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  116 Einträge für: 8.6 Fachdidaktische Forschung
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Übersicht über diese Seite:      (ausführlicher kommentiert weiter unten...)

  1. Examensarbeit: Wandreliefs aus Gips   (populäre Seite)
  2. Examensarbeit: Drachenartige Fabelwesen   (populäre Seite)
  3. Kunst ist der Sonderfall  
  4. Bildnerische Arbeit mit geistig Behinderten  
  5. Phantasieren - im Bildungsprozess  
  6. Schlüsselkompetenzen durch Kulturelle Bildung  
  7. Offene Dialoge in der Kunstwerkstatt  
  8. Zur Pädagogik in Kunstmuseen  
  9. Ästhetische Lehr- und Lernformen im Sachunterricht  
  10. Günter Wiennecke
    Kunstdidaktik und Methodik Kunsterziehung
  11. Bettina Egger zu "Symbol" und "Metapher"
  12. Bettina Egger: Begleitete Malen und Maltherapie / Kunsttherapie
  13. Papier als Werkstoff
  14. Kunstpädagogik digital
  15. Visuelles Erkennen und bildnerische Tätigkeit
  16. "Töpfern am Computer"
  17. Kunstunterricht und Computer
  18. Künstlerisches Gestalten und psychische Erkrankung
  19. Publikationen der National Art Education Association
  20. Ästhetische Erziehung unter Einbeziehung außerschulischer Lernorte: Auseinandersetzung mit Moderner Kunst - dargestellt an Sequenzen einer Unterrichtseinheit im Lernbereich Kunst des vorfachlichen Unterrichts einer 3. Klasse
  21. Ästhetische Erfahrungen im Kunstunterricht der Primarstufe
  22. Multimediale Werkstatt
  23. Schlüsselkompetenzen durch Kunst
  24. Medienoffensive Schule - Chancen für Mädchen.
  25. Multimediale Präsentation - eine Definition
  26. Beurteilung von Software für den Unterricht
  27. Begleitforschung zur Nutzung des Computers im Kunstunterricht
  28. Multimediale Präsentationen
  29. Filmcurriculum
  30. Aktuelle Bestandsaufnahme der Kunstpädagogik
  31. Das Fach Kunst in der Ganztagsschule
  32. Bewerten und ästhetisches Urteil
  33. Medienbegriff für den Kunstunterricht
  34. "Forschen" in der Kunstpädagogik
  35. "Künstliche Intelligenz" und Wahrnehmung unter kunstpädagogischen Fragestellungen
  36. Gegen die Kunstorientierung der Kunstpädagogik
  37. Offener Unterricht
  38. Die Bilder hinter den Bildern
  39. Aktzeichnen
  40. Bewerten im Kunstunterricht
  41. Kreativität und Weiterbildung / Erwachsenenbildung
  42. Erinnerungen an Gunter Otto
  43. Kunst und Pädagogik
  44. Kulturpädagogik als Dienstleistung
  45. Kartieren und Mapping in der Kunstpädagogik
  46. Kunst und Kognition
  47. Lernen in der Virtualität. Lernpsychologische Erkenntnisse
  48. Zur Wirkung der Mediennutzung
  49. Virtuelle Gemeinschaften als Lerngemeinschaften!?
  50. Zeitschrift Ästhetische Bildung
  51. Kulturpädagogik und Ästhetische Bildung
  52. Organisationsentwicklung in der kulturellen Bildung
  53. Sonderpädagogische Aspekte der Kunstpädagogik
  54. Forum für Ausstellungspraktiken
  55. Ästhetische Bildung
  56. Kinder und Gegenwartskunst
  57. Fachportal Kulturvermittlung
  58. Prozessorientierung in Kunst und Kunstpädagogik
  59. Strukturelemente ästhetischer Erfahrung
  60. Wie Gender in die Technik kommt – Computerkompetenz für Frauen.
  61. Künstlerische Bildung
  62. Ästhetische Operationen
  63. Grundmodelle didaktischer und autodidaktischer Handlungsformen
  64. Kunstvermittlung und Kunstpädagogik
  65. über Kreativität
  66. Lernsoftware zur Gestaltung von Unterricht
  67. Kunstunterricht fördert kognitive Kompetenzen
  68. Kompetenzorientierung in der Kunstpädagogik
  69. Dreidimensionales funktionales Gestalten
  70. Forschungsergebnisse: Computereinsatz im Kunstunterricht
  71. Ästhetisches Urteil
  72. Kunst, Musik und Feldforschung
  73. Wem gehören Forschungsergebnisse?
  74. Bildliteralität auf europäischer Ebene
  75. Kreativität und Zufall
  76. Zeitschrift: Vermittlung des Weltkulturerbes
  77. Fotografie im Unterricht
  78. Ästhetisch-informatische Medienbildung in Mixed-Reality-Lernräumen
  79. Künstlerische Medienbildung
  80. "Bildorientierung und Kunstpädagogik"
  81. Kunstpädagogik und Informatik
  82. Handlungsraum Netz
  83. Rezeption und Produktion in der Ästhetischen Bildung
  84. Ästhetische Forschung - pädagogisch betrachtet
  85. Kunstpädagogik und nachhaltige Entwicklung
  86. Von Kunst sprechend zu Wissen kommen
  87. Kommunale Netzwerke: Jugend - Kultur - Schule
  88. Integrale Kunstpädagogik
  89. Kunstdidaktik als Professionalisierungspraxis
  90. Kunsterziehung heute
  91. Bildung im künstlerischen Projekt
  92. Kreative Herausforderungen
  93. Bild und Kunst
  94. Methoden der Leistungsbewertung
  95. Spiel und Sprache
  96. Künstlerische Feldforschung
  97. Bildumgangsspiele
  98. Diagnose im Kunstunterricht
  99. Kartierung / Mapping im Kunstunterricht
  100. Welterbepädagogik und Kunstpädagogik
  101. Experiment und Spiel
  102. Raumgestaltung mit Kindern
  103. Ästhetische Muster-Bildungen
  104. Ästhetische Bildung im Fach Kunst der Primarstufe
  105. Kunstdidaktik und Kulturkompetenz
  106. Kunstunterricht oder Bildunterricht?
  107. Das Experiment im Kunstunterricht
  108. Metaphorische Kompetenz im Kunstunterricht - Ways of Worldmaking
  109. Dreidimensionales Gestalten
  110. Zeichnerische Begabung
  111. Bewerten im Kunstunterricht
  112. Birgit Richard: Selektion, Zugang, Filter und Verknüpfung. Neue Medien in Bildungsprozessen
  113. Medien und weibliche Identitätsbildung
  114. Bildbearbeitung als Konstruktion von Wirklichkeit
  115. Kindliche Rezeptionsfähigkeiten
  116. Leistungsbeurteilung im Fach Kunst
Seite  5.1  5.2  5.10  8.6 
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- 1 -     populäre Seite   (12 Wertungen): Inhalt: 1
Gestaltung: 1  

