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Fernsehtipps Ausgabe 118: Vorschau bis Freitag, 5. März 2010

 

Mittwoch, 3. Februar 2010

Mittwoch, 3. Februar 2010 - 0.40-1.30 n-tv
Architektur der Superlative: Brücken

Mittwoch, 3. Februar 2010 - 1.00-1.45 alpha
alpha Art - ManagerInnen als Künstler
VPS: 0.45

Mittwoch, 3. Februar 2010 - 1.10-2.05 ANIXE HD
China - Das Geheimnis der hängenden Gräber

Mittwoch, 3. Februar 2010 - 5.40-6.00 neo (ZDF digital)
Mein Lieblingsplatz: Das Schloss von Versailles

Mittwoch, 3. Februar 2010 - 6.15-6.45 alpha
Projektmanagement: Ziele kontrollieren und Projekte abschließen
Reihe, Folge 10

Mittwoch, 3. Februar 2010 - 7.30-8.15 Phoenix
Der Nil: Königreiche am Fluss
Dokumentation, Großbritannien, 2004, Folge 1

Mittwoch, 3. Februar 2010 - 7.30-7.45 SWR
Zurück in die Steinzeit: Harter Alltag
Reihe, Folge 1
Leben wie die Steinzeitmenschen - einen Sommer lang. Sechs Kinder und sieben Erwachsene machen eine Zeitreise 5.000 Jahre zurück in Vergangenheit. Kein Supermarkt, kein Strom, kein fließend Wasser - stattdessen Pfahlbauhäuser, Feuersteine und Wollschweine. Es ist eine Reise in die Zeit, in der die Vorfahren des Menschen sesshaft wurden. Wie lebten sie, die Menschen der Jungsteinzeit? Und kommen moderne Menschen mit einem Alltag wie vor 5.000 Jahren zurecht?

Mittwoch, 3. Februar 2010 - 7.45-8.00 SWR
Zurück in die Steinzeit: Kinderalltag
Reihe, Folge 2, VPS: 7.30

Mittwoch, 3. Februar 2010 - 10.02-10.30 Info (ZDF digital)
neues ... aus der digitalen Welt
Magazin, Thema u.a.: Computerkunst

Mittwoch, 3. Februar 2010 - 10.25-10.30 Schweiz 1
Lebendige Farben: Muster

Mittwoch, 3. Februar 2010 - 15.25-17.00 Theater (ZDF digital)
Egon Schiele
Filmbiographie, Deutschland/Österreich 1980, Regie: John Goldschmidt, Mit: Felix Mitterer, Karoline Zeisler, u.a.
Der Film beschreibt Stationen im Leben dieses Künstlers, der früh in Konflikte mit Verwandten und Lehrern geriet, mit dem offiziellen Kunstgeschmack des Kaiserreichs und der damals herrschenden öffentlichen Moral. Immer fand er Gönner, Sammler, Freunde, die ihm aushalfen. Aber nie reichte das Geld für das notwendige Material und für seine zu aufwendige Lebensführung. Zugunsten einer bürgerlichen Heirat mit der drei Jahre jüngeren Edith Harms, Tochter aus gutem Hause, verläßt Schiele 1915 seine langjährige Gefährtin, sein bevorzugtes Modell Wally Neuzil. Endlich, im Frühjahr 1918, scheint alles Außenseitertum, alle Rebellion nicht umsonst gewesen zu sein: Auf der Kollektivausstellung der Wiener Secession schafft Schiele den Durchbruch zu öffentlicher Anerkennung. Von allen Seiten gefeiert, kann er sich vor Aufträgen kaum retten. Zu spät. Ein halbes Jahr danach sterben Edith und Egon Schiele an der Spanischen Grippe. 3sat strahlt "Egon Schiele" anläßlich des 80. Todestages des Künstlers aus.

Mittwoch, 3. Februar 2010 - 18.30-19.15 Phoenix
Der Nil: Königreiche am Fluss
Dokumentation, Großbritannien, 2004, Folge 1

Mittwoch, 3. Februar 2010 - 19.20-20.00 3sat
Kulturzeit Magazin: Leben im Netz
Von der SMS bis zum Tweet, von Blogs bis zum Handy-Video - unsere Kommunikationskultur hat sich binnen Kurzem dramatisch verändert. Alles scheint nur noch eine Frage der Technik zu sein. Doch wie ist es um die Allianz von Computer, Kreativität und Kultur bestellt? Und wie wirken sich die neuen Kommunikationsstrukturen auf unsere Gesellschaft aus?

Mittwoch, 3. Februar 2010 - 20.15-22.00 3sat
wissen aktuell: Leben im Netz
"Online" ist ein Synonym für "am Puls der Zeit", wer "offline" ist, hat von der Welt keine Ahnung. Das Internet hat das Leben rasend schnell und nachhaltig verändert. Es ist jedoch wertfrei gegenüber seinen Inhalten. Wie können die Gesellschaften ihm einen Rahmen geben? - "wissen aktuell" zeigt die Facetten des digitalen Lebens und welches Potenzial noch darin steckt, das reale Leben zu verändern.

Mittwoch, 3. Februar 2010 - 20.15-21.00 Phoenix
Der Nil: Die große Flut
Dokumentation, Großbritannien, 2004, Folge 2

Donnerstag, 4. Februar 2010

Donnerstag, 4. Februar 2010 - 6.45-7.30 Phoenix
Iran - Aufbruch in den unbekannten Orient: Auf den Spuren des Forschungsreisenden Alfons Gabriel

Donnerstag, 4. Februar 2010 - 7.30-8.15 Phoenix
Der Nil: Die große Flut
Dokumentation, Großbritannien, 2004, Folge 2

Donnerstag, 4. Februar 2010 - 10.15-10.30 Schweiz 1
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Qufu, China: - Die Stätten des Konfuzius, China
Der Konfuziustempel, die Friedhofanlage und die Residenz der Familie Kong haben seit mehr als 2000 Jahren eine ununterbrochene Geschichte. Die drei Stätten gelten als herausragende Beispiele für chinesische Tempelanlagen und für Wohnhausarchitektur. Nach Jahrzehnten der Verfolgung des Konfuzianismus im kommunistischen China erleben die Ideen des "Grossen Weisen" eine Renaissance.

Donnerstag, 4. Februar 2010 - 13.45-14.00 alpha
Sind Kühe wirklich lila? Wie Werbung wirkt
Sind Kühe wirklich lila? Warum kostet Markenkleidung viel mehr als No-name-Produkte? Am Beispiel der Produktion eines Werbefilms zeigt die Sendung, wie Werbung entsteht und wie sie wirkt.

Donnerstag, 4. Februar 2010 - 14.00-14.15 alpha
ART 131 - Kunst an die Schulen
Drei Beispiele aus den Bereichen Musik, Film und Malerei zeigt der Film "Kunst an die Schulen - Das Projekt ART 131": Da ist die Schülergruppe, die als Wettbewerbsgewinner mit den Film-Profis von den Bavaria-Studios ihren eigenen selbst geschriebenen Krimi drehen durfte. Oder die Proben von Studenten der Münchner Musikhochschule mit dem bekannten Virtuosen und Jazz-Geiger Hannes Beckmann. Begleitet hat das Team des Bayerischen Fernsehens auch die sogenannten "Piloten". Dabei wurden nach einer bayernweiten Ausscheidung Schüler ausgewählt, die als Museumsführer Besuchern ihre Lieblingsbilder und Skulpturen in der Pinakothek der Moderne nahebringen.

Donnerstag, 4. Februar 2010 - 15.30-16.00 MDR
Von der Lust am Prunken: Miniaturkunst auf der Heidecksburg
Pelarien und Dyonien sind zwei wundersame Königreiche. Sie entstanden aus einem Kindheitswunsch. Sie wurden nur zu einem Zweck erbaut: zum Spiel. Unangefochtene Herren im eigenen Königreich sind der Sonneberger Restaurator Gerhard Bätz und der Berliner Grafiker Manfred Kiedorf. Es begann in den 50er-Jahren. Zunächst bekriegten sich beide mit Halmasteinen. Dann bauten sie Soldaten und funktionierende Kanonen aus Blei und Gips. Die künstlerische "Fehde" sollte über ein halbes Jahrhundert anhalten und sich ins Meisterhafte ausweiten. Bis heute wurden daraus zwei vollständige Königreiche, mehrere Schlösser mit Hofstaat. Filigrane Weltwunder im Maßstab 1:50. Rokoko en miniature. Mit Papiermaché, Gips, Draht, Papier und Federn erweckten Gerhard Bätz und Manfred Kiedorf ihre Fantasie zum Leben, ersannen sie zu jedem Königreich und jeder Figur eine Geschichte.

Donnerstag, 4. Februar 2010 - 18.05 - 18.15 Theater (ZDF digital)
100(0) Meisterwerke: Juan Gris: "Der Frühstückstisch"
Reihe, Deutschland, 1988
Zunächst ist es schwierig zu erkennen, welche Verbindung das Bild mit einer Szenerie hat, die der Titel erwarten lässt. Im Wesentlichen erkennt man Farben, Strukturen und Formen. Allmählich sind eine Kaffeemühle, ein Kaffeebecher, eine Flasche, eine Schüssel und eine französische Zeitung auszumachen. Die imitierte Holzmaserung lässt auf einen Tisch schließen, und die papierartige, streng gefaltete weiße Fläche auf eine Tischdecke.

Donnerstag, 4. Februar 2010 - 18.30-19.15 Phoenix
Der Nil: Die große Flut
Dokumentation, Großbritannien, 2004, Folge 2

Donnerstag, 4. Februar 2010 - 20.15-21.00 Phoenix
Der Nil: Die Suche nach der Quelle
Dokumentation, Großbritannien, 2004, Folge 3

Donnerstag, 4. Februar 2010 - 21.00-22.00 3sat
scobel - Die Welt ist flach: Leben im Netz: Chancen und Risiken der digitalen Veränderung
Ist das Internet in Zeiten des "Web 2.0" ein unendlicher, frei verfügbarer Wirtschaftsraum, in dem Gewinn erzielt werden soll, oder sind Internetinhalte Gratis-Gut? Wie steht es mit den durch Computer erzeugten kulturellen Veränderungen in unseren Gesellschaften? - Gert Scobel diskutiert mit seinen Gästen die Chancen und Risiken der digitalen Veränderung.

Donnerstag, 4. Februar 2010 - 22.45-23.00 alpha
Stilepochen: Gotik (1130-1500)

Freitag, 5. Februar 2010

Freitag, 5. Februar 2010 - 0.30-1.15 SWR
Homers wahre Heimat: Mit Raoul Schrott auf der Suche nach Troja
Wer war Homer? Wo lebte, wo dichtete er? Fragen auf die es keine Antworten gibt, nur Vermutungen. Ausgerechnet der österreichische Schriftsteller Raoul Schrott hat neue Antworten. Seit langem ist er ein Wandler zwischen Welten und Disziplinen, gibt neben eigenen Romanen und Gedichten Anthologien heraus, erweist sich als emsiger Forscher des Altertums. Und verortet Homer jetzt in Kilikien in der Südtürkei. Hier in Karatepe soll der Weltdichter als Schreiber in Dienst gestanden haben. Hier soll er alte griechische Motive in lokale Gegebenheiten und politische Umwälzungen eingepasst haben. Hier soll er die Aufstände der kilikischen Könige gegen die assyrische Großmacht geschildert und mit der Trojasage vermischt haben - so entstand die Ilias.

Freitag, 5. Februar 2010 - 1.30-1.45 alpha
Stilepochen: Gotik (1130-1500)

Freitag, 5. Februar 2010 - 4.30-5.00 arte
Künstler hautnah: Felice Varini - Bildender Künstler
Reihe, Frankreich, 2009, 26 min

Freitag, 5. Februar 2010 - 6.30-6.45 BR
Sind Kühe wirklich lila? Wie Werbung wirkt

Freitag, 5. Februar 2010 - 6.45-7.00 BR
Kunst an die Schulen: Das Projekt ART 131

Freitag, 5. Februar 2010 - 7.30-8.00 arte
Künstler hautnah: Saul Leiter - Fotograf
Reihe, Frankreich, 2009, 26 min

Freitag, 5. Februar 2010 - 7.30-8.15 Phoenix
Der Nil: Die Suche nach der Quelle
Dokumentation, Großbritannien, 2004, Folge 3

Freitag, 5. Februar 2010 - 8.15-8.30 alpha
Stilepochen: Gotik (1130-1500)

Freitag, 5. Februar 2010 - 9.30-10.15 Schweiz 1
Die Welt der Farben: Die Sprache der Farben
Reihe, 43 min, Folge 3
Wie kommt es, dass der Mensch Farben sieht? Welche Rolle spielt das Gehirn bei der Interpretation von Farbeindrücken? Physiker, Neurobiologen und -psychologen bringen die komplexen Vorgänge der Farbwahrnehmung näher. Ein Blick in die Kultur- und Kunstgeschichte zeigt, wie Menschen seit jeher versuchen, Farben selber herzustellen und welche symbolische Bedeutung sie ihnen beimessen.

Freitag, 5. Februar 2010 - 12.30-13.00 RBB
Gewalt spielen: Jugendliche und ihre Computerspiele

Freitag, 5. Februar 2010 - 13.50-14.00 Theater (ZDF digital)
100(0) Meisterwerke: Hugo Simberg: "Der verwundete Engel"
Ein Engel, ein junges Mädchen, ist verwundet worden. Ein Flügel ist gerissen und etwas Blut ist darauf. Ihre Stirn ist bandagiert und sie trägt weiße Blumen in der Hand, die gleichen Blumen, die um sie herum in der unbelebten brauen Erde blühen. Aber sie hat überlebt, und zwei Knaben tragen sie fort.

Freitag, 5. Februar 2010 - 17.40-18.10 Theater (ZDF digital)
Das Licht des Königs: Von Kronleuchtern und Kristalllüstern

Freitag, 5. Februar 2010 - 18.10-19.00 Theater (ZDF digital)
Camille Claudel: Künstlerin, Muse und Modell
Porträt, Deutschland, 2003

Freitag, 5. Februar 2010 - 18.30-19.15 Phoenix
Der Nil: Die Suche nach der Quelle
Dokumentation, Großbritannien, 2004, Folge 3

Freitag, 5. Februar 2010 - 19.30-22.15 Theater (ZDF digital)
Camille Claudel
Filmbiografie, Frankreich 1988, Regie: Bruno Nuytten, Mit: Isabelle Adjani, Gérard Depardieu, u.a.
Camille Claudel und Auguste Rodin - Leidenschaft und Kunst verband zwei Bildhauer. Hätte nicht Isabelle Adjani Mitte der Achtzigerjahre eine Biografie über die Bildhauerin Camille Claudel in die Hände bekommen, Leben und Werk der Künstlerin wären vielleicht nie in einem so eindrucksvollen Filmwerk festgehalten worden. Zusammen mit ihrem damaligen Lebensgefährten, dem Kameramann Bruno Nuytten, fabrizierte sie ein psychologisches Drama mit erlesen schönen Bildern, das bei Publikum und Kritikern einen überwältigenden Erfolg erzielte. Das epische Meisterwerk gewann fünf Césars und in Berlin den Silbernen Bären. Camille Claudel gilt heute als die Bildhauerin des Impressionismus, nachdem sie Jahrzehntelang übergangen wurde.

Freitag, 5. Februar 2010 - 22.05-23.00 N24
The World - Dubais Milliardenprojekt
Megastructures - Worlds Island Wonder, Dokumentation, Großbritannien, 2007
Nirgendwo auf der Welt werden kühne Bauvorhaben so schnell in die Tat umgesetzt wie in Dubai. Die jüngste Großbaustelle befindet sich vier Kilometer vor der Küste, mitten im Persischen Golf: 300 künstlich angelegte Sandinseln, die die Weltkarte nachbilden - ein hochexklusives Domizil für Reiche und Prominente aus aller Welt. Die Dokumentation begleitet das extrem aufwändige Bauvorhaben, das ständig von einer der kraftvollsten Naturgewalten der Welten bedroht wird: dem Meer.

Samstag, 6. Februar 2010

Samstag, 6. Februar 2010 - 0.30-1.15 Phoenix
Mercators geheime Mission: Die erste Europakarte
In einem antiquarischen Buchladen in Belgien ersteht ein holländischer Tourist für ein paar Taler eine verstaubte Kartensammlung. Der Kauf stellt sich als eine kostbare Rarität heraus: ein Original-Atlas von Gerardus Mercator. Der glückliche Besitzer kann das Werk aus den 16. Jahrhundert für mehr als eine halbe Million an ein Finanzunternehmen verkaufen. Etwa das Dreifache zahlt dann die Britische Staatsbibliothek für die begehrte Europakarte. Schon im Mittelalter waren verlässliche geografische Aufzeichnungen wertvolle Schätze. Sie enthielten Informationen, die Kriege entscheiden konnten.

Samstag, 6. Februar 2010 - 1.15-1.55 Phoenix
Die Weltkarte von Saint-Dié: Urkunde für Amerika
Noch bergen die Ränder der Welt ein Geheimnis. Was liegt hinter dem Horizont? Seefahrer und Eroberer entdecken das Unbekannte - und je weiter sie segeln, desto detaillierter erscheinen die geographischen Aufzeichnungen der Kartographen auf ihren Land- und Seekarten. Nach den Reiseberichten von Amérigo Vespucci erstellt Martin Waldseemüller mit seinem Kollegen Mathias Ringmann die erste Weltkarte mit einem Kontinent namens "America".

Samstag, 6. Februar 2010 - 1.55-2.40 Phoenix
Teotihuacan - Pyramidenstadt der Götter
Teotihuacan liegt etwa 45 Kilometer nördlich von Mexiko-City. Nur wenig bekannt ist über die Begründer der einzigartigen Pyramidenstadt, denn sie hinterließen keine schriftlichen Aufzeichnungen. Vermutlich um 300 v.Chr. begann der Bau der über Jahrhunderte mächtigsten Metropole Mittelamerikas. Warum wurde die Stadt der Götter auf dem Höhepunkt ihrer kulturellen Blüte verlassen? Archäologische Ausgrabungen sollen das Rätsel um die verschwundene Hochkultur lösen.

Samstag, 6. Februar 2010 - 6.00 - 6.30 SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Weltkultur Technik - Spanien und Schweden: Die Schwebefähre Portugalete und die Radiostation Grimeton

Samstag, 6. Februar 2010 - 6.45 - 7.30 arte
Mein Leben - Max Hollein
Porträtreihe, Deutschland, 2008, 43 min
Max Hollein gilt als einer der erfolgreichsten Museumsmanager Deutschlands, wenn nicht gar Europas. Edda Baumann-von Broen begleitet den 40-jährigen Österreicher nach New York und beobachtet ihn bei seiner Arbeit im Frankfurter Städel-Museum und der Kunsthalle Schirn.

Samstag, 6. Februar 2010 - 7.30 - 8.00 arte
Bauen auf Vergangenheit: Die Jahrhunderthalle in Bochum
Dokumentarreihe, Deutschland, 2004, 26 min
Die Dokumentationsreihe erzählt die Geschichte der Gebäude, beleuchtet die Arbeit der Architekten und zeigt an drei Beispielen die beeindruckende Synthese alter und neuer Baukunst - ein Beitrag zur Debatte um Denkmalschutz und Stadterneuerung auf dem Sendeplatz Kunst und Kultur.

Samstag, 6. Februar 2010 - 12.15 - 13.00 N24
Die Wikinger - Aufbruch in die neue Welt
Vikings: Journey to New Worlds, Dokumentation, USA, 2009
Die Wikinger - kaum ein anderes Volk der Historie ist wohl so bekannt und faszinierend, doch gleichzeitig so geheimnisvoll und sagenumwoben. Denkt der moderne Mensch an die Wikinger, so hat er sofort das Bild der gewalttätigen, primitiven und plündernden "Heiden aus dem Norden" im Kopf. In der Tat waren die Wikinger im Kampf nicht gerade zimperlich. Die Dokumentation "Die Wikinger - Aufbruch in die neue Welt" zeigt jedoch auch eine andere, neue Seite dieser vielseitigen Kultur.

Samstag, 6. Februar 2010 - 14.05 - 15.00 N24
Istanbuls Hagia Sophia - Kirche, Moschee, Museum
Ancient Megastructures - Istanbul's Haga, Dokumentation, Großbritannien, 2009
Über ein Jahrtausend lang war sie die größte Kirche der Christenheit. Dann islamische Moschee, und heute Museum - die Hagia Sophia in Istanbul. Doch hat dieser kolossale Bau nicht nur eine turbulente spirituelle Geschichte hinter sich: Das gewaltige Bauwerk, das inzwischen seit fast 1.500 Jahren steht, erlebte Erdbeben, Brände und Einstürze. Diese packende Dokumentation zeigt, warum ein Bauwerk aus dem 6. Jahrhundert heute noch selbst Architekten staunen lässt.

Samstag, 6. Februar 2010 - 19.00 - 19.45 neo (ZDF digital)
Der Fall Troia - Homers letztes Geheimnis
Dokumentation, 45 min

Samstag, 6. Februar 2010 - 19.15 - 20.00 alpha
Byzanz - Europas östliches Erbe: Glanz und Größe eines Weltreiches
Dokumentation, Deutschland, 2004

Samstag, 6. Februar 2010 - 20.10 - 21.00 n-tv
Die Götter der Griechen und Römer
The Lost Gods - The Greeks/The Romans
Die einst mächtigen Herrscher der antiken Götterwelt finden kaum noch Beachtung. Der griechische Zeus und der römische Jupiter sind heute nur noch steinerne Reliquien überholter Religionen. Beeindruckende Bauwerke zeugen vom Aufstieg und Fall vergangener Hochkulturen, die mit den Göttern im Bunde standen. Nach dem Glauben der Alten Griechen thront Zeus - Vater der Götter und der Menschen - hoch auf dem Gipfel des Olymp. Als oberste Gottheit ist der Sohn von Rhea und Kronos auch für das Wetter verantwortlich. Etwa 2000 vor Christus entstand die Religion der ersten bekannten Hochkultur in Europa. Die griechische Mythologie kennt neben verschiedenen Göttergeschlechtern auch Halbgötter und zahlreiche Naturdämonen. Der Olymp verfasst keine Gebotsliste für die Gläubigen. Die Griechen kommen ohne einen festen Priesterstand aus und nehmen die Dienste von Sehern und Heilern in Anspruch. Trotz Christianisierung und dem damit verbundenen Ende der Götterverehrung hat die griechische Mythologie und die römischen Überlieferungen aus der Welt der Götter die Jahrtausende überdauert. Die Reportage beleuchtet die Religion der Alten Römer sowie die Glaubensvorstellungen im antiken Griechenland und stellt die bedeutendsten Heiligtümer vor.

Samstag, 6. Februar 2010 - 21.45 - 22.00 alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Das antike Olympia - Für Ehre und Ölzweig

Samstag, 6. Februar 2010 - 22.10 - 23.05 3sat
Die Farbe deiner Socken: Ein Jahr unterwegs mit der Schweizer Künstlerin Pipilotti Rist
The Colour of your Socks, Dokumentarfilm, Schweiz, 2009, 52 min
Pipilotti Rist hat mit ihrer fantasievollen Kunst die Schweiz immer wieder bezaubert. In ihren seltenen Interviews erweist sie sich als Künstlerin, die mit Intelligenz und Fantasie neue Wege beschreitet. - Der Film "The colour of your socks" begleitet die Künstlerin ein Jahr lang um die Welt.

