze Generation innovativer Künstler die gewaltige Aufbruchsstimmung, die das Land im Revolutionsjahr 1917 erfasst hat. Nach der Machtergreifung der Bolschewisten wenden sich Lissitzkij, Rodtschenko und Stepanowa oder auch Kluzis von der Malerei ab und experimentieren in den Bereichen Architektur, Grafik und Fotomontage mit neuen Ausdrucksformen. Mit ihren Werken will die Avantgarde zum gesellschaftlichen Wandel und zum Aufbau des Sozialismus beitragen. Damit wird sie zum Aushängeschild der UdSSR im Ausland. Unter Stalin erstirbt diese Freiheit. Im Namen des sozialistischen Realismus müssen die Künstler zu massentauglichen Alltagsthemen zurückkehren und ihre Kunst in den Dienst der Propaganda stellen; dennoch gelingt es einigen Künstlern, wie etwa Alexander Dejneka, sich mit den Vorgaben des Regimes zu arrangieren, ohne die eigene künstlerische und politische Botschaft aufzugeben. In ihren Werken, die Hoffnung, Begeisterung, aber auch Desillusion zum Ausdruck bringen, zeigen sich der Reichtum und die utopische Dimension der Kunst zu Zeiten der Sowjets.

Sonntag, 14. April 2019 - 05:45 - 06:15 Uhr HR
Burgkirche Ingelheim
Die Ursprünge dieser Wehrkirchenanlage mit ihrem doppelten Mauerkranz reichen weit in die romanische Zeit zurück. Im Jahr 1103, so sagen es bauhistorische Untersuchungen, wurde der Turm errichtet, der als einziges Element der alten Kirche noch steht und mit seinen Zinnen den Wehrcharakter des Bauwerks nach außen trägt. Die Adelsfamilien von Ober-Ingelheim haben sich mit diesem Gotteshaus sowohl eine gemeinsame Burg als auch eine beeindruckende Grabstätte geschaffen.

Sonntag, 14. April 2019 - 06:00 - 06:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Seasonal Progression

Sonntag, 14. April 2019 - 06:00 - 06:30 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Schlösser des Absolutismus - Drottningholm und Blenheim - Schweden/Großbritannien

Sonntag, 14. April 2019 - 06:10 - 06:55 Uhr ZDF neo
Deutschland von oben 4 - Stadt

Sonntag, 14. April 2019 - 06:15 - 07:00 Uhr HR
Das Freiburger Münster

Sonntag, 14. April 2019 - 06:45 - 07:00 Uhr NDR
Schätze der Welt - Mantua - Die ideale Stadt der Renaissance, Italien

Sonntag, 14. April 2019 - 07:00 - 07:15 Uhr Tagesschau24
Quasr Amra - Ein Wüstenschloss der Kalifen - Jordanien

Sonntag, 14. April 2019 - 07:35 - 08:20 Uhr ZDF neo
Die Magie der Farben - Von Höhlenrot und Göttergelb

Sonntag, 14. April 2019 - 08:20 - 09:05 Uhr ZDF neo
Die Magie der Farben - Von Königspurpur und Jeansblau

Sonntag, 14. April 2019 - 09:15 - 10:00 Uhr SWR
Oskar Schlemmer - Menschenbilder
2015 war es endlich soweit: Das Werk des Bauhaus-Künstlers Oskar Schlemmer konnte nach fast vierzig Jahren wieder umfassend gezeigt werden! Rund 250 Gemälde, Zeichnungen, Aquarelle und Skulpturen präsentierte die Staatsgalerie Stuttgart in einer großen Retrospektive unter dem Titel „Oskar Schlemmer - Visionen einer neuen Welt“.Highlights wie die Wiederaufnahme des „Triadischen Balletts“, die berühmte „Bauhaustreppe“ und der Folkwang Zyklus fanden Eingang in die Ausstellung. Die Dokumentation von Nicola Graef stellt die Arbeit des Museums vor, begleitet die Ausstellungsvorbereitungen und untersucht, wie Schlemmer Kunst und Dasein vereint, wie er den Menschen „als Maß aller Dinge“ in einer „neuen Welt“ sieht.Schon früh hat sich Oskar Schlemmer, Jahrgang 1888, mit der menschlichen Figur und neuen Dimensionen ihrer Darstellung beschäftigt. Es waren unter anderem die Erfahrungen des Ersten Weltkriegs, die den Studenten der Stuttgarter Akademie um neue Lebensformen und Visionen ringen ließen, angeregt durch die Reformbewegung der Nachkriegsjahre. 1920 wird Schlemmer an das Staatliche Bauhaus berufen. In diesem Umfeld kann er sich als universaler Gestalter ausprobieren. Als Maler stiller Figurenräume, als Bildhauer und als Bühnenkünstler. Dort entwickelt er das „Triadische Ballett“, das 1922 in Stuttgart uraufgeführt wird. 2015 hat es das Bayerische Staatsballett wieder auf die Bühne gebracht, nach einer Choreografie aus dem Jahr 1977, inszeniert von Ivan Liska, der damals selbst einer der Tänzer war. In Schlemmers Kostümen, die übrigens zum Bestand der Staatsgalerie zählen, werden die Tänzer zu Figurinen und der Tanz zur reinen Form.Sensation der Ausstellung: eine Leihgabe des Museum of Modern Art in New York, die berühmte „Bauhaustreppe“. Für Schlemmer war es „vielleicht mein bestes Bild“. Vielleicht auch sein tragischstes. Denn 1933, ein Jahr nach der Entstehung, wird er fristlos aus dem Staatsdienst entlassen - als Vertreter der „entarteten Kunst“.Im Zuge der Ausstellung haben sich viele mit dem Menschen und dem Künstler Schlemmer beschäftigt. Die Expertinnen Karin von Mauer und Ina Conzen erzählen, wie aus den lichten Schaffensjahren dunkle wurden, Janine Schlemmer erinnert an den Großvater, Papierrestauratorinnen arbeiten am Folkwang -Zyklus, die Bilder selbst haben Reisegeschichten im Gepäck und der Künstler scheint in Tagebüchern und Briefwechseln auf.Am Ende steht ein vielschichtiges Bild. Eines, das weiterhin Rätsel aufgibt und das Geheimnis seiner Vision nicht vollständig preisgibt.

Sonntag, 14. April 2019 - 09:50 - 10:35 Uhr ZDF neo
Fürst Pückler - Playboy, Pascha, Visionär

Sonntag, 14. April 2019 - 10:00 - 10:45 Uhr SWR
Die Magie der Nacht in der Malerei
Die Nacht steckt voller Geheimnisse. Sie hat viele Facetten und wird ganz unterschiedlich empfunden. Künstler verschiedenster Epochen haben immer wieder versucht, ihrer Magie auf die Spur zu kommen und auszudrücken, welche Wirkungen die Nacht auf den Menschen hat. „Ich glaube, es gibt auf der ganzen Welt kein Museum, das nicht mindestens ein Nachtbild in seiner Sammlung hat“, sagt Jean-Marie Gallais, Kurator am Centre-Pompidou-Metz, der eine Ausstellung zur Nacht in der modernen Kunst zusammengestellt hat. Der Film beschäftigt sich mit Bildern dieser Ausstellung, aber er schlägt einen noch weiteren Bogen und zeigt von El Greco bis heute, wie sich die Nachtmalerei entwickelt und verändert hat.

Sonntag, 14. April 2019 - 10:10 - 11:10 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Chichén Itzá

Sonntag, 14. April 2019 - 11:10 - 12:10 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Kölner Dom

Sonntag, 14. April 2019 - 11:20 - 12:05 Uhr ZDF neo
Ein Tag im Alten Rom

Sonntag, 14. April 2019 - 11:50 -12:40 Uhr 3sat
Johannes Itten – Bauhaus-Pionier - Das Klingen der Farbe
Der von Johannes Itten erfundene "Vorkurs", der als Kreativitätslabor zur Förderung eines schöpferischen Menschen gilt, ist heute ein obligatorischer Teil der Ausbildung der wichtigen Kunstschulen weltweit. Seine Farbenlehre ist ein Klassiker, auf den sogar Stilisten und Kosmetikberater zurückgreifen.
Neuanfänge und Brüche prägten Ittens Leben: Auf der Suche nach seinem eigenen Weg, nach neuen Lebenskonzepten, nach Antworten auf die Fragen seiner Zeit, lebte er in Berlin, Wien, Stuttgart, Bern, Genf, Weimar und Zürich. Itten war Mitbegründer der abstrakten Malerei, später Anhänger einer heute umstrittenen Lebensreform-Bewegung und Kritiker der Industrialisierung. Später führte er eine eigene revolutionäre Kunstschule in Berlin, die von den Nationalsozialisten geschlossen wurde. Danach leitete Itten in Zürich viele Jahre die Kunstgewerbeschule und war unter anderem Gründungsdirektor des Museums Rietberg. 1966 vertrat er die Schweiz an der Biennale in Venedig.

Sonntag, 14. April 2019 - 12:30 - 13:00 Uhr n-tv
Inside Art: Alex Katz - Ikone der Pop-Art

Sonntag, 14. April 2019 - 12:40 - 13:15 Uhr 3sat
Design-Legende und Zuhause - Die Meisterhäuser in Dessau
Sie sind die berühmteste Künstlerkolonie des 20. Jahrhundert. Und sie gelten heute noch als Paradebeispiel für ein Wohnen der Zukunft: die Bauhaus-Meisterhäuser in Dessau.

Sonntag, 14. April 2019 - 13:15 - 13:55 Uhr 3sat
Bauhaus - Ein neues Haus fürs Bauhaus
Im April 1919 wurde das Bauhaus in Weimar gegründet. Jetzt, genau 100 Jahre später, entsteht mitten in der Stadt ein neues Museum für das Bauhaus - und damit ein lebendiger Ort der Vermittlung. Hier wird experimentiert und ausprobiert. Dafür haben Bauhaus-Agenten mit Schulklassen getüftelt, Ausstellungsideen entwickelt und umgesetzt. Am 6. April öffnet das neue Bauhaus Museum. Die Idee zu dem Museum ist allerdings nicht neu. Lange wurde um Geld, die richtige Lage, das angemessene Äußere gerungen. Es wurde diskutiert, protestiert, manchmal verbissen gekämpft. Dann, im Oktober 2016, erfolgte die Grundsteinlegung. Seither wurde am Weimarhallenpark für den Bauhaus-Quader mit der wuchtigen Betonfassade geräumt, gebuddelt und gebaut.

Sonntag, 14. April 2019 - 14:15 - 15:00 Uhr ZDF neo
Ein Tag im Mittelalter

Sonntag, 14. April 2019 - 15:35 - 16:25 Uhr arte
Das Vermächtnis der Zisterzienser Folge 2 - Deutschland
2018, Online verfügbar von 14/04 bis 14/05
Innerhalb von 200 Jahren gründeten die Zisterzienser weltweit 650 Klöster. Auf dem Gebiet des späteren Deutschlands entstanden allein im 12. Jahrhundert 91 Männerklöster und 15 Nonnenklöster - ungewöhnlich viele für Frauen. Für sie konnte es im Mittelalter eine Art emanzipatorischer Akt sein, in ein Kloster zu gehen, weil sie dort als Nonnen der Oberhoheit der Männer auf gewisse Weise entfliehen konnten. Die Frauenklöster des Mittelalters waren auch die einzigen Orte, an denen Mädchen lesen und schreiben lernen konnten. Europaweit begründeten die Zisterzienser ein geistig-kulturelles Erbe, das bis in die Gegenwart hinein wirkt. Die Dokumentation begibt sich auf ihre Spuren in Deutschland und erzählt von Vergangenheit und Gegenwart in den drei aktiven Nonnenklöstern Waldsassen in Bayern, St. Marienstern in Sachsen und Kloster Wienhausen im Lüneburger Land.

Sonntag, 14. April 2019 - 16:25 - 16:55 Uhr arte
Liebe am Werk - Gerda Taro & Robert Capa
2018, Online verfügbar von 14/04 bis 13/06
Er war der Begründer des Fotojournalismus: Robert Capa. Für ein gutes Bild war der Kriegsfotograf bereit, jedes Risiko einzugehen und sich mitten ins Kampfgeschehen zu begeben. Die junge, talentierte und ehrgeizige Fotografin Gerda Taro war eine der ersten weiblichen Fotoreporterinnen. Als Jüdin polnischer Abstammung opponiert sie 1933 gegen Hitlers Machtübernahme. Da sie in Leipzig Flugblätter verteilt, wird sie festgenommen, aber aufgrund ihrer polnischen Staatsangehörigkeit wieder auf freien Fuß gesetzt. Weil sie sich weiterhin überwacht fühlt, flieht sie nach Paris, wo sie den jungen Robert Capa kennenlernt, der in Ungarn der kommunistischen Partei nahestand und gegen das repressive Regime kämpfte. Die beiden glühenden Antifaschisten verlieben sich ineinander. Aus Liebe zu Capa beginnt Gerda Taro ebenfalls zu fotografieren. Beide sind überzeugt, dass eine Fotografie eine Waffe sein und den Lauf der Geschichte verändern kann. Als der Militärputsch in Spanien 1936 die Welt in Atem hält, beschließen die beiden nach Spanien zu gehen. Zusammen mit Robert Capa dokumentiert Gerda Taro die Gräuel des Spanischen Bürgerkriegs und ist damit die erste Frau, die an einer Kriegsfront fotografiert. Capas Aufnahme eines tödlich getroffenen republikanischen Soldaten wird zur Ikone und begründet die Legende Robert Capa. Als sie nach Paris zurückkommen, sind ihre Fotos Tagesgespräch. Im Sommer 1937 geht Gerda Taro noch einmal alleine nach Spanien zurück. Sie fotografiert im Schützengraben - auch unter Beschuss. Als Gerda Taro auf dem Trittbrett eines Lkws mitfährt, der die Verletzten von der Front in ein Lazarett bringt, wird der Lkw von einem Panzer gerammt. Noch in der gleichen Nacht stirbt die 27-Jährige an ihren schweren Verletzungen. Sie wird nach Paris überführt, wo sie auf dem Pariser Friedhof Père Lachaise beigesetzt wird. Der Trauerzug, angeführt von Pablo Neruda und Louis Aragon, gleicht einer gigantischen Demonstration gegen den Faschismus. Aber ihre Arbeit und ihr Engagement geraten nach und nach in Vergessenheit. Capa stirbt 1954, im Alter von 40 Jahren, als er im Indochina-Krieg auf eine Mine tritt.

Sonntag, 14. April 2019 - 18:30 - 19:00 Uhr 3sat
Museums-Check mit Markus Brock - Hamburger Bahnhof, Museum für Gegenwart, Berlin
Der Hamburger Bahnhof in Berlin zählt zu den spannendsten Häusern für Gegenwartskunst. In der hochkarätigen Sammlung sind Pioniere wie Joseph Beuys, Andy Warhol und Isa Genzken vertreten.
Der Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart wurde 1996 im spätklassizistischen Kopfbahnhof als Teil der Berliner Nationalgalerie eröffnet. Das Museum zeichnet die vielfältigen Entwicklungen in der Kunst seit 1960 nach: die Umbrüche in der Malerei, die Wandlung der klassischen Skulptur in die Objektkunst und die zunehmende Bedeutung von Fotografie, Video und Film. Ausgangspunkt war die Privatsammlung des Unternehmers Erich Marx, deren Herzstück fünf Pioniere des 20. Jahrhunderts sind: Joseph Beuys, Anselm Kiefer, Robert Rauschenberg, Cy Twombly und Andy Warhol. Das Environment "Das Kapital Raum 1970-1977", 1980 von Beuys für die Venedig-Biennale geschaffen, ist dort dauerhaft installiert.

Sonntag, 14. April 2019 - 19:30 - 20:15 Uhr ZDF
Die Vermessung der Erde - Von Kolumbus bis ins All

Sonntag, 14. April 2019 - 19:40 - 20:00 Uhr 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Van-Nelle-Fabrik in Rotterdam, Niederlande Monumente aus Stahl und Glas
Die Van-Nelle-Fabrik in Rotterdam, 1926 bis 1931 erbaut, verkörpert wie das deutsche Bauhaus die architektonische Avantgarde der Klassischen Moderne. Seit 2014 ist sie UNESCO-Welterbe. Funktionalität und Ästhetik gehen eine Symbiose ein. Der Industriebau wurde nach dem amerikanischen Vorbild der Daylight Factory konzipiert. Dabei fanden ganz neue Techniken ihre Anwendung. Le Corbusier sprach 1931 vom "schönsten Anblick der modernen Zeit".