Examensarbeit: Wandreliefs aus Gips
www.twainweb.de/fluginsekten/inhalt.html   (Neues Fenster)
In der Hausarbeit für das Zweite Staatsexamen mit dem Titel "Phantastische Fluginsekten. Herstellen eines Wandreliefs aus Gips. Planung, Durchführung und Analyse einer Unterrichtseinheit unter besonderer Berücksichtigung von Problemen der Umgestaltung bei der Strukturierung phantastischer Flügelinsekten; durchgeführt im Fach Bildende Kunst in einer 5. Klasse" beschreibt Andrea Meidl Schritt für Schritt in Theorie, Fachdidaktik, Praxis und Auswertung ein Unterrichtsprojekt zum plastischen Gestalten in der Sekundarstufe I bzw. Förderstufe, das durchaus auch in der Grundschule oder in außerschulischer Arbeit als Anregung dienen könnte.
  • Besucherkommentar: Tolle Idee! Gute Ausarbeitung!
  • Besucherkommentar: Sehr inspirierend !!!
  • Besucherkommentar: professionell, sehr gut aufbereitet, keine überflüssigen darstellungen
  • Besucherkommentar: excellent!!!!

    ( Georg Peez )

    eingetragen 3. August 2001, Index-Nummer: FK818359
Seite  5.1  8.6 
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- 2 -     populäre Seite   (5 Wertungen): Inhalt: 1
Gestaltung: 1  

Examensarbeit: Drachenartige Fabelwesen
www.twainweb.de/drachen/inhalt.html   (Neues Fenster)

 
In dieser Examensarbeit von Judith Priess für die zweite Ausbildungsphase in der Primarstufe mit dem Titel "Drachenartige Fabelwesen. Anwendung wesentlicher Prinzipien des projektorientierten Arbeitens im Rahmen eines Unterrichtsvorhabens zur Gestaltung kaschierter Drahtplastiken, dargestellt im Rahmen des Kunstunterrichts einer 6. Klasse wird umfassend theorie- und praxisbezogen über Kunstunterricht in der Grundschule informiert. (Stand 1999)
  • Besucherkommentar: Sehr praktisch, bereits mehrfach erfolgreich herausragend als Projekt bzw. im Unterricht Klasse 5 umgesetzt.


( Georg Peez )

eingetragen 3. August 2001, Index-Nummer: HB464080
Seite  8.6 
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- 3 - (2 Wertungen): Inhalt: 1
Gestaltung: 1  
   Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

Kunst ist der Sonderfall
www.kunstlinks.de/material/peez/2007-05-billmayer.pdf   (Neues Fenster)
Franz Billmayer vertritt pointiert die Auffassung, dass ein Kunstunterricht, der die Kunst in den Mittelpunkt stellt, die Aufgaben des Faches - visuelle und bildnerische Kompetenz zu fördern - nicht annährend erfüllen kann. Kunst kommt im Alltag der meisten Kinder und Jugendlichen nur sehr selten vor, sie ist ein Sonderfall. Deshalb plädiert Billmayer für einen "Bildunterricht" und gegen die "Kunsterziehung".

( Georg Peez )

eingetragen 6. Juni 2007, Index-Nummer: JF774108
Seite  12.3  8.6  4.4 
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- 4 - (1 Wertung): Inhalt: 1
Gestaltung: 1  

Bildnerische Arbeit mit geistig Behinderten
www.thomas-langens.de/diplom/   (Neues Fenster)
Die Diplomarbeit von Thomas Langens mit dem Titel "Der Einsatz von bildnerisch-kreativen Medien in der sozialpädagogischen Arbeit mit geistig behinderten Erwachsenen" (1996) ist hier vollständig einsehbar.
  • Besucherkommentar: Sehr übersichtlich, informativ und anregend

    ( Georg Peez )

    eingetragen 3. August 2002, Index-Nummer: DZ158233
Seite  8.3  8.6 
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- 5 - (1 Wertung): Inhalt: 1
Gestaltung: 1  

Phantasieren - im Bildungsprozess
http://hup.sub.uni-hamburg.de/products-page/publikationen/42/   (Neues Fenster)
Unter dem Titel "Phantasieren - im Bildungsprozess?" stellt Helmut Hartwig Grundthesen seiner Auffassungen zur Kunstpädagogik vor. (PDF) (Erscheinungsjahr: 2004)

( Georg Peez )

eingetragen 13. März 2009, Index-Nummer: KY883636
Seite  9.3  8.5  8.6 
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- 6 - (1 Wertung): Inhalt: 1
Gestaltung: 1  

Schlüsselkompetenzen durch Kulturelle Bildung
www.ash-berlin.eu/hsl/freedocs/189/Kompetenznachweis_Kultur_Praesentation.pdf   (Neues Fenster)
"Schlüsselkompetenzen durch Kulturelle Bildung" lautet ein gefördertes Projekt der Bundesvereinigung kulturelle Jugendbildung. Schlüsselkompetenzen lassen sich mit Hilfe kultureller Bildungsangebote besonders gut entwickeln: soziale Kompetenz, Teamfähigkeit, rhetorische Fähigkeiten und selbstbewusstes Auftreten. Das Projekt versucht diese Annahme zu belegen und zu präzisieren.

