Sendungen im Fernsehen


Alle vier Wochen frisch recherchiert
und zusammengestellt von
Hermann Ludwig
Kunstlehrer i.R., Viscardi-Gymnasium, Fürstenfeldbruck

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Fernsehtipps Ausgabe 209: Vorschau bis Freitag, 10. Februar 2017

 

Rote Hervorhebung: Einzelsendungen

Blaue Hervorhebung: Serien und Reihen

 

Montag, 9. Januar 2017

Montag, 9. Januar 2017 - 04:20 - 05:05 Uhr Phoenix
Der Knochenjäger - Gewalt am Nil

Montag, 9. Januar 2017 - 04:35 - 04:45 Uhr ZDF
zdf.formstark
kurz aus Design und Architektur

Montag, 9. Januar 2017 - 05:05 - 05:50 Uhr Phoenix
Der Knochenjäger - Der Arzt des Pharao

Montag, 9. Januar 2017 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Soothing Vista

Montag, 9. Januar 2017 - 05:50 - 07:30 Uhr Phoenix
Ramses - Geheimnis eines Herrschers

Montag, 9. Januar 2017 - 07:00 - 07:15 Uhr SWR
Experimentum Romanum, Folge 1 - De defensione imperii Romani
Bis ins Rheinland und in den Donauraum dringen die Römer in das Land vor, das sie Germania nennen und errichten dort drei Provinzen. Doch wie gelingt es den Römern, diese Provinzen über Jahrhunderte gegen Angreifer aus dem freien Germanien zu sichern? Neben dem Limes sind es die Flüsse, Rhein und Donau, die als "nasse Grenze" Schutz bieten. Aber nur, wenn sie gut bewacht werden. Zum Beispiel mit schnellen Patrouillenbooten, wie dem "Navis Lusoria". Ein Expertengremium um Prof. Dr. Schäfer rekonstruiert in aufwändiger Arbeit dieses historische Schiff. Der Film begleitet die Arbeit bis zu den ersten Testfahrten.

Montag, 9. Januar 2017 - 07:15 - 07:30 Uhr SWR
Experimentum Romanum, Folge 2 - De armis et militibus Romanis
Kann man in Sandalen ein Weltreich erobern? Eine eigentlich plausible Frage, wenn man sich die leichten Riemchenschuhe der römischen Legionäre ansieht. Damit sollen sie über die Alpen gezogen sein, durch Wüsten, Wälder und Sümpfe, über hunderte, ja tausende Kilometer? Neben den Sandalen stellt die Sendung die Militärtechnik der Römer auf den Prüfstand.

Montag, 9. Januar 2017 - 07:45 - 08:10 Uhr arte
Xenius - Baumaterial - Welche Geheimnisse bergen Mittelaltermauern?

Montag, 9. Januar 2017 - 10:30 - 11:15 Uhr SF1
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Otto Waalkes

Montag, 9. Januar 2017 - 11:10 - 12:13 Uhr Servus TV
Geniale Technik - Super-Wolkenkratzer

Montag, 9. Januar 2017 - 12:45 - 13:00 Uhr 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Täbriz, Iran - Der große Basar

Montag, 9. Januar 2017 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Die Cheops-Pyramide

Montag, 9. Januar 2017 - 17:00 - 17:15 Uhr alpha
Kunstraum - Ovis Wende: "Der Intendant"

Montag, 9. Januar 2017 - 21:00 - 21:45 Uhr BR
Lebenslinien - Das Fremde in mir - Ransome Stanley
2012
Ransome ist fünf Jahre alt, als seine Mutter mit ihren drei Kindern den Vater verlässt und zu ihren Eltern in die schwäbische Provinz zieht. Später behauptet sie, der Vater sei verschollen. Nie spricht sie über ihn, nie erklärt sie ihren Kindern den Grund ihrer fluchtartigen Trennung. Der Vater ist tabu und bleibt für Ransome Zeit seines Lebens ein blinder Fleck. Das Einzige, was ihn ständig an ihn erinnert, ist die Farbe seiner dunklen Haut. Ransome spürt, dass es für ihn noch etwas zu klären gibt, dass die Mutter ihm und seinen Geschwistern etwas Wichtiges verschweigt. Die Mutter aber nimmt das Geheimnis mit ins Grab. Ransome wird Maler. Ein erfolgreicher Künstler, der in seinen Werken immer wieder die Auseinandersetzung mit seinen afrikanischen Wurzeln sucht. Was in seinem Leben als schwere Bürde auf ihm lastet, wird in der Kunst sein Markenzeichen. Lange nach dem Tod der Mutter kann Ransome das Rätsel um seinen Vater lösen.

Dienstag, 10. Januar 2017

Dienstag, 10. Januar 2017 - 00:45 - 01:15 Uhr ZDF info
Leschs Kosmos - Die geheime Macht der Farben
Spielte die Sakkofarbe bei der Präsidentschaftswahl in den USA eine Rolle? Gewinnen Fußballer häufiger, wenn sie ein rotes Trikot tragen? Harald Lesch ist der Macht der Farben auf der Spur. Gibt es eine geheime Siegerfarbe? Forscher haben die Olympischen Spiele analysiert und entdeckt, dass statistisch mehr Athleten in roten Trikots gewonnen haben als in anderen Farben. Tatsächlich gibt es Hinweise darauf, dass Rot Sportler stärker macht. Beim Sport, im Wahlkampf und in der Werbung scheint eine Farbe zu dominieren - Rot. Dabei steht sie für Angriff und Aggression, aber auch für Liebe und Attraktivität. Wie kommt es, dass eine Farbe so unterschiedliche Gefühle auslöst?

Dienstag, 10. Januar 2017 - 01:15 - 01:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Stormy Seas

Dienstag, 10. Januar 2017 - 03:55 - 04:40 Uhr ZDF neo
Terra X - Ein Tag im Alten Rom

Dienstag, 10. Januar 2017 - 04:40 - 05:20 Uhr ZDFneo
Ein Tag im Mittelalter

Dienstag, 10. Januar 2017 - 05:50 - 06:35 Uhr ZDF neo
Terra X - Ein Tag in der Kaiserzeit

Dienstag, 10. Januar 2017 - 13:45 - 14:00 Uhr alpha
Ich mach's! - Papiertechnologe/-in

Mittwoch, 11. Januar 2017

Mittwoch, 11. Januar 2017 - 01:15 - 01:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Country Time

Mittwoch, 11. Januar 2017 - 06:15 - 06:30 Uhr alpha
Ich mach's! - Papiertechnologe/-in

Mittwoch, 11. Januar 2017 - 06:35 - 07:00 Uhr arte
Xenius - Farben: Wie bunt war das Mittelalter?

Mittwoch, 11. Januar 2017 - 07:05 - 07:30 Uhr Phoenix
Stralsund und Wismar - Weltkulturerbe an der Ostsee

Mittwoch, 11. Januar 2017 - 08:10 - 08:40 Uhr arte
Wie das Land, so der Mensch - Versailles

Mittwoch, 11. Januar 2017 - 09:25 - 10:15 Uhr arte
Die Hängenden Gärten von Babylon

Mittwoch, 11. Januar 2017 - 11:15 - 11:35 Uhr SF1
Die Schweiz bauen, Folge 1: Neue Monte-Rosa-Hütte
2009
Wie ein Fremdling von einem andern Stern wirkt dieser mächtige Kristall: die neue Monte-Rosa-Hütte des Schweizerischen Alpenclubs (2883 Meter über Meer). Aussen sind die kristalline Form und der Glanz des Aluminiums prägend. Innen dominiert massives Holz - Baustoff dieser Konstruktion. Das ist nicht einfach ein Architekturspiel, sondern vielmehr zutiefst funktional. 400 vergleichsweise leichte Holzbauelemente wurden im Tal produziert und per Helikopter eingeflogen. Die Verkleidung schützt als dichter Mantel und enthält Photovoltaik-Elemente - Grundlage für den energetischen Selbstversorgungsgrad der Hütte von 90 Prozent; dazu gehört auch eine eigene Wasserversorgung. In dieser Hütte verbinden sich Hightech und Lowtech intelligent und wirksam. Entstanden ist sie aus einer viersemestrigen Arbeit Studierender der ETH Zürich. Und Auswirkungen hat sie auf weite Bereiche des künftigen Lebens. Die an der ETH ausgewerteten Betriebsdaten bringen neue Erkenntnisse für das Bauen von morgen, zum Nutzen künftiger Generationen.

Mittwoch, 11. Januar 2017 - 14:30 - 15:00 Uhr n-tv
News Reportage: Elbphilharmonie

Mittwoch, 11. Januar 2017 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Nofretete

Mittwoch, 11. Januar 2017 - 21:45 - 22:00 Uhr alpha
Kunstraum - Wolfgang Ellenrieder: "Cross"
Lithografie im Zeitalter der Digitaltechnik? Solnhofener Platten mühsam bearbeiten, um mit ihnen anschließend auf hundert Jahre alten Maschinen Blatt für Blatt - nein: Farbauftrag für Farbauftrag - zu drucken? Das geht doch heute mit dem PC viel besser und einfacher. So denkt Wolfgang Ellenrieder NICHT! Und er ist nicht der einzige. Als Professor erlebt er immer öfter, dass gerade junge Künstler die Digitaltechnik so richtig satt haben. Sie sehnen sich nach neuen - alten - Ausdrucksmöglichkeiten, und stoßen dabei auch auf die Lithografie - die Drucktechnik, die von Alois Senefelder vor gut 200 Jahren in München erfunden wurde.
"Lithografie ist die Drucktechnik, die mir als Maler am nächsten kommt. Wichtig ist für mich die Tatsache, dass es eben keine Fotokopie ist, denn es gibt in der Lithografie sehr viele Eingriffsmöglichkeiten, die erst nach dem Zeichnen stattfinden, das ist das Spannende dabei. Deshalb sehen viele Künstler in der Lithografie weniger eine Auflagen-Option, als vielmehr ein Experimentierfeld," so Wolfgang Ellenrieder.
Wolfgang Ellenrieder zeichnet sein Motiv, ein brennendes Motorrad, in Farbauszügen auf die Steinplatten. In der Werkstatt entsteht in kollegialer Zusammenarbeit mit dem Druckerteam der erste Bogen. Langsam beginnt die Technik zu faszinieren, die Genauigkeit, die vielen Möglichkeiten, die Bewertung der Zwischenstände. Ein modernes Motiv, schrill und signalhaft, ein Eye-Catcher, erfährt im Laufe der Bearbeitung die unterschiedlichsten Ausdrucksstadien. Fehler sind Anlass zu weiterer Verbesserung und Umgestaltung, und die alten, aber liebevoll gewarteten und daher immer noch einwandfrei funktionierenden Druckmaschinen erweisen dem Künstler und seinem Team sehr wertvolle Dienste - nämlich "analoge" Technik vom Feinsten!

Mittwoch, 11. Januar 2017 - 22:45 - 23:30 Uhr Das Erste
Die Elbphilharmonie - Konzerthaus der Superlative
Die Hamburger Elbphilharmonie ist in jeder Hinsicht ein Gebäude der Superlative: Sie steht für extreme Bauzeit und extreme Kosten, aber auch für spektakuläre Architektur und einen der besten Konzertsäle der Welt. Der Film "Die Elbphilharmonie - Konzerthaus der Superlative" dokumentiert das Werden eines Wahrzeichens über den ganzen Entstehungszeitraum hinweg: Der NDR war elfeinhalb Jahre lang dabei, so exklusiv, hautnah und kontinuierlich wie kein anderes Medium, von den ersten Planskizzen bis zur Eröffnung. Das Team um Autorin Annette Schmaltz hat Zugang in alle Winkel und Ecken und verfolgt die Produktion besonders charakteristischer Elemente der Elbphilharmonie. So müssen die 1100 Fassadenscheiben zwischen vier verschiedenen Produktionsorten in Europa hin- und hergefahren werden, weil nur hochspezialisierte Firmen die besonderen technischen Herausforderungen wie das Biegen bewältigen können. Pressen und Öfen werden extra gebaut, Flugzeugturbinen simulieren Starkwind bei Belastungstests. Einer der besten Konzertsäle der Welt soll in der Hafencity entstehen. Der Film zeigt den immensen Aufwand, der für das optimale Klangerlebnis betrieben wird: Das riesige 1:10-Modell des Konzertsaales, in dem die das Publikum im Saal mit Puppen simuliert wird. Die Produktion der "weißen Haut", der Akustikverkleidung des Konzertsaales, die allein so viel wiegt wie fünf Airbus A380. Die Lagerung des gesamten Konzertsaales auf Stahlfedern, um ihn akustisch zu entkoppeln. Die letzten Änderungen am Bezug der Stühle, der nicht zu viel Schall schlucken darf: Exklusive Bilder offenbaren, wie viel Detailverliebtheit, Ingenieurswissen und Wahnsinn in dem Gesamtkunstwerk Elbphilharmonie stecken. Spektakuläre Aufnahmen von drei Zeitrafferkameras, die über zehn Jahre lang fest installiert fast acht Millionen Einzelbilder schießen, liefern einen Schnelldurchlauf des wachsenden Gebäudes bei Hitze und Schnee, bei Nebel und Sturmflut. Im Film dauert es vom ersten Spatenstich bis zur Vollendung nur knapp fünf Minuten. In Wahrheit zogen sich die Arbeiten bekanntlich wesentlich länger hin. Die Elbphilharmonie wurde zum Sinnbild für astronomische Kostensteigerung und Fehlplanung öffentlicher Bauten. Die Dokumentation vollzieht die Chronique scandaleuse verständlich nach. Auch während des Baustopps wird auf der Baustelle gedreht und natürlich beim Parlamentarischen Untersuchungsausschuss. Zeitweise sieht es so aus, als würde das Projekt gar nicht mehr fertiggestellt. Immer wieder gibt es neue Verzögerungen, neue Probleme und erneute Verschiebungen des Eröffnungstermins. Das musikalische Programm der ersten Saison wird wieder und wieder neu geplant, von einem hartgesottenen Intendanten, der über Jahre in Gummistiefeln statt in Abendgarderobe durch den Konzertsaal streift. Doch all die Ernüchterung während der Krisenzeiten verfliegt angesichts des nun fertiggestellten Gebäudes schnell: Die Elbphilharmonie vermag wieder denselben Enthusiasmus auszulösen, der die Menschen in Hamburg in den frühen Planungszeiten schon ergriffen hatte. Es ist tatsächlich ein Wahrzeichen entstanden, das wie die Sydney Opera oder der Eiffelturm für eine ganze Stadt, vielleicht ein ganzes Land steht.

Donnerstag, 12. Januar 2017

Donnerstag, 12. Januar 2017 - 00:15 - 00:45 Uhr Tagesschau24
Alte Mauern, neue Pläne: Der Denkmalschützer von Fulda

Donnerstag, 12. Januar 2017 - 00:30 - 01:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - A Mild Winter's Day

Donnerstag, 12. Januar 2017 - 03:05 - 04:00 Uhr arte
BioArt - Kunst aus dem Labor
2011
Das Verhältnis von Kunst und Wissenschaft war immer vielschichtig und ist heute im Zeitalter der Technosciences überaus durchlässig geworden. So erstaunt es nicht, dass schon vor Jahren zahlreiche Künstler das Arbeiten im Atelier gegen das Forschen im Labor eingetauscht haben. Seither begleiten Künstler die Transformation der modernen Naturwissenschaften hin zu den Technosciences. Die Entschlüsselung des Genoms einer ganzen Vielzahl von Spezies weckt seit Jahren sowohl Hoffnungen als auch Befürchtungen im Hinblick auf deren mögliche Manipulation. Dass der Mensch in bisher ungeahntem Ausmaß in den Lauf der Evolution eingreift, scheint keineswegs mehr bloße Utopie angesichts der Versuche der synthetischen Biologie, organisches Leben zu planen, zu gestalten und im Labor zu züchten. Ethische Probleme einer vollkommen neuen Dimension stehen bevor, und die großen philosophischen Fragen des Menschen können und müssen neu gestellt und beantwortet werden.

Donnerstag, 12. Januar 2017 - 04:35 - 04:45 Uhr ZDF
zdf.formstark
kurz aus Design und Architektur

Donnerstag, 12. Januar 2017 - 06:00 - 06:25 Uhr arte
Xenius - Baumaterial - Welche Geheimnisse bergen Mittelaltermauern?

Donnerstag, 12. Januar 2017 - 10:00 - 10:15 Uhr alpha
Kunstraum - Wolfgang Ellenrieder: "Cross"

Donnerstag, 12. Januar 2017 - 17:00 - 17:30 Uhr arte
Xenius: Werkstoff aus Ton - Mehr als nur Keramik

Donnerstag, 12. Januar 2017 - 17:30 - 18:25 Uhr arte
Des Kaisers ewige Armee - Chinas Terrakotta-Krieger

Donnerstag, 12. Januar 2017 - 18:00 - 18:45 Uhr ZDF info
Mythen-Jäger - Das Labyrinth des Minotaurus

Donnerstag, 12. Januar 2017 - 18:15 - 18:30 Uhr alpha
Wie Bilder richtig scharf werden - Linsen und Spiegel 1
Klasse Motive geben die Eisbachsurfer her, wenn Moderator Christopher Müller mit seiner Kamera "Action-Fotos" schießt. Doch wie werden die Bilder überhaupt richtig scharf? Das erklärt Christopher erst einmal über den Bau einer Lochkamera. Auch den Brennpunkt und die Brennweite lernen die Schüler spielerisch über Experimente. Beim Einsatz der Kamera steht zunächst das Bild auf dem Kopf und ist auch noch unscharf. Doch dann kommt die Linse ins Spiel.
Scharf sehen spielt auch bei Brillen eine Rolle. Beim Augenoptiker macht Christopher erst einmal den Test. Ist er kurz- oder weitsichtig oder sieht er noch scharf wie ein Adler? Wann kommen Sammellinsen, wann Zerstreuungslinsen zum Einsatz? Der Film zeigt, wie sehr die Physik in ganz alltägliche Beobachtungen und Abläufe hereinspielt. ARD Alpha - Lernen erklärt präzise und ist immer nah dran am Leben mit ganz praktischen Beispielen und spannenden Experimenten.

Donnerstag, 12. Januar 2017 - 21:00 - 21:45 Uhr SWR
Wohnträume im Südwesten

Freitag, 13. Januar 2017

Freitag, 13. Januar 2017 - 04:40 - 04:45 Uhr ZDF
zdf.formstark
kurz aus Design und Architektur

Freitag, 13. Januar 2017 - 07:45 - 08:00 Uhr alpha
Wie Bilder richtig scharf werden - Linsen und Spiegel 1

Freitag, 13. Januar 2017 - 07:45 - 08:10 Uhr arte
Xenius: Werkstoff aus Ton - Mehr als nur Keramik

Freitag, 13. Januar 2017 - 13:00 - 13:30 Uhr ZDF info
ZDF-History - Das Rätsel der Steinzeit-Kannibalen

Freitag, 13. Januar 2017 - 17:00 - 17:15 Uhr alpha
Kunstraum - Wolfgang Ellenrieder: "Cross"
Lithografie im Zeitalter der Digitaltechnik? Solnhofener Platten mühsam bearbeiten, um mit ihnen anschließend auf hundert Jahre alten Maschinen Blatt für Blatt - nein: Farbauftrag für Farbauftrag - zu drucken? Das geht doch heute mit dem PC viel besser und einfacher. So denkt Wolfgang Ellenrieder NICHT! Und er ist nicht der einzige. Als Professor erlebt er immer öfter, dass gerade junge Künstler die Digitaltechnik so richtig satt haben. Sie sehnen sich nach neuen - alten - Ausdrucksmöglichkeiten, und stoßen dabei auch auf die Lithografie - die Drucktechnik, die von Alois Senefelder vor gut 200 Jahren in München erfunden wurde.
"Lithografie ist die Drucktechnik, die mir als Maler am nächsten kommt. Wichtig ist für mich die Tatsache, dass es eben keine Fotokopie ist, denn es gibt in der Lithografie sehr viele Eingriffsmöglichkeiten, die erst nach dem Zeichnen stattfinden, das ist das Spannende dabei. Deshalb sehen viele Künstler in der Lithografie weniger eine Auflagen-Option, als vielmehr ein Experimentierfeld," so Wolfgang Ellenrieder.
Wolfgang Ellenrieder zeichnet sein Motiv, ein brennendes Motorrad, in Farbauszügen auf die Steinplatten. In der Werkstatt entsteht in kollegialer Zusammenarbeit mit dem Druckerteam der erste Bogen. Langsam beginnt die Technik zu faszinieren, die Genauigkeit, die vielen Möglichkeiten, die Bewertung der Zwischenstände. Ein modernes Motiv, schrill und signalhaft, ein Eye-Catcher, erfährt im Laufe der Bearbeitung die unterschiedlichsten Ausdrucksstadien. Fehler sind Anlass zu weiterer Verbesserung und Umgestaltung, und die alten, aber liebevoll gewarteten und daher immer noch einwandfrei funktionierenden Druckmaschinen erweisen dem Künstler und seinem Team sehr wertvolle Dienste - nämlich "analoge" Technik vom Feinsten!

Freitag, 13. Januar 2017 - 17:30 - 18:25 Uhr arte
Die Hängenden Gärten von Babylon

Freitag, 13. Januar 2017 - 21:00 - 21:45 Uhr ZDF info
Deutschlands Supergrabungen, Folge 1

Freitag, 13. Januar 2017 - 21:45 - 22:30 Uhr ZDF info
Deutschlands Supergrabungen, Folge 2

Samstag, 14. Januar 2017

Samstag, 14. Januar 2017 - 04:15 - 05:45 Uhr Phoenix
Die Kathedrale - Die Baumeister des Straßburger Münsters
2012
Das Straßburger Münster ist das Werk der Kunstfertigkeit vieler Menschen, die zur Ehre Gottes daran gebaut haben. Der Traum seiner Erbauer, höher zu bauen als je zuvor, ist wahr geworden. Bis ins 19. Jahrhundert hinein war das Straßburger Münster das höchste Bauwerk Europas. Die Architekten und Baumeister des Mittelalters, die die großen gotischen Bauwerke Europas errichteten, sind die wahren Helden dieses Dokumentarfilms.

