|
Seit vielen Jahren ein kostenloser und unverbindlicher Service der Kunstlinks:
Sie können sich die neueste Fassung der Fernsehtipps auch zuschicken lassen:
Fernsehtipps bestellen / abbestellen
Email-Probleme?:
Wenn Sie keine Mails, Fernsehtipps und Antworten mehr von uns bekommen...
Kunstlinks-Mailingliste
Wenn Sie
unserer Kunstlinks-Mailingliste beitreten möchten:
http://groups.google.de/group/kunstlinks-mailingliste/subscribe?hl=de¬e=1
Sie
benötigen dazu ein Google-Konto, das Sie sich für diesen Zweck
bei Google einrichten können, falls Sie noch keins besitzen. Die Mailingliste
soll eine interne Kommunikation ermöglichen und gewährt daher nur auf
Antrag Zutritt.
Fernsehtipps Ausgabe 119:
Vorschau bis Freitag, 2. April 2010
Mittwoch, 3. März 2010
Mittwoch, 3. März 2010 - 1.00 - 1.45 alpha
alpha Art - ManagerInnen als Künstler
Mittwoch, 3. März 2010 - 3.45 - 4.30 Phoenix
Sphinx - Geheimnisse der Geschichte:
Zerstört Karthago - Untergang einer Weltmacht
VPS: 3.44
Mittwoch, 3. März 2010 - 3.50 - 4.20 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit:
Kairo und Damaskus, Ägypten und Syrien: Arabische Metropolen
Mittwoch, 3. März 2010 - 4.25 - 5.00 arte
Künstler hautnah:
Jef Aérosol - Streetart-Künstler
Mittwoch, 3. März 2010 - 5.15 - 6.00 Phoenix
Sagenhafte Völker: Das Wikingerkartell
Mittwoch, 3. März 2010 - 9.30 - 10.15 Schweiz 1
Die Welt der Farben: Die Sprache der Farben
Reihe, 43 min, Folge 3
Wie kommt es, dass der Mensch Farben sieht? Welche Rolle spielt das Gehirn bei der Interpretation von Farbeindrücken? Physiker, Neurobiologen und -psychologen bringen die komplexen Vorgänge der Farbwahrnehmung näher. Ein Blick in die Kultur- und Kunstgeschichte zeigt, wie Menschen seit jeher versuchen, Farben selber herzustellen und welche symbolische Bedeutung sie ihnen beimessen.
Mittwoch, 3. März 2010 - 12.50 - 13.00 Theater (ZDF digital)
100(0) Meisterwerke: Ernst Ludwig Kirchner: "Fünf Frauen auf der Straße"
Reihe, Deutschland, 1986
Berlin 1913, eine Geschäftsstraße der großen Stadt: Geschminkt und aufgetakelt mit High Heels unternehmen einige Bordsteinschwalben einen Schaufensterbummel. Die Szene scheint mit wenigen nervösen Pinselstrichen auf die Leinwand geworfen zu sein. Der Betrachter wird zum Voyeur ...
Mittwoch, 3. März 2010 -
17.05 - 17.35 Theater (ZDF digital)
Caspar David Friedrich -
Die Erfindung der Romantik
Mittwoch, 3. März 2010 - 19.00 - 19.30 alpha
Jahrhundertprojekt Arbeit:
Arbeit adelt - Der Wertewandel der Arbeitsgesellschaft
Reihe, Deutschland, 1999, Folge 2
Donnerstag, 4. März 2010
Donnerstag, 4. März 2010 - 1.45 - 2.00 Info (ZDF digital)
Als Feuer vom Himmel fiel: Das Inferno von Mainz
Keine Viertelstunde dauerte der Angriff am Nachmittag des 27. Februar 1945 auf die Mainzer Innenstadt. Eine halbe Million Brandbomben fielen auf Mainz. Mehr als 1.200 Menschen starben. Die Dokumentation schildert den schweren Angriff auf Mainz nur wenige Wochen vor Ende des Zweiten Weltkriegs. Neben Neudrehs, die den Mainzer Dom in Szene setzen, zeigen bisher unveröffentlichte Fotos und Filmsequenzen das Ausmaß der Zerstörung in der Mainzer Innenstadt.
Donnerstag, 4. März 2010 - 5.00 - 5.15 Info (ZDF digital)
Als Feuer vom Himmel fiel:
Das Inferno von Mainz
Donnerstag, 4. März 2010 - 9.30 - 10.00 alpha
Jahrhundertprojekt Arbeit:
Arbeit adelt - Der Wertewandel der Arbeitsgesellschaft
Reihe, Deutschland, 1999, Folge 2
Donnerstag, 4. März 2010 - 22.45 - 23.00 alpha
Stilepochen:
Stilpluralismus, Biedermeier und Gründerzeit (1790-1890)
Freitag, 5. März 2010
Freitag, 5. März 2010 -
1.30 - 1.45 Info (ZDF digital)
Als Feuer vom Himmel fiel:
Das Inferno von Mainz
Freitag, 5. März 2010 - 1.45 - 2.00 alpha
Stilepochen:
Stilpluralismus, Biedermeier und Gründerzeit (1790-1890)
Freitag, 5. März 2010 -
7.30 - 8.00 arte
Künstler hautnah:
Vincent Lamouroux - Bildender Künstler
"Künstler hautnah" führt heute in die Welt des französischen Künstlers Vincent Lamouroux, der mit klassischen Werkstoffen wie Holz, Stahl oder Neon arbeitet. Sein minimalistisches Schaffen strebt nach dem Dialog zwischen dem Ort, dem Raum und dem Werk selbst. Gezeigt wird die Installation seines Werks "Sol. 07" im Pariser Centre Pompidou.
Freitag, 5. März 2010 - 8.15 - 8.30 alpha
Stilepochen:
Stilpluralismus, Biedermeier und Gründerzeit (1790-1890)
Freitag, 5. März 2010 - 8.45 - 9.00 neo (ZDF digital)
Das Münchner Olympiastadion 1972
Als im August 1972 in München die 20. Olympischen Sommerspiele eröffnet werden, präsentiert sich der Weltöffentlichkeit ein neues Deutschland: Ein demokratisches, heiteres, weltoffenes Land - ein Kontrast zu den olympischen Spielen von 1936 in Deutschland, der "Nazi-Olympiade". Das Bild des neuen Deutschland vermittelt sich vor allem durch die Architektur des Olympiastadions und des gesamten Olympiageländes. Die jungen Architekten des Büros Behnisch & Partner haben einen Gegenentwurf zur steinernen Monumentalität des Berliner Olympiastadions von 1936 geschaffen: Transparenz, Offenheit und Leichtigkeit. Die Sportstätten sind eingebettet in eine anmutige Landschaft, ein leichtes, geschwungenes zirkuszeltartiges Dach verbindet Stadion, Halle und Schwimmhalle. Der wagemutige Entwurf wurde zunächst abgelehnt, zu utopisch, so das Urteil. Doch schließlich schaffte er es doch. Ergänzt wurde der bahnbrechende Entwurf von Behnisch & Partner durch das eigens gestaltete Farbkonzept und Leitsystem des deutschen Designers Otl Aicher, der den Olympischen Spielen 1972 eine Corporate Identity gab. Im Film Kommen die Architekten Fritz Auer und Carlo Weber zu Wort, die als Partner von Günther Behnisch am Entwurf maßgeblich beteiligt waren. Sie geben erstaunliche Einblicke in die Entstehungsphase des Münchner Olympiastadions und lassen die Atmosphäre von damals lebendig werden. Ausgesuchtes Archivmaterial und umfangreiche Neudrehs zeichnen ein facettenreiches Bild des Olympiageländes vom Entstehungsprozess bis zur heutigen Nutzung.
Freitag, 5. März 2010 - 11.00 - 11.15 RBB
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Sansibar, Tansania: Des Sultans Perle
Sansibar - tropische Insel vor der Küste Ostafrikas. Schiffe aus aller Welt ankerten bis ins 19. Jahrhundert in der weiten Bucht der gleichnamigen Inselhauptstadt. Die Architektur der Altstadt Stonetown reflektiert bis heute eine Synthese aus arabischen, indischen und schwarzafrikanischen Einflüssen, ist multikulturell wie ihre Bewohner.
Freitag, 5. März 2010 - 21.00 - 21.45 Phoenix
Die Mongolen:
Im Reich des Dschingis Khan
Dokumentation, Deutschland/Österreich, 2005, Folge 1
Freitag, 5. März 2010 - 21.45 - 22.30 Phoenix
Die Mongolen:
Das Erbe des Dschingis Khan
Dokumentation, Deutschland/Österreich, 2005, Folge 2
Freitag, 5. März 2010 - 22.30 - 23.00 Phoenix
Was von Dschingis Khan übrig blieb:
Das Orchon-Tal und Merv - Mongolei und Turkmenistan
Samstag, 6. März 2010
Samstag, 6. März 2010 - 2.40 - 3.00 EinsExtra (ARD digital)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit:
Die Tulou-Rundhäuser in Fujian, China: In den Herzen der Hakka-Kultur
Samstag, 6. März 2010 - 5.45 - 6.00 neo (ZDF digital)
Das Münchner Olympiastadion 1972
Dokumentation, 15 min
Als im August 1972 in München die 20. Olympischen Sommerspiele eröffnet werden, präsentiert sich der Weltöffentlichkeit ein neues Deutschland: Ein demokratisches, heiteres, weltoffenes Land - ein Kontrast zu den olympischen Spielen von 1936 in Deutschland, der "Nazi-Olympiade". Das Bild des neuen Deutschland vermittelt sich vor allem durch die Architektur des Olympiastadions und des gesamten Olympiageländes. Die jungen Architekten des Büros Behnisch & Partner haben einen Gegenentwurf zur steinernen Monumentalität des Berliner Olympiastadions von 1936 geschaffen: Transparenz, Offenheit und Leichtigkeit. Die Sportstätten sind eingebettet in eine anmutige Landschaft, ein leichtes, geschwungenes zirkuszeltartiges Dach verbindet Stadion, Halle und Schwimmhalle. Der wagemutige Entwurf wurde zunächst abgelehnt, zu utopisch, so das Urteil. Doch schließlich schaffte er es doch. Ergänzt wurde der bahnbrechende Entwurf von Behnisch & Partner durch das eigens gestaltete Farbkonzept und Leitsystem des deutschen Designers Otl Aicher, der den Olympischen Spielen 1972 eine Corporate Identity gab. Im Film Kommen die Architekten Fritz Auer und Carlo Weber zu Wort, die als Partner von Günther Behnisch am Entwurf maßgeblich beteiligt waren. Sie geben erstaunliche Einblicke in die Entstehungsphase des Münchner Olympiastadions und lassen die Atmosphäre von damals lebendig werden. Ausgesuchtes Archivmaterial und umfangreiche Neudrehs zeichnen ein facettenreiches Bild des Olympiageländes vom Entstehungsprozess bis zur heutigen Nutzung.
Samstag, 6. März 2010 - 7.30 - 8.00 arte
Vom Blech zur Skulptur:
Stahlkunst von Richard Serra
Dokumentation, Deutschland, 2009, 26 min
Der amerikanische Bildhauer Richard Serra lässt tonnenschweren Stahl so leicht erscheinen wie sonst niemand. Seine Skulpturen wirken trotz ihres enormen Gewichts leicht und schwebend. Seit Jahren werden die gewichtigen Objekte Serras in Deutschland hergestellt, von einer Maschine, die früher die Außenhaut von U-Booten geformt hat. Material und Herstellung verwischen die Grenzen zwischen Kunst, Industrie und Handwerk. Die Dokumentation gibt einen Einblick in die Arbeitsweise des Künstlers Richard Serra.
Samstag, 6. März 2010 -
8.55 - 9.55 Schweiz 1
Wer sind wir und woher wissen wir das?
Vom Schwinden des kulturellen Gedächtnisses
Monika Maria Trost im Gespräch mit Aleida Assmann (Kulturwissenschaftlerin und Erinnerungs-Expertin)
Moderne Menschen sind immer auf dem aktuellen Stand. Pausenlos informieren sie Newsmeldungen, Mails, Facebook und Twitter darüber, was gerade geschieht, egal ob im Politischen, Wirtschaftlichen oder im inflationär veröffentlichten Privaten. Es herrscht ein ständiger Kampf um Aufmerksamkeit. Aber welche News sind wichtig?
Samstag, 6. März 2010 - 9.00 - 9.45 Phoenix
Die Mongolen:
Im Reich des Dschingis Khan
Dokumentation, Deutschland/Österreich, 2005, Folge 1
Das größte Weltreich aller Zeiten wurde von einem Nomadenvolk begründet. Aus einem kleinen Kerngebiet in der asiatischen Steppe begann im 13. Jahrhundert der Siegeszug der Mongolen unter ihrem legendären Herrscher Dschingis Khan. Die zweiteilige Dokumentation will dem Mythos des Nomadenvolkes auf die Spur kommen und nutzt dafür neueste Erkenntnisse der Archäologen sowie historische Quellen.
Samstag, 6. März 2010 - 9.45 - 10.30 Phoenix
Die Mongolen:
Das Erbe des Dschingis Khan
Dokumentation, Deutschland/Österreich, 2005, Folge 2
Samstag, 6. März 2010 - 9.55 - 10.50 Schweiz 1
In Gedenken an Ernst Beyeler: Porträt des Kunsthändlers und Kunstvermittlers
Ernst Beyeler ist am Donnerstag verstorben. Mit ihm verliert die internationale Kunstwelt einen der relevantesten und renommiertesten Kunsthändler überhaupt. Die Schweiz verliert den Mitförderer der heute weltweit wichtigsten Kunstmesse, der Art Basel. Und die Fondation Beyeler, gleichzeitig eines der populärsten und hochkarätigsten Privatmuseen der Welt, verliert ihren Gründer und Stifter. Ernst Beyeler ist zusammen mit seiner Frau Hildy Beyeler eine Bilderbuchkarriere gelungen. Klein haben sie angefangen in Basel und gross ist heute das Erbe, das Ernst Beyeler zurück lässt: eine Begeisterung für bildende Kunst bei einem breiten Publikum, das die Sonderausstellungen in seiner Fondation zahlreich besucht, eine Sammlung insbesondere der klassischen Moderne, die in der Qualität ihresgleichen sucht und ein Privatmuseum mit einer Strahlkraft und Solidität, das er in den letzten Jahren mit ebensolchem Geschick und Engagement etablierte wie davor seine legendäre Galerie in Basel. Die 171Sternstunde Kunst187 sendet in Hommage an Ernst Beyeler den Dokumentarfilm von Thomas Isler und Philippe Piguet, eine Koproduktion der Sternstunde / SF, TSR mit Freihändler Basel. Der ursprünglich für den 28.2. 2010 geplante zweite Teil des Dokumentarfilms 171Auge in Auge - Eine deutsche Filmgeschichte187 wird am Sonntag, 14. März 2010 ausgestrahlt. Der erste Teil ist bis Montag auf der Website der Sternstunden in der Rubrik 171Video der Woche187 online zugänglich.
Samstag, 6. März 2010 - 10.30 - 11.00 Phoenix
Was von Dschingis Khan übrig blieb:
Das Orchon-Tal und Merv - Mongolei und Turkmenistan
Samstag, 6. März 2010 - 11.55 - 13.00 arte
Kunsthändler Ernst Beyeler
Dokumentarfilm, Schweiz/Frankreich, 2007, 65 min
Der Kunsthändler, Sammler und Museumsgründer Ernst Beyeler zählte zu den herausragenden Persönlichkeiten der internationalen Kunstszene. Seit über 60 Jahren war er auf dem Kunstmarkt aktiv und vor zwölf Jahren gründete er die Fondation Beyeler, eine eindrucksvolle Privatsammlung. Am letzten Donnerstag verstarb Ernst Beyeler im Alter von 88 Jahren. ARTE wiederholt aus diesem Anlass ein Porträt des erfolgreichen Galeristen.
Samstag, 6. März 2010 - 13.05 - 14.00 N24
Die Alhambra - Andalusiens Rote Burg
Ancient Megastructures - The Alhambra,
Dokumentation, Großbritannien, 2009
Die Alhambra ist das berühmteste Monument islamischer Baukunst in Europa. Im frühen 13. Jahrhundert ließ Sultan Mohammed I zum Schutz vor den immer weiter ins Reich dringenden Christen eine bereits bestehende Burganlage zu einer schier uneinnehmbaren Militärfestung in einem Miniaturstaat umbauen. Wie war eine Leistung dieser Größenordnung im Mittelalter möglich?
Samstag, 6. März 2010 - 14.00 - 15.00 NDR
Hamburg damals: Die Jahre 1945 bis 1949
Hamburg in der Stunde null: Trümmer und Wohnungsnot, Hunger und Elend. Aber zugleich keimt bei den Menschen die Hoffung auf eine bessere und friedvollere Zeit, auf ein Leben in einer heilen Welt.
Samstag, 6. März 2010 - 20.10 - 21.00 n-tv
Pyramiden des Todes
Die Pyramiden von Teotihuacan gehören zu den größten Pyramiden unserer Erde. Sie sind alles, was von einer Zivilisation übrig geblieben ist, die aus dem Nichts entstand, einen ganzen Kontinent beherrschte - und dann verschwand. Wer diese Pyramiden gebaut hat und warum, ist bis heute ein Rätsel. Fest steht, Teotihuacan war eine der größten Metropolen ihrer Zeit - aber wer oder was hat den Untergang dieser antiken Stadt der Superlative verursacht? Jüngste DNA-Untersuchungen bringen die Forscher nun auf neue Erkenntnisse und enthüllen das dunkle Geheimnis von Teotihuacan. Diese Reportage begleitet die spannende Suche nach dem Schicksal dieser Stadt und erweckt die Superstadt der Antike mit Hilfe modernster Computeranimation zu neuem Leben.
Samstag, 6. März 2010 - 20.15 - 21.00 alpha
Faszination Kunst: Wassily Kandinsky - Die Welt hinter den Dingen
Reihe, Deutschland, 2008
Wassily Kandinsky ist einer der außergewöhnlichsten Maler der Moderne. Erst im Alter von dreißig Jahren beschloss der Moskauer Jurist und Ethnologe, sich ganz der Kunst zu widmen und von seiner Heimatstadt in die damalige Kunstmetropole München zu ziehen. Dort wagte er ab 1908 den Aufbruch in eine neue Malerei: Er löste sich in seinen Bildern nach und nach vom Gegenstand und machte als einer der ersten den Schritt in die Abstraktion. Seine Gemälde, die in München und Murnau entstanden, sind ein Feuerwerk aus Formen und Farbklängen - Ausdruck seiner Empfindung und seines Blickes in die Welt hinter den Dingen. Der Film von Angelika Lizius folgt den zahlreichen Lebensstationen des Malers, die gleichzeitig auch großen Einfluss auf seinen jeweiligen Malstil hatten: die Zeit des Lernens um die Jahrhundertwende in München, die "Geniejahre" in Murnau, wo er den Durchbruch zur abstrakten Malerei vollzieht und seine epochemachende Schrift "Über das Geistige in der Kunst" verfasst, schließlich seine Zeit als Lehrer in Dessau am legendären Bauhaus und nach der "Machtergreifung" Adolf Hitlers seine Flucht nach Frankreich, wo er das letzte Jahrzehnt seines Lebens verbrachte. Die Dokumentation zeigt Hauptwerke aus allen Schaffensperioden und folgt den Spuren des Künstlers: in das "Russenhaus" nach Murnau, in sein "Meisterhaus" in Dessau und in seine letzte Wohnung in Neuilly bei Paris. Historische Filmaufnahmen vermitteln nicht nur authentisch die Zeit der radikalen politischen Umbrüche, sondern zeigen den Ausnahmekünstler beim Malen.
Samstag, 6. März 2010 - 20.15 - 21.00 3sat
Kathedralen der Steinzeit: Europas frühe Monumente
Verstreut über ganz Mitteleuropa finden sich rätselhafte Ringe. Es handelt sich um kreisrunde Gräben mit einem Durchmesser von bis zu 200 Metern, deren Funktion allerdings noch immer umstritten ist: Waren sie eine Art steinzeitliche Kathedrale oder Flieburgen? - Der Film fragt nach der ursprünglichen Bestimmung dieser Monumente.
Samstag, 6. März 2010 - 21.00 - 21.45 alpha Verlorene Götter
Herrscher des Olymp - Die Götter der Griechen und Römer
Dokumentation, 2005, Folge 2
Samstag, 6. März 2010 - 21.20 - 21.30 Theater (ZDF digital)
100(0) Meisterwerke: Ernst Ludwig Kirchner: "Fünf Frauen auf der Straße"
Reihe, Deutschland, 1986
Berlin 1913, eine Geschäftsstraße der großen Stadt: Geschminkt und aufgetakelt mit High Heels unternehmen einige Bordsteinschwalben einen Schaufensterbummel. Die Szene scheint mit wenigen nervösen Pinselstrichen auf die Leinwand geworfen zu sein. Der Betrachter wird zum Voyeur ...
Samstag, 6. März 2010 - 21.45 - 22.00 alpha
Faszination Museum
Samstag, 6. März 2010 - 22.05 - 23.00 N24
Alexander der Große
Alexander the Great,
Dokumentation, USA, 2004
Alexander war gerade 20 Jahre alt, als sein Vater König Philipp von Makedonien ermordet wurde. Zwei Jahre später begann er an der Spitze seines Heeres einen beispiellosen Eroberungszug, der ihn in 13 Jahren quer durch Syrien, Ägypten, Persien, Afghanistan bis nach Indien führte. Als Alexander 323 v. Chr. in seiner Hauptstadt Babylon starb, erstreckte sich sein Reich von Illyrien im Westen bis Kaschmir im Osten ...
Samstag, 6. März 2010 - 23.00 - 23.20 EinsExtra (ARD digital)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit:
Die Tulou-Rundhäuser in Fujian, China: In den Herzen der Hakka-Kultur
VPS: 22.59
Samstag, 6. März 2010 - 23.45 - 1.15 3sat
Der Ötztalmann und seine Welt: Das Jahr bevor er schlief
1991 wurde am Tiroler Similaungletscher wurde ein nahezu perfekt konservierter Mensch samt Kleidung und Gebrauchsgegenständen gefunden, der aus der Jungsteinzeit stammt und somit vor 5.300 Jahren gelebt hat. Der Gletschermann vom Ötztal war bald so populär, dass er weltweit nur noch "Ötzi" genannt wurde. - Der Film versucht, das letzte Lebensjahr des Mannes aus dem Eis nachzuzeichnen.
Sonntag, 7. März 2010
Sonntag, 7. März 2010 - 0.10 - 1.10 DMAX
Werkstatt da Vinci: Der Sichelwagen
Entwurf: 15. Jahrhundert, Umsetzung: 21. Jahrhundert. Die Techniker von "Werkstatt DaVinci" haben den berühmten Sichelwagen nach den Plänen des großen Denkers nachgebaut.
Sonntag, 7. März 2010 - 1.15 - 2.00 3sat
Jenseits von Eden: Lifestyle in der Steinzeit
1994 findet der Archäologe Klaus Schmidt in Anatolien Überreste einer steinzeitlichen Kultanlage, die vor etwa 11.000 Jahren entstanden ist. Die Theorie, erst der sesshafte Farmer habe mit dem Hausbau die Immobilie ins Spiel gebracht und damit die neolithische Revolution angezettelt, fällt damit in sich zusammen
Sonntag, 7. März 2010 -2.30 - 3.00 3sat
Der Urmensch von Heidelberg
Im November 1907 fand der Sandgrubenarbeiter Daniel Hartmann aus Mauer bei Heidelberg den Unterkiefer eines frühen Menschen. Er gehört bis heute zu den wichtigsten Funden der menschlichen Evolution und hat einer ganzen Gattung den Namen gegeben: Homo Heidelbergensis. - Film über die neuesten Forschungsergebnisse zum Urmenschen aus Heidelberg.
Sonntag, 7. März 2010 -
3.00 - 4.00 3sat
Spurensuche in Tansania:
Die Kohl-Larsen-Expeditionen
Ludwig Kohl-Larsen, ein Pionier der Anthropologie, hat sich 1934 zusammen mit seiner Frau Margit in das einstmalige Deutsch-Ostafrika aufgemacht und zwei Afrika-Expeditionen unternommen. Das Ehepaar wollte die letzten dort noch lebenden Ureinwohner, die Hadzabe, erforschen. Die Anthropologie verdankt ihren Unternehmungen sogar Filmaufnahmen dieses auch heute noch fast wie in der Steinzeit lebenden Volkes.
Sonntag, 7. März 2010 - 3.15 - 4.00 n-tv
Pyramiden des Todes
Sonntag, 7. März 2010 - 5.40 - 6.00 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Vézère, Frankreich: Das Wunder von Lascaux
Das Tal der Vézère im französischen Périgord ist eine Schatzkammer der Urzeit. Spätestens seit dort die Höhle von Lascaux, die sogenannte Sixtinische Kapelle der Vorgeschichte, entdeckt wurde, muss sich die Wissenschaft von der Idee des primitiven Vorfahren der Eiszeit verabschieden. Doch was bedeuten die Malereien? Aus welcher Zeit stammen sie? - Film über die Höhle von Lascaux.
Sonntag, 7. März 2010 - 5.45 - 6.00 neo (ZDF digital)
"Das Montblanc Meisterstück 1924"
Der Film gibt Einblicke in die Gestaltung wertvoller Füller-Sondereditionen und zeigt, wie das Design des Füllfederhalters das Image des Unternehmens "Montblanc", die Werbung und das Marketing bis heute prägt.
Sonntag, 7. März 2010 - 6.00 - 6.15 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Der Pekingmensch von Zhoukoudian, China
Vor einem halben Jahrhundert kamen einige führende Archäologen der Welt in Zhoukoudian, etwa 40 Kilometer südwestlich von Peking gelegen, zusammen, um gemeinsam an einer der größten Ausgrabungen in der Geschichte teilzunehmen. Sie suchten nach Beweisen für eine Zwischenstufe in der menschlichen Entwicklung. Nach Monaten der Grabung wurde eine erste Schädeldecke gefunden, anhand derer man auf die Größe des Gehirns schließen konnte. Jetzt konnte man sicher sein: Ein direkter Vorfahre in der menschlichen Evolution war gefunden, der "Pekingmensch" war entdeckt.
Sonntag, 7. März 2010 - 6.45 - 7.00 NDR
Schätze der Welt: Das Opernhaus von Sydney/Australien
Nach 14-jähriger Bauzeit wurde 1973 das Opernhaus in Sydney eröffnet. Die visonäre Skulptur des dänischen Architekten Jørn Utzon wurde schon bald zum kulturellen Mittelpunkt der jungen australischen Nation. Aufgrund von technischen Problemen bei der Dachkonstruktion, die zu Kostensteigerung und Bauverzögerungen führten, legte Utzon 1966 seine Arbeit nieder und verließ Australien. Die Fertigstellung übernahm ein Team australischer Architekten.
Sonntag, 7. März 2010 -
7.00 - 7.30 arte
Künstler hautnah:
Vincent Lamouroux - Bildender Künstler
Sonntag, 7. März 2010 -
9.05 - 9.15 3sat
100(0) Meisterwerke:
Lorenzo Lotto: "Maria mit dem Kind und den Heiligen Katharina und Jacob"
Sonntag, 7. März 2010 -
9.15 - 10.15 3sat
Wer sind wir und woher wissen wir das?