( Georg Peez )

eingetragen 11. November 2001, Index-Nummer: HX707702
Seite  8.3  8.6 
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- 7 - (1 Wertung): Inhalt: 1
Gestaltung: 2  
   Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

Offene Dialoge in der Kunstwerkstatt
www.kunstlinks.de/material/peez/2008-11-heyl.pdf   (Neues Fenster)

 
Die Werkstattorientierung des Kunstunterrichts ist ein zentrales fachdidaktisches Thema, da es die Individualisierung von Gestaltungs- und Lernprozessen fördert. Dr. Thomas Heyl (Professor für Kunst und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg) orientiert sich am Konzept der "Schule der Phantasie", einem vom Münchner Kunstpädagogen Rudolf Seitz gegründeten Nachmittagsangebot. Dieses Konzept wird u.a. anhand der Begriffe Kind, Lehrer und Raum erläutert sowie in Bezug gestellt zu aktuellen bildungspolitischen Entwicklungen, wie der Ganztagsschule. Die Kunstwerkstatt kann und sollte ein integrales Element von Schule werden.

( Georg Peez )

eingetragen 20. Februar 2009, Index-Nummer: PM990203
Seite  8.6  4.3  5.9 
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- 8 - (1 Wertung): Inhalt: 1
Gestaltung: 3  
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Zur Pädagogik in Kunstmuseen
http://web.archive.org/web/20040222132756/www..rz.hu-berlin.de/museumspaedagogik /forschung/parmentier/richtung.html    (Neues Fenster)
Der Museumspädagoge, Kultur- und Erziehungswissenschaftler Michael Parmentier (Humboldt-Universität zu Berlin) legt in seinem Aufsatz "In entgegengesetzter Richtung.
Sieben Thesen zur Pädagogik in Kunstmuseen" knapp, historisch fundiert und kritisch dar, welche Aufgaben Museumspädagogik erfüllen kann. Er plädiert dafür, dass Museumspädagoginnen und Museumspädagogen auf dem Stand des kunstwissenschaftlichen und bildungsästhetischen Diskurses der Gegenwart sein müssen und dass sie selbst empirische Besucherforschung betreiben sollten.

( Georg Peez )

eingetragen 15. Januar 2001, Index-Nummer: TN316284
Seite  8.6  8.7  8.8 
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- 9 - (1 Wertung): Inhalt: 1  

Ästhetische Lehr- und Lernformen im Sachunterricht
www.phbern.ch/fileadmin/user_upload/Forschung_und_Entwicklung/Dokumente/BiSchu2_ Schlussbericht_interaktiv.pdf    (Neues Fenster)

 
Der Projektbericht "Ich mach' mir ein Bild. Ästhetische Lehr- und Lernformen im Sachunterricht" legt den Akzent auf die Frage, wie bildnerische Lehr- und Lernformen gewinnbringend auch im Sachunterricht eingesetzt werden können. In der Fallstudie werden zwei Unterrichtssequenzen im NMM-Unterricht ('Natur, Mensch, Mitwelt') der Mittelstufe (5. Klasse) einander gegenübergestellt; eine sprachlich dominierte Sequenz wird mit einer Sequenz verglichen, in der mit bildnerischen Mitteln gearbeitet wird. Die Studie ermöglicht es, den Lernprozess im Kompetenzbereich 'Beobachten und Beschreiben' unter dem Gesichtspunkt des darin eingesetzten Repräsentationsmodus (Zeichnen, Fotografieren, Sprechen, Schreiben) genauer zu beschreiben und daraus didaktische Empfehlungen abzuleiten. (Projektleitung: Dr. Regula Fankhauser, PHBern 2013) (umfangreiches interaktives PDF, längere Ladezeiten)

( Georg Peez )

eingetragen 17. Juni 2013, Index-Nummer: WP492051
Seite  8.3  8.6 
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- 10 - (1 Wertung): Inhalt: 3
Gestaltung: 2  

Günter Wiennecke
Kunstdidaktik und Methodik Kunsterziehung

www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3929742926/kunstlinks   (Neues Fenster)
Materialsammlung für eine Problemskizze vergleichender Kunstpädagogik
"Diese Buch handelt von didaktischen Strukturen ost-und westdeutscher Richtlinien für Kunstpädadogik" (Vorwort). Genauer befassen sich die einzelnen Kapitel damit, daß sich östliche und westliche Planungsansätze ästhetischer Erziehung einesteils zwar vergleichen lassen, daß sie anderenteils aber auch unterschiedlich und hinsichtlich ihrer Vereinbarkeit zweifelhaft sind. (Berlin, Oktober 1995)
280 Seiten, mit Anhang zu Begriffen "Kunstpädagogik" und "Kunsterziehung" und Literaurliste (aus BRD und DDR)

eingetragen 12. August 1999, Index-Nummer: HC199432
Seite  12.3  8.5  8.6  8.7 
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- 11 -  

Bettina Egger zu "Symbol" und "Metapher"
www.kunsttherapie.ch/fileadmin/user_upload/Dokumente/Die_blaue_Frau.pdf   (Neues Fenster)
Ein Text der schweizer Kunsttherapeutin Bettina Egger, der sich mit den Phänomenen "Symbol" und "Metapher" in der kunsttherapeutischen Arbeit befasst.

( Georg Peez )

eingetragen 3. August 2002, Index-Nummer: IR487762
Seite  12.3  8.6 
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- 12 -  

Bettina Egger: Begleitete Malen und Maltherapie / Kunsttherapie
www.kunsttherapie.ch   (Neues Fenster)
Eingangsseite zu Bettina Eggers Konzept "Begleitetes Malen und Maltherapie / Kunsttherapie" als eigenständige Form von Therapie und Selbsterfahrung. Das Ziel der Maltherapie ist, die Kreativität zu fördern und die Gelegenheit zu geben, neue Lebensentscheidungen zu treffen und zu üben.

( Georg Peez )

eingetragen 3. August 2002, Index-Nummer: QG410705
Seite  2.7  4.4  8.6 
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- 13 -  

Papier als Werkstoff
http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2007/1257/index.html   (Neues Fenster)
Die komplette Dissertation von Paul Ludger Göbel, "Papier als Werkstoff in der Bildenden Kunst: eine Bestandsaufnahme der Moderne und die gestalterischen Möglichkeiten für den Kunstunterricht" (2007) Die vorliegende Arbeit ist im Schnittbereich zwischen Kunstgeschichte, Kunstwissenschaft und praktischer Anwendung im schulischen Umfeld angesiedelt. Thematischer Leitfaden ist die Verwendung von Papier als Werkstoff in der Bildenden Kunst.

