Sendungen im Fernsehen


Alle vier Wochen frisch recherchiert
und zusammengestellt von
Hermann Ludwig
Kunstlehrer i.R., Viscardi-Gymnasium, Fürstenfeldbruck

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Fernsehtipps Ausgabe 207: Vorschau bis Freitag, 16. Dezember 2016

 

Rote Hervorhebung: Einzelsendungen

Blaue Hervorhebung: Serien und Reihen

 

Sonntag, 13. November 2016

Sonntag, 13. November 2016 - 00:30 - 00:45 Uhr alpha
Geist und Gehirn - Das Schöne

Sonntag, 13. November 2016 - 03:45 - 04:10 Uhr arte
In der Welt zuhause, Folge 2 - Niederlande - Die schwimmenden Häuser von IJburg

Sonntag, 13. November 2016 - 05:35 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Through the Window

Sonntag, 13. November 2016 - 05:40 - 06:25 Uhr arte
Baukunst - Der Kölner Dom
2012
Alles begann mit den Heiligen Drei Königen: Caspar, Melchior und Balthasar reisten - geleitet vom Stern der Weisen - nach Bethlehem, um dem Jesuskind zu huldigen. Seit 1164 befinden sich ihre Gebeine im Besitz der Stadt Köln. Der mit kostbaren Edelsteinen besetzte goldene Dreikönigsschrein war das berühmteste Reliquiar des christlichen Abendlandes und lockte Pilger aus ganz Europa an den Rhein. Um dem Ansturm gewachsen zu sein, beschlossen die Kölner Domherren 1248, eine neue Kathedrale errichten zu lassen. Mit der Planung wurde der Dombaumeister Gerhard von Rile, von dem heute kaum etwas bekannt ist, beauftragt. Der Bau des Kölner Doms wurde erst 1880 vollendet. Zwischen den beiden Bauperioden lag eine mehr als 300-jährige Pause. Anhand typischer Attribute wie Spitz - und Strebebögen erläutert der Film die Architektur des gotischen Baustils und auch den Einsatz von Metall in der jüngeren Bauzeit. Denn tatsächlich ist der Kölner Dom, in früheren Zeiten Symbol der deutschen Einheit, sowohl ein Urbild der Gotik als auch ein Gebäude des 19. Jahrhunderts.

Sonntag, 13. November 2016 - 06:25 - 06:55 Uhr arte
Baukunst - Das Rolex Learning Center in Lausanne
2012
Das Gebäude der beiden japanischen Architekten Kazuyo Sejima und Ryue Nishizawa steht am Genfer See. Der 2010 entstandene Bau - eine Welle aus Glas und Beton - lässt verschiedenste Assoziationen zu. Einige sehen in dem Gebäude eine Scheibe Emmentaler Käse, andere ein Molekulargewebe oder einen fliegenden Teppich. Die Fassade lässt auf den ersten Blick nicht auf die Nutzung des Gebäudes schließen. Es handelt sich um ein "Learning Center", ein neues Konzept multifunktionaler Räume, die der Wissensvermittlung gewidmet sind. In dem schwerelos wirkenden Gebäude mit einer Fläche von mehr als 20.000 Quadratmetern gibt es keine einzige Wand. Anstelle von Trennwänden haben sich die Architekten für eine künstliche Landschaft entschieden, in der sich sanft ansteigende Hügel und Täler abwechseln. Die Studenten spazieren nach Lust und Laune herum, wechseln von der Bibliothek ins Restaurant und von den Arbeitsräumen ins Amphitheater ohne dabei je durch eine Tür zu gehen. Der Besucher wählt seinen eigenen Weg, lässt sich in diesen Räumen, deren Funktion er selbst anpassen oder festlegen muss, von seiner Neugier leiten. Es ist ein einzigartiger Ort, ein architektonisches Meisterwerk, das die Vorstellung von Raum und dessen Aufteilung revolutioniert und dem Besucher eine bisher unbekannte körperliche wie geistige Erfahrung bietet.

Sonntag, 13. November 2016 - 06:55 - 07:20 Uhr arte
Baukunst - Das Kultur - und Freizeitzentrum Pompeia in São Paulo
2012
In den Räumen einer ehemaligen Fabrik errichtete die Architektin Lina Bo Bardi, die mit ihrem Mann von Italien nach Brasilien ausgewandert war, im Auftrag der SESC (Seviço Social da Comércio, Sozialer Dienst des Handels) ein großes Kultur - und Sportzentrum. Seit 1946 bietet diese Organisation den Angestellten ihrer Mitgliedsfirmen medizinische Betreuung sowie kulturelle und sportliche Aktivitäten an. Seit dem Bau der Fábrica da Pompéia können die Angebote an einem zentralen Ort angeboten werden und stehen für jedermann offen. Das Meisterwerk der "Architettura Povera", dessen bizarre Betonblöcke im lebhaften Kontrast zur Stadt mit ihren modernen Hochhäusern stehen, bietet unter anderem eine Bibliothek, ein Theater, einen Ausstellungsraum, Aufenthaltsräume sowie zahlreiche Sportmöglichkeiten. Sogar ein Wasserlauf und eine Feuerstelle sind als Wohlfühlelemente in die Hallen integriert. Drei vertikal aufragende Bauten, ein Würfel, ein steiler Turm und ein hoher Kamin, dienen als Gegengewicht zu der horizontalen Ausdehnung der ehemaligen Werkstatthallen. Die Hallen wurden zu einem großen Teil so gelassen wie zu Fabrikzeiten, nur wenig kam hinzu, auf alles Überflüssige verzichtete die Architektin und schuf so aus einem ehemaligen Ort der Arbeit einen Ort der Erholung und gleichzeitig ein Wahrzeichen für die Stadt.

Sonntag, 13. November 2016 - 07:05 - 07:50 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschland von oben 3 - Stadt

Sonntag, 13. November 2016 - 07:10 - 07:55 Uhr HR
Albrecht Altdorfer - Wild und visionär
2015
Albrecht Altdorfer ist zweifelsohne einer der ganz Großen unter den deutschen Malern. Geboren um 1490 - damit etwa zehn Jahre jünger als Albrecht Dürer - geht der Meister, der in Regensburg eine Werkstatt betrieb, ganz eigene Wege. Angelika Lizius zeigt einen Künstler, der die Malerei von den Fesseln der Hochrenaissance befreit. Bei Altdorfer ist alles anders. Menschen malt er in seiner Frühphase mit eigenwilligen Körpern und Köpfen - als wolle er sich gegen Dürers perfekte Proportionen auflehnen. Auf seinen Bildern scheint alles in Bewegung geraten. Wilde Jägerinnen preschen mit wehendem Kopfschmuck durchs Bild, das Lendentuch des gekreuzigten Christus droht jeden Moment wegzufliegen, Sonnenstrahlen werden zu Windstößen, Bäume biegen sich im Sturm. Dramatische Himmelsstimmungen wie beispielsweise in seinem berühmtesten Bild, der "Alexanderschlacht", und sein Einsatz unterschiedlichster Lichtquellen zeigen eine neuartige, expressive Kunst. Nicht zuletzt gilt der Regensburger Meister als Begründer der Landschaftsmalerei. In seinem Spätwerk erhebt er die Landschaft zu einer eigenen Bildgattung. Er stellt nicht, wie etwa Dürer, die italienische Landschaft auf Aquarellen dar, sondern malt vielmehr den heimischen Wald - in Öl. Albrecht Altdorfer gibt viele Rätsel auf. Auf seiner Spurensuche vor Ort ist es Reporter Gunnar Mergner mithilfe ausgewiesener Experten gelungen, erstaunlich viel über den geheimnisvollen Künstler herauszufinden.

Sonntag, 13. November 2016 - 07:50 - 08:35 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschland von oben 3 - Land

Sonntag, 13. November 2016 - 09:05 - 09:15 Uhr 3sat
100(0) Meisterwerke - Paula Rego: Manifest für eine verlorene Sache

Sonntag, 13. November 2016 - 09:20 - 10:00 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Minen des Hephaistos - Hightech in der Kupferzeit

Sonntag, 13. November 2016 - 10:00 - 10:45 Uhr SWR
Oskar Schlemmer - Menschenbilder
2015 war es endlich soweit: Das Werk des Bauhaus-Künstlers Oskar Schlemmer konnte nach fast vierzig Jahren wieder umfassend gezeigt werden. Rund 250 Gemälde, Zeichnungen, Aquarelle und Skulpturen präsentierte die Staatsgalerie Stuttgart in einer großen Retrospektive unter dem Titel "Oskar Schlemmer - Visionen einer neuen Welt". Highlights wie die Wiederaufnahme des "Triadischen Balletts", die berühmte "Bauhaustreppe" und der Folkwang Zyklus fanden Eingang in die Ausstellung. Die Dokumentation von Nicola Graef stellt die Arbeit des Museums vor, begleitet die Ausstellungsvorbereitungen und untersucht, wie Schlemmer Kunst und Dasein vereint, wie er den Menschen "als Maß aller Dinge" in einer "neuen Welt" sieht. Schon früh hat sich Oskar Schlemmer, Jahrgang 1888, mit der menschlichen Figur und neuen Dimensionen ihrer Darstellung beschäftigt. Es waren unter anderem die Erfahrungen des Ersten Weltkriegs, die den Studenten der Stuttgarter Akademie um neue Lebensformen und Visionen ringen ließen, angeregt durch die Reformbewegung der Nachkriegsjahre. 1920 wird Schlemmer an das Staatliche Bauhaus berufen. In diesem Umfeld kann er sich als universaler Gestalter ausprobieren. Als Maler stiller Figurenräume, als Bildhauer und als Bühnenkünstler. Dort entwickelt er das "Triadische Ballett", das 1922 in Stuttgart uraufgeführt wird. 2015 hat es das Bayerische Staatsballett wieder auf die Bühne gebracht, nach einer Choreografie aus dem Jahr 1977, inszeniert von Ivan Liska, der damals selbst einer der Tänzer war. In Schlemmers Kostümen, die übrigens zum Bestand der Staatsgalerie zählen, werden die Tänzer zu Figurinen und der Tanz zur reinen Form. Sensation der Ausstellung: eine Leihgabe des Museum of Modern Art in New York, die berühmte "Bauhaustreppe". Für Schlemmer war es "vielleicht mein bestes Bild". Vielleicht auch sein tragischstes. Denn 1933, ein Jahr nach der Entstehung, wird er fristlos aus dem Staatsdienst entlassen - als Vertreter der "entarteten Kunst". Im Zuge der Ausstellung haben sich viele mit dem Menschen und Künstler Schlemmer beschäftigt. Die Expertinnen Karin von Mauer und Ina Conzen erzählen, wie aus den lichten Schaffensjahren dunkle wurden, Janine Schlemmer erinnert an den Großvater, Papierrestauratorinnen arbeiten am Folkwang-Zyklus, die Bilder selbst haben Reisegeschichten im Gepäck, und der Künstler scheint in Tagebüchern und Briefwechseln auf. Am Ende steht ein vielschichtiges Bild. Eines, das weiterhin Rätsel aufgibt und das Geheimnis seiner Vision nicht vollständig preisgibt.

Sonntag, 13. November 2016 - 10:00 - 10:45 Uhr ZDF neo
Terra X - Code der Götter - Botschaften aus der Eiszeit
2007
Als die kleine Maria de Sautuola 1879 mit ihrem Vater im nordspanischen Altamira eine Höhle mit Felsmalereien entdeckt, halten die Zeitgenossen die Bilder für eine dreiste Fälschung. Doch in den folgenden Jahrzehnten werden in Spanien und Südfrankreich immer mehr Grotten gefunden - wie La Garma, Lascaux, Chauvet und viele andere. Niemand ahnte, dass die Bilder aus der Eiszeit stammen. Nun ist bewiesen: Die Malereien sind bis zu 30 000 Jahre alt. Sie zeigen Herden von Wisenten, Mammuts, Pferden und Nashörnern sowie geheimnisvolle Zeichen und Markierungen. Unebenheiten im dreidimensionalen Fels nutzten die Eiszeitler in genialer Weise, um den Tieren Lebendigkeit und plastische Ausdruckskraft zu verleihen.

Sonntag, 13. November 2016 - 11:35 - 12:00 Uhr arte
Faszination Wolkenkratzer 2/4 - Pinnacle@Duxton in Singapur
2015
Auf keinem Kontinent hat der Bautyp des Wolkenkratzers einen solchen Siegeszug angetreten wie in Asien. Millionen von Menschen in Asiens Metropolen leben in monotonen Trabantenstädten, die von schnell und zweckmäßig errichteten Hochhäusern dominiert werden. Nur das Hochhaus bietet bezahlbaren Wohnraum für eine ständig wachsende Bevölkerung. Wie lässt sich für viele Menschen attraktiver und bezahlbarer Wohnraum schaffen? Ein neuer Wolkenkratzer in Singapur weist neue Wege. Das Architektenpaar Belinda Huang und Peng Beng Khoo aus Singapur dachte den Wolkenkratzer neu. Ihr Pinnacle@Duxton ist ein Projekt des sozialen Wohnungsbaus. Gleich sieben Wolkenkratzer stehen nebeneinander und bilden ein steinernes Gebirge, das sich wie eine S-Kurve am Rande der Innenstadt erhebt. Auf einer Fläche von nur drei Fußballfeldern leben 8.000 Menschen. Die Architekten beschlossen, alle Türme miteinander zu verbinden und urbanen Raum in den Höhe zu verlegen. Sie entwarfen die Sky Gardens, Himmelsbrücken, die im 26. und 50. Stock die sieben Türme verbinden. In luftiger Höhe findet das soziale Leben der Bewohner statt. Es gibt Bänke, Spielplätze, Sportplätze und sogar einen Joggingparcours, der in 150 Metern Höhe die sieben Türme umrundet. Der Panoramablick auf die Stadt und das offene Meer ist inklusive. Längst ist das Leben im Wolkenkratzer in den Städten Asiens zur normalen Form des Wohnens geworden. Der Pinnacle@Duxton ist ein Gegenentwurf zum westlichen Wohnideal des Eigenheims. Er zeigt, dass das Leben in einem Hochhaus eine attraktivere und lebenswertere Wohnform sein kann.

Sonntag, 13. November 2016 - 12:15 - 12:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Southwest Serenity

Sonntag, 13. November 2016 - 12:45 - 13:00 Uhr alpha
Kunstraum - Leda Luss Luyken: "ModulArt"

Sonntag, 13. November 2016 - 12:45 - 13:00 Uhr 3sat
Schlösserwelten Europas - Im Süden Englands

Sonntag, 13. November 2016 - 13:00 - 13:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Gwynedd (Wales) - Die walisischen Burgen Edwards I.

Sonntag, 13. November 2016 - 15:25 - 16:10 Uhr 3sat
Die Bernsteinstraße - Das magische Siegel

Sonntag, 13. November 2016 - 16:10 - 16:55 Uhr 3sat
Die Bernsteinstraße - Die dunkle Karawane

Sonntag, 13. November 2016 - 16:40 - 17:25 Uhr ZDF neo
Terra X - Rom am Rhein - Krieg und Frieden

Sonntag, 13. November 2016 - 17:25 - 18:05 Uhr ZDF neo
Terra X - Rom am Rhein - Blüte und Bedrohung

Sonntag, 13. November 2016 - 17:35 - 18:30 Uhr arte
Die großen Künstlerduelle - Michelangelo vs. Leonardo
2016
Florenz, 1503: Der aktuelle Star der Kunstszene heißt Leonardo da Vinci. Sein neuester Auftrag: für die junge Republik soll er im Palazzo Vecchio ein monumentales Schlachtengemälde anfertigen. Doch der Großmeister ist zu langsam. Und so wird sicherheitshalber 1504 ein weiterer Künstler beauftragt: ausgerechnet der 29 Jahre jüngere Michelangelo Buonarrotti, der gerade mit seinem "David" als Bildhauer für Furore sorgte und der da Vinci ein Dorn im Auge ist. Ein öffentlich inszeniertes Kopf-an-Kopf-Rennen zweier rivalisierender Titanen beginnt. Eine Schlacht der Künste am Beispiel von zwei Schlachtengemälden, bei der es am Ende keinen Gewinner gibt. Die Vorstellung der zwei gegeneinander antretenden Maler-Matadore eröffnet auch heute noch neue Perspektiven auf die vermeintlichen Künstler-Solitäre. So waren sie sich viel ähnlicher als gedacht und womöglich genau deshalb so gute Konkurrenten. Denn was passiert, wenn zwei Multi-Talente aufeinander treffen, beide geltungssüchtig und auf den Rang als eigenständige Künstler bedacht? Offenbar haben sich Michelangelo, der neue aktionistische Jugendstar am Künstler-Himmel und der altersweise Leonardo Anfang des 16. Jahrhunderts intensiv beäugt. Vor allem aber haben sie sich gegenseitig angespornt und herausgefordert. Nicht nur zu ihren sagenumwobenen Schlachten-Skizzen, sondern auch zu anderen Höchstleistungen.

Sonntag, 13. November 2016 - 18:05 - 18:50 Uhr ZDF neo
Terra X - Rom am Rhein - Zentrum des Imperiums

Sonntag, 13. November 2016 - 19:40 - 20:00 Uhr 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Koguryo Gräber, Nordkorea - Kampfbereit bis in alle Ewigkeit

Sonntag, 13. November 2016 - 21:15 - 22:10 Uhr Servus TV
Schlösserwelten Europas - Piemont (Italien)

Montag, 14. November 2016

Montag, 14. November 2016 - 01:00 - 01:40 Uhr Servus TV
Schlösserwelten Europas - Piemont (Italien)

Montag, 14. November 2016 - 05:35 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Home in the Valley

Montag, 14. November 2016 - 06:05 - 06:35 Uhr arte
Die Spur der Steine - Der fränkische Krieger
2013

Montag, 14. November 2016 - 06:15 - 06:45 Uhr Phoenix
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Von den Ureinwohnern Nordamerikas - Mesa Verde und Taos Pueblo

Montag, 14. November 2016 - 06:45 - 07:30 Uhr Phoenix
Stumme Zeugen - Rätsel der Archäologie

Montag, 14. November 2016 - 08:55 - 09:25 Uhr arte
In der Welt zuhause, Folge 6 - Peru - Die Flussstadt Iquitos

Montag, 14. November 2016 - 12:45 - 13:00 Uhr 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Koguryo Gräber, Nordkorea - Kampfbereit bis in alle Ewigkeit

Montag, 14. November 2016 - 23:30 - 00:55 Uhr arte
Meisterwerke des Stummfilms - "A Cottage on Dartmoor" von Anthony Asquith
Im November ist wieder Stummfilm-Saison auf ARTE mit vier hochkarätigen Stummfilmen aus vier Ländern. Den Reigen europäischer Stummfilmklassiker eröffnet ein britischer Film, der so gut ist wie ein früher Hitchcock, nur nicht so bekannt: "A Cottage on Dartmoor" von Anthony Asquith. Von England aus geht es eine Woche später in die französische Provinz und zu einem der schönsten Stummfilme in flirrendem Sommerlicht: René Clairs legendärer Film "Der Florentiner Hut" in einer neuen Restaurierung der Cinémathèque française. Im Kontext des ARTE-Filmfestivals dann mit "Schatten - Eine nächtliche Halluzination" ein weiteres Juwel der Filmgeschichte; seit langem wartet dieser expressionistische Film mit dem großartig verrückten Fritz Kortner in der Hauptrolle auf seine Wiederentdeckung. Er läuft auf ARTE in einer Restaurierung aus Bologna und mit einer genialen Musik. Sie stammt von Johannes Kalitzke und erlebte auf den Kammermusiktagen Witten des WDR ihre Uraufführung. Den cineastischen Reigen schließt ein Film aus Ungarn ab, gedreht von Alexander Korda im Jahr 1918: "Der Rote Halbmond", ein Donau-Krimi mit berückenden Aufnahmen der damaligen Flusslandschaft, die in der viragierten Kopie aus dem Bundesarchiv ihren Zauber entfalten. Alle Filme sind auch im Internet zu sehen auf ARTE Cinema unter: cinema.arte.tv

Dienstag, 15. November 2016

Dienstag, 15. November 2016 - 01:15 - 01:40 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Mountains of Grace

Dienstag, 15. November 2016 - 03:00 - 03:45 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschland von oben 3 - Land

Dienstag, 15. November 2016 - 05:20 - 06:00 Uhr Phoenix
Magische Monumente - Kolossale Bauten aus Stein

Dienstag, 15. November 2016 - 06:00 - 07:30 Uhr Phoenix
Die Kathedrale - Die Baumeister des Straßburger Münsters
2012
Das Straßburger Münster ist das Werk der Kunstfertigkeit vieler Menschen, die zur Ehre Gottes daran gebaut haben. Der Traum seiner Erbauer, höher zu bauen als je zuvor, ist wahr geworden. Bis ins 19. Jahrhundert hinein war das Straßburger Münster das höchste Bauwerk Europas. Die Architekten und Baumeister des Mittelalters, die die großen gotischen Bauwerke Europas errichteten, sind die wahren Helden dieses Dokumentarfilms.

Dienstag, 15. November 2016 - 06:05 - 06:30 Uhr arte
Die Spur der Steine - Die Familie bei den Franken
2013
Bei den Römern bildete das verheiratete Paar den Mittelpunkt eines Haushalts. Bei den Franken gab es dagegen zahlreiche Varianten, von der einzelnen Familie bis hin zur von Adeligen ausgehaltenen Wohngemeinschaft mit Dutzenden von Mitbewohnern und Hausangestellten.

Dienstag, 15. November 2016 - 07:30 - 07:35 Uhr SWR
Dennis Digital! - Eure Fragen zum Internet - Böses Internet?

Dienstag, 15. November 2016 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Cidade Velha, Kapverden - Eine portugiesisch-afrikanische Ehe

Dienstag, 15. November 2016 - 08:55 - 09:25 Uhr arte
In der Welt zuhause, Folge 7 - Tokio - Die Metropole der Mikrohäuser

Dienstag, 15. November 2016 - 17:30 - 18:25 Uhr arte
Der Schreiber im Alten Ägypten

Dienstag, 15. November 2016 - 19:30 - 20:15 Uhr ZDF info
ZDF-History - Deutschland - Deine Werbung

Mittwoch, 16. November 2016

Mittwoch, 16. November 2016 - 00:30 - 00:55 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Seaside Harmony

Mittwoch, 16. November 2016 - 01:30 - 02:15 Uhr ZDF info
Mysterien des Mittelalters - Der Ritter von St. Bees

Mittwoch, 16. November 2016 - 02:15 - 03:00 Uhr ZDF info
Burgen - Monumente der Macht - Conwy Castle

Mittwoch, 16. November 2016 - 03:00 - 03:45 Uhr ZDF info
Burgen - Monumente der Macht - Dover Castle

Mittwoch, 16. November 2016 - 03:05 - 03:50 Uhr ZDF neo
Terra X - Wege aus der Finsternis - Europa im Mittelalter - Von Rittern und Turnieren

Mittwoch, 16. November 2016 - 03:45 - 04:15 Uhr ZDF info
Burgen - Monumente der Macht - Ordensfestung Marienburg

Mittwoch, 16. November 2016 - 03:50 - 04:35 Uhr ZDF neo
Terra X - Wege aus der Finsternis - Europa im Mittelalter - Von Mönchen und Ketzern

Mittwoch, 16. November 2016 - 04:15 - 05:00 Uhr ZDF info
Burgen - Monumente der Macht - Maurenfestung Gibralfaro

Mittwoch, 16. November 2016 - 05:00 - 05:45 Uhr ZDF info
Burgen - Monumente der Macht - Krak des Chevaliers

Mittwoch, 16. November 2016 - 05:05 - 05:50 Uhr ZDF neo
Terra X - Wege aus der Finsternis - Europa im Mittelalter - Von Bauern und Edelmännern

Mittwoch, 16. November 2016 - 05:50 - 06:35 Uhr ZDF neo
Terra X - Wege aus der Finsternis - Europa im Mittelalter - Von Städten und Kathedralen

Mittwoch, 16. November 2016 - 07:00 - 07:25 Uhr arte
In der Welt zuhause, Folge 11 - Die Torajas - Daheim auf der Achse der Welt

Mittwoch, 16. November 2016 - 07:30 - 07:35 Uhr SWR
Dennis Digital! - Eure Fragen zum Internet - Datensammler Google?

Mittwoch, 16. November 2016 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Ilha de Mocambique, Mocambique - Portugals Sprungbrett nach Indien

Mittwoch, 16. November 2016 - 08:00 - 08:45 Uhr ZDF info
Deutschlands Supergrabungen, Folge 1

Mittwoch, 16. November 2016 - 08:45 - 09:30 Uhr ZDF info
Deutschlands Supergrabungen, Folge 2

Mittwoch, 16. November 2016 - 08:55 - 09:25 Uhr arte
In der Welt zuhause, Folge 8 - Island - Die Westmännerinseln - Unberechenbares Land

Mittwoch, 16. November 2016 - 09:30 - 10:00 Uhr ZDF info
ZDF-History - Krieg der Zeichner

Mittwoch, 16. November 2016 - 11:15 - 11:30 Uhr SF1
DESIGNsuisse, Folge 18 - Carmen & Urs Greutmann - Möbel- und Industriedesign
2005
Die Welt des Büros, von der Trennwand bis zur Leuchte, ist das wichtigste Tätigkeitsfeld von Greutmann Bolzern. So haben sie eines der ersten Möbelsysteme entwickelt, das den Kabelsalat im Büro zum Thema machte: Das System D3, das sie für die Firma Denz & Co. entwickelt haben, ordnet ihn in einem markanten Kanal, der dem Möbel auch als Rückgrat dient, in das Tische, Kästen und Trennwände eingehängt werden können. «Unser Design ist pragmatisch», sagt Carmen Greutmann. «Es ist von unserem Systemdenken geprägt. Wir lieben das System.»

Mittwoch, 16. November 2016 - 16:00 - 16:30 Uhr Phoenix
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Auf den Spuren Martin Luthers - Eisleben, Wittenberg und die Wartburg

Mittwoch, 16. November 2016 - 21:05 - 22:00 Uhr 3sat
Digitale Nebenwirkungen - Wenn Computer für uns denken
Digitale Medien sind in Form von Computern, Smartphones und Tablets fester Bestandteil unseres Lebens geworden. Gibt es neben Wirkungen auch unerwünschte Nebenwirkungen? Kritische Stimmen werden laut: "Krankheitsbild Online-Sucht", "Google macht dumm", "Der Gebrauch des Internets verändert unser Gehirn". Digitale Medien sollen sogar einen krankhaften geistigen Abstieg im Alter begünstigen können. Zu Wort kommen Internetkritiker und renommierte Experten aus Bereichen wie Hirnforschung, Verhaltenssüchte und dementielle Erkrankungen.

Mittwoch, 16. November 2016 - 21:45 - 22:00 Uhr alpha
Kunstraum - LOOMIT: "Graffiti-Galerie"
Loomit zählt zu den prominentesten Sprayern Deutschlands. Seine Arbeiten sind in China, Südamerika, der Ukraine und in vielen Ländern Europas und den USA zu sehen. In München hat er sich zur Aufgabe gemacht, die Fussgänger- und Fahrrad-Unterführung am Friedensengel zu gestalten. Dies macht er jedoch nicht alleine: er übernimmt die beiden Eingangsbereiche und wählt für die Gestaltung der anderen Flächen im Innern der Unterführung befreundete Künstler aus. Er ist nicht nur Künstler, sondern auch Kurator und Galerist. Die Graffiti-Künstler kommen aus Hiroshima, Santiago de Chile, Hamburg, München und vielen anderen Städten. "Ein Kollege ist in diesem Jahr an Krebsleiden gestorben, das hat uns alle sehr stark mitgenommen, und hier am Friedensengel erstelle ich ihm ein Epitaph, ein kleines Denkmal. Der Friedensengel ist dafür ein besinnlicher Ort". Loomit
"Wir machen uns keine Illusionen darüber, dass unsere Malerei ewig hält. Es ist eine temporäre Kunst, die wir machen. Man kann die Bilder zwar mit einer Wachsschicht schützen, aber das war's dann auch". Loomit

Donnerstag, 17. November 2016

Donnerstag, 17. November 2016 - 00:30 - 00:55 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - A Cold Spring Day

Donnerstag, 17. November 2016 - 02:40 - 03:05 Uhr arte
Die Spur der Steine - Der fränkische Geist
2013
Im Zuge ihrer Forschungen über fränkische Mönche und Geistliche lüften Archäologen nach und nach den Schleier von so manchen Geheimnissen. Insbesondere ein sehr mächtiger Mann nahm immer wieder Einfluss auf den Lauf der Geschichte.