Samstag, 6. Februar 2010 - 23.25 - 0.10 N24
Die Wikinger - Aufbruch in die neue Welt
Dokumentation, USA, 2009

Sonntag, 7. Februar 2010

Sonntag, 7. Februar 2010 - 0.15 - 1.00 Phoenix Iran -
Aufbruch in den unbekannten Orient : Auf den Spuren des Forschungsreisenden Alfons Gabriel
Er war der erste Europäer, der die brennend heiße Wüste Lut im damaligen Persien in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts durchquerte - der österreichische Arzt und Forscher Alfons Gabriel erlebte gemeinsam mit seiner Frau einen Orient, wie er westlichen Reisenden bis damals weitgehend verschlossen war. Das Film-Team folgt den Spuren des österreichischen Arztes und Forschungsreisenden - ein Unbekannter im eigenen Land, eine Legende im Iran.

Sonntag, 7. Februar 2010 - 1.00 - 1.45 Phoenix
Die Geheimnisse von Luxor: Mit Dietmar Ossenberg im Tal der Könige
Die Faszination Ägyptens ist weltweit ungebrochen. Luxor und das Tal der Könige sind dabei ein Muss für jeden Besucher. Täglich sind es Zehntausende, die die Pharaonengräber besuchen. Viele Königsgräber müssen zeitweilig geschlossen werden, weil die herrlichen Wandmalereien durch die vielen Menschen Schaden nehmen. Dietmar Ossenberg, der das Tal der Könige in den vergangenen Jahren immer wieder besucht hat, versucht zu ergründen, warum der Mythos des Tals noch immer ungebrochen ist.

Sonntag, 7. Februar 2010 - 1.20 - 2.05 EinsExtra (ARD digital)
Faszination Orient: Das Leben des Max von Oppenheim
Dokumentation, Deutschland, 2006
In einer gewaltigen Anstrengung fügen Wissenschaftler des Vorderasiatischen Museums seit 1994 das wohl größte Mosaik der Welt wieder zusammen. Mit der Wiederauferstehung eines der bedeutendsten archäologischen Funde des Vorderen Orients auf der Museumsinsel in Berlin wird auch die Erinnerung an ihren Entdecker wieder wachgerufen. Das Leben Max von Oppenheims steht an Abenteuern und Ereignissen seinem ungleich bekannteren Vorgänger Heinrich Schliemann in nichts nach - nicht nur als Archäologe, auch als Entdeckungsreisender, Beduinenforscher und Diplomat des Kaisers, der im Ersten Weltkrieg zum Gegenspieler von "Lawrence von Arabien" wurde. Über allem steht Oppenheims Faszination für den Orient, die ihn zum Mittler zwischen den Welten werden ließ. Eine Rolle, die seinem Lebenswerk unter dem Aspekt der gegenwärtigen Irritationen zwischen dem Westen und der Welt des Islam eine neue Aktualität verleiht. Die Dokumentation "Max von Oppenheim" erzählt auf der Basis solider historischer Forschung ebenso spannend wie unterhaltsam zum ersten Mal im Fernsehen von seinem Leben. Dabei führen faszinierende Neudrehs aus Ägypten, Syrien und der Türkei in die fremde Welt des Orients; mit aufwendigen CGIs werden die Funde Oppenheims anschaulich gemacht, exklusive Bilder berichten von ihrer Wiederherstellung und dem Fortschritt dieses einzigartigen Restaurierungsprojekts. Enge Familienangehörige Oppenheims, international anerkannte Wissenschaftler oder etwa auch der deutsche Außenminister Steinmeier erinnern an Oppenheim und ordnen sein Lebenswerk ein. Abgerundet wird der Film durch ungewöhnliche, teilweise nie gezeigte frühe Film- und Fotoaufnahmen, die das Leben Oppenheims ebenso wie seine Expeditionen in eine mittlerweile untergegangene Welt wieder auferstehen lassen. Am Ende seines Lebens musste Oppenheim miterleben, wie der von Hitler entfesselte Weltkrieg sein Lebenswerk vermeintlich in Schutt und Asche legte. 60 Jahre nach seinem Tod soll seine Arbeit jetzt die Würdigung erfahren, die sie schon zu Lebzeiten verdient hätte.

Sonntag, 7. Februar 2010 - 1.30 - 2.00 Theater (ZDF digital)
Das Licht des Königs: Von Kronleuchtern und Kristalllüstern
Für Kronleuchter gab es solange keinen Bedarf, wie man Feste tagsüber und draußen feierte. Erst gegen Ende des 16. Jahrhunderts - am Ausgang der Renaissance - verlegte die Aristokratie ihre Gesellschaften in geschlossene Räume. Mit den Kristalllüstern ließ sich Staat machen - bei Tag und bei Nacht: Tagsüber glitzerte es, wenn sich Sonnenstrahlen in den spiegelnden Flächen brachen, nachts fand der Schein der Kerzen in den funkelnden Prismen einen hundertfachen Widerschein. In unserer Zeit, in der Kerzen für ein paar Cent zu haben sind und Räume auf Knopfdruck erhellt werden, bedeutet Licht an sich noch keinen Luxus. So schauen sich Besucher des Neuen Palais in Potsdam die Möbel und Kunstobjekte der verblichenen Könige an, interessieren sich für Fahrstühle, Fußböden sowie dicke Ölschinken und wissen nicht, dass zur Zeit Friedrichs II. die Kronleuchter die eigentlichen Prunkstücke waren. Kerzen waren damals so teuer, dass der Silberkämmerer sie persönlich verwaltete und einzeln ausgab. Im Alltag begnügten sich selbst Könige mit kleinen Wand- und mobilen Tischleuchtern. Nur zu besonderen Anlässen wurden die mehrstöckigen Kronleuchter angezündet. Und die kosteten ein Vermögen: Mitte des 18. Jahrhunderts musste man für einen Lüster aus Bergkristall 2.000 bis 4.000 Taler zahlen. Zum Vergleich: Carl Philipp Emanuel Bach verdiente 300 Taler im Jahr. Licht war Macht. Und speziell Kronleuchter waren ein Zeichen dafür, ebenso wie für Luxus und Bildung. So war das Neue Palais mit seiner prunkvollen Beleuchtung auch eine Kampfansage des preußischen Herrschers an die Königshäuser Europas.

Sonntag, 7. Februar 2010 - 1.45 - 2.15 Phoenix
Der Nil - Wiege der Kulturen
Dokumentation, Deutschland, 2000
Der Film verfolgt die Spuren des Pharaos Ramses II. von Abu Simbel bis zu den neu entdeckten Palästen Ramses im Nildelta und erzählt so die Geschichte des vorchristlichen Ägyptens. Ramses hat das Nilland so stark geprägt, dass sich bis heute Reste pharaonischer Lebensformen im Alltag der Ägypter finden lassen trotz Islam und Moderne.

Sonntag, 7. Februar 2010 - 2.15 - 2.55 Phoenix
Shangri La - Spurensuche in Tibet
Dokumentation, Deutschland, 2006
Ein uralter Mythos, eine versunkene Stadt, eine unbekannte Kultur. Ein Abenteuer, das nach Indiana Jones klingt, ist Wirklichkeit geworden: In der Gebirgswüste Tibets sucht der Abenteurer Bruno Baumann nach dem legendären Shangri La, dem Paradies im Himalaja, an dem buddhistische Mönche die geistigen Schätze der Menschheit bewahren. Wie viel Wahrheit steckt hinter der Legende?

Sonntag, 7. Februar 2010 - 2.55 - 3.40 Phoenix
Paititi - das letzte Geheimnis der Inka
Niemand hat es bisher gesehen - doch unzählige Abenteurer, Entdecker und Wissenschaftler suchen nach Paititi, dem sagenumwobenen letzten Refugium des Inka-Adels. Der Film zeigt authentische Bilder vom Kampf des Expeditionsteams gegen die Kräfte der Natur. Sensationelle Funde wie der einer Inka-Goldschmelze werden erstmals dokumentiert. Aufwändige Animationen lassen Ruinen und Vision wieder auferstehen.

Sonntag, 7. Februar 2010 - 3.40 - 4.05 Phoenix
Die Welt der Maya
Dokumentation, Deutschland, 2006 '
Maya - das klingt nach Altertum, Geheimnis, Vergangenheit. Aber die Kultur der Maya ist nie untergegangen. Sie ist höchst lebendig. Über acht Millionen Nachfahren der Bauherren grandioser Tempel- und Pyramidenanlagen leben heute im Süden Mexikos, in Guatemala und Belize. Auch wenn ihr Alltag oft von Armut und Unterentwicklung geprägt ist, die junge Generation der Maya ist selbstbewusst und will die eigene faszinierende Kultur bewahren und weiter entwickeln.

Sonntag, 7. Februar 2010 - 4.05 - 5.05 Phoenix
Pompeji - Der letzte Tag
Szenische Dokumentation
Am 24. August 79 n. Chr. brach der Vesuv aus. Die Stadt Pompeji wurde unter einer dicken Schicht von Asche und Bimsstein begraben. Erst vor rund 250 Jahren wurden die Ruinen wieder entdeckt. Für Archäologen und Kunsthistoriker eine Sensation, da viele Häuser, Mosaiken und Kunstgegenstände erhalten geblieben sind. Der Film rekonstruiert das dramatische Geschehen vom ersten Ausbruch des Vulkans bis zur Zerstörung Pompejis.

Sonntag, 7. Februar 2010 - 5.05 - 5.50 Phoenix
Mythos Babylon
Dokumentation, Deutschland, 2003
Ein verwittertes Steinrelief im libanesischen Wadi Brisa zeigt einen mächtigen Herrscher bei der Löwenjagd. Es ist das einzige Bildnis, das von Nebukadnezar erhalten ist, 2500 Jahre alt. In seinem Hochmut und seiner Grausamkeit, so berichten die Quellen, habe Nebukadnezar alle Grenzen überschritten. Gleichwohl wurde er zum Schöpfer einer Metropole, die bis heute als erste Großstadt der Welt gilt: Babylon. as für ein Mensch verbirgt sich hinter der Maske des allmächtigen Herrschers über Leben und Tod? Und wie lebten er und seine vielen hunderttausend Untertanen in der legendären Metropole Babylon?

Sonntag, 7. Februar 2010 - 5.50 - 6.35 Phoenix
Die Inka-Staffel: Auf dem Königsweg durch die Anden
Dokumentation, Deutschland, 2007
Im einst riesigen Reich der Inkas existierte ein ungewöhnliches Nachrichtensystem. Speziell trainierte Staffelläufer transportierten Botschaften durch das gesamte Land. In einem wissenschaftlichen Experiment versuchte ein Team der Kölner Sporthochschule, den alten Postweg der Inkas abzulaufen - 4.000 Kilometer durch das Hochland der Anden.

Sonntag, 7. Februar 2010 - 6.00 - 6.15 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Zukunftsweisend: Die Jahrhunderthalle in Breslau, Polen
Die Konstruktionstechnik der Jahrhunderthalle in Breslau war bei ihrer Erbauung 1913 für die Bauarbeiter so neu und beängstigend, dass sie sich weigerten, die Verschalung der mächtigen Betonpfeiler zu entfernen. Sie befürchteten, die Riesenkuppel würde zusammenbrechen

Sonntag, 7. Februar 2010 - 6.35 - 7.30 Phoenix
Persepolis - Blick in ein Weltreich
Dokumentation, Deutschland, 2006
Der Film lässt das altpersische Persepolis neu entstehen. Die Architekten Wolfgang Gambke und Kourosh Afhami haben Persepolis virtuell neu gebaut, mit einem Animationsprogramm, wie es auch Stadtplaner verwenden. In mehrjähriger Arbeit haben sie einige tausend Umrisse, Details und Texturen erstellt. Nicht nur das prächtige Persepolis ersteht neu, sondern auch das Bild eines Weltreichs, das beispielhaft für seine Organisation und Verwaltung war.

Sonntag, 7. Februar 2010 - 6.45 - 7.00 NDR
Schätze der Welt: Skelling Michael, Irland: Grenzstein der Welt

Sonntag, 7. Februar 2010 - 7.05 - 7.30 arte
Künstler hautnah: Felice Varini - Bildender Künstler
Reihe, Frankreich, 2009, 26 min

Sonntag, 7. Februar 2010 -9.05 - 9.15 3sat
100(0) Meisterwerke: Caspar David Friedrich: "Das Eismeer"
Reihe, Deutschland, 1986

Sonntag, 7. Februar 2010 - 9.40 - 10.35 ORF2
Ernst Fuchs - Eros & Mystik
Porträt, Österreich, 2004
Ernst Fuchs, der führende Repräsentant der "Wiener Schule des Phantastischen Realismus" ist ein Mann mit vielen Gesichtern: Maler, Fotograf, Literat, fasziniert vom Mythos des Weiblichen. Immerhin ist er auch Vater von sechzehn Kindern, die er von sieben Frauen hat. Dieser Film ist ein Diskurs über seine Haltung zum Leben und seine Art, die Gesellschaft herauszufordern.

Sonntag, 7. Februar 2010 - 10.14 - 10.58 MDR
Schatzsuche in Asien: Das alte Goldland Srivijaya
Dokumentation, Indonesien/Thailand, 2005
Ein versunkenes, goldenes Reich - davon erzählen die Mythen Südostasiens. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts entdeckte ein Forscher anhand von alten Inschriften, dass das legendäre Imperium tatsächlich existiert hat. Sein Name: Srivijaya - "Strahlender Sieg". Zwischen dem 7. und dem 13. Jahrhundert n. Chr. beherrschte es die Straße von Malakka und damit den Seeweg zwischen China und Afrika. Auf der Suche nach diesem Reich hat das Kamerateam zwei Wissenschaftler durch Indonesien und Thailand begleitet - zu versunkenen Schiffen, Ruinen im Dschungel und mythischen Orten

Sonntag, 7. Februar 2010 - 10.25 - 12.00 Theater (ZDF digital)
Egon Schiele
Filmbiographie, Deutschland/Österreich 1980, Regie: John Goldschmidt
Der Film beschreibt Stationen im Leben dieses Künstlers, der früh in Konflikte mit Verwandten und Lehrern geriet, mit dem offiziellen Kunstgeschmack des Kaiserreichs und der damals herrschenden öffentlichen Moral. Immer fand er Gönner, Sammler, Freunde, die ihm aushalfen. Aber nie reichte das Geld für das notwendige Material und für seine zu aufwendige Lebensführung. Zugunsten einer bürgerlichen Heirat mit der drei Jahre jüngeren Edith Harms, Tochter aus gutem Hause, verläßt Schiele 1915 seine langjährige Gefährtin, sein bevorzugtes Modell Wally Neuzil. Endlich, im Frühjahr 1918, scheint alles Außenseitertum, alle Rebellion nicht umsonst gewesen zu sein: Auf der Kollektivausstellung der Wiener Secession schafft Schiele den Durchbruch zu öffentlicher Anerkennung. Von allen Seiten gefeiert, kann er sich vor Aufträgen kaum retten. Zu spät. Ein halbes Jahr danach sterben Edith und Egon Schiele an der Spanischen Grippe.

Sonntag, 7. Februar 2010 - 11.30 - 12.00 Info (ZDF digital)
neues... aus der digitalen Welt
Thema u.a.: Computerkunst

Sonntag, 7. Februar 2010 - 12.45 - 13.00 BR
Bayerisches Heimatmuseum: Ritterburg und Fürstenschloss - Oberhausmuseum Passau
Deutschland, 2007
Die Veste Oberhaus hoch über der Dreiflüssestadt Passau ist eine der größten erhaltenen Burganlagen Europas. Heute beherbergt sie das Oberhausmuseum, das die Geschichte der Stadt von den Anfängen in den Zeiten der Kelten und Römer bis in die Neuzeit darstellt. Das Alltagsleben in einer Ritterburg war alles andere als bequem, mühselig waren Arbeit und Rittertum, kalt und zugig die Behausung. Die verschiedenen Handwerkszweige organisierten sich in Zünften, die sich in Brauch und Zeichen klar von anderen Gewerben oder nichtzünftigen Arbeitern abgrenzten. Der Handel, etwa mit Salz, auf den Flüssen und durch den Bayerischen Wald nach Böhmen, brachten Geld nach Passau. Barocke Prachtentfaltung in der Stadt der Fürstbischöfe wechselten sich mit Katastrophen ab, bis zu Beginn des 19. Jhd. mit dem Ende des selbständigen Fürstbistums ein wirtschaftlicher Niedergang erfolgte.

Sonntag, 7. Februar 2010 - 13.00 - 13.30 arte
Künstler hautnah: Ákos Birkás - Maler
Der Maler Ákos Birkás interessiert sich für die großen fundamentalen Konflikte in unserer heutigen Welt, wie zum Beispiel den Konflikt zwischen verschiedenen Kulturen, die Probleme der Immigration oder die Frage der Minderheiten. Und er ist überzeugt, dass hinter den meisten großen gesellschaftlichen Spannungen die ungelösten Probleme des persönlichen Lebens stehen. "Künstler hautnah" hat Ákos Birkás in seinem Atelier in Budapest besucht, wo er an fotorealistisch gemalten Bildern arbeitet, die sich zwischen Fotografie, Neorealismus und Pop bewegen.

Sonntag, 7. Februar 2010 - 15.10 - 16.00 n-tv
Architektur der Superlative: Wolkenkratzer
Big, Bigger, Biggest: Skyscrapers, Reportage-Reihe
Beinahe einen Kilometer ragt er in die Höhe: der größte Wolkenkratzer der Welt! Das Burj Dubai bricht alle Rekorde und beherbergt schon jetzt beinahe eine ganze Stadt in einem einzigen Gebäudekomplex. Um einen solchen Giganten überhaupt erst erschaffen zu können, musste sich der Gebäude-Gigant eine Menge von seinen kleineren Geschwistern abschauen. Lernen Sie in dieser Reportage nicht nur die größten Wolkenkratzer dieser Welt kennen, sondern auch die Schlüssel-Innovationen, die den Bau dieser wahren Bau-Giganten überhaupt erst ermöglichten!

Sonntag, 7. Februar 2010 - 15.15 - 15.30 alpha
Kunstraum: Monika Huber: "Schnee"
"Ich hatte nie das Bedürfnis, das zu zeigen, was ich sehe, sondern das, was man nicht sieht, was man spürt. Warum das so ist, weiß ich nicht, aber das war von Anfang an der Fall, und dieser Gedanke begleitet mich jetzt schon seit fast dreißig Jahren, und ich finde, dass es immer spannender wird." (Monika Huber) Die jüngsten Arbeiten von Monika Huber bestehen aus zusammen genähten Bahnen aus Nessel, Farbe und Plexiglas. Bei diesen Glasbildern findet die Malerei auf verschiedenen Ebenen statt. Und weil dem so ist, entstehen Räume dort, wo eigentlich keine sind. Die Farbformen setzen sich alle außerhalb des Bildes fort, in einer anderen Wirklichkeit, die wir uns denken können, die im Kopf stattfindet. Monika Huber wurde 1959 in Dingolfing geboren. 1979- 1985 Studium der freien Malerei bei Prof. Fruhtrunk an der Akademie der Bildenden Künste in München. 1986 Studienaufenthalt in Royan und Paris. Arbeitsstipendium des DFJW in Paris 1992. Studienaufenthalt in Venedig, Stipendium des Innenministeriums. Seit 1995 verschiedene Architekturprojekte und Ausstellungen. Die im Film gezeigte Arbeit ist der Beginn einer neuen Serie mit dem Titel "Schnee". Die Anregung zu dieser Serie kam Monika Huber beim Anblick schmelzenden Schnees auf einem schrägen Glasdach. Die durch den Schmelzvorgang ganz natürlich entstehenden komplexen Strukturen haben sie derart in Bann gezogen, dass sie sich entschloss, dieses Phänomen zum Motiv einer ganzen Serie zu machen.

Sonntag, 7. Februar 2010 - 16.10 - 17.00 n-tv
Die Götter der Griechen und Römer

Sonntag, 7. Februar 2010 - 17.00 - 18.00 ANIXE HD
China - Das Geheimnis der hängenden Gräber
Mysterious Hanging Coffins of China, Dokumentation, USA, 2008
Seit 1999 versuchen der chinesische Forscher How Man Wong und seine Organisation das kulturelle Erbe eines untergegangenen Volksstamms zu retten: An den steilen Kalksteinhängen in den Provinzen Yunnan und Sichuan finden sich in Schwindel erregenden Höhen die letzten Holzsärge, in denen die Stammesmitglieder ihre Toten bestatteten. Doch die Särge sind durch Umweltverschmutzung, Bauvorhaben und Grabräuber bedroht. Die Dokumentation begleitet die Forscher bei ihren Bemühungen zur Rettung und Erhaltung der kostbaren Artefakte aus vergangenen Zeiten.

Sonntag, 7. Februar 2010 - 18.30 - 19.00 3sat
Berg und Geist: HR Giger: Magier der Fantastischen Kunst
Porträt des Filmdesigners, Schweiz, 2005
Seit dem oscargekrönten Filmdesign für Ridley Scotts Film "Alien" (1979) gilt HR Giger als führender Künstler auf dem Feld des Sciencefiction- und Horrorkinos. - Beat Kuert und Michael Lang haben den Künstler in seinem Museum im 400 Jahre alten Schloss St. Germain in Gruyères besucht.

Sonntag, 7. Februar 2010 - 19.30 - 20.15 ZDF
Qatna - Entdeckung in der Königsgruft
3500 Jahre alt sind die Überreste eines prächtigen Herrscher-Palastes, den ein Archäologenteam um den Tübinger Professor Peter Pfälzner in Syrien, 200 Kilometer nördlich von Damaskus ausgräbt. Innerhalb einer gigantischen, bis zu 25 Meter hohen Wallanlage erwacht ein versunkenes Königreich zum Leben. Es sind Sternstunden der Archäologie. Wiederholte Male gelangen dem Team spektakuläre Entdeckungen - vor laufender Kamera, denn seit 2002 begleitet "Terra X" die Arbeit des größten deutschen Archäologieprojektes.

Sonntag, 7. Februar 2010 - 19.45 - 20.00 3sat
PHOTOsuisse: Alain de Kalbermatten
Porträtreihe, Schweiz, 2004
Der Walliser Fotograf Alain de Kalbermatten findet seine "Sehnsuchtsvisionen" an Orten wie Industriehallen, leer stehenden Hotels und verlassenen Steinbrüchen.

Sonntag, 7. Februar 2010 - 21.00 - 21.45 Phoenix
Die Rache des Regengottes: Die Hochkultur der Maya
Die Maya verfügten über erstaunliche mathematische und astronomische Kenntnisse, mit denen sie z.B. einen präzisen Kalender entwickelten, dessen Genauigkeit in Europa erst viel später erreicht wurde. In dicht besiedelten Städten lebten bis zu 200.000 Einwohner. Die Ursachen des rätselhaften Untergangs dieser Hochkultur vor etwa 1000 Jahren konnten noch nicht endgültig geklärt werden. Die wissenschaftliche Spurensuche im Film ist verbunden mit dem szenischen Bericht über die Entdeckungsreisen des deutschen Fotografen Teobert Maler, der vor 100 Jahren viele Ruinen der Maya dokumentierte.

Sonntag, 7. Februar 2010 - 21.10 - 22.00 n-tv
Architektur der Superlative: Wolkenkratzer

Sonntag, 7. Februar 2010 - 23.40 - 0.25 alpha
Max Liebermann: Der Malerfürst vom Pariser Platz
Porträt, Deutschland, 1997, 45 Min
Zum 150. Geburtstag Max Liebermanns wurde im Juli 1997 in der Berliner Nationalgalerie eine Ausstellung zum Werk des bedeutendsten deutschen Impressionisten eröffnet. In den 20er Jahren avancierte er zum Porträtisten des Großbürgertums und prominenter Figuren der Republik. Durch die NS-Kunstbarbarei wurde sein Werk in alle Winde verstreut. Nun kehrt es langsam nach Berlin zurück. Der Film folgt den Spuren von Liebermanns Leben und zeichnet diese Künstlerpersönlichkeit mit ihrem Werk nach.