( Georg Peez )

eingetragen 28. August 2008, Index-Nummer: UK968261
Seite  4.4  8.1  8.6  8.7 
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- 14 -  

Kunstpädagogik digital
www.uni-leipzig.de/studienart/forschung/documents/diss-kirschenmann.pdf   (Neues Fenster)
Vollständige Dissertation von Johannes Kirschenmann "Didaktik der Komplementarität. Medienbildung und Revalidierung in einer lebensweltlich fundierten Kunstpädagogik" an der Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften der Universität Leipzig (2001)

( Georg Peez )

eingetragen 9. April 2007, Index-Nummer: RI253326
Seite  4.4  8.6 
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- 15 -  

Visuelles Erkennen und bildnerische Tätigkeit
http://bildschaffen.de/   (Neues Fenster)
Die vollständig im Netz zugängliche und mit vielen Abbildungen versehene Diplomarbeit von Manfred Gotthalmseder mit dem Titel "Visuelles Erkennen und Bildschaffen. Ein Modell der Objekterkennung, sein Bezug zum Bildschaffen und sein Wert für eine allgemeine Theorie des Erkenntnisgewinns" stellt ein Modell des visuellen Erkennens vor. Dieses Modell kann nach Aussagen des Autors für ein so komplexes Thema herangezogen werden, wie es die Interpretation von Kinderzeichnungen, Kunstwerken und anderen bilderischen Arbeiten ist. Eine Verbindung zwischen den kognitiven Grundlagen der visuellen Wahrnehmung und deren Widerspiegelung im Bildschaffen des Menschen wird aufgezeigt. Ein Ausschnitt aus der Einleitung:
"Die vorliegende Arbeit widmet sich fast ausschließlich dem nicht-sprachlichen Teil des Denkens. Es geht um die Vorarbeit, die das Gehirn leistet, bevor überhaupt eine visuelle Wahrnehmung in unser Begriffsbewußtsein kommt. Die Zwischenergebnisse dieser Gehirnleistungen sind noch keine Begriffe sprachlicher Form und sollten auch noch nicht benannt werden."

( Georg Peez )

eingetragen 27. November 2000, Index-Nummer: AD802520
Seite  4.4  8.6  8.7 
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- 16 -  

"Töpfern am Computer"
http://webdoc.sub.gwdg.de/diss/2004/mhamed/mhamed.pdf   (Neues Fenster)
Vollständige Dissertation von Moustafa Ahmed Hamza Mhamed: "Entwicklung und Erprobung eines Computerprogramms zur Förderung töpferischer Fähigkeiten bei Grundschülern. Ein Beitrag zur Erforschung computergestützten feinmotorischen Lernens" Dissertation an der Georg-August-Universität zu Göttingen. Das Programm "Töpfern am Computer" wurde in HTML geschrieben und anschließend in der Grundschule ab der 3. Klasse auf seine Wirkung hin qualitativ empirisch überprüft. (2004)

( Georg Peez )

eingetragen 9. April 2007, Index-Nummer: EZ266174
Seite  4.4  8.6  8.7 
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- 17 -  

Kunstunterricht und Computer
www.uni-leipzig.de/studienart/forschung/documents/diss-boysen-stern.pdf   (Neues Fenster)
Vollständige Dissertation von Hans-Jürgen Boysen-Stern "Multisensueller Kunstunterricht unter Einbeziehung der Computertechnik" an der Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften der Universität Leipzig (2006) Gefragt wird u.a. nach dem pädagogischen Mehrwert, der aus der Zuwendung zu digitalen Werkzeugen und digitalisierten Werkprozessen in der ästhetischen Praxis im Kunstunterricht erwachsen kann und letztlich eben diese Zuwendung rechtfertigt.

( Georg Peez )

eingetragen 9. April 2007, Index-Nummer: UG513427
Seite  4.4  8.6  8.8 
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- 18 -  

Künstlerisches Gestalten und psychische Erkrankung
www.hausarbeiten.de/suchmaschine?searchstring=Kunstp%E4dagogik&x=14&y=4&op=1   (Neues Fenster)
Diese Diplomarbeit von Silvia-Gabriela Baumgärtner zur Erlangung des Abschlusses "Diplom Sozialpädagogin" mit dem Titel: "Künstlerisches Gestalten und psychische Erkrankung. Bearbeitung eines Kunstprojektes mit psychisch kranken Menschen" ist leider kostenpflichtig. Eine Leseprobe gibt Einblicke.

( Georg Peez )

eingetragen 24. Juli 2002, Index-Nummer: FX298583
Seite  4.7  5.13  8.6  8.10 
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- 19 -  

Publikationen der National Art Education Association
www.arteducators.org/research/publications   (Neues Fenster)
Liste aller Publikationen der US-amerikanischen NAEA (National Art Education Association) mit Büchern, die man auch von Deutschland aus über Online-Buchlaeden, wie amazon, problemlos bestellen kann.

( Georg Peez )

eingetragen 23. Juli 2001, Index-Nummer: AO938385
Seite  5.1  5.9  8.6 
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- 20 -  

Ästhetische Erziehung unter Einbeziehung außerschulischer Lernorte: Auseinandersetzung mit Moderner Kunst - dargestellt an Sequenzen einer Unterrichtseinheit im Lernbereich Kunst des vorfachlichen Unterrichts einer 3. Klasse
www.dagmarwilde.de/bspmez/exarbju.html   (Neues Fenster)
Unter "Auseinandersetzung mit Moderner Kunst - dargestellt an Sequenzen einer Unterrichtseinheit im Lernbereich Kunst des vorfachlichen Unterrichts einer 3. Klasse" veröffentlicht Andrea Judt ihre Schriftliche Prüfungsarbeit für die Zweite Staatsprüfung für das Amt der Lehrerin im Netz. Es finden sich grundsätzliche Ausführungen sowie eine Projektdokumentation zu Ästhetischer Erziehung in der Grundschule in Verbindung mit außerschulischen Feldern (Museum, Atelier, Jugendkunstschule). (Stand: Juni 1998)

( Georg Peez )

eingetragen 20. Februar 2001, Index-Nummer: ON672821
Seite  5.1  8.6  8.7 
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- 21 -  