Samstag, 14. Januar 2017 - 04:35 - 04:50 Uhr ZDF
zdf.formstark
kurz aus Design und Architektur

Samstag, 14. Januar 2017 - 05:00 - 05:30 Uhr ZDF info
ZDF-History - Das Rätsel der Steinzeit-Kannibalen

Samstag, 14. Januar 2017 - 05:15 - 05:45 Uhr arte
Augenschmaus - Stillleben mit Hummer und Trophäen der Jagd und des Fischfangs
Kunst ("Stillleben mit Hummer und Trophäen der Jagd und des Fischfangs" von Eugène Delacroix) und Essen

Samstag, 14. Januar 2017 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Spectacular Waterfall

Samstag, 14. Januar 2017 - 05:45 - 06:30 Uhr Phoenix
Superbauten - Der Kölner Dom
2010

Samstag, 14. Januar 2017 - 06:30 - 07:15 Uhr Phoenix
Superbauten - Die Dresdner Frauenkirche
2010

Samstag, 14. Januar 2017 - 09:30 - 10:00 Uhr n-tv
News Reportage: Elbphilharmonie

Samstag, 14. Januar 2017 - 18:30 - 19:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Back-Country Path

Samstag, 14. Januar 2017 - 19:00 - 19:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Tsodilo - Die flüsternden Felsen der Kalahari (Botswana)

Samstag, 14. Januar 2017 - 20:15 - 21:45 Uhr arte
Wahn, Wut oder Wollust? - Das Ohr von Vincent van Gogh
2016
Seit mehr als einem Jahrhundert streiten Experten darüber, was in der Nacht des 23. Dezember 1888 in Arles wirklich geschah, als sich das Malergenie Vincent van Gogh in einer grausigen Verzweiflungstat das Ohr mit einem Rasiermesser abschnitt und es anschließend einem Mädchen in einem Bordell brachte. Was verrät dieser Akt blutiger Selbstverstümmelung über van Goghs psychische Verfassung? Schnitt er sich wirklich das ganze Ohr ab? Und wer war die geheimnisvolle Prostituierte, die das Ohr offenbar entgegengenommen hatte? Nach der Tat versuchten einige, die Angelegenheit zu vertuschen: Van Goghs eigene Familie beispielsweise zerstörte kompromittierende Dokumente. Die britische Autorin Bernadette Murphy, die in der Provence lebt, trug fünf Jahre lang die Puzzleteilchen zusammen, die van Goghs Leben in Arles in den Jahren 1888 und 1889 erzählen. In ihren minuziösen Nachforschungen förderte sie eine ganze Kette von Beweisen zutage, aus denen hervorgeht, was in jener Nacht wirklich geschah und wer alles mit dem brutalen Zwischenfall zu tun hatte. Der Dokumentarfilm beleuchtet van Goghs Aufenthalt in Arles in seinem berühmten gelben Haus, die Menschen, die dem Fremden feindlich oder wohlgesonnen gestimmt waren, seinen unbändigen Schaffensrausch und Paul Gauguins Besuch, der einen Wendepunkt in van Goghs Leben darstellte. Auf der Grundlage von Bernadette Murphys gründlichen Forschungen und anhand der Werke des Malers wird das Arles des ausgehenden 19. Jahrhunderts wieder lebendig: Wie van Gogh damals in Südfrankreich lebte und welche Wahnvorstellungen, Alpträume und Depressionen ihn in dieser schweren inneren Krise quälten.

Samstag, 14. Januar 2017 - 21:45 - 22:00 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Der preußische Garten - Berlin und Brandenburg (Deutschland)

Sonntag, 15. Januar 2017

Sonntag, 15. Januar 2017 - 02:55 - 03:00 Uhr Phoenix
Ernst Barlach - Der Schwebende
2013
Er schwebt in einem Seitenschiff der Antoniterkirche in Köln: Ernst Barlachs berühmter Bronze-Engel. Der Überlebensgroße hängt an Ketten - die gestraffte Form eines Körpers im Flug. Die Arme vor der Brust gekreuzt, das Kinn energisch nach vorn gestreckt, als sei Schweben nur eine Frage der Haltung. Augen und Mund so fest geschlossen, als wollten sie sich nie mehr öffnen. Als Ernst Barlach die Figur modellierte, muss er an seine Künstlerfreundin Käthe Kollwitz gedacht haben: Der Schwebende trägt ihre Gesichtszüge.

Sonntag, 15. Januar 2017 - 03:35 - 04:30 Uhr arte
Die Hängenden Gärten von Babylon

Sonntag, 15. Januar 2017 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - View from the Park

Sonntag, 15. Januar 2017 - 06:45 - 07:00 Uhr NDR
Schätze der Welt - Mtskheta, Georgien Die Wunder der Nino

Sonntag, 15. Januar 2017 - 09:05 - 09:15 Uhr 3sat
100(0) Meisterwerke - Théodore Géricault: Das Floß der Medusa

Sonntag, 15. Januar 2017 - 09:25 - 10:05 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Akte Medici

Sonntag, 15. Januar 2017 - 09:30 - 10:15 Uhr SWR
Tomi Ungerer - Mein Leben, meine Bücher

Sonntag, 15. Januar 2017 - 11:00 - 11:20 Uhr Servus TV
Fast vergessen - Hans Adler - Kutschenbauer

Sonntag, 15. Januar 2017 - 11:00 - 11:25 Uhr arte
Augenschmaus - Asterix - Das Festbankett der Gallier
Kunst (Comic) und Essen

Sonntag, 15. Januar 2017 - 11:25 - 11:55 Uhr arte
Augenschmaus - Das Austernfrühstück
Kunst und Essen

Sonntag, 15. Januar 2017 - 11:35 - 12:20 Uhr ZDF neo
Terra X - Imperium - Das Weltreich der Kalifen

Sonntag, 15. Januar 2017 - 12:15 - 12:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Ebb Tide

Sonntag, 15. Januar 2017 - 12:45 - 13:00 Uhr alpha
Kunstraum - Wolfgang Ellenrieder: "Cross"

Sonntag, 15. Januar 2017 - 13:00 - 13:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Tsodilo - Die flüsternden Felsen der Kalahari (Botswana)

Sonntag, 15. Januar 2017 - 14:30 - 16:05 Uhr arte
Wahn, Wut oder Wollust? - Das Ohr von Vincent van Gogh

Sonntag, 15. Januar 2017 - 15:15 - 16:00 Uhr BR
Traumhäuser wiederbesucht - Ein Haus mit drei Höfen

Sonntag, 15. Januar 2017 - 15:20 - 16:05 Uhr ZDF neo
Terra X - Der Limes - Grenzwall gegen die Barbaren

Sonntag, 15. Januar 2017 - 16:05 - 16:45 Uhr ZDF neo
Terra X - Der Limes - Gefahr an Roms Grenze

Sonntag, 15. Januar 2017 - 16:50 - 17:40 Uhr arte
Die Elbphilharmonie: Architekturwunder und Konzerthaus
2016
Der japanische Architekt Yasuhisa Toyota hatte den Auftrag, einen der zehn besten Konzertsäle der Welt zu schaffen. Noch ist unklar, ob dieses Vorhaben gelungen ist. Toyotas Saal ist das Herzstück der neuen Elbphilharmonie, einer Kathedrale des Klangs, die wie ein gigantischer Schiffsbug im Hamburger Hafen thront. Zu Beginn herrschte viel Euphorie. Die Elbphilharmonie begeisterte die meisten der sonst so gesetzten Hamburger: Ein Konzertsaal von Weltniveau, ein neues Wahrzeichen für Hamburg sollte das Gebäude werden - das Flaggschiff der neu entstandenen HafenCity. Doch im Rausch ging dann jedes Maß verloren. Durch Fehlplanung und Unfähigkeit kostete der Bau am Ende unfassbare 800 Millionen Euro. Die Beteiligten waren heillos zerstritten und bangten gleichzeitig kollektiv um ihren Ruf. Die Vision drohte zur Bauruine zu werden und wurde erst mit mehrjähriger Verspätung fertiggestellt. Vom Prestigeprojekt war der Bau zum öffentlichen Skandal geworden. Die Dokumentation begleitete den gesamten Entstehungsprozess des Jahrhundertbauwerks hautnah, von den ersten Planskizzen bis zu den Proben kurz vor der feierlichen Eröffnung. Die Dokumentation zeigt den immensen Aufwand, der für das optimale Klangerlebnis betrieben wurde: von der Federlagerung des gesamten Konzertsaals bis zu den letzten akustikbedingten Änderungen am Bezug der Stühle. Denn: Toyotas Saal muss nun aller Kritik mit Exzellenz begegnen. Aber wie erschafft man den idealen Klang, wie entsteht ein Saal von Weltrang? Und werden die Hamburger das Gebäude annehmen? Die Elbphilharmonie - eine Geschichte von Klängen und Katastrophen, von Enttäuschung und Begeisterung.

Sonntag, 15. Januar 2017 - 16:55 - 17:00 Uhr Phoenix
Ernst Barlach - Der Schwebende

Montag, 16. Januar 2017

Montag, 16. Januar 2017 - 01:15 - 02:00 Uhr BR
Traumhäuser wiederbesucht - Ein Haus mit drei Höfen

Montag, 16. Januar 2017 - 05:15 - 05:35 Uhr n-tv
News Reportage: Elbphilharmonie

Montag, 16. Januar 2017 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Lake View

Montag, 16. Januar 2017 - 07:00 - 07:15 Uhr SWR
Experimentum Romanum, Folge 3 - De cibo Romanorum
Wie schmeckte das Essen bei den Römern? Und was haben sie überhaupt gegessen? Zur Beantwortung dieser Fragen wurden drei Spezialisten ins Fernseh-Kochstudio geladen, die sich den unterschiedlichen Themengebieten rund um die römische Ernährung verschrieben haben.

Montag, 16. Januar 2017 - 07:15 - 07:30 Uhr SWR
Experimentum Romanum, Folge 4 - De vita in oppido Romano
Wie machten die Römer ihre Geschäfte? Dieser Frage geht der Film in ihrem doppelten Wortsinn nach und beleuchtet damit auf eigene Art das römische Stadtleben. Ein fiktiver römischer Handwerker wird bei seinem nächtlichen Streifzug durch eine germanische Provinzstadt begleitet. Er sammelt in Amphoren eine anrüchige Flüssigkeit, die für seine berufliche Tätigkeit außerordentlich wichtig ist, denn er ist Tuchfärber. Mit ihm lernen die Zuschauer den normalen Alltag eines einfachen Römers kennen.

Montag, 16. Januar 2017 - 09:25 - 10:45 Uhr arte
Kathedralen - Wunderwerke der Gotik
2010
Der gotische Baustil entwickelte sich in der Mitte des 12. Jahrhunderts im Herzen des Königreichs Frankreich, breitete sich über ganz Europa aus und revolutionierte die Architektur. Die Kathedralen, in denen die Kunst der Gotik zur Vollendung kam, haben die Landschaft Nordfrankreichs verändert. Im Laufe der Jahrhunderte sind die riesigen steinernen Kirchenschiffe ein solch vertrauter Anblick geworden, dass sich keine architektonischen Geheimnisse mehr dahinter zu verbergen scheinen. Aber was ist wirklich über ihre Entstehung bekannt? Schließlich haben die Baumeister nur wenig Material für die Quellenforschung hinterlassen. Seit 20 Jahren begibt sich eine neue Forschergeneration direkt vor Ort, auf die Baustellen in Noyon und Chartres, um die Baudenkmäler selbst als Quellen zu verwenden. Andere Archäologen untersuchen durch den Einsatz von Spitzentechnologie das Herz von Notre Dame in Paris sowie der Kathedralen in Beauvais und Amiens, die echte Herausforderungen an die Gesetze der Schwerkraft stellen. Aus dem im Mittelalter verwendeten Stein, Glas und Eisen schließen sie auf die komplexen Verfahren und das umfassende Wissen der alten Baumeister. Dank dieser Entdeckungen kann so manches Klischee über die Bauwerke der Gotik widerlegt werden.

Montag, 16. Januar 2017 - 13:55 - 14:58 Uhr Servus TV
Auf Entdeckungsreise - durch Europa - Schlösserwelten Europas - Piemont (Italien)

Montag, 16. Januar 2017 - 15:50 - 16:15 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Der rätselhafte Untergang der Moche-Kultur
Am Fuße der Andenkette liegt eine der trockensten Wüsten der Welt. In diesem unwirtlichen Gebiet breitete sich vor 1.500 Jahren eines der am höchsten entwickelten Völker Südamerikas aus: die Moche oder Mochica. Zwischen dem 2. und 8. Jahrhundert machten sie sich die Wüste Untertan und errichteten riesige Pyramiden aus Lehmziegeln: die Huacas. Nur wenig ist bekannt über diese Zivilisation, die bereits lange vor der spanischen Eroberung in Vergessenheit geriet, zu ihrer Zeit jedoch die mächtigste Kultur Südamerikas war. Jahrzehntelang war die gängige Meinung in der Wissenschaft, die Moche seien um das Jahr 600 aufgrund eines plötzlichen Klimawandels ausgestorben. Jüngste Entdeckungen des peruanischen Archäologen Santiago Uceda stellen diese These jedoch infrage. Ihm zufolge lehnten sich die Moche gegen ihre starre Theokratie auf und benutzten ihre rituellen Menschenopfer als politische Waffe. Dieser Volksaufstand, so der Forscher, ließ die Moche nach und nach ihre herrlichen Bauten und kulturellen Errungenschaften aufgeben. Entdeckungen, die endlich Licht in eines der dunkelsten Geheimnisse der heutigen Archäologie bringen: das Verschwinden der Moche.

Montag, 16. Januar 2017 - 17:45 - 18:00 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Der preußische Garten - Berlin und Brandenburg (Deutschland)

Dienstag, 17. Januar 2017

Dienstag, 17. Januar 2017 - 00:30 - 01:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Old Country Mill

Dienstag, 17. Januar 2017 - 01:45 - 02:30 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Akte Medici

Dienstag, 17. Januar 2017 - 05:15 - 06:00 Uhr Phoenix
Troja ist überall - Das Rätsel von Machu Picchu
2008

Dienstag, 17. Januar 2017 - 06:00 - 06:45 Uhr Phoenix
Troja ist überall - Der falsche Schatz des Priamos
2008

Dienstag, 17. Januar 2017 - 06:45 - 07:30 Uhr Phoenix
Troja ist überall - Das Wunder am Indus
2008

Dienstag, 17. Januar 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Blaenavon, Großbritannien Eisenhart und Kohlenschwarz

Dienstag, 17. Januar 2017 - 15:50 - 16:15 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Nero - Des Kaisers Wahnsinnsbauten
2016
In Rom ist ein Team französischer Archäologen um Françoise Villedieu vor wenigen Jahren auf ein sagenumwobenes Bauwerk gestoßen. Peter Eeckhout besucht die Wissenschaftler im antiken Zentrum der Stadt, sicherlich das ergiebigste und am besten erforschte archäologische Gebiet Italiens. Man könnte meinen, hier gäbe es nichts mehr zu entdecken. Sämtliche steinerne Vermächtnisse der Cäsaren scheinen bereits freigelegt. Und doch: Direkt oberhalb des Forum Romanum, auf dem Palatinhügel, machten die Franzosen einen sensationellen Fund. Sie entdeckten eine einzigartige Konstruktion. Vermutlich eine technische Spielerei von Kaiser Nero: Ein kreisrunder Speisesaal, der sich drehte und damit den Gang der Welt nachahmte. Als die Archäologen mit ihrer Suche auf dem Palatin begannen, hatten sie nur ein einziges Indiz: eine Stelle in einem antiken Text. Aus dem Text ging außerdem hervor, dass sich der rotierende Speisesaal auf dem Gelände von Neros Palast befand, der Domus Aurea, dem Goldenen Haus. Anhand schriftlicher Quellen und archäologischer Funde haben die Wissenschaftler am Computer simuliert, wie Neros riesige, im 1. Jahrhundert erbaute Palastanlage ausgesehen haben könnte. Es war eine Stadt in der Stadt – das Areal umfasste stolze zwei Quadratkilometer. Um einen künstlichen See gruppierten sich Dutzende Gebäude. Doch nirgends fand sich ein Hinweis auf den genauen Standort des drehbaren Saals. Heute sind nur noch wenige Überreste der Domus Aurea erhalten. Und vom berühmten Speisesaal fehlte bis vor Kurzem jede Spur. Françoise Villedieu und ihr Team hatten jahrelang danach gesucht, bis sie 2009 den außergewöhnlichen Rundbau freilegten.

Dienstag, 17. Januar 2017 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Das Geheimnis der Pyramidenstadt

Mittwoch, 18. Januar 2017

Mittwoch, 18. Januar 2017 - 01:15 - 01:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Morning Walk

Mittwoch, 18. Januar 2017 - 02:55 - 03:35 Uhr Servus TV
Schlösserwelten Europas - Entlang der Loire (Frankreich)

Mittwoch, 18. Januar 2017 - 05:25 - 06:10 Uhr ZDF neo
Terra X - Der Super-Wall: Chinas Große Mauer - Das Erwachen des steinernen Drachen

Mittwoch, 18. Januar 2017 - 06:10 - 06:50 Uhr ZDF neo
Terra X - Der Super-Wall: Chinas Große Mauer - Ansturm aus dem Norden

Mittwoch, 18. Januar 2017 - 07:25 - 07:30 Uhr Phoenix
Ernst Barlach - Der Schwebende

Mittwoch, 18. Januar 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - New Lanark, Großbritannien Recht auf ein besseres Leben

Mittwoch, 18. Januar 2017 - 15:50 - 16:15 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Die ersten Amerikaner
In Brasilien wird derzeit das Geheimnis um ein fundamentales Kapitel der Menschheitsgeschichte gelüftet: die Besiedlung unseres Planeten. Schon lange versuchen Archäologen, die Ausbreitung des modernen Menschen nachzuvollziehen. Bislang gingen sie davon aus, dass der Homo sapiens von Afrika aus nach Europa und Asien wanderte. Vor rund 13.000 Jahren erreichte er den amerikanischen Kontinent über die Beringstraße. Doch nun behauptet ein Forscherteam um den französischen Archäologen Eric Boëda, der Mensch hätte seinen Fuß viel früher auf amerikanischen Boden gesetzt, und zwar bereits vor 25.000 Jahren. Ein spektakulärer Fund stellt alle bisherigen Theorien über die ersten Amerikaner infrage: Der Fund stammt aus dem Nationalpark Serra da Capivara, der bereits für andere archäologische Schätze bekannt ist. An den steilen Felswänden wurden dort bereits vor einem halben Jahrhundert zahllose prähistorische Felszeichnungen entdeckt. Die brasilianische Archäologin Niède Guidon machte sich in den 80er Jahren an die Datierung der Felszeichnungen. Sie untersuchte den Boden unterhalb der Felswände und fand Steine, die ihrer Ansicht nach von Menschen bearbeitet wurden, also mit Werkzeugen. Sie schätzt sie auf ein Alter von 32.000 Jahren. Die Veröffentlichung ihrer Ergebnisse in der Fachzeitschrift "Nature" schlägt hohe Wellen. Noch nie ist ein so altes Artefakt auf dem amerikanischen Kontinent gefunden worden. Viele amerikanische Forscher bezweifeln die Richtigkeit der Datierung und nehmen an, die Steine seien bloße Geofakte, also von der Natur geformte Steine. Eric Boëda, Experten für prähistorische Werkzeuge, führt nun ihre Forschungen fort. Wurden diese Steine tatsächlich von Menschenhand bearbeitet, und auf wann lassen sie sich datieren?

Mittwoch, 18. Januar 2017 - 21:45 - 22:00 Uhr alpha
Kunstraum - Andreas Wiehl: "Kleines Forum Romanum"
Der Bildhauer Andreas Wiehl beschäftigt sich in der Arbeit "Kleines Forum Romanum" mit der Darstellung menschlicher Köpfe. Im Forum Romanum, einem Ausstellungsteil der Glyptothek in München, sind römische Köpfe aus dem ersten und zweiten Jahrhundert n. Chr. zu sehen. Sie sind so angeordnet, als würden sie miteinander in geheimer Beziehung stehen. "Dies ist für mich Anlass, in einer Figur etwas ganz selbständiges zu sehen, und ich entwickle daraus dann eine eigenständige Arbeit".
Andreas Wiehl stellt "Köpfchen" her, kleine Miniaturen mit großer Ausstrahlung. Er hat immer etwas Ton dabei, sowie ein Sortiment aus Zahnstochern und ähnlichen Utensilien. Wie ein Fotograf macht er sich an die Arbeit, sobald er sich dazu angeregt fühlt. Seine Köpfchen sind in etwa so groß wie ein Golfball und werden nach dem Brennen systematisch zueinander in Beziehung gesetzt.
"Der Bildhauer spiegelt den Bild-Gehauerten wider. Diese Abbildungen sind dann immer eine Mischung zwischen dem, der der andere war, und dem, den der Bildhauer jetzt sieht", so Andras Wiehl. Das 1Stein 26 - das Atelier, in dem Andreas Wiehl zusammen mit anderen Künstlern sechs Jahre lang gearbeitet hat, musste zum Ende des Jahres 2012 geräumt werden, es wird abgerissen. Für Andreas Wiehl Grund für ein einmaliges Experiment: Er meißelt in die Fassade des ehemaligen Ateliers einen kleinen Schrein, eine Miniaturgruft, in der einige seiner Köpfchen ausgestellt werden sollen. "Eine Hausfassade ist immer öffentlich. Kunst am Bau mit minimalem Eingriff finde ich interessant. Möglichst alles lassen wie es ist, nur ein kleines Rädchen verdrehen, das fasziniert mich. Und auch die Tatsache, dass das Haus jetzt abgerissen wird, und ich jetzt noch ein Kunstwerk erstelle. Mit derartigen Absurditäten werden wir Künstler oft konfrontiert, damit müssen wir leben".