Montag, 15. April 2019

Montag, 15. April 2019 - 00:25 - 00:55 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Divine Elegance

Montag, 15. April 2019 - 02:05 - 02:50 Uhr ZDF
Die Vermessung der Erde - Von Kolumbus bis ins All

Montag, 15. April 2019 - 05:40 - 06:10 Uhr MDR
Unterwegs in Sachsen-Anhalt - Im Bauhaus Dessau

Montag, 15. April 2019 - 05:50 - 06:15 Uhr arte
Xenius: Graffiti - Kunst am Rande der Legalität

Montag, 15. April 2019 - 06:00 - 06:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Light at the Summit

Montag, 15. April 2019 - 06:00 - 06:30 Uhr RBB
Interview mit einem Bild
Was Bilder über sich erzählen können, erfährt Reporterin Julia Vissmann, als sie sich auf den Weg ins Museum macht und mit ihnen ins Gespräch kommt.

Montag, 15. April 2019 - 08:30 - 09:00 Uhr ZDF info
ZDF-History - Krieg der Zeichner

Montag, 15. April 2019 - 12:10 - 13:05 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Cheops-Pyramide

Montag, 15. April 2019 - 12:45 - 13:00 Uhr 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Van-Nelle-Fabrik in Rotterdam, Niederlande - Monumente aus Stahl und Glas

Montag, 15. April 2019 - 17:40 - 18:35 Uhr arte
Klöster Europas - Zeugen des Unsichtbaren Folge 1 - An Ufern und Küsten
2018, Online verfügbar von 15/04 bis 15/05

Dienstag, 16. April 2019

Dienstag, 16. April 2019 - 00:05 - 00:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Cliffside

Dienstag, 16. April 2019 - 05:35 - 06:20 Uhr ZDF neo
Ein Tag in der Kaiserzeit

Dienstag, 16. April 2019 - 06:00 - 06:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Countryside Barn

Dienstag, 16. April 2019 - 06:20 - 07:05 Uhr ZDF neo
Fürst Pückler - Playboy, Pascha, Visionär

Dienstag, 16. April 2019 - 07:05 - 07:50 Uhr ZDF neo
Superbauten - Schloss Neuschwanstein

Dienstag, 16. April 2019 - 11:30 - 12:00 Uhr NDR
Typisch! - Die Tischlerin vom Teufelsmoor

Dienstag, 16. April 2019 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Tutanchamuns Grab

Dienstag, 16. April 2019 - 17:00 - 18:00 Uhr Servus TV
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Der Turmbau zu Babel

Dienstag, 16. April 2019 - 17:40 - 18:35 Uhr arte
Klöster Europas - Zeugen des Unsichtbaren Folge 2 - Einzigartig
2018, Online verfügbar von 16/04 bis 16/05

Dienstag, 16. April 2019 - 18:45 - 19:30 Uhr ZDF info
Burgen - Monumente der Macht - Conwy Castle

Dienstag, 16. April 2019 - 22:45 - 23:00 Uhr Tagesschau24
Mantua - Die ideale Stadt der Renaissance - Italien

Mittwoch, 17. April 2019

Mittwoch, 17. April 2019 - 00:00 - 00:45 Uhr ZDF info
Mysterien des Mittelalters - Die Totenschädel von Dornach

Mittwoch, 17. April 2019 - 00:10 - 00:35 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Autumn Fantasy

Mittwoch, 17. April 2019 - 01:15 - 02:00 Uhr ZDF info
Superbauten 2 - Wettlauf zum Himmel

Mittwoch, 17. April 2019 - 01:50 - 02:05 Uhr Tagesschau24
Zerstörung als Schöpfung - Las Médulas, Spanien

Mittwoch, 17. April 2019 - 02:00 - 02:45 Uhr ZDF info
Superbauten 2 - Säulen für die Ewigkeit

Mittwoch, 17. April 2019 - 02:45 - 03:30 Uhr ZDF info
Superbauten 2 - Wahnsinn und Visionen

Mittwoch, 17. April 2019 - 03:30 - 04:15 Uhr ZDF info
Superbauten der Geschichte: Kreml

Mittwoch, 17. April 2019 - 04:05 - 04:50 Uhr ZDF neo
Ungelöste Fälle der Archäologie - Verlorenes Wissen

Mittwoch, 17. April 2019 - 04:15 - 04:45 Uhr ZDF info
Superbauten der Geschichte: Der Reichstag

Mittwoch, 17. April 2019 - 04:45 - 05:30 Uhr ZDF info
Geheimes Paris - Unterirdische Megabauten

Mittwoch, 17. April 2019 - 04:50 - 05:35 Uhr ZDF neo
Ungelöste Fälle der Archäologie - Brisante Funde

Mittwoch, 17. April 2019 - 05:30 - 06:15 Uhr ZDF info
Geheimes Paris - Monumente, Macht, Magie

Mittwoch, 17. April 2019 - 06:00 - 06:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Mountain Lake Falls

Mittwoch, 17. April 2019 - 06:15 - 07:00 Uhr ZDF info
Superbauten 2 - Wettlauf zum Himmel

Mittwoch, 17. April 2019 - 07:00 - 07:45 Uhr ZDF info
Superbauten 2 - Säulen für die Ewigkeit

Mittwoch, 17. April 2019 - 07:45 - 08:28 Uhr ZDF info
Superbauten 2 - Wahnsinn und Visionen

Mittwoch, 17. April 2019 - 12:10 - 13:05 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Tutanchamuns Grab

Mittwoch, 17. April 2019 - 13:05 - 14:03 Uhr Servus TV
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Der Turmbau zu Babel

Mittwoch, 17. April 2019 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Die Sphinx

Mittwoch, 17. April 2019 - 17:40 - 18:35 Uhr arte
Klöster Europas - Zeugen des Unsichtbaren Folge 3 - Wege der Wallfahrt
2018, Online verfügbar von 17/04 bis 17/05

Mittwoch, 17. April 2019 - 21:05 - 22:00 Uhr 3sat
Wie wirklich ist die Wirklichkeit?
2016
Schaffen wir die Wirklichkeit selbst? Eine Reise zu den von Neurobiologie und Quantenphysik gefundenen Mechanismen, die unser Weltbild infrage stellen, aber auch ganz neue Chancen bieten.

Mittwoch, 17. April 2019 - 22:45 - 00:30 Uhr Das Erste
Beuys
Beuys. Der Mann mit dem Hut, dem Filz und der Fettecke. 30 Jahre nach seinem Tod erscheint er als Visionär, der seiner Zeit voraus war. Mit Geduld versuchte er schon damals zu erklären, das „Geld keine Ware sein darf“. Beuys wusste, dass der Geldhandel die Demokratie unterwandern würde. Doch mehr als das. Beuys boxt, parliert, doziert, telefoniert, lässt zur Documenta in Kassel tausende Eichen pflanzen. Er erklärt dem toten Hasen die Kunst, sperrt sich in den USA mit einem Koyoten in einen Käfig. „Wollen wir eine Revolution ohne Lachen machen?“, fragt er grinsend. Sein erweiterter Kunstbegriff führte ihn mitten ins Zentrum auch heute noch relevanter, gesellschaftlicher Debatten. Für den Jugendlichen Andres Veiel, der in einer schwäbischen Vorstadt aufwuchs, war Beuys und sein Kunstbegriff Sprengstoff und Horizonterweiterung. Dass er nichts von seiner Bedeutung eingebüßt hat, wurde ihm klar, als er sich seit 2013 intensiv mit dem Künstler beschäftigte. Beuys, so Veiel, habe sich immer in Widersprüchen und Rätseln offenbart und entzogen, nicht zuletzt durch seinen schlagfertigen Humor. Keiner konnte ahnen, dass der Film in einer Zeit fertiggestellt werden würde, in der sich immer mehr Menschen nach einer Vergangenheit sehnen, die es nie gegeben hat. Aus einer montierten Collage unzähliger, bisher unerschlossener Bild- und Tondokumente stellen Regisseur Andres Veiel und der Schnittmeister Sebastian Krumbiegel aus hunderten Stunden Material ein einzigartiges Zeitdokument zusammen, das zu 95 Prozent aus Archivmaterial besteht. „Beuys“ ist kein klassisches Porträt über einen prägenden Künstler mit Brüchen und Verwerfungen, sondern eine vielschichtige Betrachtung des Menschen, seiner komplexen Kunst und seiner neuartigen Ideenräume.

Mittwoch, 17. April 2019 - 23:10 - 00:00 Uhr n-tv
Wolkenkratzer XXL - Dem Himmel so nah 1

Donnerstag, 18. April 2019

Donnerstag, 18. April 2019 - 00:10 - 01:00 Uhr n-tv
Wolkenkratzer XXL - Dem Himmel so nah 2

Donnerstag, 18. April 2019 - 00:00 - 00:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - The Old Oak Tree

Donnerstag, 18. April 2019 - 02:25 - 04:10 Uhr Tagesschau24
Beuys

Donnerstag, 18. April 2019 - 02:30 - 02:55 Uhr arte
Liebe am Werk - Gerda Taro & Robert Capa

Donnerstag, 18. April 2019 - 06:00 - 06:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Cypress Creek

Donnerstag, 18. April 2019 - 06:10 - 07:10 Uhr Servus TV
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Der Turmbau zu Babel

Donnerstag, 18. April 2019 - 12:10 - 13:05 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Die Sphinx

Donnerstag, 18. April 2019 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Teotihuacán

Donnerstag, 18. April 2019 - 17:40 - 18:35 Uhr arte
Klöster Europas - Zeugen des Unsichtbaren Folge 4 - In der Abgeschiedenheit
2018, Online verfügbar von 18/04 bis 18/05

Donnerstag, 18. April 2019 - 22:05 - 23:50 Uhr MDR
Lotte am Bauhaus
Der ARD-Eventfilm »Lotte am Bauhaus« zum 100-jährigen Gründungsjubiläumdes Bauhauses erzählt das Leben der Kunststudentin Lotte Brendel. Gegen den Willen ihrer Familie studiert die junge Frau am Weimarer Bauhaus und stellt hier das Versprechen auf Gleichberechtigung im Studium sowie in Kunst und Handwerk auf den Prüfstand. Das Bauhaus unter der Leitung des visionären Walter Gropius hatte nicht nur den Anspruch, Architektur, Handwerk und Kunst zu vereinen, hier sollte auch der »neue Mensch« geprägt werden. Lotte folgt diesem modernen Lebensentwurf – frei von nationalen, sozialen und gesellschaftlichen Schranken. Doch Anspruch und Wirklichkeit treffen auch am Bauhaus hart aufeinander: Wie Lotte Brendel stehen die Frauen lange im Schatten der berühmten Bauhaus-Männer und müssen sich als autonome Künstlerinnen behaupten.
Die Hauptrollen spielen Alicia von Rittberg als Lotte Brendel und Jörg Hartmann als Bauhaus-Direktor Walter Gropius. Regie führte Gregor Schnitzler. Gedreht wurde an Originalschauplätzen in Weimar und Dessau.

Donnerstag, 18. April 2019 - 23:50 - 00:18 Uhr MDR
Bauhausfrauen
2019
Der Film wirft einen ganz neuen Blick auf den Mythos Bauhaus und erzählt dessen Geschichte aus einer anderen Perspektive. Aus der der Frauen, die mit dem Versprechen auf ein neues, befreites Leben und Arbeiten voller Illusionen und Hoffnungen ans Bauhaus kamen - und mit alten Rollenbildern kollidierten.

Freitag, 19. April 2019

Freitag, 19. April 2019 - 00:00 - 00:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Winter Paradise

Freitag, 19. April 2019 - 06:00 - 06:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Trapper's Cabin

Freitag, 19. April 2019 - 09:00 - 09:45 Uhr Phoenix
Zu Gast in den adligen Landvillen der Toskana - Wiedersehen mit Florenz

Freitag, 19. April 2019 - 09:45 - 10:30 Uhr Phoenix
Zu Gast in den adligen Landvillen der Toskana - Die Medici Villen

Freitag, 19. April 2019 - 10:30 - 11:15 Uhr Phoenix
Zu Gast in den adligen Landvillen der Toskana - Geheimnisvolles Lucca

Freitag, 19. April 2019 - 11:15 - 12:00 Uhr Phoenix
u Gast in den adligen Landvillen der Toskana - Stolzes Siena

Freitag, 19. April 2019 - 12:00 - 12:45 Uhr Phoenix
Zu Gast in den adligen Landvillen der Toskana - Adel verpflichtet

Freitag, 19. April 2019 - 12:00 - 13:00 Uhr SF1
Johannes Itten - Bauhaus-Pionier - Das Klingen der Farbe
2016

Freitag, 19. April 2019 - 12:10 - 13:05 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Teotihuacán

Freitag, 19. April 2019 - 12:45 - 13:15 Uhr Phoenix
Galileo Galilei und Leonardo da Vinci - Pisa und Santa Maria delle Grazie, Italien

Freitag, 19. April 2019 - 13:15 - 14:45 Uhr Phoenix
Der Leonardo Code - Vom Leben und Wirken des geheimnisvollen Mannes aus Vinci
2008
Sowohl Leben als auch Werk des Universalgelehrten und berühmten Renaissancemalers Leonardo da Vinci sind voller Unklarheiten und Mutmaßungen und seit Jahrhunderten in einen Schleier der Spekulationen gehüllt. Wer war dieser 1452 geborene Leonardo, der schon zu Lebzeiten der Ketzerei bezichtigt wurde? Als Schlüssel zum Mythos Leonardo gilt sein künstlerisches Werk, vor allem das berühmte Wandbild "Das letzte Abendmahl" im Refektorium des Klosters Santa Maria delle Grazie in Mailand. Das Geheimnis dieses Bildes zu lüften, hieße Leonardo da Vinci zu entschlüsseln. Aber auch alle anderen wichtigen Gemälde werden unter die Lupe genommen.

Freitag, 19. April 2019 - 13:00 - 13:30 Uhr ZDF info
ZDF-History - Alexander der Große - Der Superstar der Antike

Freitag, 19. April 2019 - 13:20 - 14:05 Uhr RBB
Geheimnisvolle Orte - Die Berliner Gedächtniskirche - Ein deutsches Denkmal

Freitag, 19. April 2019 - 16:00 - 16:15 Uhr Servus TV
Fast vergessen - Familie Mörzinger - Papiermüller

Freitag, 19. April 2019 - 16:30 - 17:15 Uhr SWR
Handwerkskunst! - Wie man ein Kirchenfenster macht
Jürgen Maur aus Bad Neuenahr-Ahrweiler stellt kunstvolle Kirchenfenster aus Bleiglas her.

Freitag, 19. April 2019 - 17:40 - 18:35 Uhr arte
Klöster Europas - Zeugen des Unsichtbaren Folge 5 - Stätten der Andacht
2018, Online verfügbar von 19/04 bis 19/05

Freitag, 19. April 2019 - 18:00 - 18:30 Uhr Phoenix
Galileo Galilei und Leonardo da Vinci - Pisa und Santa Maria delle Grazie, Italien

Freitag, 19. April 2019 - 18:30 - 19:15 Uhr Phoenix
Leonardo da Vinci - Was erfand er wirklich?

Freitag, 19. April 2019 - 19:15 - 19:45 Uhr SWR
Himmel auf Erden: Wallfahrtskirche Ludwigshafen-Oggersheim

Freitag, 19. April 2019 - 20:15 - 22:00 Uhr SWR
Himmel auf Erden - unsere wunderbaren Kirchen

Freitag, 19. April 2019 - 20:15 - 21:00 Uhr ZDF info
ZDF-History - Mythos Plattenbau - Wohnträume aus Beton in Ost und West

Freitag, 19. April 2019 - 20:15 - 21:05 Uhr n-tv
Wolkenkratzer XXL - Dem Himmel so nah 1

Freitag, 19. April 2019 - 20:15 - 21:00 Uhr Phoenix
Das unsichtbare Neapel - Geheimnisvolle Unterwelt

Freitag, 19. April 2019 - 20:15 - 21:45 Uhr alpha
Schatzkammer Florenz - Herr Schmidt und die Uffizien
2018
Mit Botticellis Venus auf Facebook? Eine App für Leonardo und Michelangelo? Von der Renaissance ins digitale Zeitalter: Eike Schmidt, Museumsdirektor der Uffizien, will dies schaffen. 2015 wurde der Freiburger Kunsthistoriker als erster Nicht-Italiener zum Direktor der Uffizien in Florenz gewählt. Mit opulenten Bildern und Luftaufnahmen führt die Dokumentation durch das Florenz der Renaissance - immer an der Seite von Eike Schmidt. Dem Deutschen eilte der Ruf des Machers und Modernisierers voraus. Ein Renommee, das er sich in Museen in Los Angeles und Washington D.C. sowie bei Sotheby's in London erarbeitet hat. Und kaum zeitigten Schmidts Maßnahmen in Florenz die ersten Erfolge, kam schon das nächste Angebot: Im zweiten Halbjahr 2019 wird der Kunstexperte die Leitung des Kunsthistorischen Museums Wien übernehmen. Die größte Herausforderung für Eike Schmidt ist die Anziehungskraft des ehrwürdigen Hauses in Florenz. Auch wer dort nur ein langes Wochenende verbringt, will Michelangelo, Leonardo da Vinci, Botticelli und Caravaggio sehen. 7000 Besucher drängen sich pro Tag vor ihren Werken. Pro Jahr sind das 2,2 Millionen Menschen, die durch die Räume der Uffizien fluten. Diese Menschen schwitzen, atmen und husten. Den kostbaren Gemälden der Renaissance tut das gar nicht gut. Maßnahmen zum Schutz der Florentiner Kunstschätze sind dringlicher denn je; zu lange wurde an entsprechenden Vorkehrungen gespart. Mit seinem eloquenten Charme, seinem Fachwissen und seinem nachhaltigen Denken hat Eike Schmidt in seiner Amtszeit viel bewegt. Besucherströme behindern sich nicht mehr gegenseitig, sie werden klug und geschickt gelenkt. Selfie-Macher werden nicht mehr als Kunstbanausen geduldet, sondern als moderne Besucher respektiert. Die dem Museum angeschlossenen Bereiche wie der Palazzo Pitti und der Boboli-Garten sind im Tagesticket enthalten. In nur wenigen Jahren haben die Uffizien mit Eike Schmidt eine Menge Staub abgeschüttelt und sind im 21. Jahrhundert angekommen.