Donnerstag, 17. November 2016 - 03:05 - 03:35 Uhr arte
Die Spur der Steine - Der gallische Schmied
2013
Die Gallier waren Experten der Schmiedekunst und erzielten dank ihres Fachwissens große technologische Fortschritte. Unter anderem erfanden sie völlig neuartige Kampfwaffen. Doch die gallischen Schmiede entwarfen auch eine Reihe neuer Werkzeuge aus Eisen, die den Alltag der Menschen revolutionierten. So heißt die Zeit, in der sich die Gallier besonders hervortaten auch Eisenzeit, nutzten sie doch als Erste das Eisen für sich. Und die gallischen Handwerker verfügten auch über echtes künstlerisches Talent. So zeigt der Film die lange in Vergessenheit geratene gallische Kunst, die erst dank jüngster archäologischer Forschungen wiederentdeckt wurde.

Donnerstag, 17. November 2016 - 03:10 - 03:55 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Minen des Hephaistos - Hightech in der Kupferzeit

Donnerstag, 17. November 2016 - 03:55 - 04:40 Uhr ZDF neo
Terra X - Code der Götter - Botschaften aus der Eiszeit

Donnerstag, 17. November 2016 - 05:10 - 05:55 Uhr ZDF neo
Terra X - Rom am Rhein - Krieg und Frieden

Donnerstag, 17. November 2016 - 05:45 - 06:15 Uhr arte
Die Spur der Steine - Der fränkische Bauer
2013
Zu Beginn des Mittelalters waren die meisten Menschen in Europa Bauern, und rund 90 Prozent der Bevölkerung lebten auf dem Lande. Historiker zeichneten lange Zeit das Bild einer ländlichen Bevölkerung, die hungernd und darbend in einem instabilen Umfeld vor sich hinvegetierte und immer wieder von Barbarenvölkern brutal überfallen und dezimiert wurde. Doch dank der akribisch gesammelten und ausgewerteten Funde von Archäologen eröffnet sich heute eine völlig neue Lesart der bäuerlichen Lebensweise zur Zeit der Franken.

Donnerstag, 17. November 2016 - 05:55 - 06:40 Uhr ZDF neo
Terra X - Rom am Rhein - Blüte und Bedrohung

Donnerstag, 17. November 2016 - 06:40 - 07:20 Uhr ZDF neo
Terra X - Rom am Rhein - Zentrum des Imperiums

Donnerstag, 17. November 2016 - 07:30 - 07:35 Uhr SWR
Dennis Digital! - Eure Fragen zum Internet - Unsichere Hotspots?

Donnerstag, 17. November 2016 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Ile Saint-Louis, Senegal - Stadt der Frauen

Donnerstag, 17. November 2016 - 08:55 - 09:25 Uhr arte
In der Welt zuhause, Folge 9 - Iran - Das Höhlendorf von Kandovan

Donnerstag, 17. November 2016 - 10:00 - 10:15 Uhr alpha
Kunstraum - LOOMIT: "Graffiti-Galerie"

Donnerstag, 17. November 2016 - 19:30 - 20:15 Uhr ZDF info
Rätselhafte Tote - Der ermordete Pharao

Donnerstag, 17. November 2016 - 20:15 - 21:00 Uhr ZDF info
Mord am Hof des Pharao - Die Verschwörung um Ramses III.

Donnerstag, 17. November 2016 - 21:00 - 21:45 Uhr ZDF info
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Das Geheimnis der Pyramidenstadt

Donnerstag, 17. November 2016 - 22:30 - 23:15 Uhr ZDF info
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Das Geheimnis um Tutanchamuns Grab

Donnerstag, 17. November 2016 - 23:15 - 00:00 Uhr ZDF info
Schätze des alten Ägypten - Nofretete und die Goldmaske des Tutanchamun

Freitag, 18. November 2016

Freitag, 18. November 2016 - 00:00 - 00:45 Uhr ZDF info
Schätze des alten Ägypten - Der Große Tempel des Ramses

Freitag, 18. November 2016 - 02:55 - 03:40 Uhr 3sat
Digitale Nebenwirkungen - Wenn Computer für uns denken

Freitag, 18. November 2016 - 03:35 - 04:05 Uhr arte
Baukunst - Das Rolex Learning Center in Lausanne
2012
Das Gebäude der beiden japanischen Architekten Kazuyo Sejima und Ryue Nishizawa steht am Genfer See. Der 2010 entstandene Bau - eine Welle aus Glas und Beton - lässt verschiedenste Assoziationen zu. Einige sehen in dem Gebäude eine Scheibe Emmentaler Käse, andere ein Molekulargewebe oder einen fliegenden Teppich. Die Fassade lässt auf den ersten Blick nicht auf die Nutzung des Gebäudes schließen. Es handelt sich um ein "Learning Center", ein neues Konzept multifunktionaler Räume, die der Wissensvermittlung gewidmet sind. In dem schwerelos wirkenden Gebäude mit einer Fläche von mehr als 20.000 Quadratmetern gibt es keine einzige Wand. Anstelle von Trennwänden haben sich die Architekten für eine künstliche Landschaft entschieden, in der sich sanft ansteigende Hügel und Täler abwechseln. Die Studenten spazieren nach Lust und Laune herum, wechseln von der Bibliothek ins Restaurant und von den Arbeitsräumen ins Amphitheater ohne dabei je durch eine Tür zu gehen. Der Besucher wählt seinen eigenen Weg, lässt sich in diesen Räumen, deren Funktion er selbst anpassen oder festlegen muss, von seiner Neugier leiten. Es ist ein einzigartiger Ort, ein architektonisches Meisterwerk, das die Vorstellung von Raum und dessen Aufteilung revolutioniert und dem Besucher eine bisher unbekannte körperliche wie geistige Erfahrung bietet.

Freitag, 18. November 2016 - 03:55 - 04:35 Uhr Phoenix
Hatschepsut - Die Frau auf dem Pharaonenthron

Freitag, 18. November 2016 - 07:40 - 07:55 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Angra do Heroismo, Portugal - Die Azoren und die Entdeckung der Welt

Freitag, 18. November 2016 - 08:55 - 09:25 Uhr arte
In der Welt zuhause, Folge 10 - Indien - Varanasi - Heilige Stadt

Freitag, 18. November 2016 - 14:00 - 14:30 Uhr alpha
Nie wieder keine Ahnung! Malerei - Der Künstler

Freitag, 18. November 2016 - 17:00 - 17:15 Uhr alpha
Kunstraum - LOOMIT: "Graffiti-Galerie"

Freitag, 18. November 2016 - 20:15 - 21:15 Uhr Phoenix
Ägypten - Leben und Sterben im Tal der Könige - 1/2 Leben

Freitag, 18. November 2016 - 21:15 - 22:15 Uhr Phoenix
Ägypten - Leben und Sterben im Tal der Könige - 2/2 Tod

Freitag, 18. November 2016 - 22:15 - 22:30 Uhr Phoenix
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Das Fort von Bahrain - Perle im Arabischen Golf

Samstag, 19. November 2016

Samstag, 19. November 2016 - 00:45 - 01:45 Uhr Phoenix
Ägypten - Leben und Sterben im Tal der Könige - 1/2 Leben

Samstag, 19. November 2016 - 01:45 - 02:45 Uhr Phoenix
Ägypten - Leben und Sterben im Tal der Könige - 2/2 Tod

Samstag, 19. November 2016 - 02:45 - 03:30 Uhr Phoenix
Ausverkauf am Nil - Grabräuber zerstören Ägyptens Weltkultur

Samstag, 19. November 2016 - 05:05 - 05:30 Uhr arte
Faszination Wolkenkratzer 2/4 - Pinnacle@Duxton in Singapur
2015
Auf keinem Kontinent hat der Bautyp des Wolkenkratzers einen solchen Siegeszug angetreten wie in Asien. Millionen von Menschen in Asiens Metropolen leben in monotonen Trabantenstädten, die von schnell und zweckmäßig errichteten Hochhäusern dominiert werden. Nur das Hochhaus bietet bezahlbaren Wohnraum für eine ständig wachsende Bevölkerung. Wie lässt sich für viele Menschen attraktiver und bezahlbarer Wohnraum schaffen? Ein neuer Wolkenkratzer in Singapur weist neue Wege. Das Architektenpaar Belinda Huang und Peng Beng Khoo aus Singapur dachte den Wolkenkratzer neu. Ihr Pinnacle@Duxton ist ein Projekt des sozialen Wohnungsbaus. Gleich sieben Wolkenkratzer stehen nebeneinander und bilden ein steinernes Gebirge, das sich wie eine S-Kurve am Rande der Innenstadt erhebt. Auf einer Fläche von nur drei Fußballfeldern leben 8.000 Menschen. Die Architekten beschlossen, alle Türme miteinander zu verbinden und urbanen Raum in den Höhe zu verlegen. Sie entwarfen die Sky Gardens, Himmelsbrücken, die im 26. und 50. Stock die sieben Türme verbinden. In luftiger Höhe findet das soziale Leben der Bewohner statt. Es gibt Bänke, Spielplätze, Sportplätze und sogar einen Joggingparcours, der in 150 Metern Höhe die sieben Türme umrundet. Der Panoramablick auf die Stadt und das offene Meer ist inklusive. Längst ist das Leben im Wolkenkratzer in den Städten Asiens zur normalen Form des Wohnens geworden. Der Pinnacle@Duxton ist ein Gegenentwurf zum westlichen Wohnideal des Eigenheims. Er zeigt, dass das Leben in einem Hochhaus eine attraktivere und lebenswertere Wohnform sein kann.

Samstag, 19. November 2016 - 05:35 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Evening's Glow

Samstag, 19. November 2016 - 07:00 - 07:45 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschland von oben 3 - Stadt

Samstag, 19. November 2016 - 07:15 - 08:15 Uhr Phoenix
Ägypten - Leben und Sterben im Tal der Könige - 1/2 Leben

Samstag, 19. November 2016 - 07:45 - 08:30 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschland von oben 3 - Land

Samstag, 19. November 2016 - 08:15 - 09:15 Uhr Phoenix
Ägypten - Leben und Sterben im Tal der Könige - 2/2 Tod

Samstag, 19. November 2016 - 09:15 - 10:00 Uhr Phoenix
Ausverkauf am Nil - Grabräuber zerstören Ägyptens Weltkultur

Samstag, 19. November 2016 - 09:15 - 10:00 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Minen des Hephaistos - Hightech in der Kupferzeit

Samstag, 19. November 2016 - 10:00 - 10:40 Uhr ZDF neo
Terra X - Code der Götter - Botschaften aus der Eiszeit
2007
Höhlenmalerei

Samstag, 19. November 2016 - 12:10 - 12:55 Uhr ZDF neo
Terra X - Imperium - Der letzte Kampf der Ritter

Samstag, 19. November 2016 - 14:50 - 15:20 Uhr arte
In der Welt zuhause, Folge 6 - Peru - Die Flussstadt Iquitos

Samstag, 19. November 2016 - 15:05 - 15:50 Uhr ZDF neo
Terra X - Rom am Rhein - Krieg und Frieden

Samstag, 19. November 2016 - 15:50 - 16:35 Uhr ZDF neo
Terra X - Rom am Rhein - Blüte und Bedrohung

Samstag, 19. November 2016 - 16:35 - 17:20 Uhr ZDF neo
Terra X - Rom am Rhein - Zentrum des Imperiums

Samstag, 19. November 2016 - 17:15 - 18:15 Uhr Phoenix
Ägypten - Leben und Sterben im Tal der Könige - 1/2 Leben

Samstag, 19. November 2016 - 18:15 - 19:15 Uhr Phoenix
Ägypten - Leben und Sterben im Tal der Könige - 2/2 Tod

Samstag, 19. November 2016 - 18:30 - 19:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Wayside Pond

Samstag, 19. November 2016 - 18:35 - 19:10 Uhr Servus TV
Fast vergessen - Rudolf Rieß - Xylograph
2010
Holzschnitte gehören zu den ältesten mechanischen Vervielfältigungsmethoden. Rudolf Rieß beherrscht sie perfekt. Unzählige, kaum erkennbare Punkte arbeitet er mit Grabstichel und Stechbeitel ins Holz, bis daraus eine Vorlage für den Druck entsteht. Eigentlich ist er schon im Rentenalter, aber ans Aufhören denkt er nicht: Zuvor will er noch sein Wissen an die russische Doktorandin Sofya Vorontsova weiter geben, die seine Werkstatt übernehmen soll.

Samstag, 19. November 2016 - 19:00 - 19:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Paphos (Zypern) - Wallfahrtsort der Aphrodite
Paphos auf der Insel Zypern ist seit fast 9000 Jahren ein Wallfahrtsort. Bereits in der Megalithzeit wurde hier eine Fruchtbarkeitsgöttin verehrt, deren Kult um 3000. v. Chr. ihren Höhepunkterreichte. Zypern war für die antiken Seefahrer ein Kreuzungspunkt. Einwanderer aus allen Himmelsrichtungen aus Europa, Asien und Afrika nahmen hier ebenfalls den Göttinnen-Kult an. Nur der letzte Name der Göttin ist überliefert: Die Griechen, die schließlich die Insel beherrschten, nannten sie "Aphrodite". Hesiod ließ sie in seiner "Theogonie" am Strand von Paphos "schaumgeboren" aus dem Meer entsteigen.

Samstag, 19. November 2016 - 19:15 - 20:00 Uhr Phoenix
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Das Fort von Bahrain - Perle im Arabischen Golf
Mehr als 4000 Jahre reicht die Siedlungsgeschichte des geografisch, strategisch und kulturell zentral gelegenen Eilandes zurück. Die Zivilisationen seiner Siedler und Eroberer aus Mesopotamien, Persien, Indien und Europa haben ihre Spuren hinterlassen. 160 000 Hügelgräber sind die unübersehbaren Zeugen seiner langen Geschichte und machen Bahrain bis heute zur größten Nekropole der Erde.

Samstag, 19. November 2016 - 20:15 - 21:00 Uhr Tagesschau24
Gärtner führen keine Kriege - Preußens Arkadien zur Mauerzeit
Die preußischen Schlösser und Gärten entlang der Havel sind heute UNESCO-Weltkulturerbe und einmalige Kulturlandschaft. 1961 wurden die Gärten im Grenzgebiet zwischen Potsdam und West-Berlin zu einem Schauplatz des Kalten Krieges: Mauer, Grenzzäune und Todesstreifen zerstörten über 35 Hektar der historischen Parkanlagen. Für die königlichen Gärten und Landschaften, das Preußische Arkadien rund um die Glienicker Brücke, spielten Grenzen keine Rolle. Im Gegenteil: Immer ging es ihren Gestaltern wie Pückler-Muskau und Lenné darum, visuelle und ideelle Zusammenhänge aufzuzeigen - um Sichtbezüge über Wasser und Topografie hinweg.Der Mauerbau zerschnitt das Ensemble. In den Gärten breiteten sich Mauer, Grenzzaun und Todesstreifen aus. Peter Joseph Lennés 'Sichtachsen' wurden pervertiert: Die Grenztruppen wollten 'Sichten', um Fluchten zu verhindern, ein 'freies Sicht - und Schussfeld'. Die im 19. Jahrhundert angelegten romantischen Uferwege in den Parkanlagen in Babelsberg, im Neuen Garten und in Sacrow wurden zum Patrouillenweg der DDR-Grenztruppen. Kunstvoll geschwungene Wege und Hügel wurden rücksichtslos mit Planierraupen weggebaggert, Parkarchitekturen abgerissen und große Flächen mit Pflanzengift verwüstet. Der 28 Jahre andauernden Zerstörung dieses weiträumigen Gesamtkunstwerkes folgte die Heilung, die aufwendige Restaurierung der Gärten nach dem Fall der Mauer. Im Film kommen die damals verantwortlichen Gärtner zu Wort. Sie berichten von ihrem Versuch, die Gartenkunstwerke gegen die immer perfekter ausgebaute 'Staatsgrenze' der DDR zu verteidigen. Und von der grandiosen Heilung nach dem Mauerfall.

Samstag, 19. November 2016 - 21:00 - 21:45 Uhr alpha
Traumhäuser wiederbesucht - Ein Haus mit Gauben

Samstag, 19. November 2016 - 21:02 - 21:17 Uhr Tagesschau24
Der preußische Garten - Berlin und Brandenburg, Deutschland

Samstag, 19. November 2016 - 21:17 - 22:00 Uhr HR
Die Havelschlösser von oben

Sonntag, 20. November 2016

Sonntag, 20. November 2016 - 00:00 - 00:15 Uhr alpha
Kunstraum - Bernhard Springer: "Groupies"
"Groupies" ist ein Bild der neuen Serie "Ghosts" von Bernhard Springer - gemalt mit Spray und Lackrolle. Der vielseitige Künstler erzählt während der Dreharbeiten über sein Verhältnis zu Geistern und den "neuen Medien" und warum er nach vielen Jahren Medienarbeit wieder bei der Malerei gelandet ist.

Sonntag, 20. November 2016 - 00:15 - 00:30 Uhr alpha
Kunstraum - Nele Ströbel: "Falling Waters"
Zitat Nele Ströbel: "Die Auseinandersetzung mit der Keramik ist für mich ein wichtiges Moment, weil man da mit Hohlkörpern arbeitet. In meinen ersten Studienjahren habe ich fast ausschließlich in der Werkstatt gearbeitet und führte dort sehr viel 1:1 aus, habe also keine Modelle gemacht, sondern musste die Schwerkraft bei aller körperlichen Mühe an der realen Skulptur ausprobieren, um zu wissen, was ich mit meinen Ideen in einem Raumgefüge überhaupt zu suchen habe."

Sonntag, 20. November 2016 - 00:30 - 00:45 Uhr alpha
Kunstraum - Monika Huber: "Schnee"
Die jüngsten Arbeiten von Monika Huber bestehen aus zusammen genähten Bahnen aus Nessel, Farbe und Plexiglas. Bei diesen Glasbildern findet die Malerei auf verschiedenen Ebenen statt. Und weil dem so ist, entstehen Räume dort, wo eigentlich keine sind. Die Farbformen setzen sich alle außerhalb des Bildes fort, in einer anderen Wirklichkeit, die wir uns denken können, die im Kopf stattfindet.

Sonntag, 20. November 2016 - 00:45 - 01:00 Uhr alpha
Kunstraum - Nils Udo: "Nature Sculptée"
Der Film stellt eine Arbeit von Nils Udo auf der Ile d'Ouessant vor. Diese Insel liegt im äußersten Nordwesten Frankreichs und wurde berühmt-berüchtigt durch die ersten Tankerunglücke in den 60er Jahren (Amoco Cadiz). Hier stellt Nils Udo eine Natur-Skulptur her, fotografiert sie, um sie anschließend wieder der Natur zu übergeben.

Sonntag, 20. November 2016 - 01:00 - 01:15 Uhr alpha
Kunstraum - Horst Thürheimer: "Paesaggi"
Horst Thürheimer arbeitet mit Wachs und Wachskreide auf Papier. Dabei verwendet er eine eigens von ihm entwickelte und perfektionierte Technik der Verarbeitung seiner Bilder mittels Bunsenbrenner. So werden Gestaltungsmöglichkeiten entdeckt, die bisher in der Malerei gänzlich unbekannt waren.

Sonntag, 20. November 2016 - 01:15 - 02:00 Uhr Tagesschau24
Gärtner führen keine Kriege - Preußens Arkadien zur Mauerzeit

Sonntag, 20. November 2016 - 01:15 - 01:30 Uhr alpha
Kunstraum - Christoph Rütimann: "Die Tontalbrücke"
Die Installation "Die Tontalbrücke" ist eine Arbeit, die anlässlich der "Klang-Skulptur-Tage" am 22. und 23. August 2009 in Rümlingen, Schweiz entstand. Ein Eisenbahnviadukt aus dem 19. Jahrhundert ist die imposante Kulisse für eine Klang-Skulptur, bei der die Bahnlinie als riesiges Saiteninstrument zweckentfremdet wird. In einem Viaduktbogen werden drei Kaskaden von Stahlrohren aufgehängt, die zum Klingen gebracht werden. Der eigentliche Reiz der Klangskulptur bilden jedoch eine Vielzahl verschiedener Kakteen, die Christoph Rütimann liebevoll mit Mikrophonen ausstattet, um sie damit zu Musikinstrumenten zu machen.

Sonntag, 20. November 2016 - 01:30 - 01:45 Uhr alpha
Kunstraum - Rudolf Wachter: "Ast im Baum"
Der Film zeigt, wie der 86jährige Künstler eine Skulptur entwirft und ausführt. Beachtlich ist nicht nur, wie er die schwere körperliche Arbeit mit Gabelstapler und Kettensäge meistert, sondern auch seine klare und visionäre Sicht der Bildhauerei, die er sich ein langes Künstlerleben lang zum Maßstab seines Schaffens gemacht hat.

Sonntag, 20. November 2016 - 01:45 - 02:00 Uhr alpha
Kunstraum - Klaus von Gaffron: "Verlorenes Schwarz"
Seine Fotoarbeiten nähern sich extrem dem Wortbegriff-Fotografie = mit Licht zeichnen/malen nicht abmalen. Konsequent nennt Klaus von Gaffron seine Arbeiten Fotobilder. Durch originale fotografische und nicht durch computertechnische Manipulation entsteht eine neue Realität, reine Farbbilder, "wie wir sie seit der klassischen Moderne bei der Malerei nicht mehr gesehen haben" (SZ)

Sonntag, 20. November 2016 - 02:00 - 02:15 Uhr alpha
Kunstraum - Zoro Babel: "Serpente-Lithophonie"
"Das Serpente-Projekt ist entstanden aus dem Gedanken, dass man das Entstehen von Skulptur und Musikinstrument mitkriegt", meint Zoro Babel zu Beginn seiner Arbeit, die anlässlich des Klang-Skulptur-Festivals in Rümlingen, Schweiz, am 22. und 23. August 2009 zur Realisation kam. Steinmetze aus Oberitalien schlagen aus dem Serpente-Stein, einem ganz besonderen Schiefer, mit großem Geschick Steinplatten, die von verschiedenen Musikern anschließend als Schlaginstrument benutzt werden. Im Laufe der Zeit wird die Musik immer virtuoser.

Sonntag, 20. November 2016 - 02:15 - 02:30 Uhr alpha
Kunstraum - Peter Becker: "VJ autopilot"
Für Peter Becker ist die Arbeit mit Video keine künstlerische Tätigkeit im klassischen Sinne. Bereits als Maler hat er sich immer für diejenigen Motive interessiert, die jenseits der akademischen Ästhetik liegen, für die sogenannten B-Pictures. Das Filmen, Verfremden und Vervielfältigen von Bildern sowie die Präsentation der so entstandenen neuen Videos im Club werden gezeigt und von Peter Becker kommentiert.

Sonntag, 20. November 2016 - 02:30 - 02:45 Uhr alpha
Kunstraum - Max Kaminski: "Rue Paradis"
Rue Paradis nennt Max Kaminski eine ganze Serie von großen Ölbildern, die auf einen zufälligen Fund in der Rue Paradis in Marseille zurückgehen. In besagter Straße findet er ein Schaufenster, in dem scheinbar bedeutungslose Requisiten ausgestellt sind. Max Kaminski zeigt uns, wie er diesen Objekten mit Hilfe seiner überragenden Malkunst Leben einhaucht. Im Werk von Max Kaminski stellt sich die Frage nach der menschlichen Existenz, nach dem Geheimnis von Leben und Tod.

Sonntag, 20. November 2016 - 02:45 - 03:00 Uhr alpha
Kunstraum - King Kong Kunstkabinett: "angesagt"
Die Künstlergruppe malt und zeichnet nicht nur zusammen, sondern gestaltet auch Filme und Kunstvideos. Für sie ist die Arbeit in der Gruppe kein temporärer Übergang für anderes. Sie ist künstlerische Energie der Gegenwart, die erprobt wird und sich in der Diversifikation in den verschiedenen Bildmedien zeigt. Focus bleibt die Malerei, das sich entfaltet in grafischen Beiträgen für Zeitschriften, in den Kleinplastiken, in den so genannten Kunstfilmen, den Videoarbeiten. Bilder; Sprache und Figuren geraten lauthals in Bewegung, die Künstler sprechen von einer "Durchdringung der Wahrnehmung von Bildern, Tönen und Apparaten".

Sonntag, 20. November 2016 - 02:55 - 03:00 Uhr Phoenix
west.art Meisterwerke - Ernst Barlach - Der Schwebende

Sonntag, 20. November 2016 - 03:00 - 03:15 Uhr alpha
Kunstraum - Ai Weiwei: "So sorry"
Der Film zeigt die bedeutendsten Werke der Ausstellung im Haus der Kunst: "Template", eine monumentale Skulptur aus antiken Türen und Fenstern, "Rooted upon", eine Riesen-Installation mit 100 uralten Wurzeln aus China, "Soft ground", ein 380 Quadratmeter großer handgeknüpfter Teppich, der den Fussboden der großen Halle im Haus der Kunst abbildet und auf dem die Baumwurzeln stehen, und schließlich "Remembering". Chris Dercon, der Direktor des Haus der Kunst, stellt Zusammenhänge zwischen den Kunstwerken her und vermittelt interessante Einblicke in das China von heute.

Sonntag, 20. November 2016 - 03:15 - 03:30 Uhr alpha
Kunstraum - Martin Dessecker: "Petermann, geh du voran"
Martin Dessecker stellt eine Skulptur mit vorgefertigten Elementen her. Diese werden auf eine montiert. Der Künstler experimentiert in unserem Film erstmals mit der Möglichkeit, zwei Kunstwerke auf eine Fläche zu bringen, nämlich je eines auf die Vorder- und auf die Rückseite. Das Objekt soll in einem Schaufenster hängen und sowohl von innen als auch von außen betrachtet werden können. Zudem soll der Eindruck bei Tageslicht ein völlig anderer sein als bei Nacht. Wir beobachten Martin Dessecker bei seinen Experimenten und verfolgen das Entstehen des Werkes bis zum Ende.

Sonntag, 20. November 2016 - 03:30 - 03:45 Uhr alpha
Kunstraum - Friederike Oeser: "Abfallwirtschaft"
Friederike Oeser arbeitet nie im Atelier. Sie reist viel und gerne und sucht sich die Anregungen für ihre Arbeiten in einer sorgsam ausgewählten Umgebung. Das Motiv "Abfallwirtschaft" entstand in der Reparaturwerkstatt für Müllfahrzeuge und Schneepflüge im Amt für Abfallwirtschaft in München. Die vielfältigen Motive, die hier zu finden sind, werden aber nicht reproduziert, sondern dienen als Ausgangspunkt für freie, abstrakte Farb- und Formspiele.

Sonntag, 20. November 2016 - 03:45 - 04:00 Uhr alpha
Kunstraum - Artur N. Dannhäuser: "Fotoüberschleifungen"
Die Technik, die Artur Dannhäuser anwendet, besteht im partiellen Abschleifen von Fotos, Plakaten, Zeichnungen. Er zeigt uns, wie bereits ein kleiner Kratzer auf dem Hochglanzportrait, der berühmte Kratzer in Lack, ein Bild entstellt, verstellt. Aber auch: Wie dadurch im wörtlichen wie im übertragenen Sinn die Oberfläche angekratzt wird, wie damit ein Blick unter die Fassade eröffnet wird, wie der Lack abblättert, wenn man nur an der richtigen Stelle ansetzt. Daher nennt er die Technik auch "überschleifen", nicht abschleifen.

Sonntag, 20. November 2016 - 04:00 - 04:15 Uhr alpha
Kunstraum - Brygida Ochaim: "12 Tanz-Miniaturen"
Der Film zeigt verschiedene Stadien einer Choreografie und vermittelt die Probleme, die eine Tänzerin hat, wenn sie sich selbst choreografiert. Das Medium Video wird zum Werkzeug. Das Ergebnis, eine mehrkanalige Video-Arbeit, die die einzelnen Sequenzen parallel zueinander zeigt, ist am Schluss des Filmes in Ausschnitten zu sehen.

Sonntag, 20. November 2016 - 04:15 - 04:30 Uhr alpha
Kunstraum - Wolfram Kastner: "Sicherheit und Frieden"
Wolfram Kastner bezieht mit seinen Arbeiten konkret Stellung zu aktuellen Fragen des Zeitgeschehens. Er spitzt mit seinen Aktionen Fragestellungen zu, wie beispielsweise die des Schutzes Deutschen Kapitals im Ausland durch eine symbolische Bewachung der Commerzbank in voller Kriegsmontur. Oder er nimmt Stellung zum Afghanistan-Konflikt, indem er den von Karl Valentin gezeichneten Friedensengel von 1915 als lebendige Skulptur auf einem Leiterwagen während der Münchner Sicherheitskonferenz durch die Innenstadt zieht.