Donnerstag, 19. Januar 2017

Donnerstag, 19. Januar 2017 - 00:30 - 01:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Nature's Splendor

Donnerstag, 19. Januar 2017 - 03:50 - 04:30 Uhr ZDF neo
Terra X - Der Limes - Grenzwall gegen die Barbaren

Donnerstag, 19. Januar 2017 - 04:30 - 05:15 Uhr ZDF neo
Terra X - Der Limes - Gefahr an Roms Grenze

Donnerstag, 19. Januar 2017 - 05:15 - 06:00 Uhr ZDF neo
Terra X - Zeitreise - Die Welt im Jahr 500

Donnerstag, 19. Januar 2017 - 06:00 - 06:45 Uhr ZDF neo
Terra X - Zeitreise - Die Welt im Jahr 1000

Donnerstag, 19. Januar 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Derwent Valley, Großbritannien - Wo es begann. Am Anfang des Industriezeitalters

Donnerstag, 19. Januar 2017 - 10:00 - 10:15 Uhr alpha
Kunstraum - Andreas Wiehl: "Kleines Forum Romanum"

Donnerstag, 19. Januar 2017 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Die verlorene Stadt der Pharaonen

Donnerstag, 19. Januar 2017 - 16:35 - 17:05 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Das Geheimnis der Nazca-Linien
In der Nazca-Ebene am Fuß der peruanischen Anden lüftet ein Archäologenteam ein faszinierendes Geheimnis. Anfang des letzten Jahrhunderts entdeckte der amerikanische Anthropologe Paul Kosok beim Überfliegen der südperuanischen Wüste seltsame Muster am Boden: die berühmten Nazca-Linien. Seither geben diese Zeichnungen Anlass zu den wildesten Theorien. Warum erschuf das Nazca-Volk, das zwischen 200 vor und 600 nach Christus in den nahegelegenen fruchtbaren Tälern Ackerbau betrieb, diese Figuren aus Stein und Sand? Wie brachten sie es fertig, auf einer Fläche von rund 450 Quadratkilometern so viele Linien zu zeichnen? Welches Ziel verfolgten sie damit? Ein Team aus deutschen und peruanischen Wissenschaftlern ist nun überzeugt, das Rätsel gelöst zu haben. Peter Eeckhout reist in die peruanische Wüste und trifft dort den Archäologen Markus Reindel, der seit 20 Jahren die rätselhaften Bodenzeichnungen, die auch als Geoglyphen bezeichnet werden, erforscht. Gemeinsam mit seinem peruanischen Kollegen Johny Isla erstellte Reindel mit Hilfe hochauflösender Luftaufnahmen ein Computermodell der Nazca-Wüste. In dem virtuellen Modell sind kleine Steinhügel, sogenannte Tumuli, erkennbar. Bei einem Besuch der laufenden Ausgrabungsarbeiten an einem der Steinhügel erklärt Markus Reindel, wie die Geoglyphen hergestellt wurden. Bei ihren Ausgrabungen legten die Archäologen Plattformen frei, die wahrscheinlich als Altäre für Opfergaben dienten. Darin fanden die Forscher Opfergaben wie Keramikscherben, Pflanzenfasern, Erzeugnisse aus dem Tal, Krebsscheren. Es wird deutlich, dass es sich um einen Kultplatz der Nazca handeln muss ...

Donnerstag, 19. Januar 2017 - 21:00 - 21:45 Uhr SWR
Wohnen in Traumlagen
2015
Wohnungen in Traumlagen, hochwertig renovierte Barockresidenzen, ein Designer-Atriumhaus mit Pool oder ein futuristischer Dachaufbau

Freitag, 20. Januar 2017

Freitag, 20. Januar 2017 - 03:15 - 04:00 Uhr ZDF info
Deutschlands Supergrabungen - 1

Freitag, 20. Januar 2017 - 04:00 - 04:40 Uhr ZDF info
Deutschlands Supergrabungen - 2

Freitag, 20. Januar 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Oase Al Ain, Vereinigte Arabische Emirate - Tor zur großen Leere

Freitag, 20. Januar 2017 - 09:40 - 10:08 Uhr Servus TV
Fast vergessen - Handwerkliches Erbe - Orgelbau Pirchner

Freitag, 20. Januar 2017 - 15:50 - 16:15 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Die Orkneyinseln: Ein Zentrum der Jungsteinzeit
Im Spätneolithikum, 3.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung, schrieben die Bewohner der britischen Inseln ihren Glauben in die Landschaft ein, indem sie Hunderte Steinblöcke aufrichteten und in Kreisen anordneten. Stonehenge südwestlich von London ist die wohl Berühmteste dieser Anlagen. Lange Zeit glaubte man, das spektakuläre Bauwerk sei Ende der Steinzeit die wichtigste Kultstätte Westeuropas gewesen. Doch ein archäologischer Zufallsfund widerlegte diese Theorie. Heute geht die Wissenschaft davon aus, dass in der Jungsteinzeit das spirituelle Zentrum Britanniens hoch oben im Norden lag - auf den Orkneyinseln. Peter Eeckhout reist zu dem Archipel vor der Nordküste Schottlands. Dort besucht er den Ring von Brodgar, eine Gruppe außergewöhnlicher Steinblöcke, sogenannter Megalithen, die 2.500 Jahre vor Christus aufgestellt wurden. Von den ursprünglich 60 Steinen, die einen fast perfekten Kreis bildeten, sind heute noch 27 erhalten. Es ist ein "Henge" wie Stonehenge, nur viel größer und deutlich älter. In Sichtweite des Brodgar-Rings befindet sich eine rituelle Stätte: die Stones of Stenness. 2003 entdeckten Archäologen im Herzen des neolithischen Orkney die Ruinen eines monumentalen Gebäudes. Bald schon stellten sie fest, dass es sich bei ihrer Entdeckung um einen der größten neolithischen Gebäudekomplexe Britanniens handelt. Sie tauften die Stätte "Ness of Brodgar", nach der Landzunge, auf der sie liegt. Die ungewöhnliche Dichte an archäologischen Funden bei der "Ness of Brodgar" legt nahe, dass es sich hierbei um eine bedeutende Pilgerstätte handelte.

Freitag, 20. Januar 2017 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Das Geheimnis um Tutanchamuns Grab

Freitag, 20. Januar 2017 - 17:00 - 17:15 Uhr alpha
Kunstraum - Andreas Wiehl: "Kleines Forum Romanum"

Freitag, 20. Januar 2017 - 20:15 - 21:00 Uhr WDR
Geheimnis Dortmunder U

Freitag, 20. Januar 2017 - 23:10 - 23:55 Uhr ZDF info
ZDF-History - Deutschland - Deine Werbung
2011

Samstag, 21. Januar 2017

Samstag, 21. Januar 2017 - 05:00 - 05:25 Uhr arte
Augenschmaus - Asterix - Das Festbankett der Gallier

Samstag, 21. Januar 2017 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Mountain Beauty

Samstag, 21. Januar 2017 - 09:10 - 09:55 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Erbschaft des Feuers
2010
30 000 Tontafeln, das Palastarchiv der untergegangenen Stadt: Quittungen, Arbeitsverträge und mehr. Das Gedächtnis von Persepolis, ein Schatz von unglaublichem Wert, der der verheerenden Brandstiftung durch die Soldaten Alexanders des Großen wie durch ein Wunder entgehen konnte.

Samstag, 21. Januar 2017 - 09:55 - 10:40 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Akte Medici

Samstag, 21. Januar 2017 - 12:10 - 12:55 Uhr ZDF neo
Terra X - Imperium - Das Weltreich der Kalifen

Samstag, 21. Januar 2017 - 12:20 - 13:00 Uhr arte
Königliche Gärten - Hampton Court

Samstag, 21. Januar 2017 - 13:00 - 13:45 Uhr arte
Königliche Gärten - Het Loo

Samstag, 21. Januar 2017 - 13:45 - 14:30 Uhr arte
Königliche Gärten - Drottningholm

Samstag, 21. Januar 2017 - 15:50 - 16:35 Uhr ZDF neo
Terra X - Der Limes - Grenzwall gegen die Barbaren

Samstag, 21. Januar 2017 - 16:00 - 16:25 Uhr arte
Vergissmeinnicht - Gala Dalí, Muse
2014
In einer Burg im spanischen Púbol ruht eine Muse. Eine Bilderstürmerin, Geschäftsfrau und Freidenkerin, die große Künstler inspiriert hat. Der größte war Salvador Dalí. Ihm gab sich die Muse hin, sie liebte ihn leidenschaftlich, bis sie ihn im Herbst ihres Lebens einer jüngeren, vermeintlich schöneren, dem Modell Amanda Lear, überließ. Die Rede ist von Gala – einer der größten Musen des 20. Jahrhunderts. Wer war diese Frau wirklich, die die Männer so betört hat? Gala Djakonowa wird 1894 in Kasan an der Wolga geboren. Eigentlich heißt sie Jelena, nennt sich aber Gala. Sie wächst in Moskau in einem bürgerlich-kulturellen Umfeld auf. Als sie mit 17 Jahren an Tuberkulose erkrankt, schicken ihre Eltern sie in ein Sanatorium im schweizerischen Clavadel. Das junge Mädchen langweilt sich dort, bis es eines Tages einen blassen, kranken Dichter kennenlernt: Paul Eluard. Er wird die erste große Liebe ihres Lebens. 1917 heiraten Gala und Paul und bekommen eine Tochter, Cécile. Im Umkreis der Pariser Surrealisten wird Gala in einer offenen Beziehung zu Eluard auch die Geliebte von Max Ernst. 1929 lernt Eluard in der Pariser Pigalle einen jungen, spanischen Maler kennen: Salvador Dalí. Er lädt das Paar zu einem Urlaub nach Spanien ein. Der rätselhafte Katalane ist von der charmanten Russin hingerissen. Sehr schnell beginnen die beiden ein Liebesverhältnis. Paul Eluard kehrt alleine nach Paris zurück. Gala will bei dem Maler bleiben. Ob Engel, Göttin oder Madonna – Gala wird fortan Dalís Bilder und Träume beherrschen. Gala bleibt bis heute ein Mysterium. Und sie blieb ein Leben lang eine Frau im Schatten der Kunst.

Samstag, 21. Januar 2017 - 16:35 - 17:20 Uhr ZDF neo
Terra X - Der Limes - Gefahr an Roms Grenze

Samstag, 21. Januar 2017 - 18:30 - 19:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Graceful Waterfall

Samstag, 21. Januar 2017 - 20:15 - 21:05 Uhr arte
Mona Lisa, ein lächelndes Rätsel
GB, 2015
Für Millionen von Menschen weltweit ist das Porträt der Mona Lisa ein Kunstwerk ohnegleichen. Wahrscheinlich handelt es sich um das bekannteste, meistgesehene und meistkopierte Gemälde aller Zeiten. Über 500 Jahre lang galt Leonardo da Vincis Meisterwerk als ebenso einzigartig wie rätselhaft. Kein anderes Werk hat Kunsthistoriker je in gleichem Maße dazu motiviert, seine Geheimnisse zu ergründen. Denn das Porträt wirft viele Fragen auf: Wer war das Modell? Gibt es von dem Bild mehrere Versionen? Wann wurde es in Auftrag gegeben, und wann wurde es fertiggestellt? Bislang wurde angenommen, bei der auf dem Gemälde dargestellten Dame handle es sich um Lisa del Giocondo, die Frau eines florentinischen Kaufmanns. Doch entspricht diese Annahme den historischen Tatsachen? Umfassende Recherchen und innovative Techniken förderten jetzt neue Erkenntnisse zutage. Dank eines Exklusivzugangs zum Stadtarchiv von Florenz konnten erstmals lange unbeachtet gebliebene Dokumente ausgewertet werden, und die Technologie erlaubte eine faszinierende Entdeckung: Unter dem allen bekannten Bild liegen weitere, dem Auge verborgene Farbschichten. Im Verlauf einer spannenden Ermittlungsarbeit beginnt der Kunsthistoriker Andrew Graham-Dixon die Geheimnisse der Mona Lisa aufzudecken. Die Schlussfolgerungen könnten alles infrage stellen, was man über Leonardo da Vinci und die von ihm geschaffene Kunstikone zu wissen glaubte. Wer ist die Dame auf dem Renaissancegemälde wirklich? Ist es möglich, dass die „echte“ Mona Lisa unter der Oberfläche des Bildes versteckt ist?

Samstag, 21. Januar 2017 - 21:05 - 22:00 Uhr arte
Leonardo da Vinci - Das Geheimnis der schönen Prinzessin
GB, 2011
Im Jahr 1998 stieß der kanadische Sammler Peter Silverman bei einer Versteigerung des Aktionshauses Christie's auf die Zeichnung eines anonymen Künstlers, die unter dem Titel "Junges Mädchen im Profil und in Renaissancekleidung" angeboten wurde. Das Bildnis in zarten, leicht verblichenen Ockertönen weckte sofort sein Interesse. Der Kunstkenner witterte, dass sich hinter dem unspektakulären Porträt mehr verbergen könnte, als die Katalogangabe "deutsch, frühes 19. Jahrhundert" vermuten ließ. Doch zunächst hatte Silverman Pech, denn das Werk ging an einen Höherbietenden. 2007 konnte er die Zeichnung schließlich zu der von ihm damals gebotenen Kaufsumme von 19.000 Dollar erwerben. Da das Bild ihm weiterhin Rätsel aufgab, beauftragte er ein hochkarätiges Expertenteam mit einem Gutachten. Die Untersuchungen sollten trotz aufwendiger Technik mehrere Jahre dauern und zu einer heftigen Kontroverse führen. Die Dokumentation schildert den Streit um die unscheinbare Zeichnung und die langwierige und hochkomplexe Expertise, die Silvermans Intuition, es handle sich um ein Werk Leonardo da Vincis, immer wieder entweder bestätigte oder entkräftete. Anekdoten über unerwartete Funde, Fälschungen und deren Urheber verdeutlichen, wie viel bei solchen umstrittenen "Wahrheitsfindungen" auf dem Spiel steht. Die Leistung eines Fälschers liegt nicht nur darin, den Eindruck zu erwecken, das Werk stamme von einem berühmten Meister, sondern auch darin, dass es nahezu alle chemischen und physikalischen Tests des gerichtsmedizinischen Gutachtens besteht.

Samstag, 21. Januar 2017 - 21:45 - 22:00 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Corvey (Deutschland) - Zwischen Himmel und Erde
1991

Samstag, 21. Januar 2017 - 21:45 - 22:30 Uhr 3sat
Die Elbphilharmonie - Konzerthaus der Superlative
Die Hamburger Elbphilharmonie ist ein Gebäude der Superlative: Sie steht für extreme Bauzeit und Kosten, aber auch für spektakuläre Architektur und einen der besten Konzertsäle der Welt. Der Film dokumentiert das Werden eines Wahrzeichens über den ganzen Entstehungszeitraum hinweg: Der NDR war elfeinhalb Jahre lang dabei, so exklusiv, hautnah und kontinuierlich wie kein anderes Medium, von den ersten Planskizzen bis zur Eröffnung. Das Team um Autorin Annette Schmaltz hat Zugang in alle Winkel und Ecken und verfolgt die Produktion besonders charakteristischer Elemente der Elbphilharmonie. So müssen die 1100 Fassadenscheiben zwischen vier verschiedenen Produktionsorten in Europa hin - und hergefahren werden, weil nur hochspezialisierte Firmen die besonderen technischen Herausforderungen wie das Biegen bewältigen können. Pressen und Öfen werden extra gebaut, Flugzeugturbinen simulieren Starkwind bei Belastungstests. Einer der besten Konzertsäle der Welt soll in der Hafencity entstehen. Der Film zeigt den immensen Aufwand, der für das optimale Klangerlebnis betrieben wird: Das riesige 1:10-Modell des Konzertsaales, in dem das Publikum im Saal mit Puppen simuliert wird. Die Produktion der "weißen Haut", der Akustikverkleidung des Konzertsaales, die allein so viel wiegt wie fünf A380-Airbusse. Die Lagerung des gesamten Konzertsaales auf Stahlfedern, um ihn akustisch zu entkoppeln. Die letzten Änderungen am Bezug der Stühle, der nicht zu viel Schall schlucken darf: Exklusive Bilder offenbaren, wie viel Detailverliebtheit, Ingenieurswissen und Wahnsinn in dem Gesamtkunstwerk Elbphilharmonie stecken. Spektakuläre Aufnahmen von drei Zeitrafferkameras, die über zehn Jahre lang fest installiert fast acht Millionen Einzelbilder schossen, liefern einen Schnelldurchlauf des wachsenden Gebäudes bei Hitze und Schnee, bei Nebel und Sturmflut. Im Film dauert es vom ersten Spatenstich bis zur Vollendung nur knapp fünf Minuten. In Wahrheit zogen sich die Arbeiten bekanntlich wesentlich länger hin. Die Elbphilharmonie wurde zum Sinnbild für astronomische Kostensteigerung und Fehlplanung öffentlicher Bauten. Die Dokumentation vollzieht die Chronique scandaleuse verständlich nach. Auch während des Baustopps wird auf der Baustelle gedreht - und natürlich beim Parlamentarischen Untersuchungsausschuss. Zeitweise sieht es so aus, als würde das Projekt gar nicht mehr fertiggestellt. Immer wieder gibt es neue Verzögerungen, neue Probleme und erneute Verschiebungen des Eröffnungstermins. Das musikalische Programm der ersten Saison wird wieder und wieder neu geplant, von einem hartgesottenen Intendanten, der über Jahre in Gummistiefeln statt in Abendgarderobe durch den Konzertsaal streift. Doch all die Ernüchterung während der Krisenzeiten verfliegt angesichts des nun fertiggestellten Gebäudes schnell: Die Elbphilharmonie vermag wieder denselben Enthusiasmus auszulösen, der die Menschen in Hamburg in den frühen Planungszeiten schon ergriffen hatte. Es ist tatsächlich ein Wahrzeichen entstanden, das wie die Sydney Opera oder der Eiffelturm für eine ganze Stadt, vielleicht ein ganzes Land steht.

Sonntag, 22. Januar 2017

Sonntag, 22. Januar 2017 - 00:40 - 01:25 Uhr alpha
Im Eisenland der Etrusker - Die nördliche Maremma

Sonntag, 22. Januar 2017 - 03:50 - 04:20 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Der rätselhafte Untergang der Moche-Kultur

Sonntag, 22. Januar 2017 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Half-Oval Vignette

Sonntag, 22. Januar 2017 - 06:45 - 07:00 Uhr NDR
Schätze der Welt - Klöster Haghpat und Sanahin, zwei ungleiche Geschwister, Armenien

Sonntag, 22. Januar 2017 - 07:30 - 08:15 Uhr SWR
Tele-Akademie: Prof. Dr. Peter Weibel - Digitalisierung - eine kulturelle Revolution

Sonntag, 22. Januar 2017 - 08:45 - 09:15 Uhr SWR
Museums-Check mit Markus Brock - Kunstmuseum Basel

Sonntag, 22. Januar 2017 - 09:05 - 09:15 Uhr 3sat
100(0) Meisterwerke - Paolo Veronese: Die Hochzeit zu Kana

Sonntag, 22. Januar 2017 - 09:15 - 10:00 Uhr SWR
Baselitz
2011
Georg Baselitz, der raubeinige Provokateur, gilt als einer der bedeutendsten Maler der Gegenwart. Seine Werke erzielen Rekordpreise bei Auktionen, wie jüngst bei Sotheby's. Als Künstler erfindet sich Georg Baselitz immer neu. Von den Fleischbrocken zu Beginn seiner Karriere über Heldenbilder bis zum Kopfstand der Motive und den Remixarbeiten. Alles bleibt in Bewegung. Sein aggressiver Ausdruck, sein expressiver Pinselstrich haben ihm längst einen Platz in den renommierten Museen weltweit gesichert. Dabei repräsentiert Baselitz den bürgerlichen Typus des Künstlers, lebt in ordentlichen Familienverhältnissen und in noblen Gebäuden, wie in der niedersächsischen Derneburg und jetzt in einem Anwesen am Ammersee - gebaut von Herzog de Meuron. Wie ist Georg Baselitz persönlich? Wie verändert sich sein Werk und was ist sein Geheimnis? Davon erzählen im Film Freunde und Wegbegleiter, darunter der Künstler Markus Lüpertz, der Galerist Michael Werner und der Kurator Norman Rosenthal. Baselitz ist ein Mann mit Mysterien, raunt Markus Lüpertz. Norman Rosenthal vergleicht seine Künstlerpersönlichkeit mit der Pablo Picassos. Michael Werner erinnert sich an Baselitz als fragilen Jungkünstler, der mit einem Skandal nur schlecht umgehen konnte. Auch lüftet Werner ein lange gehütetes Geheimnis über die Beschlagnahme von Baselitz-Bildern in den 60er Jahren. In zahlreichen dokumentarischen Aufnahmen erklärt Georg Baselitz selbstbewusst sein Werk und sein Selbstverständnis als Künstler. Carla Schulz-Hoffmann von der Münchner Pinakothek der Moderne allerdings weiß, dass auch Baselitz den Zweifel kennt. Die Präsentation eines neuen Zyklus weckt bei ihm große Sorgen. Als "Beethoven unter den Malern", schlussfolgert der Sammler Hans Grothe, ist Georg Baselitz längst in die Kunstgeschichte eingegangen.