Vom Schwinden des kulturellen Gedächtnisses
Monika Maria Trost im Gespräch mit Aleida Assmann (Kulturwissenschaftlerin und Erinnerungs-Expertin)
Sonntag, 7. März 2010 -
10.45 - 11.30
3sat
Bruno Gironcoli - Der alte Mann und die Ungeborenen
Bruno Gironcoli (* 27. September 1936 in Villach; † 19. Februar 2010 in Wien) war ein österreichischer Maler und Bildhauer. Er gilt als einer der bedeutendsten österreichischen Künstler der Gegenwart.
Sonntag, 7. März 2010 - 12.00 - 12.30 Schweiz 1
Shilpa Gupta: Ein Besuch im Atelier der indischen Installations- und Videokünstlerin
Porträt, 27 min
Fernsehporträt der renommierten, international tätigen jungen Künstlerin
Sonntag, 7. März 2010 - 12.25 - 12.30 WDR
west.art Meisterwerke: "Bruder-Klaus-Kapelle" von Peter Zumthor, Wachendorf/Mechernich
Trutzig steht sie da, wie ein Wehrturm auf freiem Feld: die Bruder-Klaus-Kapelle bei Mechernich in der Eifel. Aus der Nähe betrachtet wirkt sie schroff und spröde, von weitem wie ein glatter Monolith. Der Schweizer Stararchitekt Peter Zumthor hat sie im Auftrag einer Bauernfamilie aus dem nahe gelegenen Wachendorf gebaut. Der Andachtsraum ist dem Heiligen Nikolaus von Flüe geweiht, einem Schweizer Mystiker aus dem 15. Jahrhundert. Die Kapelle ist ein Ort zum Lobe Gottes und der Erde, außen erhaben, innen wie eine Höhle. Die Betonkonstruktion wurde nach alter Handwerkertradition errichtet. Peter Zumthor, der unter anderem das Kölner Diözesanmuseum Kolumba entwarf, hat bei diesem Auftrag auf sein Honorar verzichtet - nicht zuletzt deshalb, "weil der Innerschweizer Eremit ein Lieblingsheiliger meiner Mutter war", wie er sagt.
Sonntag, 7. März 2010 - 13.00 - 13.30 arte
Künstler hautnah:
Robert Stadler - Designer
Neben Entwürfen für hochkarätige Marken wie Dior und die Costes-Gruppe widmet sich Robert Stadler vor allem Objekten zwischen Funktionalität und Konzeptualität.
Sonntag, 7. März 2010 -
13.05 - 13.30
3sat
Den Menschen ein Gesicht geben:
Das Projekt Facing Nations
"Facing Nations" heißt eine 150 Meter lange Gemäldestrecke mit 124 Öl-Porträts von 124 Menschen aus 124 Nationen. Das Menschheitspanorama des Grazer Künstlers Oskar Stocker wurde bei der Feier zum 30-jährigen Jubiläum des Vienna International Centres vorgestellt.
Sonntag, 7. März 2010 - 13.00 - 13.30 arte
Künstler hautnah: Robert Stadler - Designer
Reihe, Frankreich, 2009, 26 min
Sonntag, 7. März 2010 - 15.00 - 16.00 ANIXE HD
Verborgene Welten - Rom von unten
Hidden Worlds: Underground Rome,
Dokumentation, USA, 2008
Wenn Touristen zu den antiken Monumenten Roms strömen sehen sie nur die Spitze des Eisbergs. Unter der Metropole liegen die Überreste einer anderen "Ewigen Stadt" die seit dem Untergang Roms verborgen sind. Es handelt sich dabei um Wohn- und Zufluchtsstätten, Wege und Aquädukte voller Geheimnisse. Die Dokumentation folgt einem Team von Archäologen und Forschern bei ihrer Reise tief in das verborgene Herzen Roms.
Sonntag, 7. März 2010 - 15.10 - 16.00 n-tv
Pyramiden des Todes
Sonntag, 7. März 2010 -
15.15 - 15.30 alpha
Kunstraum:
Rudolf Wachter: "Ast im Baum"
Der Film zeigt, wie der 86jährige Künstler Rudolf Wachter eine Skulptur entwirft und ausführt. Beachtlich ist nicht nur, wie er die schwere körperliche Arbeit mit Gabelstapler und Kettensäge meistert, sondern auch seine klare und visionäre Sicht der Bildhauerei, die er sich ein langes Künstlerleben lang zum Maßstab seines Schaffens gemacht hat.
Sonntag, 7. März 2010 - 15.30 - 16.30 alpha
Bildersturm im Dritten Reich:
Es sprechen die Zeugen
Dokumentation, Deutschland, 1965
Sonntag, 7. März 2010 - 16.45 - 17.00 EinsExtra (ARD digital)
In den Herzen der Hakka-Kultur:
Die Tulou-Rundhäuser in Fujian
Sonntag, 7. März 2010 - 17.05 - 18.00 N24
Alexander der Große
Dokumentation, USA, 2004
Sonntag, 7. März 2010 - 19.45 - 20.00 3sat
PHOTOsuisse: Reto Rigassi
Porträtreihe, Schweiz, 2004
Reto Rigassi ist mehr Alchimist als Fotograf. Er nutzt die Kräfte der Natur, um seine künstlerischen Experimente durchzuführen: Auf dem Gotthard ließ er den Vollmond das Fotopapier belichten und die Ströme von Entwickler und Fixierbad den Gesetzen der Schwerkraft gehorchen. Zuweilen gestattet er dem Zufall, in seine Arbeit einzugreifen. So fiel ihm an einem stürmischen Tag an der schottischen Küste der belichtete Film ins Meer. Die entwickelten Bilder zeigten daraufhin ein Zufallspuzzle aus dunklen wolkigen Flecken und klar erkennbaren Stellen. Eine neue Technik war geboren, die er auch für eine andere Arbeit nutzte: Mit einer alten Zeiss Ikon Box hielt er den morbiden Charme Venedigs fest und tauchte dann die Filme in Salzwasser.
Sonntag, 7. März 2010 - 21.10 - 22.00 n-tv
Mumifizierung im alten Ägypten
Mumien bergen eine unheimliche Faszination. Mit Hilfe von Computertomographien können Forscher heute das Innenleben von Mumien studieren, ohne die vor Jahrtausenden einbalsamierten Körper zu beschädigen. Diese Reportage enthüllt, wie die alten Ägypter ihre Toten für die Ewigkeit präparierten, und was uns die Mumien über Alltagsleben und Kultur ihrer Zeit verraten. Oftmals sind die Leichen in derartig gutem Zustand, dass sogar Rückschlüsse auf die Todesursache möglich sind. Dokumentiert wird die faszinierende Arbeit der Mumien-Forscher und der Technik, mit der sie jahrtausendealte Geheimnisse aufdecken...
23.45 - 0.10 arte
Art Safari: Matthew Barney
Dokumentarreihe, Großbritannien/Deutschland, 2006, 26 min, Folge 1
Matthew Barney, der mit der isländischen Künstlerin Björk zusammenlebt, ist zur Zeit einer der gefeiertsten Künstler in den USA. Er schafft Kunst aus einem Hollywoodrepertoire mit Videos, Skulpturen, Fotografien und Zeichnungen. Sein "Cremaster Zyklus" _ die künstlerische Antwort auf "Star Wars" _ verursacht immer noch lange Warteschlangen vor dem Guggenheim Museum in New York. Gezeigt wird beispielsweise, wie Märchengestalten versuchen, ein pinkfarbenes Rad, an dem Hoden befestigt sind, in ein Motorrad auf der Insel Wight einzubauen oder welche Beziehungen zwischen Sport und Kunst im Werke Barneys zu finden sind. Seine Kunstwerke sind als Allegorie auf die Potenz des menschlichen Körpers zu verstehen.
Montag, 8. März 2010
Montag, 8. März 2010 - 2.15 - 3.00 n-tv
Mumifizierung im alten Ägypten
Montag, 8. März 2010 -
2.20 - 2.45 arte
Künstler hautnah:
Tim Eitel - Maler
Seine Arbeitsvorlagen bilden oft Fotografien _ Figuren, die er dann in einen neuen Raum setzt. Regisseurin Claire Laborey besucht den Künstler in seinem New Yorker Atelier, wo er eine Bilderserie für die Galerie Pace Wildenstein fertigstellt. Eitel liebt große Städte und so pendelt er derzeit zwischen New York und seinem Berliner Atelier.
Montag, 8. März 2010 - 2.30 - 3.15 ZDF
Der Playboy auf dem Sachsenthron: August der Starke
Montag, 8. März 2010 - 3.15 - 4.00 ZDF
Königinnen vom Nil:
Hatschepsut
Dokumentation, Folge 1
VPS: 3.14
Montag, 8. März 2010 - 4.35 - 5.00 Schweiz 1
Shilpa Gupta:
Ein Besuch im Atelier der indischen Installations- und Videokünstlerin
Porträt, 27 min
Montag, 8. März 2010 - 9.30 - 10.15 HR
Kunst in Deutschland: Aufbruch in die Neuzeit - Von der Spätgotik zur Renaissance
Reihe, Deutschland, 2006, Folge 3
Die Reise durch die Geschichte der Kunst beginnt in der Romanik, jener Zeit, in der Kultbauten und Kunstwerke im Auftrag der Kaiser entstanden. Sie führt durch verschiedene Epochen und Stilrichtungen, zeigt, wie das Lebensgefühl, der Repräsentationswillen und das Selbstverständnis jeder Zeit in der Kunst ihren Ausdruck fanden. Im 19. Jahrhundert wurde die Einheit des Stils, der eine Epoche prägt, aufgegeben. Der Historismus bediente sich vergangener Stilrichtungen, zitierte gleichsam aus dem kunstgeschichtlichen "Fundus" der Vergangenheit. Die Zeitreise endet in der Moderne, die das Diktat des Stils endgültig überwunden hat und jedem Künstler die Freiheit gibt, seine ganz individuelle Formensprache zu wählen. Das besondere Augenmerk gilt in dieser Sendereihe der Architektur, die von Kameramann Stefan Rothe beeindruckend ins Bild gesetzt wird.
Montag, 8. März 2010 - 10.00 - 10.30 arte
Künstler hautnah:
Jef Aérosol - Streetart-Künstler
Jef Aérosol ist ein "Kind des Rock". Das merkt man seinen Schallplattensammlungen, seinem Outfit und seinem Mundwerk an, und davon zeugen auch seine getönten Graffitis sowie seine Leidenschaft für die Pop-Rock-Kultur. Schnappschüssen gleich lösen seine überraschenden Inszenierungen beim Betrachter Empfindungen und Gefühle aus, vor allem durch die Art, wie die dargestellten Personen einen ansehen. Seine "Street Art" schmückt Fassaden in Paris, Lille, Chicago, London, Venedig und Berlin. In der Dokumentation führt Jef Aérosol durch die Straßen, in denen er seine _ inzwischen vom "Zahn der Zeit" angenagten _ Porträts mit der Spraydose aufsprühte.
Montag, 8. März 2010 - 10.30 - 11.25 arte
Turner
Porträt des britischen Malers, Frankreich, 2009, 52 min
Anlässlich der Ausstellung "Turner and the Masters", die vom 24. Februar bis 24. Mai 2010 im Pariser Grand Palais zu sehen sein wird, widmet ARTE dem englischen Maler William Turner ein Porträt. Alain Jaubert schildert in seinem Film den Werdegang eines Künstlers, der sein Leben ganz in den Dienst der Malerei stellte und dessen unverwechselbarer Stil die Landschaftsmalerei nachhaltig prägte.
Montag, 8. März 2010 - 11.25 - 12.20 arte
Body Fiction: Körpertrends zwischen Anpassung und Widerstand
Dokumentarfilm, Deutschland, 2008, 56 min
Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Körper immer dann zum gesellschaftlichen Thema wird, wenn die Welt keine Orientierung mehr bietet. Wenn alles fraglich wird, scheint eine Gewissheit bestehen zu bleiben: dass wir einen Körper haben. Natürlich diente der Körper zu allen Zeiten dazu, sich zu positionieren. In den extrem materialistischen 80er Jahren wurde er zur äußeren Dekorationsfläche. Mental strebte man in glitzernde Cyberwelten, die zu Beginn des Computerzeitalters vielversprechend waren und eine unglaubliche Faszination ausübten. 'Virtuell' war noch ein Zauberwort, das uns von allen irdischen - und auch leiblichen - Fesseln befreien sollte. Wie ergeht es Jugendlichen in unserer Gegenwart, die einerseits von den Gesetzen des Marktes, andererseits von virtuellen Welten bestimmt wird?
Montag, 8. März 2010 - 12.00 - 12.45 WDR
Projekt Angkor Wat: Rettung einer Tempelstadt
Seit zwölf Jahren zieht es die Geologen Hans und Esther Leisen, die auch als Steinrestauratoren am Kölner Dom arbeiten, regelmäßig in ein geheimnisvolles Gebiet am Rande des kambodschanischen Dschungels. Unter schwierigen Klima- und Arbeitsbedingungen sind sie angetreten, gemeinsam mit einem kambodschanischen Team, das größte sakrale Bauwerk der Erde zu retten - die über zwei Quadratkilometer große Tempelanlage von Angkor Wat. Die Konservierung der weltberühmten Flachreliefs und der himmlischen Tänzerinnen, aber auch die Rekonstruktion der Tempelarchitektur per Computer oder die Übersetzungen der Inschriften durch andere Wissenschaftler, sind Versuche, die einzigartige Kultur Angkors zu erhalten und besser zu verstehen. Doch die Arbeit von Professor Leisen und seiner Frau ist ein Wettlauf mit der Zeit, denn die Verwitterung im feucht-heißen Klima Kambodschas schreitet unerbittlich voran. Von den Erfolgen und Rückschlägen in diesem scheinbar endlosen Kampf erzählt dieser Film.
Montag, 8. März 2010 - 12.45 - 13.00 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Crespi d'Adda, Italien: Vom Verfall einer Kultur
Crespi d'Adda war einst nicht irgendeine Textilfabrik. Sie war das Zentrum des Ortes Crespi, den die Familie Crespi Ende des 19. Jahrhunderts mit Wohnhäusern, einer Schule und einer Kirche rund um ihre Fabrik baute. Auch wenn die Turbinen heute stillstehen, hat die Fabrik mit ihrer schmuckvollen Fassade ihre Faszination noch heute bewahrt. - Film über das Weltkulturerbe Crespi d'Adda
Montag, 8. März 2010 - 15.00 - 15.15 alpha
Die Altstadt von Rom
Montag, 8. März 2010 - 16.10 - 17.00 n-tv
Pyramiden des Todes
Montag, 8. März 2010 - 13.15 - 14.00 3sat
Wohnträume
Lange Zeit hatten Architekten, Stadtplaner und Investoren ihre Zielgruppe, "den Bewohner", scheinbar aus den Augen verloren und bauten uniforme Wohnblöcke für eine statistisch errechnete Kleinfamilie am Stadtrand. Doch viele Menschen kehren nun mit anspruchsvollen Wohnvorstellungen in die Städte zurück.
Montag, 8. März 2010 - 22.03 - 22.45 n-tv
Pyramiden des Todes
Dienstag, 9. März 2010
Dienstag, 9. März 2010 - 0.35 - 1.00 RTL
10 vor 11:
Ein Rettungsboot namens Bildung - Ulrike Sprenger über das Potenzial, das Menschen verändern kann
Dienstag, 9. März 2010 - 1.05 - 1.50 n-tv
Pyramiden des Todes
Dienstag, 9. März 2010 -
4.25 - 5.00 arte
Künstler hautnah: Ákos Birkás - Maler
Ákos Birkás hyperrealistische Gemälde erinnern ganz augenscheinlich an Pressefotos: Die Dokumentation zeigt Ákos Birkás beim Malen unterschiedlich großer Bilder. Die Realität dieser Gemälde erscheint hier, wie so oft, wenn Malerei ausführlich gefilmt wird, in einem seltsam entrückten Licht. Aber Birkás holt seine Motive tatsächlich aus Zeitschriften. In einer Ecke seines Ateliers stapeln sich Exemplare von "Newsweek", "Time Magazine" und "Nouvel Observateur". Bilder, die ihn interessieren, fotokopiert er und ordnet sie thematisch. Mit der Zeit tritt dann das eine oder andere in seiner Wahrnehmung in den Vordergrund und will bearbeitet werden. Seine Werke zeigen zum Beispiel Arbeiter auf einer Ölplattform, einen afrikanischen Jungen mit einer Kalaschnikow oder islamistische Fanatiker bei einer Demonstration mit englischsprachigen Spruchbändern gegen die Demokratie. Obwohl er sich mit gesamtgesellschaftlichen beziehungsweise politischen Problemen auseinandersetzt, ist er ein Maler der Innerlichkeit, einer inneren Welt
Dienstag, 9. März 2010 - 4.30 - 5.15 n-tv
Mumifizierung im alten Ägypten
Dienstag, 9. März 2010 -
11.40 - 12.05
3sat
Den Menschen ein Gesicht geben:
Das Projekt Facing Nations
Dienstag, 9. März 2010 - 16.00 - 16.15 Einsplus (ARD digital)
Die Fundstelle des "Peking-Menschen"
Dienstag, 9. März 2010 - 19.05 - 20.00 n-tv
Mumifizierung im alten Ägypten
Dienstag, 9. März 2010 - 22.03 - 22.45 n-tv
Moderne Metropolen: New York
New York City, die Stadt der Wolkenkratzer, ist der Inbegriff für eine brodelnde Großstadt, für Reichtum und Armut zugleich, für Museen und Theater, für wirtschaftlichen Boom ebenso wie für die Mafia. Nirgendwo sonst haben es so viele europäische Einwanderer vom Tellerwäscher zum Millionär geschafft. Und nirgendwo sonst hat sich das Stadtbild von den frühen Anfängen bis heute so enorm gewandelt. Immer wieder verändert sich der Big Apple. Seine Geschichte - vom ursprünglichen Indianerland zum heutigen Wolkenkratzerzentrum - rekonstruiert diese Reportage. Innovative Computergrafiken und spezielle Animationen lassen die im Lauf der Zeit gewachsenen Strukturen sichtbar werden.
Dienstag, 9. März 2010 -
23.10 - 23.15 WDR
west.art Meisterwerke: "Palmarum" von Emil Schumacher, Emil Schumacher Museum in Hagen
Mittwoch, 10. März 2010
Mittwoch, 10. März 2010 - 4.30 - 5.15 n-tv
Moderne Metropolen:
New York
Mittwoch, 10. März 2010 - 6.00 - 6.30 Schweiz 1
Shilpa Gupta:
Ein Besuch im Atelier der indischen Installations- und Videokünstlerin
Porträt, 27 min
Mittwoch, 10. März 2010 - 6.15 - 6.30 EinsExtra (ARD digital)
In den Herzen der Hakka-Kultur:
Die Tulou-Rundhäuser in Fujian
Mittwoch, 10. März 2010 - 8.15 - 9.00 Phoenix
Ägypten - Das Rätsel um Grab 33
Dokumentation, Frankreich/Deutschland, 2007
In Ägypten, in der Nähe des Tals der Könige mit seinen reichen Pharaonengräbern, befindet sich ein geheimnisvolles Grab, dem die Archäologen die Nummer 33 gaben. Sein Erbauer hieß Padiaménopé, auch Petamenophis genannt. Die Dokumentation begleitet eine Gruppe Straßburger Ägyptologen, die sein Grab öffnen durften und nun versuchen, das Rätsel um seinen Erbauer zu lösen.
Mittwoch, 10. März 2010 -
8.45 - 9.00
neo (ZDF digital)
Das Montblanc Meisterstück 1924
Mittwoch, 10. März 2010 - 9.30 - 10.15 Schweiz 1
Kathedralen der Steinzeit:
Europas frühe Monumente
Dokumentation, 44 min
Verstreut über ganz Mitteleuropa finden sich rätselhafte Ringe. Es handelt sich um kreisrunde Gräben mit einem Durchmesser von bis zu 200 Metern, deren Funktion allerdings noch immer umstritten ist: Waren sie eine Art steinzeitliche Kathedrale oder Flieburgen? - Der Film fragt nach der ursprünglichen Bestimmung dieser Monumente.
Mittwoch, 10. März 2010 -
16.30 - 17.15
3sat
Alte Meister - Neuer Glanz:
Orient und Okzident auf der Suche nach dem legendären Rembrandt-Lack
Damit die großen Meisterwerke vergangener Zeiten für zukünftige Generationen erhalten bleiben, müssen Hightech und altes Wissen Hand in Hand gehen. Restauratoren und Naturwissenschaftler, Historiker und Farbhersteller setzen ihr Know-how und ihre Erfahrungen ein, damit Alte Meister in neuem Glanz erstrahlen können. - Film über die Restaurierung von Gemälden.
Mittwoch, 10. März 2010 - 19.05 - 20.00 n-tv
Moderne Metropolen:
New York
Mittwoch, 10. März 2010 - 19.15 - 20.00 Phoenix
Ägypten - Das Rätsel um Grab 33
Dokumentation, Frankreich/Deutschland, 2007
Mittwoch, 10. März 2010 - 19.30 - 20.15 alpha
Mohenjo Daro - Das Geheimnis der Induskultur
Dokumentation, Deutschland, 2009
Donnerstag, 11. März 2010
Donnerstag, 11. März 2010
0.20 - 1.05 WDR
Günther Uecker -
Poesie der Destruktion
Dokumentarfilm, Deutschland, 2004, 45 min
Günther Uecker, einer der bedeutendsten deutschen Künstler der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, feiert im März seinen 75. Geburtstag. Als Mitglied der Gruppe ZERO wurde er in den 60er Jahren international bekannt. Es war der Versuch einer radikalen Abkehr von der Kunst der jüngsten Vergangenheit in Nazi-Deutschland. Michael Kluth hat den Künstler in Vietnam und Japan, beim Gestalten des Andachtsraumes im Deutschen Bundestag in Berlin und in seinem Atelier in Düsseldorf beobachtet.
Donnerstag, 11. März 2010 - 3.03 - 3.45 n-tv
Moderne Metropolen:
New York
Donnerstag, 11. März 2010 - 6.15 - 6.30 EinsExtra (ARD digital)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit:
Qufu, China: Die Stätten des Konfuzius
Donnerstag, 11. März 2010 - 11.00 - 11.45 alpha
Mohenjo Daro - Das Geheimnis der Induskultur
Dokumentation, Deutschland, 2009
Donnerstag, 11. März 2010 - 16.10 - 17.00 n-tv
Moderne Metropolen:
New York
Donnerstag, 11. März 2010 - 17.45 - 18.45 Einsplus (ARD digital)
Planet Wissen,
Magazin:
Leben im Mittelalter - Bauer, Bürger, Bettelmann
Wie die Könige, Kirchenfürsten und Edelleute im Mittelalter lebten, ist bekannt. "Planet Wissen" sucht diesmal eine Antwort auf die spannende Frage, wie denn der Alltag der einfachen Bürger aussah.
Donnerstag, 11. März 2010 - 19.30 - 20.15 alpha
Pakistan - Spurensuche im Fels
Dokumentation, Deutschland, 2008
Donnerstag, 11. März 2010 - 20.15 - 21.00 neo (ZDF digital)
Sagenhafte Völker: Das Amazonenrätsel
Dokumentation, 45 min
Donnerstag, 11. März 2010 - 21.20 - 21.30 Theater (ZDF digital)
100(0) Meisterwerke: Ernst Ludwig Kirchner: "Fünf Frauen auf der Straße"
Donnerstag, 11. März 2010 - 21.45 - 22.40 arte
Lieben Sie Kitsch?
Dokumentation, Deutschland, 2009, 51 min
Ob Schneekugel, Sissi-Film, Schlagerschnulze oder Nippes-Figur - die Welt ist voll von Kitsch. Manche Menschen lieben ihn, andere dagegen verabscheuen ihn geradezu. Beim Thema Kitsch scheiden sich die Geister.
Donnerstag, 11. März 2010 - 21.45 - 22.45 alpha
Planet Wissen,
Magazin:
Leben im Mittelalter - Bauer, Bürger, Bettelmann
Donnerstag, 11. März 2010 - - 21.45 - 22.40 arte
Lieben Sie Kitsch?
Dokumentation, Deutschland, 2009, 51 min
Ob Schneekugel, Sissi-Film, Schlagerschnulze oder Nippes-Figur - die Welt ist voll von Kitsch. Manche Menschen lieben ihn, andere dagegen verabscheuen ihn geradezu. Beim Thema Kitsch scheiden sich die Geister
Donnerstag, 11. März 2010 - 22.45 - 23.00 alpha
Stilepochen:
Realismus und Impressionismus (1850-1900)
Freitag, 12. März 2010
Freitag, 12. März 2010 - 1.45 - 2.00 alpha
Stilepochen:
Realismus und Impressionismus (1850-1900)
Freitag, 12. März 2010 - 3.00 - 3.45 neo (ZDF digital)
Sagenhafte Völker: Das Amazonenrätsel
Dokumentation, 45 min
Freitag, 12. März 2010 - 3.50 - 4.35 Phoenix
Herrscher des Olymp:
Die Götter der Griechen und Römer
Dokumentation, Deutschland, 2006
Freitag, 12. März 2010 -
4.20 - 5.00 arte
Künstler hautnah:
Vincent Lamouroux - Bildender Künstler
Freitag, 12. März 2010 - 5.00 - 6.00 SWR
Planet Wissen,
Magazin:
Leben im Mittelalter - Bauer, Bürger, Bettelmann
Freitag, 12. März 2010 - 7.30 - 8.00 arte
Künstler hautnah:
Robert Stadler - Designer
Reihe, Frankreich, 2009, 26 min
Freitag, 12. März 2010 - 8.15 - 8.30 alpha
Stilepochen:
Realismus und Impressionismus (1850-1900)
Freitag, 12. März 2010 - 8.45 - 9.00 neo (ZDF digital)
Das Lufthansa-Design 1962
Kaum eine Fluggesellschaft der Welt hat ein so funktional-rationales Image wie die Deutsche Lufthansa. Einen wesentlichen Anteil daran hat der deutsche Designpapst Otl Aicher, der mit seinem Team 1962 ein neues, modernes und vor allem einheitliches Erscheinungsbild entwickelte - eine "Corporate Identity" eben. Seitdem gilt Lufthansa weltweit als ein Muster-Unternehmen für konsequentes, ganzheitliches Design. Vom Logo - dem aufsteigenden Kranich im Kreis - über die Schrift bis hin zu den Tickets und dem Board-Geschirr: Alles hat eine Linie. Lufthansa steht für Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und fliegerisches Know-how. Gleichzeitig zeichnen die Lufthansa Komfort, Freundlichkeit und Emotionalität aus: beim Service am Boden wie in der Luft. An beiden Aspekten hat das Corporate Design entscheidenden Anteil. "Form und Funktion" gibt Einblick in die Unternehmensgeschichte von Lufthansa und zeigt, wie sich das Design des Traditionsunternehmens seit den Anfängen 1926 entwickelt hat. Die ehemalige Stewardess Margot von Engelmann-Rohde kommt zu Wort: Sie hat erlebt, wie die Lufthansa nach dem Krieg in den 50er und 60er Jahren wieder durchstartete. Der Grafik-Designer Rolf Querengässer, der lange Zeit in der Designabteilung von Lufthansa arbeitete, erklärt, wie sich das Erscheinungsbild seit der Gestaltung durch Otl Aicher 1962 gewandelt hat - und welche Herausforderungen ein zeitgemäßes Design an ein Unternehmen stellt.