Sonntag, 20. November 2016 - 04:20 - 04:45 Uhr arte
In der Welt zuhause, Folge 5 - China: Die Tulou-Rundhäuser
2015
In der Provinz Fujian im Südosten Chinas trifft Philippe auf das Volk der Hakka, die in sogenannten Tulou leben, einer Mischung aus Festungswall und bäuerlichem Gemeinschaftsbau, fast ohne Türen und Fenster. Die großen Rundgebäude haben eine lange Tradition und sind das Symbol eines gemeinschaftlichen Lebens. Philippe spricht mit Hong Jun und seiner Frau Zu Zhou und besichtigt ihr Tulou, das 140 Wohnungen umfasst. Ähnlich dem Aufbau einer Mandarine, bewohnt dort jede Familie drei Stockwerke, lebt also Wand an Wand mit einer anderen - von der ersten bis zur dritten Etage. Der Bau dieser aus Lehm und Holz bestehenden Häuser ist ein Mammutwerk, für das hundert Personen mehrere Jahre benötigen. Zur Magie der Tulou trägt auch ihre geschickte Einbettung in die natürliche Umgebung bei, die den Regeln des Feng-Shui folgt. Noch vor zehn Jahren waren die Tulou in China praktisch unbekannt und drohten, von ihren Bewohnern verlassen zu werden. Seit 2008 gehören sie wegen ihrer außergewöhnlichen Architektur zum UNESCO-Weltkulturerbe und werden seither durch stark zunehmenden Massentourismus wiederbelebt - doch um welchen Preis? Obwohl sich das Durchschnittseinkommen der Hakka in fünf Jahren verdoppelt hat und das Geld den Unterhalt mancher Tulou finanziert, werden diese Horte des Friedens täglich von einem lärmenden Besucherstrom überrollt. Ob die Tulou sich in einem im Eiltempo verändernden China weiter behaupten und junge Generationen zum Bleiben bewegen können, hängt davon ab, ob sie sich den modernen Ansprüchen anpassen können. Doch wie Philippe Simay herausfindet, gibt es bereits erste Rundhäuser, die diesen gerecht werden.

Sonntag, 20. November 2016 - 05:35 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Blue Ridge Falls

Sonntag, 20. November 2016 - 06:45 - 07:00 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Das Katharinenkloster, Ägypten - Glaubensinsel auf dem Sinai

Sonntag, 20. November 2016 - 06:45 - 07:00 Uhr NDR
Schätze der Welt - Das Hospicio Cabanas von Guadalajara

Sonntag, 20. November 2016 - 07:00 - 07:45 Uhr SWR
Monumente für die Ewigkeit

Jahrhundertprojekt Museumsinsel
Sonntag, 20. November 2016 - 10:05 - 10:35 Uhr 3sat
Nachts allein mit Nofretete

Sonntag, 20. November 2016 - 10:35 - 11:20 Uhr 3sat
Unterwegs zu den Kulturen der Welt - Die Zukunft des Berliner Schlosses

Sonntag, 20. November 2016 - 10:45 - 11:10 Uhr 3sat
Der Letzte seines Standes? - Der Notenstecher von Würzburg

Sonntag, 20. November 2016 - 10:45 - 11:25 Uhr ZDF neo
Terra X - Schatzjagd in der Tiefe
2010
"Schatzjagd in der Tiefe" thematisiert die aufregende Lebensgeschichte Alfred Merlins. Originalschauplätze in Tunesien, Frankreich und der Türkei zeigen atemberaubende Unterwasserspielszenen. Merlin ist ein ehrgeiziger Nachwuchsarchäologe mit einem verwegenen Plan. Er betritt absolutes Neuland, als er mit griechischen Tauchern in See sticht, um die Fundstelle von mysteriösen Kunstwerken auf dem Meeresgrund archäologisch zu erforschen.

Jahrhundertprojekt Museumsinsel
Sonntag, 20. November 2016 - 11:20 - 12:05 Uhr 3sat
Geheimnisvolles Turfan

Sonntag, 20. November 2016 - 11:25 - 12:10 Uhr ZDF neo
Terra X - Schliemanns Gold - Das Gold der Samurai

Sonntag, 20. November 2016 - 11:30 - 11:55 Uhr arte
Faszination Wolkenkratzer, Folge 3/4 - Mailand - Bosco Verticale
2015
In Mailand ist ein Hochhaus von unten bis oben mit meterhohen Bäumen bepflanzt - ein vertikaler Wald mitten in der Stadt. Ein Hochhaus - bepflanzt mit Bäumen, die in 100 Meter Höhe wachsen. Die Fassade des Bosco Verticale zieht alle Blick auf sich. Von oben bis unten sind seine Doppeltürme mit Bäumen und Büschen bedeckt. Ab Oktober 2014 wuchs in Mailand ein vertikaler Wald in die Höhe - ein gebautes Experiment, wie es bislang noch nicht gewagt worden ist - für ein Leben zwischen Himmel und Bäumen. Geplant und erbaut hat ihn der Mailänder Architekt Stefano Boeri. Und er stand vor Fragen, die sich ein Architekt noch nie stellen musste: Denn wie könnten 900 Bäume, 5.000 Büsche und 11.000 Pflanzen in rund 100 Meter Höhe bewässert und gepflegt werden? Jetzt steht sein Bosco Verticale - zu Deutsch der "vertikale Wald" - am Rande der Mailänder Innenstadt. Und bringt die Natur zurück in eine dicht besiedelte Stadt, deren Luftverschmutzung zu den höchsten Italiens zählt. Mit Bäumen, die bis zu zehn Meter Höhe erreichen. Die Gesamtbepflanzung entspricht einer Waldfläche von 20.000 Quadratmetern. Die Probleme Mailands - dichter Verkehr, dichte Besiedlung, hohe Luftverschmutzung - sind die Probleme vieler großer Metropolen. Der Bosco Verticale stellt eine neue überraschende Lösung vor, um das Wohnen in der Stadt zu verbessern. Seine Architektur geht neue Wege und könnte der Vorreiter eines neuen Hochhaustyps werden. So erhielt der Mailänder Bosco Verticale auch den Internationalen Hochhaus Preis 2014. Wie sieht das Wohnen in der Stadt der Zukunft aus? Wie immer die Antwort ausfällt - ein Gebäudetyp wird immer im Zentrum stehen: der Wolkenkratzer. Während die Europäer das Hochhaus noch als singuläre Ausnahme wahrnehmen, ist es in den Megametropolen der Welt gebaute Realität. Ungebremst wachsen die Städte immer weiter, und neue architektonische Herausforderungen stellen sich. Es sind Fragen der Nachhaltigkeit, der Infrastruktur, der Verdichtung und nicht zuletzt der Ökologie.

Jahrhundertprojekt Museumsinsel
Sonntag, 20. November 2016 - 12:05 - 13:00 Uhr 3sat
Die Indianer kommen - Indigene Völker im Berliner Humboldtforum

Sonntag, 20. November 2016 - 12:15 - 12:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Rippling Waters

Sonntag, 20. November 2016 - 12:45 - 13:00 Uhr alpha
Kunstraum - LOOMIT: "Graffiti-Galerie"
Beobachtung des Graffiti-Künstlers Matthias Köhler alias "Loomit" und anderer Künstler bei der Gestaltung einer Fußgänger- und Fahrrad-Unterführung am Friedensengel.

Sonntag, 20. November 2016 - 12:55 - 13:40 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Macht der schönen Konkubine - Chinas Verbotene Stadt

Sonntag, 20. November 2016 - 13:00 - 13:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Paphos (Zypern) - Wallfahrtsort der Aphrodite

Sonntag, 20. November 2016 - 17:35 - 18:30 Uhr arte
Die großen Künstlerduelle - Van Gogh vs. Gauguin
2016
Arles, 1888: Vincent van Gogh ist der Erfüllung seines großen Lebenstraums ganz nah. Sein Malerkollege Paul Gauguin ist in die Provence gekommen, in sein "gelbes Haus", sein Atelier des Südens. Mit ihm will er eine zukunftsweisende Künstlerkolonie begründen. Im Oktober des Vorjahres hatten sich die beiden Künstler in Paris kennengelernt, dem Zentrum der Kunstwelt. Der Impressionismus ist allgegenwärtig, und am Montmartre wartet neben van Gogh und Gauguin ein ganzer Kreis von Künstlerkollegen auf den Durchbruch. Es ist die Zeit der Bohème und eines neuen Typus des antibürgerlichen Künstlers. Doch Vincent will so schnell wie möglich die Stadt verlassen. Er sucht das Licht des Südens. Finanziert von seinem Bruder Theo lässt er sich in Arles nieder, malt Sonnenblumen ohne Ende und träumt von einer Künstler-WG. Er lädt Paul Gauguin ein, ihm zu folgen. Beide sind schwierige Charaktere. Sie diskutieren, streiten, kämpfen. Es geht um künstlerische Arbeitsweisen und Vorbilder - und wie fast immer, um Frauen. Nach zwei Monaten eskaliert die Lage in der klaustrophobisch engen Künstler-WG. Van Gogh hat ein Ohr weniger und ein Mythos ist geboren. Was ist geschehen in der Nacht zum 24. Dezember 1888? Viele Jahre beschäftigen sich die Kunsthistoriker Sjraar van Heugten, Belinda Thomson und Nienke Bakker schon mit Leben und Wirken der beiden Wegbereiter der modernen Kunst. Jetzt erzählen sie die fesselnde Geschichte der neun Wochen von Arles und ihrer Auswirkungen auf die Kunstwelt.

Sonntag, 20. November 2016 - 18:45 - 19:15 Uhr SWR
Dobocan & Co
Zwischen New York, Paris und Mainz pendelt das Leben des Künstlers Dorel Dobocan, der eine aufregende Biographie hat. In Rumänien geboren, war der Maler den Schikanen der berüchtigten Geheimpolizei ausgesetzt. Zwangsweise in die Psychiatrie eingewiesen, gelang ihm die Flucht. Nicht zuletzt aufgrund des Einsatzes des damaligen deutschen Außenministers Genscher fand er politisches Asyl in Deutschland. Seit vier Jahrzehnten wohnt er in Mainz und hat sich den Ruf eines international renommierten Künstlers erarbeitet, der auch in den Kunstmetropolen der Welt gefragt ist. Der Westerwald wurde zum Exil des Afghanen Salamat Schiftah, der die traditionelle Musik seiner Heimat hierzulande bekannt macht. Der Mainzer Richter Hans Eberhard Lorenz begann als Sportreporter und übernahm später den Vorsitz zahlreicher aufsehenerregender Prozesse. Der pfälzische Autor Michael Bauer begann als Liedermacher und schreibt heute Theaterstücke. Ein Besuch im phantastischen Garten des Malers Otfried Culmann in Bietigheim rundet den Streifzug durch die Kunstszene des Landes ab.

Sonntag, 20. November 2016 - 21:05 - 22:05 Uhr N24
Rätsel der Vergangenheit: Stonehenge

Sonntag, 20. November 2016 - 21:15 - 22:15 Uhr Servus TV
Schlösserwelten Europas - Entlang der Loire (Frankreich)

Montag, 21. November 2016

Montag, 21. November 2016 - 01:00 - 01:45 Uhr Phoenix
Böse Bauten - Hitlers Architektur - Spurensuche in Berlin

Montag, 21. November 2016 - 01:45 - 02:30 Uhr Phoenix
Böse Bauten II - Hitlers Architektur - Spurensuche in München und Nürnberg

Montag, 21. November 2016 - 01:55 - 02:40 Uhr Servus TV
Schlösserwelten Europas - Entlang der Loire (Frankreich)

Montag, 21. November 2016 - 02:30 - 03:15 Uhr Phoenix
Böse Bauten III - Hitlers Architektur im Schatten der Alpen

Montag, 21. November 2016 - 03:15 - 03:45 Uhr Phoenix
Krieg der Bauten - Der Wettkampf der Architekten im geteilten Berlin
2014
Im Kalten Krieg standen sich nicht nur Politiker, Propagandisten und Militärs gegenüber, auch Architekten waren Teil des Wettkampfs der Systeme. Besonders manifestiert sich dies in Berlin als einstiger "Frontstadt" am Eisernen Vorhang. Im Osten und Westen der Stadt lieferten sich Sozialismus und Marktwirtschaft einen baulichen Wettlauf um die eindrucksvollste Architektur. Sozialistischer Klassizismus gegen westliche Sachlichkeit, Stalinallee gegen Europacenter: Wer baute höher, teurer, besser?

Montag, 21. November 2016 - 05:15 - 06:00 Uhr Phoenix
Der Knochenjäger - Der Arzt des Pharao

Montag, 21. November 2016 - 05:20 - 05:55 Uhr 3sat
Der Letzte seines Standes? - Der Notenstecher von Würzburg

Montag, 21. November 2016 - 05:35 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Reflections of Calm

Montag, 21. November 2016 - 05:50 - 06:20 Uhr RBB
Die Hüter verlorener Schätze - Berlins Altertumsforscher und der Terror

Montag, 21. November 2016 - 06:00 - 06:45 Uhr Phoenix
Der Knochenjäger - Gewalt am Nil

Montag, 21. November 2016 - 10:15 - 10:45 Uhr 3sat
Der Letzte seines Standes? - Der Polsterer aus Zolling

Montag, 21. November 2016 - 10:45 - 11:15 Uhr 3sat
Der Letzte seines Standes? - Der Strohdachdecker vom Tschögglberg

Montag, 21. November 2016 - 11:40 - 12:10 Uhr NDR
Typisch! - Der Toten-Fotograf

Montag, 21. November 2016 - 13:20 - 13:45 Uhr 3sat
Über Brücken in Wien

Meisterwerke des Stummfilms
Montag, 21. November 2016 - 23:30 - 23:55 Uhr arte
Der Florentiner Hut
Frankreich, 1927, Regie: René Clair
Durch eine Kooperation der Cinémathèque française mit dem San Francisco Silent Festival konnte im März 2016 eine erneute Restaurierung des Films fertigstellt werden. Anhand der Negative der französischen sowie einer internationalen Verleihfassung wurde der Film in dem hochauflösenden 4K restauriert. Für diese neue Fassung hat der Komponist Raymond Alessandrini seine Komposition für die erste Restaurierung in den 80er Jahren überarbeitet. In der nun vorliegenden Restaurierung ist der Film zum ersten Mal seit 1929 wieder in einer vollständig viragierten, das heißt eingefärbten Fassung zu sehen.

Dienstag, 22. November 2016

Dienstag, 22. November 2016 - 00:30 - 00:55 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Before the Snowfall

Dienstag, 22. November 2016 - 01:45 - 03:05 Uhr arte
Fort von allen Sonnen
2013, Deutschland / Russische Föderation
Was ist übrig geblieben vom avantgardistischen Konstruktivismus der 20er Jahre in Moskau? Ein Kampf gegen den Verfall, die Abrissbirne und die Korruption. In den Nebenstraßen Moskaus stehen vergessene Schätze: utopische Bauwerke, entstanden in den 20er Jahren im Geiste des Konstruktivismus. Ruinen einer anderen Zukunft, in denen sich Hoffnungen und Irrwege der Moderne spiegeln. Was für ein Leben spielt sich heute an diesen aufgeladenen Orten ab? Der Dokumentarfilm folgt drei Moskauern, die mit dem Erbe dieser Bauten ringen. Elena kämpft für den Erhalt ihres Wohnhauses und einer Druckerei nebenan, die als das einzige erhaltene Gebäude von El Lissitzky gilt. Donatas will mit seinen Freunden in einer Künstlerkommune leben. Wsewolod möchte ein Architekturdenkmal erhalten, und doch muss er es umbauen. "Alle, die jemals in diesem Haus waren, sind infiziert", sagt Wsewolod. "Die Gebäude halten eine Botschaft für uns bereit. Wenn auch die letzten Bauwerke den Grundstücksspekulanten oder dem Verfall weichen, wird sie ausradiert." In "Fort von allen Sonnen" entspinnt sich ein Dialog zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Manifeste von Architekten wie Rodtschenko, Lissitzky und Wesnin sowie Aufnahmen des frühen sowjetischen Films, unter anderem von Dsiga Wertow, rufen die Vision der Moderne wach.

Dienstag, 22. November 2016 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Ambohimanga, Madagaskar - Der Hügel der Könige

Dienstag, 22. November 2016 - 10:15 - 10:45 Uhr 3sat
Der Letzte seines Standes? - Der Steinhauer aus dem Bergischen Land

Dienstag, 22. November 2016 - 10:45 - 11:15 Uhr 3sat
Der Letzte seines Standes? - Der Schriftsetzer von Nördlingen

Dienstag, 22. November 2016 - 10:45 - 11:30 Uhr ZDF info
ZDF-History - Deutschland - Deine Werbung

Dienstag, 22. November 2016 - 12:50 - 13:20 Uhr arte
In der Welt zuhause, Folge 14 - Indien - Im Tal des Bambus
2016
Im äußersten Nordosten Indiens, zwischen Tibet, Bhutan und Myanmar, liegt das Dorf Ponging inmitten eines riesigen Waldgebietes. Lange Zeit war der kleine Ort in dem schwer zugänglichen Staat Arunachal Pradesh aus politischen und militärischen Gründen isoliert. Auch heute noch lebt dort ein Teil der Volksgruppe der Adi, auch "Bergmenschen" genannt, ganz autark inmitten der Bambushaine. Verstreut über die gesamte Himalaya-Region hat der Stamm aus 100.000 Menschen ein Zuhause gefunden. Philippe Simay entdeckt eine Kultur, deren Wohn - und Lebensform von einem häufig unterschätzten lokalen Baumaterial geprägt ist: dem Bambus. Die Adi schöpfen die Vorteile des nachwachsenden und kostenlosen Rohstoffes voll aus: Die holzartige Pflanze wird nicht nur für die Grundstruktur der Häuser verwendet, sondern auch für die Wände und das Mobiliar. Weder Metall noch Nägel sind Teil der Architektur - allein die verschiedenen Bestandteile des Bambus werden für den Bau der Hütten verwendet. Abgenutzte Elemente werden laufend ausgetauscht, um die Gebäude in Schuss zu halten. Der indische Architekt Ghani Zaman möchte die lokale Tradition mit moderner Bautechnik verbinden. Denn die flexible tropische Nutzpflanze ist nicht nur biologisch wertvoll, sondern bietet auch im Hinblick auf eine nachhaltige Architektur viele Vorteile - sein schnelles Wachstum und die Vielfalt der Verwendungsformen werden häufig unterschätzt. Noch wird der Bambus als "Holz der Armen" bezeichnet - Zaman zählt zu den ersten Architekten, die diesen nun auf eine ganz neue Art und Weise nutzen möchten.

Dienstag, 22. November 2016 - 14:05 - 15:00 Uhr N24
Rätsel der Vergangenheit: Stonehenge

Dienstag, 22. November 2016 - 16:20 - 17:55 Uhr arte
Ägypten: Geburt einer Großmacht

Dienstag, 22. November 2016 - 20:15 - 21:00 Uhr RBB
Das Geheimnis der Digedags - Kult-Comic aus der DDR
2015
Dig, Dag und Digedag. Die Digedags. Das sind die drei anarchistischen Kobolde, die Generationen von DDR-Kindern in ihr Herz geschlossen haben. Die legendäre ostdeutsche Comiczeitschrift "MOSAIK" fesselte die jungen DDR-Bürger mit Geschichten aus unerreichbaren Ländern und fernen Zeiten.

Dienstag, 22. November 2016 - 20:45 - 21:15 Uhr MDR
Design-Legende und Zuhause - Die Meisterhäuser von Dessau
Sie sind die berühmteste Künstlerkolonie des 20. Jahrhundert. Und sie gelten heute noch als Paradebeispiel für ein Wohnen der Zukunft: die Bauhaus-Meisterhäuser in Dessau. "Sie waren der Inbegriff des modernen Wohnens und ihrer Zeit um mindestens 30 Jahre voraus", erzählt Ralph Walter Hagemann stolz. Er verbrachte seine Kindheit in den Meisterhäusern und lebt jetzt in Südafrika. Für die MDR-Dokumentation kehrt er extra nach Dessau zurück. Die ersten Bewohner zogen im Sommer vor genau 90 Jahren ein - Walter Gropius und die Lehrer des Neuen Bauhauses, das am 4. Dezember 1926 in Dessau eröffnet wurde. Bauhausvater Gropius höchstpersönlich hatte die typischen Formen entworfen: Sonnenterrassen, gerade Linien, große Fenster, praktisches Mobiliar. Seine Vision scheint auch heute nichts von ihrer Modernität verloren zu haben. Auch deswegen ist der Ruf der kleinen Siedlung damals wie heute legendär. Die Bewohner der Häuser waren Künstler von Weltrang, unter ihnen Wassily Kandinsky, Lyonel Feininger, Oskar Schlemmer und Paul Klee. Sie machten Dessau zum Zentrum der Avantgarde und zum beliebten Ausflugsziel der Einheimischen. Conrad Feininger, Enkel von Lyonel Feininger, zitiert aus einem Brief seines Großvaters, dass immer wieder Menschenmassen in die Siedlung pilgerten und durch die großen Fenster "das Bauhaus praktisch zu Tode starrten". 1945, als die Bauhäusler bereits von den Nazis vertrieben waren, erlebte der heute 86-jährige Ralph Walter Hagemann am 7. März 1945 die Luftangriffe von Dessau und wurde damit Zeuge, wie die schönste Wohnsiedlung der Moderne im Bombenhagel unterging. Die Ur-Dessauerin Renate Fröbe konnte als Kind von ihrem Elternhaus auf die Trümmer schauen und spielte gelegentlich zwischen den Meisterhaus-Steinen. Zu DDR Zeiten verfolgte sie den weiteren Verfall und den Wiederaufbau der Häuser und blickt heute auf eine wieder aufgebaute Siedlung. Heute wohnen und arbeiten in zwei Häusern seit Kurzem wieder Künstler. Bauhaus-Residenz-Künstlerin Gabi Schillig berichtet, wie es sich in einem Weltkulturerbe lebt und kommt dabei zu überraschend gruseligen Erkenntnissen. Wie wohnte und arbeitete es sich vor 90 Jahren in den Häusern? Wie gingen die Nazis mit dem Bauhaus um und was machte die DDR mit dem Erbe? Und wie viel "Meisterhäuser" steckt in den Plattenbauten der DDR?

Dienstag, 22. November 2016 - 21:00 - 21:45 Uhr HR
Erlebnis Hessen - Das Erbe der Landgrafen
Die hessischen Landgrafen beeinflussten Kunst, Wissenschaft und Architektur, legten den Grundstein für historische Parkanlagen sowie kunst - und kulturgeschichtliche Sammlungen.

Mittwoch, 23. November 2016

Mittwoch, 23. November 2016 - 01:10 - 01:39 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Winding Stream

Mittwoch, 23. November 2016 - 02:10 - 02:38 Uhr MDR
Design-Legende und Zuhause - Die Meisterhäuser von Dessau

Mittwoch, 23. November 2016 - 02:55 - 03:40 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Macht der schönen Konkubine - Chinas Verbotene Stadt

Mittwoch, 23. November 2016 - 05:45 - 06:15 Uhr MDR
Design-Legende und Zuhause - Die Meisterhäuser von Dessau

Mittwoch, 23. November 2016 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Tsodilo, Botswana - Die flüsternden Felsen der Kalahari

Mittwoch, 23. November 2016 - 11:05 - 11:50 Uhr arte
In der Welt zuhause, Folge 16 - Vietnam - Die Schlauchhäuser von Hanoi
2016
Ganz anders als das wirtschaftliche Zentrum im Süden Vietnams, Ho-Chi-Minh-Stadt, zeigt sich der kulturelle Charakter in Hanoi, Vietnams Hauptstadt im Norden: Abseits der schattigen Prachtstraßen, der Seen und des Geschäftsviertels wirkt die Metropole wie eine Verbindung völlig gegensätzlicher Epochen. Und doch verkörpert sie mit ihrer Architektur die Identität der Stadt und erinnert an ihre bewegte Geschichte. Typisch dafür sind die sogenannten Schlauchhäuser. Die ausgefallenen Bauwerke stehen im Zentrum der Altstadt. Sie verbinden Geschäfts - und Familienleben und symbolisieren damit seit vielen Jahrhunderten die Werte der vietnamesischen Gesellschaft. Hauptmerkmal dieser Häuser ist deren schmale Front: Es sind Gebäude mit Fassaden zwischen drei und fünf Meter Breite, die 10 bis 20 Meter tief reichen - und das teilweise über fünf Etagen. Wie werden diese scheinbar so beengten Häuser bewohnt und eingerichtet? Die Familie des Juweliers Thuan lebt seit vier Generationen in einem der Gebäude. Der vietnamesischen Familienkultur entsprechend leben alle Generationen zusammen unter einem Dach. Üblicherweise wird der Eingangsbereich tagsüber in einen Laden oder Marktstand umgewandelt, der Wohnbereich befindet sich im hinteren Teil des Gebäudes. Heute sind die Häuser sowohl Prestigeobjekte als auch Erfolgssymbole. Der junge Architekt Le Tan Ky hat beschlossen, sein Haus als Neuinterpretation eines Schlauchhauses zu bauen - ein anspruchsvolles Vorhaben. Denn die traditionellen Bauten entsprechen trotz ihrer kulturellen Wichtigkeit nicht mehr so ganz den Anforderungen eines modernen Lebens ...

Mittwoch, 23. November 2016 - 11:15 - 11:35 Uhr SF1
DESIGNsuisse, Folge 19 - Lela Scherrer - Modedesignerin
2005
Ihre Arbeiten als Modedesignerin betrachtet Lela Scherrer als künstlerische Projekte: «Ich müsste zu viele Kompromisse eingehen, würde ich für meine eigenen Kollektionen kommerziell arbeiten.» Bis diese zu Stoff werden, leistet Lela Scherrer viel Vorarbeit. Sie recherchiert gründlich wie eine gute Journalistin und verdichtet das gesammelte Material auf einem Moodboard. Erst danach beginnt sie zu entwerfen. Neben ihren eigenen Kollektionen arbeitet Lela Scherrer für bekannte belgische Modemacher wie Walter van Beirendonck und Dries van Noten.

Mittwoch, 23. November 2016 - 16:25 - 17:55 Uhr arte
Ägypten: Sehnsucht nach Unsterblichkeit

Mittwoch, 23. November 2016 - 21:45 - 22:00 Uhr alpha
Kunstraum - Christian Schnurer: "Expedition Mathilda"
Der Bildhauer und Installationskünstler Christian Schnurer hat mit einem 40 Jahre alten tschechischen Fahrzeug der Marke Velorex, das er zum Amphibienfahrzeug umgebaut hat, eine Reise von München über den Balkan bis nach Istanbul, Kulturhauptstadt Europas 2010, unternommen. Und in Istanbul hat er auch noch den Bosporus damit überquert, alle bürokratischen und technischen Hürden überwunden. Es geht dem Künstler aber nicht um das individuelle Reise-Erlebnis, sondern darum, was ein derartiges Unternehmen auslöst. "Bei einer Expedition kommt man ja auch zurück und berichtet von der Neuen Welt, die man entdeckt hat. Die eigentliche Funktion der Expedition ist ja nicht die Fahne, die man auf den Mond steckt, sondern die Kommunikation nach der Fahrt." Christian Schnurer
"Das Fahrzeug hat eine gewisse Botschafter-Funktion bekommen. Und ich bin dann als derjenige, der es ersonnen hat, eher der Mechaniker für andere Personen. Die Mathilda hat auch ihren Beitrag zum Jahr der Kulturhauptstadt Europas geleistet, sie bräuchte eigentlich ein diplomatisches Kennzeichen".
"Man kann es als eine politische Tätigkeit sehen, zwar keine Agitation, aber eine soziale Skulptur, unabhängig davon, wie man das nun bezeichnet, ob Bildhauerei, Installationskunst, oder Kunst im öffentlichen Raum". Christian Schnurer

Donnerstag, 24. November 2016

Donnerstag, 24. November 2016 - 00:30 - 00:55 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Tranquility Cove

Donnerstag, 24. November 2016 - 01:15 - 02:00 Uhr ZDF info
Mord am Hof des Pharao - Die Verschwörung um Ramses III.