Sonntag, 22. Januar 2017 - 10:00 - 10:45 Uhr SWR
Deutschland, deine Künstler - Markus Lüpertz
"Der Künstler ist das Beste, Schönste und Großartigste, was die Gesellschaft hat", sagt Markus Lüpertz, der sich selbst gerne auch als "Genie" bezeichnet. Sein opulenter Lebensstil, seine egozentrische Sprache und sein selbstbewusstes Auftreten machen ihn zum "Malerfürsten" par excellence. Rastlos pendelt der Maler und Bildhauer, Lehrmeister und Freigeist zwischen seinen beiden Ateliers in Düsseldorf und Berlin-Teltow, dem Familienwohnsitz seiner Frau und den drei jüngsten Kindern in Karlsruhe und der Toskana. Sein Alter merkt man dem 71-Jährigen kaum an; mit täglichem Boxen hält er sich fit und arbeitet jeden Tag an mehreren Kunstwerken gleichzeitig. Seine emotionale Seite kann er am besten in seiner Lyrik und am Klavier ausdrücken. Häufig improvisiert er mit befreundeten Jazzmusikern bei Ausstellungseröffnungen am Flügel. Lüpertz' Werke polarisieren, besonders im öffentliche Raum: In Bamberg wurde eine Skulptur umgestürzt, Augsburg verhinderte seine "Aphrodite" durch ein Bürgervotum, der Künstler habe eine "Affront-Dite" geliefert, Lüpertz' schaumgeborene Göttin sei nicht Kunst, sondern hässlich. In Salzburg wurde sein "Mozart" geteert und gefedert, "Mozarts Leichtigkeit und diese Oberschenkel, das passt doch nicht zusammen", hieß es. Unbeirrt von derartigen Anfeindungen arbeitet der Künstler weiter: in einer Düsseldorfer Kunstgießerei, wo er mit Schweißgerät und Pinsel eine riesige Bronze-Skulptur als Auftragsarbeit gestaltet, eine neue Aphrodite. Lüpertz spricht von einem Dilemma, wenn es um seine Arbeiten auf dem Kunstmarkt geht. Warum er nicht so teuer bewertet werde wie ein Gerhard Richter liege daran, dass er sich nicht rar genug mache, von der Hand in den Mund lebe. Seine große Familie müsse er ernähren und Bilder auch günstiger verkaufen, wenn er wieder Geld brauche. Ganz zu schweigen von den Kunstkritikerinnen und Kuratorinnen, die ihn nicht möchten, weil sie ihn für einen Macho hielten. Markus Lüpertz wird 1941 im nordböhmischen Reichenberg, heute Liberec, in Tschechien, geboren. Seine Eltern fliehen mit ihm 1948 nach Rheydt/Mönchengladbach. Seit er denken kann, will Lüpertz Künstler werden. An der Werkkunstschule Krefeld angenommen, muss Lüpertz für sich selber sorgen, arbeitet im Bergbau unter Tage und bei der Fremdenlegion. Nach nur einem Semester endet der Akademiebesuch in Düsseldorf 1961 als "riesiges Fiasko": Ein Professor hätte "beinahe gekotzt", weil Lüpertz Cowboys am Lagerfeuer malte. Seine Ausstellung "Dithyrambische Malerei" erregt 1964 Aufsehen, sein Werk wird als neoexpressionistisch, ausdrucksstark, jung und wild bezeichnet. Mit 30 Jahren nimmt er als jüngster Kunstprofessor Deutschlands eine Professur an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe an. 1986 folgt sein persönlicher Triumph: Lüpertz kehrt an die Kunstakademie Düsseldorf als anerkannter Künstler und Professor zurück, wird Rektor. Neben Skulpturen, die er seit den 80er Jahren anfertigt, gehört die Gestaltung von Kirchenfenstern zu seinen jüngeren Arbeiten. Einst den "Neuen Wilden" zugeordnet, gilt Lüpertz heute als einer der wichtigsten Vertreter des Neoexpressionismus. Im Film kommen einige von Lüpertz' langjährigen Weggefährten und Freunden zu Wort - sein Galerist Michael Werner, der deutsche Maler wie Polke und Baselitz in Köln und New York vertritt; der Dichter Durs Grünbein und Otto Schily.

Sonntag, 22. Januar 2017 - 10:15 - 10:45 Uhr 3sat
Islands Künstler und die Sagas

Sonntag, 22. Januar 2017 - 11:25 - 11:50 Uhr arte
Augenschmaus - Enki Bilal - Der Schlaf des Monsters
Kunst (Comic) und Essen, 2015
Der Autor, Comiczeichner und Filmregisseur Enki Bilal ist bekannt für seine „Monster-Tetralogie“ – eine mehrbändige Comic-Reihe, die in der Zukunft spielt. Unter anderem beschreibt er darin ein im Jahr 2050 abgehaltenes Festmahl in der Schwerelosigkeit, bei dem einseitig gebratene Seeohren mit einer Prise Galgant, Entenmuscheln, glasierter Panzerfisch und flambierte Holocephali-Bäckchen gereicht werden. Als er dieses Szenario erfand, rechnete er wohl kaum damit, dass ihm eines Tages ein begnadeter Küchenchef namens Thierry Marx genau dieses Menü vorsetzen will. Bilal ist begeistert von der Idee und greift sofort zur Feder: Er beginnt das zuvor nur mit Worten beschriebene Festessen zu malen. Währenddessen versucht sich Küchenchef Thierry Marx an der kulinarischen Umsetzung. Die Zubereitung dieses außergewöhnlichen, der Fantasie des Feinschmeckers Bilal entsprungenen Festmahls stellt eine besondere Herausforderung dar. Hier ist die Kreativität des Küchenchefs gefragt: Wie ernährt sich die Menschheit wohl im Jahr 2050?

Sonntag, 22. Januar 2017 - 12:15 - 12:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - After the Rain

Sonntag, 22. Januar 2017 - 12:35 - 13:20 Uhr ZDF neo
Terra X - Große Völker - Die Römer

Sonntag, 22. Januar 2017 - 12:45 - 13:00 Uhr alpha
Kunstraum - Andreas Wiehl: "Kleines Forum Romanum"

Sonntag, 22. Januar 2017 - 13:20 - 14:00 Uhr ZDF neo
Terra X - Große Völker - Die Araber

Sonntag, 22. Januar 2017 - 13:30 - 14:15 Uhr 3sat
Schlösserwelten Europas - Im Süden Englands

Sonntag, 22. Januar 2017 - 14:25 - 15:10 Uhr WDR
Geheimnis Dortmunder U

Sonntag, 22. Januar 2017 - 15:00 - 15:55 Uhr arte
Mona Lisa, ein lächelndes Rätsel

Sonntag, 22. Januar 2017 - 15:15 - 16:00 Uhr BR
Traumhäuser wiederbesucht - Ein Haus für neun Senioren

Sonntag, 22. Januar 2017 - 15:55 - 16:50 Uhr arte
Leonardo da Vinci - Das Geheimnis der schönen Prinzessin

Sonntag, 22. Januar 2017 - 18:30 - 19:00 Uhr 3sat
Museums-Check mit Markus Brock - Museum für Moderne Kunst, Frankfurt/Main

Sonntag, 22. Januar 2017 - 19:40 - 20:00 Uhr 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Van Nelle Fabrik in Rotterdam, Niederlande - Monumente aus Stahl und Glas

Montag, 23. Januar 2017

Montag, 23. Januar 2017 - 01:35 - 02:20 Uhr BR
Traumhäuser wiederbesucht - Ein Haus für neun Senioren

Montag, 23. Januar 2017 - 02:30 - 03:20 Uhr Phoenix
Mit eigenen Augen - Zeitgeschichten - Die letzten Rätsel der Kaiserburgen

Montag, 23. Januar 2017 - 04:10 - 05:00 Uhr Phoenix
Mit eigenen Augen - Zeitgeschichten - Das Grab der Heilerin

Montag, 23. Januar 2017 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Absolutely Autumn

Montag, 23. Januar 2017 - 05:50 - 06:40 Uhr Phoenix
Menschen, Mythen und Legenden - Versunkene Welten
2014
Im Hallstätter See finden sich Überreste eines ehemaligen Waldes - in vierzig Metern Wassertiefe! Im Irrsee zeigen sich auf dem Seegrund zwei Steinkreise, in ihrer Form ähnlich der von Stonehenge. Welche Geheimnisse verbergen sich noch in den Seen im Salzkammergut?

Montag, 23. Januar 2017 - 07:00 - 07:15 Uhr SWR
Experimentum Romanum, Folge 5 - De aedificiis Romanis
Heute sieht die Landschaft in der Eifel fast ordentlich aus, flurbereinigt. Trotzdem bekommt man nur aus der Luft einen guten Überblick über Berge, Täler, Flüsse, Wälder und Wiesen. Die Möglichkeit dieser Perspektive hatten die Römer nicht. Sie mussten sich vom Boden aus orientieren. Umso erstaunlicher ihre bautechnischen Meisterleistungen - zum Beispiel die Wasserleitung von der Eifel nach Colonia Agrippina, dem heutigen Köln. Über 95 Kilometer weit lieferte sie mineralreiches Quellwasser. Der Film zeigt ein Team von Archotechnikern bei ihren Versuchen, mit rekonstruierten Vermessungsgeräten der römischen Vermessungs - und Baukunst auf die Spur zu kommen.

Montag, 23. Januar 2017 - 07:15 - 07:30 Uhr SWR
Experimentum Romanum, Folge 6 - De gladiatoribus
Wie entbehrungsreich und gefährlich war das Gladiatorenleben? Um das herauszufinden, starten Studenten der Universität Regensburg unter der Leitung von Dr. Josef Löffl einen Selbstversuch: Ein halbes Jahr lang trainieren, kämpfen und leben sie wie Gladiatoren zu römischer Zeit. Höhepunkt ist ein sechswöchiges Camp im antiken Carnuntum bei Wien.

Montag, 23. Januar 2017 - 12:45 - 13:00 Uhr 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Van Nelle Fabrik in Rotterdam, Niederlande - Monumente aus Stahl und Glas

Montag, 23. Januar 2017 - 15:40 - 16:10 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - El Argar, eine vergessene Kultur
Im Südosten Spaniens haben Archäologen das Erbe einer vergessenen Kultur wiederentdeckt. Ihr Name: El Argar. Vor 4.000 Jahren, als Europa noch ausschließlich von Stämmen besiedelt war, soll diese Kultur hier den ersten Staat des Okzidents gegründet haben. Die griechische und die römische Zivilisation haben Europa nachhaltig geprägt. Die bronzezeitliche El-Argar-Kultur, die in einer Wüstenlandschaft erblühte, ist dagegen restlos aus unserem kollektiven Gedächtnis verschwunden. Sie herrschte über ein riesiges Gebiet - fast so groß wie Belgien - über 700 Jahre lang, zwischen 2.200 und 1.550 vor Christus. Bis sie plötzlich verschwand und in Vergessenheit geriet. Doch heute erforschen Archäologen diese rätselhafte Zivilisation und bringen jeden Tag neue Zeugnisse ans Licht. Erste Relikte der argarischen Kultur wurden bereits im 19. Jahrhundert gefunden. Zwei belgische Ingenieure, die Brüder Siret, entdeckten in einer Höhlensiedlung im Osten von Andalusien, etwa 40 Kilometer nordöstlich der Stadt Almería, eine Nekropole, wie man sie noch nie gesehen hatte. Sie ahnten, dass sie auf eine unbekannte Kultur aus der Bronzezeit gestoßen waren, und nannten sie nach ihrem Fundort: El Argar. Mehrere Grabungen, die daraufhin in der Region durchgeführt wurden, bestätigten ihre Vermutung. Doch im 20. Jahrhundert gerieten diese Funde zunehmend in Vergessenheit. Erst vor zwei Jahren hat ein Archäologenteam der Autonomen Universität Barcelona die Untersuchung wieder aufgenommen. Ausgangspunkt ihrer Grabungen ist La Almoloya, ein mehr als 50 Meter hoch gelegenes Felsplateau im Zentrum des argarischen Siedlungsgebiets. Sie fanden Reste einer Siedlung mit Gräbern, Straßen, Wohnhäusern und mittendrin einem stattlichen Gebäude, das maßgeblich zum Verständnis der nicht gänzlich erforschten Kultur beitragen kann.

Dienstag, 24. Januar 2017

Dienstag, 24. Januar 2017 - 00:00 - 00:45 Uhr ZDF info
Ursprung der Technik - Das antike New York

Dienstag, 24. Januar 2017 - 01:15 - 01:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Mountain Seclusion

Dienstag, 24. Januar 2017 - 01:45 - 02:30 Uhr ZDF neo
Terra X - Große Völker - Die Araber

Dienstag, 24. Januar 2017 - 05:15 - 06:00 Uhr Phoenix
Der Knochenjäger - Totenkult der Mochica

Dienstag, 24. Januar 2017 - 06:00 - 06:45 Uhr Phoenix
Der Knochenjäger - Die Höhle der Toten Mayas

Dienstag, 24. Januar 2017 - 06:45 - 07:30 Uhr Phoenix
Der Knochenjäger - Die Schädel von Palau

Dienstag, 24. Januar 2017 - 16:35 - 17:00 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Troja - Auf den Spuren eines Mythos
In der Türkei haben Wissenschaftler womöglich eine der ältesten archäologischen Kontroversen beendet. Sie sind sich sicher: Hisarlik am Eingang der Dardanellen-Meerenge ist das mythische Troja, die Stadt, die Homer zur Ilias inspirierte, einem der wichtigsten Epen der griechischen Antike. Homer hat die Geschichte des Trojanischen Kriegs etwa 800 vor Christus aufgeschrieben, also rund 400 Jahre nach dem angeblichen Ereignis. Aber hat dieser Krieg tatsächlich stattgefunden? Haben die Archäologen dafür fundierte Beweise? Seit Jahrhunderten streiten sich die Gelehrten: Hat es die Stadt Troja, die Homer in seinem Heldengedicht beschreibt, wirklich gegeben? Und wenn ja, wo? Im 20. Jahrhundert fingen Archäologen wie Rüstem Aslan an, den Siedlungshügel Hisarlik systematisch zu ergraben und ihre Funde mit Homers Schilderungen zu vergleichen. Heute sind sie überzeugt: Troja lag eindeutig in Hisarlik und nicht wie auch angenommen in England oder im Süden der Türkei. Von Homers Epos fasziniert, setzt sich Heinrich Schliemann 1872 in den Kopf, die Stadt Troja wiederzufinden. Schliemann dachte, er hätte Homers Troja in der Landschaft von Hisarlik gefunden, doch er fand sehr viel mehr. Er vermutete damals schon, dass zwei Städte übereinanderlagen, aber er erkannte nicht, dass es noch viel mehr waren. Neun Siedlungsschichten hat die über hundertjährige Forschung in Troja bisher freigelegt. Den Wissenschaftlern ist es gelungen, die neun Siedlungsphasen der Ausgrabungsstätte am Computer zu rekonstruieren: neun Städte, jede auf dem Fundament der Vorgängerstadt errichtet, die entweder ein Brand, Erdbeben oder Krieg zerstört hatte.

Dienstag, 24. Januar 2017 - 18:45 - 19:30 Uhr ZDF info
Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums - Die Steinskulpturen der Osterinsel

Dienstag, 24. Januar 2017 - 20:15 - 21:00 Uhr RBB
Geheimnisvolle Orte - Troja und der Schatz des Priamos

Dienstag, 24. Januar 2017 - 21:45 - 22:30 Uhr ZDF info
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Das Geheimnis um Tutanchamuns Grab

Dienstag, 24. Januar 2017 - 23:15 - 00:00 Uhr ZDF info
Die Botschaft der 12. Etruskerstadt

Mittwoch, 25. Januar 2017

Mittwoch, 25. Januar 2017 - 00:00 - 00:45 Uhr ZDF info
Tod am Keltenhof - Der Fürst vom Glauberg

Mittwoch, 25. Januar 2017 - 01:15 - 01:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Crimson Oval

Mittwoch, 25. Januar 2017 - 04:00 - 04:45 Uhr ZDF neo
Terra X - Große Völker - Die Römer

Mittwoch, 25. Januar 2017 - 11:15 - 11:35 Uhr SF1
Die Schweiz bauen, Folge 2: Kapelle Saint-Loup VD
2009
Die besondere Konstruktion hat eine Geschichte: Am Lehrstuhl für Holzkonstruktionen der École Polytechnique Fédérale de Lausanne ertüftelten die Ingenieure die Baustrukturen mit japanischer Origami-Kunst: zuerst im Modell, dann im Grosslabor. Mit der Fernsehreihe «Die Schweiz bauen» präsentiert die SRG SSR in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Ingenieur- und Architektenverein 13 Bauwerke, die weit mehr sind als Immobilien; sie stehen für einen sorgfältigen Umgang mit der Um- und Mitwelt und zeichnen sich durch wegweisende Lösungen aus.

Mittwoch, 25. Januar 2017 - 11:25 - 12:05 Uhr arte
Königliche Gärten - Het Loo

Mittwoch, 25. Januar 2017 - 12:05 - 12:50 Uhr arte
Königliche Gärten - Hampton Court

Mittwoch, 25. Januar 2017 - 15:50 - 16:20 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Osterinsel: Der Glaube der Rapa Nui
Die winzige, knapp 25 Kilometer lange Osterinsel, die über 3.500 Kilometer vom Festland entfernt im Südostpazifik liegt, ist für ihre Moai bekannt - jene majestätischen Steinstatuen, die mit dem Rücken zum Meer die Insel zu bewachen scheinen. ARTE begibt sich auf die Spuren ihrer Ureinwohner, der Rapa Nui, deren Verschwinden der Wissenschaft immer noch Rätsel aufgibt. Oft heißt es, die zahlreichen Stämme hätten einander bis auf den letzten Mann umgebracht: Diese These ist seit rund 15 Jahren zu einer Art offiziellen Geschichtsschreibung der Osterinsel geworden. Ihre abgeschiedene, isolierte Lage habe die Rapa Nui dazu gezwungen, die Insel vollständig abzuholzen und ihr Ackerland auszulaugen. Vom Hunger angetrieben hätten die verschiedenen Stämme angefangen, sich gnadenlos zu bekämpfen und die Moai der Nachbardörfer zu zerstören. Der renommierte belgische Archäologe Nicolas Cauwe stellt genau diese Ökozid-These seit zehn Jahren infrage. Seine Entdeckungen vor Ort erzählen eine ganz andere Geschichte. Die Rapa Nui seien der radikalen Entwaldung der Insel nicht zum Opfer gefallen, sondern hätten sich ihr angepasst. Sie hätten ihrer Kultur und Zivilisation wissentlich ein Ende bereitet. Die Rapa Nui wollten mit ihrer alten Welt abschließen und ein neues Kapitel ihrer Geschichte aufschlagen. Doch kurz darauf, so Cauwe, erreichten europäische Siedler die Insel. Sie schleppten bislang unbekannte, ansteckende Krankheiten ein und brachten ein weiteres Übel mit sich, das schließlich das Ende der Rapa Nui bedeuten sollte: die Sklaverei.

Mittwoch, 25. Januar 2017 - 20:15 - 21:00 Uhr Phoenix
Die Akte Mensch - Wie viel Steinzeit steckt in uns?

Mittwoch, 25. Januar 2017 - 21:00 - 21:45 Uhr ZDF info
Kriminelle Karrieren - Wolfgang Beltracchi - Der Meisterfälscher

Mittwoch, 25. Januar 2017 - 21:45 - 22:00 Uhr alpha
Kunstraum - Jozek Nowak: "The Messengers"
Jozek Nowak ist als Sohn eines Waldarbeiters sozusagen Bildhauer seit seiner Geburt. Holz, Beil und Säge waren seine Kinderspielzeuge. Nicht gerade sehr kinderfreundlich, möchte man meinen, doch für Nowak waren diese Werkzeuge wichtiger als alles andere. Dass er es in seinem Metier zu einer Virtuosität und einer Perfektion gebracht hat, die immer wieder von Neuem zu erstaunen vermag, ist mittlerweile unbestritten. Seine Holzbüsten und Holz-Portraits sind auf der ganzen Welt zu sehen. "The Messengers" sind jedoch auch für Jozek Nowak ein außergewöhnliches Projekt.
Es stellt ein Denkmal für dreizehn, von ihm ausgewählte Personen des 20. Jahrhunderts dar: Albert Schweitzer, Aung San Suu Kyi, Bob Marley, Dalai Lama, Mahatma Ghandi, Malcom X, Martin Luther King, Miriam Makeba, Mutter Theresa, Nelson Mandela, Rigoberta Menchú, Rosa Parks und Wangari Maathai wurden von Nowak in fast zweijähriger Arbeit lebensgroß aus Pappelholz gemeißelt. Diese dreizehn Personen sollen auf eine Reise um die Welt geschickt werden, an öffentlichen Plätzen, in Museen oder Bahnhöfen ausgestellt, aber auch in entlegene Orte gefahren und dort gezeigt werden.

Donnerstag, 26. Januar 2017

Donnerstag, 26. Januar 2017 - 01:15 - 01:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Autumn Exhibition

Donnerstag, 26. Januar 2017 - 05:20 - 06:05 Uhr ZDF neo
Terra X - Große Völker - Die Römer

Donnerstag, 26. Januar 2017 - 05:30 - 06:00 Uhr ZDF info
Die Elbphilharmonie - Hamburgs Jahrhundertbauwerk
2017
Es ist so weit. Nach fast zehn Jahren Bauzeit, unendlichen Diskussionen und viel Streit öffnet die Hamburger Elbphilharmonie am 11. Januar 2017 ihre Pforten. Sie ist das wohl spektakulärste und zugleich umstrittenste Bauwerk der Hansestadt. Von außen wagemutige Architektur und innen ein Konzertsaal, der Hamburg musikalische Weltspitze verspricht. Doch die Stadt hat einen hohen Preis dafür gezahlt. Als 2007 der erste Spatenstich erfolgte, ging man von nur vier Jahren Bauzeit aus. Und von rund 100 Millionen Euro Baukosten war damals die Rede. Heute, zehn Jahre später, stehen 800 Millionen Euro unter der Rechnung. Doch bei den Hamburgern ist inzwischen die Neugierde auf das einmalige Konzerthaus größer als der Ärger über die lange Bauzeit und die explodierten Kosten. Die "ZDF.reportage" schaut drei Tage vor der Eröffnung hinter die spektakuläre Glasfassade. Bauleiter Werner Kuhn zeigt seinen Konzertsaal mit der sogenannten Weißen Haut, der einzigartigen Schallhaut. Mit Orgelbauer Philipp Klais geht es hinein in die wohl ungewöhnlichste Orgel der Welt. Star-Organistin Iveta Apkalna lädt ein zu einem exklusiven Konzert, und auf der Plaza, dem öffentlichen Treffpunkt der Elbphilharmonie, zapft Julian Münder sein Elbphilharmonie-Bier. Dazu gibt die "ZDF.reportage" Einblicke in das neue Hotel und die entstandenen Eigentumswohnungen und bietet spektakuläre Impressionen des neuen Wahrzeichens an der Elbe.

Donnerstag, 26. Januar 2017 - 06:05 - 06:50 Uhr ZDF neo
Terra X - Große Völker - Die Araber

Donnerstag, 26. Januar 2017 - 10:00 - 10:15 Uhr alpha
Kunstraum - Jozek Nowak: "The Messengers"

Donnerstag, 26. Januar 2017 - 15:55 - 16:20 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Das Pompeji Japans - Ichijodani
Westlich von Tokio liegt ein einzigartiger Ausgrabungsort. Seit seiner Entdeckung ist es möglich, die wichtigsten japanischen Traditionen bis zu ihren Ursprüngen zurückzuverfolgen. Die Stadt Ichijodani ist im Mittelalter entstanden. Und manche Wissenschaftler bezeichnen sie sogar als das Pompeji Japans. Teezeremonie, Gartenkunst und Architektur gehen zurück auf das mittelalterliche Japan. Aber wie haben sich diese Traditionen überhaupt entwickelt? Und warum sind sie bis heute in der japanischen Gesellschaft lebendig? Bisher gab es darüber nur lückenhafte Textquellen. Erst seit den Grabungen in Ichijodani weiß man Genaueres. Peter Eeckhout schaut den Archäologen dabei über die Schulter, wie sie Ichijodani, die Burgstadt des Adelsgeschlechts Asakura, freilegen: eine Stadt mit 10.000 Einwohnern aus dem 16. Jahrhundert, dem späten japanischen Mittelalter. Ein seltener Fund, denn damals wurde im ganzen Land mit Holz gebaut, einem Material, das nicht sehr witterungsbeständig ist. Ichijodani ist einzigartig in Japan, auch wegen seiner archäologischen Gärten und seinem Ausgrabungsort, um den die Archäologen kämpfen mussten. Noch in den 70er Jahren ist das Tal von Ichijodani ganz von Reisfeldern bedeckt. Geplant sind umfangreiche Bauarbeiten für die Landwirtschaft, doch dann kommen archäologische Funde zum Vorschein. Den Forschern wird klar, dass sich unter ihren Füßen ein Bodendenkmal befindet. Sie setzen alles daran, den Bau zu stoppen und das Gebiet unter Schutz zu stellen. Nun beginnen archäologische Grabungsarbeiten, die es in diesem Ausmaß in Japan nie zuvor gegeben hat.