Ästhetische Erfahrungen im Kunstunterricht der Primarstufe
www.uni-due.de/imperia/md/content/kunstpaedagogik/studienarbeit_bruhn_alice.pdf   (Neues Fenster)
Diese schriftliche Hausarbeit von Alice Bruhn zum Ersten Staatsexamen thematisiert zentrale Merkmale von Kunstunterricht in der Primarstufe: zum einen das inhaltliche Ziel, ästhetische Erfahrungen im Unterricht zu initiieren und zum anderen das methodische Mittel individualisierender Lehr-/Lern-Methoden, differenziert nach werkstattorientiertem und projektorientiertem Kunstunterricht. Mittels der Erhebungsmethoden Einzelinterview mit Schülerinnen und Schülern einer 4. Grundschulklasse, Teilnehmende Beobachtung im Unterricht und Fotografie von Unterrichtssituationen werden die thematischen Schwerpunkte der Hausarbeit in Form einer Feldforschung in einer ausgesuchten Unterrichtseinheit untersucht. Zur Anwendung kommen hierbei die Sequenzanalyse, die phänomenologische Interpretation sowie die Bildanalyse angelehnt an die Ikonologie. Insbesondere die detaillierte Fotoanalyse führt zu Ergebnissen, in denen die Autorin die Merkmale ästhetischer Erfahrungsprozesse einsichtig und zugleich mit gebotener Vorsicht rekonstruiert. Auch Verallgemeinerungen, die über den untersuchten Einzelfall hinausgehen, werden hierbei einsichtig dargelegt und vor allem in Bezug zur Unterrichtsmethode gesetzt. (PDF-Datei, 2,7 MB)

( Georg Peez )

eingetragen 31. Juli 2006, Index-Nummer: IW330505
Seite  5.11  6.10  8.1  8.6 
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- 22 -  

Multimediale Werkstatt
www.muse-forschung.de/texte/medwerk/medwerk.htm   (Neues Fenster)
Kriterien für den Aufbau eines Raumes, in dem werkstattorientierter Kunstunterricht stattfinden kann, werden ebenso genannt, wie die fachdidaktische Ausgestaltung eines solchen Settings, das in diesem Text von Georg Peez "Multimediale Werkstatt" genannt wird.

( Georg Peez )

eingetragen 30. Dezember 2001, Index-Nummer: PE163116
Seite  5.9  8.6  8.9 
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- 23 -  

Schlüsselkompetenzen durch Kunst
www.vtshome.org/   (Neues Fenster)
Auf dieser Seite präsentiert sich eine Organisation aus den USA ("Visual Understandig in Education"), die unter museumspädagogischem und psychologischem Blickwinkel nachzuweisen versucht, dass die Beschäftigung mit Kunst für Kinder (im Primarstufenalter) bildend wirkt und u.a. kognitive und soziale Kompetenzen stärkt (mittels so genannter Visual Thinking Strategies, VTS).

( Georg Peez )

eingetragen 13. Oktober 2005, Index-Nummer: YN885253
Seite  6.10  8.6 
Seitenanfang
- 24 -  

Medienoffensive Schule - Chancen für Mädchen.
www.lmz-bw.de/fileadmin/user_upload/Medienbildung_MCO/fileadmin/bibliothek/gangl off_maedchen/gangloff_maedchen.pdf    (Neues Fenster)
Mädchen und Jungen haben eine unterschiedliche Zugangsweise zur Computerwelt. Das Kultusministerium Baden-Württemberg fördert seit 1998 Projekte, die sich zum Ziel gesetzt haben, geschlechtsspezifische Unterschiede in den Zugangsweisen zu den Neuen Medien herauszuarbeiten, denn gerade viele Mädchen machen ihre ersten Erfahrungen mit dem Computer in der Schule.

( Georg Peez )

eingetragen 28. März 2002, Index-Nummer: GO746185
Seite  6.10  8.6 
Seitenanfang
- 25 -  

Multimediale Präsentation - eine Definition
www.georgpeez.de/texte/multimed.htm   (Neues Fenster)
Aus kunstpädagogischem Blickwinkel beantwortet dieser Text die Frage, was eine Multimediale Präsentation ist. Es wird kunstdidaktisch begründet, warum multimediale Präsentationen im Kunstunterricht erstellt werden sollten.


( Georg Peez )

eingetragen 1. September 2001, Index-Nummer: MX611358
Seite  6.10  8.6  8.7 
Seitenanfang
- 26 -  

Beurteilung von Software für den Unterricht
www.medienpaed.com/02-1/mueller1.pdf   (Neues Fenster)
Im Rahmen der Examensarbeit für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen entwickelte Johanna Müller ein Konzept zur Softwarebeurteilung, das sich auf Edutainment-Software im Sachunterricht bezieht. Es wird gezeigt, inwieweit sich die Fachdidaktik des Sachunterrichts, die Ziele der Medienpädagogik und der Themenbereich Edutainment verbinden lassen. Weiter werden zwei Projekte dargestellt, in denen gemeinsam mit Kindern Software beurteilt wurde. Schließlich wird anhand dieser Ergebnisse ein eigenes Konzept zur Softwarebeurteilung mit und durch Kinder(n) vorgestellt.

( Georg Peez )

eingetragen 19. April 2002, Index-Nummer: CY221191
Seite  6.10  8.6  8.7 
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- 27 -  

Begleitforschung zur Nutzung des Computers im Kunstunterricht
www.medienpaed.com/02-1/schacht_peez1.pdf   (Neues Fenster)
Eine Herausforderung der kommenden Jahre lautet, empirische Forschungsverfahren zu entwickeln und anzuwenden, die es ermöglichen, Wirkungen von ästhetischer Erziehung zu beobachten und festzustellen. Vor diesem Hintergrund wird von Michael Schacht und Georg Peez die Konzeption einer dreijährigen Wissenschaftlichen Begleitforschung dargestellt, die sich u.a. zur Aufgabe macht, die Implementierung des Digitalen in den schulischen Kunstunterricht zu untersuchen.

( Georg Peez )

eingetragen 19. April 2002, Index-Nummer: RZ446716
Seite  6.6  8.6 
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- 28 -  

Multimediale Präsentationen
www.georgpeez.de/texte/kumultimed.htm   (Neues Fenster)
Dieser Text mit dem Titel "Multimediale Präsentationen. Ästhetische Erkundung und Gestaltungskompetenz im Kunstunterricht" von Kirschenmann, Peez und Schacht informiert darüber, was Multimediale Präsentationen sind und wie sie im Kunstunterricht eingesetzt werden können.