Donnerstag, 24. November 2016 - 02:00 - 02:45 Uhr ZDF info
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Das Geheimnis der Pyramidenstadt

Donnerstag, 24. November 2016 - 02:45 - 03:30 Uhr ZDF info
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Die verlorene Stadt der Pharaonen

Donnerstag, 24. November 2016 - 04:15 - 04:45 Uhr ZDF info
Rätselhafte Tote - Der ermordete Pharao

Donnerstag, 24. November 2016 - 05:30 - 06:15 Uhr ZDF info
Schätze des alten Ägypten - Nofretete und die Goldmaske des Tutanchamun

Donnerstag, 24. November 2016 - 06:15 - 07:00 Uhr ZDF info
Schätze des alten Ägypten - Der Große Tempel des Ramses

Donnerstag, 24. November 2016 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Felsgravuren von Twyfelfontein, Namibia - Verschlüsselte Botschaften aus Stein

Donnerstag, 24. November 2016 - 10:00 - 10:15 Uhr alpha
Kunstraum - Christian Schnurer: "Expedition Mathilda"

Donnerstag, 24. November 2016 - 18:00 - 18:15 Uhr alpha
Filmanalyse - visuelle Ebene
2016
alphaLernen zeigt mit vielen Filmbeispielen wie durch die visuelle Ebene die Wahrnehmung des Zuschauers gelenkt wird. Bildbestimmend sind die verschiedenen Einstellungsgrößen, die Kameraperspektive, die Kadrierung und die Kamerabewegung. Regisseur und Kameramann eines Films setzen all das ganz bewusst ein, denn die Kamera entscheidet, was der Zuschauer auf welche Weise und zu welchem Zeitpunkt zu sehen bekommt - und damit auch, ob er eine Szene versteht und welche Gefühle eine Szene in ihm auslöst. Ein weiteres wichtiges Stilmittel der visuellen Ebene sind Licht und Farbe. Und alles dient nur einem: dem Erzählen einer Filmgeschichte - auf verständliche, packende und emotionale Weise.

Donnerstag, 24. November 2016 - 18:15 - 18:30 Uhr alpha
Filmanalyse - auditive Ebene und Erzählstruktur
2016
alphaLernen zeigt mit vielen Filmbeispielen, welch wichtige Rolle die auditive - oder Tonebene spielt - vor allem für die Gefühlsebene des Zuschauers . Wie man Sprache einsetzen kann, wie sich eine Szene durch verschiedene Geräusche oder Musiken in ihrer Wirkung verändert - all das vermittelt alphaLernen. Eine Filmgeschichte will gut und packend erzählt sein - die grundsätzlichen Regeln, wie man am besten einen Handlungsbogen spannt gehen heute noch auf Aristoteles zurück.

Freitag, 25. November 2016

Freitag, 25. November 2016 - 03:55 - 04:45 Uhr Phoenix
Mit eigenen Augen - Zeitgeschichten, Folge 1 - Die Römer und das Geheimnis des Alpensees
Rund um die Alpen hinterließen die Römer gewaltige Ruinenstädte, und nicht nur in flachen Tälern, sondern auch in unwegsamen Gebirgslagen breitete sich das Imperium aus

Freitag, 25. November 2016 - 04:45 - 05:35 Uhr Phoenix
Mit eigenen Augen - Zeitgeschichten, Folge 2 - Geheimnisse der Gebirgsfront
Der Erste Weltkrieg hat in den Alpen seine Spuren hinterlassen.

Freitag, 25. November 2016 - 05:05 - 05:30 Uhr 3sat
Über Brücken in Wien

Freitag, 25. November 2016 - 05:35 - 06:25 Uhr Ohoenix
Mit eigenen Augen - Zeitgeschichten, Folge 3 - Das Grab der Heilerin
Ein Sondengänger macht mitten im Strader Wald in Tirol eine gruselige Entdeckung: ein Skelett, bestattet mit rätselhaften Kultgegenständen. Der Innsbrucker Archäologie-Professor Harald Stadler macht sich sofort auf den Weg, doch auch für den Experten sind die Grabbeigaben ein fast unlösbares Rätsel. Die Frau wurde mit einem Amulett, einem Beutel mit rätselhaften Schlüsseln und medizinischem Werkzeug begraben. Wer war die geheimnisvolle Frau und unter welchen Umständen kam sie zu Tode?

Freitag, 25. November 2016 - 06:25 - 07:15 Uhr Phoenix
Mit eigenen Augen - Zeitgeschichten, Folge 4 - Die letzten Rätsel der Kaiserburgen
2013
Im Mittelalter entstanden in den Alpen unzählige Burgen im Auftrag der Kaiser. Meist dienten diese Burgen zur Kontrolle der Wege und zur Eroberung des Alpenraums. Doch für die Archäologen verdichten sich immer mehr die Hinweise, dass die Funktion der Burgen in Wahrheit eine andere war. Offenbar spielten sie eine entscheidende Rolle im kaiserlichen Machtkampf mit lokalen Eliten und der Kirche.

Freitag, 25. November 2016 - 07:20 - 07:50 Uhr WDR
Ostpreußens vergessene Schlösser

Freitag, 25. November 2016 - 07:30 - 07:45 Uhr alpha
Filmanalyse - visuelle Ebene

Freitag, 25. November 2016 - 07:45 - 08:00 Uhr alpha
Filmanalyse - auditive Ebene und Erzählstruktur

Freitag, 25. November 2016 - 07:50 - 08:20 Uhr WDR
Planet Schule - Giganten der Gotik - Das Geheimnis der Kathedralen - Die Architekten
2012

Freitag, 25. November 2016 - 10:50 - 11:10 Uhr HR
Kulturschulen - Porträt eines außergewöhnlichen Projekts
Grau und eintönig, so empfinden viele Jugendliche ihren Schulalltag - die Schule, ein Lernort versunken in Monotonie, der wenig begeistert und motiviert. Hessen wagt einen Versuch, will neue Wege gehen mit seinem Konzept der "KulturSchulen". Die Reportage von Alexandra Haas und Natalya Kabirova stellt Schulen vor, die an diesem Projekt teilnehmen. Die Autorinnen zeigen anschaulich, was es heißt, Schüler allumfassend ästhetisch zu bilden. Dabei lassen sie neben Direktoren, Lehrern und Kultusverantwortlichen auch die Schüler zu Wort kommen.

Freitag, 25. November 2016 - 15:45 - 16:30 Uhr ZDF info
Hitler privat - Das Leben des Diktators - Der Künstler

Freitag, 25. November 2016 - 17:00 - 17:15 Uhr alpha
Kunstraum - Christian Schnurer: "Expedition Mathilda"

Samstag, 26. November 2016

Samstag, 26. November 2016 - 00:30 - 00:55 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Pathway to Autumn

Samstag, 26. November 2016 - 00:55 - 01:25 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Two Seasons

Samstag, 26. November 2016 - 01:25 - 01:50 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Wintertime Discovery

Samstag, 26. November 2016 - 01:50 - 02:20 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Double Oval Fantasy

Samstag, 26. November 2016 - 02:20 - 02:50 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - That Time of Year

Samstag, 26. November 2016 - 02:50 - 03:15 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Waterfall Wonder

Samstag, 26. November 2016 - 03:15 - 03:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Mighty Mountain Lake

Samstag, 26. November 2016 - 03:45 - 04:10 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Wooded Stream Oval

Samstag, 26. November 2016 - 04:10 - 04:40 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - The Old Home Place

Samstag, 26. November 2016 - 04:40 - 05:05 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Soothing Vista

Samstag, 26. November 2016 - 05:00 - 05:35 Uhr arte
Faszination Wolkenkratzer, 3/4 - Mailand - Bosco Verticale

Samstag, 26. November 2016 - 05:35 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Cabin in the Hollow

Samstag, 26. November 2016 - 10:45 - 11:30 Uhr ZDF neo
Terra X - Schatzjagd in der Tiefe

Samstag, 26. November 2016 - 11:30 - 12:10 Uhr ZDF neo
Terra X - Schliemanns Gold - Das Gold der Samurai

Samstag, 26. November 2016 - 12:55 - 13:40 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Macht der schönen Konkubine - Chinas Verbotene Stadt

Samstag, 26. November 2016 - 18:30 - 19:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Teton Winter

Samstag, 26. November 2016 - 18:35 - 19:10 Uhr Servus TV
Fast vergessen - Dr. Georg Kremer - Pigmentmacher, Richard Bucher - Handziegler

Samstag, 26. November 2016 - 19:00 - 19:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen (Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Slowenien)

Samstag, 26. November 2016 - 20:15 - 21:00 Uhr Phoenix
Mysterien des Mittelalters - Die verlorene Kapelle von Richard III.

Samstag, 26. November 2016 - 21:00 - 21:45 Uhr alpha
Traumhäuser wiederbesucht - Ein Einfamilienhaus mit schwarzer Hülle

Jahrhundertprojekt Museumsinsel
Samstag, 26. November 2016 - 21:45 - 22:30 Uhr 3sat
Ein Eingang für die Ewigkeit - Stararchitekt David Chipperfield baut in Berlin
Es war eine schwere Geburt. Seit der Wende gab es die Idee, neben den fünf weltberühmten Häusern auf der Berliner Museumsinsel etwas Neues entstehen zu lassen. Doch wie das UNESCO-Welterbe modernisieren ohne den Charme der Historie zu zerstören? Mehrere Wettbewerbe sogar ein Volksbegehren gab es, bis klar war: David Chipperfield muss es richten. Damals ein Newcomer, heute ein Weltstar der Architektur. Sein neues Eingangsgebäude - die James-Simon-Galerie - soll in Zukunft Millionen Besucher begrüßen und lenken. Carola Wedel hat Chipperfield über Jahre mit der Kamera begleitet; auch in London. Hier entwickeln 400 Mitarbeiter spektakuläre Projekte weltweit. Nun hat David Chipperfield ein neues Wahrzeichen für Berlin geschaffen: Mit imposanten Kolonaden und einer großen Freitreppe zum Verweilen.

Samstag, 26. November 2016 - 22:30 - 23:15 Uhr 3sat
Der Mann, der Nofretete verschenkte - James Simon, der vergessene Mäzen

Sonntag, 27. November 2016

Sonntag, 27. November 2016 - 04:15 - 04:40 Uhr arte
In der Welt zuhause, Folge 7 - Tokio - Die Metropole der Mikrohäuser
2015
Mit 13.500 Einwohnern pro Quadratkilometer ist Tokio eine der am dichtesten besiedelten Städte der Erde. Immer und überall fehlt es an Platz. Um sich dieser Situation anzupassen, gibt es in der 38-Millionen-Metropole eine architektonische Neuerung: die Mikrohäuser. Diese winzigen Häuschen wetteifern mit originellen Formen darum, sich sogar in die kleinsten Ritzen der Stadt einzufügen. Philippe Simay trifft zunächst Satoishi. Er und seine Familie bewohnen ein Haus mit 25 Quadratmeter Grundfläche im angesagten Stadtbezirk Shibuya. Das fahnenstangenförmige Häuschen erstreckt sich über drei Etagen und verfügt deshalb über einen Wohnraum von 80 Quadratmetern. Die kleinen Flächen erfordern höchste Funktionalität bei der Raumnutzung. Von der 28-jährigen Nami lernt der Philosoph, dass die Mikrohäuser nur funktionieren, weil die ganze Stadt als erweitertes Wohnzimmer konzipiert ist und beide eine Symbiose eingehen: Öffentliche Plätze ersetzen private Gärten, die zahllosen Restaurants das Esszimmer, und Automaten an jeder Straßenecke ergänzen den heimischen Kühlschrank. Ihre Partner treffen junge Japaner häufig in "Love Hotels"; Bücher lesen sie in Manga-Cafés. Der Architekt Manabu Naya hat eines der kleinsten Häuser Shibuyas entworfen. Seine Grundfläche beträgt gerade einmal 16 Quadratmeter. Er erklärt Philippe, welche Tricks er beim Bau angewandt hat, um Räume größer wirken zu lassen. Die Mikrohäuser Tokios bilden nicht nur eine erfrischende Alternative inmitten von Wohnsilos und Einfamilienhäusern, sie sind auch ein Gegenentwurf zur Massenproduktion, die so typisch für das Japan des 20. Jahrhundert war.

Sonntag, 27. November 2016 - 05:05 - 05:15 Uhr ZDF
zdf.formstark
kurz aus Design und Architektur

Sonntag, 27. November 2016 - 05:35 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - View from Clear Creek

Sonntag, 27. November 2016 - 06:45 - 07:00 Uhr NDR
Schätze der Welt - Monte Alban, Mexiko

Sonntag, 27. November 2016 - 06:45 - 07:30 Uhr Phoenix
Mysterien des Mittelalters - Die verlorene Kapelle von Richard III.

Sonntag, 27. November 2016 - 07:00 - 07:45 Uhr SWR
Das Erbe des Römischen Reichs

Sonntag, 27. November 2016 - 08:45 - 09:30 Uhr HR
Vorsicht zerbrechlich! - Glaskunst aus Taunusstein

Sonntag, 27. November 2016 - 09:05 - 09:15 Uhr 3sat
100(0) Meisterwerke - José Sobral de Almada-Negreiros: Selbstporträt mit Gruppe

Sonntag, 27. November 2016 - 10:00 - 10:40 Uhr ZDF neo
Terra X - Jagd nach dem Goldenen Vlies

Jahrhundertprojekt Museumsinsel
Sonntag, 27. November 2016 - 10:15 - 11:00 Uhr 3sat
Kulturzeit extra - Visionen für ein Museum von morgen
2011

Jahrhundertprojekt Museumsinsel
Sonntag, 27. November 2016 - 11:00 - 11:45 Uhr 3sat
Kulturzeit extra - Nofretete und das Geheimnis von Amarna
2011

Sonntag, 27. November 2016 - 11:25 - 11:55 Uhr arte
Faszination Wolkenkratzer, Folge 4 - Die EZB Frankfurt
2015
Seit der Einführung des Euros hat Europa ein gemeinsame Bank: Die Europäische Zentralbank ist zuständig für die Stabilität der neuen Währung. Die Entscheidungen über das Schicksal des Euros werden seit 2015 in einem neuen Wolkenkratzer gefällt, der am Rande der Frankfurter Innenstadt 185 Meter in die Höhe ragt. Der Wiener Architekt Wolf D. Prix baute mit seinem Büro Coop Himmelb au nicht nur einen, sondern gleich zwei Türme, die durch Strebepfeiler und Brücken zusammengehalten werden. Von der Ordnung und Stabilität eines klassischen Bankgebäudes könnte die neue EZB nicht weiter entfernt sein. Schräge Flächen und Diagonalen dominieren, asymmetrische Innenräume weiten den Blick. Die Architektur der EZB ist in Bewegung geraten. Wie in einer vertikalen Stadt arbeiten hier mehr als 2.500 Mitarbeiter. Sie begegnen und treffen sich auf den großen Stadtplätzen, die der Architekt Wolf D. Prix zwischen den beiden Türmen entwarf. Urbane Orte der Begegnung in über 100 Meter Höhe, mit einem Panoramablick über die Frankfurter Skyline. Von keiner Seite aus sieht das Hochhaus gleich aus, seine gebogenen Türme widersetzen sich dem rechten Winkel. Eine von Europas wichtigsten Institutionen hat ein neues Symbol bekommen - einen Wolkenkratzer der dynamischen Bewegungen und fließenden Formen.

Sonntag, 27. November 2016 - 11:25 - 12:10 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Erbschaft des Feuers
2010
Als Ernst Herzfeld die jahrtausendealten Tafeln in den Händen hält, kann er es kaum fassen. Es sind die größten Inschriftenfunde der Archäologie. Was er 1933 in einer zerstörten Festungsmauer in Persepolis entdeckt hat, prägt seither das Bild vom Reich der Perser - dem ersten Imperium der Geschichte. 30 000 Tontafeln, das Palastarchiv der untergegangenen Stadt: Quittungen, Arbeitsverträge und mehr. Das Gedächtnis von Persepolis, ein Schatz von unglaublichem Wert, der der verheerenden Brandstiftung durch die Soldaten Alexanders des Großen wie durch ein Wunder entgehen konnte.

Jahrhundertprojekt Museumsinsel
Sonntag, 27. November 2016 - 11:45 - 12:30 Uhr 3sat
Eine Ruine wird zum Juwel - Das Neue Museum
2009
Aus dem Pressetext von 2009: Das Neue Museum galt als die "schönste Ruine Berlins", fragil und von den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs gezeichnet. So stand das Gebäude fast 60 Jahre auf der Museumsinsel. Seit dem Sommer 2003 wurde dieses Juwel behutsam restauriert und die zerstörten Teile durch moderne Elemente ersetzt. So entstand ein neues Ganzes, das den Geist des ursprünglichen Gebäudes in die Gegenwart bringt. Eine einmalige Architekturleistung, die lange umstritten war, aber jetzt umso mehr gefeiert wird. Zur Eröffnung am 16. Oktober 2009 ist ein enormer Besucherandrang auf das Neue Museum zu erwarten, werden dort doch die weltbekannte Büste der Nofretete, der in Berlin verbleibende Teil des Schliemann-Schatzes, ein kultischer Goldhut aus der Bronzezeit, der Xantner Knabe, ein überlebensgroßer slawischer Gott und die weltweit einmaligen, begehbaren altägyptischen Opferkammern des Manofer zu sehen sein. Der Film "Eine Ruine wird zum Juwel - Das Neue Museum" begleitet die neun Jahre der spannenden Wiederherstellung dieses Museums. So war die Kamera unter anderem dabei, als gewaltige Architekturteile aus Marmorzement durch das 45 Meter hohe Dach eingeflogen wurden. Genauso dokumentiert sie, wie Hunderte von Restauratoren in sorgfältigster Feinarbeit jeden Millimeter des denkmalgeschützten Hauses bearbeitet haben, um ihm den alten Glanz zurückzugeben.

Sonntag, 27. November 2016 - 12:15 - 12:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Snowfall Magic

Sonntag, 27. November 2016 - 12:45 - 13:00 Uhr alpha
Kunstraum - Christian Schnurer: "Expedition Mathilda"

Sonntag, 27. November 2016 - 13:00 - 13:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen (Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Slowenien)

Sonntag, 27. November 2016 - 17:35 - 18:30 Uhr arte
Die großen Künstlerduelle, Folge 3 - Nolde vs. Liebermann
2016
Berlin, 1911: Emil Nolde ist neu in Berliner Künstlerkreisen. Doch sein Malstil gefällt dem einflussreichen Malerfürsten Max Liebermann nicht: zu wüst, zu bunt, zu viele wilde Gesichter. Der Streit zwischen Nolde und Liebermann, zwischen neuem Expressionismus und dem etablierten Impressionismus, zerreißt die Berliner Sezession und nimmt den Riss vorweg, der die deutsche Gesellschaft spaltet. Der Impressionist Liebermann versteht nicht, wie man so malen kann. Mit Farben, die völlig an der Natur vorbei gehen. Emil Nolde schäumt und initiiert einen öffentlichen Streit. Der Expressionist will die Malerei revolutionieren. Nolde nennt Liebermanns Stil "schwach und kitschig". Obwohl beide Maler für den gleichen Gedanken eintreten - eine nationale deutsche Malerei - streiten beide nicht auf der gleichen Linie. Liebermann steht für das exakte Naturstudium, Nolde für die Befreiung der Farben und des Pinselstrichs. Nolde beschimpft Liebermann als "überholt und kitschig". Liebermann nennt Noldes Malerei schlicht "Dreck". Neben dem Stilstreit ist es auch ein Generationskonflikt und ein Konflikt zweier unterschiedlicher Biografien. Doch jetzt legt Emil Nolde richtig los, er will der neue Max Liebermann werden. Doch der erbitterte Streit zwischen Impressionismus und Expressionismus kann weder verloren noch gewonnen werden.

Sonntag, 27. November 2016 - 18:30 - 19:00 Uhr 3sat
Museums-Check mit Markus Brock - Germanisches Nationalmuseum Nürnberg

Sonntag, 27. November 2016 - 18:30 - 19:15 Uhr Phoenix
Mysterien des Mittelalters - Die verlorene Kapelle von Richard III.

Sonntag, 27. November 2016 - 19:40 - 20:00 Uhr 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Klöster Haghpat und Sanahin, Armenien - Zwei ungleiche Geschwister

Sonntag, 27. November 2016 - 21:15 - 22:15 Uhr Servus TV
Schlösserwelten Europas - Estremadura (Portugal)

Montag, 28. November 2016

Montag, 28. November 2016 - 01:45 - 02:30 Uhr Servus TV
Schlösserwelten Europas - Estremadura (Portugal)

Montag, 28. November 2016 - 01:50 - 02:40 Uhr Phoenix
Menschen, Mythen und Legenden - Geheimnisvolles Schönbrunn

Montag, 28. November 2016 - 03:30 - 04:20 Uhr Phoenix
Menschen, Mythen und Legenden - Val Camonica - Spuren im Stein
Eingefasst von drei gewaltigen Gebirgszügen, beherbergt das Val Camonica einen unglaublichen Schatz: 350.000 prähistorische Felszeichnungen.

Montag, 28. November 2016 - 04:20 - 05:10 Uhr Phoenix
Menschen, Mythen und Legenden - Versunkene Welten
Im Hallstätter See finden sich Überreste eines ehemaligen Waldes - in vierzig Metern Wassertiefe! Im Irrsee zeigen sich auf dem Seegrund zwei Steinkreise, in ihrer Form ähnlich der von Stonehenge.

Montag, 28. November 2016 - 04:35 - 04:45 Uhr ZDF
zdf.formstark
kurz aus Design und Architektur

Montag, 28. November 2016 - 05:10 - 06:00 Uhr Phoenix
Menschen, Mythen und Legenden - Tore zur Unterwelt
Überall in der Steiermark sind sie zu finden: unterirdische Gänge, oft wie von Maschinen unter die Erde getrieben, hunderte Meter lang. Doch niemand erinnert sich daran, wann sie gebaut wurden. Auch ihr Zweck ist völlig unbekannt. Die Forscher glauben, sie seien uralt, älter als jede Besiedelung in diesem Raum. Die ganze Bauweise gibt Rätsel auf.

Montag, 28. November 2016 - 05:35 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Bridge to Autumn

Montag, 28. November 2016 - 06:00 - 06:45 Uhr Phoenix
Snofru - König der Pyramiden
2000

Montag, 28. November 2016 - 06:45 - 07:30 Uhr Phoenix
Echnaton - Rebell auf dem Pharaonen-Thron
1999

Montag, 28. November 2016 - 10:45 - 11:30 Uhr ZDF info
Moderne Wunder - Gebaut für die Ewigkeit
2010

Montag, 28. November 2016 - 11:10 - 11:25 Uhr HR
Videolexikon - Spurensuche am Limes

Montag, 28. November 2016 - 12:45 - 13:00 Uhr 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Klöster Haghpat und Sanahin, Armenien - Zwei ungleiche Geschwister

Dienstag, 29. November 2016

Dienstag, 29. November 2016 - 01:15 - 01:40 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Trail's End

Dienstag, 29. November 2016 - 03:50 - 03:55 Uhr ZDF
zdf.formstark
kurz aus Design und Architektur

Dienstag, 29. November 2016 - 05:15 - 06:00 Uhr ZDF neo
Terra X - Superbauten 2 - Wettlauf zum Himmel

Dienstag, 29. November 2016 - 06:00 - 06:40 Uhr ZDF neo
Terra X - Superbauten 2 - Säulen für die Ewigkeit

Dienstag, 29. November 2016 - 06:40 - 07:25 Uhr ZDF neo
Terra X - Superbauten 2 - Wahnsinn und Visionen

Dienstag, 29. November 2016 - 14:10 - 14:20 Uhr alpha
Wie funktionieren Medien? Nachrichten
Wie arbeitet eine Nachrichtenredaktion? Wer entscheidet, welche News in die Sendung kommen? Wie viel Zeit haben die Redakteure für die Recherche und wie prüft man die Quelle der Nachricht? Ein Werkstattbesuch in der "Rundschau" des Bayerischen Fernsehens.

Dienstag, 29. November 2016 - 15:00 - 15:45 Uhr ZDF info
Blutopfer - Die Götter der Inka und Maya

Dienstag, 29. November 2016 - 16:30 - 17:15 Uhr ZDF info
Mythen-Jäger - Das Geheimnis der Maya

Dienstag, 29. November 2016 - 17:55 - 18:25 Uhr arte
Xenius - Wetter und Architektur: Wie werden wir in Zukunft bauen?
Das Klima und seine Veränderungen beeinflussen unser Leben – auch unser Wohnen und Bauen. Der Klimawandel und extreme Wetterereignisse stellen uns vor neue Herausforderungen. Architekten, Bauingenieure und Materialforscher suchen deshalb nach Lösungen, um unser Wohnen an aktuelle und zukünftige Bedingungen anzupassen. So auch der Architekt Ted Givens. Er stammt aus dem Osten der USA und will Sturmschäden an Immobilien vermeiden. An der Ostküste und im Mittleren Westen werden jährlich über tausend Tornados registriert. Die Südküste ist Hurrikan-Gebiet. Ted Givens' Idee: Häuser, die sich im Erdboden versenken lassen, um nicht vom Sturm erfasst zu werden. Um für die Zukunft zu bauen, spielt nicht nur die Baustruktur eine Rolle, sondern auch, mit welchen Materialien gebaut wird. Die „Xenius”-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard erfahren heute in der Bundesanstalt für Materialforschung, wie man schon bei der Baustoffherstellung auf Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit achten kann.

Dienstag, 29. November 2016 - 18:45 - 19:30 Uhr ZDF info
Karthagos vergessene Krieger

Dienstag, 29. November 2016 - 20:15 - 21:00 Uhr ZDF info
Tempel der Menschenopfer - Chavín de Huàntar

Dienstag, 29. November 2016 - 20:45 - 21:15 Uhr MDR
Das Geheimnis von Burg Posterstein
Eine schlichte kleine Burgkirche. Im Inneren ein Schatz. Kunstvolles Schnitzwerk überall. Emporen, Bänke, Kanzel, Taufstein übersät mit zarter Üppigkeit - Blüten, Ähren, Früchte, Engel in Hülle und Fülle. Dann der Altar. Ein gewaltiger Aufbau und doch luftig leicht. Ein Baldachin wird von vier Hohlsäulen getragen. Das außergewöhnliche: die Säulen sind durchbrochen, spiralförmig und hohl. Sie sind aus einem Stück gefertigt, dazu noch aus weichem Lindenholz. Vergleichbare Altäre sind nur aus Stein und Metall bekannt. Und: er sieht dem Hauptaltar im Petersdom in Rom verblüffend ähnlich. Zufall? Oder diente der berühmte Altar als Vorlage? Statik und Ausschmückung der Postersteiner Kirche zeugen von einem Virtuosen, einem Meister der Schnitzkunst. Auf den Künstler weist lediglich eine Tafel mit der Innenschrift "Johannis Hopf 1689" hin. Wer war dieser Johannis Hopf? Eine Sage berichtet von einem geheimnisvollen Wanderschnitzer, der auf Posterstein gefangen gehalten wird und im Kerker das Schnitzwerk fertigt. Sonst findet man nichts über Johannis Hopf oder seine Auftraggeber - außer ein paar Spuren, die in unterschiedliche Richtungen führen - nach Rom oder ins sächsische Vogtland.

Dienstag, 29. November 2016 - 21:00 - 21:45 Uhr ZDF info
Montezuma - Legendärer Herrscher der Azteken

Dienstag, 29. November 2016 - 23:15 - 00:00 Uhr ZDF info
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Das Geheimnis der Pyramidenstadt

Mittwoch, 30. November 2016

Mittwoch, 30. November 2016 - 00:30 - 00:55 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Evergreen Valley

Mittwoch, 30. November 2016 - 00:40 - 01:25 Uhr MDR
Ostpreussens vergessene Schlösser

Mittwoch, 30. November 2016 - 03:05 - 03:30 Uhr arte
Faszination Wolkenkratzer, 2/4 - Pinnacle@Duxton in Singapur

Mittwoch, 30. November 2016 - 06:40 - 06:50 Uhr alpha
Wie funktionieren Medien? Nachrichten
Ein Werkstattbesuch in der "Rundschau" des Bayerischen Fernsehens.