Donnerstag, 26. Januar 2017 - 18:30 - 19:15 Uhr Phoenix
Die Akte Mensch - Wie viel Steinzeit steckt in uns?

Freitag, 27. Januar 2017

Freitag, 27. Januar 2017 - 01:15 - 02:00 Uhr ZDF info
ZDF-History - Deutschland - Deine Werbung

Freitag, 27. Januar 2017 - 07:00 - 07:45 Uhr ZDF info
ZDF-History - Deutschland - Deine Werbung

Freitag, 27. Januar 2017 - 09:40 - 10:08 Uhr Servus TV
Fast vergessen - Franz Ederer - Ratschenbauer

Freitag, 27. Januar 2017 - 15:55 - 16:20 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Hegra - Auf den Spuren der Nabatäer
Im Norden des Hedschas, dem westlichen Teil der Arabischen Halbinsel, liegt die antike Stadt Hegra, die von Archäologen lange unbeachtet blieb. Dabei haben die Menschen der Antike in dieser Region, die zu den trockensten Gegenden der Welt zählt, beeindruckende Spuren hinterlassen: Rund hundert aus den Felsen gemeißelte Monumentalgräber aus der Zeit vom ersten vorchristlichen bis zum ersten nachchristlichen Jahrhundert zeugen von den Kulturpraktiken der Nabatäer. Über diese Nekropole mitten in der Wüste war wenig bekannt, bis die UNESCO sie 2008 in ihre Weltkulturerbeliste aufnahm und die saudische Regierung erstmals umfassende Ausgrabungen in Auftrag gab. Ein Team aus französischen und saudi-arabischen Forschern hat die Geschichte der präislamischen Ruinen rekonstruiert. Wann und warum entstand diese Stadt mitten in der Wüste? Welche Bedeutung hatte sie? Und warum wurde sie verlassen? Heute können die Wissenschaftler all diese Fragen beantworten.

Freitag, 27. Januar 2017 - 17:00 - 17:15 Uhr alpha
Kunstraum - Jozek Nowak: "The Messengers"

Freitag, 27. Januar 2017 - 21:40 - 22:35 Uhr arte
"Haarscharf!" - Frisuren im Pop
2014
Von den 60ern bis in die 80er Jahre besaß jede Jugendbewegung ihren ganz eigenen rebellischen Haarschnitt, der auch die jeweilige Lebensphilosophie zum Ausdruck brachte - angefangen bei den Rastafaris mit ihren Dreadlocks über Punks, Rapper, Ska-Adepten und Skinheads bis hin zur New-Wave-Bewegung. Bis heute haben Frisuren eine politische Dimension. Frisuren sind immer noch Statement im Kampf gegen Vorurteile und ethnische Klischees. Viele verstehen sie als Rebellion und als Mittel, um für die Veränderungen in unserer Gesellschaft einzutreten.

Samstag, 28. Januar 2017

Samstag, 28. Januar 2017 - 05:10 - 05:40 Uhr arte
Augenschmaus - Enki Bilal - Der Schlaf des Monsters

Samstag, 28. Januar 2017 - 05:30 - 06:15 Uhr ZDF info
Kriminelle Karrieren - Wolfgang Beltracchi - Der Meisterfälscher

Samstag, 28. Januar 2017 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Majestic Peaks

Samstag, 28. Januar 2017 - 12:50 - 13:35 Uhr ZDF neo
Terra X - Große Völker - Die Römer

Samstag, 28. Januar 2017 - 13:35 - 14:20 Uhr ZDF neo
Terra X - Große Völker - Die Araber

Samstag, 28. Januar 2017 - 18:30 - 19:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Icy Lake

Samstag, 28. Januar 2017 - 19:00 - 19:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Accra (Ghana) - Wo Gold und Menschen verschifft werden

Samstag, 28. Januar 2017 - 19:30 - 20:00 Uhr 3sat
Kulturpalast - Der Tod - Faszination und Tabu (1/5)

Sonntag, 29. Januar 2017

Sonntag, 29. Januar 2017 - 04:40 - 04:55 Uhr ZDF
zdf.formstark

Sonntag, 29. Januar 2017 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Golden Morning Mist

Sonntag, 29. Januar 2017 - 06:45 - 07:00 Uhr NDR
Schätze der Welt - Baku, Aserbaidschan - Im Land des Feuers

Sonntag, 29. Januar 2017 - 06:45 - 07:30 3sat
Tele-Akademie: Prof. Dr. Peter Weibel - Digitalisierung - eine kulturelle Revolution

Sonntag, 29. Januar 2017 - 07:30 - 08:15 Uhr SWR
Tele-Akademie: Prof. Dr. Wilfried Juling - Digitalisierung - die Technologie von heute

Sonntag, 29. Januar 2017 - 10:55 - 11:35 Uhr ZDF neo
Terra X - Jagd nach dem Urmeter

Sonntag, 29. Januar 2017 - 11:25 - 11:50 Uhr arte
Augenschmaus - Jiro Taniguchi - Der Gourmet
Kunst und Essen

Sonntag, 29. Januar 2017 - 11:35 - 12:20 Uhr ZDF neo
Terra X - Große Völker - Die Germanen

Sonntag, 29. Januar 2017 - 12:15 - 12:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Winter Elegance

Sonntag, 29. Januar 2017 - 12:20 - 13:05 Uhr ZDF neo
Terra X - Große Völker - Die Wikinger

Sonntag, 29. Januar 2017 - 12:45 - 13:00 Uhr alpha
Kunstraum - Jozek Nowak: "The Messengers"

Sonntag, 29. Januar 2017 - 13:00 - 13:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Accra (Ghana) - Wo Gold und Menschen verschifft werden

Sonntag, 29. Januar 2017 - 13:05 - 13:50 Uhr ZDF neo
Stonehenge - Rituale der Steinzeit

Sonntag, 29. Januar 2017 - 13:30 - 13:55 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Der rätselhafte Untergang der Moche-Kultur

Sonntag, 29. Januar 2017 - 13:50 - 14:35 Uhr ZDF neo
Stonehenge - Tempel des Lichts

Sonntag, 29. Januar 2017 - 13:55 - 14:25 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Nero - Des Kaisers Wahnsinnsbauten

Sonntag, 29. Januar 2017 - 14:00 - 14:45 alpha
Tele-Akademie: Prof. Dr. Peter Weibel - Digitalisierung - eine kulturelle Revolution

Sonntag, 29. Januar 2017 - 14:35 - 15:20 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Kelten - Europas vergessene Macht

Sonntag, 29. Januar 2017 - 15:15 - 16:00 Uhr BR
Traumhäuser wiederbesucht - Ein Haus mit Kurven

Sonntag, 29. Januar 2017 - 15:20 - 16:05 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Kelten - Kampf um Gallien

Sonntag, 29. Januar 2017 - 16:05 - 16:46 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Kelten - Aufstand der Königin

Sonntag, 29. Januar 2017 - 17:35 - 18:30 Uhr arte
Abenteuer Museum - Das Museum Unterlinden in Colmar
Gebäude aus drei Epochen - Mittelalter, Jugendstil und Gegenwart - bilden das neue Kunstareal des Unterlinden-Museums in Colmar. Ein unterirdischer Gang verbindet das mittelalterliche Kloster mit dem Neubau. Colmar, mit seinen knapp 70.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt im Elsass, ist der Ausgangspunkt der kulturellen Exkursion. Gustav Hofer trifft in der quirligen Altstadt Marie Darrieussecq und lässt sich mit ihr von den mittelalterlichen Fachwerkhäusern und Plätzen bezaubern. Sie durchstreifen das verträumte Gerberviertel und das sogenannte Klein-Venedig, immer der kultivierten elsässischen Lebensart auf der Spur. Währenddessen wird Marie Labory im Museum Unterlinden von der Chefkonservatorin Pantxika De Paepe empfangen. Ihr erster Weg führt sie zum Herzstück des Museums, dem Isenheimer Altar, der im Chor der Kapelle des ehemaligen Dominikanerklosters präsentiert wird. Er ist eines der bedeutendsten Werke der Kunstgeschichte und zieht nicht nur Besucher aus aller Welt an, sondern hat auch zahlreiche Künstler inspiriert. Doch keiner hat sich so intensiv mit den Altartafeln beschäftigt wie der deutsche Maler Otto Dix (1891-1969). Ihm widmet das Museum Unterlinden seine erste große Sonderausstellung und feiert damit gleich zwei Ereignisse: das 500-jährige Bestehen des Altars und den 125. Geburtstag von Otto Dix.

Sonntag, 29. Januar 2017 - 19:40 - 20:00 Uhr 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Speicherstadt und Chilehaus in Hamburg, Deutschland - Hochburg des Freihandels

Sonntag, 29. Januar 2017 - 21:45 - 22:30 Uhr Phoenix
Mein Ausland - Farbe, Seilbahn und Sozialwohnungen - Südamerikas Bauvisionäre

Montag, 30. Januar 2017

Montag, 30. Januar 2017 - 01:40 - 02:25 Uhr BR
Traumhäuser wiederbesucht - Ein Haus mit Kurven

Montag, 30. Januar 2017 - 04:30 - 04:45 Uhr ZDF
zdf.formstark

Montag, 30. Januar 2017 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Winter Lace

Montag, 30. Januar 2017 - 07:00 - 07:15 Uhr SWR
Experimentum Romanum, Folge 7 - De mercatura Romana
In den Wäldern Germaniens wurde vor 2000 Jahren gerodet, was das Zeug hielt. Holz brachte gutes Geld und die Abnehmer verlangten nach immer mehr. Diese Abnehmer saßen in den römischen Provinzen an Rhein und Donau, sie betrieben Keramik-Manufakturen, große Bäderanlagen oder verarbeiteten im großen Stil Metall. Der Ressourcen-Hunger der Römer war enorm. Wie groß er war und was dieser über das römische Wirtschaften vermuten lässt, das wollen Archäologen mit einem Experiment ermitteln. Ihre Frage: Wie viel Holz benötigte man damals, um ein Kilogramm Eisen zu produzieren?

Montag, 30. Januar 2017 - 13:00 - 13:45 Uhr ZDF info
Die Akte Mensch - Wie viel Steinzeit steckt in uns?

Montag, 30. Januar 2017 - 14:15 - 14:20 Uhr alpha
Kunst entdecken - Ein Serienprodukt Lucas Cranachs
2016
Mindestens 36 Mal ist sie bekannt, die "Venus mit Amor als Honigdieb" von Lucas Cranach dem Älteren. Jedes einzelne Gemälde dieses Serienprodukts, das in der ganzen Welt verstreut ist, lässt sich im digitalen Cranach-Archiv studieren. An dieser einmaligen Forschungsdatenbank hat Dr. Daniel Hess einen wesentlichen Beitrag. Der Experte stellt die zwei Originale von "Venus mit Amor als Honigdieb" aus dem Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg vor.

Montag, 30. Januar 2017 - 14:20 - 14:25 Uhr alpha
Kunst entdecken - Vom Erdapfel zur App - Der Behaim-Globus
2016
Um den Behaim-Globus, einer der Hauptattraktionen des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg, wurden schon viele Mythen gesponnen. Dass der älteste bekannte Globus der Welt nicht nur ein sehr modernes Wissensmedium seiner Zeit war, sondern auch ein bedeutendes Kunstwerk, demonstriert Dr. Stephanie Armer, Mitarbeiterin der Abteilung Wissenschaftliche Instrumente und Medizingeschichte am GNM.

Montag, 30. Januar 2017 - 14:25 - 14:30 Uhr alpha
Kunst entdecken - Die Kugelkaryatiden Fritz Königs
2016
Die "Kugelkaryiatide", die der Landshuter Bildhauer Fritz König in den 1970er Jahren für das World-Trade-Center geschaffen hat, ist weit gereist und hat eine unglaubliche und tragische Geschichte: Aus dem einst stolzen Wahrzeichen zwischen den Twin Towers wurde ein Erinnerungsmahnmahl an einen furchtbaren Terroranschlag. Das zeigt eine Zeitreise mit Laura Rösler vom Landshuter Skulpturenmuseum im Hofberg.

Montag, 30. Januar 2017 - 15:50 - 16:20 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Das Mysterium von Angkor
Das weitläufige Gelände des Archäologischen Parks Angkor, auf dem sich die bekannten Tempel Angkor Wat, Bayon und Ta Prohm befinden, erstreckt sich über mehr als tausend Quadratmeter und ist für Forscher seit der Entdeckung der Anlage von besonderem Interesse. Sie fasziniert nicht nur aufgrund ihrer architektonischen Meisterwerke, sondern auch dadurch, dass sich die Natur langsam ihren Raum zurückerobert. Der Park ist vom Dschungel durchwachsen und die einzelnen Tempel, Paläste und Monumente sind von Bäumen, Wiesen und Feldern durchzogen. Im 12. Jahrhundert war Angkor eine der bedeutendsten Städte weltweit, von wo aus ein riesiges Reich verwaltet wurde, das im 9. Jahrhundert von König Jayavarman II. gegründet wurde. In den kambodschanischen Bergen, rund 50 Kilometer vom Tempelbezirk Angkor entfernt, legt der französische Archäologe Jean Baptiste Chevance seit dem Jahr 2000 Schicht um Schicht die Reste einer anderen großen Stadt der Khmer frei: Die Königsstadt trägt den Namen Mahendraparvata und wurde von König Jayavarman II. gegründet. Dank der archäologischen Arbeit von Chevance gibt die Jahrzehnte von der Forschung nicht beachtete Stadt allmählich ihre Geheimnisse preis. Nach ihrer Gründung im 9. Jahrhundert soll sie die erste Hauptstadt des Khmer-Reichs gewesen sein. Experten gehen davon aus, dass es sich bei der Entdeckung um die größte Metropolregion des 12. Jahrhunderts handeln könnte. Einige ihrer Kunstschätze sind heute im Musée Guimet in Paris zu sehen.

Montag, 30. Januar 2017 - 17:45 - 18:15 Uhr ZDF info
Leschs Kosmos - Fremdgesteuert: Wie Computer unser Denken übernehmen

Dienstag, 31. Januar 2017

Dienstag, 31. Januar 2017 - 00:15 - 00:45 Uhr ZDF info
Leschs Kosmos - Die geheime Macht der Farben

Dienstag, 31. Januar 2017 - 00:30 - 01:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Seascape Fantasy

Dienstag, 31. Januar 2017 - 01:15 - 02:00 Uhr ZDF info
Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums - Die Steinskulpturen der Osterinsel

Dienstag, 31. Januar 2017 - 03:40 - 04:25 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Kelten - Europas vergessene Macht

Dienstag, 31. Januar 2017 - 04:15 - 04:45 Uhr ZDF info
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Das Geheimnis um Tutanchamuns Grab

Dienstag, 31. Januar 2017 - 04:25 - 05:10 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Kelten - Kampf um Gallien

Dienstag, 31. Januar 2017 - 05:10 - 06:00 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Kelten - Aufstand der Königin

Dienstag, 31. Januar 2017 - 05:30 - 06:15 Uhr ZDF info
Die Botschaft der 12. Etruskerstadt

Dienstag, 31. Januar 2017 - 06:00 - 06:40 Uhr ZDF neo
Stonehenge - Rituale der Steinzeit

Dienstag, 31. Januar 2017 - 06:15 - 07:00 Uhr ZDF info
Tod am Keltenhof - Der Fürst vom Glauberg

Dienstag, 31. Januar 2017 - 06:45 - 06:50 Uhr alpha
Kunst entdecken - Ein Serienprodukt Lucas Cranachs

Dienstag, 31. Januar 2017 - 06:50 - 06:55 Uhr alpha
Kunst entdecken - Vom Erdapfel zur App - Der Behaim-Globus

Dienstag, 31. Januar 2017 - 06:55 - 07:00 Uhr alpha
Kunst entdecken - Die Kugelkaryatiden Fritz Königs

Dienstag, 31. Januar 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Paris, Frankreich - Prunk und Poesie im Spiegel der Seine
2003

Dienstag, 31. Januar 2017 - 09:25 - 10:45 Uhr arte
Kathedralen - Wunderwerke der Gotik

Dienstag, 31. Januar 2017 - 16:00 - 16:30 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Die Ruinen von Pachacamac
In dieser Folge reist Peter Eeckhout in die peruanische Stadt Pachacamac. Zur Zeit der Inkas war die antike Stadt ein bedeutender Pilgerort, vergleichbar mit dem christlichen Wallfahrtsort Lourdes im Süden Frankreichs. Dort führt Peter Eeckhout im Rahmen seiner archäologischen Forschungen seit 20 Jahren Grabungen durch. Aus Berichten der Konquistadoren ist bekannt, dass die Stadt im 15. und 16. Jahrhundert eine Pilgerstätte war. Aber für wen? Und was erhofften sich die Menschen an diesem Ort? Dieser Frage versucht Peter Eeckhout auf den Grund zu gehen. Schätzungsweise 80.000 Mumien liegen im Boden des rund 600 Hektar großen Ruinenfeldes - eine enorme Zahl, die belegt, dass einst sehr viele Menschen an diesen Ort gekommen sind. Aus den Berichten der spanischen Eroberer geht hervor, dass die Stadt eine der wichtigsten Kultstätten der Inkas war, benannt nach der Gottheit Pachacamac, der sie hier huldigten. Pachacamac war eine Art Schöpfergott, gleichzeitig aber auch der Gott der Erdbeben, des Todes, der Krankheit und der Fruchtbarkeit. Der Anthropologe Lawrence Owens untersucht die Skelette der Mumien und ihm gelingt es, auf diese Weise Rückschlüsse auf das Geschlecht der Mumien zu ziehen. Bei der Untersuchung stellt er außerdem fest, dass die Skelette Spuren von seltenen Erkrankungen aufweisen. Beherbergte Pachacamac womöglich ein Orakel, dem die Inkas eine heilende Wirkung zuschrieben?

Mittwoch, 1. Februar 2017

Mittwoch, 1. Februar 2017 - 00:30 - 01:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Double-Oval Stream

Mittwoch, 1. Februar 2017 - 01:50 - 02:05 Uhr Tagesschau24
Stonehenge - Rätsel aus der Vorzeit - Großbritannien

Mittwoch, 1. Februar 2017 - 03:00 - 03:45 Uhr Phoenix
Mein Ausland - Farbe, Seilbahn und Sozialwohnungen - Südamerikas Bauvisionäre

Mittwoch, 1. Februar 2017 - 04:25 - 05:10 Uhr ZDF neo
Terra X - Jagd nach dem Urmeter

Mittwoch, 1. Februar 2017 - 10:45 - 11:30 Uhr ZDF info
Das manipulierte Bild
Nie war es einfacher, Bild- und Videoaufnahmen zu fälschen. Nie war die Öffentlichkeit mehr in Gefahr, sich durch fasche Bilder fehlleiten zu lassen. Wie funktioniert digitale Manipulation?

Mittwoch, 1. Februar 2017 - 11:15 - 11:35 Uhr SF1
Die Schweiz bauen, Folge 3: Schulhaus Leutschenbach
2009
Sieht so eine Schule aus? Wie ein mächtiger Würfel aus Stahl, Glas und Beton? Ja, das neue Schulhaus Leutschenbach ist anders als die üblichen, sich weit ausbreitenden Anlagen. Das Innere ist transparent, Tageslicht fliesst ungehindert. Hier zeigt sich, was diese Schule ausmacht: Die Schülerinnen und Schüler sind es, die Farbe und Leben in den Kubus mit seinen fünf Stockwerken tragen. Eine gedrungene Eingangshalle, drei ungewöhnlich hohe Stockwerke für den Unterricht, im vierten Stock Aula, Bibliothek und Lehrerzimmer, ganz oben die rundum verglaste sieben Meter hohe Turnhalle. Statt Korridore lichte Hallen für eine freie Nutzung. Die Räume sind wie neutrale Gefässe konzipiert, offen für heutige und künftige Bedürfnisse des Schulbetriebs. Spätestens wenn abends die Turnhalle wie eine leuchtende Laterne über dem Quartier schwebt, wirkt die Poesie dieses einmaligen Bauwerks. Mit der Fernsehreihe «Die Schweiz bauen» präsentiert die SRG SSR in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Ingenieur- und Architektenverein 13 Bauwerke, die weit mehr sind als Immobilien; sie stehen für einen sorgfältigen Umgang mit der Um- und Mitwelt und zeichnen sich durch wegweisende Lösungen aus. Die 13 Kurzfilme werden seit dem 27. März 2011 auf den Sendern von SRF, RTS und RSI ausgestrahlt. Zur Premiere erscheint eine fünfsprachige Publikation mit allen Filmen auf DVD.

Mittwoch, 1. Februar 2017 - 13:20 - 14:05 Uhr 3sat
Code der Götter - Botschaften aus der Eiszeit

Mittwoch, 1. Februar 2017 - 13:30 - 14:15 Uhr ZDF info
Mord am Hof des Pharao - Die Verschwörung um Ramses III.