Freitag, 19. April 2019 - 21:00 - 21:45 Uhr Phoenix
Das unsichtbare Venedig - Hinter den Fassaden

Freitag, 19. April 2019 - 21:05 - 22:00 Uhr n-tv
Wolkenkratzer XXL - Dem Himmel so nah 2

Freitag, 19. April 2019 - 21:45 - 22:30 Uhr Phoenix
Das unsichtbare Florenz - Geheimnisse der Medici

Freitag, 19. April 2019 - 22:30 - 00:00 Uhr Phoenix
Der Leonardo Code - Vom Leben und Wirken des geheimnisvollen Mannes aus Vinci

Samstag, 20. April 2019

Samstag, 20. April 2019 - 00:00 - 00:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Day's gone by

Samstag, 20. April 2019 - 00:45 - 01:30 Uhr Phoenix
Das unsichtbare Neapel - Geheimnisvolle Unterwelt

Samstag, 20. April 2019 - 01:30 - 02:15 Uhr Phoenix
Das unsichtbare Venedig - Hinter den Fassaden

Samstag, 20. April 2019 - 02:15 - 03:00 Uhr Phoenix
Das unsichtbare Florenz - Geheimnisse der Medici

Samstag, 20. April 2019 - 04:15 - 04:45 Uhr ZDF info
ZDF-History - Alexander der Große - Der Superstar der Antike

Samstag, 20. April 2019 - 04:40 - 05:00 Uhr Tagesschau24
Mantua - Die ideale Stadt der Renaissance

Samstag, 20. April 2019 - 06:00 - 06:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Storm on the Horizon

Samstag, 20. April 2019 - 06:45 - 07:30 Uhr Phoenix
Das unsichtbare Neapel - Geheimnisvolle Unterwelt

Samstag, 20. April 2019 - 07:30 - 08:15 Uhr Phoenix
Das unsichtbare Venedig - Hinter den Fassaden

Samstag, 20. April 2019 - 08:15 - 09:00 Uhr Phoenix
Das unsichtbare Florenz - Geheimnisse der Medici

Samstag, 20. April 2019 - 08:25 - 09:20 Uhr Servus TV
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Der Turmbau zu Babel

Samstag, 20. April 2019 - 10:10 - 11:00 Uhr n-tv
Wolkenkratzer XXL - Dem Himmel so nah 1

Samstag, 20. April 2019 - 11:10 - 12:00 Uhr n-tv
Wolkenkratzer XXL - Dem Himmel so nah 2

Samstag, 20. April 2019 - 12:35 - 13:00 Uhr 3sat
Von Hochosterwitz bis Miramare - Märchenschlösser am Rande der Alpen

Samstag, 20. April 2019 - 13:20 - 14:28 Uhr Servus TV
Schlösserwelten Europas - Baden-Württemberg (Deutschland)

Samstag, 20. April 2019 - 14:30 - 15:30 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Kölner Dom

Samstag, 20. April 2019 - 15:10 - 16:35 Uhr arte
Der Schatz im Keltengrab
Wiederholung vom 23.03.

Samstag, 20. April 2019 - 15:30 - 16:30 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Untergang des Römischen Reichs

Samstag, 20. April 2019 - 17:00 - 17:15 Uhr Phoenix
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Das Orchon-Tal Steine, Stupas, Städte - Mongolei

Samstag, 20. April 2019 - 18:15 - 18:45 Uhr HR
Die neue Frankfurter Altstadt - ein Jahrhundertprojekt
2018
Für den Tischlermeister Guido Kramp aus Lemgo ist der Auftrag ein Traum: Nach originalgetreuen Vorlagen schnitzt er mit seinen Restauratoren die Balken für die Goldene Waage. Von dem Fachwerkbau aus der Renaissance konnte nach der Zerstörung 1944 ein Balken gerettet werden, er dient den Handwerkern als Muster. Jahrhundertealte Materialien und Originalreste wurden überall in Deutschland gesammelt und gekauft, um Frankfurt sein Herzstück zurück zu geben. 35 historische Häuser, 15 davon Rekonstruktionen und 20 den alten Fachwerkbauten nachempfundene Gebäude, sollen entstehen - und das nach neuesten Bauvorschriften. Ein kaum zu meisternder Spagat. Der Wiederaufbau der im Krieg zerbombten Frankfurter Altstadt ist ein in Europa einmaliges Projekt und 200 Millionen Euro teuer. Das Projekt war immer umstritten. Jahrzehntelang haben Kommunalpolitiker und Bürger um den Wiederaufbau gekämpft. Gleichzeitig gab es in Frankfurt heftige Diskussionen: Braucht Frankfurts Mitte nicht einen ganz neuen Entwurf? Ist die "neue" Altstadt am Schluss nur ein Disneyland für Touristen? Doch die kritischen Stimmen werden leiser, je weiter die Bauarbeiten voranschreiten. "Hessenreporter"-Autor Gunnar Henrich begleitet Handwerker und Planer des Jahrhundertprojekts. Werden sie es schaffen einen Stadtteil wieder aufzubauen, der den Frankfurtern ein Stück Heimat zurück geben kann?

Samstag, 20. April 2019 - 19:15 - 19:30 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Freiheitsstatue (USA) - Symbol der Freiheit

Samstag, 20. April 2019 - 21:00 - 21:45 Uhr ZDF info
ZDF-History - Die großen Rätsel der Archäologie

Samstag, 20. April 2019 - 21:45 - 22:30 Uhr ZDF info
ZDF-History - Die verlorene Stadt der Gladiatoren

Samstag, 20. April 2019 - 22:45 - 00:15 Uhr alpha
Schatzkammer Florenz - Herr Schmidt und die Uffizien
s. 19.4.

Sonntag, 21. April 2019

Sonntag, 21. April 2019 - 01:30 - 02:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Change of Seasons

Sonntag, 21. April 2019 - 06:00 - 06:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Pot o' Posies

Sonntag, 21. April 2019 - 07:35 - 07:50 Uhr MDR
Zwischen Backstein und Barock - Der Dom zu Havelberg
Schon von Weitem ist es zu erkennen - Havelbergs Wahrzeichen: St. Marien. Majestätisch thront der Dom über der Hansestadt und ihrem Fluss - der Havel. Ein gewaltiges Bauwerk, eines der ältesten und auch bedeutendsten Gotteshäuser der Region. Ein Denkmal gelebten Glaubens, ein Glanzstück der Straße der Romanik

Sonntag, 21. April 2019 - 08:45 - 09:30 Uhr SWR
Himmel auf Erden - St. Stephan in Mainz

Sonntag, 21. April 2019 - 09:00 - 09:30 Uhr Servus TV
Wir sind Bayern - Raimund Wünsche - Der Antikenkenner
2010
Raimund Wünsche ist einer der renommiertesten Archäologen Deutschlands. Seine Geschichten über die geheimnisvolle Welt der Antike sind spannender als jeder Krimi. Seit 1994 leitet Raimund Wünsche die Glyptothek und Staatliche Antikensammlung in München. Schon als 16-Jähriger trampte er zu den klassischen Stätten der Antike und war später an vielen internationalen Ausgrabungen beteiligt. Heute ist Raimund Wünsche ein Universalgelehrter mit scharfsinnigem Blick auf die Kunst und Kultur der Vergangenheit und Gegenwart.

Sonntag, 21. April 2019 - 09:45 - 10:30 Uhr ZDF info
Ungelöste Fälle der Archäologie - Verlorenes Wissen

Sonntag, 21. April 2019 - 10:00 - 10:55 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Tutanchamuns Grab

Sonntag, 21. April 2019 - 10:30 - 11:15 Uhr ZDF info
Ungelöste Fälle der Archäologie - Brisante Funde

Sonntag, 21. April 2019 - 10:55 - 11:50 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Die Sphinx

Sonntag, 21. April 2019 - 11:00 - 11:15 Uhr Phoenix
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Das Orchon-Tal Steine, Stupas, Städte - Mongolei

Sonntag, 21. April 2019 - 11:15 - 12:00 Uhr ZDF info
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Das Geheimnis von Petra

Sonntag, 21. April 2019 - 11:25 - 12:55 Uhr 3sat
Schatzkammer Florenz - Herr Schmidt und die Uffizien
s. 19.4.

Sonntag, 21. April 2019 - 12:35 - 12:50 Uhr BR
Aus himmlischen Höhen - Dom zu Regensburg

Sonntag, 21. April 2019 - 12:45 - 13:30 Uhr ZDF info
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Die Skelette von York

Sonntag, 21. April 2019 - 14:15 - 15:00 Uhr ZDF info
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Im Zeichen der Sphinx

Sonntag, 21. April 2019 - 14:50 - 15:45 Uhr arte
Das Vermächtnis der Zisterzienser, Folge 3 - Italien
2018, Online verfügbar von 21/04 bis 21/05
Nach der Gründung des Ordens in Frankreich 1098 zogen schon bald die ersten Mönche nach in Italien. Die Regeln des Bernhard von Clairvaux nahmen sie mit, das Credo von "ora et labora" lebten sie auch im Süden im strengen Rhythmus von Arbeit und Gebet. Anhand von fünf ausgewählten Klöstern erzählt die Dokumentation die Weiterentwicklung des zisterziensischen Erbes im "Belpaese". Die Abtei Chiaravalle Milanese im Süden von Mailand beeindruckt nicht nur durch ihren weithin sichtbaren Turm, der wie ein Zeigefinger aus der Flussebene ragt, sondern auch durch ihre großartige Ausmalung. Es war der Einfluss Giottos, der die zisterziensische Nüchternheit und Strenge ignorierte und die Ausmalung der Kirche mit Fresken zur Marienlegende zuließ. Auch in den großen Klöstern des Latium lässt sich die Weiterentwicklung zisterziensischer Kunst und Kultur ausmachen. Lokale Handwerker und Baustoffe trugen dazu bei, aber auch die Nähe zum Papsttum und zu großen Städten. Viele Mönche kamen - und kommen - aus einem großbürgerlichen Umfeld, waren studierte Leute. So fand man in der Abtei Fossanova Keramikscherben, die von einem Essgeschirr herrühren, wie man es eher Adelshäusern als asketischen Mönchen zuschreiben würde. Die filmische Reise widmet sich nicht nur der Kunst- und Kulturgeschichte. Das Kamerateam begegnet auch Klosterbrüdern - und ihren Gästen - die von ihrem Weg zum Glauben erzählen und den Geist dieser Orte spüren lassen. Wie oft waren diese von Naturgewalten, politische Wirren, menschlichem Versagen bedroht. Aber immer gab es Neuanfänge. Schwestern und Brüder, denen es zu verdanken ist, dass die Klöster nicht als Museen erstarren, sondern spirituelle Orte bleiben.

Sonntag, 21. April 2019 - 15:00 - 15:45 Uhr ZDF info
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Die Karte der Wikinger

Sonntag, 21. April 2019 - 15:45 - 16:15 Uhr arte
Liebe am Werk - Paula Becker & Otto Modersohn
2018, Online verfügbar von 21/04 bis 20/06
Im Deutschland des frühen 20. Jahrhunderts verhilft der Maler Otto Modersohn seiner zweiten Frau zu der Anerkennung, die ihr gebührt - heute gilt sie als eine der bedeutendsten Vertreterinnen der Moderne: Paula Modersohn-Becker. Es ist die Geschichte einer Liebe zwischen den Qualen des künstlerischen Schaffens - und überschattet von der Ahnung des nahenden Todes. Paula lebt nördlich von Bremen in einer erstaunlichen Gemeinschaft. Sie besteht aus jungen, komplexfreien und neugierigen Malern, Bildhauern und Dichtern, die im Dorf Worpswede eine Künstlerkolonie gegründet haben. Es ist eine fröhliche Truppe, die den Tumult der Industriestädte hinter sich gelassen hat, um die Landschaft mit einer unverfälschten Malerei in freier Natur zu erobern. Dazu gehört auch ein Künstler, der Paulas besonderes Interesse weckt: der Maler Otto Modersohn, der einer der Mitbegründer der Kolonie ist. Otto ist ebenfalls angetan von der jungen Frau, die so gar nicht typisch für ihre Zeit ist: unabhängig und vor allem überaus sensibel. Drei Monate nach dem Tuberkulose-Tod von Ottos Ehefrau Helene gestehen sich Paula und Otto endlich einander ihre Liebe. Am 25. Mai 1901 heiraten sie. Otto beginnt unter Paulas Einfluss, Menschen zu malen. Er sucht nach einem natürlicheren Stil, erweitert die Palette seiner Farben. Sie beginnt Landschaften zu malen und signiert mit den Anfangsbuchstaben ihres neuen Namens: PMB - Paula Modersohn-Becker. Allein im Jahr 1906 malt sie 80 Bilder, die sich in ihrem Atelier stapeln, darunter 20 Selbstbildnisse. So auch eines ihrer größten Werke: "Selbstbildnis am sechsten Hochzeitstag". Paula malt die moderne Vision der Frau und befreit sich von den Sehweisen ihrer Epoche. Am 2. November 1907 bringt sie bei einer schweren Geburt ein Mädchen zur Welt, Mathilde. Wenige Tage später stirbt die 31-Jährige an einer Lungenembolie. 1927 wird in Bremen eigens für sie ein Museum gebaut, das weltweit erste, das einer weiblichen Künstlerin gewidmet ist.

Sonntag, 21. April 2019 - 15:45 - 16:30 Uhr ZDf info
Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums - Die Steinskulpturen der Osterinsel

Sonntag, 21. April 2019 - 16:30 - 17:15 Uhr HR
Vom Glück, ein Frankfurter zu sein, Folge 1 - Neubeginn und Aufbruch

Sonntag, 21. April 2019 - 17:15 - 18:00 Uhr ZDF info
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Ägyptens verlorene Prinzessin

Sonntag, 21. April 2019 - 18:00 - 18:45 Uhr ZDF info
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Die Toten von Stonehenge

Sonntag, 21. April 2019 - 18:45 - 19:30 Uhr ZDF info
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Das Geheimnis der Moorleichen

Sonntag, 21. April 2019 - 18:45 - 19:15 Uhr SWR
Himmel auf Erden: St. Paulin in Trier
Farbenfrohe opulente Deckenfresken, ein prunkvoller Hochaltar und schneeweiße Stuckaturen und Statuen - erklingt dazu die Orgel in vollendeter Akustik, dann fühlt man sich in der St. Paulin-Kirche im Norden Triers dem Himmel schon sehr nahe. Die spätbarocke Pfarrkirche ist wegen ihres besonders schönen und barocken Baustils und der prachtvollen Ausstattung, die von dem bedeutenden Baumeister Balthasar Neumann entworfen wurde, weit über die Stadtgrenzen hinaus in der Region bekannt. Ein lichtes und prunkvolles Gesamtkunstwerk, das dieses Jahr nach einer langen Sanierungsphase in neuem und ursprünglichem Glanz erstrahlt.