Freitag, 12. März 2010 - 11.00 - 11.45 alpha
Pakistan - Spurensuche im Fels
Dokumentation, Deutschland, 2008
Freitag, 12. März 2010 - 12.20 - 13.05 neo (ZDF digital)
Sagenhafte Völker: Das Amazonenrätsel
Dokumentation, 45 min
Freitag, 12. März 2010 - 12.30 - 13.30 BR
Planet Wissen,
Magazin:
Leben im Mittelalter - Bauer, Bürger, Bettelmann
Freitag, 12. März 2010 - 14.15 - 15.15 RBB
Planet Wissen,
Magazin:
Leben im Mittelalter - Bauer, Bürger, Bettelmann
Freitag, 12. März 2010 - 15.15 - 16.00 neo (ZDF digital)
Sagenhafte Völker: Das Amazonenrätsel
Freitag, 12. März 2010 - 23.00 - 23.30 Einsplus (ARD digital)
Traumhäuser:
Ein Holzhaus im Allgäu
Link BR
Samstag, 13. März 2010
Samstag, 13. März 2010 - 2.40 - 3.00 EinsExtra (ARD digital)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit:
Qufu, China: Die Stätten des Konfuzius
Samstag, 13. März 2010 -
5.00 - 6.00
arte
Body Fiction:
Körpertrends zwischen Anpassung und Widerstand
Samstag, 13. März 2010 - Art Safari
7.30 - 8.00 arte
Matthew Barney
Dokumentarreihe, Großbritannien/Deutschland, 2006, 26 min, Folge 1
"Art Safari": Der Name ist Programm. Mit Ben Lewis, Kunstfreak und preisgekröntem Regisseur und Autor, begibt sich ARTE in den Dschungel der zeitgenössischen Kunst und entdeckt ungewöhnliche Seiten an herausragenden Künstlern aus aller Welt. Die Reihe zeigt filmische Dokumente, die sowohl analytische Abenteuer als auch abenteuerliche Analysen sind. Heute: Matthew Barney
Samstag, 13. März 2010 - 10.00 - 10.25 Schweiz 1
Shilpa Gupta:
Ein Besuch im Atelier der indischen Installations- und Videokünstlerin
Porträt, 27 min
Samstag, 13. März 2010 - 13.05 - 14.00 N24
Petra - Stadt im Fels
Ancient Megastructures - Petra,
Dokumentation, Großbritannien, 2009
Die verlassene Felsenstadt Petra im heutigen Jordanien gehört zu den erstaunlichsten Relikten der Antike. Von wem wurden die phantastischen Bauten vor rund 2.000 Jahren entworfen und realisiert? Wie war es möglich, die etwa 5.000 Einwohner der Stadt mit ausreichend Wasser zu versorgen? Wozu diente der sagenhafte Eingang wirklich?
Samstag, 13. März 2010 - 14.00 - 14.45 3sat
Würzburg, 16. März 1945: Protokoll einer Zerstörung
Gerade 17 Minuten dauerte der britische Luftangriff auf Würzburg am 16. März 1945 - kurz, aber mit verheerenden Folgen. Mehr als 5.000 Menschen kamen in dem flammenden Inferno um. Die bis dahin unzerstörte historische Innenstadt brannte völlig nieder.
Samstag, 13. März 2010 - 17.05 - 18.00 N24
Die Pharaonen - Götter und ihre Gräber
The Pharaos Who Built Egypt,
Dokumentation, Großbritannien, 2007
Mit einfachsten Mitteln haben die alten Ägypter Bauwerke für die Ewigkeit erschaffen. Zu den berühmtesten Riesenbauten gehören die rund 4500 Jahre alten Pyramiden von Gizeh. Wie und von wem wurden sie errichtet? Die N24-Dokumentation "Die Pharaonen - Götter und ihre Gräber" begleitet den Bau der imposanten Grabstätten und beleuchtet die Hintergründe der altägyptischen Bestattungsriten.
Samstag, 13. März 2010 - 18.45 - 19.00 EinsExtra (ARD digital)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit:
Qufu, China: Die Stätten des Konfuzius
Samstag, 13. März 2010 - 19.00 - 19.45 neo (ZDF digital)
Sagenhafte Völker: Das Amazonenrätsel
Samstag, 13. März 2010 - 19.15 - 20.00 alpha
Theophanu:
Die mächtigste Frau des Abendlandes
Dokumentation, Deutschland, 2004
Samstag, 13. März 2010 -
20.15 - 21.00 alpha
Russen in Bayern:
Die Malerin Marianne von Werefkin
Dokumentation, Deutschland, 2007
Samstag, 13. März 2010 - 20.15 - 21.00 arte
Kleopatra - Porträt einer Mörderin
Szenische Dokumentation, Deutschland, 2009, 49 min
Die bahnbrechende Entdeckung der Grabstätte und des Skeletts eines jungen Mädchens enthüllt eine unglaubliche Geschichte voller Intrigen, Inzest, Rivalität zwischen Frauen und Mord in den letzten Tagen des Alten Ägyptens. Wissenschaftler gehen davon aus, dass es sich bei dem Mädchen um Arsinoe handelt, die Schwester Kleopatras. Und sie vermuten weiter, dass Arsinoe im Auftrag Kleopatras ermordet wurde. Die szenische Dokumentation enthüllt ein Bild der ägyptischen Königin, das sie als rücksichtslosen Machtmenschen zeigt.
Samstag, 13. März 2010 -
21.05 - 21.15
Theater (ZDF digital)
100(0) Meisterwerke:
Max Beckmann: "Schauspieler"
Sonntag, 14. März 2010
Sonntag, 14. März 2010 -
0.10 - 1.25
DMAX
Werkstatt da Vinci:
Das Orgelgeschütz
In "Werkstatt Da Vinci" versuchen sich Konstrukteure und Bastel-Freaks an den Original-Plänen eines der größten Denker der Menschheitsgeschichte. Auf Basis uralter Zeichnungen und Schriften setzt das Team in die Tat um, was der italienische Künstler Leonardo vor über 500 Jahren auf Papier festgehalten hatte. Maler, Bildhauer, Architekt, Philosoph und Ingenieur - Multitalent Leonardo wurde schon zu Lebzeiten als Genie verehrt. Seine Werke hängen in den bedeutendsten Museen der Welt und zieren die Wände weltberühmter Kirchen. Viele Entwürfe des kongenialen Mannes aus der Toskana wurden jedoch nie verwirklicht. Neben Architektur und den Bauanleitungen für verschiedenste Maschinen beschäftigte sich der Erfinder auch mit der Konstruktion besonders effektiver Waffen. In der neuen Serie werden Da Vincis Pläne und Visionen nun auf ihre Tauglichkeit getestet.
Sonntag, 14. März 2010 - 5.45 - 6.00 neo (ZDF digital)
"Das Lufthansa-Design 1962"
Sonntag, 14. März 2010 - 7.00 - 7.30 arte
Künstler hautnah:
Robert Stadler - Designer
Reihe, Frankreich, 2009, 26 min
Sonntag, 14. März 2010 -
9.05 - 9.15 3sat
100(0) Meisterwerke: Hans Memling: "Johannes-Altärchen", Triptychon
Sonntag, 14. März 2010 - 9.30 - 9.45 neo (ZDF digital)
"Das Lufthansa-Design 1962"
Sonntag, 14. März 2010 - 10.05 - 11.00 N24
Die Pharaonen - Götter und ihre Gräber
Dokumentation, Großbritannien, 2007
Sonntag, 14. März 2010 - 12.20 - 12.50 RBB
Traumhäuser: Ein Doppelhaus wie kein Zweites
Reihe, 30 min, Folge 1
Es war einmal eine Familie, die wollte sich ein Haus bauen. Wie alle Bauherren träumte sie davon, alles ganz nach ihren ureigenen Vorstellungen zu gestalten: Ein perfektes Heim, das alle Wohnbedürfnisse optimal befriedigen und dabei noch ganz wunderbar aussehen sollte. Ein Traumhaus. In traumhafter Umgebung. Ein Bauherrenmärchen
Link BR
Sonntag, 14. März 2010 - 12.25 - 12.30 WDR
west.art Meisterwerke: "Palmarum" von Emil Schumacher, Emil Schumacher Museum in Hagen
Sonntag, 14. März 2010 - 13.00 - 13.30 arte
Künstler hautnah:
Gilles Barbier - Bildender Künstler
Gilles Barbier zeichnet, bildhauert und malt und verarbeitet die Ergebnisse dieser Arbeiten in seinen Installationen. Dabei hinterfragt der Künstler immer wieder die Wirklichkeit, was Identität ausmacht und was Kopie ist. Dafür stehen seine Klone, die er witzig einkleidet und intelligent inszeniert. Von ihm stammt beispielsweise eine ganze Galerie von gealterten Superhelden _ lebensecht dargestellt in einer Szene, die Figuren aus Star Wars und Superman in einem Pflegeheim in einem äußerst besorgniserregenden körperlichen Zustand zeigt.
Sonntag, 14. März 2010 - 13.45 - 14.00 Einsplus (ARD digital)
Telc - Wo Häuser Sonntagskleider tragen
Wie eine Insel aus längst vergangenen Zeiten liegt sie zwischen den Fischteichen - die tschechische Stadt Telc. Einst war sie ein wichtiger Handelsplatz auf halbem Weg zwischen Prag und Wien. Ihre Bürger lebten vom Bierbraurecht, dem Salzverkauf und dem Ehrgeiz eines Landadligen Zacharias von Neuhaus. Er machte Schloss Telc im 16. Jahrhundert zu seinem Herrensitz, holte italienische Baumeister ins mährische Hochland und verwandelte sein Provinzstädtchen in eine Residenzstadt. Ein prächtiges Schloss, ein sehr südlich anmutender Marktplatz und ein Hauch von Dornröschenschlaf so präsentiert sich Telc noch heute. Tschechisches Alltagsleben zwischen Renaissance- und Barockfassaden - eine schöner als die andere - und manchmal fragt man sich am Morgen, ob jemand abends vergessen hat, die erhabene Theaterkulisse abzubauen.
Sonntag, 14. März 2010 - 14.05 - 16.00 N24
Napoléon - Kaiser und Kriegsherr
Icons of Power - Napoleon,
Dokumentation, Großbritannien, 2007
Sonntag, 14. März 2010 - 14.55 - 15.45 arte
Kleopatra - Porträt einer Mörderin
Szenische Dokumentation, Deutschland, 2009, 49 min
Sonntag, 14. März 2010 -
15.15 - 15.30 alpha
Kunstraum:
Klaus von Gaffron: "Verlorenes Schwarz"
Seine Fotoarbeiten nähern sich extrem dem Wortbegriff "Fotografie" = mit Licht zeichnen/malen nicht abmalen. Konsequent nennt Klaus von Gaffron seine Arbeiten Fotobilder. Durch originale fotografische und nicht durch computertechnische Manipulation entsteht eine neue Realität.
Klaus von Gaffron erhebt einen hohen ästhetischen und sinnlichen Anspruch an die Fotografie. Die Schulung des Sehens ist ihm ein Anliegen, und er lotet immer wieder das Verhältnis zwischen der Realität und dem Abbild aus.
Sonntag, 14. März 2010 - 15.25 - 16.20 ANIXE HD
China - Das Geheimnis der hängenden Gräber
Mysterious Hanging Coffins of China,
Dokumentation, USA, 2008
Seit 1999 versuchen der chinesische Forscher How Man Wong und seine Organisation das kulturelle Erbe eines untergegangenen Volksstamms zu retten: An den steilen Kalksteinhängen in den Provinzen Yunnan und Sichuan finden sich in Schwindel erregenden Höhen die letzten Holzsärge, in denen die Stammesmitglieder ihre Toten bestatteten. Doch die Särge sind durch Umweltverschmutzung, Bauvorhaben und Grabräuber bedroht. Die Dokumentation begleitet die Forscher bei ihren Bemühungen zur Rettung und Erhaltung der kostbaren Artefakte aus vergangenen Zeiten.
Sonntag, 14. März 2010 - 18.00 - 18.30 3sat
Das Licht des Königs: Von Kronleuchtern und Kristalllüstern
Licht ist für uns heute kein Luxus. Doch zur Zeit Friedrichs II. war künstliches Licht kostbar. Die teuren Kerzen wurden vom Silberkämmerer persönlich verwaltet und einzeln ausgegeben. - Im Rahmen einer lang angelegten Medienpartnerschaft zwischen dem ZDF und der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg erkundet "Das Licht des Königs" die Lichtverhältnisse im Neuen Palais.
Sonntag, 14. März 2010 - 19.30 - 20.15 ZDF
Superbauten: Der Kölner Dom
Dokumentarreihe, Folge 1
10 Milliarden Euro - so viel wurde umgerechnet für den Bau des Kölner Doms ausgegeben. Er ist damit das teuerste Bauwerk Deutschlands. Und das beliebteste ist er auch, denn in allen Umfragen rangiert der Kölner Dom als nationale Sehenswürdigkeit auf Platz 1.
Sonntag, 14. März 2010 - 20.10 - 21.00 n-tv
Bau eines Mega-Wolkenkratzers: Shanghai-World-Financial-Center
China, das ist eine Großbaustelle. Kaum ein anderes Land verändert sein Gesicht so schnell, so radikal und so rücksichtslos. Shanghai ist ein Paradebeispiel dafür. Die alte Stadt wurde abgerissen, eine gigantische Betonsilhouette prägt jetzt das Stadtbild - und das neue Selbstbewusstsein einer ganzen Nation. Shanghai ist der wichtigste Industrie- und Finanzplatz Chinas. Wer etwas auf sich hält, kommt hier her und so jagt ein Prestigeobjekt das nächste. Vorläufiger Höhepunkt für die Elite der Stadt: das Shanghai World Financial Center, das höchste Gebäude Chinas. Ein Traum von Größe, der fast einen halben Kilometer in den Himmel ragt. Für die Turmbauer war es ein Aufbruch in eine neue Dimension und die Kamera war mit dabei!
Sonntag, 14. März 2010 - 20.15 - 21.05 Phoenix
Akhetaton, 1350 vor Christus: Ägyptens Hauptstadt zur Zeit Echnatons und Nofretetes
Dokumentation, Frankreich, 2005
Amenophis IV., der sich später Echnaton nannte, und seine Gemahlin Nofretete wagten im alten Ägypten, was zuvor undenkbar gewesen wäre: Sie schafften die alte Ordnung ab, die geprägt war durch eine Vielzahl von Göttern, und ließen zu Ehren des neuen einzigen Gottes Aton die Hauptstadt Achet-Aton (Akhetaton) mitten in der Wüste errichten.
Sonntag, 14. März 2010 - 23.00 - 23.25 arte
Art Safari: Maurizio Cattelan
Dokumentarreihe, Großbritannien/Deutschland, 2006, 26 min, Folge 2
Sonntag, 14. März 2010 - 23.35 - 0.20 ZDF
ZDF-History, Geschichtsmagazin:
Das Geheimnis der Pharaonen
Moderator:
Guido Knopp
Die erste Weltmacht der Geschichte schuf mit einfachsten Mitteln monumentale Bauwerke. Pyramiden, gigantische Dämme, Festungen und Tempel zeugen bis heute von der verblüffenden Leistungsfähigkeit des ägyptischen Reiches. Dabei ruinierte der Unterhalt großer Arbeiterheere zwar immer wieder den Staatshaushalt, doch jedes neue Mega-Bauwerk sicherte auch die gottgleiche Stellung des Herrschers. "ZDF-History" untersucht die Zusammenhänge zwischen Macht, Religion und Architektur im alten Ägypten und zeigt, wie mit primitiven technischen Mitteln einige der erstaunlichsten Bauwerke der Menschheit errichtet wurden.
Montag, 15. März 2010
Montag, 15. März 2010 - 3.35 - 4.20 Phoenix
Der Herr der eisigen Höhen
Eine aufregende Zeitreise durch zwei Jahrtausende, am Rande von Hochwüsten, Schnee und Eis. Archäologie als Abenteuer pur.
Montag, 15. März 2010 - 4.00 - 4.45 ZDF
Superbauten:
Der Kölner Dom
Montag, 15. März 2010 - 4.20 - 5.05 Phoenix
Das Gold der Kelten
Dokumentation, Deutschland, 2005
Ihr Einflussbereich dehnte sich von der iberischen Halbinsel und Kleinasien bis zu den britischen Inseln aus - und trotzdem wissen wir kaum etwas über sie. Die Kelten hatten keine Schrift, aber dafür umso mehr Gold. Der Film begleitet Wissenschaftler bei Ausgrabungen und bei der Analyse der reichen keltischen Goldschätze - eine spannende Spurensuche nach einem sagenumwobenen Volk.
Montag, 15. März 2010 - 5.05 - 5.45 Phoenix
Das Gold von Tuva
Dokumentation, Deutschland, 2002
Der Film begleitet die Ausgrabung einer skythischen Grabanlage in der zentralasiatischen Republik Tuva. Allein in dem Fürstengrab wurden 9300 Goldobjekte freigelegt. Die Ergebnisse dieser Ausgrabung im sibirischen "Tal der Könige" gelten als Weltsensation.
Montag, 15. März 2010 - 7.30 - 8.20 Phoenix
Akhetaton, 1350 vor Christus: Ägyptens Hauptstadt zur Zeit Echnatons und Nofretetes
Dokumentation, Frankreich, 2005
Montag, 15. März 2010 - 8.45 - 9.00
neo (ZDF digital)
"Der Classic-Bob 1963"
Sassoon hatte sich einst von der Ästhetik des "Bauhaus" inspirieren lassen. Die ästhetischen Grundlagen des Bauhauses - Reduktion und "Form Follows Function" - übertrug Sassoon in die Welt der Frisuren: Der Schnitt, also die Form, muss pflegeleicht und dem Gesicht angemessen sein. Ebenfalls nach Bauhaus-Vorbild entwickelte Sassoon Schnitt-Techniken, die er in Akademien und Schulen an Kollegen weitergab. So wurde seine Kunst reproduzierbar.
Montag, 15. März 2010 - 9.30 - 10.15 HR
Kunst in Deutschland: Macht und Herrlichkeit - Der Barock
Reihe, Deutschland, 2006, Folge 4
Die Reise durch die Geschichte der Kunst beginnt in der Romanik, jener Zeit, in der Kultbauten und Kunstwerke im Auftrag der Kaiser entstanden. Sie führt durch verschiedene Epochen und Stilrichtungen, zeigt, wie das Lebensgefühl, der Repräsentationswillen und das Selbstverständnis jeder Zeit in der Kunst ihren Ausdruck fanden. Im 19. Jahrhundert wurde die Einheit des Stils, der eine Epoche prägt, aufgegeben. Der Historismus bediente sich vergangener Stilrichtungen, zitierte gleichsam aus dem kunstgeschichtlichen "Fundus" der Vergangenheit. Die Zeitreise endet in der Moderne, die das Diktat des Stils endgültig überwunden hat und jedem Künstler die Freiheit gibt, seine ganz individuelle Formensprache zu wählen. Das besondere Augenmerk gilt in dieser Sendereihe der Architektur, die von Kameramann Stefan Rothe beeindruckend ins Bild gesetzt wird.
Montag, 15. März 2010 - 10.25 - 11.05 neo (ZDF digital)
Sagenhafte Völker: Das Amazonenrätsel
Montag, 15. März 2010 - 12.00 - 12.30 Einsplus (ARD digital)
Traumhäuser:
Ein Holzhaus im Allgäu
Link BR
Montag, 15. März 2010 - 12.20 - 13.05 neo (ZDF digital)
Superbauten:
Der Kölner Dom
Montag, 15. März 2010 - 15.00 - 15.15 alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit:
Ayutthaya, Thailand: Die Hauptstadt Siams
Montag, 15. März 2010 - 15.15 - 16.00 neo (ZDF digital)
Superbauten:
Der Kölner Dom
Montag, 15. März 2010 - 18.30 - 19.20 Phoenix
Akhetaton, 1350 vor Christus: Ägyptens Hauptstadt zur Zeit Echnatons und Nofretetes
Dokumentation, Frankreich, 2005
Montag, 15. März 2010 - 20.15 - 21.00 neo (ZDF digital)
Schliemanns Erben: In den Todeskammern der Maya
Reihe, Deutschland, 45 min
Vor rund 2000 Jahren herrschte in dieser Region die Hochkultur der Maya, deren steinerne Bauwerke, Paläste und Pyramiden seit ihrer Entdeckung im dichten Urwald nicht nur Wissenschaftler in ihren Bann ziehen. In den Pyramiden wurden einzelne Königsgräber freigelegt, doch über die Bestattungen eines ganzen Volkes, das über ein Jahrtausend in Mittelamerika lebte, und zwar in einer höheren Bevölkerungsdichte als wir sie heute in Deutschland haben, fehlt jede Spur. Aus der ursprünglichen Suche nach unbekannten Mayastädten, Grabhöhlen und unterirdischen Ritualplätzen entwickelte sich ein Krimi, der immer phantastischer und unheimlicher wurde.
Montag, 15. März 2010 - 22.05 - 23.00 N24
Siziliens Mumien - Reise in die Unterwelt
Sicily's Mummies,
Dokumentation, USA, 2008
Ende des 16. Jahrhunderts begannen die Kapuzinermönche damit, hier ihre verstorbenen Ordensbrüder zu bestatten. Als Mahnung an die Lebenden richteten sie die Leichen an den Wänden auf - bis in die 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts. "Siziliens Mumien - Reise in die Unterwelt" steigt hinab in die Kapuzinergruft ...
Montag, 15. März 2010 - 22.30 - 23.15 BR
Würzburg, 16. März 1945 - Protokoll einer Zerstörung
Dienstag, 16. März 2010
Dienstag, 16. März 2010 - 3.45 - 4.25 n-tv
Bau eines Mega-Wolkenkratzers:
Shanghai-World-Financial-Center
Dienstag, 16. März 2010 - 5.45 - 6.00
neo (ZDF digital)
"Der Classic-Bob 1963"
Dienstag, 16. März 2010 - 8.00 - 8.30 Einsplus (ARD digital)
Traumhäuser:
Ein Holzhaus im Allgäu
Link BR
Dienstag, 16. März 2010 - 8.45 - 9.00 neo (ZDF digital)
"Das Münchner Olympiastadion 1972"
Dienstag, 16. März 2010 - 10.30 - 10.45 alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit:
Ayutthaya, Thailand: Die Hauptstadt Siams
Im 14. Jh. entstand in Siam, dem heutigen Thailand, ein großes Machtzentrum: das Königreich Ayutthaya. Die Ruinen der Chedis lassen die Größe und Pracht der mittelalterlichen Stadtanlage erahnen.
Dienstag, 16. März 2010 - 12.20 - 13.05 neo (ZDF digital)
Schliemanns Erben:
In den Todeskammern der Maya
Dienstag, 16. März 2010 - 15.15 - 16.00 neo (ZDF digital)
Schliemanns Erben:
In den Todeskammern der Maya
Dienstag, 16. März 2010 - 15.30 - 16.15 3sat
Der Glanz von Konstantinopel: Die Königin der Städte
Reihe, Folge 1
Das Gold und der Purpur, die Macht und der Prunk der Stadt Byzanz haben die Menschen weltweit immer fasziniert. 660 vor Christus gegründet, wurde die Stadt ab 330 nach Christus Konstantinopel genannt. Istanbul heißt sie erst seit 1930. Der neue Name war Teil der Reformen von Atatürk, dem ersten Präsidenten der heutigen Türkei. - Erste Folge der zweiteiligen Reihe, die das alte und das neue Istanbul vorstellt.
Dienstag, 16. März 2010 - 15.45 - 16.30 Festival (ARD digital)
Pannesamt in Pistaziengrün: Die große Zeit der Mode in West-Berlin
In den 50er und 60er Jahren entwickelte sich Berlin zu einem bedeutenden Modezentrum. Die neu gegründeten Salons schlossen an die Tradition der 20er Jahre an, jener Zeit, in der Berlin zu den elegantesten Städten Europas zählte. 1945, nach Kriegsende, hatten sich die Berlinerinnen noch Kleider aus abgelegten Uniformen, Fahnen, Decken und Gardinen genäht. Mit dem Wirtschaftsaufschwung wurde die Sehnsucht nach leichten, fließenden Stoffen und femininen Schnitten wieder wach. Das war die Stunde von Heinz Oestergaard und Uli Richter sowie weiteren 'Createuren' - wie sie sich nannten. Mit ihren Modekollektionen feierten sie sensationelle Erfolge. Die Dokumentation rekonstruiert mithilfe bislang kaum ausgewerteten Archivmaterials das Lebensgefühl der 50er und 60er Jahre und spürt die Geschichten hinter den Roben auf.
Dienstag, 16. März 2010 - 16.00 - 16.15 Einsplus (ARD digital)
Die Altstadt von Bamberg
Auch heute noch findet man sich in Bamberg mit einem mittelalterlichen Stadtplan mühelos zurecht. Die Altstadt hat sich das Aussehen aus vergangenen Jahrhunderten erhalten.
Dienstag, 16. März 2010 - 16.05 - 17.00 N24
Siziliens Mumien - Reise in die Unterwelt
Dienstag, 16. März 2010 - 16.15 - 17.00 3sat
Der Glanz von Konstantinopel: Das Abbild der Herrlichkeit
Reihe, Folge 2
Dienstag, 16. März 2010 - 18.00 - 18.30 3sat
Die Stadt in der Wüste
Ein Drittel des iranischen Territoriums ist Wüste. Im Süden des Irans, an einem der großen Karawanenwege durch die iranische Zentralwüste, liegt das alte Bam in einer der heißesten Regionen des Landes. Die Wüstenstadt wurde bei den Erdbeben von 2003 und 2004 fast vollständig zerstört. - Der Film zeigt die noch unzerstörte Stadt Bam.
Dienstag, 16. März 2010 - 20.15 - 21.00 neo (ZDF digital)
Schliemanns Erben: Der Schatz Alexander des Großen
Reihe, 2006, 45 min
Die antiken Geschichtsschreiber Diodor und Strabon berichten von einer geheimnisvollen versteckten Bergfestung "Kyinda", die irgendwo in Kilikien den Kriegsschatz des Diadochen Seleukos behüten soll. Eine Legende? Bis heute ist der Ort unentdeckt, vom Schatz fehlt jede Spur. Eine der spektakulärsten archäologischen Neuentdeckungen des letzten Jahrzehnts führt das "Schliemanns Erben"-Team in die Türkei, in eben dieses Kilikien. Dort wurden auf dem beinahe 2000 Meter hohen Berg Karasis die Ruinen einer gewaltigen Festungsanlage entdeckt. Die Forscher trauten ihren Augen nicht, als sie vor bis zu 15 Meter hoch anstehenden Mauern, Türmen und ausgedehnten Kasematten standen. Ein Rätsel bis heute: Wie konnte eine derartige Festung in einem solch einzigartigen Erhaltungszustand bisher unentdeckt bleiben? Weitere Fragen kamen schnell hinzu: Wer hat die Burg auf dem Karasis gebaut, wann und vor allem wozu?
Dienstag, 16. März 2010 - 21.20 - 21.30 Theater (ZDF digital)
100(0) Meisterwerke: Ernst Ludwig Kirchner: "Fünf Frauen auf der Straße"
Dienstag, 16. März 2010 - 21.40 - 22.00 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit:
Die Schiffshebewerke des Canal du Centre, Belgien: Wenn Schiffe Treppen steigen
Wollte man früher Waren über Wasserscheiden und Gefällestufen hinweg transportieren, musste der Mensch Kähne und Boote mit bloßer Muskelkraft schultern. Später erfand man perfekte technische Lösungen und baute hydraulische Anlagen wie die vier Schiffshebewerke auf dem Canal du Centre in Belgien. - Der Film stellt die vier historischen und technischen Meisterwerke vor.