( Georg Peez )

eingetragen 30. Dezember 2001, Index-Nummer: ZQ312988
Seite  8.1  8.6 
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- 29 -  

Filmcurriculum
www.visionkino.de/WebObjects/VisionKino.woa/media/2865   (Neues Fenster)
Projektpräsentation: "Freiburger Filmcurriculum - Ein Modell des Forschungsprojekts 'Integrative Filmdidaktik'" u.a. von Dr. Michael Klant, Prof. an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Angesichts der wachsenden Bedeutung der Medien Film und Fernsehen für die Sozialisation von Kindern und Jugendlichen liegt hier ein systematisches Konzept für einen zukünftigen Filmunterricht in den Fächern Deutsch, Kunst und Musik vor. (2008)

( Georg Peez )

eingetragen 15. April 2009, Index-Nummer: SH325958
Seite  8.3  8.6 
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- 30 -  

Aktuelle Bestandsaufnahme der Kunstpädagogik
www.georgpeez.de/texte/jetzt.htm   (Neues Fenster)
Bild, Kunst und Subjekt lauten die vorherrschenden Maximen der aktuellen Kunstdidaktik. Bildorientierung, Künstlerische Bildung, Biografieorientierung oder Ästhetische Forschung sind die fachdidaktischen Richtungen der deutschen Kunstpädagogik zum Beginn des 21. Jahrhunderts. Diese Strömungen werden knapp und anschaulich vorgestellt und in Bezug zueinander gesetzt.

( Georg Peez )

eingetragen 13. Oktober 2005, Index-Nummer: HZ353271
Seite  8.3  8.6 
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Das Fach Kunst in der Ganztagsschule
www.ganztagsschulen.org/889.php   (Neues Fenster)
Im Rahmen des Programms für Ganztagsschulen hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung eine Internetsite eingerichtet: "Das Fach Kunst ist bereits häufiger tot gesagt worden. Sind die Ganztagsschulen der Rettungsanker für ein Fach, das an den Schulen so etwas wie ein Exotendasein fristet? Wofür ist Kunst den Schulen gut?" Die Site ist ein Plädoyer für die Einbindung von Kunst in projektorientiertes Arbeiten in der Ganztagsschule. Was dies vor den Vormittagsunterricht bedeutet, bleibt allerdings offen.

( Georg Peez )

eingetragen 21. Dezember 2006, Index-Nummer: IN173126
Seite  8.3  8.6 
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Bewerten und ästhetisches Urteil
www.georgpeez.de/texte/beurteiku.htm   (Neues Fenster)
Verschiedene Formen des Beurteilens, Bewertens und Benotens im Kunstunterricht werden knapp diskutiert, u.a. das Evidenz- oder Spontanurteil, die Methode der drei Stapel oder die Methode der Rangreihe. Sie werden kritisch in Beziehung gesetzt mit den philosophischen Auffassungen zum ästhetischen Urteil nach Kant.

( Georg Peez )

eingetragen 24. Dezember 2004, Index-Nummer: JH162872
Seite  8.3  8.6 
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Medienbegriff für den Kunstunterricht
www.georgpeez.de/texte/allesmedien.htm   (Neues Fenster)

 
Dargelegt wird der Medienbegriff, wie er für den Kunstunterricht für die alltägliche Arbeit pragmatisch sinnvoll erscheint. Zugleich werden vergangene und gegenwärtige Verständnisweisen von "Medien" dargestellt und in Beziehung zueinander gesetzt. Titel des Textes von Georg Peez: "Alles Medien, oder was?" - überlegungen zur Beachtung und Beobachtung digitaler Medien im Kunstunterricht.

( Georg Peez )

eingetragen 24. Dezember 2004, Index-Nummer: JV671936
Seite  8.3  8.6 
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"Forschen" in der Kunstpädagogik
www.georgpeez.de/texte/forschenlz.htm   (Neues Fenster)
Es wird der Frage nachgegangen, ob "Forschen" ein Mittel zur überwindung der Gräben zwischen kunstpädagogischem Hochschulstudium, Referendariat, Schulalltag und Fortbildung ist. Fazit: Im Zuge der weiteren Diskussion um das Thema der Verbindungen zwischen Schule, Referendariat und Hochschule sowie Weiterbildungsangeboten sollte der Aufmerksamkeitsfokus mitgängig auf die verschiedenen Forschungsformen, -verfahren und -ansätze gelegt werden, die in den Phasen der kunstpädagogischen Professionalisierung Anwendung finden.

( Georg Peez )

eingetragen 13. Oktober 2005, Index-Nummer: JZ902587
Seite  8.3  8.6 
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"Künstliche Intelligenz" und Wahrnehmung unter kunstpädagogischen Fragestellungen
www.georgpeez.de/texte/mainzer.htm   (Neues Fenster)
Michael Schacht und Georg Peez interviewten den Philosoph und Informatiker Klaus Mainzer (Universität Augsburg) zu Fragen der Wahrnehmung. Insbesondere die Erforschung "Künstlicher Intelligenz" - ermöglicht Aufschluss darüber, wie das menschliche Zentralnervensystem Wahrnehmungen verarbeitet. Hierbei werden die neuronalen Vorgänge im physiologischen Organismus zu den Vorgängen der Datenübermittlung, -verarbeitung und -speicherung im Computer in Beziehung gesetzt. Es ergeben sich Parallelen und Unterschiede zwischen dem Gehirn und dem Computer. Bezüge zur Kunstpädagogik werden im Interview aufgezeigt.

( Georg Peez )

eingetragen 15. März 2001, Index-Nummer: LU919860
Seite  8.3  8.6 
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Gegen die Kunstorientierung der Kunstpädagogik
http://hup.sub.uni-hamburg.de/products-page/publikationen/40/   (Neues Fenster)
Unter dem Titel "Paradigmenwechsel übersehen. Eine Polemik gegen die Kunstorientierung der Kunstpädagogik" stellt Franz Billmayer Grundthesen seiner Auffassungen vor. (PDF) (Erscheinungsjahr: 2008)

( Georg Peez )

eingetragen 13. März 2009, Index-Nummer: OG583557
Seite  8.3  8.6 
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- 37 -  

Offener Unterricht
www.hausarbeiten.de/archiv/paedagogik/paed-text157.shtml   (Neues Fenster)
Die Klausur von Anke Salamon zum Thema "Offener Unterricht" informiert über Geschichte und Gegenwart dieses pädagogischen Konzepts.