Montag, 8. Februar 2010

Montag, 8. Februar 2010 - 0.05 - 0.35 arte
Der Glamour des Abstellraumes: Die neuen Tiefgaragen - Grandiose Hallen
Reihe, Deutschland, 2009, 26 min, Folge 1
Seit 15 Jahren stürzen sich die bekanntesten Namen der internationalen Architektenszene auch auf die Gestaltung und den Bau von Park- und Autohäusern, Automuseen und sogar von Tiefgaragen. Ein Grund, dieses eher profane Sujet zur Kunst zu erheben, ist die Beschleunigung des städtischen Lebens. Viele Menschen kommen mit dem Auto in die Innenstadt, und das muss abgestellt werden. Bisher waren die Abstellflächen düster und dreckig und galten in keiner Weise als angenehme Orte urbanen Lebens. Unter den Händen von Architekten und Designern entstanden nun lichte Hallen unter der Erde, die Bankettsäle oder Kathedralen assoziieren lassen. Es wurden Parktürme entworfen, die wie gläserne dorische Säulen die neuen Städte schmücken. Und neue Ausstellungsräume für Autos lassen Besucher den Atem anhalten und spiegeln den Mut der Architekten.

Montag, 8. Februar 2010 - 2.15 - 3.00 n-tv
Architektur der Superlative: Wolkenkratzer

Montag, 8. Februar 2010 - 3.03 - 3.45 n-tv
Die Götter der Griechen und Römer

Montag, 8. Februar 2010 - 3.45 - 4.00 EinsExtra (ARD digital)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Die Tulou-Rundhäuser in Fujian, China: In den Herzen der Hakka-Kultur

Montag, 8. Februar 2010 - 7.15 - 7.30 EinsExtra (ARD digital)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Ile Saint-Louis, Senegal: Stadt der Frauen

Montag, 8. Februar 2010 - 8.15 - 9.00 Phoenix
Die Rache des Regengottes: Die Hochkultur der Maya

Montag, 8. Februar 2010 - 8.45 - 9.00 alpha
ART 131 - Kunst an die Schulen

Montag, 8. Februar 2010 - 12.20 - 13.05 neo (ZDF digital)
Qatna - Entdeckung in der Königsgruft

Montag, 8. Februar 2010 - 12.45 - 13.00 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Zukunftsweisend: Die Jahrhunderthalle in Breslau, Polen

Montag, 8. Februar 2010 - 15.00 - 15.15 alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Die Schlösser Augustusburg und Falkenlust in Brühl
Zwischen Köln und Bonn ließ sich der Kurfürst und Erzbischof von Köln, Clemens August, Schloss Augustusburg bauen. Das Kernstück dieser Anlage ist das Treppenhaus von Balthasar Neumann _ ein Paradestück des Rokoko. Daneben ist Schloss Falkenburg ein intimes Refugium, von dem aus der Kurfürst auf die Jagd ging und auch ausgewählte Gäste empfing. Der Film zeigt die beiden Meisterwerke und vermittelt ihre kunsthistorische Bedeutung.

Montag, 8. Februar 2010 - 15.15 - 16.00 neo (ZDF digital)
Qatna - Entdeckung in der Königsgruft

Montag, 8. Februar 2010 - 15.25 - 17.00 Theater (ZDF digital)
Egon Schiele
Filmbiographie, Deutschland/Österreich 1980

Montag, 8. Februar 2010 - 19.00 - 19.15 alpha
Ich mach's! Mediengestalter/-in in Bild und Ton
VPS: 18.58

Montag, 8. Februar 2010 - 19.05 - 20.00 n-tv
Architektur der Superlative: Wolkenkratzer

Montag, 8. Februar 2010 - 19.15 - 20.00 Phoenix
Die Rache des Regengottes: Die Hochkultur der Maya

Dienstag, 9. Februar 2010

Dienstag, 9. Februar 2010 - 0.15 - 1.05 n-tv
Die Götter der Griechen und Römer

Dienstag, 9. Februar 2010 - 0.20 - 0.50 neo (ZDF digital)
Die Sammlung Prinzhorn: Das unerhörte Genie
Dokumentation, 30 min, Folge 1
Die so genannte Prinzhornsammlung revolutionierte die Kunstwelt des 20. Jahrhunderts und wurde von den Nationalsozialisten als Beweis der "geistigen Entartung" der europäischen Zivilisation verhöhnt. Der Film erzählt die Entstehung dieser außergewöhnlichen Kunstsammlung anhand der Werke und Lebenszeugnisse von Geisteskranken und den Aufzeichnungen des Sammlers Prinzhorn. Mit der Ausstellung "Entartete Kunst" eröffneten die Nationalsozialisten im Jahr 1937 die heftigste Attacke gegen die moderne Kunst, die je inszeniert wurde. Unter den ausgestellten Werken befanden sich nicht nur die bekanntesten Maler der europäischen Moderne - von Nolde über Klee bis Picasso - sondern auch einige namenlose Werke von "Verrückten". Es sind Werke aus einer Sammlung psychiatrischer Kunst. An den Wahnsystemen, Beeinflussungsängsten und Allmachtsphantasien internierter Männer rekonstruiert der Film ein (Zerr-)Bild der Gesellschaft in den Jahren um den Ersten Weltkrieg. Neben dem von Hans Prinzhorn am höchsten geschätzten schizophrenen Meister Franz Karl Bühler ist hier vor allem August Natterer prominent: Ohne die Bilder seiner großen Halluzination wie "Der Wunder-Hirthe" wäre das, was wir heute bildnerischen Surrealismus nennen kaum vorstellbar.

Dienstag, 9. Februar 2010 - 4.30 - 5.15 n-tv
Architektur der Superlative: Wolkenkratzer

Dienstag, 9. Februar 2010 - 4.40 - 5.10 3sat
Der verbotene Blick auf die Nacktheit: Ein Streifzug durch die Kunst des Aktes
Verbotene Blicke können todbringend sein: Im antiken Mythos überraschte der Jäger Aktaion die nackte Diana beim Baden. Zur Strafe verwandelte die Göttin der Jagd den Voyeur in einen Hirschen, der danach von seinen eigenen Hunden zerrissen wurde. Ein Bildthema, das Künstler von der Antike bis ins 21. Jahrhundert immer wieder zu Darstellungen mit unterschiedlichsten Auslegungen inspirierte. Gilt die Mythologie als Vorwand für die Nacktheit? Ob bei Caravaggio, Gustave Courbet, Gustav Klimt oder Pablo Picasso - über Jahrhunderte stehen Erotik und Sinnlichkeit im Mittelpunkt künstlerischen Schaffens und führen bis heute zu Verboten und Skandalen. Für den amerikanischen Enthüllungskünstler Spencer Tunick lassen Massen die Hüllen fallen. Seine Installationen nackter Menschen gelten als Kunst - doch in New York wurde Tunick schon fünfmal inhaftiert.

Dienstag, 9. Februar 2010 - 5.10 - 5.40 3sat
Caspar David Friedrich - Die Erfindung der Romantik
Der "Kreidefelsen auf Rügen" ist eines der bekanntesten Landschaftsbilder der Romantik. Geschaffen hat es Caspar David Friedrich (1774 - 1840) auf seiner Hochzeitsreise mit Caroline Brommer. Wie kaum ein anderer Künstler hat er die Epoche beeinflusst. Vor allem der Einsatz von Rückenfiguren, die im Gegensatz zur mächtigen Natur stehen, kennzeichnet seine Werke. Noch zu Lebzeiten in Vergessenheit geraten, wurde er zu Beginn des 20. Jahrhunderts wiederentdeckt.

Dienstag, 9. Februar 2010 - 5.15 - 6.00 n-tv
Die Götter der Griechen und Römer

Dienstag, 9. Februar 2010 - 6.00 - 6.45 Phoenix
Königinnen vom Nil: Hatschepsut
Dokumentation, Folge 1
Lange vor der Ptolemäerkönigin Kleopatra bestieg Hatschepsut den Pharaonenthron und herrschte 20 Jahre über das Reich am Nil. Bis heute gilt nicht nur ihr Leben als historisches Rätsel, sondern auch die Umstände ihres Todes und die Zerstörung ihrer Statuen und Inschriften.

Dienstag, 9. Februar 2010 - 6.45 - 7.30 Phoenix
Königinnen vom Nil: Mord, Macht und Leidenschaft - die Ptolemäerinnen
Dokumentation, Folge 2
Die starken Frauen im alten Ägypten brechen mit der klassischen Frauenrolle, allen voran: Kleopatra. Sie vereinigt in ihrer Person die Eigenschaften einer Herrscherin: Machtwillen, Ehrgeiz, Klugheit und Skrupellosigkeit

Dienstag, 9. Februar 2010 - 9.30 - 9.45 alpha
Ich mach's! Mediengestalter/-in in Bild und Ton
VPS: 9.28

Dienstag, 9. Februar 2010 - 9.30 - 10.15 Schweiz 1
Wir Europäer 20. Jahrhundert - Europa erfindet sich neu
Reihe, Deutschland, 2008, 44 min, Folge 6

Dienstag, 9. Februar 2010 - 10.15 - 11.50 arte 1492:
Der Kolumbus-Effekt!
Dokumentarfilm, Deutschland, 2009, 92 min
"1492: Der Kolumbus-Effekt" erzählt die Geschichte von Amerika und Europa und erklärt, welche Auswirkungen die Begegnung der beiden bis 1492 völlig getrennten Welten für die Tiere, Pflanzen und Menschen auf den beiden Kontinenten hatte. Denn was nach der von Europa aus durchgeführten Entdeckung Amerikas 1492 eintrat, war der sogenannte Kolumbus Effekt - eine ökologische Revolution, die das Gesicht der Neuen Welt für immer verwandeln sollte

Dienstag, 9. Februar 2010 - 10.15 - 10.30 Schweiz 1
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: China: Der Pekingmensch von Zhoukoudian

Dienstag, 9. Februar 2010 - 10.30 - 10.45 alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Die Schlösser Augustusburg und Falkenlust in Brühl

Dienstag, 9. Februar 2010 - 12.30 - 13.00 RBB
Gnadenlos billig: Der Handyboom und seine Folgen
Laut Statistik besitzt jeder Deutsche vier Handys, eines in Benutzung und drei ausrangierte in der Schublade zuhause. Längst hat sich das Mobiltelefon vom Luxusgut zum Wegwerfartikel gewandelt. Wer denkt schon beim neuesten Handy-Schnäppchen daran, unter welchen Bedingungen die Geräte zumeist in Asien zusammen gebaut werden? Und was nach zwei bis drei Jahren damit passiert, nämlich dann, wenn sie veraltet sind und auf dem Schrott landen?

Dienstag, 9. Februar 2010 - 16.00 - 17.00 3sat
Architektur der Jahrtausendwende: Hongkong
Die britische Kronkolonie Hongkong, die am 1. Juli 1997 an die Volksrepublik China zurückfiel, plant, baut und boomt unbeirrt und in gesteigertem Tempo weiter. Die Banken versuchen sich mit ihren Gebäuden gegenseitig zu überbieten, und im Wirtschaftsdistrikt Wan-Chai wachsen gläserne Paläste in den Himmel.

Dienstag, 9. Februar 2010 - 16.00 - 16.15 Einsplus (ARD digital)
Der islamische Stadtkern von Kairo

Dienstag, 9. Februar 2010 - 16.30 - 16.55 arte
Haut und Marmor: Die Frauengestalten bei Botticelli
Dokumentation, Deutschland, 2009, 26 min
Er hat so erotische, wie zugleich keusch entrückte Frauenfiguren geschaffen: der Maler Sandro Botticelli, dessen Bilder heute von einer geradezu schwindelerregenden Popularität sind. Dabei jährt sich 2010 sein Todestag immerhin zum 500. Mal. Der Film "Haut und Marmor - Die Frauengestalten bei Botticelli" geht dieser unterkühlten und doch faszinierenden Erotik nach, taucht ein in das Florenz jener Zeit und setzt sich auf die Spuren eines Mannes, der in seinen Bildern wohl auch sein eigenes Verhältnis zu Frauen thematisiert hat.

Dienstag, 9. Februar 2010 - 17.30 - 18.30 3sat
Architektur der Jahrtausendwende: Tokio
Das städtebauliche Chaos von Tokyo beflügelt die Fantasie einer ganzen Generation japanischer Architekten. Neben Altmeister Kenzo Tange, der seit Jahrzehnten das Gesicht der Stadt entscheidend prägt, sind es vor allem die jüngeren Architekten, die verrückt anmutende Häuser auf ebenso verrückte Grundstücksschnipsel setzen. - Film über die Architektur der Kontraste in Tokyo.

Dienstag, 9. Februar 2010 - 18.05 - 18.15 Theater (ZDF digital)
100(0) Meisterwerke: Juan Gris: "Der Frühstückstisch"
Reihe, Deutschland, 1988
Zunächst ist es schwierig zu erkennen, welche Verbindung das Bild mit einer Szenerie hat, die der Titel erwarten lässt. Im Wesentlichen erkennt man Farben, Strukturen und Formen. Allmählich sind eine Kaffeemühle, ein Kaffeebecher, eine Flasche, eine Schüssel und eine französische Zeitung auszumachen. Die imitierte Holzmaserung lässt auf einen Tisch schließen, und die papierartige, streng gefaltete weiße Fläche auf eine Tischdecke.

Dienstag, 9. Februar 2010 - 20.00 - 20.15 alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Itsukushima, Japan: Sprechende Natur
Schintoismus und Zen-Buddhismus, die beiden großen Religionen Japans, treffen auf der Insel Itsukushima (Miyajima) zusammen. Der Schinto-Schrein von Itsukushima, auf Pfählen in den Uferschlamm gebaut, mit seinem großen roten Tor, das im Wasser weit vor der Insel steht, ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Japans.

Dienstag, 9. Februar 2010 - 21.45 - 22.00 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Das Opernhaus von Sydney, Australien
Als 1973 nach 14-jähriger Bauzeit das Opernhaus von Sydney eröffnet wurde, war es ein visionäres Gebäude. Besonders beeindruckend ist seine Fassade mit den mehr als eineinhalb Millionen lichtreflektierenden Fliesen. Der Architekt sah sein Werk, das bald kultureller Mittelpunkt Australiens wurde, jedoch nie

Dienstag, 9. Februar 2010 - 22.05 - 23.58 N24
Rom - Bauwerke der Caesaren
Engineering an Empire: Rome, Dokumentation, USA, 2004
Über 500 Jahre lang war Rom die mächtigste und am weitesten entwickelte Zivilisation, die es je auf der Welt gab. Von Visionären und Tyrannen regiert reichten ihre Errungenschaften von faszinierend bis kläglich, vereint durch zwei gemeinsame Charaktereigenschaften: Ehrgeiz und Machtgier, die eine beispiellose Ingenieurskunst und einen unvergleichlichen Schaffensdrang hervorbrachten.

Dienstag, 9. Februar 2010 - 22.45 - 23.00 alpha
Der lange Schatten von Kultur: Bilder und Wirklichkeit
Dokumentarreihe, Folge 10

Dienstag, 9. Februar 2010 - 23.10 - 23.15 WDR
west.art Meisterwerke: "Kölner Zeitgenossen" von Heinrich Hoerle, Kölnisches Stadtmuseum
Es ist ein Gipfeltreffen der Arrivierten mit den bunten Vögeln aus Sport und Kunst, das der Kölner Maler Heinrich Hoerle (1895 - 1936) in Wachsfarben auf Pappe und Sperrholz arrangiert hat. Der Karneval gibt die Richtung vor: gleich neben dem Sänger Willi Ostermann, Oberbürgermeister Konrad Adenauer und mit ein wenig Abstand die Soubrette Trude Alex, der Boxer Hein Domgörgen sowie der Künstler selbst. Hoerles "Zeitgenossen" von 1931/32 sind ein Dokument der damaligen politischen Grabenkämpfe. Braun und grau das offizielle Köln, die Außenseiter so bunt wie die Narrenkappe. Der Maler ist ganz in Rot getaucht, in die Farbe des Kampfes und der Freiheit. Er gehörte zur Gruppe der Kölner Progressiven, konstruierte den neuen Menschen. Die auf kubische Formen reduzierten Körper sind grotesk überformt. Das Individuum wird zum groben Modell, Person und Schablone zugleich.

Mittwoch, 10. Februar 2010

Mittwoch, 10. Februar 2010 - 2.00 - 2.15 alpha
Der lange Schatten von Kultur: Bilder und Wirklichkeit
Dokumentarreihe, Folge 10

Mittwoch, 10. Februar 2010 - 2.30 - 3.15 neo (ZDF digital)
Die geheimen Höhlen der Grafen Bégouën
Dokumentation, Deutschland, 45 min
Versteckt in den französischen Pyrenäen liegen die Höhlen der Grafen Bégouën. Vor rund 14 000 Jahren von Steinzeitmenschen bewohnt, blieben sie bis heute weitgehend unangetastet. Nun wacht der eiserne Graf Robert Bégouën darüber, dass kein Tourist und kein Wissenschaftler den Höhlen Schaden zufügt. Tief im Innern der französischen Pyrenäen haben Menschen vor 14 000 Jahren beeindruckende Kunstwerke geschaffen. Weite Teile davon sind bis heute erhalten, doch bislang hatte kaum jemand die Möglichkeit, die einzigartigen Artefakte der französischen Höhlen zu bestaunen. Denn die Höhlen sind seit Generationen im Besitz der Familie Bégouën. Das Familienoberhaupt Robert Bégouën wehrt sich - wie auch schon sein Vater und Großvater - strikt gegen jegliche touristische Nutzung und jede noch so kleine Veränderung. In Frankreich leben ganze Regionen vom Höhlentourismus. Doch viele Höhlen haben die Besuchermassen nicht verkraftet. Lascaux etwa, die "Sixtinische Kapelle der Steinzeit" mit ihren Stieren, Pferden und Hirschen, musste bereits 1963 wegen Schimmel- und Algenbefall weitgehend geschlossen werden. Auch Forschung kann gelegentlich Zerstörung bedeuten: Wo eine archäologische Ausgrabung stattfindet, werden Informationen gewonnen und gleichzeitig vernichtet. So setzt der Graf von Bégouën alles daran, damit seinen Höhlen dieses Schicksal nicht widerfährt. Die Dokumentation von John A. Kantara zeigt beeindruckende Bilder aus den Höhlen nahe des Flüsschens Volp und den Grafen Bégouën bei seinem Kampf um die Erhaltung der Höhlen. Die Dokumentation zeigt aber auch andere, zum Teil beschädigte Höhlen - ein Weltkulturerbe, das erkennbar in Gefahr ist.

Mittwoch, 10. Februar 2010 - 4.30 - 5.00 arte
Künstler hautnah: Shilpa Gupta - Bildende Künstlerin und Videastin

Mittwoch, 10. Februar 2010 - 8.15 - 8.30 alpha
Der lange Schatten von Kultur: Bilder und Wirklichkeit

Mittwoch, 10. Februar 2010 - 11.30 - 11.45 alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Itsukushima, Japan: Sprechende Natur

Mittwoch, 10. Februar 2010 - 13.50 - 14.00 Theater (ZDF digital)
100(0) Meisterwerke: Hugo Simberg: "Der verwundete Engel"
Reihe, Deutschland, 1990
Ein Engel, ein junges Mädchen, ist verwundet worden. Ein Flügel ist gerissen und etwas Blut ist darauf. Ihre Stirn ist bandagiert und sie trägt weiße Blumen in der Hand, die gleichen Blumen, die um sie herum in der unbelebten brauen Erde blühen. Aber sie hat überlebt, und zwei Knaben tragen sie fort.

Mittwoch, 10. Februar 2010 - 16.05 - 18.00 N24
Rom - Bauwerke der Caesaren
Engineering an Empire: Rome, Dokumentation, USA, 2004
Über 500 Jahre lang war Rom die mächtigste und am weitesten entwickelte Zivilisation, die es je auf der Welt gab. Von Visionären und Tyrannen regiert reichten ihre Errungenschaften von faszinierend bis kläglich, vereint durch zwei gemeinsame Charaktereigenschaften: Ehrgeiz und Machtgier, die eine beispiellose Ingenieurskunst und einen unvergleichlichen Schaffensdrang hervorbrachten.

Mittwoch, 10. Februar 2010 - 17.40 - 18.10 Theater (ZDF digital)
Das Licht des Königs: Von Kronleuchtern und Kristalllüstern

Mittwoch, 10. Februar 2010 - 18.10 - 19.00 Theater (ZDF digital)
Camille Claudel - Künstlerin, Muse und Modell
Porträt, Deutschland, 2003
Camille Claudel (1864-1943) nimmt in der kunstgeschichtlichen Betrachtung des 19. und 20. Jahrhunderts einen besonderen Platz ein. Häufig gilt das Interesse mehr ihrem dramatischen und leidvollen Lebensweg als ihrem Schaffen. Bis heute überschattet Camille Claudels Beziehung zu Auguste Rodin das Werk seiner Geliebten und Schülerin. Als sie sich zum ersten Mal begegneten, war Rodin 44 und Claudel eine zwanzigjährige Bildhauerin mit vielversprechendem Talent. Sie wurde zu seiner Schülerin, seinem Modell und seiner Muse. Aber um als eigenständige Künstlerin wahrgenommen zu werden, musste sie sich dem Einfluss Rodins entziehen. Den sozialen und künstlerischen Einschränkungen, die für Frauen dieser Zeit galten, konnte sie sich nicht widersetzen. Vermutlich scheiterte Claudel an der übergroßen Last der gesellschaftlichen Repressalien und den Vorurteilen der damaligen Kunstwelt. Die Künstlerin litt an Wahnvorstellungen und Paranoia. Schließlich vertraute Camilles Familie ihre Tochter einer psychiatrischen Heilanstalt an, wo die Bildhauerin 30 Jahre später starb. In den letzten Jahren rückten das verkannte Genie Camille Claudels und ihre Bedeutung als Künstlerin in das Zentrum der Forschungen. Ihr Bruder, der Schriftsteller Paul Claudel, war der erste Anwalt ihres künstlerischen Oeuvres und hat die Rezeption wesentlich beeinflusst. Dominik Rimbaults Dokumentation versucht anhand von Werken wie "Der Walzer", "Sakuntala" oder "Klotho" eine Annäherung an die Künstlerin.

Mittwoch, 10. Februar 2010 - 19.30 - 22.15 Theater (ZDF digital)
Camille Claudel
Filmbiografie, Frankreich 1988, Regie: Bruno Nuytten, Mit: Isabelle Adjani, Gérard Depardieu
Die 29-jährige Camille Claudel war 12 Jahre lang Mätresse des Bildhauers August Rodin. Als sie künstlerische Fähigkeiten entwickelt, wird Rodin eifersüchtig ... Camille Claudel und Auguste Rodin - Leidenschaft und Kunst verband zwei Bildhauer. Hätte nicht Isabelle Adjani Mitte der Achtzigerjahre eine Biografie über die Bildhauerin Camille Claudel in die Hände bekommen, Leben und Werk der Künstlerin wären vielleicht nie in einem so eindrucksvollen Filmwerk festgehalten worden. Zusammen mit ihrem damaligen Lebensgefährten, dem Kameramann Bruno Nuytten, fabrizierte sie ein psychologisches Drama mit erlesen schönen Bildern, das bei Publikum und Kritikern einen überwältigenden Erfolg erzielte. Das epische Meisterwerk gewann fünf Césars und in Berlin den Silbernen Bären. Camille Claudel gilt heute als die Bildhauerin des Impressionismus, nachdem sie Jahrzehntelang übergangen wurde.