Dienstag, 16. März 2010 - 22.03 - 22.45 n-tv
Moderne Metropolen: Paris
Paris - Stadt der Lichter, der Mode und der Liebe. Paris steht für Stil, Ambiente, Mode und Extravaganz, aber auch für Kunst und Kultur. Mit Worten lässt sich schwer umschreiben, was unzählige Besucher bewegt, wenn sie die Stadt an der Seine besuchen. Doch was macht das unbeschreibliche Flair dieser pulsierenden Metropole tatsächlich aus? Diese Reportage macht die Geschichte der großen Kathedralen, berühmten Museen und königlichen Paläste sichtbar. Innovative Computergrafiken und spezielle Animationen lassen die Entwicklung und Entstehung der modernen Metropole Paris lebendig werden.
Dienstag, 16. März 2010 - 23.10 - 23.15 WDR
west.art Meisterwerke: Karlsbüste im Aachener Dom
Dienstag, 16. März 2010 - 23.30 - 0.00 SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit; Städte des deutschen Mittelalters - Regensburg und Quedlinburg
Heute denkt man an Bratwurst und Domspatzen. Früher dachte man an Silber und Seide, an Heilige und gekrönte Häupter. Früher da war Regensburg noch nicht der Ostzipfel Bayerns, sondern die Mitte. Kloster neben Kloster zog Künstler und Wissenschaftler an, gewiefte Kaufleute verteilten Luxusgüter in Europa und bauten hochmütig ihre Geschlechtertürme in den blau-weißen Himmel. Und die steinerne Brücke schwang sich stolz über die Donau - als einziger befestigter Übergang zwischen Ulm und Wien. Kaiser zogen durch die Stadttore, um Reichstage abzuhalten und alles, was ihnen untertan war in diesem nicht immer nur heiligen Reich, zog mit.
Mittwoch, 17. März 2010
Mittwoch, 17. März 2010 - 2.15 - 3.00 n-tv
Bau eines Mega-Wolkenkratzers: Shanghai-World-Financial-Center
Mittwoch, 17. März 2010 -
2.20 - 2.45 arte
Vom Blech zur Skulptur:
Stahlkunst von Richard Serra
Mittwoch, 17. März 2010 - 3.10 - 3.35 ORF2
Unterwegs in Österreich: Auf den Spuren der Kaiserin - Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff
Mittwoch, 17. März 2010 - 4.25 - 4.40 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit:
Die Schiffshebewerke des Canal du Centre, Belgien: Wenn Schiffe Treppen steigen
Mittwoch, 17. März 2010 - 4.30 - 5.15 n-tv
Moderne Metropolen:
Paris
Mittwoch, 17. März 2010 -
5.00 - 6.00 arte
Turner
Porträt des britischen Malers, Frankreich, 2009, 52 min
Mittwoch, 17. März 2010 - 5.00 - 5.30 Einsplus (ARD digital)
Traumhäuser:
Ein Holzhaus im Allgäu
Link BR
Mittwoch, 17. März 2010 - 5.15 - 6.00 n-tv
Bau eines Mega-Wolkenkratzers:
Shanghai-World-Financial-Center
Mittwoch, 17. März 2010 - 5.30 - 6.15 Festival (ARD digital)
Pannesamt in Pistaziengrün:
Die große Zeit der Mode in West-Berlin
Mittwoch, 17. März 2010 - 8.45 - 9.00 neo (ZDF digital)
Das Geschirr Update 1998
Mittwoch, 17. März 2010 - 9.30 - 10.15 Schweiz 1
Eine Lektion in Diskriminierung:
Wahrnehmung und Vorurteil
Mittwoch, 17. März 2010 - 10.30 - 11.15 Festival (ARD digital)
Pannesamt in Pistaziengrün:
Die große Zeit der Mode in West-Berlin
Mittwoch, 17. März 2010 - 12.20 - 13.05 neo (ZDF digital)
Schliemanns Erben:
Der Schatz Alexander des Großen
Mittwoch, 17. März 2010 - 15.00 - 15.45 3sat
Die Geheimnisse von Luxor: Mit Dietmar Ossenberg im Tal der Könige
Nubi Abdel Rassoul ist der letzte Spross der berühmten Grabräuber-Dynastie aus Qurna, dem Dorf am weltberühmten Tal der Könige. Zahlreiche Geschichten und Legenden ranken sich um seine Familie. Bis heute glauben viele, dass die Abdel Rassouls alle Geheimnisse des Tals kennen. - Dietmar Ossenberg ergründet den Mythos des Tals der Könige und zeigt die geheimnisvolle Welt Ägyptens.
Mittwoch, 17. März 2010 - 15.15 - 16.00 neo (ZDF digital)
Schliemanns Erben:
Der Schatz Alexander des Großen
Mittwoch, 17. März 2010 - 19.05 - 20.00 n-tv
Moderne Metropolen:
Paris
Mittwoch, 17. März 2010 - 20.15 - 21.00 neo (ZDF digital)
Schliemanns Erben: Der Todesritt der Kosaken
Reihe, Deutschland, 45 min
Ein schwer zugängliches Höhlenversteck in den schneebedeckten Osttiroler Alpen birgt Spuren einer der grausamsten Tragödien in der Kosakengeschichte. Der Archäologe Professor Harald Stadler von der Universität Innsbruck ist zusammen mit dem 78-jährigen Alexander Pevnev auf über 2000 Meter gestiegen, um die Relikte dessen verzweifelter Flucht zu finden: Pferdeknochen und einen Wehrmachtsknopf. "Schliemanns Erben" führt an die Brennpunkte der Kosakengeschichte und verfolgt die neuesten Ausgrabungen.
Mittwoch, 17. März 2010 - 21.00 - 21.45 Info (ZDF digital)
Das Geheimnis der Pharaonen
Donnerstag, 18. März 2010
Donnerstag, 18. März 2010 - 0.30 - 1.15 Info (ZDF digital)
Das Geheimnis der Pharaonen
Donnerstag, 18. März 2010 - 2.00 - 2.30 Einsplus (ARD digital) Traumhäuser
Ein Holzhaus im Allgäu
Link BR
Donnerstag, 18. März 2010 - 3.03 - 3.45 n-tv
Moderne Metropolen:
Paris
Donnerstag, 18. März 2010 - 12.20 - 13.05 neo (ZDF digital)
Schliemanns Erben:
Der Todesritt der Kosaken
Donnerstag, 18. März 2010 - 15.15 - 16.00 neo (ZDF digital)
Schliemanns Erben:
Der Todesritt der Kosaken
Donnerstag, 18. März 2010 - 16.10 - 17.00 n-tv
Moderne Metropolen:
Paris
Donnerstag, 18. März 2010 - 20.15 - 21.00 neo (ZDF digital)
Schliemanns Erben: Das Geheimnis der Wüstenkönige
Reihe, Deutschland, 45 min
"Schliemanns Erben" zeigt, wie die Wüstenvölker das riesige Land Libyen mit prägten - mit Cyrene, dem Athen Afrikas, ebenso wie "die weiße Stadt", das sagenumwobene römische Leptis Magna.
Donnerstag, 18. März 2010 - 22.45 - 23.00 alpha
Stilepochen:
Jugendstil und Art Deco (um 1900-1940)
Donnerstag, 18. März 2010 - 21.05 - 21.15
Theater (ZDF digital)
100(0) Meisterwerke:
Max Beckmann: "Schauspieler"
Freitag, 19. März 2010
Freitag, 19. März 2010 - 0.45 - 1.30 neo (ZDF digital)
Schliemanns Erben:
In den Todeskammern der Maya
Freitag, 19. März 2010 - 1.30 - 2.15 neo (ZDF digital)
Schliemanns Erben:
Der Schatz Alexander des Großen
Freitag, 19. März 2010 - 1.40 - 1.55 alpha
Stilepochen:
Jugendstil und Art Deco (um 1900-1940)
Freitag, 19. März 2010 - 2.15 - 3.00 neo (ZDF digital)
Schliemanns Erben:
Der Todesritt der Kosaken
Freitag, 19. März 2010 - 3.00 - 3.45 neo (ZDF digital)
Schliemanns Erben:
Das Geheimnis der Wüstenkönige
Freitag, 19. März 2010 -
7.30 - 8.00 arte
Künstler hautnah:
Gilles Barbier - Bildender Künstler
Freitag, 19. März 2010 - 8.15 - 8.30 alpha
Stilepochen:
Jugendstil und Art Deco (um 1900-1940)
Freitag, 19. März 2010 - 8.45 - 9.00 neo (ZDF digital)
"Das Montblanc Meisterstück 1924"
Freitag, 19. März 2010 - 12.20 - 13.05 neo (ZDF digital)
Schliemanns Erben:
Das Geheimnis der Wüstenkönige
Freitag, 19. März 2010 - 15.15 - 16.00 neo (ZDF digital)
Schliemanns Erben:
Das Geheimnis der Wüstenkönige
Freitag, 19. März 2010 - 15.15 - 19.00 - 19.30 neo (ZDF digital)
Angeschmiert? Graffiti in Deutschland
Ob illegal, legal oder als Auftragsarbeit - Graffiti in Deutschland hat viele Gesichter und viele Schauplätze: Autobahnbrücken, Unterführungen, S-Bahn-Waggons, denkmalgeschützte Kirchen, aber auch öffentliche, städtische Flächen und Galerien dienen als Ausdrucksfläche. ZDFneo ist unterwegs mit den Sprayern, gibt unmittelbare und exklusive Einblicke in die Welt der Graffitis. Die Dokumentation begleitet Mitglieder der Szene unter anderem zu großen Graffiti-Veranstaltungen wie das "Wallstreet Meeting" in Wiesbaden und das inzwischen auf drei Kontinenten stattfindende "Meeting of Styles". Dabei erhitzt die Frage, ob es sich bei den Werken um Kunst oder Vandalismus handelt, die Gemüter auf beiden Seiten: Während die Sprayer auf der ständigen Suche nach neuen Präsentationsflächen sind, kämpfen Eigentümer und öffentliche Einrichtungen mit der kostenintensiven Beseitigung der ungeliebten Graffitis.
Freitag, 19. März 2010 - 20.15 - 21.00 Phoenix
Die Entdecker Amerikas: Wikinger erkunden die Ostküste des Kontinents
Die Zivilisation der Wikinger, sie werden auch Normannen, Waräger oder Rus genannt, erlebte ihre Blütezeit von etwa 700 bis 1000 nach Christus im nördlichen Europa. Die Dokumentation erzählt die Geschichte der eigentlichen "Entdeckung Amerikas" durch die Wikinger. Spielszenen verdeutlichen die historischen Fakten, die Wissenschaftler aus archäologischen Daten gewinnen.
Freitag, 19. März 2010 - 23.00 - 23.30 Einsplus (ARD digital)
Traumhäuser:
Ein Haus mit drei Höfen
Link BR
Samstag, 20. März 2010
Samstag, 20. März 2010 - 5.15 - 5.50 3sat
Vor 30 Jahren: Mönche in der Wüste: Felsenklöster in Judäa und Sinai
von 1979
Der Berg Moses auf dem Sinai ist ins Gerede gekommen. Auf seinem Gipfel will der ägyptische Staatspräsident nicht drei Hütten, aber drei Kirchen bauen: eine islamische, eine jüdische und eine christliche. Am Fuß des Mosesberges liegt das Katharinenkloster, das älteste, seit dem 4. Jahrhundert in ununterbrochener Tradition bewohnte Kloster der Christenheit. Seine monumentale Schutzmauer und die Basilika ließ Kaiser Justinian im 6. Jahrhundert erbauen.
Samstag, 20. März 2010 - 6.00 - 6.30 SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit:
Städte des deutschen Mittelalters - Regensburg und Quedlinburg
Samstag, 20. März 2010 - 6.45 - 7.15 SWR
Orte des Erinnerns: Das Völkerschlachtdenkmal
Dokumentarreihe, Folge 1
Das Völkerschlachtdenkmal - 1913 eingeweiht, um an die Befreiungskriege gegen Napoleon 100 Jahre zuvor zu erinnern - sollte in erster Linie den Gedanken der nationalen Einheit transportieren. Es sollte das größte Nationaldenkmal der Welt und ein "Ruhmestempel deutscher Art" werden. Tatsächlich behielt es seine Funktion als Kultstätte des nationalen Bürgertums nicht allzu lange, schon im Ersten Weltkrieg wurde es "volkserzieherisch" genutzt, um die Schicksals- und Opfergemeinschaft des Krieges zu beschwören. Wie nicht anders zu erwarten, nutzten vaterländische Verbände während der Weimarer Republik das Denkmal als Ort für Fahnenweihen und dem Gedenken an die Frontsoldaten. Daneben wird es aber auch zu einem schlicht touristischen Ort, zum Ausflugsziel.
Samstag, 20. März 2010 - 7.15 - 7.45 SWR
Orte des Erinnerns: Der Obersalzberg
Dokumentarreihe, Folge 2
Er war der "Berg des Führers", im Berchtesgadener Land ließ sich Adolf Hitler seinen "Berghof" erbauen, auf den er sich zurückzog und den Privatmann spielte.
VPS: 6.45
Samstag, 20. März 2010 -
7.30 - 8.00 arte
Art Safari:
Maurizio Cattelan
Samstag, 20. März 2010 - 7.45 - 8.15 SWR
Orte des Erinnerns: Das Reichsparteitagsgelände
Dokumentarreihe, Folge 3
Keine andere deutsche Stadt ist bis heute so stark mit ihrer nationalsozialistischen Vergangenheit konfrontiert wie Nürnberg. Hier ließ Hitler regelmäßig die Parteitage der NSDAP inszenieren. Leni Riefenstahl hat hier mit ihren Parteitagsfilmen wesentlich zum Führermythos beigetragen, Albert Speer hatte den Auftrag eine gewaltige Kultstätte und eine überdimensionale Aufmarsch- und Versammlungsstätte zu gestalten. Die Monumentalbauten sollten Deutschlands Herrschaftsanspruch verkünden und noch Jahrhunderte später die Herrlichkeit des Dritten Reiches preisen.
VPS: 6.45
Samstag, 20. März 2010 - 8.15 - 9.00 Phoenix
Die Entdecker Amerikas:
Wikinger erkunden die Ostküste des Kontinents
Samstag, 20. März 2010 - 12.35 - 13.20 Festival (ARD digital)
Pannesamt in Pistaziengrün:
Die große Zeit der Mode in West-Berlin
Samstag, 20. März 2010 - 14.20 - 14.35 SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Das Kloster St. Gallen, Schweiz
Am Rande der Stadt gleichen Namens gelegen, zieht das Kloster St. Gallen seit über 1.200 Jahren die Menschen in seinen Bann. Wo heute die barocke Klosterkirche steht, baute der Mönch Gallus Anfang des 7. Jahrhunderts für sich eine Zelle. An seinem Grab gründete der alemannische Priester Otmar 100 Jahre später das erste Kloster nach der Regel des heiligen Benedikt. Unter dem Schutz von Kaiser und Königen, geleitet von hochbegabten Äbten entwickelte es sich zu einem der bedeutendsten geistigen Zentren des europäischen Abendlandes. Liturgie, Kunst und Wissenschaft waren die drei Säulen, auf denen sein Ruhm über Jahrhunderte hinweg sich gründete.
Samstag, 20. März 2010 - 14.45 - 15.30 Phoenix
Entdecker der Wellness: Das alte Rom
Der Traum von ewiger Schönheit und Jugend beflügelt seit jeher die Menschen. Bereits die antiken Hochkulturen entwickelten ausgefeilte Theorien und praktische Fähigkeiten, um diese Sehnsüchte zu befriedigen. Erfahrungswerte von Jahrtausenden flossen in die Heilsysteme des alten Chinas, Indiens und Roms. Der erste Teil der Dokumentationsreihe erzählt, wie die römischen Legionäre von antiken Wassermeistern in Bädern fit gehalten wurden.
Samstag, 20. März 2010 - 15.30 - 16.15 Phoenix
Augustus - Totengräber und Friedensfürst
Dokumentation, Deutschland, 2004
Samstag, 20. März 2010 - 16.00 - 16.45 neo (ZDF digital)
Schliemanns Erben:
In den Todeskammern der Maya
Samstag, 20. März 2010 - 16.15 - 17.00 Phoenix
Die Römer im Totenreich der Pharaonen
Dokumentation, Deutschland, 2003
Schon im alten Ägypten galt die große libysche Wüste westlich des Nils als das Reich der Toten. Ihre Geschichte blieb lange im Dunkeln.
Samstag, 20. März 2010 - 16.45 - 17.30 neo (ZDF digital)
Schliemanns Erben:
Der Schatz Alexander des Großen
Samstag, 20. März 2010 - 17.05 - 18.00 N24
Umzug XXL - Der Tempel-Transport: Mega Moves - Moving Ancient Egypt
Dokumentation, Kanada, 2008
Ägypten in den 60er Jahren: Mit einem gigantischen Staudamm-Projekt versetzt die Regierung Archäologen und Historiker in helle Aufregung. Einige der bedeutendsten altägyptischen Tempelanlagen sollen für immer von den Fluten des Nils verschlungen werden, darunter die 3000 Jahre alte Tempelanlage von Abu Simbel. Experten aus aller Welt starten eine einzigartige Rettungsaktion: Der Tempel des Pharao Ramses soll mitsamt den Felsen, in die seine Fundamente geschlagen wurden, umziehen.
Samstag, 20. März 2010 - 17.30 - 18.15 neo (ZDF digital)
Schliemanns Erben:
Der Todesritt der Kosaken
Samstag, 20. März 2010 - 17.45 - 18.30 Phoenix
Zwischen Luxus und Dekadenz: Antike Traumpaläste am Golf von Neapel
Dokumentation, Deutschland, 2009
Nachdem die Römer im 2. Jh. v. Chr. das gesamte Mittelmeergebiet erobert hatten, flossen Unmengen von Steuergeldern aus den neuen Provinzen in die Kassen der Mächtigen. Der Golf von Neapel mit seinem milden Klima entwickelte sich zum mondänsten Ferienparadies der Antike. Zwar wetterten die Bewahrer traditioneller Werte gegen Prachtentfaltung und Sittenverfall, aber weder Kritik noch Gesetze konnten Genusssucht und Verschwendung eindämmen. Besonders die Ferien-Refugien der Oberschicht am Golf von Neapel spiegeln die übertriebene Selbstdarstellung wider.
Samstag, 20. März 2010 - 17.45 - 18.00 EinsExtra (ARD digital)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Drottningholm - Insel der Königinnen
In der reizvollen Wasserlandschaft am Mälarsee gelegen, vereinen sich hier Kultur und Natur aufs schönste. Der Film führt durch das Ensemble von Schloss, Chinaschlösschen und Schlosstheater und zeigt die Vielfalt verschiedener Stilformen: Barock, Rokkoko und Frühklassik.
Samstag, 20. März 2010 - 18.15 - 19.00 neo (ZDF digital)
Schliemanns Erben:
Das Geheimnis der Wüstenkönige
Samstag, 20. März 2010 - 19.00 - 19.45 neo (ZDF digital)
Superbauten:
Der Kölner Dom
Samstag, 20. März 2010 - 19.15 - 20.00 alpha
Kaiser Otto III. -
Erneuerer des Reiches
Dokumentation, Deutschland, 2002
Samstag, 20. März 2010 - 20.10 - 21.00 n-tv
Das Mittelalter: Epoche der Finsternis
Das Römische Reich war ein Leuchtfeuer an Wissen, Handel, Macht und Wohlstand - bis im 2. Jahrhundert n. Chr. barbarische Krieger die Macht an sich rissen und eine Schneise an Verwüstung und Tod hinterließen. Das Chaos regierte, jahrhundertelang war Europa gebeutelt von Kriegen, Hunger, Plagen und Verfolgung. Einzig die Visionen und der Mut herausragender Persönlichkeiten führten das finstere Mittelalter auf den Weg ins Licht.
Samstag, 20. März 2010 - 20.15 - 21.00 alpha
Tamara de Lempicka:
Kunst und Erotik des Art Déco
Zum 30. Todestag von Tamara de Lempicka, Dokumentation, 2004
Samstag, 20. März 2010 - 21.45 - 22.30 Phoenix
ZDF-History: Das Geheimnis der Pharaonen
Samstag, 20. März 2010 - 22.10 - 23.00 n-tv
Hitlers Berlin: Die Baupläne zur "Welthauptstadt Germania"
Cities of the Underworld: Hitler's Underground Lair
Wer heute durch die Straßen von Berlin geht, wandert möglicherweise unmittelbar über einen von mehr als 1000 Bunkern, die zur Zeit des Zweiten Weltkriegs dort errichtet wurden. Ihren Ursprung haben sie in Adolf Hitlers Plänen, Berlin zur 'Welthauptstadt Germania' auszubauen - verborgen, sicher und von der Außenwelt abgeschottet im Untergrund. Bis heute haben diese gewaltigen Bunkersysteme nichts von ihrer unheimlichen Faszination eingebüßt und sind seit je her Zeitzeugen des wohl dunkelsten Kapitels deutscher Geschichte. In dieser Reportage begeben wir uns auf eine Zeitreise dorthin und rekonstruieren mit moderner Computeranimation die Baupläne Berlins zu Zeiten des Krieges.
Samstag, 20. März 2010 - 22.30 - 22.45 EinsExtra (ARD digital)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Epidauru
Der Halbgott Asklepsios, Sohn des Musengottes Apollon, bekam hier eine Kultstätte mit einem Tempel errichtet, zu der in der Antike kranke Menschen zogen, um sich heilen zu lassen.
Sonntag, 21. März 2010
Sonntag, 21. März 2010 -
0.10 - 1.15
DMAX
Werkstatt da Vinci:
Wagen mit Eigenantrieb
In der neuen Serie werden Da Vincis Pläne und Visionen nun auf ihre Tauglichkeit getestet.
Sonntag, 21. März 2010 - 1.30 - 2.15 Phoenix
Odyssee zur Osterinsel: Die Floßfahrt des Inkafürsten
Dokumentation, Deutschland, 2004
Bereits 1947 stellt Thor Heyerdahl die These auf, die Osterinsel im Stillen Ozean sei ursprünglich von Südamerika aus besiedelt worden. Gibt es dafür Indizien auf dem fernen Eiland? In faszinierenden Bildern rekonstruiert der Film die Floßfahrt der Inkas und begibt sich auf Spurensuche nach peruanischen Erben im Stillen Ozean.
Sonntag, 21. März 2010 - 2.15 - 3.00 Phoenix
Sphinx - Geheimnisse der Geschichte: Das Blut des Sonnengottes
Reihe, Deutschland, 2002
Der 16. November 1532 ist einer der dramatischsten Wendepunkte der Geschichte: die Eroberung des sagenumwobenen Inkareiches durch den spanischen Konquistador Francisco de Pizarro.
Sonntag, 21. März 2010 - 3.10 - 3.55 n-tv
Das Mittelalter:
Epoche der Finsternis
Sonntag, 21. März 2010 - 3.45 - 4.45 Phoenix
Wunderbare Welt: Die Göttertiere der Inka
Dokumentation, Deutschland, 2000
Die Inka bildeten vor 500 Jahren das vielleicht mächtigste Reich der Erde, eine Hochkultur inmitten der lebensfeindlichen Bergwelt der Anden. Die Tiere besaßen für die Inka mystische Kräfte. Noch heute spielen sie im Glauben ihrer Nachfahren eine große Rolle und werden als Göttertiere bis in unsere Zeit verehrt und gefürchtet
Sonntag, 21. März 2010 - 6.00 - 6.15 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit:
Die Schiffshebewerke des Canal du Centre, Belgien: Wenn Schiffe Treppen steigen
Sonntag, 21. März 2010 - 6.15 - 7.00 Phoenix
Tag X:
30. Juni 1520 - Der Untergang der Azteken
Dokumentarreihe, Deutschland, 2005
Sonntag, 21. März 2010 .
7.00 - 7.30 arte
Künstler hautnah:
Gilles Barbier - Bildender Künstler
Sonntag, 21. März 2010 - 9.05 - 9.15 3sat
100(0) Meisterwerke: Joachim Patinier: "Taufe Christi"
Sonntag, 21. März 2010 - 9.35 - 9.50 neo (ZDF digital)
Das Geschirr Update 1998
Sonntag, 21. März 2010 - 10.05 - 11.00 N24
Umzug XXL - Der Tempel-Transport
Dokumentation, Kanada, 2008
Sonntag, 21. März 2010 - 10.20 - 10.35 ORF2
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Marokko: Die Altstadt von Fes
Wer heute die Altstadt von Fes betritt, fühlt sich in die Zeit der Geschichten aus 1001 Nacht zurückversetzt. Hinter dem Blauen Tor liegt eine eigene Welt, mit fremden Farben und Gerüchen. In den engen und verwinkelten Gassen ist der Fremde immer in Gefahr sich zu verirren. Handwerk und Handel machten Fes zu einer blühenden Stadt. Der Reichtum versteckte sich hinter unscheinbaren Fassaden. Bis heute ist Fes die kulturelle und geistige Hauptstadt Marokkos. So viele Moscheen und Koranschulen wie Fès hat keine andere Stadt im Land.
Sonntag, 21. März 2010 - 12.15 - 12.30 alpha
Bayerisches Heimatmuseum: Form und Farbe - Museum im Kulturspeicher Würzburg
Sonntag, 21. März 2010 - 12.20 - 12.50 RBB
Traumhäuser:
Ein Haus mit Einschnitten
Link BR
Sonntag, 21. März 2010 - 12.25 - 12.30 WDR
west.art Meisterwerke:
Karlsbüste im Aachener Dom
Sonntag, 21. März 2010 - 13.00 - 13.30 arte
Künstler hautnah:
Tsé & Tsé Associées - Designerinnen-Duo
Reihe, Frankreich, 2009, 26 min
Sonntag, 21. März 2010 - 13.45 - 14.00 Einsplus (ARD digital)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Marokko: Lednice - Fürstenpracht und Gartenkunst
Zwischen sanften Hügeln und bewaldeten Talauen an der Grenze zwischen Tschechien und Österreich liegt ein Gesamtkunstwerk verborgen, das Gebäude, Parklandschaft und freie Natur umfasst. Es ist das Werk der Fürsten von Liechtenstein, die sich im 14. Jahrhundert in den Orten Lednice (Eisgrub) und Valtice (Feldsberg) ansiedelten
Sonntag, 21. März 2010 - 14.00 - 14.30 neo (ZDF digital)
Angeschmiert? Graffiti in Deutschland
Sonntag, 21. März 2010 - 15.10 - 16.00 n-tv
Das Mittelalter:
Epoche der Finsternis
Sonntag, 21. März 2010 -
15.15 - 15.30 alpha
Kunstraum:
Zoro Babel: "Serpente-Lithophonie"
Zoro Babels "Serpente-Projekt" entstand aus dem Gedanken, dass man den Entstehungsprozess von Skulptur und Musikinstrument miterleben kann. Umgesetzt wurde diese Idee im Rahmen des Klang-Skulptur-Festivals in Rümlingen, in der Schweiz.
Sonntag, 21. März 2010 - 17.05 - 18.00 n-tv
Hitlers Berlin: Die Baupläne zur "Welthauptstadt Germania"
Sonntag, 21. März 2010 - 17.15 - 18.00 SWR
Geheimnis am Indus - Die antike Stadt Mohenjo Daro
In den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts wird im Ufergebiet des Indus eine Metropole aus dem dritten Jahrtausend vor Christus entdeckt: Mohenjo Daro, das Zentrum einer Zivilisation, die Ägypten und den Städten Mesopotamiens gleichrangig war. An die 100.000 Einwohner zählte die Stadt, die auf künstlichen Plateaus mit breiten Alleen wie am Reißbrett entworfen erbaut wurde. Michael Jansen, Professor für Stadtbaugeschichte an der RWTH Aachen, erforscht Mohenjo Daro seit 30 Jahren.