Mittwoch, 1. Februar 2017 - 13:45 - 14:00 Uhr alpha
Ich mach's! - Tischler/-in

Mittwoch, 1. Februar 2017 - 14:05 - 14:45 Uhr 3sat
Das Geheimnis der Eiszeitjäger

Mittwoch, 1. Februar 2017 - 15:20 - 15:50 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Die Mayas: Mehr als Urwald-Astronomen
Die Mayas gehörten zu den gelehrtesten Völkern des präkolumbischen Zentralamerikas. Sie konnten sogar Sonnen - und Mondfinsternisse, Tagundnachtgleiche und Sonnenwenden vorhersagen. Zwei Jahrtausende lang lebten sie in den Wäldern von Guatemala und Chiapas, bis sie im 16. Jahrhundert von den spanischen Siedlern unterworfen wurden. In Guatemala fanden Archäologen heraus, dass die Astronomie für die Mayas mehr als eine Wissenschaft war. In Wirklichkeit war sie ein Instrument der politischen Propaganda. Durch archäologische Forschungen in Tikal, einer der am besten untersuchten Maya-Stätten in den Regenwäldern des nördlichen Guatemala mit bemerkenswerten Pyramidentempeln, konnte die faszinierende Zivilisation in völlig neuem Licht betrachtet werden. Man schätzt, dass die Einwohnerzahl des Stadtzentrums auf dem Höhepunkt der Macht in der klassischen Periode im 8. Jahrhundert rund 90.000 Menschen umfasste. Hier befand sich auch das größte Observatorium der Mayas zur Beobachtung von Sternen und Planeten. Dank archäologischer Grabungen konnte der Gebäudekomplex in 3D rekonstruiert werden. Im Jahr 1979 wurde der Nationalpark Tikal von der UNESCO zum Weltkultur - und Weltnaturerbe erklärt, er erstreckt sich über eine Fläche von 576 Quadratkilometern. Mittlerweile gehört die antike Stadt zu den Hauptsehenswürdigkeiten des Landes. Nur 20 Kilometer von Tikal entfernt befinden sich die Ruinen von Uaxactún, einer weiteren Maya-Stadt. In den 20er Jahren entdeckten Archäologen dort einen Gebäudekomplex mit einer Ausrichtung zur Position des Sonnenaufgangs in unterschiedlichen Jahreszeiten. Daraus leiteten die Archäologen ab, dass es sich ebenfalls um ein Observatorium der Mayas gehandelt haben muss. Astronomische Tabellen auf Papier und Wandinschriften in Xultún gaben weitere Hinweise darauf, welche Rolle die Astronomie in der Maya-Kultur gespielt haben muss.

Mittwoch, 1. Februar 2017 - 16:35 - 17:55 Uhr arte
Kathedralen - Wunderwerke der Gotik

Mittwoch, 1. Februar 2017 - 16:45 - 17:30 Uhr Phoenix
Mein Ausland - Farbe, Seilbahn und Sozialwohnungen - Südamerikas Bauvisionäre

Mittwoch, 1. Februar 2017 - 18:45 - 19:30 Uhr ZDF info
Rätselhafte Tote - Der ermordete Pharao

Mittwoch, 1. Februar 2017 - 21:00 - 21:45 Uhr ZDF info
Mord am Hof des Pharao - Die Verschwörung um Ramses III.

Mittwoch, 1. Februar 2017 - 21:45 - 22:00 Uhr alpha
Kunstraum - Josef Anton Riedl Herta Müller: "größer minus größer"
Josef Anton Riedl ist nicht nur als Komponist und Konzertveranstalter eine herausragende Persönlichkeit, er hat sich auch immer wieder mit Literatur und Film beschäftigt. Doch diesmal geht er noch weiter und setzt sich mit (unveröffentlichten) Text-Collagen der Literatur-Nobelpreisträgerin Herta Müller auseinander. Mit Michael Lentz und Michael Hirsch stehen Riedl zwei extrem gut aufeinander eingespielte Wort- und Klang-Künstler zur Seite, und es ist eine reine Freude, das Entstehen der Hör-Stücke zu beobachten. Die Collagen von Herta Müller haben nicht nur Josef Anton Riedl, sondern auch Michael Lentz und Michael Hirsch elektrisiert. Das Filmteam beobachtet jede Nuance der Annäherung des Komponisten und der Interpreten zu den Collagen, lotet Beziehungen zwischen Text und Klang, zwischen Absicht und Zufall aus. Selbstkritisch artikulieren sich die Künstler nach jedem Ergebnis, greifen gegenseitige Anregungen auf und kombinieren so Vergangenheit und Gegenwart zur spannenden Zukunft.
Da dem Komponisten nichts ferner liegt als das "Vertonen" der Text-Collagen von Herta Müller, greift er mit den Interpreten das Prinzip der Collage auf, und überträgt es auf die akustische Ebene. Der Vorgang des Lesens wird thematisiert, die Frage, was ein Text von einer Collage unterscheidet, wird zentrales Moment der Auseinandersetzung. So wird der Film zum experimentellen Dokument einer experimentellen Kunst-Situation. Das Kunst-Medium wird Medienkunst, und der Zuschauer oder/und Zuhörer wird emanzipiert von seine Rolle als reiner Konsument.

Mittwoch, 1. Februar 2017 - 23:15 - 00:00 Uhr ZDF info
Schätze des alten Ägypten - Das Geheimnis der großen Pyramide

Donnerstag, 2. Februar 2017

Donnerstag, 2. Februar 2017 - 00:00 - 00:45 Uhr ZDF info
Schätze des alten Ägypten - Nofretete und die Goldmaske des Tutanchamun

Donnerstag, 2. Februar 2017 - 01:15 - 01:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Enchanted Forest

Donnerstag, 2. Februar 2017 - 01:20 - 02:05 Uhr 3sat
Code der Götter - Botschaften aus der Eiszeit

Donnerstag, 2. Februar 2017 - 02:05 - 02:50 Uhr 3sat
Das Geheimnis der Eiszeitjäger

Donnerstag, 2. Februar 2017 - 03:40 - 04:25 Uhr ZDF neo
Terra X - Große Völker - Die Germanen

Donnerstag, 2. Februar 2017 - 04:25 - 05:20 Uhr ZDF neo
Terra X - Große Völker - Die Wikinger

Donnerstag, 2. Februar 2017 - 05:20 - 06:00 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Kelten - Europas vergessene Macht

Donnerstag, 2. Februar 2017 - 06:00 - 06:45 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Kelten - Kampf um Gallien

Donnerstag, 2. Februar 2017 - 06:00 - 06:45 Uhr Phoenix
Mein Ausland - Farbe, Seilbahn und Sozialwohnungen - Südamerikas Bauvisionäre

Donnerstag, 2. Februar 2017 - 06:15 - 06:30 Uhr alpha
Ich mach's! - Tischler/-in

Donnerstag, 2. Februar 2017 - 10:00 - 10:15 Uhr alpha
Kunstraum - Josef Anton Riedl Herta Müller: "größer minus größer"

Donnerstag, 2. Februar 2017 - 13:45 - 15:40 Uhr arte
Walt Disney - Der Zauberer 1/2

Donnerstag, 2. Februar 2017 - 14:40 - 15:20 Uhr 3sat
Leben in Chinas neuer Megacity - Der Aufstieg der Stadt Chongqing
Armut und Luxus, Boom und Abriss: Chinas Metropole Chongqing hat 32 Millionen Einwohner auf einer Fläche so groß wie Österreich. Wohin entwickelt sich die Megacity? Alle hat sie überholt: New York, Kairo, Mexico-City. Doch die flächenmäßig größte Stadt der Welt ist eine gewaltige Unbekannte. Asien-Korrespondent Raimund Löw fragt: Wie tickt diese Megalopolis? Wie lebt es sich in Chongqing? Seit der gigantische Drei-Schluchten-Damm die Flüsse Jangtsekiang und Jialing schiffbar macht und Energie im Überfluss liefert, pumpen Pekings Kommunisten Milliarden in ihre neue Vorzeigestadt. In ganz Chongqing ist kein Haus älter als 30 Jahre.

Donnerstag, 2. Februar 2017 - 15:40 - 17:30 Uhr arte
Walt Disney - Der Zauberer 2/2

Donnerstag, 2. Februar 2017 - 17:30 - 17:55 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Titicaca - Das Meer der Tiwanaku
Mitten in den Anden, auf dem Altiplano, teilen sich Peru und Bolivien eine der heiligsten Orte Lateinamerikas: den Titicacasee, der auf einer Höhe von über 3.800 Metern liegt. Diese riesige Wasserfläche, in der Größe vergleichbar mit Korsika, ist vor allem dank der Inkas bekannt. Im 15. Jahrhundert kürten sie den Ort zur Wiege ihrer Zivilisation. Ihren Legenden zufolge wurde hier die Sonne geboren. In den Tiefen des Titicacasees ist derzeit ein Team um Christophe Delaere, bestehend aus belgischen und peruanischen Archäologen, damit beschäftigt, versunkene Relikte wie etwa Keramikgefäße mit Puma-Köpfen zutage zu fördern, die bei religiösen Opferzeremonien verwendet wurden. Die Objekte stehen mit der berühmten Ruinenstätte Tiwanaku in Verbindung, eine bedeutende Stätte einer Prä-Inka-Kultur, heute 20 Kilometer vom Titicacasee entfernt. Einst hat sich hier eine Tempel - und Handelsstadt mit einer Fläche von zehn Quadratkilometern und mit etwa 50.000 Einwohnern befunden, sogar einen Hafen soll die Stadt besessen haben. Die Ruinen von Tiwanaku zählen zu den wichtigsten archäologischen Stätten in Bolivien und gehören seit dem Jahr 2000 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die bekannteste Sehenswürdigkeit ist das Sonnentor, das aus seinem einzigen Andesitblock herausgehauen wurde. Die Stätte ist vor allem für ihre einzigartigen Steinmetzarbeiten bekannt. Auf dem Sonnentor beispielsweise ist der Schöpfergott Wiracocha abgebildet, aus dessen Kopf mehrere Strahlen mit Puma-Köpfen und aus dessen Augen Tränen als Zeichen des Regens, der Fruchtbarkeit, entspringen.

Freitag, 3. Februar 2017

Freitag, 3. Februar 2017 - 03:45 - 04:30 Uhr Phoenix
Das achte Weltwunder - Die Chinesische Mauer

Freitag, 3. Februar 2017 - 04:30 - 05:15 Uhr Phoenix
Gestürzte Giganten - Weltwunder der Antike

Freitag, 3. Februar 2017 - 05:15 - 06:00 Uhr Phoenix
Stumme Zeugen - Alexandrias versunkene Schätze

Freitag, 3. Februar 2017 - 06:00 - 07:30 Uhr Phoenix
Akte Hatschepsut - Geheimnisse einer vergessenen Pharaonin

Freitag, 3. Februar 2017 - 07:00 - 07:30 Uhr SWR
Die Chagall-Fenster in Mainz
Die Kirche Sankt Stephan in Mainz ist mit Fenstern des weltberühmten Künstlers Marc Chagall (1887-1985), ausgestattet, der als Jude während des Zweiten Weltkrieges von Frankreich in die USA fliehen musste. Klaus Mayer, ehemaliger Pfarrer der Kirche, musste Chagall lange dazu überreden, für einen deutschen Auftraggeber zu arbeiten. Mit den Fenstern eines jüdischen Künstlers in einer christlichen Kirche hat die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt ein wichtiges Zeichen für die jüdisch-christlichen Beziehungen gesetzt.

Freitag, 3. Februar 2017 - 10:15 - 11:00 Uhr alpha
Tele-Akademie: Prof. Dr. Peter Weibel - Digitalisierung - eine kulturelle Revolution

Freitag, 3. Februar 2017 - 15:50 - 16:15 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Sibirien - Auf den Spuren der Jakuten
Am Polarkreis im nordöstlichen Sibirien liegt eine der kältesten Gegenden der Erde, die aber noch von Menschen bewohnt ist: Jakutien. Hier lebt ein Volk, dessen Herkunft bis vor kurzem weitgehend unbekannt war. Ein Team von Archäologen und Genetikern um Eric Crubezy hat neue Erkenntnisse zutage gefördert. In Jakutien herrschen Wintertemperaturen von bis zu minus 70 Grad Celsius. Im Sommer klettert das Thermometer häufig auf 30 Grad. Ein Temperaturunterschied von 100 Grad. Jahrhundertelang lebten hier unterschiedliche Nomadenvölker zusammen. Sie waren Rentierjäger. Heute sind sie praktisch ausgestorben. Nur ein Volk gibt es bis heute: die Jakuten, die von Pferdezucht leben und deren Sprache und Kultur nichts mit denen der Rentierjäger gemein haben. Woher kommen sie? Wie konnten sie sich in dieser eiskalten Region behaupten? Die archäologische und anthropologische Forschung hat durch die Entdeckung von Gräbern faszinierende Antworten auf die Frage gefunden, warum die Anpassung dieses Volkes an die extremen Klimabedingungen so erfolgreich war. Aufgrund der Kälte, die in Jakutien herrscht, sind die Körper der Bestatteten extrem gut konserviert. Kleidung und Grabbeigaben sind häufig auch sehr gut erhalten und geben so wertvolle Aufschlüsse über die Bestattungsriten und letztlich über die Herkunft der Jakuten.

Freitag, 3. Februar 2017 - 17:00 - 17:15 Uhr alpha
Kunstraum - Josef Anton Riedl Herta Müller: "größer minus größer"

Freitag, 3. Februar 2017 - 18:30 - 19:00 Uhr n-tv
Tony Cragg - Zauberer der Formen
Seit mehr als 35 Jahren begeistert Tony Cragg mit seinen unkonventionellen Werken. n-tv Kunstexperte Wolfram Kons trifft den britischen Bildhauer in seinem Atelier in Wuppertal und spricht mit ihm über sein Leben, seine Inspiration und seine Ideen. Außerdem begleitet Kons Cragg zu seiner Ausstellung im legendären Eremitage Museum in St. Petersburg und nach Venedig, wo er seine einzigartigen Glasarbeiten produziert.

Freitag, 3. Februar 2017 - 18:30 - 19:15 Uhr Phoenix
Mein Ausland - Farbe, Seilbahn und Sozialwohnungen - Südamerikas Bauvisionäre

Freitag, 3. Februar 2017 - 22:10 - 23:00 Uhr n-tv
Geniale Technik - Wolkenkratzer

Samstag, 4. Februar 2017

Samstag, 4. Februar 2017 - 02:30 - 03:10 Uhr n-tv
Geniale Technik - Wolkenkratzer

Samstag, 4. Februar 2017 - 05:10 - 05:40 Uhr arte
Augenschmaus - Jiro Taniguchi - Der Gourmet

Samstag, 4. Februar 2017 - 05:20 - 05:25 Uhr ZDF
zdf.formstark

Samstag, 4. Februar 2017 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Southwest Serenity

Samstag, 4. Februar 2017 - 09:30 - 10:00 Uhr n-tv
Tony Cragg - Zauberer der Formen

Samstag, 4. Februar 2017 - 09:35 - 10:10 Uhr 3sat
Auf den Spuren von Anton Faistauer
Heute zählt er zu den bedeutsamsten Künstlern der österreichischen Moderne, seine Bilder erzielen Höchstpreise bei Auktionen. Zu Lebzeiten war Anton Faistauer jedoch in finanzieller Notlage. Der Film erzählt das Schicksal des Künstlers aus dem Blickwinkel seiner noch lebenden Verwandten, spürt seine Bilder in verschiedensten Häusern im Pinzgau auf und zeigt anhand von Briefen und Landschaftsbildern unbekannte Seiten seiner Persönlichkeit auf. 1887 in Sankt Martin bei Lofer geboren, sollte Anton Faistauer ursprünglich den Hof seiner Familie übernehmen. Seine zarte Konstitution jedoch verhinderte das. Auch Pfarrer wurde er nicht, wie es sich seine Mutter gewünscht hätte. Er setzte sich über alle Hindernisse hinweg und wurde Maler, gründete mit Anton Kolig und Egon Schiele schließlich die "Neukunstgruppe".

Samstag, 4. Februar 2017 - 10:00 - 10:45 Uhr Phoenix
Mein Ausland - Farbe, Seilbahn und Sozialwohnungen - Südamerikas Bauvisionäre

Samstag, 4. Februar 2017 - 11:25 - 12:05 Uhr ZDF neo
Terra X - Jagd nach dem Urmeter

Samstag, 4. Februar 2017 - 12:05 - 12:50 Uhr ZDF neo
Terra X - Große Völker - Die Germanen

Samstag, 4. Februar 2017 - 12:50 - 13:35 Uhr ZDF neo
Terra X - Große Völker - Die Wikinger

Samstag, 4. Februar 2017 - 13:35 - 14:20 Uhr ZDF neo
Stonehenge - Rituale der Steinzeit

Samstag, 4. Februar 2017 - 14:20 - 15:05 Uhr ZDF neo
Stonehenge - Tempel des Lichts

Samstag, 4. Februar 2017 - 15:05 - 15:50 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Kelten - Europas vergessene Macht

Samstag, 4. Februar 2017 - 15:50 - 16:35 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Kelten - Kampf um Gallien

Samstag, 4. Februar 2017 - 16:35 - 17:20 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Kelten - Aufstand der Königin

Samstag, 4. Februar 2017 - 18:30 - 19:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Rowboat on the Beach

Samstag, 4. Februar 2017 - 18:45 - 19:30 Uhr ZDF info
Kriminelle Karrieren - Wolfgang Beltracchi - Der Meisterfälscher

Samstag, 4. Februar 2017 - 19:00 - 19:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Ashantiland (Ghana) - Der Chief, das Gold und der König

Sonntag, 5. Februar 2017

Sonntag, 5. Februar 2017 - 03:55 - 04:20 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Die ersten Amerikaner

Sonntag, 5. Februar 2017 - 04:35 - 05:15 Uhr n-tv
Geniale Technik - Wolkenkratzer

Sonntag, 5. Februar 2017 - 05:15 - 06:00 Uhr Phoenix
Mein Ausland - Farbe, Seilbahn und Sozialwohnungen - Südamerikas Bauvisionäre

Sonntag, 5. Februar 2017 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Rippling Waters

Sonntag, 5. Februar 2017 - 05:55 - 06:25 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Römisches Erbe in Spanien - Las Médulas und Mérida

Sonntag, 5. Februar 2017 - 06:55 - 08:15 Uhr 3sat
Berlin - Stadt der Millionen
Stummfilm, 1925
Zwei Jahre vor Walther Ruttmanns "Berlin. Die Sinfonie der Großstadt" (1927) entstand "Die Stadt der Millionen" von Adolf Trotz als Kulturfilm der Filmproduktionsfirma UFA, der aufgrund seines authentischen Bildmaterials ein wertvolles Dokument vom Berlin Mitte der 1920er-Jahre darstellt.

Sonntag, 5. Februar 2017 - 07:25 - 08:10 Uhr SWR
Tele-Akademie: Jun. Prof. Dr. Christian Papsdorf - Über die Wechselwirkungen zwischen Internet und Gesellschaft

Sonntag, 5. Februar 2017 - 08:15 - 08:45 Uhr 3sat
Böse Bauten - Hitlers Architektur - Eine Spurensuche in Berlin

Sonntag, 5. Februar 2017 - 08:45 - 09:30 Uhr 3sat
Geheimnisvolle Orte - Das Berliner Olympiastadion - Von Hitlers Arena zur Spionagezentrale

Sonntag, 5. Februar 2017 - 09:25 - 10:15 Uhr SWR
Der Maler Franz Xaver Winterhalter
2015
Die Dokumentation erzählt die faszinierende Geschichte des Schwarzwälder Bauernjungen Franz Xaver Winterhalter, der in die Welt hinauszog, um als Maler die Königshäuser Europas zu erobern: Er porträtierte die Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn, besser bekannt als "Sissi", Königin Victoria von England und die französischen Herrscher König Louis-Philippe I. sowie Kaiser Napoleon III. und seiner Frau, Kaiserin Eugénie. Er malte die Königin von Spanien, das Königspaar Preußens und das Zarenpaar Russlands - die Liste der von ihm porträtierten Prinzessinnen und Prinzen, Fürstinnen und Fürsten ließe sich weiter fortsetzen. Franz Xaver Winterhalter, 1805 geboren, reiste unentwegt von einem Königshaus zum nächsten. Von den Majestäten wurde er wegen seiner geringen Körpergröße "Winterchen" genannt. Die Filmemacherin und Kunsthistorikerin Grit Lederer ist den Spuren Winterhalters europaweit gefolgt. Exklusive Aufnahmen aus dem Buckingham Palace zeigen, wie hoch geschätzt die Gemälde des deutschen Malers Winterhalter dort noch immer sind: Im Entree des Buckingham Palace, der Marble Hall, werden seine metergroßen Porträts von Königin Victoria und Prinz Albert präsentiert. Auch in den Schlössern von Versailles und Compiègne sind seine Bilder heute noch zu sehen. Lederer erhielt exklusiven Zugang zum Privatschloss von Christoph Graf Douglas, Schloss Langenstein am Bodensee. Dessen Vorfahren ließen sich und ihre Kinder von Winterhalter malen. Erstmals versammelt nun eine Wanderausstellung, die sowohl in Deutschland als auch in Frankreich und den Vereinigten Staaten zu sehen sein wird: die bekanntesten Werke Franz Xaver Winterhalters.

Sonntag, 5. Februar 2017 - 09:35 - 10:20 Uhr ZDF neo
Terra X - Leonardo da Vinci - Der Genie-Code

Jahrhundertprojekt Museumsinsel
Sonntag, 5. Februar 2017 - 10:15 - 11:00 Uhr 3sat
Ein Eingang für die Ewigkeit - Stararchitekt David Chipperfield baut in Berlin

Sonntag, 5. Februar 2017 - 11:00 - 11:45 Uhr 3sat
Geheimnisvolle Orte - Bahnhof Friedrichstraße

Sonntag, 5. Februar 2017 - 11:10 - 11:40 Uhr arte
Augenschmaus - Die Pfannkuchenbäckerei von Pieter Aertsen
Kunst ( „Die Pfannkuchenbäckerei“ (1560) von Pieter Aertsen) und Essen

Sonntag, 5. Februar 2017 - 12:10 - 12:30 Uhr n-tv
Tony Cragg - Zauberer der Formen

Sonntag, 5. Februar 2017 - 12:15 - 12:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Evening's Peace

Sonntag, 5. Februar 2017 - 12:35 - 13:40 Uhr Servus TV
Mit eigenen Augen - Zeitgeschichten - Die letzten Rätsel der Kaiserburgen

Sonntag, 5. Februar 2017 - 12:45 - 13:00 Uhr alpha
Kunstraum - Josef Anton Riedl Herta Müller: "größer minus größer"

Sonntag, 5. Februar 2017 - 13:00 - 13:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Ashantiland (Ghana) - Der Chief, das Gold und der König

Sonntag, 5. Februar 2017 - 13:15 - 13:45 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Die Orkneyinseln: Ein Zentrum der Jungsteinzeit

Sonntag, 5. Februar 2017 - 13:45 - 14:10 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - El Argar, eine vergessene Kultur

Sonntag, 5. Februar 2017 - 14:00 - 14:45 Uhr alpha
Tele-Akademie: Prof. Dr. Wilfried Juling - Digitalisierung - die Technologie von heute

Sonntag, 5. Februar 2017 - 14:45 - 15:30 Uhr ZDF neo
Terra X - Rom am Rhein - Krieg und Frieden

Sonntag, 5. Februar 2017 - 15:15 - 16:00 Uhr BR
Traumhäuser wiederbesucht - Ein Haus für drei Brüder

Sonntag, 5. Februar 2017 - 15:30 - 16:15 Uhr ZDF neo
Terra X - Rom am Rhein - Blüte und Bedrohung

Sonntag, 5. Februar 2017 - 16:15 - 17:00 Uhr ZDF neo
Terra X - Rom am Rhein - Zentrum des Imperiums

Sonntag, 5. Februar 2017 - 22:15 - 22:40 Uhr alpha
Ema auf der Treppe - Gerhard Richter 1966
2012
Corinna Belz nimmt in ihrem Film die aufwendigen Restaurierungsarbeiten an Gerhard Richters 1966 entstandenen Gemälde "Ema (Akt auf einer Treppe)" zum Anlass, um einen detaillierten Blick auf die Malweise des 1932 in Dresden geborenen Künstlers zu werfen, und die Magie des Bildes zu ergründen. Der Einfluss Marcel Duchamps (1887-1968), der mit seinem "Akt, eine Treppe herabsteigend" aus dem Jahre 1919 das Ende der Malerei verkündete und dem Richter etwas "Schönes" entgegensetzten wollte, spielen dabei ein große Rolle. Der Dokumentarbericht erzählt außerdem von den Anfangsjahren Gerhard Richters in Düsseldorf, von wichtigen Freundschaften und der einzigartigen Stellung des Gemäldes im Werk des einflussreichsten Malers der Gegenwart.