Mittwoch, 30. November 2016 - 06:55 - 07:40 Uhr ZDF neo
Terra X - Jagd nach dem Goldenen Vlies

Mittwoch, 30. November 2016 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Gorée, Senegal - Die Sklaveninsel

Mittwoch, 30. November 2016 - 11:15 - 11:30 Uhr SF1
DESIGNsuisse, Folge 20 - Norm - Das Grafikerduo Manuel Krebs und Dimitri Bruni
2005
«Was unsichtbar ist, interessiert uns nicht», erklären die Norm-Gründer. Was sie sichtbar machen, ist das Ergebnis hintersinniger Infragestellung von Bestehendem, Fleissarbeit und selbst auferlegter Regelwerke. An der Schule für Gestaltung in Biel haben sich Dimitri Bruni und Manuel Krebs kennen gelernt. Seit 1999 haben sie ein gemeinsames Büro in Zürich. Mit ihren eigenwillig gestalteten Büchern und mit selbst entworfenen Schriften, beispielsweise für den Flughafen Köln-Bonn oder MTV, haben sie sich schnell einen Namen gemacht. Kürzlich haben Norm den Wettbewerb für die neuen Schweizer Banknoten gewonnen.

Mittwoch, 30. November 2016 - 17:30 - 18:25 Uhr arte
Des Kaisers ewige Armee - Chinas Terrakotta-Krieger

Mittwoch, 30. November 2016 - 21:45 - 22:00 Uhr alpha
Kunstraum - Wolfgang Diller: "Lost Images"
Wolfgang Diller ist ein Computerkünstler der ersten Stunde. Seine Motive entstammen teils der Pop-Art, teils dem kritischen Realismus. Zur Computerkunst kam der durch einen Schicksalsschlag, der er aber produktiv nutzte.
"Ich habe eigentlich mit Malerei angefangen, ende der 70 er Jahre, in den 80er schon mit Video gearbeitet und damit begonnen, populäre Medien für die Kunst zu nutzen. Zu den Videospielen bin ich gekommen, weil ich mein Atelier verloren habe, meine Bilder alle vernichten musste. Vorher aber habe ich sie eingescannt und verwende sie jetzt als Vorlage für meine Spiel-Kunst. Virtuelle 3D-Welten. Ich wollte eine eigene Galerie, neue Installationen schaffen. Das Bauen hat mich gereizt. Außerdem finde ich es eine sehr wichtige Aufgabe, Medien-Archälolgie zu betreiben. Der erste Fernsehsender wurde immerhin von den Nazis in Betrieb genommen. Die Wurzeln der Medienkunst liegen im Militärischen". Wolfgang Diller
Das größte technische Problem besteht in der immer komplexer werdenden Betriebssoftware, die dem Künstler die Möglichkeit nimmt, seine Arbeiten mit den neuesten Computern zu gestalten. Wolfgang Diller setzt sich mit seinen Computer-Arbeiten wie kaum ein anderer der gnadenlosen Technologisierung unseres Alltags aus und vermittelt das Dilemma, in dem der Künstler als Individuum der (technisierten) Gesellschaft gegenübersteht.

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Donnerstag, 1. Dezember 2016 - 01:10 - 02:10 Uhr HR
"frischfilm" - Die neuen Hochschulfilme

Donnerstag, 1. Dezember 2016 - 01:15 - 01:40 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Balmy Beach

Donnerstag, 1. Dezember 2016 - 02:20 - 03:05 Uhr ZDF neo
Terra X - Superbauten 2 - Wettlauf zum Himmel

Donnerstag, 1. Dezember 2016 - 03:05 - 03:50 Uhr ZDF neo
Terra X - Superbauten 2 - Säulen für die Ewigkeit

Donnerstag, 1. Dezember 2016 - 03:50 - 04:35 Uhr ZDF neo
Terra X - Superbauten 2 - Wahnsinn und Visionen

Donnerstag, 1. Dezember 2016 - 05:35 - 06:15 Uhr 3sat
Cézanne und die Moderne
Wie kein anderer hat Paul Cézanne die moderne Kunst geprägt. Mit einer neuen Sehweise und Maltechnik nahm der "Neuerer der Kunst" vorweg, was Matisse, Picasso und Braque weiterführen sollten. Mit über 100 Meisterwerken belegte die Ausstellung "Cézanne - Aufbruch in die Moderne" im Folkwang Museum Essen von September 2004 bis Januar 2005, wie Cézannes bahnbrechende Ideen und Motive von späteren Malergenerationen aufgenommen und weiterverarbeitet wurden. Anlässlich dieser Ausstellung stellt der Film von Werner Raeune das Leben, den künstlerischen Weg und die bevorzugten Motive des Malers vor. Eine filmische Spurensuche zwischen seiner Heimatstadt Aix-en-Provence und Paris, der Stadt seiner Niederlagen.

Donnerstag, 1. Dezember 2016 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Abomey, Benin - Königreich der Sklavenhändler

Donnerstag, 1. Dezember 2016 - 09:25 - 11:05 Uhr arte
Ägypten: Geburt einer Großmacht

Donnerstag, 1. Dezember 2016 - 10:00 - 10:15 Uhr alpha
Kunstraum - Wolfgang Diller: "Lost Images"

Donnerstag, 1. Dezember 2016 - 14:00 - 14:30 Uhr One
Mein Traumhaus mit Geschichte, Folge 1 - Ein Streit um Farbe und Putz
Immer mehr Menschen sehnen sich nach einem Leben im historischen Zuhause. Was treibt sie an, alte verfallene Gemäuer zu erwerben, um diese dann meist unter erheblichen Mühen, immensem persönlichen Einsatz und beträchtlichen Kosten zu neuem Leben zu erwecken? Wie motivieren sich diese leidenschaftlichen, oft jungen Bauherren bei unvorhergesehenen Problemen am Gebäude oder wenn der Zeitplan nicht einzuhalten ist? Die Reihe erzählt vom ganz persönlichen Abenteuer mit der Denkmal-Immobilie. Über ein Jahr hat der Autor und Denkmal-Kenner Arne Cornelius Wasmuth die Sanierung eines Fachwerkhäuschens in Bernau, den Umbau des ehemaligen Landhauses der Adlons in Neu Fahrland bei Potsdam und den Ausbau des Schlosses Lanke in Wandlitz beobachtet. Er begleitete die Bauherren durch Höhen und Tiefen und erlebte Momente großer Freude und bitterer Enttäuschung auf dem steinigen Weg in das historische Zuhause. Anja und Matthias Bachmann wohnen zusammen mit Tochter Lena in einer kleinen Neubauwohnung in Bernau. Schon lange wollten sie sich den Traum vom eigenen Haus erfüllen. Das alte Fachwerkhaus, das sie nun gefunden haben, stellt sie vor eine große Herausforderung. Der Sanierungsstau im Gebäude ist erheblich und dazu kommen die Auflagen des Denkmalschutzes. Muss das Haus wieder verputzt werden oder dürfen die historischen Balken an der Fassade sichtbar bleiben und farbig gestrichen werden? Ein Faible für geschichtsträchtige Gemäuer haben auch Mathilda Huss und Wilhelm Wilderink. Sie haben das ehemalige Landhaus der Adlons in Neu Fahrland bei Potsdam gekauft. Zwar würden die beiden gern alles genau so wieder erwecken, wie es mal gewesen ist, aber das ist nicht immer möglich oder sinnvoll. Die ambitionierten Bauherren sorgen sich um Putz und Fliesen - aber auch um die zukünftige Nutzung der riesigen Villa. Das Landhaus soll nicht nur ein Heim für die Familie werden, sondern wie schon früher auch in Zukunft wieder Gästen aus aller Welt offenstehen. Zunächst wird aber überall saniert. Und um ein Gefühl für den Bau zu entwickeln, wohnt die Familie mitsamt dem Architekten mittendrin

Donnerstag, 1. Dezember 2016 - 14:30 - 15:00 Uhr One
Mein Traumhaus mit Geschichte, Folge 2 - Eine Höhle unterm Landhaus Adlon
Familie Bachmann hat sich mit der Denkmalpflege geeinigt - das Fachwerk bleibt sichtbar und das Haus wird farbig gestrichen. Inzwischen hat sich die Familie mit Tochter Clara vergrößert. Schon deshalb möchten die Bachmanns so schnell wie möglich einziehen können. Für eines der Zimmer fehlt noch eine Kassettentür. Matthias Bachmann versucht es in einem Lager mit historischem Baumaterial. Auch um das Dach muss sich das Paar schnell kümmern, damit es vor dem Winter fertig wird. Manchmal fühlt es sich an wie auf einem Campingplatz - das Wohnen auf der Baustelle 'Landhaus Adlon'. Doch Mathilda Huss und Wilhelm Wilderink sind im Seitenflügel gut vorangekommen. Bei den Sanierungsarbeiten haben sie eine unterirdische Höhle entdeckt und sind gespannt, was dort versteckt ist - vielleicht ein Schatz der Hoteliersfamilie Adlon? 1925 hatte Louis Adlon die Villa für seine zweite Frau Hedda gebaut. In den letzten Kriegstagen wurde er dann von den Russen verschleppt. Die Bauherren wollen heute zunächst den öffentlichen Teil des Hauses stilgerecht sanieren. Verzweifelt gesucht: die richtigen Fliesen für das Badezimmer. Nordöstlich von Berlin liegt Lanke, das zur Gemeinde Wandlitz gehört. Am Schloss Lanke arbeiten Andra Schumann und Jens Jacobi schon seit über zehn Jahren. Als Eigentümergemeinschaft wollen sie in Kürze acht Ferienwohnungen vermieten. Im ersten Stock sind drei bereits saniert, eine vierte unterm Dach wird gerade fertig gestellt - noch müssen die Gäste sich aber auf Baulärm aus den anderen Etagen einstellen. Mit langem Atem und viel Leidenschaft haben die Bauherren sich des Renaissance-Schlosses angenommen und wünschen sich, auch die Leute aus dem Ort ins Haus zu holen. Ein Kürbis-Schnitzen zu Halloween soll dabei helfen; bis dann demnächst sogar die ersten Hochzeiten im Schloss stattfinden dürfen.

Donnerstag, 1. Dezember 2016 - 15:00 - 15:30 Uhr One
Mein Traumhaus mit Geschichte, Folge 3 - Neues Leben für ein altes Schloss
In Bernau sind Anja und Matthias Bachmann mit ihrer Haussanierung in Verzug. Die Fenster wurden viel zu spät geliefert und passen dann zu allem Überfluss noch nicht mal richtig in die vorgesehenen Öffnungen. Dazu kommt, dass die Badewanne aufgrund eines Schadens zurück geschickt werden muss - das Paar braucht jetzt viel Humor. Sie hoffen, die restlichen Arbeiten nun schnell hinter sich zu bringen - denn bis zum Ende des Sommers möchten sie auf jeden Fall mit ihren beiden Töchtern einziehen in ihr lang ersehntes Fachwerkhaus. Im ehemaligen Landhaus der Adlons in Neu Fahrland bei Potsdam gibt es Streit mit dem Nachbarn, dem Besitzer eines Plattenbaus. Und der Seitenflügel der Villa erstrahlt nur langsam in neuer Pracht. Die meisten Fliesen für die Bäder sind noch nicht da, und in das Chaos platzt überraschender Besuch: Felix Adlon, der Urenkel des Besitzers. Mathilda Huss und Wilhelm Wilderink führen ihn durch ein Stück Vergangenheit seiner Familie, die nun auch irgendwie zu ihnen gehört. Auf Schloss Lanke hat sich Dr. Drachenberg angekündigt - der oberste Denkmalpfleger des Landes Brandenburg. Für Andra Schumann und Jens Jacobi ist der Besuch eine Ehre und ein Schreck zugleich. Haben sie auch alles richtig gemacht? Fast zeitgleich ist die nächste Ferienwohnung fertig und wird auch prompt vermietet. Unterdessen richten sich die Blicke schon auf eine neue Baustelle in Lanke - nach mehr als zehn Jahren haben die Bauherren noch immer nicht genug.

Donnerstag, 1. Dezember 2016 - 17:30 - 18:25 Uhr arte
Die Hängenden Gärten der Semiramis
2014
Die Hängenden Gärten von Babylon sind das einzige von sieben Weltwundern der Antike, für das noch kein archäologischer Nachweis gefunden wurde. Für den Dokumentarfilm reiste Stephanie Dalley von der Universität Oxford in eine gefährliche, von Terroranschlägen heimgesuchte Region im Norden des Irak, um Beweise für ihre neue Theorie über den wahren Standort der Gärten zu sammeln.

Donnerstag, 1. Dezember 2016 - 18:00 - 18:45 Uhr ZDF info
Mythen-Jäger - Das Labyrinth des Minotaurus

Donnerstag, 1. Dezember 2016 - 18:00 - 18:15 Uhr alpha
Filmanalyse - narrative Ebene
alphaLernen zeigt mit vielen Filmbeispielen, welch wichtige Rolle die auditive - oder Tonebene spielt - vor allem für die Gefühlsebene des Zuschauers . Wie man Sprache einsetzen kann, wie sich eine Szene durch verschiedene Geräusche oder Musiken in ihrer Wirkung verändert - all das vermittelt alphaLernen. Eine Filmgeschichte will gut und packend erzählt sein - die grundsätzlichen Regeln, wie man am besten einen Handlungsbogen spannt gehen heute noch auf Aristoteles zurück.

Donnerstag, 1. Dezember 2016 - 18:15 - 18:30 Uhr alpha
Wie interpretiere ich eine Filmgeschichte?
2016
alphaLernen - in dieser Folge geht es darum, eine Filmgeschichte zu interpretieren. In einem Gespräch mit der Autorin und Regisseurin Stephanie Olthoff erfahren wir viel über die Entstehungsgeschichte des Kurzfilms "Schlusspunkt", in dem es um das Thema: Gewalt an Frauen geht. Der Frage, wie glaubwürdig ist die Protagonistin des Films gehen Patrizia Schlosser und Andreas Thiele in ihrer schrittweisen Interpretation des Films nach.

Donnerstag, 1. Dezember 2016 - 18:45 - 19:30 Uhr ZDF info
ZDF-History - Die großen Rätsel der Archäologie

Donnerstag, 1. Dezember 2016 - 19:30 - 20:15 Uhr ZDF info
ZDF-History - Die verlorene Stadt der Gladiatoren

Donnerstag, 1. Dezember 2016 - 20:15 - 21:00 Uhr ZDF info
Petra - Stadt im Fels
2009

Donnerstag, 1. Dezember 2016 - 23:05 - 23:35 Uhr MDR
Der Maler Otto Dix - Trau deinen Augen
2014
Ein Bild wie ein Schrei: DER KRIEG. Von Künstlerhand festgehalten: das Geschehen von vor genau 100 Jahren, 1914, Erster Weltkrieg, ein Schlachtfeld irgendwo in Europa. Die Mitteltafel des Triptychons zeigt eine vollständig verwüstete Landschaft, über die Leichen und Leichenteile verstreut sind. Nur ein Soldat mit Gasmaske scheint noch am Leben zu sein. Auf dem linken Flügel sieht man eine Soldatenkolonne voll ausgerüstet durch eine nebelige Kriegslandschaft marschieren, möglicherweise in den Kampf. Auf dem rechten Flügel sind Menschen zu erkennen, die sich aus dem Kampf zurückziehen. Die beherrschende Figur dieses rechten Bilderflügels, die einem Kameraden unter die Arme greift, ist ein Selbsportät. DER KRIEG, dieses berühmteste aller Kriegsbilder, das in der Galerie Neue Meister in Dresden hängt, bekommt man nicht mehr aus dem Sinn. Otto Dix sagte von sich selbst, er sei kein Pazifist gewesen, war er doch freiwillig in den Krieg gezogen, um zu sehen, zu erleben, um Zeugnis abzulegen. Die Erfahrungen des Krieges haben ihn zum Antikriegsmaler gemacht, seine Kriegsbilder sind von einer verstörend künstlerischen Wucht. Sie rütteln auf, bis heute. Otto Dix, am 2. Dezember 1891 in Gera geboren, wurde als Maler und Grafiker mit seinem künstlerischen Schaffen zu einem herausragenden Repräsentanten der Neuen Sachlichkeit. Er lehrte bis 1933 als Professor an der Kunstakademie in Dresden und war Mitglied der Preußischen Akademie der Künste. Sein Werk wurde von den Nazis als "entartet" diffamiert und aus den deutschen Museen entfernt. Der Film in der Reihe "Lebensläufe" erzählt, ausgehend von Dix' Bildern über den Ersten Weltkrieg, eine Malerbiografie, die von den Katastrophen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geprägt wurde.

Donnerstag, 1. Dezember 2016 - 23:15 - 00:00 Uhr ZDF info
Die Botschaft der 12. Etruskerstadt

Freitag, 2. Dezember 2016

Freitag, 2. Dezember 2016 - 00:00 - 00:45 Uhr ZDF neo
Tod am Keltenhof - Der Fürst vom Glauberg
2010
Im Schatten des Glaubergs errichteten die Kelten vor rund 2500 Jahren ein gigantisches Grabmal für ihren Herrscher, den sie wie einen Gottkönig verehrten.

Freitag, 2. Dezember 2016 - 01:15 - 02:00 Uhr ZDF info
Hitler privat - Das Leben des Diktators - Der Künstler

Freitag, 2. Dezember 2016 - 07:20 - 07:50 Uhr WDR
Ostpreußens vergessene Schlösser

Freitag, 2. Dezember 2016 - 07:30 - 07:45 Uhr alpha
Filmanalyse - narrative Ebene

Freitag, 2. Dezember 2016 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Das Bauhaus, Deutschland - Mythos und Missverständnis
2003
Im Jahr 1919 wurde in Weimar durch den Architekten Walter Gropius eine neuartige Schule gegründet: das Bauhaus. Unter ihrem Dach sollte eine Einheit aller Künste unter Führung der Baukunst entstehen: Grundlage allen künstlerischen Schaffens war das handwerklich-technische Können. Diese Kombination ebnete den Weg zum Industriedesign. Herausragende Künstler und Pädagogen lehrten am Bauhaus: Wassily Kandinsky, Paul Klee und Oskar Schlemmer. Johannes Itten, der die sogenannte Vorlehre initiierte und betreute. Alle Studenten durchliefen diesen Grundkurs, der Voraussetzung für die Aufnahme in den Werkstätten war. Die Vielfalt der Ausbildung bezeugen die Arbeiten der Schüler und der Lehrer. Viele dieser Produkte, die für die Industrie gefertigt wurden, sind heute Klassiker. 1925 zog das Bauhaus nach Dessau um. Gropius hatte dort neue Werkstätten, Lehr - und Wohngebäude errichten lassen. Das Hauptgebäude, ein Kubus aus Beton und Glas, wurde zum Symbol für die Schule. Bis 1932 konnte das Bauhaus ungehindert existieren. Den Nationalsozialisten war das Bauhaus ein Dorn im Auge. An die Macht gelangt, setzten sie 1933 die Schließung des Instituts durch. Viele der Schüler und Professoren gingen daraufhin ins Exil. Heute findet man ihre Spuren in der ganzen Welt. Nicht alle Ziele des Bauhauses verwirklichten sich. Doch am Ende des 20. Jahrhunderts kann man erkennen, dass das Bauhaus entscheidenden Einfluss auf die Lebensweise der Menschen im Industriezeitalter gewonnen hat. Die Bauhausideen sind imaginär und innovativ genug, um auch in der Zukunft Inspiration und Quelle der Kreativen zu sein.

Freitag, 2. Dezember 2016 - 07:45 - 08:00 Uhr alpha
Wie interpretiere ich eine Filmgeschichte?

Freitag, 2. Dezember 2016 - 07:50 - 08:20 Uhr WDR
Planet Schule: Giganten der Gotik - Das Geheimnis der Kathedralen - Die Architekten
2012

Freitag, 2. Dezember 2016 - 09:25 - 10:55 Uhr arte
Ägypten: Sehnsucht nach Unsterblichkeit

Freitag, 2. Dezember 2016 - 17:00 - 17:15 Uhr alpha
Kunstraum - Wolfgang Diller: "Lost Images"

Freitag, 2. Dezember 2016 - 18:30 - 19:00 Uhr n-tv
Günther Uecker - Kuba, Kunst und Castro
Trotz seiner 84 Jahre denkt der Maler und Objektkünstler Günther Uecker noch lange nicht ans Aufhören - ganz im Gegenteil. Im November 2014 ist für den Ausnahmekünstler mit internationalem Renommee eine Einzelausstellung im Nationalmuseum in Havanna geplant. Wie kommen seine Werke aus Düsseldorf nach Kuba und welchen logistischen Aufwand bedarf es? Die n-tv Dokumentation mit Wolfram Kons liefert Hintergründe zu einem echten Kunstkraftakt. Dazu spricht der Moderator nicht nur mit dem Maestro persönlich, sondern ebenso mit Freunden, Bekannten und Wegbegleitern.

Freitag, 2. Dezember 2016 - 21:00 - 21:45 Uhr SWR
Handwerkskunst! - Wie man ein Kirchenfenster macht
Kirchenfenster sind Kunstwerke. Es gibt sie nicht im Baumarkt und auch als industrielle Massenware wären sie undenkbar. Handwerkskunst in Perfektion, in seiner ursprünglichen Form, das ist hier gefragt. Jürgen Maur aus Bad Neuenahr-Ahrweiler ist einer von ganz wenigen, die heute noch kunstvolle Kirchenfenster herstellen können, sogenannte Bleiglasfenster. Jürgen Maur weiß genau, was es heißt, das bunte Glas für diese Fenster in Kurven zurechtzuschneiden, in die Bleiummantelung einzusetzen und dann das Ganze zu einem prachtvollen Fenster zu verlöten. Manche Fenster werden zudem mit sakralen Motiven bemalt. Insgesamt eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Nicht zuletzt deswegen sieht sich Jürgen Maur nicht nur als Handwerker, sondern vor allem auch als Künstler. Jürgen Maurs aktueller Auftrag: Er soll drei Fenster für eine Kapelle in Eitelborn im Westerwald machen. Die Zuschauer begleiten ihn bei der Arbeit und sehen, wie sie entstehen, die Fenster für das Gotteshaus.

Freitag, 2. Dezember 2016 - 22:20 - 22:50 Uhr alpha
Der Maler Otto Dix - Trau deinen Augen
2014

Samstag, 3. Dezember 2016

Samstag, 3. Dezember 2016 - 03:00 - 03:30 Uhr Phoenix
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Auf den Spuren Martin Luthers - Eisleben, Wittenberg und die Wartburg

Samstag, 3. Dezember 2016 - 04:15 - 04:45 Uhr Phoenix
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Von den Ureinwohnern Nordamerikas - Mesa Verde und Taos Pueblo

Samstag, 3. Dezember 2016 - 04:25 - 05:10 Uhr SWR
Handwerkskunst! - Wie man ein Kirchenfenster macht

Samstag, 3. Dezember 2016 - 05:05 - 05:30 Uhr arte
Faszination Wolkenkratzer, 4/4 - Die EZB in Frankfurt

Samstag, 3. Dezember 2016 - 05:35 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Lake at the Ridge

Samstag, 3. Dezember 2016 - 08:55 - 09:00 Uhr alpha
Ich mach's! - Mediengestalter/-in Digital und Print

Samstag, 3. Dezember 2016 - 09:30 - 10:00 Uhr n-tv
Günther Uecker - Kuba, Kunst und Castro

Samstag, 3. Dezember 2016 - 09:30 - 10:00 Uhr Phoenix
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Auf den Spuren Martin Luthers - Eisleben, Wittenberg und die Wartburg

Samstag, 3. Dezember 2016 - 10:00 - 10:45 Uhr ZDF neo
Terra X - Jagd nach dem Goldenen Vlies

Samstag, 3. Dezember 2016 - 10:30 - 10:45 Uhr SF1
DESIGNsuisse, Folge 20 - Norm - Das Grafikerduo Manuel Krebs und Dimitri Bruni

Samstag, 3. Dezember 2016 - 11:30 - 12:10 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Erbschaft des Feuers

Samstag, 3. Dezember 2016 - 11:30 - 12:00 Uhr One
Mein Traumhaus mit Geschichte, Folge 1 - Ein Streit um Farbe und Putz

Samstag, 3. Dezember 2016 - 12:00 - 12:30 Uhr One
Mein Traumhaus mit Geschichte, Folge 2 - Eine Höhle unterm Landhaus Adlon

Samstag, 3. Dezember 2016 - 12:30 - 13:00 Uhr One
Mein Traumhaus mit Geschichte, Folge 3 - Neues Leben für ein altes Schloss

Samstag, 3. Dezember 2016 - 15:10 - 15:55 Uhr ZDF neo
Terra X - Superbauten 2 - Wettlauf zum Himmel

Samstag, 3. Dezember 2016 - 15:55 - 16:40 Uhr ZDF neo
Terra X - Superbauten 2 - Säulen für die Ewigkeit

Samstag, 3. Dezember 2016 - 16:40 - 17:20 Uhr ZDF neo
Terra X - Superbauten 2 - Wahnsinn und Visionen

Samstag, 3. Dezember 2016 - 18:30 - 19:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Little Home in the Meadow

Samstag, 3. Dezember 2016 - 18:35 - 19:10 Uhr Servus TV
Fast vergessen - Traditionelle Schmiedekunst - Konrad Nessler und Johann Schmidberger

Samstag, 3. Dezember 2016 - 19:00 - 19:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Aksum (Äthiopien) - Vom Ruhm der Könige

Samstag, 3. Dezember 2016 - 21:00 - 21:45 Uhr alpha
Traumhäuser wiederbesucht - Ein Haus auf dem Land

Sonntag, 4. Dezember 2016

Sonntag, 4. Dezember 2016 - 04:10 - 04:35 Uhr arte
In der Welt zuhause, Folge 8 - Island - Die Westmännerinseln - Unberechenbares Land
2015
Meeresstürme, eisige Winde, Erdbeben und Vulkanausbrüche: Das jüngste Stück Land der Erde, die Westmännerinseln südlich der isländischen Hauptinsel, sind Teil eines einzigartigen Vulkansystems. Heimaey ist die einzige bewohnte Insel des Archipels. 4.500 Menschen trotzen dort den Naturgewalten: Die Lage an einer Nahtstelle tektonischer Platten lässt die Menschen mit der ständigen Gefahr leben. Aus welchem Grund wohnen sie trotz der unberechenbaren zerstörerischen Elemente an diesem abgelegenen Ort? Philippe trifft sich mit Thröstur, der auf der Insel aufgewachsen ist. Auf den ersten Blick wirken die Häuser des kleinen Dorfes, als seien sie den Gewalten des Klimas ausgeliefert - ein extremer Kontrast zwischen der grandiosen Natur und der sehr bescheidenen Architektur. Die junge, aktive Erde macht das Leben sehr abenteuerlich, der jüngste Berg ist lediglich 40 Jahre alt. Doch selbst der Ausbruch des Vulkans Eldfell 1973 konnte die Bewohner nicht lange von der Insel fernhalten. Fast alle Häuser wurden damals unter Lava und Asche begraben. Beinahe wäre sogar der Hafeneingang verschlossen und somit die Haupteinnahmequelle zerstört worden. Die Unberechenbarkeit der Natur stellt unser Konzept vom Haus als Schutzraum und sicheren Ort auf den Kopf - sie ist hier lediglich eine Behausung, die innerhalb von Minuten oder Stunden zerstört sein kann. Doch die Inselbewohner glauben an die schöpferische Kraft des Feuer spuckenden Berges. Nach der Katastrophe begannen sie, die Straßen und öffentlichen Plätze so wiederaufzubauen, dass sie den Naturgewalten trotzen können und machen sich ihren Feind zu Nutze.