Sonntag, 21. März 2010 - 18.00 - 18.25 3sat
Expedition Wissen: Deutsches Museum backstage: Forschung zum Anfassen
Das Deutsche Museum in München ist mit rund 1,4 Millionen Besuchern pro Jahr nicht nur das meistbesuchte Museum Deutschlands, sondern auch eines der größten Technikmuseen der Welt. Doch trotz des großen Besucherandrangs ist weitgehend unbekannt, was hinter den Kulissen des berühmten Hauses vor sich geht: Einerseits kämpft das in die Jahre gekommene Museum gegen den Zerfall, andererseits stellt sich der Betrieb dem rasanten technischen Fortschritt und geht erstaunlich moderne Wege. Schon längst beschränkt sich das Museum nicht mehr nur auf das Sammeln und Ausstellen von Exponaten, sondern gehört auch zu den international führenden Standorten für Wissenschaft und Technik. Von Innovationsforschung über Nanotechnologie bis zu neuen Kniffs der Wissensvermittlung reicht der Bogen dieses "Tempels der Naturwissenschaft". Denn den Besuchern soll auf immer neue Art Einblick in vergangene und aktuelle Kulturen sowie in die moderne Wissenschaft vermittelt werden.
Sonntag, 21. März 2010 - 19.30 - 20.15 ZDF
Superbauten: Schloss Neuschwanstein
Dokumentarreihe, Folge 2
Es scheint einem Märchen der Gebrüder Grimm entsprungen und steckt doch bis unter die Dachzinnen voll Technik, die zum Zeitpunkt der Errichtung des Baus topmodern war. Eine Telefonanlage, eine Toilettenspülung, ein Speiseaufzug - Raffinessen, die die Menschen des 19. Jahrhunderts in Staunen versetzten. Ein Traum in weiß auf einem Bergplateau, das es bis dahin gar nicht gegeben hatte. Das gerade erfundene Dynamit sprengte eine Bergspitze ab und schuf so den Platz für die Vision eines einzige Menschen: König Ludwig II. von Bayern. Die Geschichte des Baus von Schloss Neuschwanstein ist eine Geschichte von Träumen und Illusionen, vom Sieg der Technik und vom Verlust der Macht.
Sonntag, 21. März 2010 - 19.45 - 20.00 3sat
PHOTOsuisse: Minkoff/Olesen
Porträtreihe, Schweiz, 2004
Das Künstlerpaar Gérald Minkoff und Muriel Olesen führt auf seinen Reisen rund um die Welt ein fotografisches Tagebuch. "Côte à Côte" nennen die beiden die dabei entstehenden Fotoserien. "Seite an Seite zu arbeiten bedeutet, das zu entdecken, was der andere gesehen hat", sagt Muriel Olesen. Die Resultate ihrer Arbeit sind oft sehr verschieden - obwohl sie am selben Ort und oft auch im selben Moment fotografiert haben. Die individuellen Aufnahmen einander gegenübergestellt zu sehen, macht den spannenden Aspekt dieser gemeinsamen Arbeit aus.
Sonntag, 21. März 2010 - 20.15 - 21.00 Phoenix
Sagenhafte Völker: Das Wikingerkartell
Dieser Film zeichnet ein völlig neues Bild der "barbarischen Nordmänner". Realistische Computeranimationen und aufwändige Inszenierungen zeigen das Leben eines viel zu wenig erforschten Volkes, das Erfinder, Entdecker und Händler hervorbrachte, die unter dem Zeichen des Drachens möglicherweise das erste internationale Handelsimperium eroberten
Sonntag, 21. März 2010 - 21.00 - 21.45 Phoenix
Sagenhafte Völker: Der Hunnensturm
Im Mittelpunkt des Films steht der Mythos, der die Steppenkrieger bis heute umgibt. Aufwändige Inszenierungen und Erläuterungen von international renommierten Historikern führen zurück ins 5. Jahrhundert - mitten in das Leben und den Kampf dieses Nomadenvolkes. Neueste Forschungsergebnisse zeigen, dass die Hunnen weit mehr als wilde Barbaren waren.
Sonntag, 21. März 2010 - 21.10 - 22.00 n-tv
Rettung für Venedig: Extreme Engineering 2 / Die grössten Projekte der Welt 2
Venice Flood Gates, Reportage, USA, 2004
Sie gehört zu den schönsten Städten der Welt: Venedig - Serenissima, wie die Lagunenstadt auch genannt wird. Aber sie droht in den Fluten der Adria zu versinken. Einheimische wie Touristen haben sich zwar an die regelmäßigen Hochwasserzustände gewöhnt, aber auf lange Sicht ist das Salzwasser eine große Gefahr für die Stadt: Unwiederbringliche Palazzi und Kirchen verrotten, Stützpfeiler werden brüchig, Venedig droht zu versinken! Mit einem beeindruckenden Rettungsprojekt namens 'Mose', das 4 Mrd. US-Dollar verschlingen wird, haben sich die Venezianer zur Aufgabe gemacht, ihre Stadt zu retten. Diese Reportage dokumentiert den Kampf um Venedig und seine immensen Herausforderungen.
Sonntag, 21. März 2010 - 22.55 - 23.00 alpha
Das historische Stichwort:
22. März 1935: Erstes reguläres Fernsehprogramm in Berlin ausgestrahlt
Montag, 22. März 2010
Montag, 22. März 2010 - 1.25 - 2.15 n-tv
Rettung für Venedig
Montag, 22. März 2010 - 1.35 - 2.20 ZDF
Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie: Rivalen im Maya-Reich
Dokumentarreihe, Deutschland, 2007, Folge 1
Zwei rivalisierende Forschungsreisende nehmen die Zuschauer mit zu den wilden Anfängen der Archäologie in Mittelamerika. Der Deutsche Teobert Maler und der Amerikaner Edward Thompson waren besessen von dem Wunsch, als Maya-Forscher Geschichte zu schreiben - jeder auf seine Art. In den Regenwäldern von Mexiko und Guatemala entwickelte sich ein Wettlauf um Ruhm, Geld und Anerkennung. Ihr Ringen miteinander spiegelt die beiden Philosophien wieder, die die Archäologie des 19. Jahrhunderts bestimmten: Erkenntnisgewinn und Erhaltung kontra Raub im Namen der Wissenschaft.
Montag, 22. März 2010 - 2.20 - 3.05 ZDF
Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie: Auferstehung am Vesuv
Dokumentarreihe, Deutschland, 2007, Folge 2
Die Katastrophe dauerte rund 20 Stunden, danach hatte der Ausbruch des Vesuv im Jahr 79 nach Christus die Städte Herculaneum und Pompeji unter einer 20 Meter hohen Asche- und Lavaschicht begraben. Es war eine der großen Tragödien der Menschheit - und ein Glücksfall für die Wissenschaft: der Untergang von Herculaneum und Pompeji. Vor rund 300 Jahren sind die verschütteten Städte am Vesuv entdeckt worden, zwei der wichtigsten Schatzkammern aus der Antike, die noch immer erforscht werden, inzwischen mit den modernsten Methoden.
Montag, 22. März 2010 - 3.05 - 3.50 ZDF
Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie: Das Versteck der Pharaonen
Dokumentarreihe, Deutschland, 2007, Folge 3
In der Mitte des 19. Jahrhundert waren es vor allem Abenteurer, die auszogen, um das Gold und die Kunstschätze des Alten Ägypten zu rauben. Sie sprengten sich ihren Weg in die Gräber der Pharaonen mit Dynamit frei und verließen das Nilland mit reich gefüllten Schatzkisten. Bis aus den intellektuellen Zentren Europas ein neuer Geist Ägypten erreichte, und mit ihm die Methoden einer neuen Generation von Forschern, für die der wissenschaftliche Schatz weit bedeutender war als das Gold der Pharaonen.
Montag, 22. März 2010 - 3.55 - 4.40 ZDF
Superbauten:
Schloss Neuschwanstein
Montag, 22. März 2010 - 5.30 - 6.00
neo (ZDF digital)
Abenteuer Wissen,
Magazin:
Dom, Steine, Scherben - Kölns Wahrzeichen bröckelt
Montag, 22. März 2010 - 6.00 - 6.30 neo (ZDF digital)
Angeschmiert? Graffiti in Deutschland
Montag, 22. März 2010 - 7.30 - 8.15 Phoenix
Sagenhafte Völker: Das Wikingerkartell
Montag, 22. März 2010 - 8.15 - 9.00 Phoenix
Sagenhafte Völker: Der Hunnensturm
Montag, 22. März 2010 - 8.45 - 9.00 neo (ZDF digital)
Die Londoner U-Bahn 1933
Orientierungshilfe in den unterirdischen Tunneln und Schächten bietet seit 1933 der Londoner Untergrund-Plan. Sein Layout hat sich in den letzten 60 Jahren kaum verändert und ist längst zu einem der wichtigsten Symbole Londons geworden. Gezeichnet hat den Plan der Elektrotechniker Harry Beck, Angestellter von "London Transport". Er orientierte sich an den Zeichnungen elektronischer Schaltkreise und verzichtete zugunsten einer abstrakten Zeichnung auf eine realistisch-geographische Darstellung. All dies verhalf dem Benutzer zu mehr Übersichtlichkeit und machte das Londoner U-Bahn System zu einem Vorbild für alle U-Bahn Fahrpläne der Welt.
Montag, 22. März 2010 - 9.05 - 9.45 3sat
Kulturzeit extra: Nachbeben - wieviel Kultur bleibt nach dem Finanzcrash?
Erst kam der Crash, dann der Schock - und jetzt das Sparen. Öffentliche Mittel für Kunst und Kultur werden gekürzt, Bibliotheken und Theater können nicht mehr bezahlt werden, Bildungsinitiativen werden die Fördergelder gestrichen. Das geschieht in den Metropolen genau so wie in der Provinz und der Bund kann auch nicht mehr einspringen. Wenn den Banken und Finanzhäusern das Kapital ausgeht, werden auch Sponsorengelder knapp. Wieviel "Almosen" braucht die Kultur? Wieviel "Eigenleben" kann sie entwickeln und auch finanzieren? Was wird nach dem Zusammenbruch der Finanzmärkte aus der Kultur?
Montag, 22. März 2010 - 9.30 - 10.15 HR
Kunst in Deutschland: Ein schöner Traum - Das Rokoko
Reihe, Deutschland, 2006, Folge 5
Die Reise durch die Geschichte der Kunst beginnt in der Romanik, jener Zeit, in der Kultbauten und Kunstwerke im Auftrag der Kaiser entstanden. Sie führt durch verschiedene Epochen und Stilrichtungen, zeigt, wie das Lebensgefühl, der Repräsentationswillen und das Selbstverständnis jeder Zeit in der Kunst ihren Ausdruck fanden. Im 19. Jahrhundert wurde die Einheit des Stils, der eine Epoche prägt, aufgegeben. Der Historismus bediente sich vergangener Stilrichtungen, zitierte gleichsam aus dem kunstgeschichtlichen "Fundus" der Vergangenheit. Die Zeitreise endet in der Moderne, die das Diktat des Stils endgültig überwunden hat und jedem Künstler die Freiheit gibt, seine ganz individuelle Formensprache zu wählen. Das besondere Augenmerk gilt in dieser Sendereihe der Architektur, die von Kameramann Stefan Rothe beeindruckend ins Bild gesetzt wird.
Montag, 22. März 2010 - 11.05 - 11.35 neo (ZDF digital)
Angeschmiert? Graffiti in Deutschland
Montag, 22. März 2010 - 12.00 - 12.30 Einsplus (ARD digital)
Traumhäuser:
Ein Haus mit drei Höfen
Link BR
Montag, 22. März 2010 - 12.20 - 13.05 neo (ZDF digital)
Superbauten:
Schloss Neuschwanstein
Montag, 22. März 2010 - 12.45 - 13.00 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit:
Die Schiffshebewerke des Canal du Centre, Belgien: Wenn Schiffe Treppen steigen
Montag, 22. März 2010 - 15.00 - 15.15 alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit:
Der Dom zu Aachen - Symbol geistlich-weltlicher Macht in Deutschland
Über 1100 Jahre ist es her, dass Karl der Große Aachen zum Mittelpunkt seines Reiches wählte. Auf den Ruinen einer römischen Therme ließ er hier seine Pfalzkapelle errichten. Dieser achtseitige Zentralbau mit seinem sechzehnseitigen Umgang bildet den Kern des heutigen Doms.
Karl verdeutlichte mit der Kirche seinen Machtanspruch, Erbe des Römischen Reiches zu sein. Nach seinem Tod verlangte bald der Strom der Pilger nach mehr Raum. So wurde eine Kapelle nach der anderen dazu gefügt. Im Osten steht dem Oktogon ein Chor vor, welchen gotische Baumeister im 15. Jahrhundert als Raum für den Karlsschrein konstruierten.
Montag, 22. März 2010 - 15.15 - 16.00 neo (ZDF digital)
Superbauten:
Schloss Neuschwanstein
Montag, 22. März 2010 - 16.10 - 17.00 n-tv
Das Mittelalter:
Epoche der Finsternis
Montag, 22. März 2010 - 17.00 - 17.30 BR
Der Letzte seines Standes? Der Fidelbauer aus Heiligenberg
Wie kann ein Instrument aus dem 14. Jahrhundert rekonstruiert werden, von dem uns keines erhalten geblieben ist? Der Geigenbauer Walter Waidosch aus Niederbayern hat sich dieser Aufgabe angenommen. Vom Baum bis zum fertigen Instrument ist die Kamera dabei. Der Zuschauer taucht ein in die Kunst des Streichinstrumentenbaus, das wie kaum ein anderes Handwerk noch immer reine Handarbeit ist. Beim Bau der historischen Fidel ist diese Arbeit geprägt vom Wissen um die Musik, um die Geschichte und um die Werkstattgeheimnisse des Mittelalters.
Montag, 22. März 2010 - 18.30 - 19.15 Phoenix
Sagenhafte Völker: Das Wikingerkartell
Montag, 22. März 2010 - 19.15 - 20.00 Phoenix
Sagenhafte Völker: Der Hunnensturm
Montag, 22. März 2010 - 20.15 - 21.00 neo (ZDF digital)
Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie: Das Rätsel von Machu Picchu
Dokumentation, Deutschland, 45 min
Fast 100 Jahre nach der Entdeckung ist der ursprüngliche Zweck Machu Picchus, dieser archäologischen Stätte der Superlative, noch immer nicht geklärt. Im Jahr 2007 wurde der Ort, den die Quechua-Indianer "Alter Gipfel" nannten, zu einem der sieben neuen Weltwunder gekürt. Die "Gralsburg der Inka" gilt als ein Symbol der Macht. Auf einer künstlich angelegten Plattform in 2360 Meter Höhe, nur über beschwerliche Dschungelpfade zu erreichen, errichteten die Inka aus schweren Granitsteinen eine Vielzahl von Gebäuden.
Montag, 22. März 2010 - 22.03 - 22.45 n-tv
Das Mittelalter:
Epoche der Finsternis
Montag, 22. März 2010 - 22.30 - 23.15 BR
Jahre des Überlebens: Augsburg im Bombenkrieg
Dokumentation, Deutschland, 2003, Folge 1
Montag, 22. März 2010 - 23.15 - 0.45 WDR
WDR-dok: Von Lust und Laster
"Von Lust & Laster" ist die Geschichte sexueller Tabus, von Doppelmoral und dem schwierigen Umgang mit der Prostitution in Deutschland in den vergangenen 100 Jahren. Die Dokumentation ist eine unterhaltsame und informative deutsche Sittengeschichte. Der Zweiteiler hinterfragt den Moralbegriff in den verschiedenen deutschen Gesellschaften, vom Kaiserreich bis heute. Von sexuellen Vorlieben wird die Rede sein, die nur im Verborgenen ausgelebt werden können. Die Kriminalisierung der Homosexualität wird ebenso thematisiert wie der Umgang mit Pornografie und sexuellen Darstellungen in der Kunst.
Dienstag, 23. März 2010
Dienstag, 23. März 2010 - 0.15 - 1.05 n-tv
Hitlers Berlin:
Die Baupläne zur "Welthauptstadt Germania"
Dienstag, 23. März 2010 - 0.45 - 1.30 Phoenix
Zwischen Luxus und Dekadenz:
Antike Traumpaläste am Golf von Neapel
Dienstag, 23. März 2010 - 1.05 - 1.50 n-tv
Das Mittelalter:
Epoche der Finsternis
Dienstag, 23. März 2010 - 1.30 - 2.15 Phoenix
Entdecker der Wellness:
Das alte Rom
Dienstag, 23. März 2010 - 2.15 - 3.00 Phoenix
Augustus - Totengräber und Friedensfürst
Dienstag, 23. März 2010 - 3.00 - 3.45 Phoenix
Die Römer im Totenreich der Pharaonen
Dienstag, 23. März 2010 - 3.03 - 3.45 n-tv
Hitlers Berlin:
Die Baupläne zur "Welthauptstadt Germania"
Dienstag, 23. März 2010 - 3.55 - 4.25 ZDF
Vor 30 Jahren: Das Dorf muss auf dem Lande bleiben
1980
Aus dem Pressetext von 1980: Wer heute in ein Dorf kommt, dass noch wie ein richtiges Dorf aussieht und nicht wie eine vorstädtische Einheits-Siedlung, sollte schnell ein paar Fotos machen. Denn bald werden Dörfer und Bauernhäuser, wie wir sie von früher her in Erinnerung haben, nur noch in Bauernhof-Museen zu besichtigen sein. In Bayern beispielsweise verschwinden jährlich schätzungsweise fünf Prozent historischer Bausubstanz von der Bildfläche - entweder wird sie abgerissen oder bis zur völligen Unkenntlichkeit "modernisiert". Die Dörfer verüben einen langsamen, systematischen Selbstmord. Das Bewusstsein der Menschen auf dem Land, dass ihr Dorf nicht verstädtern darf, dass eine jahrhundertealte Kulturlandschaft nicht mutwillig zerstört werden darf, ist noch gering entwickelt. Aber während sich einerseits die Dörfler noch an den zweifelhaften Errungenschaften der Stadt orientieren, neigen andererseits immer mehr Städter zur Flucht auf das Land. Ihr Unbehagen an den unwirtlichen Betonwüsten wächst und lässt sie auf dem Dorf das alte Bauernhaus suchen und restaurieren. Vielleicht lernen die Menschen auf dem Land durch diese Beispiele, dass die Geborgenheit in lang überlieferter Lebensqualität sein kann.
Dienstag, 23. März 2010 - 4.30 - 5.15 n-tv
Rettung für Venedig
Dienstag, 23. März 2010 - 8.00 - 8.30 Einsplus (ARD digital)
Traumhäuser:
Ein Haus mit drei Höfen
Link BR
Dienstag, 23. März 2010 - 8.45 - 9.00 neo (ZDF digital)
"Das Lufthansa-Design 1962"
Dienstag, 23. März 2010 - 10.30 - 10.45 alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit:
Der Dom zu Aachen - Symbol geistlich-weltlicher Macht in Deutschland
Dienstag, 23. März 2010 - 12.20 - 13.05 neo (ZDF digital)
Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie:
Das Rätsel von Machu Picchu
Dienstag, 23. März 2010 - 15.15 - 16.00 neo (ZDF digital)
Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie:
Das Rätsel von Machu Picchu
Dienstag, 23. März 2010 - 17.00 - 17.30 BR
Der Letzte seines Standes?
Der Fidelbauer aus Heiligenberg
Dienstag, 23. März 2010 - 19.05 - 20.00 n-tv
Rettung für Venedig
Dienstag, 23. März 2010 - 21.00 - 21.45 alpha
An den heiligen Flüssen - Kulturschätze Indiens
Dokumentation, Österreich, 2009
Dienstag, 23. März 2010 - 21.00 - 21.45 HR
Schätze zwischen Rhein und Taunus: Weltkulturerbe Land Hessen
Die Liste der UNESCO-Welterbestätten umfasst etwa 900 Natur- und Kulturdenkmale in 148 Ländern. Deutschland ist derzeit mit 34 Denkmalen vertreten, vier davon in Hessen. Die Klosterhalle von Lorsch, die Grube Messel, der Limes und das Obere Mittelrheintal wurden als ebenso schützenswert eingestuft wie die Akropolis in Athen oder die Pyramiden von Gizeh. Doch was verbirgt sich hinter dem Begriff "UNESCO-Welterbe"? Was bedeutet es, Welterbe zu sein, und wie wird mit der Auszeichnung umgegangen, was wird daraus gemacht? Moderator Kurt Lotz besucht die vier hessischen Welterben und erfährt, was das Einzigartige ist. Die Sendung stellt auch jene Orte in Hessen vor, die den begehrten Platz auf der Welterbeliste anstreben. Während die Jugendstilstädte Darmstadt und Bad Nauheim und die Historismusstadt Wiesbaden noch ganz am Anfang ihrer Bemühungen stehen, sind Kassel mit dem Bergpark und der Kellerwald mit seinen alten Buchenbeständen schon ein ganzes Stück weiter.
Dienstag, 23. März 2010 - 21.05 - 21.15 Theater (ZDF digital)
100(0) Meisterwerke: Max Beckmann: "Schauspieler"
Dienstag, 23. März 2010 - 21.15 - 22.00 arte
Ein Laptop gegen die Armut: Die revolutionäre Idee des Nicholas Negroponte
Dokumentation, Deutschland, 2009, 45 min
Bildung ist das wichtigste Mittel, um die Chancen auf eine erfolgreiche Zukunft zu erhöhen. Die Dokumentation von Chiara Sambuchi begibt sich auf die Spuren eines revolutionären Bildungsprojektes. Die Idee bestand darin, den Ärmsten in den Entwicklungs- und Schwellenländern den denkbar besten Zugang zu Wissen zu ermöglichen und den Sprung ins 21. Jahrhundert zu erleichtern. Der amerikanische Informatiker Nicholas Negroponte fand einen Weg, diese Vision Realität werden zu lassen.
Dienstag, 23. März 2010 - 22.45 - 23.30 HR
Die Fünfziger in Hessen: Von nun an geht's bergauf
Dokumentation, Folge 1
Die beiden Sendungen der Reihe "Die Fünfziger in Hessen" - "Von nun an geht's bergauf" und "Wir sind wieder wer" - stellen das Leben in Hessen in den fünfziger Jahren zweigleisig in der größten Stadt und in einem der kleinsten Dörfer Hessens dar, wobei die erste Folge die Zeit von 1950 bis 1954, die zweite Folge die Zeit von 1955 bis 1959 zum Gegenstand hat.
Dienstag, 23. März 2010 - 23.10 - 23.15 WDR
west.art Meisterwerke: "Der verlorene Sohn" von Christian Rohlfs, Osthaus Museum in Hagen
Dienstag, 23. März 2010 - 23.30 - 0.00 SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit:
Aus Elsass und Lothringen - Straßburg und Nancy/Frankreich
Dienstag, 23. März 2010 - 23.35 - 1.05 BR
Lost Town
Lost Town - Das ist die Geschichte zweier junger Architekten, die eine versunkene Stadt an der Ostküste Englands wieder ins Gedächtnis der internationalen Öffentlichkeit rufen wollen: Ein Landmark soll entstehen, im Meer verankerte Säulen aus Stahl, die die Silhouette der längst untergegangenen Kirchen von Dunwich wiedergeben. In faszinierender Weise könnten sie die Geschichte des Ortes nacherzählen, Wind und Wellen würden sich frei durch die Säulen bewegen, eine Arena für das große Schauspiel der Natur.
Mittwoch, 24. März 2010
Mittwoch, 24. März 2010 - 0.30 - 1.15 RBB
Entdecker der Wellness:
Das alte Rom
Mittwoch, 24. März 2010 - 1.00 - 1.45 alpha
An den heiligen Flüssen - Kulturschätze Indiens
Mittwoch, 24. März 2010 - 3.40 - 4.25 HR
Schätze zwischen Rhein und Taunus:
Weltkulturerbe Land Hessen
Mittwoch, 24. März 2010 - 4.30 - 5.00 arte
Künstler hautnah:
Robert Stadler - Designer
Reihe, Frankreich, 2009, 26 min
Mittwoch, 24. März 2010 - 5.00 - 5.30 Einsplus (ARD digital)
Traumhäuser: Ein Haus mit drei Höfen
Link BR
Mittwoch, 24. März 2010 - 5.45 - 6.00 neo (ZDF digital)
"Das Lufthansa-Design 1962"
Mittwoch, 24. März 2010 - 7.20 - 7.50 WDR
Unser Herr Mettmann!: Ein Neandertaler und seine Geschichte
Im Jahre 2006 feiert der Knochenfund aus Mettmann seinen 150. Geburtstag. Wie ein Puzzle setzt sich das Wissen um Aussehen und Leben des Neandertalers zusammen. Aus den wenigen Knochenstücken und vielen Informationen aus der Forschung rekonstruieren die beiden Künstlerbrüder Alfons und Adrie Kennis das Aussehen des nicht sehr großen, aber kräftig gebaute Urmenschen, der einst das Neandertal bewohnt haben muss. Der Film verfolgt die aufwändige, detailgenaue Rekonstruktion und gibt Antworten auf die Fragen, wie die Neandertaler gelebt haben, welche Fertigkeiten sie bereits beherrschten und was mit ihnen geschehen ist.
Mittwoch, 24. März 2010 - 7.50 - 8.05 WDR
Den Neandertalern auf der Spur: Aktuelle Forschung
Häufig verändern neue Forschungsergebnisse das Bild, das wir vom Neandertaler haben. So wie die spektakulären DNA-Überprüfung, die den Neandertaler vor einigen Jahren aus unserer direkten Ahnenlinie warf und zu einem Nebenzweig der Vormenschen werden ließ. Der Film zeigt an verschiedenen Beispielen, wie Forscher versuchen aus den wenigen vorhandenen Fundstücken neue Informationen über die Neandertaler zu gewinnen. Viele verschiedene Fachgebiete sind daran beteiligt. So können Pathologen aus Jahrtausende alten Knochen ablesen, ob der Besitzer einst Zahnschmerzen oder Gelenkentzündungen gehabt hat. Für Anthropologen lassen sich aus einem gut verheilten schweren Knochenbruch auch soziale Verhaltensweisen ableiten: Die Neandertaler müssen sich gegenseitig gepflegt haben, sonst hätte der Verletzte niemals überlebt.
Mittwoch, 24. März 2010 - 8.45 - 9.00 neo (ZDF digital)
"Der Classic-Bob 1963"
Mittwoch, 24. März 2010 - 13.30 - 14.15 HR
Danzig: Leonard Szmaglik fotografiert den Wandel seiner Stadt
Leonard Szmaglik pirscht durch die Straßen von Danzig. Die alte Hansestadt an der Ostsee - für den 74-jährigen ehemaligen Kranführer Stoff für eine lebenslange fotografische Leidenschaft. Die Werftarbeiterstreiks, die Besuche von Günter Grass in seiner Heimatstadt, den Wiederaufbau der zerstörten Innenstadt - Szmaglik hat alles auf Film gebannt. Fast eine Million Fotos sind es mittlerweile. In zwei alten Kleiderschränken seiner Ein-Zimmer-Wohnung bewahrt er sie auf. Filmautor Manfred Uhlig folgt dem alten Mann auf seine Streifzüge und dokumentiert den Wandel der ehemals deutschen Stadt, die heute als Kulturhauptstadt Polens gilt. Die nach dem Zweiten Weltkrieg zum größten Teil zerstörte Innenstadt wurde liebevoll restauriert, ein Prozess, der noch immer nicht abgeschlossen ist. Auf einem Baugerüst in sechzig Meter Höhe flickt der Denkmalpfleger der Marienkirche Tomasz Korzeniowski zerbröselte Ziegelsteine. Eine Million Ziegel hat die größte Backsteinkirche der Welt, jeder zehnte muss restauriert werden - eine Sisyphusarbeit. Doch während der Erhalt der architektonischen Kostbarkeiten Danzigs im EU-Mitgliedsland Polen langfristig gesichert ist, plagen den Fotografen Leonard Szmaglik Sorgen um sein Archiv. "Was soll aus meinen Negativen werden, wenn ich nicht mehr bin?", fragt sich der alte Mann. Geld für eine sichere Aufbewahrung hat er nicht. Mit seiner kargen Rente kann der ehemalige Werftarbeiter nicht einmal die Reparatur seines defekten Elektroherds bezahlen.