Sonntag, 21. April 2019 - 19:15 - 19:30 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Altstadt von Jerusalem und das Christentum (Israel)

Sonntag, 21. April 2019 - 20:15 - 21:00 Uhr ZDF info
Ungelöste Fälle der Archäologie - Verlorenes Wissen

Sonntag, 21. April 2019 - 21:00 - 21:45 Uhr ZDF info
Ungelöste Fälle der Archäologie - Brisante Funde

Sonntag, 21. April 2019 - 21:45 - 22:30 Uhr ZDF info
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Die Skelette von York

Sonntag, 21. April 2019 - 22:10 - 22:40 Uhr alpha
Wallraf-Richartz-Museum Köln und Max Ernst Museum Brühl
2019
"Museums-Check mit Markus Brock": Markus Brock besucht das Wallraf-Richartz-Museum in Köln mit seiner außergewöhnlichen Sammlung mittelalterlicher Kunst. Außerdem im Museums-Check: das Max Ernst Museum im nahegelegenen Brühl. Das Wallraf-Richartz-Museum ist das älteste Museum Kölns und besitzt eine der bedeutendsten Sammlungen mittelalterlicher Kunst weltweit. Außerdem finden sich hier Porträts von Rembrandt, Landschaften von Caspar David Friedrich und Gemälde von Peter Paul Rubens bis Edvard Munch. Mit der Privatsammlung der Fondation Corboud kamen 2001 auch herausragende impressionistische Werke ins Museum. Moderator Markus Brock begrüßt im Museums-Check die Schauspielerin Katharina Schüttler als Gast und spricht mit Museumsdirektor Marcus Dekiert. Für Marcus Dekiert sind Kunstwerke "Zeitkapseln, die uns ferne Epochen vergegenwärtigen und zugleich zu den Wurzeln der Jetztzeit führen". Beim Rundgang durchs Museum zeigt er stolz die Ikone des Hauses: die "kölsche Mona Lisa", Stefan Lochners Meisterwerk "Muttergottes in der Rosenlaube" (um 1450). Es ist eines der wichtigsten Werke der mittelalterlichen Kunst. Schon zu Lebzeiten war Stefan Lochner der Malerstar Kölns. Einer der wenigen, dessen Werke man heute einem Künstler zuordnen kann, denn im Mittelalter verstanden sich die Maler noch als Handwerker und signierten ihre Meisterwerke nicht. Albrecht Dürer bezahlte später sogar Eintritt im Dom, um ein Altarbild Lochners anzuschauen.Regelmäßig macht das Wallraf-Richartz-Museum auch mit Sonderausstellungen auf sich aufmerksam. Bis März 2019 zeigt die Schau "Es war einmal in Amerika" 300 Jahre US-Kunst und damit viele Künstler und Werke, die in Europa weitgehend unbekannt sind. Sie versammelt mehr als 130 internationale Leihgaben von den Anfängen der amerikanischen Kunst bis in die 1950er Jahre, darunter Werke von Edward Hopper, Mark Rothko und Barnett Newman. Der Ausstellungstitel ist angelehnt an das legendäre Gangster-Epos mit Robert de Niro von 1984.

Sonntag, 21. April 2019 - 23:15 - 00:00 Uhr ZDF info
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Die Karte der Wikinger

Sonntag, 21. April 2019 - 23:20 - 00:15 Uhr arte
Nero: Plädoyer für eine Bestie (1/2)

Montag, 22. April 2019

Montag, 22. April 2019 - 00:15 - 01:05 Uhr arte
Nero: Plädoyer für eine Bestie (2/2)

Montag, 22. April 2019 - 00:30 - 01:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Hidden Delight

Montag, 22. April 2019 - 00:45 - 01:30 Uhr ZDF info
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Im Zeichen der Sphinx

Montag, 22. April 2019 - 02:15 - 03:00 Uhr ZDF info
Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums - Die Cheops-Pyramide

Montag, 22. April 2019 - 02:50 - 04:20 Uhr 3sat
Schatzkammer Florenz - Herr Schmidt und die Uffizien
s. 19.4.

Montag, 22. April 2019 - 03:45 - 04:15 Uhr ZDF info
Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums - Die Steinskulpturen der Osterinsel

Montag, 22. April 2019 - 05:00 - 05:45 Uhr ZDF info
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Ägyptens verlorene Prinzessin

Montag, 22. April 2019 - 05:45 - 06:30 Uhr ZDF info
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Die Toten von Stonehenge

Montag, 22. April 2019 - 06:00 - 06:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - A Perfect Winter Day

Montag, 22. April 2019 - 06:10 - 07:00 Uhr n-tv
Imperien der Vergangenheit - Die Römer

Montag, 22. April 2019 - 06:30 - 07:15 Uhr ZDF info
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Das Geheimnis der Moorleichen

Montag, 22. April 2019 - 07:10 - 08:00 Uhr n-tv
Imperien der Vergangenheit - Die Ägypter

Montag, 22. April 2019 - 07:50 - 08:20 Uhr SWR
Himmel auf Erden - Heiliggeistkirche in Heidelberg

Montag, 22. April 2019 - 08:10 - 09:00 Uhr n-tv
Imperien der Vergangenheit - Die Griechen

Montag, 22. April 2019 - 09:05 - 09:20 Uhr 3sat
Neo Rauch - vom alptraumhaften Rausch des Malens
2018
Wie kein Zweiter hat der Maler Neo Rauch den Begriff "Neue Leipziger Schule" geprägt. Seine figurativen Bilder sind ebenso rätselhaft wie zeitlos und entziehen sich jeder Interpretation. Kerstin Edinger hat den zurückgezogen lebenden Malerstar anlässlich seiner Retrospektive "Dromos" 2018 im niederländischen Zwolle getroffen und zu seinem Werk befragt. In Deutschland beachtet und bewundert, ist er in den USA längst ein von Sammlern begehrter Star. Seine Bilderwelt von leuchtender Farbigkeit soll nach eigener Aussage das Böse bannen und die Welt verzaubern.

Montag, 22. April 2019 - 09:05 - 10:00 Uhr ORF2
Das Geheimnis Mona Lisa
2011

Montag, 22. April 2019 - 09:10 - 10:00 Uhr n-tv
Imperien der Vergangenheit - Die Azteken

Montag, 22. April 2019 - 09:35 - 10:30 Uhr arte
Nero: Plädoyer für eine Bestie (1/2)

Montag, 22. April 2019 - 10:10 - 11:00 Uhr n-tv
Imperien der Vergangenheit - Die Chinesen

Montag, 22. April 2019 - 10:30 - 11:20 Uhr arte
Nero: Plädoyer für eine Bestie (2/2)

Montag, 22. April 2019 - 10:50 - 11:45 Uhr SF1
Der Wolkensammler: Jean Odermatt - San Gottardo
2005
Die Fotokamera ist ihm eines der Werkzeuge geworden, um seine Auseinandersetzung mit dem Berg zu dokumentieren. Doch auch das Innenleben des Schweizer Zentralmassivs interessiert ihn: Vor zehn Jahren eröffnete Odermatt in einer ehemaligen Militäranlage im Innern des Gotthards sein Berghotel ohne Aussicht, das Hotel und Kommunikationszentrum La Claustra. In dieser Arbeit, ebenso wie in den Fotografien seines «Gotthard-Projektes», geht es ihm um eines: das Erleben und Sichtbarmachen von Transformation.

Montag, 22. April 2019 - 11:10 - 12:00 Uhr n-tv
Imperien der Vergangenheit - Die Kelten

Montag, 22. April 2019 - 15:20 - 15:50 Uhr arte
In der Welt zuhause - Spanien: Die verborgenen Gärten Granadas

Montag, 22. April 2019 - 16:30 - 17:15 Uhr HR
Vom Glück, ein Frankfurter zu sein, Folge 2 - Die aufsässige Stadt

Montag, 22. April 2019 - 19:15 - 19:45 Uhr SWR
Himmel auf Erden: Felsenkirche Idar-Oberstein

Montag, 22. April 2019 - 20:15 - 21:00 Uhr Tagesschau24
Wohnträume im Südwesten, Folge 1

Montag, 22. April 2019 - 21:02 - 21:47 Uhr Tagesschau24
Wohnträume im Südwesten, Folge 2

Montag, 22. April 2019 - 21:47 - 22:32 Uhr Tagesschau24
Wohnträume im Südwesten, Folge 3

Dienstag, 23. April 2019

Dienstag, 23. April 2019 - 00:00 - 00:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Double Take

Dienstag, 23. April 2019 - 01:15 - 02:00 Uhr Tagesschau24
Wohnträume im Südwesten, Folge 1

Dienstag, 23. April 2019 - 2:05 - 02:50 Uhr Tagesschau24
Wohnträume im Südwesten, Folge 2

Dienstag, 23. April 2019 - 02:45 - 03:00 Uhr Phoenix
Whang Od - Die Meisterin des Tattoos
Whang Od ist fast 100 Jahre alt und die letzte Tattoo-Künstlerin der Kalinga, einem Volksstamm aus den Bergen im Norden der Philippinen.

Dienstag, 23. April 2019 - 02:52 - 03:37 Uhr Tagesschau24
Wohnträume im Südwesten, Folge 3

Dienstag, 23. April 2019 - 06:00 - 06:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Aurora's Dance

Dienstag, 23. April 2019 - 06:20 - 07:00 Uhr ZDF neo
Zeitreise - Die Welt im Jahr 1500

Dienstag, 23. April 2019 - 07:00 - 07:45 Uhr ZDF neo
Zeitreise - Die Welt im Jahr 1800

Dienstag, 23. April 2019 - 07:00 - 07:30 Uhr SWR
Die Geschichte des Südwestens - Leben im Mittelalter
Schulfernsehen

Dienstag, 23. April 2019 - 09:05 - 10:08 Uhr Servus TV
Ab in die Zukunft - Mode von morgen

Dienstag, 23. April 2019 - 09:25 - 10:25 Uhr 3sat
Fabergé - Magie aus Gold und Edelsteinen

Dienstag, 23. April 2019 - 11:20 - 12:05 Uhr HR
Vom Glück, ein Frankfurter zu sein, Folge 1 - Neubeginn und Aufbruch

Dienstag, 23. April 2019 - 12:10 - 13:05 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Schottlands Schicksalsburg

Dienstag, 23. April 2019 - 12:45 - 13:30 Uhr ZDF info
Mysterien des Mittelalters - Die Totenschädel von Dornach

Dienstag, 23. April 2019 - 14:45 - 15:15 Uhr RBB
Traumhäuser - Ein Ökohaus mit Ecken und Kanten

Dienstag, 23. April 2019 - 15:00 - 15:45 Uhr ZDF info
Burgen - Monumente der Macht - Conwy Castle

Dienstag, 23. April 2019 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Stonehenge
2017

Mittwoch, 24. April 2019

Mittwoch, 24. April 2019 - 00:00 - 00:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Valley View

Mittwoch, 24. April 2019 - 04:10 - 04:55 Uhr ZDF neo
xpedition in die Wüste - Johann Ludwig Burckhardt

Mittwoch, 24. April 2019 - 04:45 - 05:30 Uhr ZDF info
ZDF-History - Mythos Plattenbau - Wohnträume aus Beton in Ost und West

Mittwoch, 24. April 2019 - 06:00 - 06:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Woodman's Retreat

Mittwoch, 24. April 2019 - 11:25 - 12:10 Uhr HR
Vom Glück, ein Frankfurter zu sein, Folge 2 - Die aufsässige Stadt

Mittwoch, 24. April 2019 - 12:10 - 13:05 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Stonehenge

alpha-retro
Mittwoch, 24. April 2019 - 16:00 - 16:30 Uhr alpha
Trickfilm - "Der technische Bericht"
1966
Animationsfilme sind aus unserer Filmkultur des 21. Jahrhunderts nicht mehr wegzudenken. Wer 1966 einen Film ohne menschliche Schauspieler - damals genannt: Trickfilm - drehen wollte, musste eine umständliche Kombination von Tricks anwenden. Von dieser Trickkiste und den technischen Mitteln der Sechzigerjahre handelt dieses alpha-retro aus der Reihe "Der technische Bericht", in dem die beiden Trickfilmer Wolfgang Urchs und Theodor Nischwitz die Entstehung ihrer Filme demonstrieren.

Mittwoch, 24. April 2019 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Taj Mahal

Donnerstag, 25. April 2019

Donnerstag, 25. April 2019 - 00:00 - 00:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Tranquil Dawn

Donnerstag, 25. April 2019 - 03:30 - 03:55 Uhr arte
Liebe am Werk - Paula Becker & Otto Modersohn

Donnerstag, 25. April 2019 - 03:45 - 04:30 Uhr ZDF neo
Der Limes - Grenzwall gegen die Barbaren

Donnerstag, 25. April 2019 - 04:30 - 05:10 Uhr ZDF neo
Der Limes - Gefahr an Roms Grenze

Donnerstag, 25. April 2019 - 05:30 - 06:15 Uhr ZDF neo
Deutschlands Supergrabungen Folge 1

Donnerstag, 25. April 2019 - 06:00 - 06:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Babbling Brook

Donnerstag, 25. April 2019 - 06:15 - 07:00 Uhr ZDF neo
Deutschlands Supergrabungen Folge 2

Donnerstag, 25. April 2019 - 12:10 - 13:05 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Taj Mahal

alpha-retro
Donnerstag, 25. April 2019 - 16:00 - 16:30 Uhr alpha
Augsburger Puppenkiste - Die Prinzessin auf der Erbse
1958
Wer kennt es nicht, das Märchen von der Prinzessin auf der Erbse. In dieser Produktion des Bayerischen Rundfunks aus dem Jahr 1958 wird es von der damals bereits berühmten Augsburger Puppenkiste inszeniert: mit viel Charme und viel Gesang

Donnerstag, 25. April 2019 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Machu Picchu

Donnerstag, 25. April 2019 - 17:00 - 17:15 Uhr Phoenix
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Das Orchon-Tal Steine, Stupas, Städte - Mongolei

Donnerstag, 25. April 2019 - 23:00 - 23:35 Uhr SF1
NZZ Format - Rom - das wacklige Fundament der ewigen Stadt
Um die akute Geldnot zu lindern, hat der Staat etwa die zahlungskräftigen Luxuslabels ins Boot geholt. Dank Fendi, Bulgari und Co. konnten bereits einige der bekanntesten Bauwerke Roms vor dem Verfall gerettet werden. Doch ist dieser Weg ein nachhaltiger, oder müsste vielmehr auch die Weltgemeinschaft Verantwortung übernehmen für die immensen Kulturschätze Italiens? Ein «NZZ Format» über das filigrane Kunsthandwerk der Restauratoren und das teure Erbe der ewigen Stadt.

Freitag, 26. April 2019

Freitag, 26. April 2019 - 00:00 - 00:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Royal Majesty

Freitag, 26. April 2019 - 05:30 - 06:00 Uhr SWR
Himmel auf Erden: St.Paulin in Trier

Freitag, 26. April 2019 - 06:00 - 06:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Woodgrain View

Freitag, 26. April 2019 - 07:00 - 07:15 Uhr SWR
Tatort Film - Kostüm / Garderobe / Maske
Schulfernsehen

Freitag, 26. April 2019 - 07:15 - 07:30 Uhr SWR
Tatort Film - Kamera / Licht
Schulfernsehen

Freitag, 26. April 2019 - 12:10 - 13:05 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Machu Picchu

Freitag, 26. April 2019 - 15:45 - 16:30 Uhr ZDF info
ZDF-History - Mythos Plattenbau - Wohnträume aus Beton in Ost und West

alpha-retro
Freitag, 26. April 2019 - 16:00 - 16:30 Uhr alpha
Die Maxburg - Ein großes Gebäude in München
1959
Auf dem Gelände der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Herzog-Max-Burg im Zentrum Münchens wurde nach dem Krieg die Neue Maxburg errichtet. Der Film von 1959 beschreibt, was in diesem riesengroßen Gebäude alles zu finden ist: ein Eiscafé, eine Schule, verschiedene Ladengeschäfte usw. Vor allem aber war und ist die Maxburg auch ein Justizgebäude, denn dort residierte damals noch das Bayerische Oberste Landesgericht, deren Staatsanwaltschaft und u. a. auch bis heute das Amtsgericht München.

Freitag, 26. April 2019 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Die Terrakotta-Armee

Freitag, 26. April 2019 - 20:15 - 21:45 Uhr alpha
Der Leonardo-Code - Vom Leben und Wirken des geheimnisvollen Mannes aus Vinci

Freitag, 26. April 2019 - 22:35 - 23:20 Uhr ORF2
Leonardo da Vinci: Das geheimnisvolle Porträt
m Jahr 2008 entdeckt der Kunsthistoriker Nicola Barbatelli in einer süditalienischen Kleinstadt durch Zufall ein Gemälde, das in der internationalen Kunstwelt für Aufsehen sorgt: ein Porträt eines etwa 50-jährigen Mannes im Stil der Renaissance gemalt. Sofort werden Spekulationen angestellt, ob es sich möglicherweise um ein bisher verschollenes Bild des großen Renaissance-Künstlers und Universalgelehrten Leonardo da Vinci handeln könnte, vielleicht sogar um ein Selbstporträt. Angesehene Kunsthistoriker und Naturwissenschafterinnen beginnen nun mittels modernster Analyseverfahren das Bild zu untersuchen, um das Geheimnis des rätselhaften Gemäldes zu lüften.