Mittwoch, 10. Februar 2010 - 22.03 - 22.45 n-tv
Architektur extrem: San Francisco Museum
Eco Engineering: Impossible Build
Oktober 1989. San Francisco wird von einem verheerenden Erdbeben erschüttert. Feuer toben in der Stadt, Brücken werden zerstört und es herrscht Ausnahmezustand. Teile der Academy of Sciences und des historischen Museums werden so stark beschädigt, dass dringend Rettung her muss! Ein Job für das Team renommierter Architekten. Ihre Aufgabe: ein neues Zuhause für die wertvollen Exponate. Eine echte Herausforderung, denn das neue Gebäude soll nicht nur den unwirtlichen Bedingungen in dem Erdbebengebiet trotzen, sondern auch noch ultramoderne Unterkunft für historische Exponate werden und dem Umweltbewusstsein Rechnung tragen. Das Ergebnis ist das größte grüne Museum der Welt. In dieser Reportage erfahren Sie alles über die Entstehung dieses modernen Wunderwerks.

Donnerstag, 11. Februar 2010

Donnerstag, 11. Februar 2010 - 3.00 - 4.00 arte
Garten der Lüste: Die Choreographin Sasha Waltz
Dokumentation, Deutschland, 2006, 59 min
Sasha Waltz zählt zu den bedeutendsten Vertretern des zeitgenössischen Tanzes weltweit: Seit 2006 sind die Berliner Starchoreographin und ihr internationales Ensemble an einem neuen eigenen Spielort an der Spree anzutreffen, dem Radialsystem V, einem Experimentierfeld für Musik und Tanz in enger Verbindung mit anderen Künsten wie Architektur, Bildender Kunst und Neuen Medien. Statt Spartentrennung steht Interdisziplinarität auf dem Programm. Nicht umsonst wird Sasha Waltz als neue Entgrenzerin des Tanztheaters gefeiert. Das Porträt bietet einen Querschnitt durch ihr facettenreiches Werk - angefangen von ihren frühen Sozialstudien wie "Allee der Kosmonauten" über ihre berühmte "Körper"-Triologie bis hin zu ihren aktuellen Projekten, in denen Tanz und Musik eine einzigartige Verbindung eingehen.

Donnerstag, 11. Februar 2010 - 3.40 - 4.30 n-tv
Architektur extrem: San Francisco Museum

Donnerstag, 11. Februar 2010 - 4.00 - 5.00 arte
Einfach tanzen: Die Choreographin Henrietta Horn
Dokumentation, Deutschland, 2006, 52 min
Vor drei Jahren setzte Henrietta Horn, in der künstlerischen Tradition von Pina Bausch stehend, in kurzer Zeit eigene Maßstäbe: An thematischer Vielfalt ist sie heute kaum zu übertreffen.

Donnerstag, 11. Februar 2010 - 5.15 - 6.00 Phoenix
Sagenhafte Völker: Das Wikingerkartell
Ende des 8. Jahrhunderts brachen die Wikinger über Europa herein. Mit ihren Blitzangriffen verbreiteten sie Angst und Schrecken. Niemand schien ihnen Widerstand leisten zu können.

Donnerstag, 11. Februar 2010 - 9.00 - 9.45 Phoenix
Reise ins Reich der Inka: Von der Küste ins Herz des Inkareichs
Dokumentation, Folge 1
Im ersten Teil seiner Reise ins Reich der Inka beginnt ARD-Südamerika-Korrespondent Thomas Aders seine Spurensuche an der peruanischen Pazifikküste. Hier gibt es noch immer jene Schilfboote, mit denen bereits das Volk der Chimu zu See gefahren war; bevor es von den Inka besiegt wurde. Heute fahren diese "Caballitos", also Pferdchen, neben den Surfern, die wegen der grandiosen Brandung in das Andenland kommen.

Donnerstag, 11. Februar 2010 - 9.45 - 10.30 Phoenix
Reise ins Reich der Inka: Von Machu Picchu ins Hochland der Anden
Dokumentation, Folge 2
Machu Picchu, die sagenhafte Tempelanlage der Inka oberhalb des heiligen Urubamba-Tales: von Touristen förmlich zertrampelt. Die UNESCO droht, der Kultstätte den Titel "Weltkulturerbe" wieder zu entziehen, wenn die täglichen Touristenzahlen nicht drastisch gesenkt werden. Doch damit ist nicht zu rechnen; im Gegenteil: die Behörden wollen nun alle Schranken fallen lassen und 10.000 Tickets pro Tag ausstellen; Tag und Nacht.

Donnerstag, 11. Februar 2010 - 16.30 - 17.15 3sat
Das letzte Geheimnis von Pompeji: Forscher retten die Stadt am Vesuv
Pompeji ist ein Wallfahrtsort für Bildungspilger, ein Muss für Tagestouristen und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Einst war Pompeji eine wohlhabende blühende Stadt. Als 79 nach Christus der Vesuv ausbrach und alles Leben unter Lava und Asche begrub, entstand eine einzigartige Momentaufnahme antiken städtischen Lebens - und eine wichtige Quelle für die Wissenschaft. Nach über 250 Jahren Ausgrabungsgeschichte birgt die Erde Pompejis noch immer große Schätze. So hat ein internationales Team von Wissenschaftlern einen Wohnkomplex mit angeschlossener Mühle und Brotfabrik ausgegraben und minutiös analysiert. Erst kürzlich kam ein antikes "Grand Hotel" mit atemberaubend schönen Fresken ans Tageslicht.

Donnerstag, 11. Februar 2010 - 20.15 - 21.00 neo (ZDF digital)
Olympia in der Antike - Die Spiele sind eröffnet
Wir schreiben das Jahr 448 vor Christus. Die 83. Olympischen Spiele stehen kurz vor der Eröffnung. In den Tempeln von Hera und Zeus werden den Göttern Opfer gebracht, um sie milde zu stimmen für das bevorstehende Ereignis. In den nächsten fünf Tagen werden Athleten aus allen Teilen der hellenistischen Welt Wettstreiten, um den Zweig des heiligen Ölbaumes als olympische Trophäe mit nach Hause zu nehmen. Eine berühmte Figur führt uns zu den Spielen. Diagoras aus Rhodos ist ein überaus populärer Champion, der Muhammad Ali seiner Zeit. Er entstammt der Familiendynastie der Diagoriden, die über Generationen hinweg Olympiasieger in allen Disziplinen hervorbrachte und auch politisch auf Rhodos führend war. Durch Computeranimationen werden die Wettkampfstätten der Antike zum Leben erweckt, durch aufwändige Inszenierungen werden die verschiedenen Disziplinen wie Ringen, Boxen, Weitspringen, Diskuswurf bis hin zum spektakulären Pferdewagenrennen dargestellt. Die Historiker wissen heute, dass die Kämpfe teilweise blutig und brutal waren und dass das Publikum genau das wollte. Wir erfahren zum Beispiel, warum Frauen nicht an den Spielen der Antike teilnehmen durften, und welche Rolle die olympischen Rituale in der griechischen Welt spielten. "Die Spiele sind eröffnet - Olympia in der Antike" ist eine internationale Koproduktion, die Inszenierungen bis hin zum Wagenrennen sind in Kanada entstanden. Als Experten kommen ehemalige Olympiasieger, wie der Sprinter Donovan Bailey oder Wissenschaftler wie der Sporthistoriker Nigel Crowther zu Wort.

Donnerstag, 11. Februar 2010 - 22.45 - 23.00 alpha
Stilepochen: Renaissance (1420-1600)

Freitag, 12. Februar 2010

Freitag, 12. Februar 2010 - 1.25 - 2.10 n-tv
Architektur extrem: San Francisco Museum

Freitag, 12. Februar 2010 - 1.30 - 2.00 Theater (ZDF digital)
Das Licht des Königs: Von Kronleuchtern und Kristalllüstern

Freitag, 12. Februar 2010 - 1.45 - 2.00 alpha
Stilepochen: Renaissance (1420-1600)

Freitag, 12. Februar 2010 - 2.50 - 3.35 neo (ZDF digital)
Olympia in der Antike - Die Spiele sind eröffnet

Freitag, 12. Februar 2010 - 7.15 - 7.30 EinsExtra (ARD digital)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Lalibela, Äthiopien: Jerusalem am Horn von Afrika

Freitag, 12. Februar 2010 - 7.30 - 8.00 arte
Künstler hautnah: Ákos Birkás - Maler

Freitag, 12. Februar 2010 - 8.15 - 8.30 alpha
Stilepochen: Renaissance (1420-1600)

Freitag, 12. Februar 2010 - 9.05 - 9.35 3sat
Franz Marc - Entwurf zu einer neuen Welt
Erstsendung: 02.10.2005
Seine Bilder sind als Postkarten und Poster längst Allgemeingut: Franz Marc (1880 - 1916) zählt nicht nur zu den populärsten deutschen Malern des 20. Jahrhunderts. Der Mitbegründer der legendären Künstlergruppe "Blauer Reiter" gehört auch zu den wichtigsten Wegbereitern der Moderne.

Freitag, 12. Februar 2010 - 10.05 - 10.15 HR
Videolexikon: Archiv Darmstädter Künstler
Die Sendung zeigt Alltags- und Kulturgeschichten der hessischen Region.
VPS: 10.04

Freitag, 12. Februar 2010 - 10.25 - 12.00 Theater (ZDF digital)
Egon Schiele
Filmbiographie, Deutschland/Österreich 1980, Regie: John Goldschmidt

Freitag, 12. Februar 2010 - 12.20 - 13.05 neo (ZDF digital)
Olympia in der Antike - Die Spiele sind eröffnet

Freitag, 12. Februar 2010 - 15.15 - 16.00 neo (ZDF digital)
Olympia in der Antike - Die Spiele sind eröffnet

Freitag, 12. Februar 2010 - 16.00 - 16.30 alpha
Private Fachhochschulen: Konkurrenz oder Ergänzung zum staatlichen Angebot

Freitag, 12. Februar 2010 - 16.20 - 16.55 arte
Bauen auf Vergangenheit: Die Jahrhunderthalle in Bochum
Dokumentarreihe, Deutschland, 2004, 26 min
Die Dokumentationsreihe erzählt die Geschichte der Gebäude, beleuchtet die Arbeit der Architekten und zeigt an drei Beispielen die beeindruckende Synthese alter und neuer Baukunst - ein Beitrag zur Debatte um Denkmalschutz und Stadterneuerung auf dem Sendeplatz Kunst und Kultur.

Freitag, 12. Februar 2010 - 19.05 - 20.00 n-tv
Architektur extrem: San Francisco Museum

Freitag, 12. Februar 2010 - 20.45 - 21.40 ANIXE HD
Die neuen Weltwunder: Das Opernhaus in Sydney
Man Made Marvels II: Sydney Opera House, Dokumentarreihe, USA, 2008, Folge 1
Die Dokureihe präsentiert weltweit einzigartige Großprojekte aus den Bereichen Technik und Architektur. Gezeigt werden dabei auch die Menschen hinter den Projekten und ihr täglicher Kampf um die Verwirklichung ihrer Visionen. Folge 1: Das Opernhaus in Sydney.

Freitag, 12. Februar 2010 - 21.20 - 21.30 Theater (ZDF digital)
100(0) Meisterwerke: Hugo Simberg: "Der verwundete Engel"
Reihe, Deutschland, 1990
Ein Engel, ein junges Mädchen, ist verwundet worden. Ein Flügel ist gerissen und etwas Blut ist darauf. Ihre Stirn ist bandagiert und sie trägt weiße Blumen in der Hand, die gleichen Blumen, die um sie herum in der unbelebten brauen Erde blühen. Aber sie hat überlebt, und zwei Knaben tragen sie fort.

Freitag, 12. Februar 2010 - 22.05 - 22.58 N24
Der Power Tower in Bahrain
Power Tower: The Bahrain World Trade Center, Dokumentation, USA, 2007
50 Stockwerke hoch sind die Glas-"Segel" und ragen 240 Meter in den Himmel - sie sind das Wahrzeichen eines der höchsten Gebäude im Mittleren Osten. Dieses Architektur-Meisterwerk generiert seine Energie selbst. Zum ersten Mal wurden Windturbinen in einem Hochhaus integriert: Drei riesige Windräder verbinden die zwei Türme des gläsernen Wolkenkratzers und versorgen ihn mit sauberer Energie. Der Power Tower in Bahrain - ein architektonisches Wunder!

Freitag, 12. Februar 2010 - 23.00 - 23.30 alpha
Schätze des Landes: Das Festspielhaus Baden-Baden

Samstag, 13. Februar 2010

Samstag, 13. Februar 2010 - 0.30 - 1.15 Phoenix
Das Gold der Zaren: Glanz und Blut
Reihe, Folge 1

Samstag, 13. Februar 2010 - 1.15 - 1.55 Phoenix
Das Gold der Zaren: Schätze und Intrigen
Reihe, Folge 2

Samstag, 13. Februar 2010 - 1.55 - 2.40 Phoenix
Das Gold der Zaren: Rausch und Elend
Reihe, Folge 3

Samstag, 13. Februar 2010 - 2.15 - 3.00 n-tv
Architektur extrem: San Francisco Museum

Samstag, 13. Februar 2010 - 3.55 - 4.25 3sat
Zeitreisen - Geschichte entdecken: Untergang der Imperien: Das Römische Reich
Reihe, Folge 1
Am Beginn des Römischen Reichs stand eine Legende: Eine Wölfin soll die ausgesetzten Zwillinge Romulus und Remus gesäugt haben. Auf den Hügeln am Tiber hätten die Jünglinge dann 753 vor Christus die Stadt Rom gegründet. Aus der kleinen Siedlung ging ein Weltreich hervor. - Der Film zeichnet den Aufstieg und Untergang Roms nach.

Samstag, 13. Februar 2010 - 4.25 - 4.50 3sat
Zeitreisen - Geschichte entdecken: Untergang der Imperien: Das Byzantinische Reich
Reihe, Folge 2
Das Römische Reich zerfiel 395 nach Christus in einen östlichen und einen westlichen Teil. Der oströmische Staat wurde nach dem ursprünglichen Namen seiner Hauptstadt Byzanz als "Byzantinisches Reich" bezeichnet. Der römische Kaiser Konstantin baute Byzanz zu einer neuen mächtigen Residenz aus. - Die Dokumentation zeichnet die Geschichte des Byzantinischen Reichs nach.

Samstag, 13. Februar 2010 - 4.50 - 5.20 3sat
Zeitreisen - Geschichte entdecken: Untergang der Imperien: Das Heilige Reich
Folge 3
Die Geschichte des Heiligen Reichs beginnt vor mehr als 1.000 Jahren mit Karl dem Großen. Das Heilige Reich war ein Imperium, das auf dem Höhepunkt seiner Macht von Sizilien bis an die Nordsee reichte. Später ging dieses Imperium als das Heilige Römische Reich Deutscher Nation in die Geschichte ein, ein Mythos, den sich die Nazis zunutze machten. - Film über das Heilige Reich.

Samstag, 13. Februar 2010 - 6.00 - 6.30 SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Aachen und Val Müstair, Deutschland/Schweiz: Auf den Spuren von Karl dem Großen
Kaiser Karl der Große galt im Mittelalter als das Ideal eines Herrschers. Entsprechend wurde er in Sagen und Legenden verklärt. Der fromme Mann sah sich selbst als Nachfahren der Könige des Alten Testaments und als Stellvertreter Gottes auf Erden. In Aachen, wo er 814 starb, liegen seine Gebeine. Über 1.100 Jahre ist es her, dass Karl der Große Aachen zum Mittelpunkt seines Reiches wählte. Auf den Ruinen einer römischen Therme ließ er hier seine Pfalzkapelle errichten. Dieser achtseitige Zentralbau mit seinem 16-seitigen Umgang bildet den Kern des heutigen Doms.

Samstag, 13. Februar 2010 - 7.30 - 8.00 arte
Der Glamour des Abstellraumes: Die neuen Tiefgaragen - Grandiose Hallen
Reihe, Deutschland, 2009, 26 min, Folge 1

Samstag, 13. Februar 2010 - 9.40 - 10.20 3sat
Über den Karlsplatz: Ein architekturhistorischer Rundblick
Der Wiener Karlsplatz, so der österreichische Architekt Otto Wagner (1841 - 1918), sei kein Platz, sondern eine Gegend. Die Randverbauung bietet einen architekturhistorischen Rundblick von der barocken Karlskirche bis zur zeitgenössischen Kunsthalle. Eine Reihe von Architekten reichte Bebauungs- und Gestaltungsvorschläge ein, darunter Adolf Loos. - Film über den Wiener Karlsplatz.

Samstag, 13. Februar 2010 - 12.10 - 13.00 n-tv
Architektur extrem: San Francisco Museum

13.05 - 13.15 Theater (ZDF digital)
100(0) Meisterwerke: Juan Gris: "Der Frühstückstisch"
Reihe, Deutschland, 1988

Samstag, 13. Februar 2010 - 13.05 - 14.00 N24
St. Paul's - Der Kathedralenbau von London
Ancient Megastructures - St. Paul´s, Dokumentation, Großbritannien, 2009
1666 vernichtet der Große Brand von London einen Großteil der Stadt - auch die Kathedrale. An ihrer Stelle entsteht die Saint Paul's Cathedral, ein Geniestreich von Architekt Christopher Wren. Die Dokumentation erzählt die Entstehungsgeschichte seiner barocken Vision der größten protestantischen Kathedrale der Welt. Wren finanziert sich zum Teil selbst, trotzt physikalischen Gesetzen, überlistet die Auftraggeber und krönt seinen Lebenstraum mit einer gewaltigen Kuppel - aus Holz

Samstag, 13. Februar 2010 - 13.15 - 13.45 alpha
Private Fachhochschulen: Konkurrenz oder Ergänzung zum staatlichen Angebot

Samstag, 13. Februar 2010 - 15.00 - 16.00 ANIXE HD
Die neuen Weltwunder: Das Opernhaus in Sydney
Dokumentarreihe, USA, 2008, Folge 1

Samstag, 13. Februar 2010 - 18.05 - 19.00 N24
Der Power Tower in Bahrain
Dokumentation, USA, 2007

Samstag, 13. Februar 2010 - 18.45 - 19.30 neo (ZDF digital)
Olympia in der Antike - Die Spiele sind eröffnet

Samstag, 13. Februar 2010 - 18.50 - 19.00 Theater (ZDF digital)
100(0) Meisterwerke: Hugo Simberg: "Der verwundete Engel"

Samstag, 13. Februar 2010 - 19.15 - 20.00 alpha
Die Ostgoten: Das goldene Zeitalter Theoderichs
Dokumentation, Deutschland, 2003

Samstag, 13. Februar 2010 - 19.30 - 20.15 neo (ZDF digital)
Qatna - Entdeckung in der Königsgruft

Samstag, 13. Februar 2010 - 20.10 - 21.00 n-tv
Große Kulturen - Byzanz
Engineering An Empire - Byzantines
Brillanz und Brutalität. Großmacht und Kleinstaat. Aufstieg und Untergang. Die Geschichte des Oströmischen Reiches von Byzanz ist die Geschichte eines tausendjährigen Imperiums. Griechische Bildung, römische Kunst und christlicher Glaube verbinden sich hier zu einer einzigartigen Kultur. Aber Byzanz ist auch eine rücksichtslose Großmacht, die auf drei Kontinenten herrscht und deren Kaiser gottgleich regieren - mit unglaublicher Macht und höchstem Ideenreichtum. Sie machen Konstantinopel zum Zentrum Europas. Ihre Hauptstadt gilt als uneinnehmbar, ihre Bauwerke als grandios, ihre Erfindungen als wegweisend. Doch der Niedergang lässt sich nicht aufhalten. Der Fall von Byzanz ist ein Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit.

Samstag, 13. Februar 2010 - 21.00 - 21.45 alpha
Vor dem Wind - Traumschiffe der Antike

Samstag, 13. Februar 2010 - 21.05 - 21.15 Theater (ZDF digital)
100(0) Meisterwerke: Juan Gris: "Der Frühstückstisch"

Samstag, 13. Februar 2010 - 22.10 - 23.05 ANIXE HD
Die neuen Weltwunder: Das Opernhaus in Sydney
Dokumentarreihe, USA, 2008, Folge 1

Samstag, 13. Februar 2010 - 22.55 - 0.25 Theater (ZDF digital)
The Universe of Keith Haring
Dokumentation, Italien/Frankreich, 2007
Keith Harings Erbe umgibt uns alle. Seine Gebilde finden sich überall, auf Wänden, Postern, T-Shirts, Uhren, in unserer Erinnerung und unserer Phantasie - sie sind moderne Ikonen. "Kunst ist für jeden!" lautete Keith Harings Credo, als er die Bedeutung seiner stilisierten Umrisse, mit denen er weltweit Straßen schmückte, konkretisierte. Ein tatsächliches soziales Phänomen, das die zeitgenössische Kunst über den Zeitraum eines Jahrzehnts (1980 - 1990) revolutionierte. Als eine der wahrscheinlich berühmtesten Persönlichkeiten im Jahrzehnt der Persönlichkeiten schlechthin - der 80er Jahre - schuf er sich sein Ansehen als Maler, Grafittikünstler und Designer außerhalb der geschlossenen Sphäre des Kunst-Establishments, mitten innerhalb der Lebendigkeit der Straßenkultur. Haring, der mit nur 31 Jahren an der Immunschwäche AIDS starb, hatte bereits einen Weg geebnet, der weit über seinen amerikanischen Geburtsort hinauswies, von Amsterdam nach Australien, von Rio de Janeiro nach Tokio. Ein Jahr vor seinem Tod bat Keith Haring den renommierten Kulturjournalisten und Biographen John Gruen, seine Lebensgeschichte zu verfassen. Der Film enthält Originalausschnitte von diesen Interviews, darunter Keiths lebhafte Erinnerung an seinen Beitrag zu New Yorks Untergrund-Kunstszene und zur Schwulenszene. Die Dokumentation erweckt Haring in ihrer vielseitigen Rekonstruktion seines Aufstiegs zum Leben - und nimmt gleich seine Kindheit als Startpunkt. Eine sorgfältige Erforschung des Hintergrunds und der Karriere einer der populärsten und bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts.

Sonntag, 14. Februar 2010

Sonntag, 14. Februar 2010 - 1.20 - 2.15 ANIXE HD
Die neuen Weltwunder: Das Opernhaus in Sydney
Dokumentarreihe, USA, 2008, Folge 1

Sonntag, 14. Februar 2010 - 2.30 - 3.10 Phoenix
Tag X: 30. Juni 1520 - Der Untergang der Azteken
Dokumentarreihe, Folge 1
Der Untergang des Aztekenreiches war der Auftakt zur Eroberung Amerikas. Der Konquistador Hernan Cortes hatte es vor allem auf den sagenhaften Goldschatz des Azteken-Herrschers Montezuma abgesehen. Doch sein Eroberungsfeldzug drohte am30. Juni 1520 beinahe zu scheitern.

Sonntag, 14. Februar 2010 - 3.10 - 3.55 Phoenix
Tag X: 12. September 1683 - Die Türken vor Wien
Dokumentarreihe, Folge 2
1683 hallte ein Schreckensruf durch Europa: Die Türken stehen vor Wien! Seit 60 Tagen war die Kaiserstadt im Würgegriff osmanischer Truppen. Am 12. September war alles nur noch eine Frage von Stunden - die Zeit arbeitete jedoch zu Gunsten der Wiener.