Mittwoch, 24. März 2010 - 14.00 - 14.15 alpha
Von Traumhäusern und Märchenschlössern:
Was Architekten so machen
Das Kinderzimmer bitte als Rundbau, die Küche mit Blick zum Garten und das Dach achteckig - ein Traumhaus? Vielleicht - auf jeden Fall eine Herausforderung für den Architekten, denn seine Aufgabe ist es zu bauen, wovon andere träumen: von Traumhäusern und Märchenschlössern. Die junge Moderatorin Sarah führt in dem Film für Grundschüler durch die Vielfalt der Farben, Formen und Funktionen in der Architektur.
Mittwoch, 24. März 2010 - 17.00 - 17.30 BR
Der Letzte seines Standes? Der Glockengießer von der Eifel
Deutschland, 1999
Im Erdboden der rußgeschwärzten Gusshalle öffnen sich tiefe Gruben, in denen die Lehmformen der Glocken stehen. Mitten drin zwei feuerspeiende Öfen, die der Glockengießer Hans-August Mark selbst gebaut hat, und der alte holzbefeuerte Ziegelofen mit herkömmlichen Kaminabzug. Die Dokumentation verfolgt den gesamten Arbeitsgang: das Anfertigen der "Rippe", die als Schablone für den Aufbau der Glockenform dient, das Aufbringen der verschiedenen Lehm-, Graphit- und Fettschichten und den Glockenguss selbst bis zum ersten Anschlag der frisch aus der Erde befreiten gegossenen Bronzeglocke in "cis" durch den Meister selbst.
Donnerstag, 25. März 2010
Donnerstag, 25. März 2010 - 0.15 - 1.00 alpha
Milchstein und Blütenstaub:
Künstlerportrait Wolfgang Laib
Zum 60. Geburtstag von Wolfgang Laib, SWR / 1982
Donnerstag, 25. März 2010 - 1.15 - 2.00 Phoenix
Im Schatzhaus der Pharaonen: Das Ägyptische Museum in Kairo
Dokumentation, Deutschland, 2006
Im Keller des Ägyptischen Museums in Kairo lagern in endlosen Regalen Hunderte von kostbaren Sarkophagen und Mumienmasken neben Tausenden von Kisten, die allesamt längst in Vergessenheit geraten sind. Das Kairoer Museum stellt rund 150.000 Artefakte aus, darunter die Mumien von legendären Pharaonen wie Ramses II. und den Goldschatz aus dem Grab des Tutanchamun. Was kaum jemand weiß: Schätzungsweise weitere 90.000 Kunstgegenstände lagern in den Kellern. Erstmals durfte ein Filmteam die Forscher bei ihrer Expedition in die unterirdischen Gewölbe begleiten.
Donnerstag, 25. März 2010 - 2.00 - 2.30 Einsplus (ARD digital)
Traumhäuser:
Ein Haus mit drei Höfen
Link BR
Donnerstag, 25. März 2010 - 3.30 - 4.15 Phoenix
Schatzsuche in Asien: Das alte Goldland Srivijaya
Dokumentation, Indonesien/Thailand, 2005
Donnerstag, 25. März 2010 - 5.10 - 6.05 3sat
Die geheimen Höhlen der Grafen Bégouën
Versteckt in den französischen Pyrenäen liegen die Höhlen der Grafen Bégouën. Vor rund 14.000 Jahren von Steinzeitmenschen bewohnt, blieben sie bis heute weitgehend unberührt. Nun wacht Graf Robert Bégouën darüber, dass kein Tourist und kein Wissenschaftler den Höhlen Schaden zufügt. - 3sat zeigt Filmaufnahmen vom Inneren der Höhlen
Donnerstag, 25. März 2010 - 5.45 - 6.00
neo (ZDF digital)
"Das Montblanc Meisterstück 1924"
Donnerstag, 25. März 2010 - 6.45 - 7.30 Phoenix
Der Schatz Alexanders des Großen
Donnerstag, 25. März 2010 - 6.45 - 7.00 BR
Von Traumhäusern und Märchenschlössern: Was macht ein Architekt?
Donnerstag, 25. März 2010 - 8.45 - 9.00 neo (ZDF digital)
Das Münchner Olympiastadion 1972
Dokumentation, 15 min
Donnerstag, 25. März 2010 - 13.45 - 14.15 alpha
Tendenzen der 20er Jahre: Neue Sachlichkeit - Kunst zur Zeit der Weimarer Republik
Reihe, Folge 1
"Tendenzen der 20er Jahre" geht auf die Zusammenhänge von Kunst und Gesellschaft ein zur Zeit der Weimarer Republik. Typische Kunstwerke der 20er Jahre und historische Filmdokumente aus der Zeit der Weimarer Republik lassen Beziehungen zwischen Zeitgeschichte und Kunstproduktion erkennen.
Donnerstag, 25. März 2010 - 20.10 - 21.00 n-tv
Architektur der Superlative: Brücken
Höher, größer, weiter - Brücken verbinden die Welt, machen unwegsames Gebiet erreichbar und sichern unsere tägliche Mobilität. Dabei sind sie nicht nur schlichtes Mittel zum Zweck, sondern gleichermaßen archtiektonische Meisterwerke. Die Größe dieser Brücken ist im Laufe der Jahre beträchtlich gestiegen - was einst als Innovation gefeiert wurde, steht schon heute im Schatten der Brücken-Giganten, wie der weltweit größten ihrer Art - der Akashi-Kaikyo-Brücke in Japan. Mit einer Spannweite von 1991 Metern hält sie nicht nur einen beeindruckenden Rekord - sie greift dabei auch auf ein großes Stück Geschichte des Brückenbaus zurück. Was die Großen dabei von den Kleinen lernen können, zeigt diese Reportage.
Donnerstag, 25. März 2010 - 20.15 - 21.00 Einsplus (ARD digital)
Geheimnis am Indus - Die antike Stadt Mohenjo Daro
Donnerstag, 25. März 2010 - 20.15 - 21.00 neo (ZDF digital)
Sphinx: Die Rache des Regengottes
Dokumentation, 45 min
Die Hochkultur der Maya fasziniert seit ihrer Wiederentdeckung im Urwald Mittelamerikas Forscher und Abenteurer
Donnerstag, 25. März 2010 - 20.45 - 21.35 ANIXE HD
Spektakuläre Villen: Badezimmer
Spectacular Homes: Bathroom Edition,
Dokumentation, USA, 2007
"In dieser Episode präsentieren wir Ihnen die größten und grellsten Eigenheime, mit den weltweit radikalsten und teuersten Badezimmereinrichtungen. Angefangen bei einer römischen Villa mit Marmorkamin, über ein futuristisches Haus, in dem die Eigentümer alles automatisiert haben, bis hin zu einer über einem Canyon hängenden Dusche. Sie werden Ihren Augen nicht trauen!"
Donnerstag, 25. März 2010 - 21.10 - 22.00 n-tv
Architektur der Superlative: Wolkenkratzer
Big, Bigger, Biggest: Skyscrapers
Beinahe einen Kilometer ragt er in die Höhe: der größte Wolkenkratzer der Welt! Das Burj Dubai bricht alle Rekorde und beherbergt schon jetzt beinahe eine ganze Stadt in einem einzigen Gebäudekomplex. Um einen solchen Giganten überhaupt erst erschaffen zu können, musste sich der Gebäude-Gigant eine Menge von seinen kleineren Geschwistern abschauen. Lernen Sie in dieser Reportage nicht nur die größten Wolkenkratzer dieser Welt kennen, sondern auch die Schlüssel-Innovationen, die den Bau dieser wahren Bau-Giganten überhaupt erst ermöglichten!
Donnerstag, 25. März 2010 - 22.00 - 23.00 arte
Street Art: Die vergängliche Rebellion
Dokumentarfilm, Deutschland/Frankreich/USA, 2009, 58 min
Street Art entsteht und entwickelt sich auf den Straßen der Metropolen: Die "Werke" werden meist ungefragt und über Nacht an Wänden, Türen und anderen "Stadtmöbeln" angebracht und prägen als Phänomen die Stadtlandschaften der Welt. Noch nie war der kreative Output dieser neuen Kunstrichtung so sichtbar wie heute und ihre einst nur Insidern geläufigen Protagonisten wie der Brite Banksy sind heute weltweit bekannte Stars. Die Dokumentation von Anne Bürger und Benjamin Cantu, die ARTE auf dem Sendeplatz "Popkultur" zeigt, widmet sich dieser sehr aktuellen, lebendigen, populären wie provokanten Kunstform im öffentlichen Raum. Street Art ist plakativ und tritt ein für eine alternative Meinung. Kein Wunder, dass sie irritiert.
Donnerstag, 25. März 2010 - 22.45 - 23.00 alpha
Stilepochen:
Die Klassische Moderne (1900-1937)
Freitag, 26. März 2010
Freitag, 26. März 2010 - 0.45 - 1.30 neo (ZDF digital)
Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie:
Das Rätsel von Machu Picchu
Freitag, 26. März 2010 - 2.15 - 2.30 alpha
Stilepochen:
Die Klassische Moderne (1900-1937)
VPS: 1.55
Freitag, 26. März 2010 - 2.40 - 3.25 HR
Schätze zwischen Rhein und Taunus:
Weltkulturerbe Land Hessen
Freitag, 26. März 2010 - 3.00 - 3.45 neo (ZDF digital)
Sphinx: Die Rache des Regengottes
Freitag, 26. März 2010 - 3.45 - 4.30 n-tv
Architektur der Superlative:
Wolkenkratzer
Freitag, 26. März 2010 - 4.30 - 5.15 n-tv
Architektur der Superlative:
Brücken
Freitag, 26. März 2010 -
5.00 - 6.00 arte
Lieben Sie Kitsch?
Freitag, 26. März 2010 - 6.30 - 7.00 BR
Tendenzen der 20er Jahre:
Neue Sachlichkeit - Kunst zur Zeit der Weimarer Republik
Reihe, Folge 1
Freitag, 26. März 2010 - 7.30 - 8.00 arte
Künstler hautnah:
Tsé & Tsé Associées - Designerinnen-Duo
Reihe, Frankreich, 2009, 26 min
Freitag, 26. März 2010 - 7.30 - 7.45 SWR
Hast du Töne: Computer-Klänge
Reihe, Folge 5
Ein Krimi ohne Musik ist wie eine Suppe ohne Salz. Doch die Tage, in denen große Filmorchester für die nötige Spannung sorgten, sind gezählt. Komponist Christian Kardeis setzt wie viele seiner Kollegen auf digitalisierte Klänge aus dem Computer. Die Kamera beobachtet ihn bei der Vertonung eines Tatorts, sie zeigt, wie die Samples der verschiedenen Instrumente zuvor aufgenommen wurden. Die "Physikanten" geben einen Einblick in die elektronische Klangerzeugung. Sie ist die Grundlage des Synthesizers, der die Musikwelt revolutioniert hat.
Freitag, 26. März 2010 - 8.15 - 8.30 alpha
Stilepochen:
Die Klassische Moderne (1900-1937)
Freitag, 26. März 2010 - 8.45 - 9.00 alpha
Von Traumhäusern und Märchenschlössern:
Was Architekten so machen
Freitag, 26. März 2010 - 9.30 - 9.50 HR
Videolexikon: Künstler und Handwerker
"Videolexikon" zeigt kurze Ausschnitte aus Sendungen von "Bilderbogen".
Freitag, 26. März 2010 - 11.00 - 11.15 RBB
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Das Geheimnis der Ruinenstadt von Simbabwe
15 min
Im Südosten Simbabwes, in einer kargen und schwer zugänglichen Gegend, lag für Jahrhunderte ein Geheimnis verborgen. Seefahrer und Händler unterschiedlichster Herkunft, die die Ostküste Afrikas bereisten und in das Landesinnere des Kontinents vordrangen, erzählten Geschichten von einem Ort, der in der Sprache der Shona "dzimba dza mabwe" heißt und mit "große Häuser aus Stein" übersetzt wird.
Freitag, 26. März 2010 - 11.10 - 11.55 arte
Ein Laptop gegen die Armut:
Die revolutionäre Idee des Nicholas Negroponte
Freitag, 26. März 2010 - 12.20 - 13.05 neo (ZDF digital)
Sphinx: Die Rache des Regengottes
Freitag, 26. März 2010 - 13.00 - 14.00 ANIXE HD
Spektakuläre Villen: Badezimmer
Freitag, 26. März 2010 - 15.15 - 16.00 neo (ZDF digital)
Sphinx: Die Rache des Regengottes
Freitag, 26. März 2010 - 16.10 - 17.00 n-tv
Architektur der Superlative:
Brücken
Freitag, 26. März 2010 - 17.05 - 18.00 n-tv
Architektur der Superlative:
Wolkenkratzer
Freitag, 26. März 2010 - 22.15 - 23.15 ANIXE HD
Spektakuläre Villen: Badezimmer
Freitag, 26. März 2010 - 23.00 - 23.30 Einsplus (ARD digital)
Traumhäuser:
Ein Haus auf dem Land
Link BR
Samstag, 27. März 2010
Samstag, 27. März 2010 - 1.10 - 1.50 n-tv
Architektur der Superlative:
Wolkenkratzer
Samstag, 27. März 2010 - Samstag, 27. März 2010 - 2.00 - 2.45 HR
Schätze zwischen Rhein und Taunus:
Weltkulturerbe Land Hessen
Samstag, 27. März 2010 - Samstag, 27. März 2010 - 3.45 - 4.30 n-tv
Architektur der Superlative:
Brücken
Samstag, 27. März 2010 - Samstag, 27. März 2010 - 5.15 - 6.00 n-tv
Architektur der Superlative:
Wolkenkratzer
Samstag, 27. März 2010 - 6.10 - 7.00 n-tv
Architektur der Superlative:
Brücken
Samstag, 27. März 2010 - 7.30 - 8.00 arte
Andalusien - Wohnen im Berg: Die Höhlensiedlungen von Gorafe
Dokumentation, Frankreich, 2006, 26 min
Einst Symbol der Armut, heute eine originelle Behausung und ideale Wohnlösung bei andalusischer Hitze und Kälte: die archaischen Höhlensiedlungen von Gorafe, vor über tausend Jahren von den Mauren erbaut. Während der Rechristianisierung suchten viele Menschen der Provinz Granada Unterschlupf in den Berghöhlen, später brachten Großgrundbesitzer ihre Landarbeiter darin unter. Ganze 40.000 Höhlen waren um 1950 noch bewohnt. ARTE taucht ein in die Welt der Höhlen von Gorafe und trifft dabei auf ganz neue und leidenschaftliche Höhlenbauer und -bewohner.
Samstag, 27. März 2010 - 12.00 - 13.00
ANIXE HD
Spektakuläre Villen: Badezimmer
Samstag, 27. März 2010 - 12.00 - 12.50
arte
Kleopatra - Porträt einer Mörderin
Szenische Dokumentation, Deutschland, 2009, 49 min
Samstag, 27. März 2010 - 13.05 - 14.00 N24
Istanbuls Hagia Sophia - Kirche, Moschee, Museum
Ancient Megastructures - Istanbul's Haga,
Dokumentation, Großbritannien, 2009
Über ein Jahrtausend lang war sie die größte Kirche der Christenheit. Dann islamische Moschee, und heute Museum - die Hagia Sophia in Istanbul. Doch hat dieser kolossale Bau nicht nur eine turbulente spirituelle Geschichte hinter sich: Das gewaltige Bauwerk, das inzwischen seit fast 1.500 Jahren steht, erlebte Erdbeben, Brände und Einstürze. Diese packende Dokumentation zeigt, warum ein Bauwerk aus dem 6. Jahrhundert heute noch selbst Architekten staunen lässt.
Samstag, 27. März 2010 - 14.20 - 14.35 SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Val Müstair, Schweiz: Wo Karl der Große ein Heiliger sein darf
Einst lag es mitten in Europa, am Schnittpunkt wichtiger Handels- und Heereswege - das Kloster Sankt Johann im Schweizer Münstertal. Heute liegt es eher verschlafen im Südostzipfel Graubündens und hätten nicht zwei Kunsthistoriker um 1900 hinter Heiligenbildern und weiß-grauem Putz eine sensationelle Entdeckung gemacht, würden die Benediktinerinnen ein sehr friedvolles Leben führen.
Samstag, 27. März 2010 - 15.15 - 15.45 arte
Art Safari: Santiago Sierra
Dokumentarreihe, Großbritannien/Deutschland, 2006, 26 min, Folge 3
Samstag, 27. März 2010 - 16.00 - 16.45
neo (ZDF digital)
Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie:
Das Rätsel von Machu Picchu
Samstag, 27. März 2010 - 18.15 - 19.00 neo (ZDF digital)
Sphinx: Die Rache des Regengottes
Samstag, 27. März 2010 - 19.00 - 19.45
neo (ZDF digital)
Superbauten:
Schloss Neuschwanstein
Samstag, 27. März 2010 - 19.15 - 20.00
alpha
Heinrich II. - Kaiser und Heiliger:
Ein Herrscher an der Jahrtausendwende
Samstag, 27. März 2010 - 20.15 - 19.20 - 19.50 3sat
Der Zauberberg von Locarno: Grand Hotels im Tessin
Im Tessin und in anderen Regionen der Schweiz gibt es viele Hotelpaläste, die ihre besten Zeiten schon hinter sich haben. Doch warum ist das so? Wurde zu spät renoviert, oder gibt die Immobilienspekulation den Takt vor? - Der Film sucht nach Antworten auf diese Fragen und stellt die Paläste aus der Belle Epoque vor.
Samstag, 27. März 2010 - 20.15 - 21.00 EinsExtra (ARD digital)
Die Germanen: Barbaren gegen Rom
Vierteilige Dokumentarreihe, Deutschland, 2007, Folge 1
'Die Germanen' hat es eigentlich nie gegeben. Julius Caesar erfindet diese Sammelbezeichnung für höchst unterschiedliche Stämme, die nördlich des römischen Reiches leben - vermutlich, um seinen Ruhm als Feldherr im Gallischen Krieg zu erhöhen. Seitdem findet das kriegerische Volk in den Wäldern aber großes Interesse bei den Römern - einige reisen in die Siedlungsgebiete der 'Barbaren' und berichten von ihrem Leben. Basena, eine suebische Priesterin (und unsere fiktive Leitperson), erzählt aus germanischer Sicht vom Beginn der Konfrontation mit dem Römischen Reich. Sie ist Zeugin der Schlacht zwischen Cäsar und dem Suebenfürst Ariovist, flieht zu den Cheruskern und wird dort in einer Sippe zuständig für die geheimnisvollen Dinge um Geburt und Tod, für den Kontakt zu den Göttern und den Verstorbenen. Im hohen Alter erlebt sie, wie immer größere Teile Germaniens von den Römern erobert werden.
Samstag, 27. März 2010 - 21.02 - 21.45 EinsExtra (ARD digital)
Die Germanen:
Die Varusschlacht
Dokumentarreihe, Deutschland, 2007, Folge 2
Samstag, 27. März 2010 - 23.20 - 0.05
EinsExtra (ARD digital)
Die Germanen:
Barbaren gegen Rom
Dokumentarreihe, Deutschland, 2007, Folge 1
Sonntag, 28. März 2010
Sonntag, 28. März 2010 - 0.05 - 0.50 EinsExtra (ARD digital)
Die Germanen:
Die Varusschlacht
Dokumentarreihe, Deutschland, 2007, Folge 2
Sonntag, 28. März 2010 -
0.10 - 1.20
DMAX
Werkstatt da Vinci:
Das Katapult
Sie lieben es, wenn ein Plan funktioniert: Die Crew aus der "Werkstatt Da Vinci" baut das Katapult nach den Originalplänen.
Sonntag, 28. März 2010 - 6.05 - 7.00 N24
Istanbuls Hagia Sophia - Kirche, Moschee, Museum
Ancient Megastructures _ Istanbul's Haga
Über ein Jahrtausend lang war sie die größte Kirche der Christenheit. Dann islamische Moschee, und heute Museum - die Hagia Sophia in Istanbul. Doch hat dieser kolossale Bau nicht nur eine turbulente spirituelle Geschichte hinter sich: Das gewaltige Bauwerk, das inzwischen seit fast 1.500 Jahren steht, erlebte Erdbeben, Brände und Einstürze. Diese packende Dokumentation zeigt, warum ein Bauwerk aus dem 6. Jahrhundert heute noch selbst Architekten staunen lässt.
Sonntag, 28. März 2010 - 7.00 - 7.30 arte
Künstler hautnah:
Tsé & Tsé Associées - Designerinnen-Duo
Reihe, Frankreich, 2009, 26 min
Sonntag, 28. März 2010 -
9.05 - 9.15
3sat
100(0) Meisterwerke:
Anthonis van Dyck: "Simson und Delila"
Sonntag, 28. März 2010 - 10.30 - 11.00 ORF2
Alexander der Große in Leoben: Ausstellung in der Kunsthalle
"Alexander der Große" steht im Mittelpunkt der diesjährigen Großausstellung in der Kunsthalle Leoben. Die Schau mit mehr als 300 Objekten aus Museen aus aller Welt beleuchtet die Feldzüge, die den makedonischen König bis nach Indien führten, und die damit verbundenen kulturellen Umbrüche. Es ist die 13. kulturhistorische Großausstellung in der Kunsthalle Leoben, die gemeinsam mit dem Kunsthistorischen Museum Wien und dem Reiss-Engelhorn-Museum Mannheim durchgeführt wird. Der Film von Günter Schilhan zeigt die Höhepunkte der Ausstellung und begibt sich auf die Spuren dieser großen historischen Persönlichkeit.
Sonntag, 28. März 2010 - 11.00 - 11.30 neo (ZDF digital)
Angeschmiert? Graffiti in Deutschland
Sonntag, 28. März 2010 - 11.05 - 13.10 VOX
Spiegel TV - Special: Hitlers Hauptstädte - Nazibauten in München und Berlin
Gigantische Bauten, die alle herkömmlichen Dimensionen sprengen sollten: Hitlers Größenwahn spiegelt sich auch in seinen architektonischen Plänen. Nach der Machtergreifung sollten fünf große Städte nach seinen Vorstellungen umgestaltet werden. Schon damals zeugten die Entwürfe vom Realitätsverlust des Diktators. Auch für München hatte er große Pläne. Sie war die deutsche Stadt, der er sich immer besonders verbunden fühlte. Hier begann die NS-Bewegung, hier wurden Partei, SA und SS gegründet. Die Atmosphäre der Bierkeller war der ideale Nährboden für die Hetztiraden der Nazis. Adolf Hitler hatte hier seine Privatwohnung und verlieh der Stadt den Titel "Hauptstadt der Bewegung". Auch wenn die Neugestaltungspläne nicht mehr realisiert werden konnten, sind dennoch etliche Gebäude aus der Nazizeit erhalten geblieben. Im Gegensatz dazu war Adolf Hitlers Verhältnis zu Berlin immer problematisch. Bis zu seinem Selbstmord im Bunker unter der Reichskanzlei habe ihn eine Art Hassliebe mit der Hauptstadt verbunden, meint der Journalist und Buchautor Sven Felix Kellerhoff. Viele der gigantomanischen Pläne des Diktators wurden nie verwirklicht, trotzdem sind in Berlin viele steinerne Zeugen aus der Zeit des Dritten Reichs bis heute zu sehen. SPIEGEL TV Autor Michael Kloft und Frank Gensthaler haben Hitlers Hauptstädte erkundet und viele ungewöhnliche Bauten der Nazis gefunden.
Sonntag, 28. März 2010 - 12.00 - 12.30 alpha
Ich weiß dich nicht zu malen:
Marc Chagall und die Bibel
Zum 25. Todestag von Marc Chagall, SWR / 1983
Sonntag, 28. März 2010 - 12.25 - 12.30 WDR
west.art Meisterwerke: "Der verlorene Sohn" von Christian Rohlfs, Osthaus Museum in Hagen
Sonntag, 28. März 2010 - 12.25 - 12.55
RBB
Traumhäuser:
Ein kleines Haus für wenig Geld
Reihe, 30 min, Folge 3
"Auffallend unauffällig" nennt Architekt Hans Kneidl das kleine Haus, das er für eine junge Familie mit Kind gebaut hat. Und in der Tat besticht das Bauprojekt durch geradezu offensive Bescheidenheit. Auf einem kleinen Grundstück ist ein kleines, einfaches Einfamilienhaus mit nur 130 m² Wohnfläche entstanden. Die reinen Baukosten blieben deutlich unter 200.000 Euro.
Sonntag, 28. März 2010 - 13.00 - 13.30 arte
Künstler hautnah:
Lucy & Jorge Orta - Bildende Künstler
Lucy & Jorge Orta - sie ursprünglich Stylistin aus England, er ein Künstler aus Argentinien, haben sich 1991 kennengelernt und arbeiten seitdem unter dem Namen Studio Orta in Paris zusammen. Mit ihren Kunstobjekten geben sie Denkanstöße und wollen die Welt verbessern. Sie haben das Erbe einer Bewegung angetreten, die man als kontextuelle Kunst bezeichnen könnte, immer mit einem konkreten Bezug zur Realität. Ihre Arbeiten behandeln die großen Themen unserer Zeit: die Not in der Welt, die Grenzen der Mobilität und die Umweltzerstörung.
Sonntag, 28. März 2010 -
15.15 - 15.30 alpha
Kunstraum:
Peter Becker: "VJ autopilot"
Peter Becker ist Videokünstler der ersten Stunde. Wie viele Kollegen hat er bereits in der 80er Jahren begonnen, sich mit den Möglichkeiten der elektronischen Kunst zu beschäftigen und die Medienkunst auch entsprechend zu vermitteln.
Sonntag, 28. März 2010 - 15.30 - 16.15
alpha
Dem Leben Fallen stellen:
Bilder und Objekte des Daniel Spoerri
Zum 80. Geburtstag von Daniel Spoerri, Dokumentation, 1985
Sonntag, 28. März 2010 - 16.45 - 17.00
EinsExtra (ARD digital)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Skellig Michael - Irland - Grenzstein der Welt
Von den unzähligen Inselklöstern in Irland ist das Kloster auf Skellig Michael sicher das Aussergewöhnlichste. Es ist eher eine Mönchssiedlung und veranschaulicht, wie spartanisch die frühchristlichen Mönche vom 7. bis ins 12. Jahrhundert hier gelebt haben müssen. Sie waren Iroschotten und als Wandermönche bekannt. Rund zwölf Kilometer vor der Küste der Iveragh-Halbinsel im Südwesten Irlands, auf einer von zwei pyramidenförmigen Felseninseln haben sich die Mönche angesiedelt, sozusagen am Ende der Welt, um Gott näher zu sein.
Treppen mit rund 700 in den Fels gebauten Steinstufen führen zu den sechs bienenkorbartigen Mönchszellen, den zwei Gebetshäusern mit Hochkreuzen und einem kleinen Friedhof.