Samstag, 27. April 2019

Samstag, 27. April 2019 - 00:00 - 00:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Serenity

Samstag, 27. April 2019 - 01:45 - 02:00 Uhr Tagesschau24
Mantua - Die ideale Stadt der Renaissance - Italien

Samstag, 27. April 2019 - 02:30 - 02:55 Uhr arte
Die Bibliothek von Exeter von Louis I. Kahn
Wiederholung vom 07.04., 2015, Online von 07. April bis 06. Juni

Samstag, 27. April 2019 - 06:00 - 06:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Winter's Peace

Samstag, 27. April 2019 - 06:10 - 06:55 Uhr ZDF neo
Deutschland von oben 4 - Stadt

Samstag, 27. April 2019 - 07:40 - 08:25 Uhr ZDF neo
Die Magie der Farben - Von Höhlenrot und Göttergelb

Samstag, 27. April 2019 - 08:25 - 09:10 Uhr ZDF neo
Die Magie der Farben - Von Königspurpur und Jeansblau

Samstag, 27. April 2019 - 09:55 - 10:40 Uhr ZDF neo
Fürst Pückler - Playboy, Pascha, Visionär

Samstag, 27. April 2019 - 10:20 - 11:20 Uhr SF1
Johannes Itten - Bauhaus-Pionier - Das Klingen der Farbe

Samstag, 27. April 2019 - 11:20 - 12:05 Uhr ZDF neo
Ein Tag im Alten Rom

Samstag, 27. April 2019 - 14:20 - 15:05 Uhr ZDF neo
Ein Tag im Mittelalter

Samstag, 27. April 2019 - 15:05 - 15:50 Uhr ZDF neo
Ein Tag in Köln 1629

Samstag, 27. April 2019 - 18:45 - 18:50 Uhr MDR
Glaubwürdig
Horst Sakulowski ist Maler, Zeichner, Grafiker und auch Videokünstler. In den 60er-Jahren studiert Horst Sakulowski bei Bernhard Heisig an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst. 1967 zieht er mit seiner Frau ins thüringische Weida, wo er bis heute lebt und arbeitet. Hier engagiert sich der Künstler seitdem für das kulturelle Leben der kleinen Stadt, ist einer der Mitbegründer des Künstlerstammtisches auf der Osterburg. Sein berühmtestes Gemälde, „Porträt nach Dienst“ (1975/76), zeigt seine Frau schlafend im Sessel. Mit diesem Bild einer erschöpften Werktätigen, machte er auf der VIII. DDR-Kunstausstellung in Dresden Furore. Zum 450. Jubiläum des Bauernkrieges, der in der DDR als „frühbürgerliche Revolution“ interpretiert wurde, malte Sakulowski 1974 keine heroische Schlacht, er lässt eine schwangere Frau durch eine verwüstete Landschaft schreiten. Ein Sinnbild der Zerstörung, das seine Aktualität bis heute nicht verloren hat. Vor allem seine Zeichnungen drehen sich immer wieder um die Frage, was widerführe Christus, dem Verkünder von Nächstenliebe und Toleranz, käme er heute in unsere Welt. Seine Werke sind nie beliebig oder gefällig, sie wollen die Welt durchdringen, suchen den Kern und die Essenz und sind dabei geprägt von der zutiefst humanistischen und christlich geprägten Weltsicht des Künstlers. Im April bekommt Sakulowski, inzwischen Ehrenbürger der Stadt Weida, auf der Osterburg in Weida eine eigene dauerhafte Kabinettsausstellung.

Samstag, 27. April 2019 - 19:15 - 19:30 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Grand Canyon (USA) - Panorama der Erdgeschichte

Samstag, 27. April 2019 - 20:15 - 21:45 Uhr arte
Tutanchamun, Neues aus dem Grab
2018, Online verfügbar von 27/04 bis 21/05
Auch rund ein Jahrhundert nach seiner Entdeckung erscheint der Schatz des Tutanchamun in neuem Licht. Die Grabbeigaben sollen an einem einzigen Ort zusammengeführt werden, dem Großen Ägyptischen Museum, das 2020 eröffnet werden soll und rund zwei Kilometer von der Nekropole von Giseh entfernt liegt. Aus diesem Grund befassten sich Forscher erneut mit dem Grab des Tutanchamun - mit erstaunlichen Ergebnissen. Tatsächlich soll ein Großteil des Grabschatzes von Tutanchamun nicht für ihn, sondern für seine ältere Schwester Meritaton bestimmt gewesen sein. Die historische Rolle dieser vergessenen Pharaonin muss neu beurteilt werden: Sie hätte nach dem Tod ihres Vaters für ihren unmündigen Bruder regiert und Ägypten aus einer strategisch schwachen Lage herausmanövriert. Während ihrer kurzen Herrschaft soll sie sich einen prächtigen Grabschatz zusammengestellt haben, den Tutanchamun, einmal zum Pharao gekrönt, schließlich für sich beanspruchte. Auch der berühmte goldene Thron des Tutanchamun soll ursprünglich für seinen Vater, Pharao Echnaton, angefertigt worden sein. Andere Grabbeigaben wie Gehstöcke, Zepter und Bekleidung weisen darauf hin, dass der Pharao unter einer Gehbehinderung litt und offenbar nicht lange stehen konnte. Weitere Enthüllungen betreffen die Entdeckung des Grabschatzes durch Howard Carter: Der britische Archäologe und sein Finanzier Lord Carnarvon sollen einige Grabbeigaben entwendet haben, die heute in alle Welt verstreut sind. Drei renommierte Forscher kommen in der Sendung zu Wort: Marc Gabolde, Professor an der Universität Montpellier und Experte für das Tutanchamon-Grab, Dimitri Laboury, Professor an der Universität Lüttich und weltweit anerkannter Experte der Amarna-Zeit, und Christian Loeben, Ägyptologe im Landesmuseum Hannover.

Samstag, 27. April 2019 - 23:10 - 00:40 Uhr alpha
Der Leonardo-Code - Vom Leben und Wirken des geheimnisvollen Mannes aus Vinci

Sonntag, 28. April 2019

Sonntag, 28. April 2019 - 02:00 - 02:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Cabin at Trail's End

Sonntag, 28. April 2019 - 04:45 - 05:15 Uhr 3sat
Im Reich der Spiegel - Auf der Suche nach der japanischen Seele

Sonntag, 28. April 2019 - 05:10 - 06:05 Uhr arte
Das Vermächtnis der Zisterzienser, Folge 2 - Deutschland

Sonntag, 28. April 2019 - 05:30 - 05:45 Uhr ZDF
zdf.formstark

Sonntag, 28. April 2019 - 05:45 - 06:30 Uhr SWR
Die Renaissance - Aufbruch in eine neue Zeit
Schätze der Welt spezial mit Max Moor

Sonntag, 28. April 2019 - 06:00 - 06:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Wilderness Trail

Sonntag, 28. April 2019 - 06:05 - 07:00 Uhr arte
Das Vermächtnis der Zisterzienser, Folge 3 - Italien

Sonntag, 28. April 2019 - 06:45 - 07:00 Uhr NDR
Schätze der Welt - Sardinien - Die Geheimnisse der Nuraghen und des Cantu a Tenore

Sonntag, 28. April 2019 - 07:25 - 07:30 Uhr MDR
Glaubwürdig - Horst Sakulowski

Sonntag, 28. April 2019 - 09:15 - 10:00 Uhr SWR
Abenteuer Museum - Museum der Geschichte der Polnischen Juden, Warschau

Sonntag, 28. April 2019 - 10:00 - 10:45 Uhr SWR
Abenteuer Museum - Museum aan de Stroom (MAS), Antwerpen
2017
Antwerpen erfindet sich gerade neu. Das alte Hafenareal erwacht mit Galerien, Restaurants und aufsehenerregender Architektur von namhaften Architekten wie Zaha Hadid zu neuem Leben. Anziehungspunkt des Viertels an der Schelde ist das Museum an de Stroom, entworfen von dem Niederländer Willem Jan Neutelings. Seine massive Backsteinarchitektur mit verschachtelten Baukörpern und gewellten Glasflächen soll zugleich Vergangenheit und Moderne symbolisieren. Das MAS beherbergt mehr als 470.000 Objekte quer durch alle Epochen und Kontinente, von ägyptischen Altertümern bis zu barocken Schiffsmodellen, von niederländischer Landschaftsmalerei bis zum Kunsthandwerk. Die Dachterrasse bietet einen grandiosen Panoramablick über die Altstadt und auf Luc Tuymans Mosaik "Dead Skull", das er für das MAS entworfen hat. Marie Labory spricht mit dem wohl berühmtesten Künstler Belgiens. Auch der Antwerpener Guillaume Bijl hat eigens für das MAS eine Skulptur entworfen, das Admiralspaar auf einer Plattform im achten Stock des Museums. "Ich wollte etwas Humorvolles machen", meint der Konzeptkünstler, der in seinen Arbeiten häufig mit optischer Täuschung spielt. Was es mit dem Admiralspaar auf sich hat, erzählt er Marie Labory. Währenddessen besucht Gustav Hofer die Sonderausstellung "Stadtfotografen" und trifft die belgische Fotografin Karin Borghouts. Fotos seien für sie wie eine Bühne, sagt sie, aber ohne Schauspieler. Meist sind ihre Architekturfotografien menschenleer. Seit Jahren dokumentiert sie Antwerpen und damit auch den Wandel von der traditionsreichen Hafenstadt zur hippen Metropole.

Sonntag, 28. April 2019 - 10:05 - 11:00 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Stonehenge

Sonntag, 28. April 2019 - 10:05 - 10:50 Uhr ZDF neo
Deutschland von unten - Stadt

Sonntag, 28. April 2019 - 10:50 - 11:35 Uhr ZDF neo
Schätze aus der Unterwelt - Entdeckung in Mexiko

Sonntag, 28. April 2019 - 11:00 - 11:55 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Taj Mahal

Sonntag, 28. April 2019 - 15:35 - 16:25 Uhr arte
Schlachtfeld Geschlecht - Eine Kulturgeschichte männlicher und weiblicher Gewalt
2018, Online von 28. April bis 05. Mai
Hat Gewalt ein Geschlecht? Ist es so, dass gewalttätiges Handeln eher im Wesen des Mannes angelegt und die Frau eher harmoniebedürftig ist? Wie haben sich Geschlechterzuschreibungen und Gewaltverhältnisse im Laufe der Zeit historisch entwickelt und verändert? Die Ausstellung „Gewalt und Geschlecht“, die 2018 im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden zu sehen war, stellte diese Fragen und Denkmuster auf den Kopf und griff sie an – die Klischees von der friedfertigen Frau und dem aggressiven Mann. In der Dokumentation präsentieren auch die Künstler der Ausstellung ihre Sicht auf die Geschlechterdebatte.

Sonntag, 28. April 2019 - 16:25 - 16:55 Uhr arte
Liebe am Werk - Lee Miller & Man Ray
2018, Online verfügbar von 28/04 bis 27/06
Das berühmteste Foto von Lee Miller zeigt die Fotografin nackt in einer Badewanne - und zwar in Adolf Hitlers Münchner Wohnung in der Prinzregentenstraße kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs. Das offizielle Führerbildnis Heinrich Hoffmanns steht am Wannenrand und eine weibliche Marmorstatue steht neben einer Klingelanlage für Bedienstete. Millers Uniform liegt unauffällig auf einem Hocker, ihre Militärstiefel stehen auf dem Boden. Das Bild ist so legendär wie die Geschichte dieser Frau, die vor allem als Muse und Geliebte von Man Ray bekannt ist. Lee Miller war eine Femme fatale von kühler Schönheit, die dem großen Publikum als Künstlerin lange verborgen geblieben ist. Die New Yorkerin begann ihre Karriere auf dem Titelblatt der "Vogue". Mit ihrem Teint wie aus Porzellan, Augen wie Kristallen, dem Gesicht einer antiken Statue und ihrer androgynen Figur fasziniert sie die führenden amerikanischen Fotografen ihrer Zeit. Doch sie langweilt sich und träumt im New York des Jahres 1929 von Paris und der Welt der Kunst. Sie will Fotografin werden und zwar an der Seite des Mannes, von dem alle sprechen: Man Ray. Sie sucht ihn in seinem Atelier auf, wird seine Schülerin, sein Modell, seine Geliebte. Man Ray arbeitet mit Surrealisten wie Paul Eluard zusammen, mit Salvador Dalí und Tristan Tzara, aber vor allem mit Man Rays bestem Freund Marcel Duchamps. Gemeinsam befreien sie die Kunst von jeder ästhetischen und moralischen Beschränkung. Durch einen Zufall finden Lee Miller und Man Ray ein Verfahren, mit dem sie ihre Fotos durch Überbelichtung verfremden. Doch Lee Miller, die viel jünger ist als Man Ray, lebt die freie Liebe und entzieht sich auch beruflich immer mehr ihrem Mentor. Lee sucht ihren eigenen Weg im Surrealismus, sie emanzipiert sich und verlässt Man Ray. Im Oktober 1932 geht sie zurück nach Amerika. Im Herbst 1939 kehrt sie als Kriegsberichterstatterin für die "Vogue" mit ihrem Fotoapparat nach Europa zurück. Sie ist einer der wenigen Frauen, die bei der Befreiung eines Konzentrationslagers dabei sind und fotografiert das Grauen in Dachau. Der Kriegsfotograf David Sherman macht das verstörende Bild von Lee Miller in Hitlers Privatwohnung, das die Banalität des Bösen zeigt. Die lange unbekannt gebliebene Künstlerin hinterlässt ein Werk mit 60.000 Negativen, die ihr Sohn kurz nach ihrem Tod entdeckte.

Sonntag, 28. April 2019 - 19:40 - 20:00 Uhr 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Verona, Italien - Ein Stück Himmel auf Erden

Sonntag, 28. April 2019 - 22:20 - 23:05 Uhr RBB
Bauhausfrauen

Sonntag, 28. April 2019 - 22:45 - 23:15 Uhr alpha
Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
2019
"Museums-Check mit Markus Brock"

Sonntag, 28. April 2019 - 23:05 - 00:00 Uhr RBB
Rivalen der Renaissance - Bellini und Mantegna
2018
In der Frührenaissance ist er schon zu Lebzeiten ein gefeierter Malerstar: Andrea Mantegna begründet als erster den Antikenkult in der florentinischen Kunst. Sein Schwager Giovanni Bellini gilt als Erfinder der venezianischen Kunst und revolutioniert die Landschaftsmalerei. Beide gehören zu den bedeutendsten Malern dieser Epoche. In dieser Zeit liegen die Künste und Künstler miteinander im Wettstreit. Die neueste Bildkomposition bestimmt über Andrea Mantegnas und Giovanni Bellinis Aufträge und Prestige. Ein geschickter Schachzug, um eine Konkurrenz zu vermeiden: Andrea Mantegna heiratet in eine der berühmtesten Künstlerfamilien Venedigs ein. In der Lagunenstadt lebt er mit seiner Ehefrau Nicolosia Bellini, der Schwester von Giovanni Bellini nur für ein paar Jahre bis er an den Hof von Ludovico III. Gonzaga in Mantua berufen wird. Als Hofmaler bekommt er ein Monatssalär, während Bellini sich als freier Maler am Markt behaupten muss. Mantegna entdeckt für sich dort das Medium des Kupferstichs und nutzt es wie heute Instagram, um seine neuen Bild-Kompositionen zu verbreiten. Anfangs scheint Bellini von seinem jüngeren Schwager zu lernen, zitiert seine neuen Bildkompositionen jedoch über Jahrzehnte mehrfach - wie zum Beispiel das Gemälde "Darbringung Jesu im Tempel". Auf welche Art und Weise Bellini dieses und auch andere Gemälde kopiert hat, gibt der Kunsthistorik noch heute Rätsel auf. Die Dokumentation erzählt die geheimnisumwobene Lebensgeschichte zweier konkurrierender Malerfürsten, die bis in den Tod miteinander verbunden blieben.

Montag, 29. April 2019

Montag, 29. April 2019 - 01:05 - 01:35 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Mountain Rhapsody

Montag, 29. April 2019 - 06:00 - 06:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - A Copper Winter

Montag, 29. April 2019 - 11:05 - 12:08 Uhr Servus TV
Geniale Technik - Das Songjiang-Hotel von Shanghai
2018
Die chinesische Stadt Shanghai ist bekannt für ihre moderne Architektur. Im Gegensatz zum traditionellen Konzept von Hochhäusern wird hier in einem ehemaligen Steinbruch ein Hotel 90 Meter in die Tiefe gebaut - Stockwerke unter Wasser inklusive. Über 5.000 Architekten, Ingenieure, Designer und Arbeiter haben mit der Schwerkraft gekämpft, um dieses ungewöhnliche und hochmoderne Gebäude zu bauen.