Sonntag, 5. Februar 2017 - 22:40 - 23:05 Uhr alpah
Der Bildhauer Stephan Balkenhol - Menschen - Tierisch!
2006
Der Bildhauer Stephan Balkenhol, 1957 im hessischen Fritzlar geboren, ist ein Weltstar der deutschen Kunstszene. Dabei ist der Künstler so bodenständig geblieben wie seine Figuren selbst. Seine Holzmenschen erzielen Höchstpreise bei Auktionen von Christie's, Sothebie's und Co. Dem Trend zur Abstraktion zum Trotz entdeckte Balkenhol das Figürliche für sich neu. Der Mensch an sich, der hektischen Alltagswelt entrissen, nachdenkend, mit leerem Blick. Die Sensation liegt im Gewöhnlichen. Gegen das Pathos der Denkmäler und Monumente. Der Film wirft einen Blick in die Welt des Stephan Balkenhol und beobachtet ihn bei der Arbeit - das Portrait eines außergewöhnlichen Künstlers.

Sonntag, 5. Februar 2017 - 23:55 - 01:35 Uhr MDR
Gerhard Richter Painting
2011
Gerhard Richter ist der international bekannteste deutsche Maler - und weltweit der teuerste. Sein Leben hat er der Kunst gewidmet, hat ein Werk nach dem anderen hervorgebracht. Der Film nimmt das Gesamtwerk des Künstlers zum Anlass, die Kraft zu ergründen, die hinter der künstlerischen Produktion steckt: die Zweifel, das Ringen um Selbstbehauptung, den Triumph. Richters Werk steht in direktem Bezug zu den gesellschaftlichen Prozessen der letzten 60 Jahre: Krieg, Tod und Terror. Diese Sujets stehen neben Blumenstilleben, Landschaften, abstrakten Bildern und Portraits, was manchen Kunstkritiker irritiert. Nicht so die Sammler. Ein Film über Richter und seine Kunst wäre unvollständig ohne den Kunstmarkt. Zuletzt wurde sein Bild "Kerze" für fast 15 Millionen Euro versteigert. Der Lärm und die Hektik der Messen, Galerien und Versteigerungen bilden atmosphärisch und stilistisch einen krassen Gegensatz zum Rest des Films, der viel von seiner Spannung und Rhythmisierung aus den Wechselwirkungen der beiden Welten, Atelier und Markt, miteinander bezieht.

Montag, 6. Februar 2017

Montag, 6. Februar 2017 - 01:40 - 02:25 Uhr BR
Traumhäuser wiederbesucht - Ein Haus für drei Brüder

Montag, 6. Februar 2017 - 05:10 - 05:55 Uhr Phoenix
Stonehenge
2013

Montag, 6. Februar 2017 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Snowfall Magic

Montag, 6. Februar 2017 - 12:15 - 12:45 Uhr ZDF info
ZDF-History - Mohammeds Erben - Die Geschichte der Araber

Montag, 6. Februar 2017 - 12:45 - 13:00 Uhr 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Berliner Moderne, Deutschland Neues Bauen

Montag, 6. Februar 2017 - 15:50 - 16:20 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Antikes Parfum
In Süditalien widmen sich ein Archäologe und ein Chemiker einem Unterfangen, das man lange für unmöglich hielt: Sie wollen herausfinden, wonach die Düfte der Antike rochen. Vor 2.500 Jahren hatte bei den Menschen am Mittelmeer jeder Lebensabschnitt seinen eigenen Duft. Wer das richtige Parfum trug, dem waren Schönheit, Vitalität und Erfolg garantiert. Doch für welche Düfte waren die Menschen damals empfänglich? Welche Noten wurden besonders geschätzt? Lange glaubte man, diese Fragen nie beantworten zu können. Heute können Archäologen und Chemiker das Rätsel mit neuesten wissenschaftlichen Methoden lösen.

Montag, 6. Februar 2017 - 17:30 - 18:25 Uhr arte
Mona Lisa, ein lächelndes Rätsel

Montag, 6. Februar 2017 - 18:00 - 18:15 Uhr arte
Ich mach's! - Produktgestalter/-in Textil

Dienstag, 7. Februar 2017

Dienstag, 7. Februar 2017 - 00:30 - 01:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Quiet Mountain Lake

Dienstag, 7. Februar 2017 - 03:20 - 04:05 Uhr ZDF neo
Terra X - Rom am Rhein - Krieg und Frieden

Dienstag, 7. Februar 2017 - 04:05 - 04:50 Uhr ZDF neo
Terra X - Rom am Rhein - Blüte und Bedrohung

Dienstag, 7. Februar 2017 - 04:50 - 05:40 Uhr ZDF neo
Terra X - Rom am Rhein - Zentrum des Imperiums

Dienstag, 7. Februar 2017 - 07:00 - 07:45 Uhr ZDF info
Mord am Hof des Pharao - Die Verschwörung um Ramses III.

Dienstag, 7. Februar 2017 - 07:30 - 07:45 Uhr alpha
Ich mach's! - Produktgestalter/-in Textil

Dienstag, 7. Februar 2017 - 12:50 - 13:20 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Nero - Des Kaisers Wahnsinnsbauten

Dienstag, 7. Februar 2017 - 14:30 - 15:00 Uhr ZDF info
ZDF-History - Krieg der Zeichner

Dienstag, 7. Februar 2017 - 15:50 - 16:15 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Australien - Ein Geschichtsbuch aus Stein
Auf dem Dampier-Archipel im Nordwesten Australiens entschlüsseln Archäologen eines der größten Geschichtsbücher, die im Laufe der Menschheitsgeschichte geschrieben wurden. Vor Millionen Jahren entstand hier eine zerklüftete Landschaft aus roten Felsen. In diese Steine haben australische Ureinwohner vor 50.000 Jahren unzählige Motive - häufig Tierdarstellungen oder auch menschliche Gesichter und abstrakte Zeichen - geritzt. Ein einzigartiges Erbe, das heute durch die Ausbreitung der Chemie - und Erdölindustrie bedroht wird. Seit fünf Jahren liefern sich die Archäologen deshalb einen Wettlauf mit der Zeit, um das gigantische steinerne Archiv auszuwerten. Was haben diese Felsgravuren zu bedeuten, auf denen Tiere wie Kängurus, Emus, Tasmanische Tiger oder auch Wale, Fische und Krabben dargestellt sind? Gibt es eine Chronologie und aus welcher Zeit stammen sie genau? Welche Rückschlüsse lassen sich auf die Lebensweise der Aborigines sowie die damalige Fauna beziehungsweise die klimatischen Bedingungen ziehen? Jo McDonald und sein Team hoffen, dass die Petroglyphen helfen werden, Licht ins Dunkel zu bringen und dass sie Aufschluss geben werden über die Geschichte der ersten Australier, von ihrer Ankunft auf dem Kontinent vor rund 50.000 Jahren bis zu seiner Besiedlung durch die Europäer.

Dienstag, 7. Februar 2017 - 21:00 - 21:45 Uhr ZDF info
Böse Bauten - Hitlers Architektur im Schatten der Alpen

Dienstag, 7. Februar 2017 - 21:45 - 22:30 Uhr ZDF info
Böse Bauten - Hitlers Architektur - Spurensuche in München und Nürnberg

Dienstag, 7. Februar 2017 - 22:30 - 23:15 Uhr ZDF info
Böse Bauten - Hitlers Architektur - Eine Spurensuche in Berlin

Mittwoch, 8. Februar 2017

Mittwoch, 8. Februar 2017 - 00:05 - 01:45 Uhr arte
Gerhard Richter Painting
2011

Mittwoch, 8. Februar 2017 - 01:15 - 01:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Final Embers of Sunlight

Mittwoch, 8. Februar 2017 - 02:45 - 03:30 Uhr ZDF info
Mord am Hof des Pharao - Die Verschwörung um Ramses III.

Mittwoch, 8. Februar 2017 - 04:35 - 05:15 Uhr ZDF neo
Terra X - Leonardo da Vinci - Der Genie-Code

Mittwoch, 8. Februar 2017 - 04:45 - 05:30 Uhr ZDF info
Rätselhafte Tote - Der ermordete Pharao

Mittwoch, 8. Februar 2017 - 05:30 - 06:15 Uhr ZDF info
Schätze des alten Ägypten - Das Geheimnis der großen Pyramide

Mittwoch, 8. Februar 2017 - 06:15 - 07:00 Uhr ZDF info
Schätze des alten Ägypten - Nofretete und die Goldmaske des Tutanchamun

Mittwoch, 8. Februar 2017 - 08:30 - 09:15 Uhr ZDF info
Kriminelle Karrieren - Wolfgang Beltracchi - Der Meisterfälscher

Mittwoch, 8. Februar 2017 - 11:05 - 11:25 Uhr HR
Designer/-in Kommunikationsdesign
Beruf und Bildung

Mittwoch, 8. Februar 2017 - 15:25 - 15:50 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Das Geheimnis der Nazca-Linien

Mittwoch, 8. Februar 2017 - 15:50 - 16:15 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Äthiopien - Die Legende von Lalibela
Lalibela oder Neu-Jerusalem ist eine heilige Stadt und Wallfahrtsort in Äthiopien. Seit 800 Jahren kommen jährlich Hunderttausende christlich-orthodoxe Pilger nach Lalibela in den äthiopischen Bergen. Sie kehren in einer der elf Kirchen ein, die - überwiegend mehrgeschossig - in rote Basaltlava gemeißelt sind. Die Felsenkirchen wurden um das Jahr 1250 jeweils als Monolithen aus der umgebenden Felsformation herausgearbeitet. Sie erreichen teilweise bis zu zehn Meter Höhe. Die faszinierenden Gebäude gehören zu den größten von Menschen aus Stein gehauenen Strukturen der Welt und zählen zum UNESCO-Weltkulturerbe. In der Dokumentation begleitet Peter Eeckhout Archäologen bei ihrer Arbeit, die untersuchen, wie die heilige Stätte entstanden ist und welche Bedeutung sie in der Vergangenheit hatte.

Mittwoch, 8. Februar 2017 - 17:00 - 18:00 Uhr Servus TV
Moderne Wunder - Hauswände

Mittwoch, 8. Februar 2017 - 17:00 - 17:30 Uhr arte
Xenius - Hightech in der Archäologie: Wie funktioniert moderne Archäologie?

Mittwoch, 8. Februar 2017 - 21:45 - 22:00 Uhr alpha
Kunstraum - Monika Huber: "Protest"
Athen, im Sommer 2011: Monika Huber ist vom Goethe-Institut zu einer Ausstellung eingeladen, doch die Unruhen am benachbarten Syntagma-Platz geben ihr zu denken: Was können Künstler den Menschen in ihrer Not mit Kunst eigentlich geben?
"Die neue Handy-Technologie macht es möglich, dass man zuschauen kann, wie jemand erschossen wird oder auch wie jemand jemanden erschießt. Die technische Qualität der Bilder ist so, dass man gar nichts sieht, und dennoch sieht man sehr viel. Das hat mich zu neuen Arbeiten gereizt", äußert Monika Huber. Als Künstlerin musste sie die Erfahrung machen, dass sie mit keinem Bild die tatsächliche Realität darstellen kann! Sie musste sich fragen, ob man im Angesicht dieser brutalen Bilder überhaupt noch "abstrakt" malen könne. "Was machen diese Ereignisse, diese Bilder mit uns? Man kann ja nach deren Anblick nicht einfach zum normalen Tagesgeschäft übergehen, ins Atelier gehen, um das nächste abstrakte Bild zu malen", folgerte die Künstlerin.
Monika Huber stellt ihr gesamtes bisheriges Schaffen in einer radikalen Selbstkritik auf den Prüfstand. Was haben abstrakte Arbeiten mit den realen Fotos der Nachrichtenbeiträge von Handyvideos zu tun? Zwei Jahre lang dauert dieser Auseinandersetzungsprozess und findet seinen Ausdruck in der Fotografiereihe "Einsdreißig", erstmals zu sehen im Haus der Kunst in München in der Ausstellung "Bild gegen Bild"; 2012. Dann finden im Juni 2013 in Istanbul wieder gewalttätige Proteste statt und Monika Huber entschließt sich, erstmals in ihrer künstlerischen Laufbahn mit Video zu arbeiten. Video ist für die Malerin Neuland, akribisch eignet sie sich die kamera- und Schnitttechniken an, um sich damit ausdrücken zu können. In enger Zusammenarbeit mit dem Kunstraum-Filmteam werden Möglichkeiten erprobt, mit den Mitteln der Malerei auf die projizierte Videobilder zu reagieren.
Monika Huber reagiert darauf mit malerischen Gesten, findet zu ihrem typischen Duktus mit neuer Kraft, ihre Energie entlädt sich auf der Leinwand, angesichts der Bilder, die sie zuvor am Malen gehindert hatten. So entstehen in kurzer Folge Malsequenzen, die mit der Kamera wiederum aufgezeichnet und zu einer Collage montiert werden. "PROTEST" ist das Ergebnis eines Prozesses, in dessen Verlauf es Monika Huber gelungen ist, mittels Fotografie, Malerei und Film eine neue künstlerische Form zu finden.

Donnerstag, 9. Februar 2017

Donnerstag, 9. Februar 2017 - 01:15 - 01:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Snowy Morn

Donnerstag, 9. Februar 2017 - 07:45 - 08:10 Uhr arte
Xenius - Hightech in der Archäologie: Wie funktioniert moderne Archäologie?

Donnerstag, 9. Februar 2017 - 10:00 - 10:15 Uhr alpha
Kunstraum - Monika Huber: "Protest"

Donnerstag, 9. Februar 2017 - 12:55 - 13:55 Uhr Servus TV
Mit eigenen Augen - Zeitgeschichten - Die letzten Rätsel der Kaiserburgen

Donnerstag, 9. Februar 2017 - 14:30 - 15:15 Uhr ZDF info
Das unsichtbare Rom - Geheimnisvolle Unterwelt
2014
Mehr als ein Jahrtausend lang war die Hauptstadt des Römischen Reiches das kulturelle und politische Zentrum der Antike. Und eine so alte Stadt hat ihre Geheimnisse. Zweitausend Jahre, bevor die Metropolen der Moderne in die Tiefe bauten, gab es in Rom schon eine verborgene Welt unter der Erde. Ein einzigartiges Tunnelnetzwerk, das einer Million Menschen das Leben in der alten Metropole ermöglichte. In den weit verzweigten Tunneln finden sich auch die Relikte längst vergessener Geheimkulte.

Donnerstag, 9. Februar 2017 - 15:50 - 16:15 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Simbabwe
In Simbabwe, auf dem afrikanischen Zentralplateau, wollen Archäologen eine lange unzugängliche Stätte wieder ausgraben. Groß-Simbabwe gehört zu den faszinierendsten Ruinenstädten des subsaharischen Afrika. Die Ansiedlung war die Hauptstadt des untergegangenen Munhumutapa-Reiches, das außer dem heutigen Simbabwe auch Teile von Mosambik umfasste. Groß-Simbabwe hatte in seiner Blütephase vom 11. bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts bis zu 18.000 Einwohner, wurde von den Monarchen Simbabwes als königlicher Palast genutzt und war das politische Machtzentrum. Die ersten europäischen Entdecker des frühen 20. Jahrhunderts hielten die monumentalen Ruinen nicht für das Werk von Afrikanern, sondern schrieben sie den antiken Phöniziern zu. Diese Theorie nutzte der Kolonialmacht in Südrhodesien, das damals eine britische Kronkolonie war, und bestritt den wahren Ursprung der Ruinenstätte. Aktuellere Forschungen widerlegten die These jedoch schnell: Groß-Simbabwe wurde von den Shona erbaut, einem afrikanischen Volk, das noch heute mehr als die Hälfte der Landesbevölkerung ausmacht.

Donnerstag, 9. Februar 2017 - 17:30 - 18:15 Uhr ZDF info
Schliemanns Erben - Grenzwall gegen die Barbaren - Der Limes

Donnerstag, 9. Februar 2017 - 18:15 - 19:00 Uhr ZDF info
Schliemanns Erben - Gefahr an Roms Grenzen - Der Limes

Freitag, 10. Februar 2017

Freitag, 10. Februar 2017 - 07:40 - 07:55 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Das Bewässerungssystem des Oman - Von Sonne und Sternen dirigiert

Freitag, 10. Februar 2017 - 10:15 - 11:00 Uhr alpha
Tele-Akademie: Prof. Dr. Wilfried Juling - Digitalisierung - die Technologie von heute

Freitag, 10. Februar 2017 - 15:50 - 16:15 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Persepolis - Persisches Paradies

Freitag, 10. Februar 2017 - 17:00 - 17:15 Uhr alpha
Kunstraum - Monika Huber: "Protest"

Freitag, 10. Februar 2017 - 17:30 - 18:20 Uhr arte
Leonardo da Vinci - Das Geheimnis der schönen Prinzessin

Freitag, 10. Februar 2017 - 20:15 - 21:00 Uhr Phoenix
Superbauten - Wettlauf zum Himmel

Freitag, 10. Februar 2017 - 21:00 - 21:45 Uhr Phoenix
Superbauten - Säulen für die Ewigkeit

Freitag, 10. Februar 2017 - 21:45 - 22:30 Uhr Phoenix
Superbauten - Wahnsinn und Visionen

Samstag, 11. Februar 2017

Samstag, 11. Februar 2017 - 00:30 - 00:55 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Notenstecher von Würzburg

Samstag, 11. Februar 2017 - 00:45 - 01:30 Uhr Phoenix
Superbauten - Wettlauf zum Himmel

Samstag, 11. Februar 2017 - 00:55 - 01:25 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Fidelbauer aus Heiligenberg - 1

Samstag, 11. Februar 2017 - 01:25 - 01:55 Uhr alpha
er Letzte seines Standes? - Der Fidelbauer aus Heiligenberg - 2

Samstag, 11. Februar 2017 - 01:30 - 02:15 Uhr Phoenix
Superbauten - Säulen für die Ewigkeit

Samstag, 11. Februar 2017 - 01:55 - 02:20 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Drehorgelbauer aus Grassau

Samstag, 11. Februar 2017 - 02:15 - 03:00 Uhr Phoenix
Superbauten - Wahnsinn und Visionen

Samstag, 11. Februar 2017 - 02:20 - 02:50 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Glockengießer von der Eifel

Samstag, 11. Februar 2017 - 02:50 - 03:20 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Glockenschweißer aus Nördlingen

Samstag, 11. Februar 2017 - 03:00 - 03:30 Uhr Phoenix
Das Superkloster - Eberbach - Legende aus dem Mittelalter

Samstag, 11. Februar 2017 - 03:20 - 03:45 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Turmuhrbauer aus Rothenburg

Samstag, 11. Februar 2017 - 03:45 - 04:15 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Glasmaler aus Berlin-Weißensee

Samstag, 11. Februar 2017 - 04:15 - 04:45 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Türmer von Nördlingen

Samstag, 11. Februar 2017 - 05:05 - 05:30 Uhr arte
Augenschmaus - Die Pfannkuchenbäckerei von Pieter Aertsen
Kunst ( „Die Pfannkuchenbäckerei“ (1560) von Pieter Aertsen) und Essen

Samstag, 11. Februar 2017 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Camper's Haven

Samstag, 11. Februar 2017 - 06:00 - 06:30 Uhr BR
X:enius - Unsere Daten - Wie berechenbar sind wir?

Samstag, 11. Februar 2017 - 06:30 - 07:15 Uhr Phoenix
Stonehenge

Samstag, 11. Februar 2017 - 07:15 - 08:00 Uhr Phoenix
Superbauten - Wettlauf zum Himmel

Samstag, 11. Februar 2017 - 08:00 - 08:45 Uhr Phoenix
Superbauten - Säulen für die Ewigkeit

Samstag, 11. Februar 2017 - 08:45 - 09:30 Uhr Phoenix
Superbauten - Wahnsinn und Visionen

Samstag, 11. Februar 2017 - 09:30 - 10:00 Uhr Phoenix
Das Superkloster - Eberbach - Legende aus dem Mittelalter

Samstag, 11. Februar 2017 - 09:50 - 10:35 Uhr ZDF neo
Terra X - Leonardo da Vinci - Der Genie-Code

Samstag, 11. Februar 2017 - 11:15 - 11:35 Uhr SF1
Die Schweiz bauen, Folge 4: RTS-Hochhaus, Genf
2009
Das Projekt der Architekten Devanthéry & Lamunière überzeugte mit drei Ideen: die Fassade über brüstungslose Fenster öffnen - mit drei internen Atrien geschossweise Verbindungen schaffen; die beiden obersten Stockwerke über die ganze Hausbreite weit auskragen lassen. In die bestehende Betonstruktur integriert verleiht dies dem Bau die von RTS-Direktor Gilles Marchand postulierten Eigenschaften: Öffnung, Transparenz, Durchlässigkeit und Kommunikation. Diese an sich einfachen Stichworte lösten eine komplexe Planung aus und erlauben nun einen ganz neuen Blick hinein in die Fernsehwelt und hinaus auf die Stadt und das Genfer Seebecken.