( Georg Peez )

eingetragen 24. Juli 2002, Index-Nummer: QW283599
Seite  8.3  8.6 
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- 38 -  

Die Bilder hinter den Bildern
www.bdkbayern.de/fileadmin/bdk_files/BDK_INFO_5.pdf   (Neues Fenster)
Der Vortrag "Die Bilder hinter den Bildern" zum Kunstpädagogischen Tag in Augsburg, 15. Oktober 2004 von Bettina Uhlig thematisiert die Frage, wo die Potenziale von Bildern in Bildungskontexten liegen und wie diese kunstpädagogisch freizusetzen sind. Dazu - so die These - bedarf es eines Blickes "hinter die Bilder". Denn Bilder allein bilden noch lange nicht. Deshalb gilt es, die rezeptiven Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen so frühzeitig wie möglich zu entwickeln und zu fördern. (PDF)
BDK-Info Ausgabe April 2005, Seite 11

( Georg Peez )

eingetragen 21. März 2005, Index-Nummer: SA224853
Seite  8.3  8.6 
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Aktzeichnen
http://hup.sub.uni-hamburg.de/products-page/publikationen/36/   (Neues Fenster)
Unter dem Titel "nAcKT: Wie Modell und Zeichner im Aktsaal verschwinden und was von ihnen übrig bleibt" stellt Ulrich Puritz Grundthesen seiner Auffassungen zu Körper, Zeichenhand und Zeichner vor. (PDF) (Erscheinungsjahr: 2005)

( Georg Peez )

eingetragen 13. März 2009, Index-Nummer: SA690612
Seite  8.3  8.6 
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Bewerten im Kunstunterricht
www.georgpeez.de/texte/lernchancen.htm   (Neues Fenster)

 
Jeweils an knapp geschilderten Beispielen werden von Georg Peez vier Bewertungsverfahren für den schulischen Kunstunterricht vorgestellt: 1. die "Werte-Station", 2. der Bewertungsbogen mit "Gewichtungsfaktor", 3. die Portfolio-Methode und 4. "Individuelle Würdigungen in schriftlicher Form".

( Georg Peez )

eingetragen 7. April 2011, Index-Nummer: XY890319
Seite  8.3  8.6  8.7 
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Kreativität und Weiterbildung / Erwachsenenbildung
www.georgpeez.de/texte/download.htm/wb_2_2011.pdf   (Neues Fenster)

 
Kreativität ist ein äußerst positiv konnotierter Begriff. Negativ ist lediglich, dass Kreativität allzu häufig verwendet wird und somit als konturlos und „unscharf“ gilt. Genau dies aber sichert dem Begriff seine Nützlichkeit in sehr vielen gesellschaftlichen Kontexten, sowohl in den Wissenschaften, in der Pädagogik als auch im Alltag. Im Text von Georg Peez wird Kreativität schlaglichthaft aus andragogischer Sicht beleuchtet.

( Georg Peez )

eingetragen 7. April 2011, Index-Nummer: RK765655
Seite  8.4  8.5  8.6 
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Erinnerungen an Gunter Otto
http://hup.sub.uni-hamburg.de/products-page/publikationen/16/   (Neues Fenster)
Festvortrag von Günther Regel zur Eingliederung der Sammlung Otto in die Bibliothek des Fachbereichs Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg am 7. Februar 2002 mit dem Titel: "Erinnerungen an Gunter Otto: Ästhetische Rationalität - Schlüssel zum Kunstverständnis?". (PDF) (Erscheinungsjahr: 2008)

( Georg Peez )

eingetragen 13. März 2009, Index-Nummer: OX583129
Seite  8.5  8.6 
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Kunst und Pädagogik
http://hup.sub.uni-hamburg.de/products-page/publikationen/26/   (Neues Fenster)
Unter dem Titel "Kann Didaktik Kunst und Pädagogik zu einem Herz und einer Seele machen oder bleibt es bei ach zwei Seelen in der Brust?" stellt Karl-Josef Pazzini Grundthesen seiner Auffassungen zur Kunstpädagogik vor. (PDF) (Erscheinungsjahr: 2005)

( Georg Peez )

eingetragen 13. März 2009, Index-Nummer: AL720825
Seite  8.5  8.6 
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Kulturpädagogik als Dienstleistung
www.georgpeez.de/texte/dienst.htm   (Neues Fenster)
In der außerschulischen ästhetischen Erziehung und kulturellen Bildung haben finanzielle Aspekte großen Einfluss u.a. auf die sozialen Beziehungen der Beteiligten und auf die kunstpädagogischen Konzepte. Doch wird der Umstand, dass es sich um bezahlte Dienstleistungen handelt, meist verschwiegen. Dieser Text spricht sie offen an und macht sie hierdurch bewusst.

( Georg Peez )

eingetragen 1. September 2001, Index-Nummer: MD769042
Seite  8.5  8.6 
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Kartieren und Mapping in der Kunstpädagogik
http://hup.sub.uni-hamburg.de/products-page/publikationen/30/   (Neues Fenster)
Ziel dieses Textes von Klaus-Peter Busse mit dem Titel "Kunstpädagogische Situationen kartieren" ist es, kunstpädagogisches Denken und Handeln zu reflektieren und voranzutreiben. (PDF) (Erscheinungsjahr: 2007)

( Georg Peez )

eingetragen 13. März 2009, Index-Nummer: TJ213867
Seite  8.5  8.6 
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Kunst und Kognition
http://hup.sub.uni-hamburg.de/products-page/publikationen/28/   (Neues Fenster)
Unter dem Titel "Kunst und Kognition" stellt Wolfgang Legler Grundlagen zur Kunstpädagogik vor und was dies mit Denken zu tun hat. (PDF) (Erscheinungsjahr: 2005)

( Georg Peez )

eingetragen 13. März 2009, Index-Nummer: UQ564086
Seite  8.5  8.6 
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Lernen in der Virtualität. Lernpsychologische Erkenntnisse
www.die-frankfurt.de/zeitschrift/32001/positionen3.htm   (Neues Fenster)
Welche Auswirkungen haben Virtualisierungsprozesse für die Lernenden? Wo liegen Forschungsdesiderate in Bezug auf die Entwicklung virtueller Lernumgebungen? - Peter Reimann nimmt zwei wichtige Formen des Lernens in virtuellen Umgebungen in den Blick: Lernen in Informationsnetzen (Hypermedia) und Lernen mit virtuellen Objekten und Akteuren (Simulationen). Ergebnisse der Lernforschung zeigen unter anderem Diskrepanzen zwischen Lernpotenzial und Lerngewinn auf.