Montag, 29. April 2019 - 12:00 - 12:45 Uhr ORF2
Leonardo da Vinci: Das geheimnisvolle Porträt

Montag, 29. April 2019 - 12:10 - 13:05 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Die Terrakotta-Armee

Montag, 29. April 2019 - 12:45 - 13:00 Uhr 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Verona, Italien Ein Stück Himmel auf Erden

Montag, 29. April 2019 - 13:20 - 14:05 Uhr 3sat
Die Stars der Antike: Asterix, Kleopatra und Co.

Montag, 29. April 2019 - 15:30 - 16:15 Uhr 3sat
Das Geheimnis der Wikinger

Montag, 29. April 2019 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Das Kolosseum

Montag, 29. April 2019 - 16:15 - 17:00 Uhr 3sat
Die Kelten (1/3) - Europas vergessene Macht

Montag, 29. April 2019 - 16:55 - 17:20 Uhr arte
Xenius: Farben - Was sie über uns verraten

Montag, 29. April 2019 - 17:00 - 17:45 Uhr 3sat
Die Kelten (2/3) - Kampf um Gallien

Montag, 29. April 2019 - 17:45 - 18:30 Uhr 3sat
Die Kelten (3/3) - Aufstand der Königin

Montag, 29. April 2019 - 20:15 - 21:00 Uhr Phoenix
Angkor Wat - Kambodschas vergessene Stadt - Der Aufstieg

Montag, 29. April 2019 - 21:00 - 21:45 Uhr Phoenix
Angkor Wat - Kambodschas vergessene Stadt - Der Untergang

Dienstag, 30. April 2019

Dienstag, 30. April 2019 - 00:00 - 00:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Wilderness Cabin

Dienstag, 30. April 2019 - 00:45 - 01:30 Uhr Phoenix
Angkor Wat - Kambodschas vergessene Stadt - Der Aufstieg

Dienstag, 30. April 2019 - 01:30 - 02:15 Uhr Phoenix
Angkor Wat - Kambodschas vergessene Stadt - Der Untergang

Dienstag, 30. April 2019 - 05:50 - 06:15 Uhr arte
Xenius: Farben - Was sie über uns verraten

Dienstag, 30. April 2019 - 06:00 - 06:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Misty Foothills

Dienstag, 30. April 2019 - 07:30 - 08:15 Uhr Phoenix
Angkor Wat - Kambodschas vergessene Stadt - Der Aufstieg

Dienstag, 30. April 2019 - 08:15 - 09:00 Uhr Phoenix
Angkor Wat - Kambodschas vergessene Stadt - Der Untergang

Dienstag, 30. April 2019 - 10:15 - 10:45 Uhr 3sat
Frei sein im Mini-Haus - Wie viel Platz brauche ich zum Glücklichsein?
2017

Dienstag, 30. April 2019 - 12:10 - 13:05 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Das Kolosseum

Dienstag, 30. April 2019 - 14:45 - 15:15 Uhr RBB
Traumhäuser - Ein Passivhaus mit Tradition

Dienstag, 30. April 2019 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Die Felsenstadt Petra

Dienstag, 30. April 2019 - 17:40 - 18:35 Uhr arte
Traumhaus Baumhaus - In der Höhe eine Hütte
Wer träumte als Kind nicht schon einmal davon, ein eigenes Baumhaus zu besitzen? Viele erfüllen sich diesen Traum als Erwachsene: mit einem Aufenthalt in einem Baumhaus-Hotel. Aber zur Philosophie von Baumhäusern gehört es inzwischen auch, dass sie als nachhaltige, alternative Wohnformen verstanden werden. Die Originalität von Baumhäusern beruht auf dem Zusammenspiel von intensivem Naturerleben und ausgeklügelter Architektur. Die Dokumentation hat sich in Frankreich, Deutschland und Schweden umgesehen und stellt ausgefallene Baumhaus-Projekte vor.

Dienstag, 30. April 2019 - 18:30 - 19:15 Uhr Phoenix
Angkor Wat - Kambodschas vergessene Stadt - Der Aufstieg

Dienstag, 30. April 2019 - 19:15 - 20:00 Uhr Phoenix
Angkor Wat - Kambodschas vergessene Stadt - Der Untergang

Dienstag, 30. April 2019 - 21:00 - 21:45 Uhr RBB
Entdecke Brandenburg - Kunst in Potsdam - Das Museum Barberini
Wenn am Alten Markt in Potsdam vor dem Palais Barberini Kisten ausgeladen werden, dann sind darin Millionenobjekte verborgen. Vor allem aber: Großartige Bilder und Plastiken. Furore macht das Haus mit Schauen der Moderne. Das ist ungewöhnlich für Potsdam. Ist es allein die Kunst oder die Kunst an diesem Ort? Das barocke Palais an Potsdams Altem Markt war am Kriegsende ein Trümmerhaufen. Sieben Jahrzehnte später hat man den Palast gegenüber dem neuen Schloss wiedererrichtet. Die Fassade geht auf die Ideen Friedrich des Großen zurück, das eher versteckte, technische Know How des Museums, auf die des Mäzens Plattner. Aber der Alt-Neu-Bau wäre schnell erkundet, wären da nicht die Ausstellungen mit Leihgaben aus aller Welt, die Ideen der Ausstellungsmacher, die im schnellen Wechsel immer wieder Neues präsentieren und bekannte Kunstwerke in interessante Zusammenhänge stellen. Die Zuschauerinnen und Zuschauer erleben die intensive Arbeit beim Wechsel der Ausstellungen und sind dabei, wenn sich 2.200 Quadratmeter Museumsraum innerhalb weniger Stunden von dunklem Grün in strahlendes Weiß verwandeln; wenn nachts die Bilder ankommen und die Kisten mit der kostbaren Fracht ausgepackt und von Restauratoren Millimeter für Millimeter geprüft werden. Der Blick hinter die Kulissen des Museums begleitet die Chefin Ortrud Westheider und ihr kleines Team bei den Vorbereitungen der Gerhard-Richter-Ausstellung bis zur Eröffnung mit Deutschlands berühmtesten Maler, der überrascht ist, hier sogar Bildern wieder zu begegnen, an die er sich kaum noch erinnern kann. Der Film berichtet über das Museum Barberini als Ort für Kunst in einer Stadt mit lebendiger, gegenwärtiger Kunstszene und spannt dabei den Bogen zur wechselvollen Geschichte des Palastes. Ein Haus, in dem Clara Schumann als Pianistin begeisterte, in dem 1910 das erste Potsdamer Kino eröffnete, mit dem die Nazis Großes vorhatten, denen aber das Geld dafür ausging und es schließlich als Standesamt für eilige Soldatenhochzeiten und öffentlichen Bunker nutzten. Mit Zeitzeugenerzählungen und Archivaufnahmen blickt die Sendung vom Alltag des Kunstmuseums auf die Vergangenheit zurück.

Dienstag, 30. April 2019 - 22:30 - 23:15 Uhr BR
Wie Bayern zu seinem Leonardo kam
2019
Bayerns Leonardo da Vinci - Und andere Rätsel. Am 2. Mai 2019 jährt sich sein Todestag zum 500. Mal. Doch er ist präsent, wie kaum ein anderer Künstler. Auch heute faszinieren uns sein Werk - und das Rätsel um seine Person.
Eines jener Rätsel ist, wie ein Frühwerk Leonardos, die zauberhafte "Madonna mit der Nelke", nach Bayern kam. Die Alte Pinakothek in München beherbergt diesen Schatz - das einzige Tafelbild Leonardos im deutschsprachigen Raum. Der Kunsthistoriker Andreas Schumacher erzählt seine abenteuerliche Geschichte: Im 19. Jahrhundert war es im Besitz eines Günzburger Apothekers. Der verkaufte das Bild an einen Arzt, der es dann dem damaligen Leiter der Alten Pinakothek anbot. Wie aber kam das Bild von Italien nach Günzburg? Das bleibt - wie so vieles bei Leonardo - rätselhaft.
Viele spannende Geheimnisse konnten allerdings Mitarbeiter des renommierten Münchner Doerner Instituts dem Tafelbild "entlocken", das sie mit den heutigen technischen Möglichkeiten eingehend untersuchten. Leonardo hinterließ ein relativ kleines Oeuvre, nur ein Dutzend Gemälde sind erhalten, einige sind verschollen, andere unvollendet. Löste gerade deshalb selbst ein Bild, dessen Zuschreibung nicht als gesichert gilt, einen weltweiten Hype aus? Der "Salvator Mundi" wechselte für den sagenhaften Rekordpreis von 450 Millionen Dollar den Besitzer. Der Leonardoexperte Frank Zöllner und der Entdecker des Bildes, der amerikanische Kunsthändler Robert Simon, sprechen im Film über die Authentizität des Werkes.

Mittwoch, 1. Mai 2019

Mittwoch, 1. Mai 2019 - 00:00 - 00:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - By-The-Sea

Mittwoch, 1. Mai 2019 - 04:10 - 04:55 Uhr ZDF neo
Schätze aus der Unterwelt - Entdeckung in Mexiko

Mittwoch, 1. Mai 2019 - 04:55 - 05:40 Uhr ZDF neo
Deutschland von unten - Stadt

Mittwoch, 1. Mai 2019 - 04:55 - 05:00 Uhr ZDF
zdf.formstark

Mittwoch, 1. Mai 2019 - 06:00 - 06:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Through the Window

Mittwoch, 1. Mai 2019 - 12:00 - 12:55 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Die Felsenstadt Petra

Mittwoch, 1. Mai 2019 - 13:45 - 14:00 Uhr Phoenix
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Kupfermine Falun - Reichtum, Rauch und Rost, Schweden

Mittwoch, 1. Mai 2019 - 20:15 - 21:00 Uhr Tagesschau24
Leonardo - Das Universalgenie, Folge 1
2003
Der zweiteilige Film 'Leonardo - Das Universalgenie' erzählt nicht nur das Leben dieses vielseitigen Mannes - erstmals werden auch einige seiner großartigen Erfindungen nach Leonardos Aufzeichnungen gebaut und erprobt: ein Fallschirm, ein Panzer, ein Taucheranzug, ein Roboter.

Mittwoch, 1. Mai 2019 - 21:02 - 21:45 Uhr Tagesschau24
Leonardo - Das Universalgenie, Folge 2

Mittwoch, 1. Mai 2019 - 21:45 - 22:10 Uhr Tagesschau24
Leonardo da Vinci
2000
Thema: 500. Todestag Leonardo da Vinci

100 Jahre Bauhaus - Schwerpunkt
Mittwoch, 1. Mai 2019 - 22:00 - 22:50 Uhr arte
Bauhaus Spirit - Die neue Welt
2017, Online von 01. Mai bis 08. Mai
Mit dem Bauhaus entstand vor 100 Jahren ein ganzes Universum aus visionärem Denken und neuen Ideen und Methoden. Auf den Trümmern des Ersten Weltkriegs, der völligen moralischen und materiellen Zerrüttung, wollte man eine neue, bessere Welt errichten. Im ersten Teil des Dokumentarfilms „Bauhaus Spirit“ wird die Geschichte der Schule von ihrer Gründung 1919 in Weimar, ihrem Umzug nach Dessau bis zu ihrer Auflösung unter dem Druck der Nationalsozialisten im Jahr 1933 erzählt.
„Bauhaus Spirit“ macht die ganzheitlichen und interdisziplinären Ausbildungskonzepte der Schule anschaulich, Gestaltungstheorien, die aus der Erkenntnis entstanden, dass die alten Probleme nicht mit den alten Methoden gelöst werden können. Diese Konzepte verknüpft die Dokumentation mit aktuellen Beispielen für neue Arbeitsweisen in der Architektur und in der darstellenden Kunst.
Den ganzheitlichen Ansatz des Bauhauses, an dem die angehenden Architekten und Designer auf der Bauhaus-Bühne tanzend die Beziehungen zwischen Raum und Körper erforschten, verdeutlicht die Dokumentation unter dem Begriff vom „lernenden Körper“. Am Beispiel der Gestaltung einer Stockholmer Schule durch die Designerin Rosan Bosch im Jahr 2011 und an den algorithmisch berechneten Tanzperformances des Gegenwartschoreographen Mio Loclair wird deutlich, wie die Visionen des Bauhauses heute weitergeführt werden.
Ein weiterer thematischer Fokus liegt auf den Überlegungen des Bauhauses zur Schaffung von Wohnraum für alle. Der ganzheitliche „lernende Körper“ findet hier seine Entsprechung im Konzept des „wachsenden Hauses“. Die Spanne reicht von Walter Gropius‘ modular konstruierten Meisterhäusern und seinen in serieller Bauweise gefertigten Häuschen für die Siedlung Dessau-Törten bis zum Postulat des zweiten Bauhausdirektors Hannes Meyer: „Volksbedarf statt Luxusbedarf“. Dem gegenübergestellt wird die Arbeit des Architekten-Kollektivs Urban-Think Tank in den lateinamerikanischen Favelas.

100 Jahre Bauhaus - Schwerpunkt
Mittwoch, 1. Mai 2019 - 22:50 - 23:45 Uhr arte
Bauhaus Spirit - Vom Bau der Zukunft
2018, Online von 01. Mai bis 08. Mai
„Vom Bau der Zukunft“ beschreibt das Fortleben des Bauhaus-Spirit nach der Zerschlagung der Schule durch die Nationalsozialisten. Mit der Vertreibung ihrer Protagonisten aus Deutschland verbreiteten sich die Ideen und Methoden des Bauhauses weltweit.
Schon seit 1933 unterrichteten ehemalige Bauhaus-Meister im Black Mountain College in North Carolina, das zur wichtigsten Schule der amerikanischen Nachkriegskunst wurde. Der Architekt und erste Direktor der einflussreichen Hochschule für Gestaltung in Ulm war der Schweizer Bildhauer Max Bill, der am Bauhaus studiert hatte, und auch hier unterrichteten ehemalige Bauhäusler. In Ulm entstand nicht nur das legendäre Braun-Design, sondern auch eine Vielzahl von modern und funktional gestalteten Alltagsgegenständen.
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wandte sich das Augenmerk der modernen Architekten ab vom einzelnen Haus und richtete sich verstärkt auf die Probleme des Städtebaus. Mit Tel Aviv war in den 30er Jahren eine neue Stadt entstanden, vielfältig und ganz im Geiste der Bauhaus-Moderne.
In den sozialistischen ländlichen Kibbuzim hatten die gestalterischen Konzepte des Bauhauses eine sozialvisionäre Entsprechung gefunden. Denn schon die ersten städtebaulichen Ideen des Bauhauses waren dem Prinzip der Gartenstadt gefolgt, Siedlungen, in denen sich neue Gemeinschaften begründen sollten.
Davon ausgehend erzählt die Dokumentation von den letztlich gescheiterten Versuchen, eine moderne, nach Funktionen gegliederte und dabei doch für alle lebenswerte Stadt zu entwickeln. Von den autogerechten und dabei leblosen Konglomeraten der Nachkriegszeit, den Masterplänen mit ihren isolierten Trabantenstädten kehrt die Dokumentation noch einmal zurück in die Favelas, die in fast allem einen Gegenentwurf hierzu darstellen, und lotet die Möglichkeiten aus, die solche Strukturen auch für die westliche Stadt bereithalten.

Mittwoch, 1. Mai 2019 - 23:45 - 01:10 Uhr arte
Francofonia
2013
1940. Die Nationalsozialisten halten Paris besetzt. In der Kunstszene macht sich eine böse Vorahnung breit: Was, wenn die Schätze des Louvre dem Krieg zum Opfer fielen? Zwei mutige Männer, die gegensätzlicher nicht sein könnten, nehmen sich der drohenden Gefahr an: Jacques Jaujard, der Direktor des Louvre, und Franz Graf Wolff-Metternich, der von 1940 bis 1942 den Kunstschutz der Wehrmacht in Frankreich leitete. In einer Dokufiktion verbindet Regisseur Alexander Sokurow diese unbekannte Geschichte mit einer humanistischen Reflexion über Kunst, Macht und Zivilisation.