Sonntag, 28. März 2010 - 18.30 - 19.20
ANIXE HD
Spektakuläre Villen: Badezimmer
Sonntag, 28. März 2010 - 19.30 - 20.15 ZDF
Superbauten: Die Dresdner Frauenkirche
Dokumentarreihe, Folge 3
Gerade einmal 40 x 50 Meter misst der Grundriss der Dresdner Frauenkirche. Kaum mehr als manche Dorfkirche. Doch darüber erhebt sich ein architektonisches Gebilde, das die Frauenkirche zu den schönsten protestantischen Sakralbauten Europas macht. Die Kuppel der Dresdner Frauenkirche ist heute, nach dem spektakulären Wiederaufbau des im Zweiten Weltkrieg eingestürzten Gotteshauses, ein weltweit bekanntes Symbol der Versöhnung. Und doch war sie ursprünglich nicht mehr als eine Notlösung. Ratszimmermeister George Bähr stand im 18. Jahrhundert vor einem kaum lösbaren Rätsel, als seinem Bau auf halber Strecke das Geld ausging. Die Kuppel aus Kupfer, die Bähr eigentlich als Krönung der Kirche vorgesehen hatte, war unfinanzierbar geworden. Mit seinem Alternativvorschlag stieß Bähr auf Entsetzen. Er plante eine Kuppel aus Stein. 12.000 Tonnen würden auf den Mauern lasten. Wie sollte das halten? Ein Einsturz des vollbesetzten Gotteshauses wäre eine Katastrophe gewesen. Bähr ist der einzige, der an die Standfestigkeit seiner Fundamente glaubt. Gegen alle Widerstände setzt er seine Pläne durch und behielt Recht. Seine Kuppel hielt mehr als zwei Jahrhunderte, bis der verheerende Feuersturm des alliierten Bombenangriffs auf Dresden sie am 16. Februar 1945 zum Einsturz brachte.
Sonntag, 28. März 2010 - 19.45 - 20.00
EinsExtra (ARD digital)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Casa Luis Barragan - Mythos der Moderne Mexiko
Die Casa Luis Barragán, gebaut 1948, in einem Vorort von Mexico City repräsentiert die Synthese eines ganzen Architektenleben. Luis Barragán - 1902 in Guadalajara geboren wird oft als "Vater der mexikanischen Moderne" bezeichnet und fasziniert vor allem durch seine scheinbaren Widersprüche. Weltoffen und introvertiert zugleich war er Asket und Dandy, Geschäftsmann und Künstler. Als langjähriger Vertreter einer spanischen Retroarchitektur, änderte er seinen Stil nach einer Europareise radikal. In wenigen Jahren gelang es ihm die traditionellen Stilelemente seiner Heimat mit der Formensprache der europäischen Moderne zu verbinden.
Sonntag, 28. März 2010 - 20.15 - 21.00
EinsExtra (ARD digital)
Die Germanen:
Entscheidung am Limes
Dokumentarreihe, Deutschland, 2007, Folge 3
Sonntag, 28. März 2010 - 21.02 - 21.45
EinsExtra (ARD digital)
Die Germanen:
Im Zeichen des Kreuzes
Dokumentarreihe, Deutschland, 2007, Folge 4
Sonntag, 28. März 2010 - 21.20 - 21.30
Theater (ZDF digital)
100(0) Meisterwerke:
Ernst Ludwig Kirchner: "Fünf Frauen auf der Straße"
Sonntag, 28. März 2010 - 21.45 - 23.15 3sat
Lebens(W)Ende: Der Tod und die Kunst
Testimony,
Dokumentarfilm, Deutschland/Rumänien, 2007, 90 min
Vor drei Jahren diagnostizierte man bei dem Dokumentarfilmer Razvan Georgescu einen bösartigen Gehirntumor. Ärzte gaben dem damals 38-Jährigen noch ungefähr drei Jahre. Aus diesem Gefühl der Dringlichkeit entstand die Idee eines Roadmovies. Keine Theologen, keine Philosophen wollte Razvan Georgescu treffen, sondern Menschen, denen er sich nahe fühlte: Künstler, die entweder selbst eine Begegnung mit der eigenen Sterblichkeit überlebt hatten oder die sich ebenfalls mit der Prognose eines baldigen Todes konfrontiert sahen. Georgescu wollte von ihnen wissen, was mit der Kreativität im Angesicht des Todes passiert: Können Tod oder Krankheit der Motor für Kreativität sein? Was ist es, was zählt, was bleibt, wenn man gehen muss?
Für den Film begab sich Razvan Georgescu auf eine Reise nach New York, Los Angeles, Venedig, Siena, Düsseldorf und nach Timisoara in Rumänien. Er führte mit Jörg Immendorf das letzte große Interview und besuchte den Broadway-Komponisten William Finn, der in seinem Musical "A New Brain" ("Hirnsache") die eigene traumatische Erfahrung seiner Gehirntumorerkrankung verarbeitete. Er sprach mit dem Videokünstler Bill Viola, der in seinen Installationen die Vergänglichkeit des Lebens und die Passage zum Tod wie kein anderer behandelt. Und er lässt seinen eigenen Vater zu Wort kommen, den Komponisten Remus Georgescu, der den Soundtrack für diesen Film in Form einer überwältigenden symphonischen Orchestersuite lieferte. Razvan Georgescu schuf einen Film, der Kraft gibt, einen Film über die Schönheit des Lebens, aufgenommen in jenem Moment, in dem sich eine Existenz am eindrucksvollsten verdichtet: Wenn sie bedroht ist oder kurz bevor sie erlischt. "Lebens(w)ende" lief auf vielen Festivals und erhielt zahlreiche internationale Preise, darunter den Prix Europa 2008 als "bester Fernseh-Dokumentarfilm" sowie den Special Prize und den Audience Award beim Internationalen rumänischen Dokumentarfilmfestival "DocumFest" in Timisoara.
Sonntag, 28. März 2010 - 23.05 - 23.30 arte
Art Safari: Wim Delvoye
Dokumentarreihe, Deutschland, 2004, 26 min, Folge 4
Montag, 29. März 2010
Montag, 29. März 2010 - 0.20 - 1.05
EinsExtra (ARD digital)
Die Germanen:
Entscheidung am Limes
Dokumentarreihe, Deutschland, 2007, Folge 3
Montag, 29. März 2010 - 1.05 - 2.00
EinsExtra (ARD digital)
Die Germanen:
Im Zeichen des Kreuzes
Dokumentarreihe, Deutschland, 2007, Folge 4
Montag, 29. März 2010 - 1.15 - 2.00 ZDF
Der Geheimcode von Stonehenge
Er gilt als eines der größten Geheimnisse Europas. Bis heute kann niemand mit Sicherheit sagen, wer ihn erbaut hat oder welchen Zweck er erfüllt. Seit fast 5000 Jahren umschließt der Steinkreis von Stonehenge einen heiligen Ort, doch dessen kultische Bedeutung ist nur in Ansätzen bekannt. Die Ausrichtung der Steine deutet darauf hin, dass das Heiligtum als vorzeitliches Observatorium genutzt wurde. Die Megalithen sind exakt auf die Beobachtung der Winter- und Sommersonnenwende hin ausgerichtet. Zumindest darüber sind sich die Wissenschaftler einig. Neue Funde in der Umgebung könnten jedoch darauf hinweisen, dass Stonehenge noch eine ganz andere Bedeutung hatte. Der Archäologe Mike Parker Pearson ist davon überzeugt, dass der berühmte Steinkreis nur Teil eines weit größeren Ganzen ist. Im benachbarten Durrington hat Pearson nicht nur die Überreste der größten bisher bekannten Steinzeitsiedlung Europas gefunden, sondern auch Spuren einer weiteren Kreiskonstruktion, diesmal allerdings nicht aus Stein, sondern aus Holz.
Montag, 29. März 2010 - 2.00 - 2.45 ZDF
Pyramiden in Amerika: Die Kultbauten der Indianer
Bis ins 19. Jahrhundert rankten sich wilde Spekulationen um die mehr als 100 000 gewaltigen Erdhügel, die einst auf dem Boden der heutigen USA - vom Atlantik bis zum Mississippi - die Landschaft prägten. Eine mythische Urrasse oder gar gezähmte Mammute, die wie vorzeitliche Bulldozer die gigantischen Erdmassen bewegt haben, sollen die geheimnisvollen Kultbauten geschaffen haben, hieß es in jener Zeit.
Montag, 29. März 2010 - 2.45 - 3.30
ZDF
Schliemanns Erben: In den Todeskammern der Maya
Montag, 29. März 2010 - 3.35 - 4.20
ZDF
Superbauten:
Die Dresdner Frauenkirche
Montag, 29. März 2010 - 8.30 - 9.00
alpha
Tendenzen der 20er Jahre:
Neue Sachlichkeit - Kunst zur Zeit der Weimarer Republik
Reihe, Folge 1
Montag, 29. März 2010 - 8.45 - 9.00 neo (ZDF digital)
Der Löwe Individual 2006
Montag, 29. März 2010 - 9.30 - 10.15 HR
Kunst in Deutschland: Von strenger Schönheit - Der Klassizismus
Reihe, Deutschland, 2006, Folge 6
Die Reise durch die Geschichte der Kunst beginnt in der Romanik, jener Zeit, in der Kultbauten und Kunstwerke im Auftrag der Kaiser entstanden. Sie führt durch verschiedene Epochen und Stilrichtungen, zeigt, wie das Lebensgefühl, der Repräsentationswillen und das Selbstverständnis jeder Zeit in der Kunst ihren Ausdruck fanden. Im 19. Jahrhundert wurde die Einheit des Stils, der eine Epoche prägt, aufgegeben. Der Historismus bediente sich vergangener Stilrichtungen, zitierte gleichsam aus dem kunstgeschichtlichen "Fundus" der Vergangenheit. Die Zeitreise endet in der Moderne, die das Diktat des Stils endgültig überwunden hat und jedem Künstler die Freiheit gibt, seine ganz individuelle Formensprache zu wählen. Das besondere Augenmerk gilt in dieser Sendereihe der Architektur, die von Kameramann Stefan Rothe beeindruckend ins Bild gesetzt wird.
Montag, 29. März 2010 - 10.15 - 11.00
HR
Schätze zwischen Rhein und Taunus:
Weltkulturerbe Land Hessen
Montag, 29. März 2010
11.20 - 12.20 arte
Street Art:
Die vergängliche Rebellion
Montag, 29. März 2010 - 12.00 - 12.30
Einsplus (ARD digital)
Traumhäuser:
Ein Haus auf dem Land
Montag, 29. März 2010 - 12.20 - 13.05
neo (ZDF digital)
Superbauten:
Die Dresdner Frauenkirche
Montag, 29. März 2010 - 13.30 - 14.15 HR
Fachwerk im südlichen Hessen: Vom Bauernhaus bis zum Wolkenkratzer
Es ist keine Übertreibung, vom "Fachwerkland Hessen" zu sprechen: Mehr als in anderen Regionen prägt hierzulande Fachwerk das Bild der Städte und Dörfer. In anderen Gebieten mit Fachwerkbauten mögen die Bürger einst wohlhabender gewesen sein, ihre Bauwerke stattlicher, prächtiger oder schmuckvoller. In Hessen überrascht dagegen die Vielzahl einzelner Fachwerkbauten und homogener Ensembles, die allen Kriegen zum Trotz noch im Original erhalten geblieben sind. Eines der ältesten Fachwerkhäuser Hessens - aus dem 12. Jahrhundert - wurde vor einigen Jahren in Romrod ausgegraben. Fachwerk ist aber nicht nur ein Bauelement mittelalterlicher Häuser, sondern auch ein heute noch viel genutztes Konstruktionsprinzip - etwa beim Bau von Hochhäusern oder modernen Brücken. Überdies hat Fachwerk eine wechselhafte Geschichte: Zeitweilig wurde es nicht mehr geschätzt und war der Zerstörung preisgegeben, weil man sich von Neubauten mehr Wohnkomfort versprach. Inzwischen hat längst eine Trendwende stattgefunden: Heute sind traditionelle Fachwerkhäuser oft Attraktionen für Touristen aus aller Welt. Der Film besucht das Freilichtmuseum Hessenpark, wo Fachwerkhäuser aus verschiedenen Regionen ein "Asyl" gefunden haben; er durchstreift den historischen Stadtkern von Gelnhausen, zeigt, wie sich im Fachwerk Neu und Alt verbinden können, und wie viel Fachwerk in Wolkenkratzern steckt.
Montag, 29. März 2010 - 15.00 - 15.15
alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit:
Hallstatt, Österreich: Drei Jahrtausende Salz
Hier in Hallstatt befindet sich das älteste Salzbergwerk der Welt. Schon zu prähistorischen Zeiten bauten Menschen in einer hochentwickelten Kultur das weiße Gold ab. Die Zeugnisse ihrer Existenz hat das Salz konserviert.
Montag, 29. März 2010 - 15.15 - 16.00
neo (ZDF digital)
Superbauten:
Die Dresdner Frauenkirche
Montag, 29. März 2010 - 19.15 - 20.00 Phoenix
Karthagos geheime Kolonien
Bis zu neun Meter tief müssen die Archäologen graben, um an Überreste von Karthago zu gelangen, die Zeugnis geben von einer der bedeutendsten Metropolen des antiken Seehandels und vom Leben, der Religion und den Menschen der Großmacht der Phönizier, die einst das Mittelmeer beherrschte, das Alphabet und die Navigationstechnik erfand. Nur archäologische Forschungen können Licht in das Dunkel eines ebenso rätselhaften wie faszinierenden Volkes bringen, das "im Zerrspiegel intoleranter biblischer Überlieferung und voreingenommener klassischer Autoren", so der Hamburger Phönizier-Forscher Hans Georg Niemeyer, nur schwer zu erkennen ist.
Montag, 29. März 2010 - 23.00 - 23.55 arte
AMEN! Die Kunst und ihr Heimweh nach Gott
Dokumentation, Deutschland, 2009, 52 min
Derzeit gibt es reihenweise Ausstellungen, die das Verhältnis von Kunst und Religion durchleuchten. Was treibt besonders jüngere Künstler dazu, Raketen in Kirchen aufzustellen oder eiserne Dornenkronen zu schmieden? Die Filmemacherin Julia Benkert spürt in ihrer Dokumentation den Ursachen für diese aktuelle Hinwendung zur Religion nach und zeigt, wie sich vor allem auch jüngere Künstler dieser lange tabuisierten Themen annehmen. Zu beobachten ist dabei weniger eine Re-Christianisierung als vielleicht eine wiedererstandene Freiheit, mit der die alten Fragen neu gestellt und künstlerisch beantwortet werden.
Dienstag, 30. März 2010
Dienstag, 30. März 2010 - 0.35 - 1.00 RTL
10 vor 11: Was wir bauen, wirkt auf uns zurück - Richard Sennett über Städtebau und das Genie der Hand
Aus dem Text der Redaktion: Richard Sennett gehört zu den bekanntesten Soziologen der Welt. Er lehrt in New York und an der London School of Economics. Zu seinen großen Themen gehören die menschliche Arbeitskraft (sein letztes Buch heißt "Handwerk"), die Städte (er leitet das Projekt "Urban Age"), Öffentlichkeit (eines seiner Standardwerke heißt "The Fall of Public Man") und die Rückwirkung aller Bauten und Werkzeuge auf uns selbst. Gleich ob eine Menschenhand mit dem Hammer oder mit einem Cello arbeitet, schwer sind nicht die Kraftgriffe, sondern die Feingriffe: ganz leicht zu hämmern, das ist die Kunst. Sinnlichkeit, sagt Richard Sennett, ist in dieser Hinsicht die Basis aller Wissenschaft. Begegnung mit dem großen Soziologen Richard Sennett in London.
Dienstag, 30. März 2010 - 0.55 - 1.45
ANIXE HD
Spektakuläre Villen: Badezimmer
Dienstag, 30. März 2010 - 4.25 - 5.00 arte
Künstler hautnah:
Tsé & Tsé Associées - Designerinnen-Duo
Reihe, Frankreich, 2009, 26 min
Dienstag, 30. März 2010 - 6.00 - 6.45
Phoenix
Königinnen vom Nil:
Hatschepsut
Dokumentation, Folge 1
Dienstag, 30. März 2010 - 6.45 - 7.30 Phoenix
Königinnen vom Nil:
Mord, Macht und Leidenschaft - die Ptolemäerinnen
Dokumentation, Folge 2
Dienstag, 30. März 2010 - 8.00 - 8.30
Einsplus (ARD digital)
Traumhäuser:
Ein Haus auf dem Land
Dienstag, 30. März 2010 - 9.30 - 9.50 HR
Neue Medien im Unterricht: Heiraten in Deutschland - Schüler analysieren Fernsehen
Reihe, Folge 1
"Der schönste Tag - Heiraten in Deutschland " und "Gülcans Traumhochzeit", eine filmische Reportage und eine so genannte Doku-Soap, stehen im Mittelpunkt der Sendung. Anhand dieser Formate werden in einer 10. Klasse im Fach Deutsch an einem hessischen Gymnasium Inhalt und Struktur von Fernsehsendungen analysiert.
Dienstag, 30. März 2010 - 10.00 - 10.25 arte
Art Safari:
Gregor Schneider
Dienstag, 30. März 2010 - 10.30 - 10.45
alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit:
Hallstatt, Österreich: Drei Jahrtausende Salz
Dienstag, 30. März 2010 - 16.00 - 16.15 Einsplus (ARD digital)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Fes - Labyrinth und Paradies Marokko
Handwerk und Handel machten Fes zu einer blühenden Stadt. Der Reichtum versteckte sich hinter unscheinbaren Fassaden. Bis heute ist Fes die kulturelle und geistige Hauptstadt Marokkos. So viele Moscheen und Koranschulen wie Fès hat keine andere Stadt im Land.
Dienstag, 30. März 2010 - 16.15 - 16.45 arte
Art Safari:
Sophie Calle
Dienstag, 30. März 2010 - 22.05 - 0.00
N24
Ägypten - Die Wiege der Architektur
Engineering an Empire,
Dokumentation, USA, 2006
Bahnbrechende Architektur, die zum Teil noch heute - nach vielen tausend Jahren - zu bewundern ist: Nicht zuletzt wegen seiner Ingenieurbaukunst gilt Ägypten als Wiege der Zivilisation. Die Dokumentation zeigt in fantastischen Bildern und Animationen die Djoser-Pyramide von Sakkara, Senusrets nubische Festungsanlagen, den Hatschepsut-Tempel in Deir el-Bahari, die Wüstenstadt Achet-Aton (heutiges Amarna) und Ramses' Felsentempel in Abu Simbel. Eine Reise in die Vergangenheit ...
Dienstag, 30. März 2010 - 23.10 - 23.15 WDR
west.art Meisterwerke:
Synagoge Bochum von Peter Schmitz
Dienstag, 30. März 2010 - 23.30 - 0.00 SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Von Goten und Staufern - Ravenna und Castel del Monte, Italien
Als das Römische Reich bereits dem Untergang geweiht war und weder Rom noch Mailand dem Hofe Sicherheit bieten konnte, wurde Ravenna zur Hauptstadt des Weströmischen Reichs. Ihre Kirchen und Mausoleen stammen alle aus dieser Zeit. Vor allem die Kirchen bestechen durch ihre farbenprächtigen Mosaiken, denen man ihr Alter nicht ansieht. Das Mausoleum der Römischen Kaiserin Galla Placidia entstand in der ersten Hälfte des 5. Jahrhunderts, der große und prächtige Zentralbau von S. Vitale 100 Jahre später. Dazwischen lag die Zeit der Goten. 26 Jahre lang herrschte der Ostgote Theoderich der Große von Ravenna aus über Italien und bot dem Kaiser in Konstantinopel die Stirn. Nach seinem Tode zerfiel die Herrschaft, die Goten wurden von Kaiser Justinians Armeen vernichtet. Nicht ein einziges Bild Theoderichs blieb in Ravenna erhalten. Sein mächtiges Mausoleum aber steht noch heute unversehrt da, ein Denkmal aus der Zeit der Sagen.
Mittwoch, 31. März 2010
Mittwoch, 31. März 2010 - 0.15 - 1.00
alpha
Timm Ulrichs - Ein Ego-Genie
Porträt, Deutschland, 1981
Mittwoch, 31. März 2010 - 5.00 - 5.30 Einsplus (ARD digital)
Traumhäuser:
Ein Haus auf dem Land
Mittwoch, 31. März 2010 - 8.45 - 9.00 neo (ZDF digital)
"Der Classic-Bob 1963"
Mittwoch, 31. März 2010 - 15.05 - 17.00 N24
Ägypten - Die Wiege der Architektur
Mittwoch, 31. März 2010 - 16.15 - 16.45 arte
Art Safari:
Takashi Murakami
Donnerstag, 1. April 2010
Donnerstag, 1. April 2010 - 2.00 - 2.30 Einsplus (ARD digital)
Traumhäuser: Ein Haus auf dem Land
Donnerstag, 1. April 2010 - 2.45 - 3.30 Phoenix
Sphinx - Geheimnisse der Geschichte: Das Blut des Sonnengottes
Reihe, Deutschland, 2002
Der 16. November 1532 ist einer der dramatischsten Wendepunkte der Geschichte: die Eroberung des sagenumwobenen Inkareiches durch den spanischen Konquistador Francisco de Pizarro. Wie konnte er mit weniger als 200 Männern ein ganzes Reich unterwerfen?
Donnerstag, 1. April 2010 - 4.15 - 5.15
Phoenix
Wunderbare Welt:
Die Göttertiere der Inka
Donnerstag, 1. April 2010 - 6.45 - 7.30 Phoenix
Tag X: 30. Juni 1520 - Der Untergang der Azteken
Dokumentarreihe, Deutschland, 2005
Donnerstag, 1. April 2010 - 8.45 - 9.00 neo (ZDF digital)
Das Münchner Olympiastadion 1972
Als im August 1972 in München die 20. Olympischen Sommerspiele eröffnet werden, präsentiert sich der Weltöffentlichkeit ein neues Deutschland: Ein demokratisches, heiteres, weltoffenes Land - ein Kontrast zu den olympischen Spielen von 1936 in Deutschland, der "Nazi-Olympiade". Das Bild des neuen Deutschland vermittelt sich vor allem durch die Architektur des Olympiastadions und des gesamten Olympiageländes. Die jungen Architekten des Büros Behnisch & Partner haben einen Gegenentwurf zur steinernen Monumentalität des Berliner Olympiastadions von 1936 geschaffen: Transparenz, Offenheit und Leichtigkeit. Die Sportstätten sind eingebettet in eine anmutige Landschaft, ein leichtes, geschwungenes zirkuszeltartiges Dach verbindet Stadion, Halle und Schwimmhalle. Der wagemutige Entwurf wurde zunächst abgelehnt, zu utopisch, so das Urteil. Doch schließlich schaffte er es doch. Ergänzt wurde der bahnbrechende Entwurf von Behnisch & Partner durch das eigens gestaltete Farbkonzept und Leitsystem des deutschen Designers Otl Aicher, der den Olympischen Spielen 1972 eine Corporate Identity gab. Im Film Kommen die Architekten Fritz Auer und Carlo Weber zu Wort, die als Partner von Günther Behnisch am Entwurf maßgeblich beteiligt waren. Sie geben erstaunliche Einblicke in die Entstehungsphase des Münchner Olympiastadions und lassen die Atmosphäre von damals lebendig werden. Ausgesuchtes Archivmaterial und umfangreiche Neudrehs zeichnen ein facettenreiches Bild des Olympiageländes vom Entstehungsprozess bis zur heutigen Nutzung.
Donnerstag, 1. April 2010 - 12.30 - 12.45
RBB
Kirchenfenster erzählen Geschichten:
Ostern
15 min, Folge 1
Donnerstag, 1. April 2010 - 12.40 - 13.00 ORF2
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Niederlande: Die Mühlen von Kinderdijk
Der Legende nach ist hier einst bei einer Flutkatastrophe ein Kind in einem Körbchen angeschwemmt worden, von einer Katze auf dem Wasser im Gleichgewicht gehalten. Daraufhin bauten die Menschen hier Deiche, um sich und ihr Land zu schützen. Daher der Name Kinderdijk. Um das Wasser aus den Tiefebenen in höher liegende Gebiete zu schöpfen, errichteten die Menschen vor 250 Jahren Windmühlen. Seither sind die Riesen ihre Lebensbegleiter. Sie geben den Rhythmus an und haben ihre eigene Sprache. So drücken sie je nach Flügelstellung etwas aus. Der Film macht uns klar, wie schützenswert diese Erzeuger umweltfreundlicher Enerie sind. Sie sind Relikte einer Kultur, die lange Zeit lebensnotwendig für die Bewohner dieses Teils Hollands war und erst im 20. Jahrhundert zu einem Großteil durch Maschinen ersetzt wurde.
Donnerstag, 1. April 2010 - 12.45 - 13.00
RBB
Kirchenfenster erzählen Geschichten:
Ostern
15 min, Folge 2
Donnerstag, 1. April 2010 -
13.20 - 13.30
Theater (ZDF digital)
100(0) Meisterwerke:
Asger Jorn: "Im Flügelschlag der Schwäne"
Der dänische Maler Asger Jorn (1914 - 1973) schuf "Im Flügelschlag der Schwäne" 1963, eine monumentale Schöpfung von knapp zwei Meter Höhe und wenig mehr als drei Meter Breite. Wie Jorns Kunst überhaupt, verweigert es sich schnellem Begreifen. Diese Malerei fordert den Betrachter heraus. Sie lockt ihn in die gleitenden Bewegungen der Farbe hinein und in den Rhythmus der beinahe schwarzen Pinselspuren.
Donnerstag, 1. April 2010 - 15.10 - 16.00
N24
Die Wikinger - Aufbruch in die neue Welt
Donnerstag, 1. April 2010 - 17.55 - 18.05 Theater (ZDF digital)
100(0) Meisterwerke: Parmigianino: "Bildnis einer jungen Dame"
Der Maler dieses Bildnisses ist der aus Parma gebürtige Francesco Mazzola (1503-1540), wegen seiner Herkunft Parmigianino genannt. Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter einer nachklassischen, die Höhe der Renaissance-Kunst hinter sich lassenden Malerei, der des Manierismus. Dieser Stilbegriff bezeichnet nicht unzutreffend das Gezierte, Überdrehte und Gekünstelte, das für die Werke dieser Maler kennzeichnend ist. Sein Porträt bearbeitet weniger das Problem der komplizierten Vermittlung von lebendigem Menschen und starrer Bildtafel; vielmehr dient es eher der Selbstanzeige der Kunst des Malers.
Donnerstag, 1. April 2010 - 21.30 - 22.15 Theater (ZDF digital)
Gero von Boehm begegnet: Daniel Libeskind - Gespräch mit dem Architekten
Im März wird der Architekt Daniel Libeskind mit der Buber-Rosenzweig-Medaille vom Deutschen Koordinierungsrat der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit ausgezeichnet. Daniel Libeskind wurde 1946 in Lodz in Polen geboren. Er war elf Jahre alt, als seine Eltern mit ihm zusammen nach Israel auswanderten. Ein Stipendium der America-Israel Cultural Foundation ermöglichte ihm einen Studienaufenthalt in New York, wohin die Familie 1960 übersiedelte. Dort studierte Libeskind zunächst Musik, später Malerei und Mathematik. Den Lebensunterhalt verdiente er sich als professioneller Musiker. Seine Mutter überzeugte ihn dann aber davon, Architekt zu werden. Sein Architekturstudium schloss Libeskind 1972 ab. Weniger die Praxis als die Theorie bestimmten die ersten Jahrzehnte seines Berufs. Er erhielt zahlreiche Preise für Entwürfe, eröffnete Architekturbüros in Los Angeles und Berlin, gründete in Mailand ein Institut für Baukunst und hatte Gastprofessuren in Chicago, Neapel, London und an den Universitäten Harvard und Yale. Praktisch wurde er zum ersten Mal mit dem Erweiterungsbau des Berliner Museums, in dem ein Jüdisches Museum untergebracht werden sollte. Nachdem er 1989 den Wettbewerb gewann, zog Libeskind mit seiner Familie nach Berlin, um seine Planung umzusetzen. Er verstand diese Aufgabe als "Erweiterung einer Idee und eines Programms". Zehn Jahre später wurde das Museum eröffnet, zunächst als Haus ohne Ausstellung. Für die nächste Aufgabe ging Libeskind wieder zurück nach New York. Er gewann 2003 die Ausschreibung für den Neubau des World Trade Centers, das beim Terror-Anschlag vom 11. September 2001 zerstört worden war. Gero von Boehm trifft den Baumeister in New York und erfährt viel über sein Elternhaus, seine Zeit in Israel, sein Leben in Amerika und über Antisemitismus in Deutschland.