Sonntag, 14. Februar 2010 - 3.55 - 4.40 Phoenix
Tag X: 14. Juli 1789 - Sturm auf die Bastille
Dokumentarreihe, Folge 3
Beim Sturm auf die Bastille war kein Danton, kein Robespierre oder Mirabeau dabei. Es war ein kollektives, explosives Ereignis - das Volk selbst, ehrbare Bürger, fleißige Handwerker und Arbeiter brachte das Ancien Régime zu Fall.

Sonntag, 14. Februar 2010 - 6.00 - 6.15 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Das Opernhaus von Sydney, Australien

Sonntag, 14. Februar 2010 - 6.45 - 7.30 3sat
Tele-Akademie: Prof. Dr. Roland Bulirsch: Virtuelle Welten aus dem Rechner - Symbiose von Mathematik und Kunst
Kunst und Mathematik sind keine Gegensätze. Ihre Beziehungen sind uralt, liegen aber gleichwohl für viele im Verborgenen. Schnelle Rechenautomaten können helfen, solche Beziehungen sichtbar zu machen. - Vortrag von Professor Roland Bulirsch zur Jahresversammlung der Deutschen Forschungsgemeinschaft 1999

Sonntag, 14. Februar 2010 - 7.00 - 7.30 arte
Künstler hautnah: Ákos Birkás - Maler

Sonntag, 14. Februar 2010 - 9.05 - 9.15 3sat
100(0) Meisterwerke: Victor Pasmore: "Innere Küstenlandschaft"

Sonntag, 14. Februar 2010 - 11.05 - 12.00 N24
St. Paul's - Der Kathedralenbau von London
Dokumentation, Großbritannien, 2009

Sonntag, 14. Februar 2010 - 12.40 - 13.10 Theater (ZDF digital)
Das Licht des Königs: Von Kronleuchtern und Kristalllüstern

Sonntag, 14. Februar 2010 - 12.45 - 13.30 BR
Deutschland deine Künstler: Jonathan Meese
Dokumentarreihe, Deutschland, 2009
Jonathan Meese ist Kult, Gesamtkunstwerk, enfant terrible, Welterlöser. Wie ein Komet ist er in der internationalen Kunstwelt aufgestiegen. Heute, mit 36 Jahren, gilt er als Deutschlands jüngster und radikalster Maler und Aktionskünstler. Der Film ist ein Porträt dieses ebenso obsessiven wie liebenswürdigen Mannes, dessen überbordende und anarchische Kreativität ihn manchmal selber zu überspülen droht.

Sonntag, 14. Februar 2010 - 13.00 - 13.30 arte
Künstler hautnah: Jef Aérosol - Streetart-Künstler

Sonntag, 14. Februar 2010 - 13.05 - 13.30 3sat
Sabine Haag - Ein Porträt: Die Direktorin des Kunsthistorischen Museums Wien

Sonntag, 14. Februar 2010 - 13.10 - 14.00 Theater (ZDF digital)
Camille Claudel: Künstlerin, Muse und Modell
Porträt, Deutschland, 2003

Sonntag, 14. Februar 2010 - 13.45 - 14.00 Einsplus (ARD digital)
Troja: Dichtung und Wahrheit
Ein literarischer Ort, den es tatsächlich gegeben hat, wie sich jetzt mehr und mehr herausstellt. Trojas Ruinen liegen auf dem Hügel Hisarlik bei Canakkale an den Dardanellen in der Türkei. Ein Schicksalsberg der Archäologie. Heinrich Schliemann war überzeugt, das Troja des Illias vor sich zu haben. Der Schicksalsberg birgt noch viele Überraschungen _ ein sagenhafter Ausflug vom Mythos zur Wahrheit.

Sonntag, 14. Februar 2010 - 15.15 - 15.30 alpha
Kunstraum: Nils Udo: "Nature sculptée"
"Zunächst etwas Grundsätzliches zu meiner Vorgehensweise: Meine Arbeit besteht darin, in der Natur, mit der Natur zu arbeiten, parallel zur Natur zu arbeiten und vor allem: aus ihr heraus zu arbeiten und für sie zu arbeiten. Das heißt: Meine Arbeit besteht nicht darin, mit Artefakten die Natur zu möblieren, das funktioniert nicht." (Nils Udo) Nils Udos Kunstwerke sind ein Plädoyer für die Natur, für ihr dem Menschen gegenüber gleichberechtigtes Dasein. Sie sind Sinnbild des Lebens, des Entstehens und Vergehens aller Dinge. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Fotografie, die diese in hohem Maße ästhetischen Gebilde einem größeren Kreis von Betrachtern erst zugänglich macht. Ihr entlehnt ist das Material, das er völlig neu arrangiert. Nils Udo, 1937 in Lauf, Bayern, geboren, war Maler, bevor er 1972 die Natur als Raum für seine Kunst entdeckte. Seine Laufbahn begann in Paris, und mittlerweile ist Nils Udo zu einem der bedeutendsten Landschaftskünstler weltweit avanciert. Er arbeitet in über 35 Ländern an verschiedenen Projekten. Die von ihm hergestellten fotografischen Dokumentationen seiner Arbeiten finden große Beachtung. Der Film stellt eine Arbeit von Nils Udo auf der Ile d'Ouessant vor. Diese Insel liegt im äußersten Nordwesten Frankreichs und wurde berühmt-berüchtigt durch die ersten Tankerunglücke in den 60er Jahren (Amoco Cadiz). Hier stellt Nils Udo eine Natur-Skulptur her, fotografiert sie, um sie anschließend wieder der Natur zu übergeben.

Sonntag, 14. Februar 2010 - 15.30 - 16.00 alpha
Schätze des Landes: Das Reutlinger Spendhaus und HAP Grieshaber

Sonntag, 14. Februar 2010 - 17.00 - 18.00 ANIXE HD
China - Das Geheimnis der hängenden Gräber
Dokumentation, USA, 2008

Sonntag, 14. Februar 2010 - 17.05 - 18.00 n-tv
Große Kulturen - Byzanz

Sonntag, 14. Februar 2010 - 23.15 - 0.00 alpha
Rätsel der Sphinx - Ernst Fuchs
Dokumentation, Deutschland, 1977

Sonntag, 14. Februar 2010 - 23.40 - 0.05 arte
Der Glamour des Abstellraumes: Die neuen Parkhäuser - Erhabene Türme
Reihe, Deutschland, 2009, 26 min, Folge 2

Montag, 15. Februar 2010

Montag, 15. Februar 2010 - 0.15 - 1.10 ANIXE HD
Die neuen Weltwunder: Das Opernhaus in Sydney
Dokumentarreihe, USA, 2008, Folge 1

Montag, 15. Februar 2010 - 1.50 - 2.15 3sat
Sabine Haag - Ein Porträt: Die Direktorin des Kunsthistorischen Museums Wien

Montag, 15. Februar 2010 - 3.10 - 3.55 n-tv
Große Kulturen - Byzanz

Montag, 15. Februar 2010 - 3.30 - 4.15 Phoenix
Hightech der Antike: Erfindungen zwischen Tiber und Tigris

Montag, 15. Februar 2010 - 4.15 - 4.55 Phoenix
Triumph der Technik: Kriegsmaschinen im Altertum

Montag, 15. Februar 2010 - 4.45 - 5.30 3sat
Tele-Akademie: Prof. Dr. Roland Bulirsch: Virtuelle Welten aus dem Rechner - Symbiose von Mathematik und Kunst

Montag, 15. Februar 2010 - 4.55 - 5.35 Phoenix
Vor dem Wind - Traumschiffe der Antike

Montag, 15. Februar 2010 - 5.35 - 6.20 Phoenix
Sphinx - Rätsel in Stein
Dokumentation, Deutschland, 2003

Montag, 15. Februar 2010 - 6.20 - 7.15 Phoenix
Wunderbare Welt: Die Göttertiere der Inka
Die Inka bildeten vor 500 Jahren das vielleicht mächtigste Reich der Erde, eine Hochkultur inmitten der lebensfeindlichen Bergwelt der Anden. Die Tiere besaßen für die Inka mystische Kräfte. Noch heute spielen sie im Glauben ihrer Nachfahren eine große Rolle und werden als Göttertiere bis in unsere Zeit verehrt und gefürchtet

Montag, 15. Februar 2010 - 10.00 - 10.55 arte
Kunst statt Rolex: Russlands Superreiche als Sammler
Dokumentation, Deutschland, 2009, 53 min
Rolex und schwerer Schmuck waren seit dem politischen und gesellschaftlichen Umbruch in Russland bei den neuen Reichen des Landes die bevorzugten Objekte der Begierde. Heute stehen Kunstwerke - klassische wie moderne - im Zentrum des Interesses der Oligarchen. Dabei ersteigern sie die Arbeiten international anerkannter Künstler ebenso wie die einheimischer Maler und Bildhauer und fördern in starkem Maße die russische Kunst, die vom russischen Staat mit immer weniger Geld unterstützt wird. So ist die Dokumentation auch eine Art Gesellschaftsporträt Russlands, eines Landes, in dem sich die Sehnsucht nach der alten Größe des Zarenreichs mit einem kruden, vorwärtsstürmenden Kapitalismus vermischt.

Montag, 15. Februar 2010 - 10.55 - 11.50 arte
Die möglichen Leben des Christian Boltanski
Porträt, Frankreich, 2009, 53 min
Die monumentalen Installationen, mit denen Christian Boltanski der verlorenen Kindheit gedenkt, oder die Regale voller abgetragener Kleidungsstücke, mit denen er die Beziehung zwischen persönlichen Gegenständen und Besitzer hinterfragt, sind mittlerweile weltberühmt. Der Künstler, 1944 in Paris geboren, inszeniert Emotionen mittels Performances, Fotografien, Videos und Installationen. Sein zentrales Thema ist die Kunst der Erinnerung, mit der er gegen Vergänglichkeit, Vergessen und Tod rebelliert. Heinz Peter Schwerfel begleitete den Künstler anlässlich seiner Monumenta-Ausstellung im Pariser Grand Palais.

Montag, 15. Februar 2010 - 11.50 - 12.20 arte
Künstler hautnah: Shilpa Gupta - Bildende Künstlerin und Videastin

Montag, 15. Februar 2010 - 12.45 - 13.00 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Das Opernhaus von Sydney, Australien

Montag, 15. Februar 2010 - 13.00 - 14.00 ANIXE HD
Die neuen Weltwunder: Das Opernhaus in Sydney
Dokumentarreihe, USA, 2008, Folge 1

Montag, 15. Februar 2010 - 13.50 - 14.00 Theater (ZDF digital) 100(0) Meisterwerke
Hugo Simberg: "Der verwundete Engel"

Montag, 15. Februar 2010 - 15.00 - 15.15 alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Der Dom zu Speyer - Die Kirche der salischen Kaiser

Montag, 15. Februar 2010 - 17.40 - 18.10 Theater (ZDF digital)
Das Licht des Königs: Von Kronleuchtern und Kristalllüstern

Montag, 15. Februar 2010 - 18.10 - 19.00 Theater (ZDF digital)
Camille Claudel: Künstlerin, Muse und Modell
Porträt, Deutschland, 2003

Montag, 15. Februar 2010 - 19.20 - 19.30 Theater (ZDF digital)
100(0) Meisterwerke: Juan Gris: "Der Frühstückstisch"

Montag, 15. Februar 2010 - 19.30 - 22.15 Theater (ZDF digital)
Camille Claudel
Filmbiografie, Frankreich 1988, Regie: Bruno Nuytten

Montag, 15. Februar 2010 - 21.00 - 21.45 alpha
Der Maler als Restaurator: Ernst Fuchs - Pfleger des Wiener Steffl
Dokumentation, Österreich, 2002

Dienstag, 16. Februar 2010

Dienstag, 16. Februar 2010 - 0.15 - 1.05 n-tv
Große Kulturen - Byzanz

Dienstag, 16. Februar 2010 - 0.25 - 0.50 neo (ZDF digital)
Die Sammlung Prinzhorn: Der gewebte Schmerz
Dokumentation, 25 min, Folge 2
Der Ursprung der Heidelberger Sammlung Prinzhorn geht zurück ins Jahr 1919: Der damals als Assistenzarzt an der Heidelberger Universitätsklinik tätige Psychiater und Kunsthistoriker Hans Prinzhorn (1886 - 1933) forderte in einem Rundschreiben die Leiter psychiatrischer Anstalten im In- und Ausland auf, schöpferische Erzeugnisse ihrer Patienten zu schicken. Das Echo war enorm: Tausende von Objekten, die noch heute den Grundstock der Sammlung bilden, fanden den Weg nach Heidelberg. Hans Prinzhorn selbst hat einige der von ihm in seinem Buch "Bildnerei der Geisteskranken", das in den 20er Jahren zur Bibel des Surrealismus avancieren sollte, genannten Patienten-Künstler besucht. Die Lebensgeschichten der meisten blieben jedoch über Jahrzehnte im Dunkeln. Erst in den letzten Jahren kamen nach und nach die Schicksale der Menschen hinter ihren Werken an den Tag. Die in den 20er Jahren zu einiger Berühmtheit gelangten Werke der Sammlung Prinzhorn wurden 1938 vom damaligen Leiter der Heidelberger Klinik der nationalsozialistischen Wanderausstellung Entartete Kunst zur Verfügung gestellt und somit zur Diffamierung avantgardistischer Kunst missbraucht. Der Film zeigt an ausgewählten Werken und Lebensgeschichten von Psychiatriepatientinnen die besondere Situation von Frauen in Anstalten um 1900. Als herausragende und auch aufgrund ihres sozialen Status untypische Figur tritt hier die Malerin Else Blankenhorn hervor. Ihre Bilder hatten großen Einfluss auf den Expressionisten Ernst Ludwig Kirchner und wirkten so in die Kunst der Moderne hinein.

Dienstag, 16. Februar 2010 - 1.00 - 1.45 alpha
Der Maler als Restaurator: Ernst Fuchs - Pfleger des Wiener Steffl
Dokumentation, Österreich, 2002

Dienstag, 16. Februar 2010 - 5.15 - 6.00 n-tv
Große Kulturen - Byzanz

Dienstag, 16. Februar 2010 - 5.30 - 5.45 EinsExtra (ARD digital)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Casa Luis Barragan, Mexiko: Mythos der Moderne Mexiko
Die Casa Luis Barragán, gebaut 1948, in einem Vorort von Mexico City repräsentiert die Synthese eines ganzen Architektenleben. Luis Barragán - 1902 in Guadalajara geboren wird oft als "Vater der mexikanischen Moderne" bezeichnet und fasziniert vor allem durch seine scheinbaren Widersprüche. Weltoffen und introvertiert zugleich war er Asket und Dandy, Geschäftsmann und Künstler. Als langjähriger Vertreter einer spanischen Retroarchitektur, änderte er seinen Stil nach einer Europareise radikal. In wenigen Jahren gelang es ihm die traditionellen Stilelemente seiner Heimat mit der Formensprache der europäischen Moderne zu verbinden

Dienstag, 16. Februar 2010 - 10.30 - 10.45 alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Der Dom zu Speyer - Die Kirche der salischen Kaiser

Dienstag, 16. Februar 2010 - 16.00 - 16.15 Einsplus (ARD digital)
Die große Mauer von China

Dienstag, 16. Februar 2010 - 16.10 - 17.00 n-tv
Große Kulturen - Byzanz

Dienstag, 16. Februar 2010 - 19.15 - 20.00 Phoenix
Mythos Ägypten: Mordfall Tutanchamun

Mittwoch, 17. Februar 2010

Mittwoch, 17. Februar 2010 - 1.30 - 2.00 Theater (ZDF digital)
Das Licht des Königs: Von Kronleuchtern und Kristalllüstern

Mittwoch, 17. Februar 2010 - 5.40 - 6.00 ORF2
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Kuba: Die Altstadt von Havanna
Havanna ist eine der ältesten Städte der Neuen Welt. Die an einem Naturhafen gelegene Siedlung sollte nach ihrer Gründung 1515 als Handelsmetropole zwischen Amerika und Europa schon bald die kubanische Hauptstadt Santiago überflügeln. Die Altstadt von Havanna trägt die Spuren einer langen Geschichte. Seit der Entdeckung durch die Spanier hat hier eine Verschmelzung unterschiedlichster Kulturen stattgefunden. Menschen mit indianischen, spanischen und afrikanischen Wurzeln leben an diesem Ort zusammen. Und auch in den Baustilen, die sich über die Jahrhunderte hinweg immer verändert haben, herrscht ein buntes Nebeneinander. Der Stadtkern mit seiner Festung zeigt trotz der kommunistischen Herrschaft und der Tristesse des politischen Alltags immer noch die Zeugnisse ehemaliger Pracht und Blüte.

Mittwoch, 17. Februar 2010 - 9.30 - 10.15 Schweiz 1
Die Welt der Farben: Wie wir Farbe sehen
Reihe, 44 min, Folge 1

Mittwoch, 17. Februar 2010 - 10.25 - 12.00 Theater (ZDF digital)
Egon Schiele
Filmbiographie, Deutschland/Österreich 1980, Regie: John Goldschmidt

Mittwoch, 17. Februar 2010 - 21.10 - 22.00 arte
Das Mädchen und das Foto: Die Geschichte eines Bildes, das die Welt bewegte
Dokumentation, Deutschland, 2009, 53 min
Autor: Marc Wiese
Es ist der 8. Juni 1972. In Vietnam tobt ein grausamer Krieg. Kim Phúc sucht mit ihrer Familie Schutz in einem Tempel, als ein Angriff auf das kleine Dorf Tran Bang beginnt. Kurz darauf soll der Tempel bombardiert werden. Die Neunjährige flüchtet mit anderen Kindern aus dem Dorf und gerät mitten in den Napalmangriff. Ihre beiden Cousins sterben. Kim brennt sich der Phosphor in die Haut. In diesem Augenblick drückt der AP-Fotograf Nick Ut auf den Auslöser. Das Bild wird zu einem berühmtesten Foto des Vietnamkriegs.
Die Dokumentation - gedreht an Originalschauplätzen - zeigt die Geschichte des weltbekannten Fotos, seine Entstehung und seine bisher unbekannten Hintergründe. Außerdem veranschaulicht sie, wie ein einziges Bild das Leben aller Beteiligten verändert hat. "Das Mädchen und das Foto" ist auf der 23. FIPA (Festival International de Programmes Audiovisuels) in Biarritz für den Hauptpreis Fipa d'or in der Sektion "Creative documentaries" nominiert.

Donnerstag, 18. Februar 2010

Donnerstag, 18. Februar 2010 - 0.15 - 0.30 EinsExtra (ARD digital)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Casa Luis Barragan, Mexiko: Mythos der Moderne Mexiko

Donnerstag, 18. Februar 2010 - 0.45 - 1.30 Phoenix
Die Geheimnisse von Luxor: Mit Dietmar Ossenberg im Tal der Könige
Die Faszination Ägyptens ist weltweit ungebrochen. Luxor und das Tal der Könige sind dabei ein Muss für jeden Besucher. Täglich sind es Zehntausende, die die Pharaonengräber besuchen. Viele Königsgräber müssen zeitweilig geschlossen werden, weil die herrlichen Wandmalereien durch die vielen Menschen Schaden nehmen. Dietmar Ossenberg, der das Tal der Könige in den vergangenen Jahren immer wieder besucht hat, versucht zu ergründen, warum der Mythos des Tals noch immer ungebrochen ist.

Donnerstag, 18. Februar 2010 - 1.30 - 2.15 Phoenix
Shangri La - Spurensuche in Tibet
Dokumentation, Deutschland, 2006

Donnerstag, 18. Februar 2010 - 2.15 - 2.55 Phoenix
Paititi - das letzte Geheimnis der Inka

Donnerstag, 18. Februar 2010 - 2.55 - 3.20 Phoenix
Die Welt der Maya
Dokumentation, Deutschland, 2006

Donnerstag, 18. Februar 2010 - 3.20 - 4.05 Phoenix
Sphinx: Imhotep - Magier des Pharao
Dokumentation, Deutschland, 2004

Donnerstag, 18. Februar 2010 - 4.05 - 5.05 Phoenix
Pompeji - Der letzte Tag
Szenische Dokumentation

Donnerstag, 18. Februar 2010 - 5.05 - 5.50 Phoenix
Mythos Babylon
Dokumentation, Deutschland, 2003

Donnerstag, 18. Februar 2010 - 5.50 - 6.35 Phoenix
Die Inka-Staffel: Auf dem Königsweg durch die Anden
Dokumentation, Deutschland, 2007

Donnerstag, 18. Februar 2010 - 6.35 - 7.30 Phoenix
Persepolis - Blick in ein Weltreich
Dokumentation, Deutschland, 2006
Der Film lässt das altpersische Persepolis neu entstehen. Die Architekten Wolfgang Gambke und Kourosh Afhami haben Persepolis virtuell neu gebaut, mit einem Animationsprogramm, wie es auch Stadtplaner verwenden. In mehrjähriger Arbeit haben sie einige tausend Umrisse, Details und Texturen erstellt. Nicht nur das prächtige Persepolis ersteht neu, sondern auch das Bild eines Weltreichs, das beispielhaft für seine Organisation und Verwaltung war.

Donnerstag, 18. Februar 2010 - 13.05 - 13.15 Theater (ZDF digital)
100(0) Meisterwerke: Juan Gris: "Der Frühstückstisch"

Donnerstag, 18. Februar 2010 - 14.20 - 14.35 Festival (ARD digital)
Das antike Olympia - Für Ehre und Ölzweig

Donnerstag, 18. Februar 2010 - 18.50 - 19.00 Theater (ZDF digital)
100(0) Meisterwerke: Hugo Simberg: "Der verwundete Engel"

Donnerstag, 18. Februar 2010 - 21.05 - 21.15 Theater (ZDF digital)
100(0) Meisterwerke: Juan Gris: "Der Frühstückstisch"

Donnerstag, 18. Februar 2010 - 21.10 - 22.00 n-tv
Die Golden Gate Bridge
Bridging the Golden Gate
Eine wahnwitzige Idee! Kaum einer glaubte daran, die Bucht von San Francisco mit einer Brücke überspannen zu können. 1872 liegen die ersten Pläne auf dem Tisch und kurze Zeit später schon wieder auf Eis. Kein Geld, kein Vertrauen, also auch keine Brücke. Jahrzehnte später aber, 1937, ist sie fertig und ein technischer Superlativ. Seither kümmern sich Ingenieure um die atemberaubende Schönheit Kaliforniens

Donnerstag, 18. Februar 2010 - 22.45 - 23.00 alpha
Stilepochen: Barock und Rokoko (1600-1780)

Donnerstag, 18. Februar 2010 - 22.55 - 0.25 Theater (ZDF digital)
The Universe of Keith Haring
Dokumentation, Italien/Frankreich, 2007

Freitag, 19. Februar 2010

Freitag, 19. Februar 2010 - 0.15 - 1.00 alpha
Hundertwasser - Leben in Spiralen
Porträt, Deutschland, 1998

Freitag, 19. Februar 2010 - 1.45 - 2.00 alpha
Stilepochen: Barock und Rokoko (1600-1780)

Freitag, 19. Februar 2010 - 3.45 - 4.30 n-tv
Die Golden Gate Bridge

Freitag, 19. Februar 2010 - 7.30 - 8.00 arte
Künstler hautnah: Jef Aérosol - Streetart-Künstler

Freitag, 19. Februar 2010 - 8.15 - 8.30 alpha
Stilepochen: Barock und Rokoko (1600-1780)

Freitag, 19. Februar 2010 - 12.40 - 13.10 Theater (ZDF digital)
Das Licht des Königs: Von Kronleuchtern und Kristalllüstern

Freitag, 19. Februar 2010 - 13.10 - 14.00 Theater (ZDF digital)
Camille Claudel: Künstlerin, Muse und Modell
Porträt, Deutschland, 2003

Freitag, 19. Februar 2010 - 17.05 - 18.00 n-tv
Die Golden Gate Bridge

Samstag, 20. Februar 2010

Samstag, 20. Februar 2010 - 1.30 - 2.15 n-tv
Die Golden Gate Bridge

Samstag, 20. Februar 2010 - 4.30 - 5.15 Phoenix
Sphinx - Geheimnisse der Geschichte: Zerstört Karthago - Untergang einer Weltmacht
VPS: 4.29

Samstag, 20. Februar 2010 - 5.15 - 6.00 Phoenix
Sphinx - Geheimnisse der Geschichte: Die Jagd nach den Gewürzinseln
Am 8. Juli 1497 verlässt der Portugiese Vasco da Gama mit einer Flotte von vier kleinen Schiffen die stürmische Küste vor Lissabon. Niemand weiß, ob er sein Ziel erreichen wird. Seine Aufgabe: den Seeweg nach Indien zu finden. Viele hatten es bereits versucht und waren gescheitert. Kolumbus, der berühmteste Seefahrer aller Zeiten, wollte ebenfalls nach Indien und hatte stattdessen "nur" Amerika entdeckt. Auch Vasco da Gamas Reise war vom Scheitern bedroht. Warum gelang es ausgerechnet ihm, als Sieger hervorzugehen im größten Abenteuer am Anfang der Neuzeit?