Donnerstag, 2. Mai 2019

Donnerstag, 2. Mai 2019 - 00:00 - 00:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Indian Summer

Donnerstag, 2. Mai 2019 - 00:05 - 01:05 Uhr WELT
Extreme Konstruktionen - Spektakuläre Bauwerke

Donnerstag, 2. Mai 2019 - 06:00 - 06:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Home in the Valley

Donnerstag, 2. Mai 2019 - 07:10 - 07:55 Uhr ZDF neo
Deutschland von unten - Stadt

Donnerstag, 2. Mai 2019 - 12:10 - 13:05 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Untergang des Römischen Reichs

Donnerstag, 2. Mai 2019 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Der Untergang der Inka

Freitag, 3. Mai 2019

Freitag, 3. Mai 2019 - 00:00 - 00:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Blue Winter

Freitag, 3. Mai 2019 - 06:00 - 06:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Mountains of Grace

Freitag, 3. Mai 2019 - 07:00 - 07:15 Uhr SWR
Tatort Film - Schauspieler / Continuity / Regieassistenz
Schulfernsehen

Freitag, 3. Mai 2019 - 07:15 - 07:30 Uhr SWR
Tatort Film - Visuelle Effekte / Schnitt / Farbkorrektur
Schulfernsehen

Freitag, 3. Mai 2019 - 12:10 - 13:05 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Der Untergang der Inka

Freitag, 3. Mai 2019 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Spektakuläre Bauwerke - Geheimnis der Osterinsel

 

 

Vorschau-Splitter

04.05.2019 | 09:20 - 10:20 Uhr Servus TV
Geniale Technik - Das Songjiang-Hotel von Shanghai
2018
Die chinesische Stadt Shanghai ist bekannt für ihre moderne Architektur. Im Gegensatz zum traditionellen Konzept von Hochhäusern wird hier in einem ehemaligen Steinbruch ein Hotel 90 Meter in die Tiefe gebaut - Stockwerke unter Wasser inklusive. Über 5.000 Architekten, Ingenieure, Designer und Arbeiter haben mit der Schwerkraft gekämpft, um dieses ungewöhnliche und hochmoderne Gebäude zu bauen.

05.05.2019 | 16:30 - 16:55 Uhr arte
Liebe am Werk - Georgia O'Keeffe & Alfred Stieglitz
2018, Online von 05. Mai bis 04. Juli
Georgia O'Keeffe ist eine der größten Malerinnen der USA und eine Ikone der nordamerikanischen Kultur. Alfred Stieglitz gilt als Wegbereiter der modernen Fotografie. In den 20er Jahren sind sie eines der prominentesten und verrufensten Paare der New Yorker Avantgarde. Georgia und Alfred – das ist die Geschichte einer 30 Jahre währenden Leidenschaft, einer überschäumenden Kreativität, aber auch die einer erdrückenden gegenseitigen Abhängigkeit.
Georgia O'Keeffe geht mit 29 Jahren von Virginia nach New York, wo sie von dem Galeristen und Fotografen Alfred Stieglitz entdeckt wird. Alfred führt Georgia in die New Yorker Künstlerwelt ein. Er glaubt an sie, an ihr Talent und will ihr eine Karriere eröffnen. Georgia pendelt zunächst zwischen New York und Texas, wo sie als Kunstlehrerin arbeitet. Im Juni 1918 verlässt Georgia Texas endgültig und zieht nach New York. Alfred nutzt seine Kontakte in der Kunstwelt, um Ausstellungen für Georgia zu organisieren. Er verteidigt die besondere Sinnlichkeit ihrer Werke gegen die Kritik, die in ihren Bildern einfache sexuelle Anspielungen sieht, verschleierte Darstellungen männlicher oder weiblicher Geschlechtsteile.
Nach sechs Jahren außerehelicher Liebe heiraten Alfred und Georgia, doch Georgias Kinderwunsch bleibt unerfüllt, worunter sie sehr leidet. Als sich Stieglitz in die 40 Jahre jüngere Dorothy Norman verliebt, bricht für Georgia eine Welt zusammen, sie fühlt sich verkannt, als Frau und als Künstlerin. Nach einem Klinikaufenthalt und einer schweren Depression kehrt sie dem mondänen New York den Rücken und zieht nach New Mexico, wo sie nach einer Schaffenskrise die unverwechselbaren landschaftlichen Formen der Wüste zum Thema ihrer Bilder macht. Mit über 70 Jahren möchte Alfred seine erste Muse zurückgewinnen und wieder um sich haben. Die beiden hören nicht auf, einander zu schreiben. Als er mit 82 Jahren stirbt, ist Georgia an seiner Seite. Sie wird 98 Jahre alt. Erst 20 Jahre nach ihrem Tod wird die Korrespondenz des Paares, die mehr als 25.000 Briefe umfasst, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

05.05.2019 | 06:00 - 06:55 Uhr arte
Schlachtfeld Geschlecht - Eine Kulturgeschichte männlicher und weiblicher Gewalt
Wiederholung vom 28.04., 2018, Online von 28. April bis 05. Mai
Hat Gewalt ein Geschlecht? Ist es so, dass gewalttätiges Handeln eher im Wesen des Mannes angelegt und die Frau eher harmoniebedürftig ist? Wie haben sich Geschlechterzuschreibungen und Gewaltverhältnisse im Laufe der Zeit historisch entwickelt und verändert? Die Ausstellung „Gewalt und Geschlecht“, die 2018 im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden zu sehen war, stellte diese Fragen und Denkmuster auf den Kopf und griff sie an – die Klischees von der friedfertigen Frau und dem aggressiven Mann. In der Dokumentation präsentieren auch die Künstler der Ausstellung ihre Sicht auf die Geschlechterdebatte.

05.05.2019 | 18:30 - 19:00 Uhr 3sat
Museums-Check mit Markus Brock - Weltmuseum Wien
2017 eröffnete das Museum nach mehrjährigem Umbau seine Pforten. Der neue Name des ehemaligen Museums für Völkerkunde ist Programm: Ein Ort der Begegnung möchte es sein. "Es geht um Menschen", so das Motto des Weltmuseums - um Menschen aus aller Welt.

07.05.2019 | 09:45 - 10:40 Uhr arte
Nero: Plädoyer für eine Bestie (1/2)

07.05.2019 | 10:40 - 11:30 Uhr arte
Nero: Plädoyer für eine Bestie (2/2)

10.05.2019 | 02:20 - 02:45 Uhr arte
Liebe am Werk - Paula Becker & Otto Modersohn
Wiederholung vom 21.04., 2018, Online verfügbar von 21/04 bis 20/06
Im Deutschland des frühen 20. Jahrhunderts verhilft der Maler Otto Modersohn seiner zweiten Frau zu der Anerkennung, die ihr gebührt - heute gilt sie als eine der bedeutendsten Vertreterinnen der Moderne: Paula Modersohn-Becker. Es ist die Geschichte einer Liebe zwischen den Qualen des künstlerischen Schaffens - und überschattet von der Ahnung des nahenden Todes. Paula lebt nördlich von Bremen in einer erstaunlichen Gemeinschaft. Sie besteht aus jungen, komplexfreien und neugierigen Malern, Bildhauern und Dichtern, die im Dorf Worpswede eine Künstlerkolonie gegründet haben. Es ist eine fröhliche Truppe, die den Tumult der Industriestädte hinter sich gelassen hat, um die Landschaft mit einer unverfälschten Malerei in freier Natur zu erobern. Dazu gehört auch ein Künstler, der Paulas besonderes Interesse weckt: der Maler Otto Modersohn, der einer der Mitbegründer der Kolonie ist. Otto ist ebenfalls angetan von der jungen Frau, die so gar nicht typisch für ihre Zeit ist: unabhängig und vor allem überaus sensibel. Drei Monate nach dem Tuberkulose-Tod von Ottos Ehefrau Helene gestehen sich Paula und Otto endlich einander ihre Liebe. Am 25. Mai 1901 heiraten sie. Otto beginnt unter Paulas Einfluss, Menschen zu malen. Er sucht nach einem natürlicheren Stil, erweitert die Palette seiner Farben. Sie beginnt Landschaften zu malen und signiert mit den Anfangsbuchstaben ihres neuen Namens: PMB - Paula Modersohn-Becker. Allein im Jahr 1906 malt sie 80 Bilder, die sich in ihrem Atelier stapeln, darunter 20 Selbstbildnisse. So auch eines ihrer größten Werke: "Selbstbildnis am sechsten Hochzeitstag". Paula malt die moderne Vision der Frau und befreit sich von den Sehweisen ihrer Epoche. Am 2. November 1907 bringt sie bei einer schweren Geburt ein Mädchen zur Welt, Mathilde. Wenige Tage später stirbt die 31-Jährige an einer Lungenembolie. 1927 wird in Bremen eigens für sie ein Museum gebaut, das weltweit erste, das einer weiblichen Künstlerin gewidmet ist.

10.05.2019 | 07:00 - 07:15 Uhr SWR
Tatort Film - Ton / Geräusche / Musik / Mischung
Schulfernsehen

10.05.2019 | 07:15 - 07:30 Uhr SWR
Tatort FIlm - Wie entsteht ein Naturfilm?
Schulfernsehen

10.05.2019 | 14:30 -15:20 Uhr 3sat
Die Wiener Ringstraße, Folge 1 - Wie Wien zur Weltstadt wurde

10.05.2019 | 15:20 - 16:10 Uhr 3sat
Die Wiener Ringstraße, Folge 2 - Boulevard der Paläste

10.05.2019 | 16:10 - 17:00 Uhr 3sat
Die Wiener Ringstraße, Folge 3 - Menschen auf der Ringstraße

10.05.2019 | 23:00 - 23:45 Uhr ZDF
aspekte - on tour - Biennale Venedig
„aspekte - on tour“ berichtet von der Kunstbiennale in Venedig, die zum 58. Mal ihre Tore öffnet.

100 Jahre Bauhaus - Schwerpunkt
12.05.2019 | 05:10 - 06:05 Uhr arte
Bauhaus Spirit - Die neue Welt
2017, Wiederholung vom 01.05.
Mit dem Bauhaus entstand vor 100 Jahren ein ganzes Universum aus visionärem Denken und neuen Ideen und Methoden. Auf den Trümmern des Ersten Weltkriegs, der völligen moralischen und materiellen Zerrüttung, wollte man eine neue, bessere Welt errichten. Im ersten Teil des Dokumentarfilms „Bauhaus Spirit“ wird die Geschichte der Schule von ihrer Gründung 1919 in Weimar, ihrem Umzug nach Dessau bis zu ihrer Auflösung unter dem Druck der Nationalsozialisten im Jahr 1933 erzählt.
„Bauhaus Spirit“ macht die ganzheitlichen und interdisziplinären Ausbildungskonzepte der Schule anschaulich, Gestaltungstheorien, die aus der Erkenntnis entstanden, dass die alten Probleme nicht mit den alten Methoden gelöst werden können. Diese Konzepte verknüpft die Dokumentation mit aktuellen Beispielen für neue Arbeitsweisen in der Architektur und in der darstellenden Kunst.
Den ganzheitlichen Ansatz des Bauhauses, an dem die angehenden Architekten und Designer auf der Bauhaus-Bühne tanzend die Beziehungen zwischen Raum und Körper erforschten, verdeutlicht die Dokumentation unter dem Begriff vom „lernenden Körper“. Am Beispiel der Gestaltung einer Stockholmer Schule durch die Designerin Rosan Bosch im Jahr 2011 und an den algorithmisch berechneten Tanzperformances des Gegenwartschoreographen Mio Loclair wird deutlich, wie die Visionen des Bauhauses heute weitergeführt werden.
Ein weiterer thematischer Fokus liegt auf den Überlegungen des Bauhauses zur Schaffung von Wohnraum für alle. Der ganzheitliche „lernende Körper“ findet hier seine Entsprechung im Konzept des „wachsenden Hauses“. Die Spanne reicht von Walter Gropius‘ modular konstruierten Meisterhäusern und seinen in serieller Bauweise gefertigten Häuschen für die Siedlung Dessau-Törten bis zum Postulat des zweiten Bauhausdirektors Hannes Meyer: „Volksbedarf statt Luxusbedarf“. Dem gegenübergestellt wird die Arbeit des Architekten-Kollektivs Urban-Think Tank in den lateinamerikanischen Favelas.

12.05.2019 | 04:30 - 05:20 Uhr 3sat
Die Wiener Ringstraße, Folge 1 - Wie Wien zur Weltstadt wurde

12.05.2019 | 05:20 - 06:10 Uhr 3sat
Die Wiener Ringstraße, Folge 2 - Boulevard der Paläste

100 Jahre Bauhaus - Schwerpunkt
12.05.2019 | 06:05 - 07:00 Uhr arte
Bauhaus Spirit - Vom Bau der Zukunft
2017, Wiederholung vom 01.05.
„Vom Bau der Zukunft“ beschreibt das Fortleben des Bauhaus-Spirit nach der Zerschlagung der Schule durch die Nationalsozialisten. Mit der Vertreibung ihrer Protagonisten aus Deutschland verbreiteten sich die Ideen und Methoden des Bauhauses weltweit.
Schon seit 1933 unterrichteten ehemalige Bauhaus-Meister im Black Mountain College in North Carolina, das zur wichtigsten Schule der amerikanischen Nachkriegskunst wurde. Der Architekt und erste Direktor der einflussreichen Hochschule für Gestaltung in Ulm war der Schweizer Bildhauer Max Bill, der am Bauhaus studiert hatte, und auch hier unterrichteten ehemalige Bauhäusler. In Ulm entstand nicht nur das legendäre Braun-Design, sondern auch eine Vielzahl von modern und funktional gestalteten Alltagsgegenständen.
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wandte sich das Augenmerk der modernen Architekten ab vom einzelnen Haus und richtete sich verstärkt auf die Probleme des Städtebaus. Mit Tel Aviv war in den 30er Jahren eine neue Stadt entstanden, vielfältig und ganz im Geiste der Bauhaus-Moderne.
In den sozialistischen ländlichen Kibbuzim hatten die gestalterischen Konzepte des Bauhauses eine sozialvisionäre Entsprechung gefunden. Denn schon die ersten städtebaulichen Ideen des Bauhauses waren dem Prinzip der Gartenstadt gefolgt, Siedlungen, in denen sich neue Gemeinschaften begründen sollten.
Davon ausgehend erzählt die Dokumentation von den letztlich gescheiterten Versuchen, eine moderne, nach Funktionen gegliederte und dabei doch für alle lebenswerte Stadt zu entwickeln. Von den autogerechten und dabei leblosen Konglomeraten der Nachkriegszeit, den Masterplänen mit ihren isolierten Trabantenstädten kehrt die Dokumentation noch einmal zurück in die Favelas, die in fast allem einen Gegenentwurf hierzu darstellen, und lotet die Möglichkeiten aus, die solche Strukturen auch für die westliche Stadt bereithalten.

12.05.2019 | 11:05 - 11:35 Uhr arte
Augenschmaus - "Der Wasserverkäufer von Sevilla" von Diego Velázquez
Kunst und Kochen

12.05.2019 | 16:00 - 16:55 Uhr arte
El Siglo de Oro - Das goldene Zeitalter der spanischen Kunst
2016
Die Dokumentation „El Siglo de Oro – Das goldene Jahrhundert der spanischen Kunst“ erzählt von der faszinierenden Vielfalt der spanischen Kunst im Jahrhundert ihres größten Erfolgs. Im 17. Jahrhundert erreichte Spaniens Kunst ihre Blütezeit: Die Maler El Greco, Diego Rodríguez de Silva y Velázquez, Bartolomé Esteban Murillo und Francisco de Zurbarán überzeugen mit ihrem Realismus und ihrem Können für psychologisch gezeichnete Porträts. Auch die gewaltigen Holzskulpturen Gregorio Fernández’ beeindrucken durch ihre überwältigende Darstellung von Leid und Schmerz.
Filmemacherin Grit Lederer reist für die Sendung in die Kunstzentren der damaligen Zeit – nach Sevilla, Madrid, Toledo und Valladolid – und taucht in die Welt des 17. Jahrhunderts ein. So besucht sie die Franziskanermönche des Klosters Guadalupe in der dünn besiedelten Region Extremadura, in der die Zeit stehen geblieben scheint und die Gemälde Zurbaráns noch heute an ihrem originalen Ort in der Sakristei des Klosters präsentiert werden. Exklusiv filmt sie die Werke des Malers Murillo in der Barockkirche der Bruderschaft Hospital de la Caridad in Sevilla sowie den Salón de Reinos, den „Saal der Königreiche“, im Madrider Palacio del Buen Retiro, in dem die Werke von Velázquez einst zur Verherrlichung des spanischen Königs Philipp IV. hingen. Dabei steht eine Frage im Mittelpunkt: Inwiefern spiegelt die Kunst die weltweite Vormachtstellung Spaniens zur Zeit des Barocks wieder?

12.05.2019 | 22:10 - 23:45 Uhr arte
Die Brüder Lumière: Film ab!
2016

15.05.2019 | 00:15 - 01:10 Uhr arte
Klöster Europas - Zeugen des Unsichtbaren - An Ufern und Küsten
Wiederholung vom 15.04.