Donnerstag, 1. April 2010 - 21.45 - 22.40 arte
Sneakers: Der Kult der Turnschuhe
Dokumentation, Frankreich/USA, 2005, 52 min
Wie die Jeans in den 70er Jahren ist der Sneaker spätestens seit den 90er Jahren zum Markenzeichen einer ganzen Generation geworden: In Interviews mit bekannten Sammlern, Hip-Hop-Pionieren, Rappern, Graffitikünstlern, Journalisten und Markenverantwortlichen beleuchtet die Dokumentation das Phänomen und die Kultur des Turnschuhs, der ganz lässig im Alltag getragen wird.
Donnerstag, 1. April 2010 - 22.03 - 22.45 n-tv
Der Grand Canyon Skywalk
Mega-Bauwerke: Der Grand Canyon Skywalk
Am Rande des Grand Canyon, gut einen Kilometer über dem Colorado River, wurde im März 2007 eine ingenieurtechnische Meisterleistung eingeweiht, die sich mit den Weltwundern der Antike messen kann: eine begehbare U-förmige Plattform aus Stahl mit einem Boden und Seitenwänden aus Glas, die über den Rand der Schlucht hinausragen. Der 482 Tonnen schwere 'Skywalk' wurde dabei so konstruiert, dass er Windstärken bis zu 160 kmh und sogar Erdbeben der Stärke 8 problemlos verkraftet. Diese Reportage hat die Arbeiten am Skywalk von der Planungsphase bis zur Vollendung begleitet.
Donnerstag, 1. April 2010 - 22.15 - 0.20 SuperRTL
Nofretete und das Geheimnis der Mumie
Dokumentation, Großbritannien, 2003, 95 min
Donnerstag, 1. April 2010 - 22.45 - 23.00
alpha
Stilepochen:
Moderne, Postmoderne und zeitgenössische Kunst (1945 bis heute)
Donnerstag, 1. April 2010 - 23.15 - 0.40 WDR
Rembrandts Nachtwache - Geheimnisse eines Gemäldes
J'accuse,
Dokumentarfilm, Deutschland/Niederlande, 2008, 85 min
Regie:
Peter Greenaway
Ein Bild als Krimi. Eine Mordanklage in Öl. Rembrandts Nachtwache ist nach Da Vincis Mona Lisa, dem Letzten Abendmahl und Michelangelos Deckenbemalung der Sixtinischen Kapelle heute das viert berühmteste Gemälde der Welt - und eine weltweit einzigartige Anklage. Das Bild kann als Rembrandts "J'Accuse" an die Adresse einer Gruppe von Verschwörern gesehen werden, die er portraitiert - Hinweise darauf gibt es genug. Über 350 Jahre nach der Fertigstellung des Bildes geht Regisseur Peter Greenaway in seinem Film auf forensische Spurensuche. Er erklärt auf seine Art, warum Rembrandts Meisterwerk den Anfang vom Ende seiner Karriere bedeutete und einen der größten Maler aller Zeiten nach und nach ins soziale Abseits und in die Armut zwang. Auf der Suche nach den Hintergründen des Mordes am Milizoffizier Piers Hasselburg und den Motiven der 34 gemalten Verschwörer nimmt Greenaway den Zuschauer mit auf eine spannende Reise durch das Amsterdam des 17. Jahrhunderts _ und übt gleichzeitig heftige Kritik am "visuellen Analphabetismus" der heutigen Gesellschaft. Peter Greenaway fasziniert immer wieder aufs Neue mit seiner innovativen Bildgestaltung und seinen provokativen Thesen.
Freitag, 2. April 2010
Freitag, 2. April 2010 - 0.05 - 0.45
N24
Die Wikinger - Aufbruch in die neue Welt
Freitag, 2. April 2010 - 1.15 - 2.00 Phoenix
Im Schatzhaus der Pharaonen:
Das Ägyptische Museum in Kairo
Freitag, 2. April 2010 - 1.45 - 2.00
alpha
Stilepochen:
Moderne, Postmoderne und zeitgenössische Kunst (1945 bis heute)
Freitag, 2. April 2010 - 3.03 - 3.45 n-tv
Der Grand Canyon Skywalk
Freitag, 2. April 2010 - 7.30 - 8.00 arte
Künstler hautnah:
Lucy & Jorge Orta - Bildende Künstler
Freitag, 2. April 2010 - 8.00 - 8.30 SWR
Himmelsburg am See: Die Benediktinerabtei Maria Laach
Ein Ort voller Magie, anziehend, unwiderstehlich, bei jedem Besuch nehmen die Sinne neue Eindrücke, andere Stimmungen wahr. Die Benediktinerabtei Maria Laach lässt eilige Tagesgäste genauso wie Ruhe suchende Einkehrer innehalten. Mitten in der Eifel öffnet sich ein Tal. Ein stiller See spiegelt den Himmel wider, an seinem Ufer steht die klar gegliederte Klosteranlage. Mit sicherem Gespür für das einmalige Zusammenspiel von Natur und romanischer Baukunst gründete Pfalzgraf Heinrich II. aus Lothringen vor mehr als 900 Jahren die Abtei. Ganz im Sinn einer festgefügten kosmologischen Ordnung schuf er ein vielseitiges Abbild des himmlischen Jerusalems, eine Himmelsburg. Er nannte sie "Abbatia S. Mariae ad Lacum", Abtei der Heiligen Maria am See. Maria Laach gilt als eine der schönsten romanischen Bauwerke Deutschlands.
Freitag, 2. April 2010 - 8.15 - 9.00
neo (ZDF digital)
Schliemanns Erben:
Karthagos geheime Kolonien
Freitag, 2. April 2010 - 8.30 - 9.00 SWR
Kloster Wiblingen
Kostbarer als Gold und Edelsteine war der Schatz, den die Brüder Otto und Hartmann von Kirchberg von ihrer Reise ins Heilige Land mitbrachten: Splitter vom Kreuze Jesu. Um diese Reliquien zu hüten und zu verehren, gründeten sie 1093 das Benediktiner-Kloster Wiblingen vor den Toren Ulms. Schon bald galt Wiblingen als "Heiliges Kloster" und zog zahllose Pilger an. "Welch wunderschöne Kirche", rief Württembergs König Friedrich, als er 1807 das Kloster in seinen Besitz nahm und die Mönche vertreiben ließ. Auch die umgebenden Klostergebäude mit der bedeutenden Rokoko-Bibliothek im Zentrum gefielen ihm ausnehmend gut. Er beschloss, sie zum würdigen Wohnsitz für seinen Bruder Heinrich zu bestimmen. Heute steht Wiblingen allen Besuchern offen und zählt zu den herausragenden Kulturschätzen Süddeutschlands.
Freitag, 2. April 2010 - 9.00 - 9.45 neo (ZDF digital)
Das Delphi-Syndikat: Die geheime Macht des Orakels
Dokumentation, Deutschland, 2003, 45 min
In aufwändigen Inszenierungen und Dokumentaraufnahmen erzählt der Film die Geschichte rund um die griechische Orakelstätte und gibt Einblick in die Machenschaften hinter den Kulissen.
Freitag, 2. April 2010 - 9.45 - 10.30 neo (ZDF digital)
Im Schattenreich der Pharaonen
Dokumentation, 45 min
In Hunderten von Gräbern erzählen Reliefs, Malereien und ausführliche Inschriften an den Wänden von der Jenseitsexistenz der alten Ägypter.
Freitag, 2. April 2010 - 10.30 - 11.15 neo (ZDF digital)
Das Phantom von Uruk: Fahndung nach König Gilgamesch
Dokumentation, Deutschland, 2008, 45 min
Vor Jahrtausenden lieferte der König von Uruk in Mesopotamien den Stoff für Legenden. Daraus schuf der Autor Sin-Leqe-Unnini um 1200 vor Christus den ersten "Bestseller" der Weltgeschichte, das Gilgamesch-Epos.
Freitag, 2. April 2010 - 11.30 - 12.00 3sat
Zeugen aus Stein: St. Stephan zu Tangermünde
Es gibt zwei Dinge, an denen man in Tangermünde nicht vorbeikommt. Das erste ist die Kirche St. Stephan, das höchste Gebäude der Stadt. Ihr Turm ist weithin sichtbar, und genau so wollten es die Bürger der Hansestadt Tangermünde im 14. Jahrhundert auch haben. Womit die zweite Besonderheit der Stadt benannt wäre: die Tangermünder selbst. Der Film "Zeugen aus Stein" stellt die Stadt Tangermünde, ihre Kirche und ihre Bewohner vor.
Freitag, 2. April 2010 - 12.00 - 12.45 neo (ZDF digital)
Schliemanns Erben: Flucht aus Babylon
Dokumentarreihe, Deutschland, 45 min
"Flucht aus Babylon" dokumentiert die spannende Fahndung nach einem historischen Kuriosum: Ein König aus dem mächtigen Mesopotamien soll vor rund 2500 Jahren seine prunkvolle Residenz in Babylon verlassen haben und in die Wüste verschwunden sein - für zehn Jahre. Tatsächlich finden sich Spuren des mysteriösen Regenten in einem kleinen Ort namens Tayma im heutigen Saudi-Arabien.
Freitag, 2. April 2010 - 12.15 - 13.00
N24
Die Wikinger - Aufbruch in die neue Welt
Freitag, 2. April 2010 - 13.30 - 14.15
neo (ZDF digital)
Der Geheimcode von Stonehenge
Freitag, 2. April 2010 - 14.05 - 16.00 N24
Die verbotene Stadt - Mord, Macht, Größenwahn
Secrets of the Forbidden City,
Dokumentation, Großbritannien, 2008
Die Verbotene Stadt im Zentrum Pekings steht als Symbol für die einstige Macht chinesischer Kaiser. Yongle, dritter Kaiser der blühenden Ming-Dynastie, ordnet 1406 den Bau der gigantischen Residenz an, auf deren Fläche von 720.000 Quadratmetern 890 Paläste mit 9999 Kammern stehen, umgeben von einer zehn Meter hohen Mauer. Eine Million Sklaven und 100.000 Kunsthandwerker schuften 14 Jahre lang an der kaiserlichen Anlage, die für das einfache Volk bis 1924 tabu bleiben sollte ...
Freitag, 2. April 2010 - 14.15 - 15.00 neo (ZDF digital)
Das Geheimnis der Wikinger
Dokumentation, 45 min,
Moderator:
Guido Knopp
Vom 8. bis ins 11. Jahrhundert hielten sie die Welt in Atem: die Wikinger auf ihrer Suche nach Land, Sklaven, Gold und Silber. Von Norwegen, Schweden und Dänemark aus fielen sie über ganz Europa her. "ZDF-History" rekonstruiert die Details eines unvergleichlichen Siegeszugs und zeigt die andere Seite der "wilden Barbaren": die Wikinger als geschickte Seefahrer, kluge Händler und sagenhafte Geschichtenerzähler.
Freitag, 2. April 2010 - 15.00 - 15.45 neo (ZDF digital)
Wege aus der Finsternis - Europa im Mittelalter:
Von Mönchen und Ketzern
Dokumentarreihe, Deutschland, 2004, 45 min
Keine Epoche Europas war so religiös wie das Mittelalter. Ein Leben ohne Glauben an Gott war unvorstellbar, ausserhalb der Kirche gab es kein Heil. Das Christentum des Abendlandes ist nicht zuletzt das Werk der Mönche. Das Mittelalter hat viele berühmte Mönche hervorgebracht, die meisten aber blieben unbekannt. Einer von ihnen ist Edward, aus dem Kloster Saint Andrews in Schottland. Er lebt nach der Regel ora et labora, bete und arbeite. Im Auftrag seines Abtes reist er nach Toledo und verbindet diese Reise mit einer Wallfahrt zum Grab des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela.
Freitag, 2. April 2010 - 15.00 - 16.30 HR
Hessens beliebteste Bauwerke
Ob Publikumsmagneten wie der Limburger Dom, der Kasseler Herkules und der Frankfurter Römer oder auch Geheimtipps wie das Wolfgang Bonhage-Museum in Korbach, die Einhardsbasilika in Steinbach im Odenwald oder die Feste Ziegenhain in Treysa: Hessen hat einiges an außergewöhnlichen Bauwerken zu bieten. Doch wo gefällt es den Hessen am besten?
Freitag, 2. April 2010 - 15.45 - 16.00 EinsExtra (ARD digital)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Niederlande: Die Felsentempel von Abu Simbel
'Erbaut' ist nicht das richtige Wort für die Entstehung der Felsentempel von Abu Simbel. Hier, am westlichen Nilufer, meißelten Arbeiter unter Ramses II die Tempel direkt in den Kalkstein und drangen so bis zu 60m tief in das Gebirge vor. Tief im Inneren mangelte es an Sauerstoff, und das schwache Licht der Öllampen und Spiegel erschwerte die Arbeit. Aber das durfte die Bauleute nicht hindern, tausende von Tonnen Gesteinsmassen abzubauen, riesige Säulen in den Fels zu hauen und hunderte Quadratmeter farbig zu gestalten. Der Pharao hat in seiner langen Regierungszeit im 13. Jahrhundert vor Christus einige solche Monumentalbauten erschaffen lassen, von denen noch viele gut erhalten sind. Im Film dürfen wir einige bewundern.
Freitag, 2. April 2010 - 16.15 - 16.30 EinsExtra (ARD digital)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Theben - Das Herz des Pharaonenreiches
Die Königsstadt Theben, am Ostufer des Nils gelegen, beherrschte vier Jahrhunderte lang Ägypten und war zeitweilig Zentrum des östlichen Mittelmeerraumes. Seine Blütezeit erlebte Theben - so haben es die Griechen genannt (altägyptisch Weset) - im Neuen Reich während der 18. Dynastie, deren Pharaonen ihren unermesslichen Reichtum zur Verschönerung ihrer Residenz verschwendeten. Das 'hunderttorige' Theben war so groß, dass heute die Orte Luxor, Karnak und die umliegenden Dörfer das ursprüngliche Gebiet nicht bedecken können. Unermesslich alt war der Hauptort Oberägyptens schon zu Ramses Zeiten um 1280 v. Chr. und trotzdem vergänglich, weil er aus getrockneten Nilschlammziegeln gebaut wurde. Nur die Tempel aus Stein sind geblieben: Der Luxor-Tempel und die riesige Tempelstadt von Karnak; der Amun-Tempel von Karnak: der größte Sakralbau der Welt. Der Luxor-Tempel, mit Karnak durch eine drei Kilometer lange, von Sphingen gesäumte Allee, verbunden, war das zweitwichtigste Heiligtum Thebens. Die Gott Amun geweihte Anlage besitzt außer einer Fülle von Reliefs riesige Statuen von Ramses II., der wie kein anderer Herrscher Theben mit Denkmälern geschmückt hatte. Die Pharaonen des Neuen Reiches fanden ihre letzte Ruhestätte in der Totenstadt westlich des Nils, auch Ramses II, der Größte aller Pharaonen.
Freitag, 2. April 2010 - 17.00 - 17.15
Einsplus (ARD digital)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Die Peterskirche und die Vatikanstadt in Rom
Als es Petrus um das Jahr 64 gelungen war, aus seinem Kerker zu entkommen, und er auf der Flucht aus Rom war, erschien ihm an der Via Appia der HERR und fragte: "Wohin gehst Du, Petrus?" Und Petrus kehrte um, zurück in den Mamertinischen Kerker, wo er gefoltert und schließlich umgebracht wurde.
Heute steht an seiner vermuteten Grabesstelle der Petersdom der von zehntausenden von Pilgern und Touristen täglich aufgesucht wird. Der majestätische Bau liegt inmitten des kleinsten souveränen Stadtstaates der Erde - der Vatikanstadt. Hier residieren die Päpste als Nachfolger Petri, sein 500 Jahren beschützt von der Schweizer Garde.
Freitag, 2. April 2010 - 19.15 - 19.30 ZDF
Silberkugel der Superlative - Der Berliner Fernsehturm
Kurzdokumentation
Freitag, 2. April 2010 - 19.30 - 19.45 EinsExtra (ARD digital)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Memphis - Weltwunder Pyramiden
Gegenüber der Millionenstadt Kairo erheben sich die berühmtesten Pyramiden der Welt (insgesamt neun), darunter die herausragenden Cheops-, Chefren-, und Mykerionos Pyramiden, die Grabstätten der gleichnamigen Pharaonen. Als Ägypten um 2.900 v. Christus zu einem Großreich vereinigt wurde, wählten die Pharaonen das im südlichen Nildelta gelegene Memphis als Hauptstadt. Die Epoche der Pyramidenbauten, die im Alten Reich einsetzte, fand ihren Höhepunkt schließlich in den großen Pyramiden von Giseh, der Stadt der Toten, heute ein Vorort Kairos. Dreihundert Jahre vor dem Bau der ersten großen Pyramide war in Sakkara die erste Nekropole entstanden und hier hatte der geniale Baumeister Imhotep die erste Pyramide entworfen. Die traditionellen Gräber der Ägypter waren die sogenannten 'Mastabas', rechteckige Gebäude aus Lehm, mit Flachdach und mehreren Räumen. Übereinandergesetzt, entstand eine 69 m hohe Stufenpyramide. Beim Anblick dieser faszinierenden Monumente stellt sich der Besucher immer wieder die gleiche Frage: wie war es möglich, die riesigen Steinquader mit den Hilfsmitteln der damaligen Zeit auf solche Höhen zu bewegen? Alleine für die 146 m hohe Cheops-Pyramide, deren Seiten jeweils eine Fläche von 20.000 Quadratmetern aufweisen, verbauten die Arbeiter 2,3 Millionen Quader, die bis zu drei Tonnen schwer waren. Auch die Wissenschaft rätselt- und streitet bis heute, welche der aufgestellten Thesen über die Bauweise der Ägypter richtig ist. Fest steht lediglich, dass man sich zum Transport der Steinblöcke bereits Hebelwirkung und die schiefe Ebene zunutze machte. Mehr als tausend Jahre später erlebte Ägypten mit den Ramses-Pharaonen noch einmal eine große Zeit, auch wenn Memphis schließlich seine Bedeutung verlor. Dann kamen die Griechen als neue Herrscher und priesen die Pyramiden als eines der Sieben Weltwunder. Heute, über 2.500 Jahre später, existiert von den Sieben Weltwundern nur noch eines - die Pyramiden! Und sie werden die Zeiten überdauern.
Freitag, 2. April 2010 - 19.45 - 20.00
EinsExtra (ARD digital)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Das Katharinenkloster - Glaubensinsel auf dem Sinai
Schon 330 ließ Helena, die Mutter Konstantin des Großen, dort eine Kapelle errichten, wo der "Brennende Dornbusch" gestanden haben soll. Festungsartig liegt St. Katherina im steinernen Meer der Sinai Wüste wie eine unerschütterliche Insel. Die Basilika ist mit Ikonen von unschätzbarem Wert geschmückt, die Bibliothek ist neben dem Vatikan die wertvollste Schriftensammlung der Glaubensgeschichte.
Freitag, 2. April 2010 - 20.15 - 21.00 WDR
Der Essener Dom
"Essen für das Ruhrgebiet"! Am Ursprung dieser Erfolgsgeschichte liegt der Essener Dom, die Keimzelle der Stadt Essen. Begonnen wurde mit den Arbeiten an dem Sakralbau im Jahre 850 an der Kreuzung bedeutender Handelsstraßen - nachdem ein Stift für eine fromme Frauengemeinschaft gegründet worden war. Etliche Essener Äbtissinnen waren ursprünglich Töchter aus dem Kaiserhaus, und so gewannen der Ort und die Umgebung rasch politische Brisanz. Die Prinzessinnen beherrschten das Pokerspiel um Macht und Einfluss und wurden in den Rang von Reichsfürstinnen erhoben. Der Schatz, den sie zusammentrugen, ist heute einer der bedeutendsten Kirchenschätze Europas.
Freitag, 2. April 2010 - 20.15 - 21.00
EinsExtra (ARD digital)
Die Römer im Totenreich der Pharaonen
Freitag, 2. April 2010 - 21.02 - 22.00 EinsExtra (ARD digital)
Planet Wissen, Magazin: Pyramiden - Die Rätsel des letzten Weltwunders
Die ägyptischen Pyramiden sind das letzte Überbleibsel der sieben Weltwunder der Antike. Majestätisch und geheimnisvoll ragen die Gräber der großen Pharaonen noch heute in den Himmel. Die Faszination, die von den Pyramiden ausgeht ist seit 4.500 Jahren ungebrochen - und noch immer ist man ihren Geheimnissen auf der Spur. Eines der größten ist die Frage: Wie wurden diese riesigen Königsgräber gebaut? Wie konnten die Ägypter Millionen von Steinblöcke mit über zwei Tonnen Gewicht zu Pyramiden bis 146 Meter Höhe auftürmen? Darüber zerbrechen sich seit Generationen Wissenschaftler auf der ganzen Welt den Kopf. Licht ins Dunkle versucht unser Studiogast Prof. Dr. Ing. Dr. phil. Frank Müller-Römer zu bringen. Vor einigen Jahren stand der pensionierte Ingenieur fassungslos vor der 146 Meter hohen Cheops-Pyramide und kam ins Grübeln. Fortan ließ ihn die Frage nach dem Bau der Pyramiden nicht mehr los - er fing ein Ägyptologie-Studium an und schrieb seine Dissertation zu eben diesem Thema. Seine Hypothese, wie es den Ägyptern möglich war solche Monumentalbauten zu errichten, wird er bei Planet Wissen eindrucksvoll an Modellen darstellen.
Freitag, 2. April 2010 - 22.02 - 22.45 EinsExtra (ARD digital)
Die schwarzen Königinnen:
Vergessenes Reich am Nil
Freitag, 2. April 2010 - 22.10 - 23.00 n-tv
Die Sieben Weltwunder
Der Koloss von Rhodos, die hängenden Gärten, die Pyramiden von Gizeh - nur drei von insgesamt sieben Weltwundern der Antike. Bis heute gelten sie noch immer als Meisterwerke der Architektur. Aber auch die geheimnisumwobenen Geschichten um den Bau haben an ihrer Faszination bis heute nichts eingebüßt. Diese Reportage stellt die sieben Weltwunder der Antike vor und zeigt, dass Meisterleistungen der Baukunst keine Erfindung der Neuzeit sind.
Freitag, 2. April 2010 - 22.45 - 22.55 Theater (ZDF digital)
100(0) Meisterwerke: Asger Jorn: "Im Flügelschlag der Schwäne"
Freitag, 2. April 2010 - 23.00 - 23.30 Einsplus (ARD digital)
Traumhäuser:
Eine Wohnskulptur und ein Haus wie ein Schmetterling
Freitag, 2. April 2010 - 23.40 - 0.25 Phoenix
Hightech der Antike: Erfindungen zwischen Tiber und Tigris
Eine relativ hoch entwickelte Technik trug maßgeblich zur Macht des Römischen Reiches bei. Manche Erfindungen exportierten die Römer bis nach England. Bei Ausgrabungen entdeckte Wasserspülklos beispielsweise zeugen vom hohen sanitären Standard der römischen Kompanien. Der Film stellt einige technische Errungenschaften der Antike vor.
Samstag, 3. April 2010
Samstag, 3. April 2010 - 0.05 - 1.40 N24
Die verbotene Stadt - Mord, Macht, Größenwahn
Samstag, 3. April 2010 - 0.15 - 0.30
EinsExtra (ARD digital)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Die Akropolis von Athen
Der Felsen der Akropolis, in Sichtweite des Meeres war schon früh zum heiligen Ort erklärt worden.
Nachdem die Tempel in den Perserkriegen des 5. Jahrhunderts vor Chr. zerstört worden waren, ging man daran, den Burgberg völlig neu zu gestalten.Ein Mann setzte seinen ganzen Ergeiz daran, die Neubauten zu den prächtigsten Griechenlands zu machen: Perikles, der sich bis dahin als Politiker einen Namen gemacht hatte. Er wollte auf der Akropolis ein Symbol der Humanität und der Zivilisation schaffen. Mit der Leitung der Bauten wurde der Baumeister Phidias beauftragt.
Samstag, 3. April 2010 - 0.40 - 1.30 n-tv
Der Grand Canyon Skywalk
Samstag, 3. April 2010 - 1.50 - 2.30
Phoenix
Herrscher des Olymp:
Die Götter der Griechen und Römer
Samstag, 3. April 2010 - 2.20 - 3.05
WDR
Der Essener Dom
Samstag, 3. April 2010 - 2.30 - 3.15 Phoenix
Teotihuacan - Pyramidenstadt der Götter
Teotihuacan liegt etwa 45 Kilometer nördlich von Mexiko-City. Nur wenig bekannt ist über die Begründer der einzigartigen Pyramidenstadt, denn sie hinterließen keine schriftlichen Aufzeichnungen. Vermutlich um 300 v.Chr. begann der Bau der über Jahrhunderte mächtigsten Metropole Mittelamerikas. Warum wurde die Stadt der Götter auf dem Höhepunkt ihrer kulturellen Blüte verlassen? Archäologische Ausgrabungen sollen das Rätsel um die verschwundene Hochkultur lösen.
Samstag, 3. April 2010 - 3.00 - 3.30 3sat
Meisterwerke der Menschheit: Bhutan: Die Maske des Schneelöwen
Dokumentarreihe, Folge 1
Im Königreich Bhutan feiern die Mönche des Klosters Drametse jeden Herbst das "Ngacham". Es ist das wichtigste Fest des Jahres. Den Höhepunkt bildet die Aufführung des Maskentanzes der Trommler, den die UNESCO als "Meisterwerk der Menschheit" ausgezeichnet hat. Doch diesmal ist die Aufführung gefährdet: Mönch Jigme wartet auf die Rückgabe der wertvollen Maske des Schneelöwen, die er als Tanzmeister der Gruppe tragen soll. Sie wurde in die Hauptstadt Thimpu ausgeliehen. Am dortigen Institut für Landesgeschichte nehmen der Historiker Karma Dorje und sein Assistent Rinchen auf, was bisher nie niedergeschrieben wurde. Sie erforschen das 500 Jahre alte Erbe des Tanzes, dessen traditionelle Gewänder und Masken einzigartig sind. Doch ihre Arbeit verzögert sich. Erst zwei Tage vor Beginn des Maskenfests können sie aufbrechen, um die Maske des Schneelöwen zurück nach Drametse zu bringen. Das Kloster ist nur über eine schwierige Passstraße zu erreichen, die in über 3.000 Metern Höhe durch den östlichen Himalaja führt. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.
Samstag, 3. April 2010 - 4.30 - 6.00 HR
Hessens beliebteste Bauwerke
Samstag, 3. April 2010 - 4.30 - 4.45 ZDF
Silberkugel der Superlative - Der Berliner Fernsehturm
Samstag, 3. April 2010 - 4.30 - 5.15 n-tv
Die Sieben Weltwunder
|