Samstag, 20. Februar 2010 - 5.15 - 6.00 n-tv
Die Golden Gate Bridge

Samstag, 20. Februar 2010 - 6.00 - 6.45 Phoenix
Sagenhafte Völker: Das Wikingerkartell

Samstag, 20. Februar 2010 - 7.30 - 8.00 arte
Der Glamour des Abstellraumes: Die neuen Parkhäuser - Erhabene Türme
Reihe, Deutschland, 2009, 26 min, Folge 2

Samstag, 20. Februar 2010 - 8.45 - 9.15 SWR
Die Propaganda-Maschine: Über die Mobilmachung von Gefühl und Verstand
Der Film stellt die Mittel, Techniken und Geschichte der Propaganda vor. Umfangreiches Archivmaterial zeigt, wie sehr sich über nationale, zeitliche oder auch politische Grenzen hinweg Propagandaziele und -techniken ähneln

Samstag, 20. Februar 2010 - 14.20 - 14.35 SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Der Fürst-Pückler-Park in Bad Muskau, Deutschland/Polen: Der deutsche Dandy und sein Garten
Man muss auf den Hügel mit den alten Linden steigen und sich auf die alte Granitbank setzen, dann den Blick über die Schilfwiese zum Tal der Neiße schweifen lassen, kurz bei den drei Pappeln auf der Schlosswiese verweilen, um schließlich am Südflügel des Schlosses just auf den Fenstern, hinter denen die Gemächer des Fürsten lagen, hängen zu bleiben.

Samstag, 20. Februar 2010 - 15.25 - 17.00 Theater (ZDF digital)
Egon Schiele
Filmbiographie, Deutschland/Österreich 1980, Regie: John Goldschmidt

Samstag, 20. Februar 2010 - 19.15 - 20.00 alpha
Die Langobarden: Germanen zwischen Alpen und Apennin
Dokumentation, Deutschland, 1998

Samstag, 20. Februar 2010 - 20.10 - 21.00 n-tv
Die Vandalen
The Vandals
Ihr Name steht für gesetzlose Verwüstung, für Plünderung und Terror: Die Vandalen. Auf Ihren Eroberungszügen hinterließen sie regelmäßig ein Bild völliger Zerstörung und besetzten unter König Geiserich und seinem blutrünstigen Sohn Hunerich wesentliche Teile Nordafrikas. Ihre Macht behaupten die Vandalen aber vor allem durch die Plünderung Roms

Samstag, 20. Februar 2010 - 21.00 - 21.45 alpha
Hightech der Antike: Erfindungen zwischen Tiber und Tigris
Dokumentation, 2005

Samstag, 20. Februar 2010 - 21.00 - 21.45 Phoenix
Eine Ruine wird zum Juwel - Das Neue Museum: Jahrhundertprojekt Museumsinsel
Sie galt als die "schönste Ruine Berlins", fragil und von den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges gezeichnet. So stand das Neue Museum seit 1945, kaum geschützt vor Wind und Wetter, auf der Museumsinsel. Seit dem Sommer 2003 wurde dieses Juwel behutsam restauriert und die zerstörten Teile mit modernen Elementen ergänzt. Es entstand ein neues Ganzes, das den Geist des ursprünglichen Gebäudes faszinierend in die Gegenwart bringt. Eine einmalige Architekturleistung, die lange umstritten war, aber jetzt umso mehr gefeiert wird.

Samstag, 20. Februar 2010 - 21.10 - 22.00 n-tv
Die Neandertaler
Clash of the Cavemen, Dokumentation, Folge 1
28.000 vor Christus. Die letzte Eiszeit erreicht ihren Höhepunkt - es herrscht extreme Kälte und arktische Gletscher reichen bis ins heutige London und Berlin. Zu dieser Zeit führen zwei Spezies einen erbitterten Kampf ums Überleben: die Neandertaler und die Cro-Magnon-Menschen. Zwar sind letztere weniger robust und schwächer als die Neandertaler, doch sie sind ihren Konkurrenten vor allem in einem überlegen: Intelligenz. Es ist ein Konkurrenzkampf um die eigene Existenz - Köpfchen gegen Muskeln - der 10.000 Jahre lang andauern sollte. Diese Reportage enthüllt in zwei Teilen neuste wissenschaftliche Erkenntnisse über unsere Vorfahren, ihre Fähigkeiten, ihre Unterkünfte und Überlebensstrategien. Zum ersten Mal enträtseln Wissenschaftler das Neandertal-Genom - und bringen Erstaunliches zutage.

Samstag, 20. Februar 2010 - 21.45 - 22.00 alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Persepolis, Iran: Leben im Zentrum der Macht

Samstag, 20. Februar 2010 - 22.05 - 23.00 n-tv
Die Neandertaler
Dokumentation, Folge 2

Sonntag, 21. Februar 2010

Sonntag, 21. Februar 2010 - 3.15 - 4.05 n-tv
Die Neandertaler
Dokumentation, Folge 1

Sonntag, 21. Februar 2010 - 4.05 - 4.50 n-tv
Die Neandertaler
Dokumentation, Folge 2

Sonntag, 21. Februar 2010 - 6.00 - 6.15 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Die Horta-Häuser in Brüssel, Belgien: Unter Glasbaldachinen
Der Architekt Victor Horta (1861 - 1947) erregte Ende des 19. Jahrhunderts durch die Neuartigkeit seiner Wohnhäuser internationales Aufsehen. 1893 entwarf er das "Maison Tassel". Auf den ersten Blick unterscheidet es sich kaum von den Nachbarhäusern, wären da nicht ungewöhnliche Details wie die farbigen Glasfenster. - Der Film zeigt die wichtigsten Bauwerke Hortas und erzählt ihre Geschichte.

Sonntag, 21. Februar 2010 - 6.45 - 7.00 NDR
Schätze der Welt: Der königliche Park von Studley und die Ruinen von Fountain Abbey, Großbritannien
Im Park von Lord Aislabies "Watergarden" steht die beeindruckende Ruine von "Fountains Abbey", des einst größten englischen Zisterzienser-Klosters in Yorkshire, 1132 erbaut.

Sonntag, 21. Februar 2010 - 7.00 - 7.30 arte
Künstler hautnah: Jef Aérosol - Streetart-Künstler

Sonntag, 21. Februar 2010 - 9.05 - 9.15 3sat
100(0) Meisterwerke: Henry Raeburn: "Reverend Robert Walker beim Schlittschuhlaufen"

Sonntag, 21. Februar 2010 - 12.25 - 12.30 WDR
west.art Meisterwerke: "Kölner Zeitgenossen" von Heinrich Hoerle, Kölnisches Stadtmuseum

Sonntag, 21. Februar 2010 - 13.00 - 13.30 arte
Künstler hautnah: Tim Eitel - Maler
Tim Eitels Werk ist dem Realismus und der Romantik verpflichtet. Er gilt als Vertreter der sogenannten Neuen Leipziger Schule.

Sonntag, 21. Februar 2010 - 13.05 - 15.00 N24
Die verbotene Stadt - Mord, Macht, Größenwahn
Secrets of the Forbidden City, Dokumentation, Großbritannien, 2008
Die Verbotene Stadt im Zentrum Pekings steht als Symbol für die einstige Macht chinesischer Kaiser. Yongle, dritter Kaiser der blühenden Ming-Dynastie, ordnet 1406 den Bau der gigantischen Residenz an, auf deren Fläche von 720.000 Quadratmetern 890 Paläste mit 9999 Kammern stehen, umgeben von einer zehn Meter hohen Mauer. Eine Million Sklaven und 100.000 Kunsthandwerker schuften 14 Jahre lang an der kaiserlichen Anlage, die für das einfache Volk bis 1924 tabu bleiben sollte ...

Sonntag, 21. Februar 2010 - 13.45 - 14.00 Einsplus (ARD digital)
Göreme - Felsenstadt der frühen Christen

Sonntag, 21. Februar 2010 - 15.10 - 16.00 n-tv
Die Neandertaler
Dokumentation, Folge 1

Sonntag, 21. Februar 2010 - 15.15 - 15.30 alpha
Kunstraum: Horst Thürheimer: "Paesaggi"

Sonntag, 21. Februar 2010 - 16.10 - 17.00 n-tv
Die Neandertaler
Dokumentation, Folge 2

Sonntag, 21. Februar 2010 - 17.05 - 18.00 n-tv
Die Vandalen

Sonntag, 21. Februar 2010 - 18.05 - 18.15 Theater (ZDF digital)
100(0) Meisterwerke: Juan Gris: "Der Frühstückstisch"

Sonntag, 21. Februar 2010 - 18.30 - 19.00 3sat
Kunst ohne Grenzen: Atelier Goldstein
Holger Frischkorn, Christa Sauer und Stefan Häfner schaffen Kunstwerke, die in renommierten Galerien und Museen gefragt sind: Leinwände mit eigentümlich beeindruckenden Porträts, Kompositionen aus tanzenden Kreisen, urbane Zukunftsstädte aus Pappmaschee. Ihre Schöpfungen verkaufen sich bis nach New York, Tokyo und Paris. Die Künstler überzeugen durch Originalität und sprengen damit jedes Vorurteil. Alle drei sind geistig behindert. Frischkorn, Sauer und Häfner erledigen tagsüber Arbeiten in Behindertenwerkstätten. Lange Jahre blieben ihre Talente unentdeckt. Eltern und Betreuer hielten das Tun ihrer Schützlinge für Marotten und vernichteten wertvolle Objekte. Erst vor einigen Jahren fanden die drei mit zwölf anderen behinderten Künstlern ein kreatives Asyl: das Atelier Goldstein in Frankfurt am Main. Die ehemalige Bühnenbildnerin Christiane Cuticchio hat diese besondere Künstlerkolonie gegründet. In Behinderten-Werkstätten und Heimen fand sie Menschen mit außergewöhnlich künstlerischem Potenzial: Autisten, Menschen mit Down-Syndrom und anderen kognitiven Störungen.

Sonntag, 21. Februar 2010 - 19.45 - 20.00 3sat
PHOTOsuisse: Urs Lüthi
Porträtreihe, Schweiz, 2004
Der Schweizer Künstler Urs Lüthi lässt sich nicht festlegen, schon gar nicht auf ein bestimmtes Medium. Er ist nicht nur Fotograf, sondern auch Bildhauer, Maler und Grafiker und befasst sich mit Rauminstallationen und Videos. 2001 sorgte er auf der Biennale in Venedig mit seiner Figur "Jedermann" einmal mehr für Aufsehen.

Sonntag, 21. Februar 2010 - 19.45 - 20.00 EinsExtra (ARD digital)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Assisi, Italien: Die Landschaft des Heiligen

Montag, 22. Februar 2010

Montag, 22. Februar 2010 - 0.10 - 0.35 arte
Der Glamour des Abstellraumes: Die neuen Autohallen - Vollendete Kunstwerke
Reihe, Deutschland, 2009, 26 min, Folge 3

Montag, 22. Februar 2010 - 2.25 - 2.55 3sat
Kunst ohne Grenzen: Atelier Goldstein

Montag, 22. Februar 2010 - 1.45 - 2.30 ZDF
Jäger verlorener Schätze: Das Rätsel der Schlangengöttin
Dies ist die Geschichte zweier Schatzjäger. Der eine, Sir Arthur Evans, machte Anfang des 20. Jahrhunderts eine der bedeutendsten archäologischen Entdeckungen aller Zeiten. Mit der Ausgrabung des Palastes von Knossos bewies er erstmalig die Existenz der Minoer - der ältesten Hochkultur Europas. Eine Weltsensation! Seitdem gilt der Engländer unumstritten als "Vater der Minoischen Kultur". Der andere ist der kanadische Archäologe Alexander McGillivray. Auch er widmete sein Leben der Erforschung der Minoer. Und er wurde fündig. Viele Jahrzehnte nach Evans macht McGillivray eine spektakuläre Ausgrabung: Fragmente einer männlichen Statuette, eindeutig minoisch. Für McGillivray ein Schock, denn die Figur hat keinerlei Ähnlichkeit mit all den anderen minoischen Relikten. Er weiß sofort, dass mit ihrer Existenz das ganze Gerüst der minoischen Geschichtsschreibung gefährlich ins Wanken gerät. Kann es sein, dass die Minoer nie so existierten wie es die Geschichtsbücher lehren? Dass Evans die Beweise für diese hoch entwickelte Zivilisation selbst schuf? Oder wurde der leidenschaftliche und visionäre Schatzjäger selbst Opfer geschickter Kunstfälscher? Dies ist der Beginn eines spannenden Archäologie-Thrillers. McGillivray macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. Sie führt in Evans britische Heimat, nach Kreta und in die Vereinigten Staaten. Hier befinden sich die wichtigsten Kunstwerke des ägäischen Bronzezeitalters und vor allem das Herzstück der minoischen Kultur: die Schlangengöttin im Bostoner Museum of Fine Arts. Ist auch sie nur eine Fälschung? Und wenn: Wer waren ihre Fälscher?

Montag, 22. Februar 2010 - 2.30 - 3.15 ZDF
Der Raub der Mona Lisa
Egal, ob auf Klassenfahrt oder auf Hochzeitsreise, fast jeder Paris-Reisende hat schon einmal vor dieser sagenumwobenen Frau gestanden, der Mona Lisa von Leonardo da Vinci. Doch was macht die unglaubliche Anziehungskraft dieses 500 Jahre alten Bildes eigentlich aus? Ist es der mysteriöse Blick, der dem Betrachter zu folgen scheint - oder ist die besondere Art der Darstellung der Dame der Grund dafür, dass ihr so viele Menschen bis heute verfallen?

Montag, 22. Februar 2010 - 3.03 - 3.45 n-tv
Die Vandalen

Montag, 22. Februar 2010 - 4.30 - 5.00 arte
Künstler hautnah: Ákos Birkás - Maler

Montag, 22. Februar 2010 - 7.30 - 7.45 EinsExtra (ARD digital)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Khajuraho, Indien: Liebesspiel für die Götter

Montag, 22. Februar 2010 - 9.30 - 10.15 HR
Kunst in Deutschland: Im Glanz der Kaiser - Die Romanik
Reihe, Deutschland, 2006, Folge 1
Die Reise durch die Geschichte der Kunst beginnt in der Romanik, jener Zeit, in der Kultbauten und Kunstwerke im Auftrag der Kaiser entstanden. Sie führt durch verschiedene Epochen und Stilrichtungen, zeigt, wie das Lebensgefühl, der Repräsentationswillen und das Selbstverständnis jeder Zeit in der Kunst ihren Ausdruck fanden. Im 19. Jahrhundert wurde die Einheit des Stils, der eine Epoche prägt, aufgegeben. Der Historismus bediente sich vergangener Stilrichtungen, zitierte gleichsam aus dem kunstgeschichtlichen "Fundus" der Vergangenheit. Die Zeitreise endet in der Moderne, die das Diktat des Stils endgültig überwunden hat und jedem Künstler die Freiheit gibt, seine ganz individuelle Formensprache zu wählen. Das besondere Augenmerk gilt in dieser Sendereihe der Architektur, die von Kameramann Stefan Rothe beeindruckend ins Bild gesetzt wird.

Montag, 22. Februar 2010 - 10.25 - 12.00 Theater (ZDF digital)
Egon Schiele
Filmbiographie, Deutschland/Österreich 1980, Regie: John Goldschmidt

Montag, 22. Februar 2010 - 12.30 - 13.00 RBB
Werbung: Wie Produkte verkauft werden

Montag, 22. Februar 2010 - 12.45 - 13.00 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Die Horta-Häuser in Brüssel, Belgien: Unter Glasbaldachinen

Montag, 22. Februar 2010 - 16.10 - 17.00 n-tv
Die Neandertaler
Dokumentation, Folge 1

Montag, 22. Februar 2010 - 17.05 - 18.00 n-tv
Die Neandertaler
Dokumentation, Folge 2

Montag, 22. Februar 2010 - 19.00 - 19.15 alpha
Ich mach's! Maskenbildner/-in

Montag, 22. Februar 2010 - 20.15 - 21.00 neo (ZDF digital)
Der Limes - Grenzwall gegen die Barbaren
Dokumentation, 45 min, Folge 1
Eine schwer befestigte Grenzanlage zieht sich vor beinahe 2000 Jahren quer durch ganz Europa - der Limes. Kriegsschiffe sichern die Flussgrenzen Rhein und Donau, den "nassen Limes". Palisaden, Wall und Graben, vier Meter hohe Mauern und Kastelle sichern den Landlimes quer durch Germanien, das wilde "Barbaricum". Ein Bollwerk von Nordbritannien bis zum Schwarzen Meer.

Montag, 22. Februar 2010 - 21.45 - 22.00 EinsExtra (ARD digital)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Assisi, Italien: Die Landschaft des Heiligen

Montag, 22. Februar 2010 - 22.03 - 22.45 n-tv
Die Neandertaler
Dokumentation, Folge 1

Montag, 22. Februar 2010 - 23.10 - 0.00 n-tv
Die Neandertaler
Dokumentation, Folge 2

Dienstag, 23. Februar 2010

Dienstag, 23. Februar 2010 - 0.15 - 1.10 alpha
Oskar Kokoschka
Porträt, Deutschland, 1986

Dienstag, 23. Februar 2010 - 0.15 - 1.05 n-tv
Die Vandalen

Dienstag, 23. Februar 2010 - 1.05 - 1.45 n-tv
Die Neandertaler
Dokumentation, Folge 1

Dienstag, 23. Februar 2010 - 1.45 - 2.35 n-tv
Die Neandertaler
Dokumentation, Folge 2

Dienstag, 23. Februar 2010 - 5.15 - 6.00 n-tv
Die Vandalen

Dienstag, 23. Februar 2010 - 9.30 - 9.45 alpha
Ich mach's! Maskenbildner/-in

Dienstag, 23. Februar 2010 - 12.20 - 13.05 neo (ZDF digital)
Der Limes - Grenzwall gegen die Barbaren
Dokumentation, 45 min, Folge 1

Dienstag, 23. Februar 2010 - 12.30 - 12.45 RBB
Werbung: Der gläserne Kunde - Wie Einkaufsdaten gesammelt werden

Dienstag, 23. Februar 2010 - 12.45 - 13.00 RBB
Sind Kühe wirklich lila?

Dienstag, 23. Februar 2010 - 13.05 - 13.15 Theater (ZDF digital)
100(0) Meisterwerke: Juan Gris: "Der Frühstückstisch"

Dienstag, 23. Februar 2010 - 15.15 - 16.00 neo (ZDF digital)
Der Limes - Grenzwall gegen die Barbaren
Dokumentation, 45 min, Folge 1

Dienstag, 23. Februar 2010 - 18.50 - 19.00 Theater (ZDF digital)
100(0) Meisterwerke: Hugo Simberg: "Der verwundete Engel"

Dienstag, 23. Februar 2010 - 20.15 - 21.00 Phoenix
Flammen über Qatna: Ein versunkener Palast in Syrien
Dokumentation, Deutschland, 2005
Im Herbst 2002 schlug für den Tübinger Professor Peter Pfälzner eine der Sternstunden der Archäologie: Mit seinem Team stieß er auf die unversehrte Grabanlage der Könige von Qatna, einer antiken Metropole im heutigen Syrien. Bei dem spektakulären Fund war die Kamera live dabei. Die Auswertung der zahllosen Objekte - vor Ort, in Archiven und Labors zwischen Berlin und Bristol - bilden das Fundament aufwändiger filmischer Inszenierungen. Sie geben Einblick in Aufstieg und Fall der Könige von Qatna

Dienstag, 23. Februar 2010 - 20.15 - 21.00 HR
So war das alte Frankfurt: Bilder einer verschwundenen Stadt
Über den Dächern der verwinkelten Altstadt kreist ein Zeppelin, in der überfüllten Kaiserstraße bejubel Zehntausende die Sportler der Internationalen Arbeiterolympiade, vor der Stadt fällen Arbeiter die ersten Bäume für den neuen Flughafen, in den engen Gassen zwischen Dom und Römer vertreiben sich die Kinder der ärmeren Leute die Zeit - Bilder aus einer Stadt, die im Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs fast vollständig unterging. Mit neuem, lange verschollenem Filmmaterial aus Archiven und Privatbesitz lässt der Film das alte Frankfurt wieder erstehen: eine Zeitreise in eine versunkene Stadt, zu Gassen und Plätzen, die nur noch wenige Menschen mit eigenen Augen gesehen haben. Einige von ihnen, damals noch Kinder, berichten in der Dokumentation von Jörg Adrian Huber, wie das Leben dort wirklich war: Ihre Erinnerungen lassen die schwarz-weißen Szenen farbig werden, hauchen den Straßen und Häusern neues Leben ein. Wo aber standen die schönen Gebäude, welche Straßen sind zu sehen? Immer wieder kehrt der Film aus der Vergangenheit für einen kurzen Moment zurück in die Gegenwart und umgekehrt. Die Straßenzüge verwandeln sich, nur einzelne Gebäude bleiben unverändert: historische Bezugspunkte, die den Wandel der Zeiten überdauert haben. Der Betrachter kann sich plötzlich in einer Stadt orientieren, die es so schon lange nicht mehr gibt.
VPS: 21.00

Dienstag, 23. Februar 2010 - 21.00 - 21.45 Phoenix
Roms Limes im Orient: Die Provinz Syria am Euphrat
Dokumentation, Deutschland, 2001

Dienstag, 23. Februar 2010 - 21.00 - 21.45 HR
Als Frankfurt hundert Gassen hatte: Wahre Geschichten aus der Altstadt
VPS: 20.15

Dienstag, 23. Februar 2010 - 21.05 - 21.15 Theater (ZDF digital)
100(0) Meisterwerke: Juan Gris: "Der Frühstückstisch"

Dienstag, 23. Februar 2010 - 22.30 - 23.10 WDR
Erinnerung in Trümmern: Das Kölner Stadtarchiv ein Jahr danach
Es begann mit einem dumpfen Grollen. Minuten später war das Kölner Stadtarchiv in einer Grube aus Schutt und Schlamm verschwunden. Zwei Menschen kamen bei der Katastrophe vor einem Jahr ums Leben. Unschätzbare Dokumente aus 1000 Jahren Geschichte schienen verloren. Hunderte Freiwillige waren für das "Gedächtnis des Rheinlands" im Einsatz und halfen, um von den historischen Schätzen zu retten, was zu retten war. west.art extra nimmt den bevorstehenden Jahrestag des Einsturzes des Kölner Stadtarchivs zum Anlass, sich mit der Kultur des Erinnerns und Bewahrens zu beschäftigen. west.art-Moderatorin Katty Salié forscht nach, was mit den Überresten der Kölner Schätze bis heute passiert ist und wie diese konserviert und restauriert werden. Sie fragt Betroffene, die beim Einsturz mit ihrer Wohnung meist auch alle Erinnerungsstücke verloren haben, wie sie heute mit dem Verlust umgehen. Außerdem findet das Kulturmagazin heraus, welche Bedeutung das Erinnern und Archivieren für uns alle hat und wie Erinnern und Bewahren in einer digitalen Zukunft aussehen kann.