15.05.2019 | 01:10 - 02:05 Uhr arte
Klöster Europas - Zeugen des Unsichtbaren - Einzigartig
Wiederholung vom 16.04.

15.05.2019 | 02:05 - 03:00 Uhr arte
Klöster Europas - Zeugen des Unsichtbaren - Wege der Wallfahrt
Wiederholung vom 17.04.

15.05.2019 | 03:00 -03:50 Uhr arte
Klöster Europas - Zeugen des Unsichtbaren - In der Abgeschiedenheit
Wiederholung vom 18.04.

15.05.2019 | 16:45 - 17:10 Uhr arte
Xenius: Wertvolle Handschrift - Warum sie im Alltag bedroht ist

15.05.2019 | 21:45 - 22:40 Uhr arte
Filmikonen - Magnum Photos und das Kino
2017

16.05.2019 | 05:45 - 06:15 Uhr arte
Xenius: Wertvolle Handschrift - Warum sie im Alltag bedroht ist

17.05.2019 | 02:15 - 02:45 Uhr arte
Augenschmaus - "Der Wasserverkäufer von Sevilla" von Diego Velázquez
Kunst und Kochen

17.05.20019 | 16:50 - 17:20 Uhr arte
Xenius: Anfassen erwünscht - Warum wir das Analoge noch brauchen

17.05.2019 | 21:40 - 22:35 Uhr arte
Die Mode der 90er Jahre
2014
„Die Mode der 90er Jahre“ von Loïc Prigent lässt ein Mode-Jahrzehnt wiedererstehen, dessen vielfältiges Spektrum das kontroverse Lebensgefühl der damaligen Gesellschaft abbildete. In sechs Kapiteln beleuchtet die Dokumentation die Urwüchsigkeit des Grunge, das Diktat des Minimalismus, die vordergründige und allgegenwärtige Sexualität in der damaligen Mode, die Streetwear und ihren Dresscode, die Ästhetik der (un)kontrollierten Entgleisungen sowie Dekadenz und Kitsch des Bling-Bling in den 90ern.

19.05.2019 | 05:05 - 06:00 Uhr arte
El Siglo de Oro - Das goldene Zeitalter der spanischen Kunst
Wiederholung vom 12.05.

19.05.2019 | 14:00 - 15:35 Uhr arte
Tutanchamun, Neues aus dem Grab
2018, Wiederholung vom 27.04., Online verfügbar von 27/04 bis 21/05
Auch rund ein Jahrhundert nach seiner Entdeckung erscheint der Schatz des Tutanchamun in neuem Licht. Die Grabbeigaben sollen an einem einzigen Ort zusammengeführt werden, dem Großen Ägyptischen Museum, das 2020 eröffnet werden soll und rund zwei Kilometer von der Nekropole von Giseh entfernt liegt. Aus diesem Grund befassten sich Forscher erneut mit dem Grab des Tutanchamun - mit erstaunlichen Ergebnissen. Tatsächlich soll ein Großteil des Grabschatzes von Tutanchamun nicht für ihn, sondern für seine ältere Schwester Meritaton bestimmt gewesen sein. Die historische Rolle dieser vergessenen Pharaonin muss neu beurteilt werden: Sie hätte nach dem Tod ihres Vaters für ihren unmündigen Bruder regiert und Ägypten aus einer strategisch schwachen Lage herausmanövriert. Während ihrer kurzen Herrschaft soll sie sich einen prächtigen Grabschatz zusammengestellt haben, den Tutanchamun, einmal zum Pharao gekrönt, schließlich für sich beanspruchte. Auch der berühmte goldene Thron des Tutanchamun soll ursprünglich für seinen Vater, Pharao Echnaton, angefertigt worden sein. Andere Grabbeigaben wie Gehstöcke, Zepter und Bekleidung weisen darauf hin, dass der Pharao unter einer Gehbehinderung litt und offenbar nicht lange stehen konnte. Weitere Enthüllungen betreffen die Entdeckung des Grabschatzes durch Howard Carter: Der britische Archäologe und sein Finanzier Lord Carnarvon sollen einige Grabbeigaben entwendet haben, die heute in alle Welt verstreut sind. Drei renommierte Forscher kommen in der Sendung zu Wort: Marc Gabolde, Professor an der Universität Montpellier und Experte für das Tutanchamon-Grab, Dimitri Laboury, Professor an der Universität Lüttich und weltweit anerkannter Experte der Amarna-Zeit, und Christian Loeben, Ägyptologe im Landesmuseum Hannover.

19.05.2019 | 15:35 - 16:30 Uhr arte
36.000 Jahre moderne Kunst
2018, Online von 19. Mai bis 26. Mai
Das frühe 20. Jahrhundert zählt gleich zwei Meilensteine der Kunstgeschichte: den Beginn der Moderne und die Entdeckung der prähistorischen Kunst. Picasso, Soulages, Miró, Brassaï, De Staël und Penck waren von Höhlenmalereien und anderen künstlerischen Ausdrucksformen der Urgeschichte fasziniert. Die Dokumentation zeigt, wie jahrtausendealte Zeichnungen einige der größten Künstler der Moderne inspirierten.
Das künstlerische Talent der ersten Menschen begeistert Künstler bis heute, wie den italienischen Bildhauer Giuseppe Penone, den spanischen Maler Miquel Barceló oder den französischen Fotografen Raphaël Dallaporta. Die Dokumentation offenbart überraschende Zusammenhänge zwischen prähistorischer, moderner und zeitgenössischer Kunst. Zum einen lässt sie die jahrtausendealten Höhlenmalereien in ganz neuem Licht erscheinen, zum anderen bietet sie eine neue Lesart der Gegenwartskunst.
Zu Wort kommen unter anderem die Kuratoren Cécile Debray und Rémi Labrusse, der Philosoph Jean-Paul Jouary, der Kunstprofessor François Jeune und die Archäologin Carole Fritz. Ihre Erläuterungen machen deutlich, inwiefern die Frage nach dem Überleben der Menschheit – nach zwei Weltkriegen, in Zeiten des Klimawandels und der Zerstörung des Planeten durch den Menschen – auch heutige Künstler dazu anregt, sich wieder auf die Wurzeln der Menschheit zurückzubesinnen.

19.05.2019 | 16:30 - 17:00 Uhr arte
Augenschmaus - "Stillleben mit Käse, Mandeln und Brezeln" von Clara Peeters
Kunst und Kochen

20.05.2019 | 05:45 - 06:10 Uhr arte
Xenius: Anfassen erwünscht - Warum wir das Analoge noch brauchen

Special Interest

07.04.2019 | 05:25 - 06:10 Uhr ZDF neo
Geheimakte Sophienschatz

07.04.2019 | 07:35 - 08:20 Uhr ZDF neo
Schliemanns Erben - Auf der Spur des Prussia-Schatzes

07.04.2019 | 08:20 - 09:05 Uhr ZDF neo
Geheimakte Sophienschatz

10.04.2019 | 04:10 - 04:55 Uhr ZDF neo
Geheimakte Sophienschatz

11.04.2019 | 07:00 - 07:45 Uhr ZDF neo
Geheimakte Sophienschatz

13.04.2019 | 08:30 - 09:10 Uhr ZDF neo
Schliemanns Erben - Auf der Spur des Prussia-Schatzes

13.04.2019 | 09:10 - 09:55 Uhr ZDF neo
Geheimakte Sophienschatz

15.04.2019 | 23:45 - 01:20 Uhr arte
Innocence of Memories - Orhan Pamuks Museum & Istanbul

20.04.2019 | 15:00 - 15:45 Uhr ZDF info
ZDF-History - Eiskalte Leidenschaft - der Aufstieg der Leni Riefenstahl

20.04.2019 | 20:15 - 21:45 Uhr arte
Die Geschichte von Pferd und Mensch - Equus

21.04.2019 | 22:25 - 23:20 Uhr arte
Mit Schwertern und Sandalen
2018, Online verfügbar von 21/04 bis 21/05
"Mit Schwertern und Sandalen" schildert die sagenhafte Geschichte der Monumentalfilme: In der Anfangszeit des Kinos sind antike Stummfilme die ersten Superproduktionen der Filmstudios mit aufwendigen Kulissen, Tausenden Statisten und der damals neuesten Technik. Der Ton im Film bedeutet das vorläufige Aus für das Genre, da die Kosten zu hoch sind. Zwei Jahrzehnte ist es still um den Sandalenfilm, bis Hollywoodklassiker die Zuschauer wieder begeistern: "Quo Vadis" (1951), "Spartacus" (1960) und der mit elf Oscars ausgezeichnete Film "Ben Hur" (1959). Gedreht wird meist in Rom in der Cinecittà. Bald beherrschen italienische Sandalenfilme die Leinwand und machen Hollywood Konkurrenz. Dabei steht aber nicht die Story im Vordergrund, sondern der Körper: Männliche Bodybuilder wie Steve Reeves und Reg Park mit der Ästhetik von Skulpturen gehen als Herkules in die Geschichte ein und legen den Grundstein für die Ausnahmekarriere eines Arnold Schwarzenegger. Die Dokumentation zeigt die größten und dekadentesten Augenblicke der Leinwandantike und ihrer Helden durch sorgfältig ausgewählte Filmausschnitte und hervorragend restaurierte Archivaufnahmen, begleitet von unveröffentlichten Interviews mit Stars wie Oliver Stone. Außerdem erzählt ARTE die Entstehungsgeschichte von "Gladiator" (2000), mit dem Ridley Scott den Sandalenfilm ins Jahrhundert der digitalen Spezialeffekte herüberrettet und alte Misserfolge wie "Cleopatra" (1963) vergessen lässt. Die Antike ist nun wieder leinwandtauglich und so folgen erfolgreiche Produktionen wie "Troja" (2004), "300" (2006) oder Serien wie "Spartacus".

23.04.2019 | 10:00 - 10:15 Uhr alpha
Ich mach's! - Musiklehrer/-in (Studium)

24.04.2019 | 20:15 - 21:08 Uhr Tagesschau24
Die großen Traumkaufhäuser - Das GUM in Moskau

24.04.2019 | 23:15 - 00:40 Uhr arte
Bildbuch
2018, Synchronfassung, Online verfügbar von 24/04 bis 23/06
Godards "Bildbuch" wurde 2018 beim Filmfestival in Cannes uraufgeführt und mit dem Spezialpreis ausgezeichnet. Sein aktuellstes Werk ist eine vielgestaltige Filmcollage und ein Kommentar zu unserer heutigen Zeit, der mit der narrativen Erzählweise des konventionellen Kinos bricht. Godard montiert Filmmausschnitte aus alten Hollywoodmusicals, Stummfilmszenen mit Buster Keaton, Ausschnitte aus Klassikern wie Dreyers "Johanna von Orléans", Hitchcocks "Vertigo" oder Max Ophüls "Pläsier" lose aneinander. Daneben finden sich YouTube-Clips, Handyaufnahmen und Hinrichtungsvideos des IS aus dem Internet. Mit unzähligen Referenzen und Querverweisen geht es durch verschiedene Filmgenres, Sprachen, Kulturen und Religionen. Der Film berührt große Themen der Menschheitsgeschichte: Es geht um die Umwelt und ihre fortschreitende Zerstörung, um Liebe und Freiheit, die Stellung der Frau, um Unrecht, Krieg sowie um unsere Sicht auf die arabische Welt. In fünf Kapiteln reflektiert Godard die gesellschaftlichen wie politischen Hauptthemen der letzten Jahre, etwa die Folgen des Arabischen Frühlings und die Macht der digitalen Technik. Formal spielt der Film mit übersättigten Farben und Schwarz-Weiß-Aufnahmen, digitaler Verfremdung von altem Filmmaterial, wechselnden Bildformaten und Zeitlupen-Tempi. Unterlegt sind die Bilder bisweilen mit Godards eigener Stimme - auch in der deutschen Fassung - und einem aufwühlenden Klangteppich aus verschiedensten, teils verfremdeten Tonsequenzen. Ein aufgebrachter, inzwischen 88-Jähriger, dessen raue und zuweilen atemlose Stimme äußerste Dringlichkeit vermittelt. Vor 20 Jahren veröffentlichte Godard den letzten Teil seiner Reihe "Histoire du cinéma", in der er Filmzitate zusammenschnitt und so zu einem kontemplativen Streifzug durch die Filmgeschichte einlud. "Bildbuch" ist formal ähnlich konzipiert, zeigt aber diesmal, "wie ein Jahrhundert im nächsten endet". Godard konfrontiert den Zuschauer auf vieldeutige Weise mit den Schrecken unserer Zeit und befasst sich mit der Rolle der Bilderflut in einer Gesellschaft, die immer wieder von Umbrüchen und Kriegen erschüttert wird. Diese atemberaubende Assemblage von Texten, Bildern und Tönen ist das Ergebnis eines freien und aufmerksamen Auslotens aller Möglichkeiten einer Kunst, die die Welt widerspiegelt und sich selbst dabei immer wieder neu erfindet.

26.04.2019 | 01:20 - 01:50 Uhr Tagesschau24
Opel Kapitän - Der deutsche Straßenkreuzer

27.04.2019 | 18:30 - 19:00 Uhr Tagesschau24
Opel Kapitän - Der deutsche Straßenkreuzer

28.04.2019 | 00:30 - 01:25 Uhr arte
Zoom - Trailer zwischen Werbung und Avantgarde

28.04.2019 | 14:00 - 15:35 Uhr arte
Die Geschichte von Pferd und Mensch - Equus

28.04.2019 | 23:20 - 00:25 Uhr arte
Monteverdi - Der Ursprung der Oper

30.04.2019 | 09:25 - 10:55 Uhr arte
Die Geschichte von Pferd und Mensch - Equus

03.05.2019 | 09:15 - 09:45 Uhr Tagesschau24
Mercedes 300 SL - Der Flügeltürer

04.05.2019 | 18:30 - 19:00 Uhr Tagesschau24
Mercedes 300 SL - Der Flügeltürer

18.05.2019 | 05:50 - 06:45 Uhr arte
Mit Schwertern und Sandalen
2018, Online verfügbar von 21/04 bis 21/05
"Mit Schwertern und Sandalen" schildert die sagenhafte Geschichte der Monumentalfilme: In der Anfangszeit des Kinos sind antike Stummfilme die ersten Superproduktionen der Filmstudios mit aufwendigen Kulissen, Tausenden Statisten und der damals neuesten Technik. Der Ton im Film bedeutet das vorläufige Aus für das Genre, da die Kosten zu hoch sind. Zwei Jahrzehnte ist es still um den Sandalenfilm, bis Hollywoodklassiker die Zuschauer wieder begeistern: "Quo Vadis" (1951), "Spartacus" (1960) und der mit elf Oscars ausgezeichnete Film "Ben Hur" (1959). Gedreht wird meist in Rom in der Cinecittà. Bald beherrschen italienische Sandalenfilme die Leinwand und machen Hollywood Konkurrenz. Dabei steht aber nicht die Story im Vordergrund, sondern der Körper: Männliche Bodybuilder wie Steve Reeves und Reg Park mit der Ästhetik von Skulpturen gehen als Herkules in die Geschichte ein und legen den Grundstein für die Ausnahmekarriere eines Arnold Schwarzenegger. Die Dokumentation zeigt die größten und dekadentesten Augenblicke der Leinwandantike und ihrer Helden durch sorgfältig ausgewählte Filmausschnitte und hervorragend restaurierte Archivaufnahmen, begleitet von unveröffentlichten Interviews mit Stars wie Oliver Stone. Außerdem erzählt ARTE die Entstehungsgeschichte von "Gladiator" (2000), mit dem Ridley Scott den Sandalenfilm ins Jahrhundert der digitalen Spezialeffekte herüberrettet und alte Misserfolge wie "Cleopatra" (1963) vergessen lässt. Die Antike ist nun wieder leinwandtauglich und so folgen erfolgreiche Produktionen wie "Troja" (2004), "300" (2006) oder Serien wie "Spartacus".

Quellen:
3sat Pressetreff pressetreff.3sat.de
arte Fernsehprogramm pro presse.arte.tv/ArtePro2
alpha Programmschema und Vorschau www.br.de/fernsehen/ard-alpha/service/sendeschema
BR Pressedienst pressestelle.br-online.de/
ARD programm.ard.de
ZDF Presseportal presseportal.zdf.de
TVinfo www.tvinfo.de
Prisma www.prisma.de
fernsehserien.de www.fernsehserien.de
Planet Schule www.planet-schule.de
Die Texte zu Sendungen stammen vornehmlich aus Informationen der Sender

Die erste Ausgabe der Fernsehtipps wurde am 24. Januar 2001 versandt
Danke für Ihr Interesse!
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