Sonntag, 4. Dezember 2016 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - In the Midst of Winter

Sonntag, 4. Dezember 2016 - 06:00 - 07:30 Uhr 3sat
Das Weltkulturerbe im Südwesten

Sonntag, 4. Dezember 2016 - 06:45 - 07:00 Uhr NDR
Schätze der Welt - Die Brücke von Mostar, Bosnien-Herzegowina - Ein Bogen über den Abgrund

Sonntag, 4. Dezember 2016 - 07:30 - 09:30 Uhr 3sat
Das UNESCO Erbe der Schweiz

Sonntag, 4. Dezember 2016 - 09:20 - 10:05 Uhr ZDF neo
Terra X - Schliemanns Erben - Der schwarze Schrein von Goa

Sonntag, 4. Dezember 2016 - 09:30 - 11:30 Uhr 3sat
Österreichs Welterbe

Sonntag, 4. Dezember 2016 - 10:05 - 10:50 Uhr ZDF neo
Terra X - Schliemanns Erben - Goldpyramiden im Inka-Reich

Sonntag, 4. Dezember 2016 - 10:50 - 11:30 Uhr ZDF neo
Terra X - Schliemanns Erben - Auf der Spur des Prussia-Schatzes

Sonntag, 4. Dezember 2016 - 11:10 - 11:30 Uhr n-tv
Günther Uecker - Kuba, Kunst und Castro

Sonntag, 4. Dezember 2016 - 11:20 - 11:45 Uhr arte
Vom Bauen in den Bergen, Folge 1/4 - Neue alpine Architektur in der Schweiz
2016
Das Bauen in den Bergen war schon immer eine besondere Herausforderung. Ein unberechenbares, oft raues Klima, unwegsames Gelände und oftmals schwierige wirtschaftliche Verhältnisse haben gerade in den Alpen einen ganz eigenen Stil geprägt. Der Anspruch, diese besondere Bautradition in eine moderne, zeitgemäße Formensprache zu übersetzen, hat wegweisende innovative Beispiele hervorgebracht, die international Beachtung fanden. Die Reihe "Neue alpine Architektur" bietet erstmals einen Gesamtüberblick über die wichtigsten Neuerungen in den Regionen Graubünden, Tessin, Vorarlberg, Tirol, Südtirol, Oberbayern und dem Allgäu. Einer der Vorreiter des modernen Bauens in den Alpen ist der Schweizer Pritzker-Preisträger Peter Zumthor. Mit seiner Therme in Vals setzte er schon Ende der 90er Jahre Maßstäbe. Der radikal reduzierte Monolith aus Valser Quarzit fügt sich in den Berghang ein, sein archaisch wirkender, streng puristischer Innenbereich scheint direkt in den Fels gehauen. Hier wird das Baden zum rituellen Erlebnis. Nicht ohne Grund gilt die Therme inzwischen als Klassiker der modernen alpinen Architektur. Wie man der beeindruckenden Berglandschaft, den natürlich vorkommenden Materialien und den typischen, regionalen Bautraditionen Rechnung tragen und gleichzeitig Neues schaffen kann - darüber haben auch andere nachgedacht. Nicht nur heimatverbundene Schweizer Architekten wie Gion Caminada und Andrea Deplazes, der vor allem durch die spektakuläre Monte-Rosa-Hütte auf sich aufmerksam machte - auch Weltstars wie Norman Foster oder Rem Kohlhaas haben bewiesen, dass man in den Schweizer Bergen traditionell und zukunftsgewandt zugleich bauen kann. Nicht zuletzt ist es jedoch eine neue, experimentierfreudige Architektengeneration, der auch Selina Walder und Georg Nickisch angehören, die die Zukunft der alpinen Architektur prägen werden. Schon mit ihrem Erstlingswerk, einer Ferienhütte aus Beton, machten die beiden Furore und bewiesen, dass innovatives, zeitgemäßes Bauen sehr heimatverbunden sein kann.

Sonntag, 4. Dezember 2016 - 11:30 - 12:45 Uhr 3sat
Meisterarchitekten
In diesem Film werden Architekten und ihre Werke rund um den Erdball vorgestellt, die so bedeutend sind, dass sie von der UNESCO mit dem Titel "Welterbe" geehrt wurden. Es ist eine Kulturreise durch die vielen verschiedenen Stile und Epochen.
"Das wird hier nichts" soll Winston Churchill, damals englischer Mandatsverwalter der Region, im Qualm seiner Zigarre gegrummelt haben, als sich Architekten daran machten, an der Mittelmeerküste, nördlich der palästinensischen Hafenstadt Jaffa, eine Stadt zu planen - Tel Aviv. Das junge Land, das sich wenige Jahre später Israel taufen wird, braucht Platz für Tausende von Immigranten, die sich aus ganz Europa hierher flüchten, auf der Suche nach einer sicheren Heimat. Klare Linien herrschen vor. Keine Schnörkel des Jugendstils mehr, kein Historismus, keine Dekoration ohne Zweck. Nichts zum Repräsentieren, nichts zum Vortäuschen, alles hat seinen Sinn und Zweck, der Funktion angepasst. "Form follows function". Das ist die Leitidee der Moderne, die im Bauhaus von Weimar und Dessau geboren wurde und in Tel Aviv so konsequent gebaut wird, wie nirgendwo sonst.
Der Weg durch Barcelona ist auch ein Weg zu Antonio Gaudi. Er hat diese Stadt geprägt als Landschaftsarchitekt, Dekorateur, Städteplaner und Künstler. Gaudi ist zu einem Sinnbild der spanischen Architektur geworden, denn sein Stil zeigt ein Stück Landesgeschichte: Die Verschmelzung zwischen arabischen und christlichen Kultureinflüssen. Die meisten seiner Bauten stehen in Barcelona und es bedarf nur eines gemütlichen Spaziergangs, um sie alle an einem Nachmittag kennenzulernen. Der Weg führt durch den Parc Güell. Vorbei an einigen Wohnhäusern des Baumeisters zum Palacio Güell und zur Casa Battlo. Schließlich zur Casa Mila, dem wohl berühmtesten Wohnhaus, das Gaudi geschaffen hat.
Ein besonders Wohnhaus steht im Westen Virginias, in den USA. Monticello war der Landsitz Thomas Jeffersons. Er war nicht nur engagierter Politiker und dritter Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, er war auch einer der letzten großen Universalgelehrten. Wissenschaft, Kunst und Politik betrachtete er als Ganzheit, die einem Volk zu nützen habe. Die Unabhängigkeitserklärung, in der er allen Menschen das Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung bescheinigte, sah Jefferson als ersten Schritt in eine umfassende, geistig-kulturelle Unabhängigkeit vom britischen Mutterland. Deren sichtbares Zeichen sollte für den Architekten Jefferson eine neue, am Neoklassizismus orientierte Architektur sein, die sich stolz von dem, wie er sagte, "missgestalteten Haufen kolonialer Architektur" abhob. Mit seinem Landsitz Monticello, im Westen Virginias gelegen, kreierte der präsidiale Architekt sozusagen den Prototyp dafür. Das Haus, an dem er sein halbes Leben baute, wurde zum Sinnbild seiner politischen und ästhetischen Ideale und somit zu einer konkreten Utopie des überzeugten Aufklärers. Mit dem Bau der Universität von Virginia vollendet der Autodidakt am Ende seines Lebens gewissermaßen die Unabhängigkeitserklärung, die, als Grundrecht eines jeden, das Streben nach Glück festschreibt. Ohne Bildung ist für ihn dieses Streben erfolglos, denn nur sie ermöglicht eine sinnvolle Partizipation am Staat.
Die Casa Luis Barragán, gebaut 1948, in einem Vorort von Mexico City repräsentiert die Synthese eines ganzen Architektenlebens. Weltoffen und introvertiert zugleich war Luis Barragán, Asket und Dandy, Geschäftsmann und Künstler. Als langjähriger Vertreter einer spanischen Retroarchitektur änderte er seinen Stil nach einer Europareise radikal. In wenigen Jahren gelang es ihm, die traditionellen Stilelemente seiner Heimat mit der Formensprache der europäischen Moderne zu verbinden. Die "Casa Barragán" gilt heute mit ihrer genialen Raumaufteilung, der poesievollen Farbgestaltung, dem wilden Garten und einer surrealistisch anmutenden Terrasse als eine der bedeutendsten Bauten der Architekturgeschichte. Barragáns Arbeit steht ohne Zweifel für Ernsthaftigkeit und Tiefe - Raffinesse und Perfektion - und es ist ihm dazu noch gelungen, die oft nüchterne Funktionalität der europäischen Moderne um eine farbenfrohe und phantasievollere Variante zu bereichern.
Mitten im hässlich brodelnden Betondschungel von Caracas liegt die Zentrale Universität von Venezuela wie eine Insel der Ruhe und der Schönheit. 87 Bauten, eine Stadt in der Stadt. Damit schuf In den 1940er - bis 1960er-Jahren des vorigen Jahrhunderts der Venezolaner Carlos Raul Villanueva ein stadtplanerisches und architektonisches Meisterwerk, angereichert mit über hundert Werken großer europäischer, amerikanischer und einheimischer Künstler jener Zeit. Mit seinem virtuos geformten Beton hat Villanueva einen eigenen und noch immer aktuellen Baustil geprägt. Ein Versuch, mit den Mitteln der Architektur und der Ästhetik das Leben der Menschen zu gestalten - vor allem die Form ihres Zusammenlebens. Daher die - vom tropischen Klima begünstigte - Durchlässigkeit der Bauten zwischen Innen und Außen, die gewollte Aufhebung der Grenzen zwischen den Fakultäten sowie zwischen der Universität und dem Volk. Doch leider, stellt Villanueva am Ende bedauernd fest, hat er mit seinem Konzept die politische und soziale Entwicklung Venezuelas nicht aufhalten können, in der die Kluft immer größer wird zwischen dem Volk und der Elite.

Sonntag, 4. Dezember 2016 - 11:30 - 12:15 Uhr ZDF neo
Terra X - Schliemanns Erben - Flucht aus Babylon

Sonntag, 4. Dezember 2016 - 12:15 - 12:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Quiet Mountain Lake

Sonntag, 4. Dezember 2016 - 12:45 - 13:30 Uhr 3sat
Vom Jugendstil zur Moderne - Die Architektur des 20. Jahrhunderts
Architektur unterliegt einem steten Wandel. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden Stile, die noch heute prägend sind und deren Vertreter unvergleichliche Bauwerke hinterließen. In der Architektur des 20. Jahrhunderts spiegeln sich die Spannungen und Entwicklungen dieser Zeit. Von der Sehnsucht nach Ursprünglichkeit, hin zur Funktionalität setzten sich die Architekten und Künstler mit ihnen auseinander. Im Zentrum von Brüssel wird 1903 das Kaufhaus Waucquez gebaut. Das Gebäude ist Ausdruck einer Sehnsucht die zu Beginn des Jahrhunderts von vielen Menschen geteilt wird, zurück zur Natur, zum Ursprünglichen. Durch das weit gespannte Glasdach durchdringt das Licht das ganze Haus das nur wenige tragende Zwischenwände hat. Es ist eine für die damalige Zeit kühne Architektur die Bewegung in die erstarrten Formen bringt. "Warum sollte ein Architekt nicht ebenso kühn und ebenso unabhängig sein wie andere Künstler ?" Diese Frage beantwortet sich der Architekt Victor Horta selbst. Der "Art Nouveau", der "Jugendstil" wird von ihm in Vollkommenheit verwirklicht. Das vielleicht schönste Beispiel des spanischen Modernismo, der Palau de la Musica Catalana, ein Palast zu Ehren der katalanischen Musik, findet sich mitten im engen Gewirr von Barcelonas Altstadt. Ein hymnisches Gebäude, gebaut für den in der Volksseele verwurzelten Gesang, in dem sich musische Ideale mit politischen Ideen verbinden. Die Grundsteinlegung des Palau ist 1905. Industrielle finanzieren das Gebäude. 1908 wird der Palau mit einem Konzert von Richard Strauss eröffnet. Die Formensprache des Jugendstils verkam spätestens nach dem ersten Weltkrieg zur Spielerei. In den Niederlanden wurde während des ersten Weltkriegs die Künstlergruppe "De Stijl" gegründet. Zu den Mitgliedern der ersten Stunde zählte auch der Maler Piet Mondrian. "De Stijl" proklamierte die ausschließliche Verwendung von Grundfarben und Grundformen. Ein anderes Mitglied von "De Stijl" ist der Architekt Gerrit Rietveld, ein gelernter Kunsttischler. "Wir mussten zu einer neuen Sprache für die Formen der Architektur kommen, zu neuen Buchstaben, neuen Worten, neuen Sätzen." 1924 baut Gerrit Rietveld in der bürgerlichen Kleinstadt Utrecht ein kleines Haus mit 125 Quadratmetern Wohnfläche. Es wird zu einer Ikone des Purismus und ist heute ein Weltkulturerbe. Truus Schröder, eine früh verwitwete Anwaltsgattin, der die bürgerliche Welt mit ihrer fest gefügten Ordnung wie ein Zerrbild erscheint, beauftragt Rietveld mit dem Entwurf ihres Hauses. Schröder fühlt sich in der spießigen Welt Utrechts als Gefangene, sie will ein anderes, ein radikales Leben, und dies soll sich auch in dem neuen Haus ausdrücken. Es manifestiert ihr gemeinsames Denken und Empfinden und ist das Dokument einer Lebensbeziehung. Eine der negativen Konsequenzen der Industrialisierung war das unkontrollierte Wachstum der Großstädte. Als Reaktion darauf entwickelte sich in Großbritannien, dem um die Jahrhundertwende am meisten industrialisierten Land, die Idee der Gartenstädte. Durch sie sollten sich die negativen sozialen Auswirkungen des wirtschaftlichen Erfolgs zumindest mindern lassen. Schon bald kam diese Idee auch nach Deutschland. In Berlin wurden einige dieser "Gartenstädte" zum Weltkulturerbe erklärt. Der Architekt Bruno Taut baute die Gartenstadt Falkenberg und die Hufeisensiedlung, Hans Scharoun die Siedlung Siemensstadt. Siemensstadt wird in den Jahren zwischen den Weltkriegen zu einem prägenden Vorbild im internationalen Städtebau. Baugeschichtlich ist es freilich von Siemensstadt nur ein kleiner Schritt zum sozialen Wohnungsbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Im Büro des Berliner Architekten Peter Behrens lernten einige der wichtigsten Architekten des 20. Jahrhunderts. Mies van der Rohe ebenso wie Le Corbusier oder Walter Gropius. Dessen erstes eigenständiges Gebäude war das Faguswerk im niederländischen Alfeld. 1919 gründete Walter Gropius in Weimar das Bauhaus. Wie groß dessen Einfluss bis heute ist, sieht man daran, dass der Begriff "Bauhaus" als Synonym gilt für die "Moderne" in Architektur und Design. In seinem Bauhaus-Manifest verkündete Gropius: "Das Endziel aller bildnerischen Tätigkeit ist der Bau! Architekten, Bildhauer, Maler, wir alle müssen zum Handwerk zurück! Der Künstler ist eine Steigerung des Handwerkers." Das Vorbild für diese Verbindung von Kunst und Handwerk sah Gropius in den mittelalterlichen Bauhütten bei den Kathedralen. Das Zusammenwirken der verschiedenen Künste sollte auch eine Veränderung hervorrufen, weg von der aktuellen sozialen Realität, hin zu einer veränderten, erneuerten Gesellschaft. Auch dafür sah sich das Bauhaus als Versuchslabor. Und das war natürlich revolutionär im damaligen Weimar. Zu revolutionär: 1925 musste das Bauhaus umziehen, nach Dessau. Dort verwirklichte er die Idee des Bauhaus mit einem Lichtkubus. Ohne diesen Kubus wäre der Mythos Bauhaus vielleicht nie entstanden. Unter der Leitung von Mies van der Rohe entstand die Stuttgarter Weißenhofsiedlung. Sie war Teil der Werkbundausstellung "Die Wohnung". 17 Architekten sollten 21 Häuser mit 63 Wohnungen entwerfen. Sein Meisterstück baut Mies van der Rohe aber nicht in Stuttgart, sondern in Brünn. Das Haus Tugendhat wird zu einem Schlüsselwerk des Neuen Bauens. Der offene Grundriss erzeugt hier einen Raum, der auch vor der Natur nicht halt macht. Eine riesige Glasfront hält den permanenten Dialog zwischen Architektur und Natur in Gang. Mies Leidenschaft für hochwertige und haltbare Materialien sind in diesem Bau keine Grenzen gesetzt, Geld spielt bei den Tugendhats keine Rolle. Sie können sich auch den verschwenderischen Einsatz kostbarer Tropenhölzer ebenso leisten wie eine monumentale Onyxwand. Neben Mies van der Rohe und Walter Gropius gilt der Schweizer Le Corbusier als Vater der Moderne. Er träumte von einer "Synthese der Künste". Seine Häuser nannte er "Maschinen zum Wohnen". In der Stuttgarter Weißenhofsiedlung wurde eine seiner "Wohnmaschinen" originalgetreu wieder aufgebaut. Ein funktionaler Raum zum Schafen und Wohnen. Die "Individualräume" wie Le Corbusier sie nannte, sollten auf das absolut Notwendige reduziert werden. Und so gestaltete er diese Wohnung nach dem Vorbild der Schlaf - und Salonwagen der Eisenbahnen. Während seiner Ausbildungszeit arbeitete Le Corbusier bei Auguste Perret und dieser Architekt durfte nach dem Zweiten Weltkrieg Le Havre vollkommen neu aufbauen. Le Havre war über Jahrhunderte ein europäischer Auswandererhafen. Am 6. September 1944 wird die Stadt von Englischen Bombern dem Erdboden gleichgemacht. 5000 Menschen sterben. Mehr als die Hälfte aller Gebäude werden zerstört. Die komplette Infrastruktur der Hafenstadt existiert nicht mehr. Keine Stadt wird so entschieden wieder aufgebaut wie Le Havre. Der französische Staat reagiert kompromisslos. Eine Rekonstruktion ist nicht mehr möglich. Mit dem Masterplan eine neue urbane Einheit zu bauen wird Auguste Perret beauftragt. Perret ist da schon 71 Jahre alt, ein anerkannter Architekt und ein Meister des Beton. Der Traum fast aller Architekten ist es, eine ganze Stadt nach ihren Vorstellungen bauen zu können. Auguste Perret war dies vergönnt. Ebenso erhält Oscar Niemeyer eine große Gelegenheit: Er entwarf die wichtigsten Gebäude der brasilianischen Hauptstadt Brasilia. Mit seinen Bauwerken wollte er "das alltägliche Glück ins flüchtige Leben" bringen. Das Credo des bekennenden Kommunisten: "Wir müssen die Welt verändern". Wenn Le Corbusier, mit dem der Brasilianer schon in den 1930er-Jahren zusammen gearbeitet hat, dem rechten Winkel huldigte, so ersetzte Niemeyer die Rechtecke durch elegant geschwungene Linien. Dadurch schuf er extravagante, kapriziöse Gebäude. Das Bauhaus hat Niemeyer verachtet. Mit seinen monotonen Regeln habe es die Entwicklung der Architektur verhindert. Der dänische Architekt Jörn Utzon sagte einmal "Das wunderbare daran Architekt zu sein, liegt darin für Menschen etwas zu schaffen, was sie mögen und lieben. Das habe ich immer im Sinn." Wie die benachbarte Harbour Bridge wurde das Opernhaus von Sydney zu so etwas wie dem Markenzeichen der Stadt. Die visuelle Skulptur wird zum kulturellen Mittelpunkt der Nation. 2007 wird es zum Weltkulturerbe ernannt und damit als eine der großen architektonischen Leistungen des 20. Jahrhunderts anerkannt. Utzon bezeichnete die Dachkonstruktion des Opernhauses als die fünfte Fassade. Ohne Zweifel ist es eine der bekanntesten Fassaden der Welt. Der Architekt Louis Kahn sagt beim Anblick des Opernhauses: "Die Sonne wusste nicht wie wunderschön ihr Licht war, bis es von diesem Gebäude gespiegelt wurde."

Sonntag, 4. Dezember 2016 - 12:45 - 13:00 Uhr alpha
Kunstraum - Wolfgang Diller: "Lost Images"

Sonntag, 4. Dezember 2016 - 13:00 - 13:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Aksum (Äthiopien) - Vom Ruhm der Könige

Sonntag, 4. Dezember 2016 - 13:30 - 14:15 Uhr 3sat
Die Renaissance - Aufbruch in eine neue Zeit

Sonntag, 4. Dezember 2016 - 14:15 - 16:15 Uhr 3sat
Metropolen der Antike
Antike Orte üben eine besondere Faszination aus. Die antike Hochkultur beeinflusst noch heute Kunst, Geschichtsschreibung, Literatur, Wissenschaft und Politik in Europa. Rund um das Mittelmeer liegen Stätten, die von den Errungenschaften und dem Wissen der Antike erzählen. Es sind alte Metropolen der Hochkultur. Ehemals pulsierend und sprühend vor Leben, sind einige von ihnen heute bedroht.

Sonntag, 4. Dezember 2016 - 16:15 - 18:15 Uhr 3sat
Das Erbe der vorkolumbianischen Zeit
An vielen Orten haben die Ureinwohner Amerikas Spuren hinterlassen: die Blackfeet in Kanada, die Bewohner des Taos-Pueblos in New Mexico, die Maya und Inka in Mittel - und Südamerika. Der Film führt zu UNESCO-Welterbestätten auf dem amerikanischen Kontinent, die viel erzählen können: von frühen Hochkulturen, vom Leben der Ureinwohner vor der Entdeckung Amerikas und auch vom fragilen Zustand der Welt und der Endlichkeit von Zivilisationen.

Sonntag, 4. Dezember 2016 - 17:35 - 18:30 Uhr arte
Macht und Pracht - Frankreichs Künste im zweiten Kaiserreich
2015
Die Herrschaft von Kaiser Napoleon III. und Kaiserin Eugénie ist eine umstrittene Phase in Frankreichs Geschichte. Das zweite französische Kaiserreich (1852-1870) war geprägt von einer Politik der Inszenierung. Nie zuvor hatte ein Regime so eifrig an seiner Selbstdarstellung gefeilt. Das von Dekadenz und Opulenz geprägte Leben der Pariser Oberschicht bedeutete für das kulturelle Leben eine Blütezeit: Die Herrschaft Napoleons des III. hinterließ nachhaltige Spuren in Kunst, Kultur, Architektur, Gesellschaft und Wirtschaft. Als Aushängeschild eines kultivierten, innovativen und florierenden Frankreichs sollte der imperiale Hof das Prestige des Kaisers auf der internationalen Bühne festigen; die prächtigen Bälle und Bankette stellten auch beliebte Motive in der Malerei dar. Maßgeblich war dabei jedoch nur die offizielle Kunst - unabhängige Kunstformen stießen in Inhalt und Form auf die Ablehnung der Académie des Beaux-Arts. Die von Baron Haussmann in kaiserlichem Auftrag realisierten Großbauprojekte modernisierten das Stadtbild und beeinflussten das soziale Leben in der Hauptstadt maßgeblich. In die Zeit des zweiten Kaiserreichs fallen auch die beiden Weltausstellungen von 1855 und 1867, mit denen das Regime weltweite Bewunderung für seine Innovationen im Bereich Technik und Landwirtschaft sowie im Bereich der bildenden Kunst erregen wollte. Doch hinter der glänzenden Fassade verbarg sich große soziale Not, die im Volk für wachsenden Unmut sorgte. Der Französisch-Deutsche Krieg versetzte dem Kaiserreich schließlich den Todesstoß: 1870 wurde Napoleon III. in der Schlacht von Sedan von den Preußen besiegt und gefangen genommen.

Sonntag, 4. Dezember 2016 - 19:00 - 20:15 Uhr 3sat
Europas Hafenstädte
Der Film stellt fünf sehr unterschiedliche Weltkulturerbestätten vor, die eines gemeinsam haben: Es sind europäische Häfen - Handelsplätze, Sehnsuchtsorte und Tore in die Welt. Gezeigt wird das britische Liverpool, das belgische Brügge, die van Nelle Fabrik in Rotterdam, Speicherstadt und Chilehaus in Hamburg, sowie die sizilianische Hauptstadt Palermo.

Sonntag, 4. Dezember 2016 - 19:30 - 20:15 Uhr ZDF
Terra X - Ein Tag im alten Rom

Sonntag, 4. Dezember 2016 - 20:15 - 21:00 Uhr Tagesschau24
BauHaus
Vor 90 Jahren in Weimar gegründet: Das Bauhaus - wichtigste und einflussreichste Gestaltungshochschule des 20. Jahrhunderts. Die Idee der Bauakademie: Kunst und Technik verschmelzen zu einer neuen Einheit. Die Lehranstalt 'als künstlerische Beratungsstelle für Industrie, Gewerbe und Handwerk' setzte ihren Akzent auf moderne Technologie und Massenproduktion, auf Zusammenarbeit von Techniker, Kaufmann und Künstler. Daraus sollte ein neues Gesamtkunstwerk - 'der große Bau' - entstehen. Vollendet wurde das Prinzip in der Königsdisziplin am Bauhaus: Der Architektur. Einfachheit im Vielfachen, Ausnutzung von Raum, Stoff, Zeit und Geld: 'Wohnmaschinen statt Kathedralen', 'Volksbedarf statt Luxus'. Damit waren die Bauhäusler sehr modern und sind es noch. Walter Gropius, Mies van der Rohe oder Hannes Meyer beschäftigten sich mit sozialem Wohnungsbau, Industrialisierung des Bauwesens, angemessenem Wohnraum für die breite Masse. Ihre Visionen und Impulse führten später zu architektonischen Auswüchsen, die sie nicht zu verantworten hatten. Der von den Bauhäuslern entwickelte Prototyp einer industriellen Ästhetik: Funktional und radikal - Stahl, Beton und Glas. Die Meisterhäuser, die Versuchssiedlung Dessau-Törten, das Dessauer Arbeitsamt zeugen davon - außen wie innen. Dorthin zog die Bauakademie 1925, denn im provinziellen Weimar war sie nur gelitten, mit Budgetkürzungen traktiert worden. Im Faschismus als 'kulturbolschewistisch', im Stalinismus als 'imperialistisch' ausgegrenzt und verfolgt, wird das Bauhaus bis heute für Fehler und Irrwege in der Architektur und Kunst verantwortlich gemacht - oder auch im Gegensatz dazu kritiklos verherrlicht - immer noch Stoff für kontroverse Diskussionen. Doch nichts ist wiederholbar, weder Zeitgeist noch Personen, weder Form noch Werk. Die Schnittstellen zwischen Kunst und Technik - inzwischen völlig gewandelt. Die 'Diktatur des rechten Winkels', die Inflation des modernistischen Dogmas, die zur Ausdruckslosigkeit bzw. Beliebigkeit in der Architektur führten, müssen hinterfragt werden. Der Film spannt den Bogen von der Bauhaus-Idee über seine Entgleisungen bis zu den 'Nachfolgern' der Gegenwart. Eine Auseinandersetzung zwischen Bauhaus - Anspruch, Realität und Fiktion. Architekten, Experten, Künstler kommen ebenso zu Wort wie Bewohner von Bauhaus-Architektur. Punktuell wird die Geschichte dieser Avantgarde erzählt: Reibungspunkte, Tendenzen, Entwicklungen - große Namen, große Visionen, große Irrtümer. Sie wollten das Leben radikal neu ordnen, die Zukunft gestalten und scheiterten - an ihrer Zeit, ihren Erwartungen, sich selbst. Gut gebaute Lebensräume scheinen noch immer ein Geheimrezept, eine seltene Frucht von Sternstunden. Bei alledem ist das Bauhaus bis heute ein Mythos, der erfolgreichste Exportartikel deutscher Kultur des 20. Jahrhunderts. Museal und gegenwärtig, Fundus innovativer Ideen und Sackgasse zugleich: Das Bauhaus ist tot. Und doch: Es lebe das Bauhaus.

Sonntag, 4. Dezember 2016 - 22:15 - 23:00 Uhr alpha
Claude Monet und die Moderne
2002
Die Wiederentdeckung von Monets Spätwerk nach dem Zweiten Weltkrieg gilt als Auslöser für Strömungen der Moderne, wie den Abstrakten Expressionismus und das Informel bis hin zu zeitgenössischen Künstlern, die sich noch auf Monet berufen: Jackson Pollock, Willem de Kooning, Barnett Newman, Mark Rothko, Ellsworth Kelly, Karl Otto Götz, Gerhard Richter, Frédéric Benrath Bernard Prize...
Der Film möchte die Modernität Monets verständlich machen, die Radikalität in seiner Zeit, seinen Weg vom Impressionismus zum fast schon konzeptionellen Maler. Aussagen zeitgenössischer Künstler über ihre Beziehung zum Spätwerk Monets werden neben Bildern, wie den Nymphéas, die erstmals in Deutschland gezeigt werden, die Lebendigkeit des Films ausmachen.
Zwei spannende Ausstellungen, die eine in der Hypo-Kulturstiftung in München, die andere in der Fondation Beyeler in Basel, zeigten Bilder aus dem phänomenalen Spätwerk von Monet, darunter die berühmten Seerosen. Ausgehend von Meisterwerken, die zum großen Teil noch nie in Deutschland oder der Schweiz zu sehen waren, stellten sie die Frage nach dem Einfluss Monets auf die Moderne. Während die breite Öffentlichkeit erst in den letzten beiden Jahrzehnten den "Seerosenbildern" große Anerkennung zukommen ließ, hatten Künstler der Avantgarde schon ab 1950 die Bedeutung Monets für ihre eigene Entwicklung entdeckt: Die Pariser Orangerie, wo Monets späte Seerosenpanoramen ausgestellt sind, wurde zur "Sixtinischen Kapelle der Moderne".
Mit Künstlern von Mark Rothko, Jackson Pollock, Willem de Kooning, Sam Francis, Gerhard Richter und Cy Twombly - spannt sich der Bogen der Ausstellungen von den Malern der New York School des Abstrakten Expressionismus, dem Informel bis zur Kunst der Gegenwart. Der Film "Claude Monet und die Moderne" ist anlässlich dieser Ausstellungen entstanden und begibt sich auf die Suche nach der Person Monets, folgt den Spuren des Künstlers in sein Haus und seinen Garten nach Giverny und lässt seine außergewöhnliche Persönlichkeit lebendig werden in den persönlichen Erzählungen seiner Urenkel.