Dienstag, 23. Februar 2010 - 22.55 - 0.25 Theater (ZDF digital)
The Universe of Keith Haring
Dokumentation, Italien/Frankreich, 2007

Dienstag, 23. Februar 2010 - 23.10 - 23.15 WDR
west.art Meisterwerke: "Tunnel of Tears" von Keith Sonnier, Zentrum für internationale Lichtkunst Unna
Der Amerikaner Keith Sonnier gehört weltweit zu den bedeutendsten Lichtkünstlern. "Tunnel of Tears" heißt eine seiner Arbeiten, die er 2002 für das Zentrum für internationale Lichtkunst in Unna schuf. Im Keller der ehemaligen Brauerei hat er ein feuchtes Gewölbe für seine Installation gewählt. Der fensterlose Raum scheint in Farbe getaucht - rot und blau, warm und kalt. Leuchtröhren aus Murano-Glas schmiegen sich an die Decke. Luftig, frei und beschwingt montiert, folgen sie doch einer strengen Anordnung. Sie verlaufen auf die Frontwand zu und tropfen dort hinab: Tränen in Blau. Die Neonschlaufen in abgestuften Farbtönen wirken im Konzert zusammen, laden den Raum neu mit Bedeutung auf. Der "Tunnel of Tears" löst eine ganze Kette von Assoziationen aus: über den Kontrast von Gefühl und Technik, über elementare Widersprüche. Und über Grotten als Geburtsorte menschlicher Existenz.

Dienstag, 23. Februar 2010 - 23.30 - 0.00 SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Goldenes Russland: Der Kreml und St. Petersburg
Seit dem 14. Jahrhundert war Moskau das Zentrum des russischen Reiches, und der Kreml die Residenz der Zaren. Die Selbstherrscher, wie sich die Zaren nannten, vergrößerten ständig ihre Festung über der Moskwa und ließen die Paläste immer glanzvoller ausstatten. Der Kreml wurde zum Abbild und Sinnbild des ungeheuren Reichtums und der fast grenzenlosen Macht des Zarenreichs.

Mittwoch, 24. Februar 2010

Mittwoch, 24. Februar 2010 - 0.15 - 0.30 EinsExtra (ARD digital)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Assisi, Italien: Die Landschaft des Heiligen

Mittwoch, 24. Februar 2010 - 0.45 - 1.30 Phoenix
Die Geheimnisse von Luxor - Mit Dietmar Ossenberg im Tal der Könige

Mittwoch, 24. Februar 2010 - 1.30 - 2.15 Phoenix
Shangri La - Spurensuche in Tibet

Mittwoch, 24. Februar 2010 - 2.15 - 2.55 Phoenix
Paititi - das letzte Geheimnis der Inka

Mittwoch, 24. Februar 2010 - 2.55 - 3.20 Phoenix
Die Welt der Maya

Mittwoch, 24. Februar 2010 - 3.20 - 4.05 Phoenix
Sphinx: Imhotep - Magier des Pharao

Mittwoch, 24. Februar 2010 - 4.05 - 5.05 Phoenix
Pompeji - Der letzte Tag
Szenische Dokumentation

Mittwoch, 24. Februar 2010 - 5.05 - 5.50 Phoenix
Mythos Babylon

Mittwoch, 24. Februar 2010 - 5.50 - 6.35 Phoenix
Die Inka-Staffel: Auf dem Königsweg durch die Anden

Mittwoch, 24. Februar 2010 - 6.35 - 7.30 Phoenix
Persepolis - Blick in ein Weltreich

Mittwoch, 24. Februar 2010 - 6.45 - 7.30 3sat
Was Hänschen nicht lernt ... oder: Welche Zukunft haben Kinder
Die Ergebnisse der Einschulungs-Untersuchungen sind erschreckend. Jedes dritte Kind hat sprachliche und motorische Defizite. Die Kinderärztin Marianne Reuter, die im baden-württembergischen Rems-Murr-Kreis für diese Untersuchungen zuständig ist, kennt das Problem. Fast täglich erklärt sie Eltern, dass ein Fernseher nichts im Zimmer eines fünfjährigen Kindes zu suchen hat. Das Schlimmste ist die Sprachlosigkeit in den Familien, sagt sie, viele Eltern könnten sich nicht mit ihren Kindern unterhalten, Erziehung finde nicht mehr statt. Ähnliche Erfahrungen hat auch die Lehrerin Chris Hoffmann gemacht: "Mein Beruf hat sich komplett verändert", erzählt sie. Wenn sie von Erstklässlern verstanden werden will, muss sie mit Händen und Füßen reden. Was Kinder in ihren ersten Lebensjahren an Strukturen nicht mit auf den Weg bekommen, holen sie später kaum mehr auf, sagt der Ulmer Hirnforscher Manfred Spitzer.

Mittwoch, 24. Februar 2010 - 7.30 - 8.15 Phoenix
Flammen über Qatna: Ein versunkener Palast in Syrien

Mittwoch, 24. Februar 2010 - 8.15 - 9.00 Phoenix
Roms Limes im Orient: Die Provinz Syria am Euphrat
Dokumentation, Deutschland, 2001

Mittwoch, 24. Februar 2010 - 9.30 - 10.15 Schweiz 1
Die Welt der Farben: Wie die Farben entstehen
Reihe, 44 min, Folge 2
Wie kommt es, dass der Mensch Farben sieht? Welche Rolle spielt das Gehirn bei der Interpretation von Farbeindrücken? Physiker, Neurobiologen und -psychologen bringen die komplexen Vorgänge der Farbwahrnehmung näher. Ein Blick in die Kultur- und Kunstgeschichte zeigt, wie Menschen seit jeher versuchen Farben selber herzustellen, und, welche symbolische Bedeutung sie ihnen beimessen.

Mittwoch, 24. Februar 2010 - 11.45 - 12.00 alpha
Ich mach's! Maskenbildner/-in

Mittwoch, 24. Februar 2010 - 12.20 - 13.05 neo (ZDF digital)
Der Limes: Gefahr an Roms Grenze
Dokumentation, 45 min, Folge 2

Mittwoch, 24. Februar 2010 - 12.30 - 13.00 RBB
Und jetzt die Werbung: Tranches de pub

Mittwoch, 24. Februar 2010 - 12.40 - 13.10 Theater (ZDF digital)
Das Licht des Königs: Von Kronleuchtern und Kristalllüstern

Mittwoch, 24. Februar 2010 - 13.10 - 14.00 Theater (ZDF digital)
Camille Claudel: Künstlerin, Muse und Modell
Porträt, Deutschland, 2003

Mittwoch, 24. Februar 2010 - 15.15 - 16.00 neo (ZDF digital)
Der Limes: Gefahr an Roms Grenze
Dokumentation, 45 min, Folge 2

Mittwoch, 24. Februar 2010 - 18.30 - 19.15 Phoenix
Flammen über Qatna: Ein versunkener Palast in Syrien

Mittwoch, 24. Februar 2010 - 19.00 - 19.30 alpha
Jahrhundertprojekt Arbeit: Arbeit im Maschinentakt - Der technische Fortschritt in der Arbeitswelt
Reihe, Deutschland, 1999, Folge 1

Mittwoch, 24. Februar 2010 - 19.15 - 20.00 Phoenix
Roms Limes im Orient: Die Provinz Syria am Euphrat

Mittwoch, 24. Februar 2010 - 21.00 - 21.45 alpha
Oskar Kokoschka
Porträt, Deutschland, 1986

Donnerstag, 25. Februar 2010

Donnerstag, 25. Februar 2010 - 1.00 - 1.45 alpha
Oskar Kokoschka: Vielleicht bin ich der letzte Maler

Donnerstag, 25. Februar 2010 - 9.30 - 10.00 alpha
Jahrhundertprojekt Arbeit: Arbeit im Maschinentakt - Der technische Fortschritt in der Arbeitswelt
Reihe, Deutschland, 1999, Folge 1

Donnerstag, 25. Februar 2010 - 15.25 - 17.00 Theater (ZDF digital)
Egon Schiele
Filmbiographie, Deutschland/Österreich 1980, Regie: John Goldschmidt

Donnerstag, 25. Februar 2010 - 20.15 - 21.00 3sat
Die Farben Afrikas: Die Häuser der Ndebele und Zulus
Der Stamm der Ndebele in Südafrika ist durch seine farbenfrohen, geometrischen Malereien an seinen Häusern berühmt geworden.

Donnerstag, 25. Februar 2010 - 21.00 - 21.25 alpha
Das Hundertwasserhaus

Donnerstag, 25. Februar 2010 - 22.45 - 23.00 alpha
Stilepochen: Klassizismus (1770-1830) und Romantik (1790-1830)

Freitag, 26. Februar 2010

Freitag, 26. Februar 2010 - 0.45 - 1.30 neo (ZDF digital)
Der Limes: Grenzwall gegen die Barbaren
Dokumentation, 45 min, Folge 1

Freitag, 26. Februar 2010 - 1.00 - 1.25 alpha
Das Hundertwasserhaus
Dokumentation, Österreich, 1985

Freitag, 26. Februar 2010 - 1.30 - 2.15 neo (ZDF digital)
Der Limes: Gefahr an Roms Grenze
Dokumentation, 45 min, Folge 2

Freitag, 26. Februar 2010 - 1.45 - 2.00 alpha
Stilepochen: Klassizismus (1770-1830) und Romantik (1790-1830)

Freitag, 26. Februar 2010 - 7.30 - 8.00 arte
Künstler hautnah: Tim Eitel - Maler

Freitag, 26. Februar 2010 - 8.15 - 8.30 alpha
Stilepochen: Klassizismus (1770-1830) und Romantik (1790-1830)

Freitag, 26. Februar 2010 - 12.30 - 13.00 RBB
Die Propaganda-Maschine: Über die Mobilmachung von Gefühl und Verstand

Freitag, 26. Februar 2010 - 18.05 - 18.15 Theater (ZDF digital)
100(0) Meisterwerke: Juan Gris: "Der Frühstückstisch"

Freitag, 26. Februar 2010 - 20.15 - 21.00 3sat
Trümmerjahre an Rhein, Ruhr und Weser: Ruinenkinder
Dokumentarreihe, Deutschland, 2005, Folge 1
Westdeutschland im Sommer 1945: Der Krieg ist zu Ende, die großen Städte an Rhein und Ruhr liegen in Trümmern. Der Alltag in den "Trümmerjahren" und die Leistungen des Wiederaufbaus sind ein zentraler Gründungsmythos der Bundesrepublik geworden. - Erste Folge einer vierteiligen Reihe, die das Lebensgefühl dieser Zeit aus unterschiedlichen Perspektiven schildert.

Samstag, 27. Februar 2010

Samstag, 27. Februar 2010 - 0.30 - 1.15 Phoenix
Metropolis - Die Macht der Städte: Athen - Die Herrschaft des Volkes
Reihe, Folge 1
500 Jahre vor unserer Zeitrechnung begann der beispiellose Aufstieg der Stadt Athen, die wie keine andere die westliche Welt prägen sollte. Hier lebten und lehrten die großen Philosophen der Antike. Hier erblühten die Künste und die Wissenschaften. Und die Bürger Athens schenkten der Welt eine neue Staatsform: die Demokratie.

Samstag, 27. Februar 2010 - 1.15 - 2.00 Phoenix
Metropolis - Die Macht der Städte: Alexandria - Das Zentrum des Wissens
Reihe, Folge 2
Für die antike Welt war Alexandria eine Stadt voller Wunder und Geheimnisse. Direkt an der Einfahrt zum Handelshafen der Metropole erhob sich eines der sieben Weltwunder, der gigantische Leuchtturm Pharos.

Samstag, 27. Februar 2010 - 2.00 - 2.45 Phoenix
Metropolis - Die Macht der Städte: Karthago - Die Stadt der Seefahrer
Reihe, Folge 3
Im Frühjahr 146 vor Christus machten die Römer Karthago dem Erdboden gleich. So steht es in den Geschichtsbüchern und kaum jemand erinnert sich an mehr, wenn von der ehemaligen punischen Hauptstadt die Rede ist. Dabei geriet eine der glanzvollsten Metropolen der Antike völlig zu Unrecht in Vergessenheit

Samstag, 27. Februar 2010 - 2.40 - 3.00 EinsExtra (ARD digital)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Drottningholm, Schweden: Insel der Königinnen

Samstag, 27. Februar 2010 - 2.45 - 3.30 Phoenix
Metropolis - Die Macht der Städte: Rom - Das Herz des Imperiums
Reihe, Folge 4
Die Entwicklung vom Dorfbewohner zum Stadtbürger ist einer der bedeutendsten Schritte der Menschheitsgeschichte. Rom war die erste Millionenstadt der Geschichte. Schon vor 2000 Jahren gab es dort Verkehrstaus und Lärmbelästigungen.

Samstag, 27. Februar 2010 - 6.00 - 6.30 SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Goldenes Russland: Der Kreml und St. Petersburg

Samstag, 27. Februar 2010 - 7.30 - 8.00 arte
Der Glamour des Abstellraumes: Die neuen Autohallen - Vollendete Kunstwerke
Reihe, Deutschland, 2009, 26 min, Folge 3

Samstag, 27. Februar 2010 - 13.15 - 14.00 Phoenix
Eine Ruine wird zum Juwel - Das Neue Museum: Jahrhundertprojekt Museumsinsel

Samstag, 27. Februar 2010 - 13.50 - 14.00 Theater (ZDF digital)
100(0) Meisterwerke: Hugo Simberg: "Der verwundete Engel"

Samstag, 27. Februar 2010 - 14.20 - 14.35 SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Weimar, Deutschland: Die Stadt im Park
Es war ein Glücksfall, dass die aufgeklärten Herrscher des kleinen Herzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach die Reformbedürftigkeit des Landes erkannten und mit Erfolg versuchten, bürgerliche Persönlichkeiten an ihren Hof zu binden, die kulturell und politisch reformerisch wirksam werden sollten. So kamen dort universelle Geister zusammen. Herzogin Anna Amalia berief 1772 den Dichter Christoph Martin Wieland als Prinzenerzieher.

Samstag, 27. Februar 2010 - 16.00 - 16.45 neo (ZDF digital)
Der Limes: Grenzwall gegen die Barbaren
Dokumentation, 45 min, Folge 1

Samstag, 27. Februar 2010 - 16.45 - 17.30 neo (ZDF digital)
Der Limes: Gefahr an Roms Grenze
Dokumentation, 45 min, Folge 2

Samstag, 27. Februar 2010 - 17.40 - 18.10 Theater (ZDF digital)
Das Licht des Königs: Von Kronleuchtern und Kristalllüstern

Samstag, 27. Februar 2010 - 18.10 - 19.00 Theater (ZDF digital)
Camille Claudel: Künstlerin, Muse und Modell
Porträt, Deutschland, 2003

Samstag, 27. Februar 2010 - 19.15 - 20.00 alpha
Die Merowinger: Franken als Wegbereiter Europas
Dokumentation, Deutschland, 1997

Samstag, 27. Februar 2010 - 19.30 - 22.15 Theater (ZDF digital)
Camille Claudel
Filmbiografie, Frankreich 1988, Regie: Bruno Nuytten

Samstag, 27. Februar 2010 - 20.10 - 21.00 n-tv
Das Geheimnis der Cheops-Pyramide
Khufu Revealed
Sie ist die größte Pyramide der Welt - und eines der sieben antiken Weltwunder: die Cheops-Pyramide in Gizeh. Für ihre Erbauung wurden rund 2,5 Millionen Steinblöcke verwendet, manche davon 60 Tonnen schwer. Die Konstruktion dieses gigantischen Bauwerkes blieb allerdings über Jahrzehnte hinweg ein ungelöstes Geheimnis. Allem voran die Frage, wie es den Ägyptern vor rund 4500 Jahren überhaupt möglich war, in solchen Dimensionen zu bauen - ganz ohne Metallwerkzeuge oder Räder. Mit Hilfe modernster Computeranimation geht diese Reportage dem Geheimnis der Cheops-Pyramide auf den Grund - mit erstaunlichem Ergebnis...

Samstag, 27. Februar 2010 - 21.00 - 21.45 alpha
Verlorene Götter: Blutopfer - Die Götter der Inka und Maya
Dokumentation, 2005, Folge 1

Samstag, 27. Februar 2010 - 21.45 - 22.00 alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Copán, Honduras: Ein kultisches Zentrum der Maya

Sonntag, 28. Februar 2010

Sonntag, 28. Februar 2010 - 2.34 - 3.00 EinsExtra (ARD digital)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Assisi, Italien: Die Landschaft des Heiligen

Sonntag, 28. Februar 2010 - 3.15 - 4.00 n-tv
Das Geheimnis der Cheops-Pyramide

Sonntag, 28. Februar 2010 - 5.15 - 5.45 3sat
Vanuatu: Die Sprache der Südsee
Vanuatu, das sind 83 Inseln und Archipele. Beinahe jede dieser Südseeinseln kennt eine eigene Sprache. Bevor man eine gemeinsame Lautsprache fand, verständigten sich die Insulaner mithilfe von Sandzeichnungen. - Seit 2003 schützt die UNESCO auch immaterielle Weltkulturgüter. Der Film stellt eines von ihnen vor.

Sonntag, 28. Februar 2010 - 6.00 - 6.15 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Das Rietveld-Schröder-Haus in Utrecht, Niederlande: Der Architekt und seine Muse
Am Rande der holländischen Stadt Utrecht steht direkt neben der Stadtautobahn ein kleines würfelförmiges Häuschen. Die kubische Bauweise sorgte 1924 für einen Skandal. Heute gilt das Rietveld-Schröder-Haus als Ikone der modernen Baukunst. Gerrit Rietveld, der eigentlich Kunsttischler war, entwarf es für die 35-jährige Anwaltswitwe Truus Schröder. Rietveld gehörte der avantgardistischen Künstlergruppe "de Stijl" an. "De Stijl" wollte eine Formensprache schaffen, die auf Grundformen und Grundfarben aufbaute. Das Wohnhaus für Truus Schröder war Rietvelds erster Auftrag als selbstständiger Architekt. Der Beginn seiner Architektenkarriere war auch zugleich der Anfang einer Lebensbeziehung. Truus Schröder lebte bis zu ihrem Tod in dem Haus. Heute steht das Rietveld-Schröder-Haus unter der Obhut des Centraal Museums.

Sonntag, 28. Februar 2010 - 6.45 - 7.00 NDR
Schätze der Welt: Orkney, Großbritannien
Das berühmteste neolithische Monument von Orkney ist der Ring of Brodgar, ein Steinkreis so alt wie die ägyptischen Pyramiden. 36 von ursprünglich 60 Monolithen sind erhalten. In Sichtweite befindet sich ein weiterer, kleinerer Kreis: die Standing Stones of Stenness. Dienten sie als Versammlungsplätze, Opferplätze, Gebetsplätze? Die Antworten der Wissenschaft bewegen sich im Bereich der Spekulation. Zuverlässiger ist das Wissen über die Behausungen der frühen Siedler, denn Orkney besitzt das besterhaltene prähistorische Dorf Nordeuropas: Skara Brae. Bis 1850 war es unter einer Sanddüne versteckt. Den Höhepunkt neolithischer Baukunst bildet jedoch das Kammerngrab von Maes Howe. Mitten auf einer Viehweide führt ein elf Meter langer Tunnel in einen künstlichen Hügel, das Totenreich der Steinzeitmenschen. Eine meisterhafte Kuppelkonstruktion mit Strebepfeilern und Kragsteingewölbe. Viele der kunstvoll geschichteten Steine sind übersät mit Runen

Sonntag, 28. Februar 2010 - 7.00 - 7.30 arte
Künstler hautnah: Tim Eitel - Maler

Sonntag, 28. Februar 2010 - 9.05 - 9.15 3sat
100(0) Meisterwerke: Carl Spitzweg: "Der arme Poet"

Sonntag, 28. Februar 2010 - 12.25 - 12.30 WDR
west.art Meisterwerke: "Tunnel of Tears" von Keith Sonnier, Zentrum für internationale Lichtkunst Unna

Sonntag, 28. Februar 2010 - 13.00 - 13.30 arte
Künstler hautnah: Vincent Lamouroux - Bildender Künstler

Sonntag, 28. Februar 2010 - 15.05 - 16.00 n-tv
Das Geheimnis der Cheops-Pyramide

Sonntag, 28. Februar 2010 - 15.15 - 15.30 alpha
Kunstraum: Christoph Rütimann: "Die Tontalbrücke"
Ein Eisenbahnviadukt aus dem 19. Jahrhundert ist die imposante Kulisse für eine Klang-Skulptur von Christoph Rütimann, bei der eine Bahnlinie als riesiges Saiteninstrument zweckentfremdet wird. In einem Viaduktbogen werden drei Kaskaden von Stahlrohren aufgehängt, die zum Klingen gebracht werden.

Sonntag, 28. Februar 2010 - 16.45 - 17.00 EinsExtra (ARD digital)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Drottningholm, Schweden: Insel der Königinnen

Sonntag, 28. Februar 2010 - 18.30 - 19.00 3sat
Art City London: Der Kunstmarkt in der britischen Hauptstadt
Wenn bereits Kunststudenten noch unvollendete Arbeiten zu Geld machen, dann kann man nur an einem Ort sein: in London. Dort verbinden sich künstlerische Energie, ein potenter Markt und eine überaus coole Szene zu einer pulsierenden Kunstmetropole. - Der Film stellt die Kunststadt London, die Preise auf dem Kunstmarkt und außergewöhnliche Künstlerbiografien vor.

Montag, 1. März 2010

Montag, 1. März 2010 - 0.20 - 0.45 arte
Vom Blech zur Skulptur: Stahlkunst von Richard Serra
Dokumentation, Deutschland, 2009, 26 min
Der amerikanische Bildhauer Richard Serra lässt tonnenschweren Stahl so leicht erscheinen wie sonst niemand. Seine Skulpturen wirken trotz ihres enormen Gewichts leicht und schwebend. Seit Jahren werden die gewichtigen Objekte Serras in Deutschland hergestellt, von einer Maschine, die früher die Außenhaut von U-Booten geformt hat. Material und Herstellung verwischen die Grenzen zwischen Kunst, Industrie und Handwerk. Die Dokumentation gibt einen Einblick in die Arbeitsweise des Künstlers Richard Serra.