Samstag, 11. Februar 2017 - 11:45 - 12:15 Uhr MDR
Der Tag nach dem Feuersturm - Das Panorama Dresden 1945

Samstag, 11. Februar 2017 - 15:00 - 15:45 Uhr ZDF neo
Terra X - Rom am Rhein - Krieg und Frieden

Samstag, 11. Februar 2017 - 15:45 - 16:30 Uhr ZDF neo
Terra X - Rom am Rhein - Blüte und Bedrohung

Samstag, 11. Februar 2017 - 16:30 - 17:15 Uhr ZDF neo
Terra X - Rom am Rhein - Zentrum des Imperiums

Samstag, 11. Februar 2017 - 16:30 - 16:55 Uhr alpha
X:enius - Unsere Daten - Wie berechenbar sind wir?

Samstag, 11. Februar 2017 - 17:15 - 18:00 Uhr Phoenix
Superbauten - Wettlauf zum Himmel

Samstag, 11. Februar 2017 - 18:00 - 18:45 Uhr Phoenix
Superbauten - Säulen für die Ewigkeit

Samstag, 11. Februar 2017 - 18:30 - 19:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Portrait of Winter

Samstag, 11. Februar 2017 - 18:45 - 19:30 Uhr Phoenix
Superbauten - Wahnsinn und Visionen

Samstag, 11. Februar 2017 - 19:00 - 19:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Cidade Velha (Kapverden) - Eine portugiesische Ehe

Samstag, 11. Februar 2017 - 20:15 - 21:05 Uhr arte
Die Louvre-Saga - Die Zeit der Verwandlungen
2014
Eine insgesamt drei Kilometer lange Fassade, rund 20 Hektar Gebäudefläche, 14,5 Kilometer lange Gänge, rund 500.000 Kunstwerke - darunter das wohl berühmteste Gemälde der Welt, die "Mona Lisa" - und mehr als neun Millionen Besucher pro Jahr: Zahlen, die beeindrucken. Sie beschreiben das größte Museum der Welt, den Louvre im Herzen von Paris. Der Kunsttempel hat eine sehr bewegte Geschichte hinter sich, gezeichnet von Bauphasen, Zerstörungen, Revolutionen und Restaurierungen. Das Palais du Louvre war mittelalterliche Festung, feudale Trutzburg, Renaissance-Palast, königliche Residenz, Sitz der Académie Française, Machtzentrale der Französischen Revolution und erstes öffentliches Museum des Landes. Zwischen den Anfängen im 12. Jahrhundert unter König Philipp II. bis zur Glaspyramide von Ieoh Ming Pei, die 1989 eröffnet wurde, liegt ein langer Weg, auf dem sich der Louvre immer wieder verändert und vergrößert hat. Acht Jahrhunderte lang machten Könige, Kaiser und Architekten den Louvre und die angrenzenden Tuilerien zur Dauerbaustelle. An den Mauern des Palais lässt sich die Geschichte Frankreichs ablesen, vom Hundertjährigen Krieg über Franz I. bis hin zur Französischen Revolution und der Pariser Kommune. Der Louvre war Residenz für Könige und Künstler gleichermaßen. Nachdem Ludwig XIV. nach Versailles umgezogen war, ließ sich unter anderem die Académie Française im Louvre nieder. Schon Diderot und die Philosophen der Aufklärung wollten das Gebäude zu einem großen Museum für die französische Nation machen. Am 10. August 1793 wurde der Traum Wirklichkeit, als im Paris der Französischen Revolution das Muséum central des arts de la République, das erste öffentliche Museum Frankreichs, in der Großen Galerie des Louvre seine Tore öffnete. 1871, während der Pariser Kommune, zerstörte ein Brand den Tuilerienpalast, verschonte aber das Museum. Die Kohabitation von Kunst und Politik endete erst 1989, als im Zuge des Projekts "Grand-Louvre" unter François Mitterrand das Finanzministerium aus dem Gebäude auszog. Heute ist der Louvre mit seiner beeindruckenden Glaspyramide einzig der Kunst gewidmet.

Samstag, 11. Februar 2017 - 21:05 - 22:00 Uhr arte
Die Louvre-Saga - Die Zeit der Revolutionen
2014

Samstag, 11. Februar 2017 - 21:45 - 22:00 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Bergpark Kassel Wilhelmshöhe (Deutschland) - Das Spiel von Schein und Sein

Samstag, 11. Februar 2017 - 21:45 - 22:30 Uhr Phoenix
ZDF-History - Leni Riefenstahl - Der Preis des Ruhms

 

 

Vorschau-Splitter

12.02.2017 | 06:45 - 07:00 Uhr NDR
Schätze der Welt - Mesa Verde, USA Der Geist der Anasazi

12.02.2017 | 09:05 - 09:15 Uhr 3sat
100(0) Meisterwerke - Antoine or Louis Le Nain: Bauernfamilie

12.02.2017 | 09:15 - 10:10 Uhr N24
Rätsel der Vergangenheit: Stonehenge

12.02.2017 | 11:15 - 11:40 Uhr arte
Augenschmaus - Das Stundenbuch des Herzogs von Berry
Kunst und Essen

12.02.2017 | 11:30 - 12:15 Uhr ZDF info
Das unsichtbare Rom - Geheimnisvolle Unterwelt

12.02.2017 | 12:15 - 13:00 Uhr ZDF info
Ein Tag im alten Rom

12.02.2017 | 13:00 - 13:45 Uhr WDR
Geheimnis Villa Hügel

12.02.2017 | 13:15 - 13:45 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Troja - Auf den Spuren eines Mythos

12.02.2017 | 13:45 - 14:10 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Osterinsel: Der Glaube der Rapa Nui

12.02.2017 | 14:00 - 14:45 Uhr alpha
Tele-Akademie: Jun. Prof. Dr. Christian Papsdorf - Über die Wechselwirkungen zwischen Internet und Gesellschaft

12.02.2017 | 14:10 - 15:05 Uhr arte
Centre Pompidou - Mehr als nur ein Museum
2016
Das Centre Pompidou in Paris wird 40 Jahre alt. Es ist ein Kind der 68er-Bewegung, eine Wirklichkeit gewordene Utopie. Entworfen wurde es auf Initiative des damaligen französischen Staatspräsidenten Georges Pompidou, obwohl dieser eher als bürgerlich-konservativ galt. Das mutige Projekt sollte Kunst - und Kulturzentrum, Museum und Raum für Kreativität zugleich werden, in dem bildende Kunst, Musik, Film, Literatur und Medienforschung nebeneinander bestehen würden. Schon bei der Eröffnung 1977 sorgte das Centre Pompidou durch seine spektakuläre Architektur, das vielfältige Angebot, seinen avantgardistischen Charakter und die unterschiedlichen Zielgruppen für Erstaunen, Neugierde und Begeisterung. Umfangreiche, spektakuläre Ausstellungen werden als wahre dreidimensionale Reisen gestaltet, bei denen die Besucher nicht nur Werke bestaunen, sondern echte Erfahrungen machen; es werden poetische Höhenflüge ebenso inszeniert wie Aufmerksamkeit erregende Happenings. Das Centre Pompidou stört, rüttelt auf - aber gleichgültig lässt es nie. Derzeit durchlebt das weltweit unvergleichliche Kulturzentrum jedoch eine doppelte Krise: eine Identitätskrise, weil die Utopie der Anfänge jederzeit infrage gestellt werden kann, und eine Wachstumskrise, da die Sammlung von 16.000 Werken bei der Eröffnung auf heute über 100.000 angestiegen ist. Künstler von internationalem Ruf wie Daniel Buren, Annette Messager und JR als Protagonisten der Kreativität dieses einzigartigen Ortes und diejenigen, in deren Händen die Zukunft des Centre Pompidou liegt, beschreiben diese revolutionäre Architektur - und Kulturstätte aus ihrer Sicht.

12.02.2017 | 15:00 - 15:45 Uhr ZDF info
Die Welt der Antike - Geburt der Zivilisation

12.02.2017 | 15:05 - 15:50 Uhr 3sat
Der Südwesten von oben - Unsere Schlösser

12.02.2017 | 15:05 - 15:55 Uhr arte
Die Louvre-Saga - Die Zeit der Verwandlungen

12.02.2017 | 15:15 - 16:00 Uhr BR
Traumhäuser wiederbesucht - Ein Haus am Schloss

12.02.2017 | 15:55 - 16:50 Uhr arte
Die Louvre-Saga - Die Zeit der Revolutionen

12.02.2017 | 16:30 - 17:15 Uhr ZDF info
Die Welt der Antike - Griechische Mythologie

12.02.2017 | 22:15 - 23:00 Uhr ZDF info
Ein Tag im alten Rom

12.02.2017 | 23:00 - 23:55 Uhr arte
Die Orgel von Notre-Dame de Paris

13.02.2017 | 04:00 - 04:45 Uhr Phoenix
Stonehenge

13.02.2017 | 04:15 - 04:45 Uhr ZDF info
Ein Tag im alten Rom

13.02.2017 | 13:00 - 13:30 Uhr ZDF info
Leschs Kosmos - Fremdgesteuert: Wie Computer unser Denken übernehmen

13.02.2017 | 18:45 - 19:30 Uhr ZDF info
Das manipulierte Bild
Nie war es einfacher, Bild- und Videoaufnahmen zu fälschen. Nie war die Öffentlichkeit mehr in Gefahr, sich durch fasche Bilder fehlleiten zu lassen. Wie funktioniert digitale Manipulation?

14.02.2017 | 09:25 - 11:05 Uhr arte
Wahn, Wut oder Wollust? - Das Ohr von Vincent van Gogh
2016
Seit mehr als einem Jahrhundert streiten Experten darüber, was in der Nacht des 23. Dezember 1888 in Arles wirklich geschah, als sich das Malergenie Vincent van Gogh in einer grausigen Verzweiflungstat das Ohr mit einem Rasiermesser abschnitt und es anschließend einem Mädchen in einem Bordell brachte. Was verrät dieser Akt blutiger Selbstverstümmelung über van Goghs psychische Verfassung? Schnitt er sich wirklich das ganze Ohr ab? Und wer war die geheimnisvolle Prostituierte, die das Ohr offenbar entgegengenommen hatte? Nach der Tat versuchten einige, die Angelegenheit zu vertuschen: Van Goghs eigene Familie beispielsweise zerstörte kompromittierende Dokumente. Die britische Autorin Bernadette Murphy, die in der Provence lebt, trug fünf Jahre lang die Puzzleteilchen zusammen, die van Goghs Leben in Arles in den Jahren 1888 und 1889 erzählen. In ihren minuziösen Nachforschungen förderte sie eine ganze Kette von Beweisen zutage, aus denen hervorgeht, was in jener Nacht wirklich geschah und wer alles mit dem brutalen Zwischenfall zu tun hatte. Der Dokumentarfilm beleuchtet van Goghs Aufenthalt in Arles in seinem berühmten gelben Haus, die Menschen, die dem Fremden feindlich oder wohlgesonnen gestimmt waren, seinen unbändigen Schaffensrausch und Paul Gauguins Besuch, der einen Wendepunkt in van Goghs Leben darstellte. Auf der Grundlage von Bernadette Murphys gründlichen Forschungen und anhand der Werke des Malers wird das Arles des ausgehenden 19. Jahrhunderts wieder lebendig: Wie van Gogh damals in Südfrankreich lebte und welche Wahnvorstellungen, Alpträume und Depressionen ihn in dieser schweren inneren Krise quälten.

14.02.2017 | 11:15 - 12:00 Uhr BR
Mohenjo Daro - Das Geheimnis der Induskultur
2008
In den 1920er-Jahren wird im Ufergebiet des Indus eine Metropole aus dem dritten Jahrtausend vor Christus entdeckt: Mohenjo Daro, das Zentrum einer Zivilisation, die Ägypten und den Städten Mesopotamiens gleichrangig war. An die 100.000 Einwohner zählte die Stadt, die auf künstlichen Plateaus mit breiten Alleen wie am Reißbrett entworfen erbaut wurde. Michael Jansen, Professor für Stadtbaugeschichte an der RWTH Aachen, erforscht Mohenjo Daro seit 30 Jahren. Er führt in der Dokumentation von Hannes Schuler durch die Geheimnisse der antiken Stadt. Die ungewöhnliche Bauweise von Mohenjo Daro - sie besteht aus Millionen einheitlicher Ziegel - hat schon ihre Entdecker in den 1920er-Jahren fasziniert. Wohnhäuser mit moderner Raumaufteilung und jeweils eigenen, nicht öffentlichen Brunnen, Straßen mit Abwasser-Kanalisation und wie nach einem Bebauungsplan getrennte Produktions - und Wohnviertel. Michael Jansens Vermutung: Mohenjo Daro ist das Ergebnis eines Schwellenereignisses der Menschheit, eines einzigartigen zivilisatorischen Sprungs. Innerhalb von nur 50 Jahren explodierte am Indus der Fortschritt auf geradezu allen Gebieten, eine Schrift wurde erfunden, Großsiedlungen entstanden, die ihre Produktionsstätten auslagerten und Handel über Tausende von Kilometern trieben. Aber wer waren die Lenker dieses Umbruchs, wer waren die Herrscher von Mohenjo Daro? Wenig ist bekannt über sie, die raren Hinweise wie etwa die Kleinplastik des sogenannten "Priesterkönigs" geben Rätsel auf, die Schriftzeichen, die auf Siegeln entdeckt wurden, sind noch nicht entziffert, erst zehn Prozent der Stadt sind ausgegraben, die Erforschung der Indus-Zivilisation steht noch immer fast am Anfang. Ebenso rätselhaft ist der Untergang der Metropole vor 4.000 Jahren. Ohne Zeichen von Zerstörung, Krieg oder Vertreibung gaben die Bewohner die Stadt auf, die bald unter dem Schwemmland des Indus' verschwand.

Bayerisches Heimatmuseum
15.01.2017 | 00:05 - 00:20 Uhr alpha
Bier macht Durst erst schön - Bayerisches Brauereimuseum Kulmbach

Bayerisches Heimatmuseum
15.01.2017 | 00:20 - 00:35 Uhr alpha
Das grüne Gold der Bayern - Deutsches Hopfenmuseum Wolnzach

Bayerisches Heimatmuseum
15.01.2017 | 00:35 - 00:45 Uhr alpha
Alles Käse - Eine Erfolgsgeschichte Allgäuer Bergbauernmuseum Diepholz

Bayerisches Heimatmuseum
15.01.2017 | 00:45 - 01:00 Uhr alpha
Unter freiem Himmel - Oberpfälzer Freilandmuseum Neusath-Perschen

Bayerisches Heimatmuseum
15.01.2017 | 01:00 - 01:15 Uhr alpha
Auf fruchtbaren Boden gefallen - Rieser Bauernmuseum Maihingen

Bayerisches Heimatmuseum
15.01.2017 | 01:15 - 01:25 Uhr alpha
Kirchenburgmuseum Mönchsondheim - Fränkisches Bauern - und Handwerkermuseum

Bayerisches Heimatmuseum
15.01.2017 | 01:25 - 01:40 Uhr alpha
Von Almen, Höfen und Mühlen Freilichtmuseum Glentleiten

Bayerisches Heimatmuseum
15.01.2017 | 01:40 - 01:55 Uhr alpha
Bauernleben - Schwäbisches Bauernhofmuseum Illerbeuren

Bayerisches Heimatmuseum
15.01.2017 | 01:55 - 02:10 Uhr alpha
Priester Künstler und Erfinder - Neues Stadtmuseum Landsberg

Bayerisches Heimatmuseum
15.01.2017 | 02:10 - 02:20 Uhr alpha
Das weiße Gold aus dem Rupertiwinkel

Bayerisches Heimatmuseum
15.01.2017 | 02:20 - 02:35 Uhr alpha
Jüdisches Museum Franken in Fürth

Bayerisches Heimatmuseum
15.01.2017 | 02:35 - 02:50 Uhr alpha
Bayerisches Polizeimuseum Ingolstadt

Bayerisches Heimatmuseum
15.01.2017 | 02:50 - 03:05 Uhr alpha
Die sprechenden Fische von Tirschenreuth Oberpfälzer Fischereimuseum

Bayerisches Heimatmuseum
15.01.2017 | 03:05 - 03:20 Uhr alpha
Herzblut - Deutsches Theatermuseum

Bayerisches Heimatmuseum
15.01.2017 | 03:20 - 03:30 Uhr alpha
Himmel voller Geigen - Das Geigenbaumuseum Mittenwald

Bayerisches Heimatmuseum
15.01.2017 | 03:30 - 03:45 Uhr alpha
Eine Hose steht ihren Mann - Levi Strauss-Museum Buttenheim

Bayerisches Heimatmuseum
15.01.2017 | 03:45 - 04:00 Uhr alpha
Welterfolg Nähmaschine - Stadtmuseum Gerolzhofen

Bayerisches Heimatmuseum
15.01.2017 | 04:00 - 04:15 Uhr alpha
Aus Eysen flossen, zu Pergen gossen - Museum Maxhütte Bergen

Bayerisches Heimatmuseum
15.01.2017 | 04:15 - 04:25 Uhr alpha
In der Welt des Archaeopteryx - Jura-Museum Eichstätt

15.01.2017 | 07:20 - 07:35 Uhr arte
Meilensteine der Naturwissenschaft und Technik: Frei Otto und das Münchener Olympiadach

16.02.2017 | 17:30 - 18:25 Uhr arte
Leonardo da Vinci - Das Geheimnis der schönen Prinzessin

17.02.2017 | 10:15 - 11:00 Uhr alpha
Tele-Akademie: Jun. Prof. Dr. Christian Papsdorf - Über die Wechselwirkungen zwischen Internet und Gesellschaft

18.02.2017 | 02:50 - 03:45 Uhr arte
RLF: Kunstprotest aus Berlin
2013
Angeblich gibt es kein richtiges Leben im Falschen. Das spüren auch westliche Protestbewegungen wie Attac, Femen oder Occupy, wenn ihr Widerstand von kapitalistischen Unternehmen aufgesogen und in der Werbung vermarktet wird. Nicht nur Jeans lassen sich mit Models in Protestästhetik gut verkaufen. Da kommt jeder gegen den Kapitalismus geworfene Stein als Bumerang zu den Demonstranten zurück. Die Kunst-Protestbewegung RLF aus Berlin will nun den Kapitalismus mit eigenen Waffen schlagen. Ein Designprofessor, ein Künstler und eine Politaktivistin gehen dafür auf die Straße und kooperieren gleichzeitig mit großen Mode-Labels. RLF sucht das "richtige Leben im falschen", dreht den Spieß um und verkauft den Protest an den Kapitalismus. Wer mit viel Geld Kunst - und Designobjekte erwirbt, investiert in die Revolutionsbewegung. Der Filmemacher Alexander Dluzak begleitet die Kunst-Protestbewegung RLF seit den 1.-Mai-Demonstrationen 2013 in Berlin. Köpfe der Bewegung sind der Designprofessor Friedrich von Borries, der Künstler Mikael Mikael und die professionelle Politaktivistin Slavia. Anders als Occupy und andere kapitalismuskritische Organisationen positioniert sich RLF nicht außerhalb des kritisierten Systems, sondern nutzt bewusst dessen Mechanismen, um, so die Gründer, "den Kapitalismus mit eigenen Waffen zu schlagen". ARTE begleitet in dieser Dokumentation die Aktivitäten dieses Kunstprotestes bei der Zusammenarbeit mit großen Labels, Demonstrationen, Ausstellungsprojekten und den sich zwangsläufig ergebenden Konflikten. Am Ende steht die junge Bewegung vor einer Zerreißprobe: Kann man den Kapitalismus mit eigenen Waffen schlagen? Ist ein "richtiges Leben im falschen" wirklich möglich?

18.02.2017 | 04:15 Uhr Phoenix
Der Knochenjäger - Der Maya-Krieger von Caracol

23.02.2017 | 03:00 - 03:55 Uhr arte
Mark Lombardi - Kunst und Konspiration
2011
Der New Yorker Künstler Mark Lombardi war bekannt für seine Soziogramme, in denen er politisch-ökonomische Machtstrukturen darstellte. Sein plötzlicher Tod im Jahr 2000 hinterlässt vor allem Misstrauen gegenüber den offiziellen Ermittlungen, aber auch Spekulationen zur kriminalistischen Bedeutsamkeit seines Werks: Ist es wahr, dass sich Mark Lombardi das Leben genommen hat oder wurde er das Opfer einer Verschwörung? Litt der Künstler unter Verfolgungswahn oder wurde er tatsächlich beschattet? Welche Rolle spielt sein Meisterwerk BCCI in den Ermittlungen des FBI zu den Terroranschlägen vom 11. September 2001? "Mark Lombardi - Kunst und Konspiration" erkundet mittels der Bilder des Künstlers die Abgründe von Geld und Politik. Lombardi war gierig nach Informationen. Was er suchte, war und ist jedem zugänglich. Wer beeinflusst politische Entscheidungen? Wie verlaufen die Geldflüsse? Auf kleinen Karteikarten sammelte er sein enormes Wissen - eine Kartographie der Macht. 14.000 solcher Karten hat Lombardi hinterlassen. Sein eigentliches Genie aber lag in der Verknüpfung der Fakten zu einem komplexen Universum, das er in seinen wunderschönen und zugleich beunruhigenden Netzwerk-Diagrammen sichtbar machte. Lombardis Schicksal zeigt, wie viel Macht in Informationen steckt und welche Gefahren sie bergen. Der Dokumentarfilm bietet ein spannendes Künstlerporträt, das erkundet, wie Lombardis Werke entstanden sind und was sie bewirken.

Quellen:
Prisma www.prisma.de
3sat Pressetreff pressetreff.3sat.de
arte Fernsehprogramm pro presse.arte.tv/ArtePro2
alpha Programmschema und Vorschau www.br.de/fernsehen/ard-alpha/service/sendeschema
BR Pressedienst pressestelle.br-online.de/
Phoenix Presseportal presse.phoenix.de
TVinfo www.tvinfo.de
Teleboy www.teleboy.ch
fernsehserien.de www.fernsehserien.de
Die Texte zu Sendungen stammen vornehmlich aus Informationen der Sender

Die erste Ausgabe der Fernsehtipps wurde am 24. Januar 2001 versandt
Danke für Ihr Interesse!
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