Sonntag, 4. Dezember 2016 - 23:00 - 23:45 Uhr alpha
Wassily Kandinsky - Die Welt hinter den Dingen
2008
Wassily Kandinsky ist einer der außergewöhnlichsten Maler der Moderne. Erst im Alter von 30 Jahren beschließt der Moskauer Jurist und Ethnologe, sich ganz der Kunst zu widmen und von seiner Heimatstadt in die damalige Kunstmetropole München zu ziehen. Dort wird er ab 1908 den Aufbruch in eine neue Malerei wagen: er löst sich in seinen Bildern nach und nach vom Gegenstand und macht als einer der ersten den Schritt in die Abstraktion. Seine Gemälde, die in München und Murnau entstehen, sind ein Feuerwerk aus Formen und Farbklängen - Ausdruck seiner Empfindung und seines Blickes in die Welt hinter den Dingen. Die Dokumentation, die anlässlich der großen Kandinsky-Schau im Münchner Lenbachhaus entstanden ist, zeigt Hauptwerke aus allen Schaffensperioden und folgt den Spuren des Künstlers: in das "Russenhaus" nach Murnau, in sein "Meisterhaus" in Dessau und in seine letzte Wohnung in Neuilly bei Paris. Historische Filmaufnahmen vermitteln nicht nur authentisch die Zeit der radikalen politischen Umbrüche, sondern zeigen den Ausnahmekünstler, der als einer der Väter der abstrakten Kunst in die Geschichte eingegangen ist, beim Malen.

Sonntag, 4. Dezember 2016 - 23:45 - 00:25 Uhr 3sat
Kaiser, Konkubinen und Konfuzius - Chinas Welterbe

Montag, 5. Dezember 2016

Jahrhundertprojekt Museumsinsel
Montag, 5. Dezember 2016 - 00:20 - 01:05 Uhr ZDF
Ein Eingang für die Ewigkeit - Stararchitekt David Chipperfield baut in Berlin

Montag, 5. Dezember 2016 - 01:10 - 01:55 Uhr 3sat
Glanz und Elend im Reich der Zaren - Das Russische Welterbe

Montag, 5. Dezember 2016 - 03:20 - 04:05 Uhr ZDF
Terra X - Ein Tag im alten Rom

Montag, 5. Dezember 2016 - 03:40 - 04:25 Uhr 3sat
Preußens Welterbe

Montag, 5. Dezember 2016 - 04:25 - 05:55 Uhr 3sat
Europas Osten
Von Rumänien über Budapest und Prag nach Polen und in die Ukraine geht die Reise zu den UNESCO-Welterbestätten in Osteuropa.

Montag, 5. Dezember 2016 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Wilderness Day

Montag, 5. Dezember 2016 - 09:35 - 10:20 Uhr SWR
Handwerkskunst! - Wie man ein Kirchenfenster macht

Montag, 5. Dezember 2016 - 12:20 - 13:00 Uhr 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Machu Picchu - Rätselhafte Stadt der Inka

Montag, 5. Dezember 2016 - 21:05 - 22:00 Uhr 3sat
Weltwunder - die schönsten Orte der Erde
2013
Indiens Taj Mahal und sein Geheimnis - was ist die Story hinter diesem berühmtesten Bauwerk der Welt? Weiter geht es mit Chinas Großer Mauer, die vor 500 Jahren in der Ming-Dynastie als Bollwerk gegen die eindringenden Mongolen errichtet wurde. Südamerika liegt in der Gunst der Abstimmenden weit vorne: In Rio de Janeiro ist es der "Christus Redentor", die große Statue des Gottessohns über der Stadt. Zwei weitere Weltwunder sind die Ruinen der Inka-Stadt Machu Picchu in den peruanischen Anden und Chichen Itza, das großartige Zentrum der Maya-Kultur auf Mexikos Halbinsel Yucatan. Jordanien schließlich verblüfft mit seiner archaischen Felsenstadt Petra, und Europa glänzt mit Roms Kolosseum: Die Arena ist nicht nur einfach ein Monumentalbau der Antike, sondern ein Beispiel genialer Ingenieurskunst und Vorbild unserer heutigen Superdomes.

Montag, 5. Dezember 2016 - 21:15 - 22:20 Uhr Servus TV
Geheimnisvolles Schönbrunn

Dienstag, 6. Dezember 2016

Dienstag, 6. Dezember 2016 - 01:15 - 01:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Splendor of Winter

Dienstag, 6. Dezember 2016 - 02:10 - 03:00 Uhr ZDF neo
Terra X - Schliemanns Erben - Goldpyramiden im Inka-Reich

Dienstag, 6. Dezember 2016 - 02:45 - 03:30 Uhr ZDF info
Karthagos vergessene Krieger

Dienstag, 6. Dezember 2016 - 03:00 - 03:45 Uhr ZDF neo
Terra X - Schliemanns Erben - Auf der Spur des Prussia-Schatzes

Dienstag, 6. Dezember 2016 - 03:45 - 04:30 Uhr ZDF neo
Terra X - Schliemanns Erben Der schwarze Schrein von Goa

Dienstag, 6. Dezember 2016 - 04:35 - 05:20 Uhr ZDF neo
Terra X - Expedition in die Wüste - Johann Ludwig Burckhardt

Dienstag, 6. Dezember 2016 - 04:45 - 05:30 Uhr ZDF info
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Das Geheimnis der Pyramidenstadt

Dienstag, 6. Dezember 2016 - 05:20 - 06:05 Uhr ZDF neo
Terra X - Tropenfieber - Vorstoß am Orinoco - Humboldts Entdeckungen in Südamerika

Dienstag, 6. Dezember 2016 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Petäjävesi, Finnland - Holzhaus des Glaubens

Dienstag, 6. Dezember 2016 - 10:45 - 11:30 Uhr ZDF info
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Das Geheimnis der Pyramidenstadt

Dienstag, 6. Dezember 2016 - 13:30 - 14:15 Uhr ZDF info
Die ersten Briten - Kampf ums Überleben

Dienstag, 6. Dezember 2016 - 14:10 - 14:20 Uhr alpha
Wie funktionieren Medien? - Radio reloaded: Bayern 3
Am Beispiel von Bayern3 wird gezeigt, wie ein Radiosender sein tägliches Programm gestaltet, von der Morgenshow bis zum Nachtprogramm.

Dienstag, 6. Dezember 2016 - 14:20 - 14:30 Uhr alpha
Wie funktionieren Medien? - Wie funktioniert das PULS-Festival?
Jedes Jahr wird das BR-Funkhaus für einen Tag zum Festival-Gelände. Immer mit dem Anspruch, dass es wieder einzigartig wird. Jedes Mal außergewöhnliche und unbekannte Bands zeigen, die dann berühmt werden, dafür ist das PULS-Festival mittlerweile bekannt. Was braucht es, damit solche Geheimtipps immer wieder funktionieren? Was ist an Festival-Technik nötig, um die über 50 Jahre alten Orchesterstudios zu zeitgemäßen Pop-Rampen zu machen? Und was gehört dazu, vier Sechs-Stunden Live-Übertragungen gleichzeitig hinzukriegen?

Dienstag, 6. Dezember 2016 - 21:00 - 21:45 Uhr HR
Schätze zwischen Rhein und Taunus - Eine Reise zu Hessens Welterbestätten

Dienstag, 6. Dezember 2016 - 22:00 - 22:30 Uhr BR
Faszination Wissen - Holz: Alter Baustoff - neu gedacht

Dienstag, 6. Dezember 2016 - 22:30 - 23:50 Uhr BR
Die Böhms - Architektur einer Familie
2015
Gottfried Böhm zählt zu den bedeutendsten Architekten Deutschlands. Der Sohn eines Kirchenbauers ist Patriarch einer Architektendynastie, zu der inzwischen seine Söhne Stephan, Peter und Paul gehören. Mit herausragenden Großbauten gelingt es ihnen, aus dem Schatten des berühmten Vaters zu treten. Aber nicht zuletzt die Krise der Baubranche in Deutschland schürt die Konkurrenz zwischen den Brüdern. Inzwischen 94 Jahre alt, arbeitet Gottfried Böhm noch täglich mit an ihren Planungs - und Konstruktionsvorhaben. Als seine Frau Elisabeth stirbt, ebenfalls Architektin und maßgebliche Inspirationsquelle aller vier Böhms, verliert die Familie ihr emotionales Zentrum. Hat die fragile Architektur des Familienbetriebs noch Zukunft? Filmautor Maurizius Staerkle Drux zeichnet ein ebenso intimes wie prägnantes Porträt - über die Komplexität und Untrennbarkeit von Leben, Liebe, Glaube und (Bau-)Kunst.

Mittwoch, 7. Dezember 2016

Mittwoch, 7. Dezember 2016 - 01:15 - 01:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Colors of Nature

Mittwoch, 7. Dezember 2016 - 02:45 - 03:30 Uhr ZDF neo
Terra X - Große Völker - Die Griechen

Mittwoch, 7. Dezember 2016 - 03:30 - 04:15 Uhr ZDF neo
Terra X - Große Völker - Die Römer

Mittwoch, 7. Dezember 2016 - 04:15 - 04:45 Uhr BR
Faszination Wissen - Holz: Alter Baustoff - neu gedacht

Mittwoch, 7. Dezember 2016 - 04:15 - 05:00 Uhr ZDF neo
Terra X - Superbauten 2 - Säulen für die Ewigkeit

Mittwoch, 7. Dezember 2016 - 06:40 - 06:50 Uhr alpha
Wie funktionieren Medien? - Radio reloaded: Bayern 3

Mittwoch, 7. Dezember 2016 - 06:50 - 07:00 Uhr alpha
Wie funktionieren Medien? - Wie funktioniert das PULS-Festival?

Mittwoch, 7. Dezember 2016 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Visby, Schweden - Aufstieg und Fall der Hansestadt

Mittwoch, 7. Dezember 2016 - 11:05 - 11:20 Uhr HR
Virtueller Dombau - Wetzlar und Gottesburg an der Lahn

Mittwoch, 7. Dezember 2016 - 11:15 - 11:30 Uhr SF1
DESIGNsuisse, Folge 21 - Joerg Zintzmeyer
2005
Sein Meisterwerk kennen alle: die Schweizer Banknoten. Joerg Zintzmeyer, 1947 in Zürich geboren, arbeitete nach einer Grafikerlehre als Designer in Mailand und London. Zurück in Zürich gründet er eine eigene Firma, wird zum Pionier einer neuen Designschule: Markenentwicklung. «Marken sind Identitäten», sagt Zintzmeyer. Mit seiner Arbeit für BMW hat er die Art und Weise, wie Autos verkauft werden, revolutioniert. Den Auftritt am Automobilsalon, die Garagen der Händler, in gedruckten und bewegten Medien - jede Präsenz einer Marke ist Teil eines Gesamtkonzepts, welches gestaltet und weiterentwickelt sein will. Zu den Kunden Zintzmeyers gehören Post, SBB, UBS sowie internationale Firmen wie Deutsche Telekom, Lufthansa und TUI.

Mittwoch, 7. Dezember 2016 - 11:30 - 12:00 Uhr 3sat
Knochen, Kleider, Kreuzessplitter - Das Geschäft mit den Reliquien

Mittwoch, 7. Dezember 2016 - 18:15 - 18:45 Uhr SWR
made in Südwest - Der Herr der Pfeifen - Orgelbaumeister Oberlinger will's nochmal wissen

Mittwoch, 7. Dezember 2016 - 21:45 - 22:00 Uhr alpha
Kunstraum - Scheidel, Schedel, Taborda: "Amazonas"
"Der Amazonas ist in Gefahr. Die Welt weiß es seit langem. Aber was ist bedroht?" Dieser Frage widmete sich ein großes, über vier Jahre dauerndes Projekt, das anlässlich der Münchner Biennale für neues Musiktheater im Jahr 2010 zur Uraufführung gelangte.
Der Kunstraum-Film konzentriert sich auf zwei der insgesamt drei Teile des Musiktheaters "Amazonas". In diesen zwei Teilen werden zwei Wahrnehmungen des Themas "Amazonas" thematisiert: die erste, das ist die europäische, damit also die kolonialistische Sichtweise am Beispiel der Aufzeichnungen des englischen Entdeckers / Eroberers Sir Walter Raleigh (1552-1618). Die zweite Wahrnehmung ist die der Yanomami, des Stammes der seit Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden im und vom Amazonas lebt und dessen Geschichte und Lebensweise sich bis vor relativ kurzer Zeit in keinem Geschichtsbuch fand.

Mittwoch, 7. Dezember 2016 - 23:00 - 23:45 Uhr alpha
alpha-Österreich: Aus dem Rahmen - Kapuzinergruft
2016

Donnerstag, 8. Dezember 2016

Donnerstag, 8. Dezember 2016 - 01:15 - 01:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Grandpa's Barn

Donnerstag, 8. Dezember 2016 - 03:30 - 04:15 Uhr ZDF neo
Tod am Keltenhof - Der Fürst vom Glauberg

Donnerstag, 8. Dezember 2016 - 03:55 - 04:20 Uhr arte
Baukunst - Der Kölner Dom
2012
Alles begann mit den Heiligen Drei Königen: Caspar, Melchior und Balthasar reisten - geleitet vom Stern der Weisen - nach Bethlehem, um dem Jesuskind zu huldigen. Seit 1164 befinden sich ihre Gebeine im Besitz der Stadt Köln. Der mit kostbaren Edelsteinen besetzte goldene Dreikönigsschrein war das berühmteste Reliquiar des christlichen Abendlandes und lockte Pilger aus ganz Europa an den Rhein. Um dem Ansturm gewachsen zu sein, beschlossen die Kölner Domherren 1248, eine neue Kathedrale errichten zu lassen. Mit der Planung wurde der Dombaumeister Gerhard von Rile, von dem heute kaum etwas bekannt ist, beauftragt. Der Bau des Kölner Doms wurde erst 1880 vollendet. Zwischen den beiden Bauperioden lag eine mehr als 300-jährige Pause. Anhand typischer Attribute wie Spitz - und Strebebögen erläutert der Film die Architektur des gotischen Baustils und auch den Einsatz von Metall in der jüngeren Bauzeit. Denn tatsächlich ist der Kölner Dom, in früheren Zeiten Symbol der deutschen Einheit, sowohl ein Urbild der Gotik als auch ein Gebäude des 19. Jahrhunderts.

Donnerstag, 8. Dezember 2016 - 04:15 - 04:45 Uhr ZDF info
Die Botschaft der 12. Etruskerstadt

Donnerstag, 8. Dezember 2016 - 04:40 - 05:20 Uhr ZDF neo
Terra X - Schliemanns Erben - Goldpyramiden im Inka-Reich

Donnerstag, 8. Dezember 2016 - 05:20 - 06:05 Uhr ZDF neo
Terra X - Schliemanns Erben - Auf der Spur des Prussia-Schatzes

Donnerstag, 8. Dezember 2016 - 05:30 - 06:15 Uhr ZDF info
Petra - Stadt im Fels

Donnerstag, 8. Dezember 2016 - 05:50 - 06:15 Uhr arte
Xenius - Wetter und Architektur: Wie werden wir in Zukunft bauen?

Donnerstag, 8. Dezember 2016 - 06:05 - 06:50 Uhr ZDF neo
Terra X - Schliemanns Erben - Der schwarze Schrein von Goa

Donnerstag, 8. Dezember 2016 - 07:00 - 07:45 Uhr ZDF info
ZDF-History - Die großen Rätsel der Archäologie

Donnerstag, 8. Dezember 2016 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Kathedrale von Roskilde, Dänemark - Grablege der dänischen Könige

Donnerstag, 8. Dezember 2016 - 10:00 - 10:15 Uhr alpha
Kunstraum - Scheidel, Schedel, Taborda: "Amazonas"

Donnerstag, 8. Dezember 2016 - 13:30 - 14:15 Uhr ZDF info
Kriminelle Karrieren - Wolfgang Beltracchi - Der Meisterfälscher

Donnerstag, 8. Dezember 2016 - 19:30 - 20:00 Uhr alpha
Faszination Wissen - Holz: Alter Baustoff - neu gedacht

Freitag, 9. Dezember 2016

Freitag, 9. Dezember 2016 - 07:00 - 07:30 Uhr SWR
Der Essener Dom
Planet Schule

Freitag, 9. Dezember 2016 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Pisa, Italien - Aufbruch in eine neue Zeit

Freitag, 9. Dezember 2016 - 16:00 - 16:30 Uhr alpha
Faszination Wissen - Holz: Alter Baustoff - neu gedacht

Freitag, 9. Dezember 2016 - 17:00 - 17:15 Uhr alpha
Kunstraum - Scheidel, Schedel, Taborda: "Amazonas"

Freitag, 9. Dezember 2016 - 17:15 - 18:00 Uhr ZDF info
Schatzjagd an der Seidenstraße

Freitag, 9. Dezember 2016 - 17:30 - 18:25 Uhr arte
Atlantis im Mittelmeer - Warum versank Atlit Yam?
2012
Die Küste der Levante birgt Geheimnisse, die in die Frühzeit des Menschen zurückführen: Die wertvollsten archäologischen Funde liegen hier nicht in der Erde, sondern unter Wasser. Die Dokumentation zeichnet die Geschichte einer spektakulären Unterwasserausgrabung vor der Küste Israels nach, rund zehn Kilometer südlich von Haifa, vor der kleinen Ortschaft Atlit. Rund zehn Meter unter dem Meeresspiegel entdeckten Taucher hier eine 9.000 Jahre alte neolithische Siedlung. Da sich die Stätte über rund 40.000 Quadratmeter erstreckte, nahmen die archäologischen Grabungen insgesamt 25 Jahre in Anspruch.

Freitag, 9. Dezember 2016 - 18:45 - 19:30 Uhr ZDF info
Rätselhafte Tote - Die mysteriöse Moorleiche

Freitag, 9. Dezember 2016 - 20:15 - 21:45 Uhr Phoenix
Die Bernsteinstraße
2012
Der Film folgt der Spur des Bernsteinhandels in der Bronzezeit von Ägypten bis zum südbayerischen Bernstorf.

Freitag, 9. Dezember 2016 - 21:00 - 21:45 Uhr SWR
Handwerkskunst! - Wie man eine Harfe baut

Freitag, 9. Dezember 2016 - 21:45 - 22:30 Uhr Phoenix
Die Pharaonin und das Goldland - Hatschepsuts Reise nach Punt
2009

Freitag, 9. Dezember 2016 - 23:15 - 00:00 Uhr ZDF info
Das Geheimnis der Eiszeitjäger

Samstag, 10. Dezember 2016

Samstag, 10. Dezember 2016 - 00:00 - 00:45 Uhr ZDF info
Die Rückkehr der Eismumie
2008
Im mongolischen Altai-Gebirge auf über 2500 Metern Höhe entdeckt ein Forscherteam aus Deutschland, Russland und der Mongolei eine Eismumie. Es ist ein Skythenkrieger in vollem Ornat.

Samstag, 10. Dezember 2016 - 01:15 - 02:00 Uhr ZDF info
Die Welt der Antike - Geburt der Zivilisation

Samstag, 10. Dezember 2016 - 02:15 - 03:00 Uhr Phoenix
Die Pharaonin und das Goldland - Hatschepsuts Reise nach Punt

Samstag, 10. Dezember 2016 - 02:20 - 02:50 Uhr alpha
Bibliothek der Sachgeschichten - P (4) - wie Passivhaus

Samstag, 10. Dezember 2016 - 02:45 - 03:30 Uhr ZDF info
Die Welt der Antike - Griechische Mythologie

Samstag, 10. Dezember 2016 - 03:00 - 03:30 Uhr Phoenix
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Pyramiden am Nil - Memphis und Gebel Barkal, Ägypten und Sudan

Samstag, 10. Dezember 2016 - 04:10 - 04:55 Uhr SWR
Handwerkskunst! - Wie man eine Harfe baut

Samstag, 10. Dezember 2016 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Peaceful Reflections

Samstag, 10. Dezember 2016 - 07:15 - 08:45 Uhr Phoenix
Die Bernsteinstraße

Samstag, 10. Dezember 2016 - 08:00 - 08:45 Uhr ZDF neo
Terra X - Schliemanns Erben - Der schwarze Schrein von Goa

Samstag, 10. Dezember 2016 - 08:45 - 09:30 Uhr ZDF neo
Terra X - Schliemanns Erben Goldpyramiden im Inka-Reich

Samstag, 10. Dezember 2016 - 08:45 - 09:30 Uhr Phoenix
Die Pharaonin und das Goldland - Hatschepsuts Reise nach Punt

Samstag, 10. Dezember 2016 - 09:30 - 10:15 Uhr ZDF neo
Terra X - Schliemanns Erben - Auf der Spur des Prussia-Schatzes

Samstag, 10. Dezember 2016 - 09:30 - 10:00 Uhr Phoenix
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Pyramiden am Nil - Memphis und Gebel Barkal, Ägypten und Sudan

Samstag, 10. Dezember 2016 - 10:15 - 11:00 Uhr ZDF neo
Terra X - Schliemanns Erben Flucht aus Babylon

Samstag, 10. Dezember 2016 - 11:00 - 11:30 Uhr WDR
Der Essener Dom
2010
Der Film "Der Essener Dom" ist eine Mischung aus klassischer Dokumentation, szenischen Rekonstruktionen und Computeranimation.

Samstag, 10. Dezember 2016 - 11:00 - 11:15 Uhr SF1
DESIGNsuisse, Folge 21 - Joerg Zintzmeyer

Samstag, 10. Dezember 2016 - 17:15 - 18:45 Uhr Phoenix
Die Bernsteinstraße

Samstag, 10. Dezember 2016 - 18:30 - 19:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - A Pretty Autumn Day

Samstag, 10. Dezember 2016 - 18:45 - 19:30 Uhr Phoenix
Die Pharaonin und das Goldland - Hatschepsuts Reise nach Punt

Samstag, 10. Dezember 2016 - 19:00 - 19:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Fasil Ghebbi (Äthiopien) - Zu Stein gewordenes Feldlager

Samstag, 10. Dezember 2016 - 21:00 - 21:45 Uhr alpha
Traumhäuser wiederbesucht - Ein Haus im Haus

Sonntag, 11. Dezember 2016

Sonntag, 11. Dezember 2016 - 03:50 - 04:15 Uhr arte
In der Welt zuhause, Folge 16 - Vietnam: die Schlauchhäuser von Hanoi

Sonntag, 11. Dezember 2016 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Hidden Winter Moon Oval

Sonntag, 11. Dezember 2016 - 06:45 - 07:30 Uhr SWR
Welterbe in Gefahr
Am 9. November 1993 zerstörten kroatische Milizen die Brücke von Mostar, sie trennt den muslimischen und den christlichen Teil der Hauptstadt von Bosnien-Herzegowina. Am 12. März 2001 sprengten Taliban - Milizen die größten Buddha-Statuen der Welt im afghanischen Bamiyan-Tal. Ein Erdbeben zerstörte am 26. September 2003 in der iranischen Stadt Bam die berühmte Zitadelle, ein Weltkulturerbe, und einen großen Teil der Stadt. Naturkatastrophen, Terrorismus, Krieg. Drei Beispiele, die deutlich machen wie gefährdet die Welterbestätten sind. Der Titel "Welterbe" hilft nicht gegen rohe Gewalt. Weder Terroristen noch Kriegsparteien lassen sich von so einem Titel nur ansatzweise beeindrucken. Das Label "Welterbe" haben mittlerweile 911 Denkmäler aus 151 Ländern der Welt verliehen bekommen haben. Dieter Moor zeigt in diesem Film welchen unterschiedlichen Gefahren Welterbestätten ausgesetzt sind. Und er blickt zurück auf die Ursprünge der UNESCO Welterbeliste: die Rettung der Ruinen von Abu Simbel in den 1960er Jahren. Die Ausgrabungsstätte von Abu Mena in Ägypten ist durch das Nilwasser bedroht. Dieses wurde umgeleitet, damit die Landwirtschaft floriert. Dadurch stieg der Pegel des Grundwassers und veränderte die natürlichen Eigenschaften des Lehmbodens. Der Boden unter den Ruinen wurde brüchig. Die Krypta des Heiligen Menas musste wieder zugeschüttet werden. In die Stollen war Wasser gelaufen. Sie drohten einzustürzen. Der Film "Welterbe in Gefahr" endet mit einer Hoffnung. Nach dem Ende des Jugoslawien Krieges beschloss die Weltorganisation, die Brücke von Mostar originalgetreu wieder aufzubauen. Aufs Neue sollte so eine Brücke geschlagen werden zwischen den Muslimen und den Christen in Mostar.

Sonntag, 11. Dezember 2016 - 09:15 - 09:55 Uhr ZDF neo
Terra X - Tatort Eulau - Das Rätsel der 13 Skelette

Sonntag, 11. Dezember 2016 - 10:05 - 10:50 Uhr 3sat
Überall alleine - Die Malerin Soshana
2013
Die Malerin Soshana wurde 1927 als Susanne Schüller in Wien geboren. Anlässlich ihres ersten Todestags am 9. Dezember 2016 zeigt 3sat ein Porträt der Künstlerin. Im Alter von elf Jahren musste Soshana aufgrund ihrer jüdischen Herkunft vor den Nazis fliehen: zuerst in die Schweiz, dann nach London und schließlich in die USA. Dort lernte sie mit 14 Jahren einen ihrer Lehrer, den damals 50-jährigen Beys Afroyim, kennen. Die beiden wurden ein Paar. Gemeinsam porträtierten sie zahlreiche prominente Exilanten - darunter Thomas Mann, Franz Werfel am Totenbett, Bruno Walter und Otto Klemperer. Mit dem wenigen Geld, das Soshana damals als Künstlerin verdiente, begann sie ab Mitte der 1950er-Jahre zahlreiche Fernreisen zu unternehmen, die sie teilweise in die entlegensten Winkel der Erde führten - was für eine Frau in der damaligen Zeit ungewöhnlich war. Die asiatischen kalligrafischen Maltechniken inspirierten sie dabei ebenso wie die Landschaften Indiens und Afrikas.

Sonntag, 11. Dezember 2016 - 10:10 - 10:40 Uhr ORF2
Yigal Ozeri - Die Illusion der Kunst
2016
"Das ist kein Foto!" - dieser Satz sollte als Erläuterung unter vielen Bildern von Yigal Ozeri stehen. Der israelische Künstler versteht es wie kein anderer, hyperrealistische Gemälde von betörender Wirkung zu schaffen. Porträts junger Mädchen in Anlehnung an die Modefotografie, Bilder von Soldatinnen an der Meeresküste, inszenierte Allegorien im Stile alter Meister. Der Umgang mit dem Licht, die Farbkompositionen, die handwerkliche Brillanz lösen Erstaunen und Zweifel aus. Wie ist eine so täuschende Nachahmung der Realität möglich? Warum kreiert ein Künstler im Zeitalter der Fotografie und der digitalen Bilderflut solche Gemälde? Was bedeutet überhaupt Realismus in der Kunst - oder geht es hier vor allem um Irreführung und Illusion? Anlässlich einer Ausstellung der Bilder Yigal Ozeris in der Wiener Galerie Hilger untersucht eine Dokumentation von Martin Traxl die Entwicklung des Künstlers vom abstrakten Maler zum Meister des Hyperrealismus und geht der Entstehung seiner atemberaubenden Werke auf den Grund.