Montag, 1. März 2010 - 1.30 - 2.00 Theater (ZDF digital)
Das Licht des Königs: Von Kronleuchtern und Kristalllüstern

Montag, 1. März 2010 - 9.30 - 10.15 HR
Kunst in Deutschland: Dem Himmel nah - Die Gotik
Reihe, Folge 2
Die Reise durch die Geschichte der Kunst beginnt in der Romanik, jener Zeit, in der Kultbauten und Kunstwerke im Auftrag der Kaiser entstanden. Sie führt durch verschiedene Epochen und Stilrichtungen, zeigt, wie das Lebensgefühl, der Repräsentationswillen und das Selbstverständnis jeder Zeit in der Kunst ihren Ausdruck fanden. Im 19. Jahrhundert wurde die Einheit des Stils, der eine Epoche prägt, aufgegeben. Der Historismus bediente sich vergangener Stilrichtungen, zitierte gleichsam aus dem kunstgeschichtlichen "Fundus" der Vergangenheit. Die Zeitreise endet in der Moderne, die das Diktat des Stils endgültig überwunden hat und jedem Künstler die Freiheit gibt, seine ganz individuelle Formensprache zu wählen. Das besondere Augenmerk gilt in dieser Sendereihe der Architektur, die von Kameramann Stefan Rothe beeindruckend ins Bild gesetzt wird.

Montag, 1. März 2010 - 10.15 - 11.00 HR
So war das alte Frankfurt: Bilder einer verschwundenen Stadt

Montag, 1. März 2010 - 10.50 - 11.30 WDR
Erinnerung in Trümmern: Das Kölner Stadtarchiv ein Jahr danach

Montag, 1. März 2010 - 12.45 - 13.00 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Das Rietveld-Schröder-Haus in Utrecht, Niederlande: Der Architekt und seine Muse

Montag, 1. März 2010 - 15.00 - 15.15 alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Die Mühlen von Kinderdijk, Niederlande
Um das Wasser aus den Tiefebenen in höher liegende Gebiete zu schöpfen, errichteten die Menschen vor 250 Jahren Windmühlen. Seither sind die Riesen ihre Lebensbegleiter. Sie geben den Rhythmus an und haben ihre eigene Sprache. So drücken sie je nach Flügelstellung etwas aus. Der Film macht klar, wie schützenswert diese Erzeuger umweltfreundlicher Enerie sind. Sie sind Relikte einer Kultur, die lange Zeit lebensnotwendig für die Bewohner dieses Teils Hollands war und erst im 20. Jahrhundert zu einem Großteil durch Maschinen ersetzt wurde.

Montag, 1. März 2010 - 16.05 - 17.00 n-tv
Das Geheimnis der Cheops-Pyramide

Montag, 1. März 2010 - 21.00 - 21.45 alpha
Adam Selbst - Rudolf Hausners Bilderwelt
Zum 15. Todesstag von Rudolf Hausner, Dokumentation, Österreich, 1994

Montag, 1. März 2010 - 21.05 - 21.15 Theater (ZDF digital)
100(0) Meisterwerke: Max Beckmann: "Schauspieler"
Reihe, Deutschland, 1989

Montag, 1. März 2010 - 22.03 - 22.45 n-tv
Das Geheimnis der Cheops-Pyramide

Montag, 1. März 2010 - 23.15 - 0.15 WDR
WDR-dok: Umzug in die Kohlenwäsche: Das Ruhrmuseum auf Zeche Zollverein
Wenn am 9. Januar offiziell das Kulturhauptstadt-Jahr im Ruhrgebiet eingeläutet wird, steht vor allem ein riesiges ehemaliges Industrieareal im Zentrum der Aufmerksamkeit: die Zeche Zollverein. Schon bei der Fertigstellung 1932 galt sie nicht nur als modernste, sondern auch als "schönste Zeche der Welt". Als sie 1986 als letzte Essener Zeche stillgelegt wurde, war ihre Zukunft alles andere als klar. Erst Jahre später wurde das gesamte Übertage-Ensemble unter Denkmalschutz gestellt, Zollverein nach und nach ein Ort für Konzerte und Ausstellungen, 2001 dann sogar Teil des UNESCO-Welterbes.

Montag, 1. März 2010 - 23.15 - 23.25 - 0.15 arte
Turner
Porträt, Frankreich, 2009, 52 min
Anlässlich der Ausstellung "Turner and the Masters", die vom 24. Februar bis 24. Mai 2010 im Pariser Grand Palais zu sehen sein wird, widmet ARTE dem englischen Maler William Turner ein Porträt. Alain Jaubert schildert in seinem Film den Werdegang eines Künstlers, der sein Leben ganz in den Dienst der Malerei stellte und dessen unverwechselbarer Stil die Landschaftsmalerei nachhaltig prägte.

Dienstag, 2. März 2010

Dienstag, 2. März 2010 - 1.00 - 1.45 alpha
Adam Selbst - Rudolf Hausners Bilderwelt
Zum 15. Todesstag von Rudolf Hausner

Dienstag, 2. März 2010 - 0.25 - 1.10 neo (ZDF digital)
Index: Die schwarze Liste des Vatikan
Dokumentation, 45 min, Folge 1
Über Jahrhunderte hinweg beanspruchte die katholische Kirche die Deutungsmacht über die Ordnung der Welt. Sie ließ neues Gedankengut, neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu oder ächtete sie. Sie entschied über Richtig und Falsch, erlaubte Fortschritt oder versuchte, ihn zu verhindern. Doch ihre Überzeugung, die ewige Wahrheit zu besitzen, war nicht unumstritten. Gutenbergs Druckerpresse ermöglichte es immer mehr Freidenkern, ihre Gegenwelten mit Hilfe des gedruckten Buches in tausendfacher Auflage zu verbreiten und neue Erklärungen der Welt zu wagen, die oft gefährlich im Widerspruch zu den päpstlichen standen. Der Vatikan erfand deswegen den Index, die Liste der verbotenen Bücher. Wer sie trotzdem las, dem drohte die ewige Verdammnis.

Dienstag, 2. März 2010 - 1.00 - 1.45 n-tv
Das Geheimnis der Cheops-Pyramide

Dienstag, 2. März 2010 - 5.15 - 5.40 3sat
Art City London: Der Kunstmarkt in der britischen Hauptstadt

Dienstag, 2. März 2010 - 10.30 - 10.45 alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Die Mühlen von Kinderdijk, Niederlande

Dienstag, 2. März 2010 - 13.30 - 15.00 BR
Das deutsche Wohnzimmer: Geschichten von Menschen, die sich einrichten
Familien, Singles, Ehepaare richten sich ein und dokumentieren damit ein Stück ihrer Lebensphilosophie. Entstanden ist eine filmische Reise durch die deutsche Wohnlandschaft

Dienstag, 2. März 2010 - 15.30 - 16.00 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Kairo und Damaskus, Ägypten und Syrien: Arabische Metropolen
Zahlreiche Geschichten und Legenden ranken sich auch heute noch um Kairo, die Hauptstadt Ägyptens. Schon in den Geschichten aus Tausendundeiner Nacht wird Kairo gepriesen. Auch Damaskus ist ein Ort, der seit Jahrtausenden die Menschen magisch anzieht und fasziniert. Dort treffen unterschiedliche Völker und verschiedene Religionen aufeinander. - Der Film spürt dem Zauber der arabischen Metropolen nach.

Dienstag, 2. März 2010 - 16.00 - 16.15 Einsplus (ARD digital)
Die Altstadt von Rom

Dienstag, 2. März 2010 - 17.15 - 18.00 3sat
Schätze des Islam: Türkei: Istanbul: Meere, Mauern und Moscheen
Istanbul, am Scheidepunkt zwischen Europa und Asien gelegen, ist ein Schmelztiegel unterschiedlicher Religionen und Völker. In Vergessenheit geriet, wie verwoben die Kultur des Abendlands mit der des Morgenlands ist. - Der Film zeigt die Schönheit osmanischer Kunst und verdeutlicht die gegenseitigen kulturellen Einflüsse von Orient und Okzident, islamischer und christlicher Kunst und Architektur.

Dienstag, 2. März 2010 - 21.00 - 21.45 alpha
alpha Art - ManagerInnen als Künstler

Dienstag, 2. März 2010 - 21.45 - 22.00 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Crespi d'Adda, Italien: Vom Verfall einer Kultur
Crespi d'Adda war einst nicht irgendeine Textilfabrik. Sie war das Zentrum des Ortes Crespi, den die Familie Crespi Ende des 19. Jahrhunderts mit Wohnhäusern, einer Schule und einer Kirche rund um ihre Fabrik baute. Auch wenn die Turbinen heute stillstehen, hat die Fabrik mit ihrer schmuckvollen Fassade ihre Faszination noch heute bewahrt. - Film über das Weltkulturerbe Crespi d'Adda.

Dienstag, 2. März 2010 - 22.45 - 23.45 arte
Body Fiction: Körpertrends zwischen Anpassung und Widerstand
Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Körper immer dann zum gesellschaftlichen Thema wird, wenn die Welt keine Orientierung mehr bietet. Wenn alles fraglich wird, scheint eine Gewissheit bestehen zu bleiben: dass wir einen Körper haben. Natürlich diente der Körper zu allen Zeiten dazu, sich zu positionieren. In den extrem materialistischen 80er Jahren wurde er zur äußeren Dekorationsfläche. Mental strebte man in glitzernde Cyberwelten, die zu Beginn des Computerzeitalters vielversprechend waren und eine unglaubliche Faszination ausübten. 'Virtuell' war noch ein Zauberwort, das uns von allen irdischen - und auch leiblichen - Fesseln befreien sollte

Dienstag, 2. März 2010 - 23.10 - 23.15 WDR
west.art Meisterwerke: "Bruder-Klaus-Kapelle" von Peter Zumthor, Wachendorf/Mechernich
Trutzig steht sie da, wie ein Wehrturm auf freiem Feld: die Bruder-Klaus-Kapelle bei Mechernich in der Eifel. Aus der Nähe betrachtet wirkt sie schroff und spröde, von weitem wie ein glatter Monolith. Der Schweizer Stararchitekt Peter Zumthor hat sie im Auftrag einer Bauernfamilie aus dem nahe gelegenen Wachendorf gebaut. Der Andachtsraum ist dem Heiligen Nikolaus von Flüe geweiht, einem Schweizer Mystiker aus dem 15. Jahrhundert. Die Kapelle ist ein Ort zum Lobe Gottes und der Erde, außen erhaben, innen wie eine Höhle. Die Betonkonstruktion wurde nach alter Handwerkertradition errichtet. Peter Zumthor, der unter anderem das Kölner Diözesanmuseum Kolumba entwarf, hat bei diesem Auftrag auf sein Honorar verzichtet - nicht zuletzt deshalb, "weil der Innerschweizer Eremit ein Lieblingsheiliger meiner Mutter war", wie er sagt.

Mittwoch, 3. März 2010

Mittwoch, 3. März 2010 - 1.00 - 1.45 alpha
alpha Art - ManagerInnen als Künstler

Mittwoch, 3. März 2010 - 3.45 - 4.30 Phoenix
Sphinx - Geheimnisse der Geschichte: Zerstört Karthago - Untergang einer Weltmacht
VPS: 3.44

Mittwoch, 3. März 2010 - 3.50 - 4.20 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Kairo und Damaskus, Ägypten und Syrien: Arabische Metropolen

Mittwoch, 3. März 2010 - 4.25 - 5.00 arte
Künstler hautnah: Jef Aérosol - Streetart-Künstler

Mittwoch, 3. März 2010 - 5.15 - 6.00 Phoenix
Sagenhafte Völker: Das Wikingerkartell

Mittwoch, 3. März 2010 - 9.30 - 10.15 Schweiz 1
Die Welt der Farben: Die Sprache der Farben
Reihe, 43 min, Folge 3
Wie kommt es, dass der Mensch Farben sieht? Welche Rolle spielt das Gehirn bei der Interpretation von Farbeindrücken? Physiker, Neurobiologen und -psychologen bringen die komplexen Vorgänge der Farbwahrnehmung näher. Ein Blick in die Kultur- und Kunstgeschichte zeigt, wie Menschen seit jeher versuchen, Farben selber herzustellen und welche symbolische Bedeutung sie ihnen beimessen.

Mittwoch, 3. März 2010 - 12.50 - 13.00 Theater (ZDF digital)
100(0) Meisterwerke: Ernst Ludwig Kirchner: "Fünf Frauen auf der Straße"
Reihe, Deutschland, 1986
Berlin 1913, eine Geschäftsstraße der großen Stadt: Geschminkt und aufgetakelt mit High Heels unternehmen einige Bordsteinschwalben einen Schaufensterbummel. Die Szene scheint mit wenigen nervösen Pinselstrichen auf die Leinwand geworfen zu sein. Der Betrachter wird zum Voyeur ...

Mittwoch, 3. März 2010 - 17.05 - 17.35 Theater (ZDF digital)
Caspar David Friedrich - Die Erfindung der Romantik

Mittwoch, 3. März 2010 - 19.00 - 19.30 alpha
Jahrhundertprojekt Arbeit: Arbeit adelt - Der Wertewandel der Arbeitsgesellschaft
Reihe, Deutschland, 1999, Folge 2

Donnerstag, 4. März 2010

Donnerstag, 4. März 2010 - 9.30 - 10.00 alpha
Jahrhundertprojekt Arbeit: Arbeit adelt - Der Wertewandel der Arbeitsgesellschaft
Reihe, Deutschland, 1999, Folge 2

Donnerstag, 4. März 2010 - 22.45 - 23.00 alpha
Stilepochen: Stilpluralismus, Biedermeier und Gründerzeit (1790-1890)

Freitag, 5. März 2010

Freitag, 5. März 2010 - 1.45 - 2.00 alpha
Stilepochen: Stilpluralismus, Biedermeier und Gründerzeit (1790-1890)

Freitag, 5. März 2010 - 8.15 - 8.30 alpha
Stilepochen: Stilpluralismus, Biedermeier und Gründerzeit (1790-1890)

Freitag, 5. März 2010 - 8.45 - 9.00 neo (ZDF digital)
Das Münchner Olympiastadion 1972
Als im August 1972 in München die 20. Olympischen Sommerspiele eröffnet werden, präsentiert sich der Weltöffentlichkeit ein neues Deutschland: Ein demokratisches, heiteres, weltoffenes Land - ein Kontrast zu den olympischen Spielen von 1936 in Deutschland, der "Nazi-Olympiade". Das Bild des neuen Deutschland vermittelt sich vor allem durch die Architektur des Olympiastadions und des gesamten Olympiageländes. Die jungen Architekten des Büros Behnisch & Partner haben einen Gegenentwurf zur steinernen Monumentalität des Berliner Olympiastadions von 1936 geschaffen: Transparenz, Offenheit und Leichtigkeit. Die Sportstätten sind eingebettet in eine anmutige Landschaft, ein leichtes, geschwungenes zirkuszeltartiges Dach verbindet Stadion, Halle und Schwimmhalle. Der wagemutige Entwurf wurde zunächst abgelehnt, zu utopisch, so das Urteil. Doch schließlich schaffte er es doch. Ergänzt wurde der bahnbrechende Entwurf von Behnisch & Partner durch das eigens gestaltete Farbkonzept und Leitsystem des deutschen Designers Otl Aicher, der den Olympischen Spielen 1972 eine Corporate Identity gab. Im Film Kommen die Architekten Fritz Auer und Carlo Weber zu Wort, die als Partner von Günther Behnisch am Entwurf maßgeblich beteiligt waren. Sie geben erstaunliche Einblicke in die Entstehungsphase des Münchner Olympiastadions und lassen die Atmosphäre von damals lebendig werden. Ausgesuchtes Archivmaterial und umfangreiche Neudrehs zeichnen ein facettenreiches Bild des Olympiageländes vom Entstehungsprozess bis zur heutigen Nutzung.

Freitag, 5. März 2010 - 11.00 - 11.15 RBB
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Sansibar, Tansania: Des Sultans Perle
Sansibar - tropische Insel vor der Küste Ostafrikas. Schiffe aus aller Welt ankerten bis ins 19. Jahrhundert in der weiten Bucht der gleichnamigen Inselhauptstadt. Die Architektur der Altstadt Stonetown reflektiert bis heute eine Synthese aus arabischen, indischen und schwarzafrikanischen Einflüssen, ist multikulturell wie ihre Bewohner.

Freitag, 5. März 2010 - 21.00 - 21.45 Phoenix
Die Mongolen: Im Reich des Dschingis Khan
Dokumentation, Deutschland/Österreich, 2005, Folge 1

Freitag, 5. März 2010 - 21.45 - 22.30 Phoenix
Die Mongolen: Das Erbe des Dschingis Khan
Dokumentation, Deutschland/Österreich, 2005, Folge 2

Freitag, 5. März 2010 - 22.30 - 23.00 Phoenix
Was von Dschingis Khan übrig blieb: Das Orchon-Tal und Merv - Mongolei und Turkmenistan

Samstag, 6. März 2010

Samstag, 6. März 2010 - 5.45 - 6.00 neo (ZDF digital)
Das Münchner Olympiastadion 1972

Samstag, 6. März 2010 - 7.30 arte
Vom Blech zur Skulptur: Stahlkunst von Richard Serra
Dokumentation, Wiederholung vom 28.02., 26 Min.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erläuterungen zur Reihe:
Schätze der Welt
Erbe der Menschheit


Warum Jagen,
Programmieren
und Kopieren?
Das gibt's schon
auf DVD:


Art Safari
Kunst als Abenteuer

(2 DVDs)
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Havanna
Die neue Kunst,
Ruinen
zu bauen

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Alberto Giacometti
Was ist ein Kopf
Ein Mensch
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Jasper Johns
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Rene Magritte
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München
Stadt der Kunst,
Kultur und Lebensfreude

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Schliemanns
Erben - Teil 1
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Schliemanns
Erben - Teil 2

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Schliemanns
Erben - Teil 3

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Schliemanns
Erben - Teil 4

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Schliemanns
Erben - Teil 5

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Erben - Teil 6

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Lautrec -
Der Maler
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Kunst in Deutschland
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1971 - 1995
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12 Jahre für
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Jan Vermeer

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Marc Chagall

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René Magritte

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Edgar Degas

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Helmut Newton
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Andy Warhol

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Paul Cézanne

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Die frühe Geschichte
des Menschen

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Feuer im Eis
Die Neandertaler

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Eine Vorgeschichte
der Kunst (NTSC)

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Troja
Mythos oder Realität

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Ägypten
Erbe der Pharaonen
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Ägypten
Göttertempel und Gräber
Teil 1

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Ägypten
Göttertempel und Gräber
Teil 2

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Ägypten
Tutanchamun
und seine Schätze
für die Ewigkeit

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Ägypten
Die Barke Cheops
und Gräber des Alten Reichs

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Ägypten
Assuan
Wohnstätten der
Götter auf Erden
Teil 1

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Ägypten
Assuan
Wohnstätten
der Götter auf Erden
Teil 2

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Ägypten
Assuan
Wohnstätten
der Götter auf Erden
Teil 3

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Ägypten
Schätze des
Ägyptischen
Museums

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Nofretete

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Echnaton
Der verschollene
Pharao

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Die Pyramide
Die letzten Geheimnisse
der Cheops-Pyramide

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100 Meisterstücke
500 Jahre:
Kunstgeschichte
der Musik und Malerei
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Die Geschichte
der Marienburg

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Klöster in Europa

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zu Dresden

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Marienbad und
das Kloster von Tepl

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Leonardo Da Vinci
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Mailänder Wirren

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Leonardo Da Vinci
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Goff in der Wüste
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Niki de Saint Phalle:
Wer ist das Monster -
Du oder ich?

(Regie Peter Schamoni)

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Max Ernst
Mein Vagabundieren
-Meine Unruhe

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Die Bauten der Nazis
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Fest der Völker

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Olympia II
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Die Macht der Bilder
Leni Riefenstahl

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Dresden
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Einst & Jetzt

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Schliemann's Erben
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Schliemann's Erben
Teil 3

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Schliemann's Erben
Teil 4

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Schliemann's Erben
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Schätze der Welt
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Griechenland

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Erbe der Menschheit:
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Schauplätze der Weltkulturen
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Legendäre Stadt der Inka

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Geheimnisvolles Tibet

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Die Geheimnisse des Nils
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Die Welt der Pharaonen

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Mythos Seidenstrasse

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Die Könige der Maya

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Die Legende von Troja
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Troja
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Geheimnisvolle Kulturen
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Zwischen Prärie und Reservat

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Kelten: Krieger mit Kultur

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Geheimnisvolle Kulturen
Wikinger:
Schrecken aus dem Norden
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Geheimnisvolle Kulturen
Azteken und Mayas:
Reichtum, Mythen, Rituale

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Geheimnisvolle Kulturen
Ägypter:
Pharaonen, Pyramiden
und Entdecker
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Geheimnisvolle Kulturen
Samurai:
Kämpfer mir Ehrenkodex
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Römer
Zwischen Alpen und Nordmeer

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Die Etrusker
Ein rätselhaftes Volk?
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Die Griechen

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Die Spartaner

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Europa im Mittelalter
Teil 1+2 - Paket

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Wiegen der Zivilisation
Teil 1:
Mesopotamien & Ägypten

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Wiegen der Zivilisation
Teil 2:
China & Der Indus
ca EUR 27,99


Wiegen der Zivilisation
1+2 - Paket
ca EUR 58,99


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Altes Europa

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Faszination Osteuropa

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3-Stunden Workshop

EUR 66,99
(gebraucht
auch billiger)

 

 

Und das Eine
oder Andere
Interessante für
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10000 Meisterwerke
der Malerei

von der Antike bis
zum Beginn der Moderne

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5000 Historische
Stadtansichten
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25000 Meisterwerke
(DVD-ROM)
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5000 Bildpostkarten
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5000 Meisterwerke
der europäischen
Druckgrafik

ca EUR 39,90


5000 Meisterwerke
der Photographie

Das 19. Jahrhundert

ca EUR 39,90


Reklame-Sammelbilder.
Atlas des
Historischen Bildwissens 2
ca EUR 39,90


5000 Zeichnungen
bedeutender Meister

ca EUR 17,90


Karikaturen
Zeitkritik mit Witz
ca EUR 29,90


Die Bibel in der Kunst.
Gemälde, Zeichnungen,
Graphiken.

ca EUR 19,90


Deutschland in
alten Ansichten

ca EUR 19,90


Kindlers Malereilexikon
(DVD-ROM)

ca EUR 45,00


Kindlers Malereilexikon
ca EUR 45,00


Der Louvre
(DVD-ROM)

ca EUR 69,90


Das alte Rom
(DVD-ROM)
ca EUR 69,90


Dislocations, 1
DVD-ROM

ca EUR 39,80


Prix Ars Electronica
CyberArts 2002,
1 DVD-ROM
Computer Animation
/ Visual Effects /
Interactive Art
ca EUR 20,00


Animago Award
2003.
2 DVD-ROM.
Doppel-DVD
mit 10 Stunden Film

ca EUR 39,90


Animago-Award
2004

2 DVD-ROM.
Doppel-DVD
mit 9 Stunden Film
ca EUR 39,90


3ds max zu den
Neuerungen von
Version 6 und 7

Das Video-Training vom
Gewinner des Animago
Awards 2003

ca EUR 49,90


Egypt 1156 B.C.
Das Grab des Pharaos
(DVD-ROM,
Computerspiel)

ca EUR 20,00


Pompei
Die Legende des Vesuvs

(DVD-ROM,
Computerspiel)

ca EUR 7,22

 

 

 

 

 

Die erste Ausgabe der Fernsehtipps wurde am 24. Januar 2001 versandt
Danke für Ihr Interesse!
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