Sonntag, 11. Dezember 2016 - 10:40 - 11:25 Uhr ZDF neo
Terra X - Herr der Himmelsscheibe - Der Jahrtausendfund von Nebra
2010

Sonntag, 11. Dezember 2016 - 11:20 - 11:50 Uhr arte
Vom Bauen in den Bergen, Folge 2/4 - Neue alpine Architektur in Südtirol
2016
In Südtirol hat sich eine junge, sehr dynamische Architektenszene entwickelt. Sie ist experimentierfreudig, weltoffen und doch stark verwurzelt in der Heimat und ihren baulichen Traditionen. Da ist zum Beispiel Ulla Hell aus Sexten, Partnerin im internationalen Architektenbüro plasma studios. Ihre plastisch ausgeformten Baukörper sind originell und doch mit der Landschaft verbunden. Sie hat in Südtirol ganz unterschiedliche Wohnhäuser entworfen, die eines verbindet: ein deutlich erkennbarer Gestaltungswille und die Bereitschaft, sich sensibel mit den Gegebenheiten vor Ort auseinanderzusetzen. Auch Architektenbüros wie Bergmeister Wolf, MoDus Architects oder Höller & Klotzner bauen innovativ, aber immer im Dialog mit Tradition und Topographie. Ob sich die Gebäude in die Hänge eingraben, die Berge spiegeln, wie etwa die Mirror Houses von Peter Pichler, oder ihre Form nachahmen, wie der Salewa-Firmensitz in Bozen, stets gelingt es den Architekten, ausdrucksstark und doch zurückgenommen zu bauen. Das gilt auch für die vorgestellten Werke der Südtiroler Altmeister Werner Tscholl und Matteo Thun. Auch in Südtirol stellt das zeitgemäße Bauen im hochalpinen Bereich eine zentrale Herausforderung dar. Die Vorteile, die nicht zuletzt neue Materialien wie etwa die Dreifachverglasung mit sich bringen, sind nicht von der Hand zu weisen. Energieeffizienz und Autarkie durch hochwertige Dämmung, Solarenergie und Brauchwasserwiederaufbereitung sind Errungenschaften, die auf fast 3.000 Meter Höhe noch wichtiger sind als im Tal. Trotz einer vitalen Szene einheimischer Baumeister leisten sich auch die Südtiroler importierte Stararchitektur: Auf dem Kronplatz hat Zaha Hadid vor kurzem ein neues Museum für Reinhold Messner gebaut.

Sonntag, 11. Dezember 2016 - 11:25 - 12:10 Uhr ZDF neo
Terra X - Tod am Keltenhof - Der Fürst vom Glauberg

Sonntag, 11. Dezember 2016 - 12:15 - 12:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Final Embers of Sunlight

Sonntag, 11. Dezember 2016 - 12:45 - 13:00 Uhr alpha
Kunstraum - Scheidel, Schedel, Taborda: "Amazonas"

Sonntag, 11. Dezember 2016 - 13:00 - 13:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Fasil Ghebbi (Äthiopien) - Zu Stein gewordenes Feldlager

Sonntag, 11. Dezember 2016 - 13:05 - 13:25 Uhr 3sat
Menschen mit Gespür für Holz
Vom Küfer bis zum Schindelmacher, vom Dendrochronologen bis zum Holzhausbesitzer: Viele Menschen in Vorarlberg haben eine besonders intensive Beziehung zu Holz. Sie arbeiten damit oder leben in Holzhäusern. Die Dokumentation lässt Holz-Fans aus Vorarlberg zu Wort kommen und begleitet einige von ihnen bei ihrer Arbeit. Dabei sind alte Holzhäuser ebenso zu sehen wie neue Beispiele der Holzbautradition Vorarlbergs. Was versteht man unter "Holzjuwelen"? Diese Raritäten wachsen in Vorarlberg nur an ganz ausgesuchten Orte. Es sind mächtige Weißtannen, Jahrhunderte alt mit engen Jahresringen. Sie sind begehrt bei Instrumentenbauern und den letzten Küfern in Vorarlberg, die daraus Holzgefäße anfertigen - alles Handarbeit.

Sonntag, 11. Dezember 2016 - 17:20 - 18:10 Uhr arte
Die Villa Medici - 350 Jahre für die Kunst

Sonntag, 11. Dezember 2016 - 19:30 - 20:15 Uhr ZDF
Terra X - Ein Tag im Mittelalter
2016

Montag, 12. Dezember 2016

Montag, 12. Dezember 2016 - 02:35 - 03:20 Uhr ZDF
Terra X - Ein Tag im Mittelalter

Montag, 12. Dezember 2016 - 03:20 - 04:05 Uhr ZDF
Terra X - Alexander der Große - Bis ans Ende der Welt
2014

Montag, 12. Dezember 2016 - 03:35 - 04:05 Uhr ORF2
Yigal Ozeri - Die Illusion der Kunst

Montag, 12. Dezember 2016 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Waves of Wonder

Montag, 12. Dezember 2016 - 06:15 - 07:00 Uhr ZDF info
Mythen-Jäger - Das Labyrinth des Minotaurus

Montag, 12. Dezember 2016 - 09:35 - 10:20 Uhr SWR
Handwerkskunst! - Wie man eine Harfe baut

Montag, 12. Dezember 2016 - 14:15 - 14:25 Uhr alpha
Wie funktionieren Medien? - Wie entsteht ein Tatort?
Die gesamte Produktion - von der Drehbuchentwicklung bis zur Vertonung - dauert ungefähr ein Jahr. Dann hoffen alle Beteiligten auf möglichst gute Kritiken und eine sensationelle Quote.

Montag, 12. Dezember 2016 - 14:25 - 14:30 Uhr alpha
Kunst entdecken - Der barberinische Faun
2014
Ist der antike Akt ein Römer oder ein entführter Grieche? Wer hat dem Barberinischen Faun vor 400 Jahren Bein und Hände zurückgegeben? Und wie kommt die Skulptur in die Münchner Glyptothek? Er ist nackt und ziemlich betrunken. Die Skulptur "Der barberinische Faun" in der Glypotothek in München war schon im antiken Griechenland eine ziemliche Provokation. Auf den ersten Blick zumindest. Auf den zweiten dann erkennt der Betrachter, das ist ein Faun. Halb menschlich, halb tierisch - und Trabant des Rauschgottes Dionysos. Und die dürfen das, nackt und betrunken sein. Also alles gut, denkt der Betrachter. Nur auf den zweiten Blick merkt er dann plötzlich: Er ist ziemlich gefährlich, dieser Faun. Und so geht das weiter mit dieser Skulptur: Je länger man sie sich anschaut, desto mehr gibt es zu entdecken. Der barberinische Faun ist nicht nur einer der berühmtesten antiken Skulpturen, sondern auch eines der spannendsten Objekte aus dieser Zeit.

Dienstag, 13. Dezember 2016

Dienstag, 13. Dezember 2016 - 01:15 - 01:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Cabin-by-the-Pond

Dienstag, 13. Dezember 2016 - 06:45 - 06:55 Uhr alpha
Wie funktionieren Medien? - Wie entsteht ein Tatort?

Dienstag, 13. Dezember 2016 - 06:55 - 07:00 Uhr alpha
Kunst entdecken - Der barberinische Faun

Dienstag, 13. Dezember 2016 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Kyoto, Japan - Form und Leere

Dienstag, 13. Dezember 2016 - 07:45 - 08:28 Uhr ZDF info
Die ersten Briten - Kampf ums Überleben

Dienstag, 13. Dezember 2016 - 11:00 - 11:45 Uhr 3sat
Die Gärten des Veneto
Als Venedig im 16. und 17. Jahrhundert an Glanz und Macht verlor, zogen die reichen Venezianer aufs Land und ließen sich von berühmten Baumeistern herrliche Villen und Gärten anlegen. Allen voran gestaltete Andrea Palladio die Oasen, die kaum einer kennt. In den Gärten wollte man dem Lärm der Welt entfliehen, sollten Kunst und Natur in glücklicher Harmonie gelebt werden.

Dienstag, 13. Dezember 2016 - 16:30 - 17:15 Uhr ZDF info
ZDF-History - Die sieben Weltwunder

Dienstag, 13. Dezember 2016 - 17:30 - 18:25 Uhr arte
Die Hängenden Gärten der Semiramis

Dienstag, 13. Dezember 2016 - 19:30 - 20:15 Uhr ZDF info
Das alte Ägypten - Ursprung der Zivilisation - Mumien und Totenkult

Dienstag, 13. Dezember 2016 - 20:15 - 21:00 Uhr ZDF info
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Die verlorene Stadt der Pharaonen

Dienstag, 13. Dezember 2016 - 20:15 - 21:00 Uhr Phoenix
Hitlers Museum - Der Raubzug für den Führer

Dienstag, 13. Dezember 2016 - 20:15 - 21:00 Uhr alpha
alpha-Forum: Gerhard Schneider, Kunstsammler

Dienstag, 13. Dezember 2016 - 21:00 - 21:45 Uhr Phoenix
Hitlers Museum - Die Jagd nach den Nazi-Schätzen

Dienstag, 13. Dezember 2016 - 21:00 - 21:45 Uhr ZDF neo
Qatna - Entdeckung in der Königsgruft

Dienstag, 13. Dezember 2016 - 21:00 - 21:45 Uhr HR
Genießen im Denkmal
Mit dem ehemaligen Landesdenkmalpfleger Gerd Weiß macht sich die Filmautorin Silke Klose-Klatte auf Entdeckungsreise durch Hessen - auf der Suche nach alten Gasthäusern, die ihren ursprünglichen Charakter bewahrt haben.

Dienstag, 13. Dezember 2016 - 21:45 - 22:30 Uhr ZDF info
Versunkene Metropolen - Operation Piramesse - Ramses verschollene Megacity

Dienstag, 13. Dezember 2016 - 23:15 - 00:00 Uhr ZDF info
Versunkene Metropolen - Brennpunkt Hattusa - Machtzentrale der Hethiter

Mittwoch, 14. Dezember 2016

Mittwoch, 14. Dezember 2016 - 00:00 - 00:45 Uhr ZDF info
Versunkene Metropolen - Tatort Tucumé - Pyramidenstadt in Peru

Mittwoch, 14. Dezember 2016 - 00:30 - 01:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Fall Stream

Mittwoch, 14. Dezember 2016 - 00:45 - 01:30 Uhr Phoenix
Hitlers Museum - Der Raubzug für den Führer

Mittwoch, 14. Dezember 2016 - 01:30 - 02:15 Uhr Phoenix
Hitlers Museum - Die Jagd nach den Nazi-Schätzen

Mittwoch, 14. Dezember 2016 - 02:45 - 03:30 Uhr ZDF neo
Terra X - Tatort Eulau - Das Rätsel der 13 Skelette

Mittwoch, 14. Dezember 2016 - 03:00 - 03:50 Uhr arte
Die Villa Medici - 350 Jahre für die Kunst

Mittwoch, 14. Dezember 2016 - 04:15 - 05:00 Uhr ZDF neo
Terra X - Herr der Himmelsscheibe - Der Jahrtausendfund von Nebra

Mittwoch, 14. Dezember 2016 - 05:15 - 06:00 Uhr ZDF neo
Terra X - Tod am Keltenhof - Der Fürst vom Glauberg

Mittwoch, 14. Dezember 2016 - 06:00 - 06:45 Uhr ZDF neo
Terra X - Der Geheimcode von Stonehenge

Mittwoch, 14. Dezember 2016 - 07:30 - 08:15 Uhr Phoenix
Hitlers Museum - Der Raubzug für den Führer

Mittwoch, 14. Dezember 2016 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Kandy, Sri Lanka - Lebendiger Buddhismus

Mittwoch, 14. Dezember 2016 - 08:15 - 09:00 Uhr Phoenix
Hitlers Museum - Die Jagd nach den Nazi-Schätzen

Mittwoch, 14. Dezember 2016 - 11:15 - 11:35 Uhr SF1
DESIGNsuisse, Folge 22 - Tran Hin Phu - Modedesigner
2005
Seine Kollektionen überraschen mit einem gewissen Etwas. Tran Hin Phu spricht schönstes Berndeutsch. Schliesslich ist er in Niederscherli aufgewachsen, in der Nähe von Bern. Heute hat er in Basel ein eigenes Atelier. Noch vor Abschluss der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel begann seine Erfolgsgeschichte: 2001 gewann Tran Hin Phu den mit 200 000 Schweizer Franken dotierten Swiss Textiles Award. Der Kurzfilm von Yael Parish begleitet Tran Hin Phu auf eine Inspirationsreise in seine Heimat Vietnam.

Mittwoch, 14. Dezember 2016 - 13:00 - 13:45 Uhr alpha
alpha-Forum: Gerhard Schneider, Kunstsammler

Mittwoch, 14. Dezember 2016 - 18:30 - 19:15 Uhr Phoenix
Hitlers Museum - Der Raubzug für den Führer

Mittwoch, 14. Dezember 2016 - 19:15 - 20:00 Uhr Phoenix
Hitlers Museum - Die Jagd nach den Nazi-Schätzen

Mittwoch, 14. Dezember 2016 - 21:45 - 22:00 Uhr alpha
Kunstraum - Flatz: "Eine für alle"
Die Installation "Eine für alle" von Flatz beschäftigt sich mit einem zentralen Thema unserer Gegenwart, nämlich mit unserem Verhältnis zum Islam. Die öffentliche Diskussion um den Bau neuer Minarette, um das Tragen von Burkas oder um die Frage der Beschneidung hat extremes Potenzial an Emotionalität, und Flatz versucht auf seine unverwechselbare Art, diese Emotionen zu thematisieren und zu visualisieren.
Die Aktion fand im Oktober 2012 vor dem Flatz-Museum in Dornbirn, Vorarlberg, statt. Eine Muslima wird ausgestellt. Auf den ersten Blick ein schockierendes Ereignis: Wie ein Kunsttransport wird die in eine Burka gänzlich verhüllte Frau in einem sorgsam verpackten und gesicherten Container mit einem Gabelstapler vor das Museum gefahren. Der Container wird abgestellt und sorgsam entpackt, und sichtbar wird die Unsichtbare! Die völlig verhüllte Frau, die äußerlich gar kein Zeichen von Individualität trägt, schaut wie ein Tier im Zoo auf das Publikum. Wer ist hier im Käfig, wer draußen?
"Ich habe die Muslima als meine Krankenschwester am Krankenbett kennen gelernt. Eine Muslima darf niemals in einem Raum mit einem Mann alleine sein. Ich fragte sie, ob sie dies mit ihrem Glauben vereinbaren könne, da antwortete sie: Not bricht Gebot!" sagt Flatz und erläutert im Film außerdem das Konzept und die Exponate seines Flatz-Museums, seine eigene Geschichte und sein Verhältnis zu seiner Geburtsstadt Dornbirn.

Donnerstag, 15. Dezember 2016

Donnerstag, 15. Dezember 2016 - 00:30 - 01:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Peaks of Majesty

Donnerstag, 15. Dezember 2016 - 05:30 - 05:50 Uhr 3sat
Menschen mit Gespür für Holz

Donnerstag, 15. Dezember 2016 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Nemrut Dagi, Türkei - Der Thron der Götter

Donnerstag, 15. Dezember 2016 - 10:00 - 10:15 Uhr alpha
Kunstraum - Flatz: "Eine für alle"

Donnerstag, 15. Dezember 2016 - 10:15 - 11:00 Uhr 3sat
Die Gärten Siziliens

Freitag, 16. Dezember 2016

Freitag, 16. Dezember 2016 - 01:15 - 02:00 Uhr ZDF info
Das Geheimnis der Eiszeitjäger

Freitag, 16. Dezember 2016 - 02:00 - 02:45 Uhr ZDF info
Die Rückkehr der Eismumie

Freitag, 16. Dezember 2016 - 07:00 - 07:45 Uhr ZDF info
Das Geheimnis der Eiszeitjäger

Freitag, 16. Dezember 2016 - 07:00 - 07:15 Uhr SWR
Der Xantener Dom, Folge 1 - Die Geburt einer Stadt

Freitag, 16. Dezember 2016 - 07:15 - 07:30 Uhr SWR
Der Xantener Dom, Folge 2 - Symbol des Widerstandes

Freitag, 16. Dezember 2016 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Freitagsmoschee in Isfahan, Iran - Tausend Jahre islamischer Kunst

Freitag, 16. Dezember 2016 - 11:00 - 11:45 Uhr 3sat
Die Gärten Venedigs
Es sind ganz verschiedene Gärten: die Gärten der Nobili, verwunschene Künstlergärten, ein alter Klostergarten, die Gärten von Peggy Guggenheim oder der Schrebergarten eines malenden Gondoliere. Auch die "fallenden Gärten Venedigs", eine grandiose Installation anlässlich der Biennale 2003 in der Kirche San Stae, in der der barocke Innenraum in einen poetischen Zauberwald verwandelt wurde, sind dokumentiert.

Freitag, 16. Dezember 2016 - 17:00 - 17:15 Uhr alpha
Kunstraum - Flatz: "Eine für alle"

Freitag, 16. Dezember 2016 - 17:05 - 17:55 Uhr arte
Des Kaisers ewige Armee - Chinas Terrakotta-Krieger

Freitag, 16. Dezember 2016 - 21:00 - 22:30 Uhr alpha
München in Indien
Dokumentarfilm, 2012
Walter Steffens Dokumentarfilm "München in Indien" zeichnet das abenteuerliche Leben des Künstlers Hannes Fritz-München nach, der aus einfachsten Verhältnissen stammt und in den 1930er-Jahren zum Hofmaler der indischen Maharadschas aufstieg. Bis heute ist er der einzige Deutsche, dem diese Ehre gewährt wurde. In seinem faszinierenden Künstlerporträt verwebt Filmemacher Walter Steffen die deutsche und indische Geschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und verbindet sie unmittelbar mit der Gegenwart. Er begleitet Konstantin Fritz, den Enkelsohn Fritz-Münchens, auf den Spuren seines Großvaters und auf der Suche nach dessen verschollenen Bildern in Indien. Dabei lässt er sich von den Tagebucheinträgen und den historischen 16mm-Filmen leiten, die Fritz-München auf seinen Reisen gedreht hat. Damals wie heute führt die Reise durch ein Indien, das voller Gegensätze ist und zwischen Tradition und Moderne schwankt. So ist "München in Indien" mehr als ein Künstlerporträt: Es ist zugleich ein indisches Roadmovie und ein Heimatfilm der besonderen Art.

Freitag, 16. Dezember 2016 - 21:00 - 21:45 Uhr SWR
Handwerkskünstler! - Wie man mit Holz arbeitet
Am Beispiel von drei Handwerkern werden Menschen vorgestellt, die mit Holz als Rohstoff arbeiten: der Tischler Leander Sommer, der Bootsbauer Heiko Kircher und der Küfer Ralf Mattern. Tisch, Boot und Fass entstehen wie immer in der SWR-Dokumentarfilmreihe "Handwerkskunst!": mit Sorgfalt und nachvollziehbar - vor allem aber schön langsam.

Freitag, 16. Dezember 2016 - 21:45 - 22:30 Uhr ZDF info
Des Kaisers Ewige Armeen - Die Terrakotta-Krieger

Freitag, 16. Dezember 2016 - 21:50 - 22:45 Uhr arte
Generation Sputnik - Das Goldene Zeitalter der Science-Fiction
2014
Der Dokumentarfilm erinnert an die utopiedurstige Zeit zwischen "Sputnik"-Start und Mondlandung. Welche Vorstellungen trieb die Menschen vor einem halben Jahrhundert um, wenn sie an ihre Zukunft - unsere Gegenwart - dachten? Wie schlugen sich die schier grenzenlose Begeisterung für Technik und der optimistische Glaube an die Zukunft kulturell nieder?

Samstag, 17. Dezember 2016

Samstag, 17. Dezember 2016 - 04:25 - 05:10 Uhr SWR
Handwerkskünstler! - Wie man mit Holz arbeitet

Samstag, 17. Dezember 2016 - 05:00 - 05:25 Uhr arte
Vom Bauen in den Bergen, Folge 2/4 - Neue alpine Architektur in Südtirol

Samstag, 17. Dezember 2016 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Forest Down Oval

Samstag, 17. Dezember 2016 - 08:55 - 09:00 Uhr alpha
Ich mach's! - Manufakturporzellanmaler/-in
Teller mit Blüten dekorieren, Barockfiguren verzieren oder moderne Tierentwürfe mit Pinsel und Feder bemalen - das Aufgabenspektrum ist vielfältig und reizvoll. Aber es ist ein langer Weg dahin, der viel Geduld erfordert. Die Azubis lernen Farben anzumischen, Mustervorgaben zu übertragen und Liniendekore anzubringen.

Samstag, 17. Dezember 2016 - 11:00 - 11:30 Uhr WDR
Der Dom von Köln
2011
Für viele Kunsthistoriker ist der Dom die "gotischste der gotischen Kathedralen", ein Bauwerk der Superlative: 1880 - bei seiner Fertigstellung - war der Dom das höchste Gebäude der Welt. Weltrekord für alle Kirchenbauwerke ist auch die Fassade des Domes, mit 7.100 Quadratmetern ist sie fast so groß wie ein Fußballfeld. Auch hinsichtlich seiner Bauzeit ist der Dom im weltweiten Ranking ganz weit vorn: 632 Jahre. Der Film "Der Dom von Köln" ist die aufwendige Hommage an ein außerordentliches Bauwerk, er begleitet seine Entstehung und Neuschöpfung durch die Jahrhunderte, zeigt nie gesehene Eindrücke und Perspektiven und dokumentiert eine ewige Baustelle oder besser eine "Baustelle der Ewigkeit".

Samstag, 17. Dezember 2016 - 11:10 - 11:40 Uhr SWR
Die Glasmacher - Die Dorotheenhütte in Wolfach

Samstag, 17. Dezember 2016 - 12:10 - 12:40 Uhr SWR
Die Glockengießer - Traditionshandwerk aus der Eifel

Samstag, 17. Dezember 2016 - 16:30 - 16:55 Uhr alpha
X:enius - Stadt der Zukunft - Wie "smart" kann sie sein?
Magazin, 2016

Samstag, 17. Dezember 2016 - 18:30 - 19:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Mirrored Images

Samstag, 17. Dezember 2016 - 19:00 - 19:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Lalibela (Äthiopien) - Jerusalem am Horn von Afrika

Samstag, 17. Dezember 2016 - 20:15 - 21:00 Uhr alpha
Gärtner führen keine Kriege - Preußens Arkadien zur Mauerzeit

Samstag, 17. Dezember 2016 - 21:00 - 21:45 Uhr alpha
Traumhäuser wiederbesucht - Ein Haus mit Einschnitten

 

Vorschau-Splitter

18.12.2016 | 06:35 - 07:25 Uhr HR
Kunst für alle - 200 Jahre Städel Museum Frankfurt

18.12.2016 | 11:45 - 12:15 Uhr arte
Vom Bauen in den Bergen, Folge 3/4 - Neue alpine Architektur in Bayern
2016
Was das Bauen in den gesamten Alpen verbindet, ist das Augenmerk auf Tourismus - und Wintersportarchitektur. In Garmisch-Partenkirchen macht die neue Olympia-Sprungschanze des Münchner Architekten Klaus Loenhart der bekannten Bergiselschanze von Zaha Hadid Konkurrenz, und nicht weit entfernt, im Karwendelgebirge, blickt neben der Bergstation der Karwendelbahn ein überdimensioniertes Fernrohr in die spektakuläre Berglandschaft. Im Allgäu ist es vor allem das Architektenbüro Noichl & Blüml, das sich durch den Bau moderner Bergstationen einen Namen gemacht hat. Preisgekrönte Alpenarchitektur findet sich am Fuße des Wendelsteins, wo der Münchner Architekt Florian Nagler für das Hotel Tannerhof Wohntürme aus Holz entworfen hat, die ursprüngliche Gästehütten zeitgenössisch interpretieren. Das ebenfalls ausgezeichnete Gästehaus berge von Möbeldesigner Nils Holger Moormann in Aschau schlägt genauso eine Brücke zwischen Historie und Moderne. Moormann renovierte ein fast 400 Jahre altes Haus mitten im Ort, das heute als rustikales Gästehaus mit urbanem Flair den höchsten Ansprüchen designaffiner Kundschaft genügt und trotzdem urgemütlich wirkt. Auch das Ferienhaus von Arnhard & Eck Architekten in Oberaudorf schafft den Spagat zwischen urbaner Modernität und dörflicher Bodenständigkeit. Das kleine Satteldachgebäude mit seiner traditionellen Holzverkleidung wirkt auf den ersten Blick recht unscheinbar. Im Inneren entpuppt es sich aber als sorgfältig gestaltetes Raumwunder, das auch den Ansprüchen junger Großstädter genügt und neue Feriengäste in den beschaulichen Luftkurort lockt.

18.12.2016 | 18:30 - 19:00 Uhr 3sat
Museums-Check mit Markus Brock - Kunsthalle Bremen und Paula Modersohn-Becker-Museum

24.12.2016 | 05:40 - 06:365 Uhr arte
Die Freiheit führt die Kunst - Von David bis Monet: Maler im Angesicht der Macht
2015
Im Jahr 2016 feiert das Pariser Musée d'Orsay sein 30-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass führt der Dokumentarfilm anhand exemplarischer Exponate aus der Sammlung durch die Geschichte des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts, durch seine Revolutionen in Politik, Industrie, Wissenschaft und Kunst.
Die Kunst war jahrhundertelang ein Instrument der Machthaber, die sich in Porträts verewigen ließen und die bedeutendsten Momente ihrer Herrschaft in prächtigen Gemälden festhielten. So schufen die Maler regelrechte Ikonen, die in die offizielle Geschichtsschreibung eingingen. Von Napoleon bis Clemenceau, von den letzten Historienbildern über die Erfindung von Fotografie und Film bis zur modernen Kunst: Der Dokumentarfilm erzählt anhand von Werken bedeutender Künstler wie David, Delacroix, Daumier, Courbet und Monet von den Entwicklungen des 19. und frühen 20 Jahrhunderts. „Bonaparte beim Überschreiten der Alpen am Großen Sankt Bernhard“ von Jacques-Louis David wurde zu einem propagandistischen Meisterwerk; „Die Freiheit führt das Volk“ von Eugène Delacroix zeigt einen blutigen Revolutionstag während der Volksaufstände von 1830, und für „Ein Begräbnis in Ornans“ verwandelte Gustave Courbet eine ländliche Bestattungsszene in ein geniales Historienbild aus der späten Zweiten Republik. Das Ende der Historienmalerei kam mit dem Impressionismus und seinen Vertretern wie Caillebotte, Degas, Cézanne und Monet, die sich nicht für den Adel und das Großbürgertum interessierten und das moderne Zeitalter einläuteten. Fotografische und kinematografische Techniken befreiten die Künstler schließlich aus dem objektiven Realismus und ebneten den Weg für Symbolismus, Fauvismus und Kubismus. Es scheint, als hätte sich die Verbindung von Kunst und Macht somit endgültig aufgelöst.

25.12.2016 | 05:55 - 06:20 Uhr arte
Grand'Art - Michelangelo (3/3)
2012
Teil 1 und 2 der Michelangelo-Trilogie beschäftigten sich mit den Hauptwerken des Bildhauers und Malers Michelangelo. , die er mit Ausnahme des „Jüngsten Gerichts“ in der Sixtinischen Kapelle (1534-1541) bereits im Alter von 40 Jahrenmit dem Grabmal für Papst Julius II. in San Pietro in Vincoli in Romabgeschlossen hatte. Bis zu seinem Lebensende schuf ernur noch 15 weitere, mehr oder weniger vollendete Skulpturen sowie die Auftragsarbeit „Das Jüngste Gericht“. Michelangelo war vor allem auch ein begnadeter Zeichner. Unter seinen vielen Zeichnungen finden sich Studien zahlreicher niemals umgesetzter Werke. Derletzte Teil der Trilogie schließt mit der Betrachtung des Spätwerks Michelangelos, der im Alter von 88 Jahrenals einer der erfolgreichsten und wegweisenden Künstler seiner Epoche 1564 in Rom starb.

 

 

Quellen:
Prisma www.prisma.de
3sat Pressetreff pressetreff.3sat.de
arte Fernsehprogramm pro presse.arte.tv/ArtePro2
alpha Programmschema und Vorschau www.br.de/fernsehen/ard-alpha/service/sendeschema
BR Pressedienst pressestelle.br-online.de/
Phoenix Presseportal presse.phoenix.de
TVinfo www.tvinfo.de
Teleboy www.teleboy.ch
fernsehserien.de www.fernsehserien.de
Die Texte zu Sendungen stammen vornehmlich aus Informationen der Sender

Die erste Ausgabe der Fernsehtipps wurde am 24. Januar 2001 versandt
Danke für Ihr Interesse!
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