( Georg Peez )

eingetragen 24. Juli 2002, Index-Nummer: XD541900
Seite  8.5  8.6  8.7 
Seitenanfang
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Zur Wirkung der Mediennutzung
www.medienpaed.com/01-1/drinck1.pdf   (Neues Fenster)
In diesem Text "Von der Medienwirkungsbehauptung zur erziehungswissenschaftlichen Medienrezeptionsforschung" von Barbara Drinck, Yvonne Ehrenspeck, Achim Hackenberg, Silvia Hedenigg und Dieter Lenzen wird eine direkte Erforschung der Wirkung von Medienrezeption durch Kinder und Jugendliche in Frage gestellt. Auswege aus diesem Dilemma werden skizziert.

( Georg Peez )

eingetragen 27. Juli 2002, Index-Nummer: CZ705993
Seite  8.5  8.6  8.7 
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Virtuelle Gemeinschaften als Lerngemeinschaften!?
www.die-frankfurt.de/zeitschrift/32001/positionen4.htm   (Neues Fenster)
Wie funktionieren virtuelle Gemeinschaften? Wie gestalten sich Kommunikationsprozesse? Was bringen virtuelle Lerngemeinschaften im Rahmen und außerhalb formaler Bildungsmaßnahmen? - Nicola Döring untersucht, inwieweit virtuelle Gruppen ein Zusammenschluss souveräner Individuen sind, die sachlich kooperieren und sich emotionalen Rückhalt geben, oder - wie von Kritikern behauptet - antisoziale Pseudogemeinschaften. Im Anschluss werden Formen von Online-Lerngemeinschaften charakterisiert und bewertet.

( Georg Peez )

eingetragen 24. Juli 2002, Index-Nummer: YS570983
Seite  8.6 
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Zeitschrift Ästhetische Bildung
www.zaeb.net/index.php/zaeb   (Neues Fenster)
Die neue interessante "Zeitschrift Ästhetische Bildung", herausgegeben von Gundel Mattenklott (UDK Berlin) und Constanze Rora (Universität Leipzig), wendet sich online an Wissenschaftler/innen, Pädagog/inn/en und Studierende, die sich mit Fragen ästhetischer Bildung und Erziehung auseinandersetzen. Jg. 1, Nr. 1 (2009) ist dem Thema "SpielKünste" gewidmet.

( Georg Peez )

eingetragen 25. August 2009, Index-Nummer: FU172729
Seite  8.6 
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- 51 -  

Kulturpädagogik und Ästhetische Bildung
http://hup.sub.uni-hamburg.de/products-page/publikationen/62/   (Neues Fenster)
Unter dem Titel "Vermessungen - Im Lauf der Zeit und in subjektiver Verantwortung: Spannungen zwischen Kunst und Pädagogik, Kultur und Bildung, Bilderwelten und Lebenswelten" stellt Wolfgang Zacharias Grundthesen seiner Auffassungen vor. (PDF) (Erscheinungsjahr: 2006)

( Georg Peez )

eingetragen 13. März 2009, Index-Nummer: HV912933
Seite  8.6 
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Organisationsentwicklung in der kulturellen Bildung
www.georgpeez.de/texte/oe.htm   (Neues Fenster)
Der Text widmet sich den Themen "Organisationsentwicklung und Qualitätsmanagementaspekte in der kulturellen Bildung." Er ist eine kritische Betrachtung gegenwärtiger Kontrollmechanismen und Managementkonzepte für kunst- und kulturpädagogische Einrichtungen bezogen auf deren explizite und implizite fachdidaktische Konzeptionen. In ihm wird außerschulische Kunstpädagogik zwischen Autonomie und Systemzwängen beleuchtet und verortet.

( Georg Peez )

eingetragen 15. März 2001, Index-Nummer: II553283
Seite  8.6 
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Sonderpädagogische Aspekte der Kunstpädagogik
http://hup.sub.uni-hamburg.de/products-page/publikationen/50/   (Neues Fenster)
Unter dem Titel "Sonderpädagogische Aspekte der Kunstpädagogik. Normalisierung, Integration und Differenz" stellt Barbara Wichelhaus Grundlagen zur Kunstpädagogik vor und stellt die Frage: Muss der Kunstunterricht in der Sonderschule / Förderschule Spezifika aufweisen, die sich vom Unterricht in der Regelschule unterscheiden? (PDF) (Erscheinungsjahr: 2005)

( Georg Peez )

eingetragen 13. März 2009, Index-Nummer: IX237121
Seite  8.6 
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Forum für Ausstellungspraktiken
www.schnitt.org/index.php?art_id=6   (Neues Fenster)
Als Plattform außerhalb des institutionalisierten Museums- und Ausstellungsbetriebs bietet "schnittpunkt" seinen Mitgliedern die Möglichkeit für interdisziplinären Austausch, Information und Diskussion. Hier werden aktuelle Ausstellungspraktiken untersucht und relevante theoretische Ansätze diskutiert.

( Georg Peez )

eingetragen 25. August 2009, Index-Nummer: KH125976
Seite  8.6 
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Ästhetische Bildung
http://hup.sub.uni-hamburg.de/products-page/publikationen/6/   (Neues Fenster)
Unter dem Titel "Ästhetische Erziehung oder Bildung in der zweiten Moderne? über ein Kontinuitätsproblem didaktischen Denkens" stellt Gert Selle Grundlagen seiner Auffassung der Kunstpädagogik vor. "Didaktisches Denken entsteht unter dem Druck kultureller Entwicklungen, die seine Bewegungsfreiheit und sein Selbstverständnis einschränken. Es reflektiert selten die verdeckten eigenen Abhängigkeiten. Es kommt fast immer zu spät, was seine Einwirkungsmöglichkeiten auf den Prozess der Kultur betrifft. Und heute steht es auch noch vor dem Problem eines Bruchs mit Traditionen, der seine lineare Fortsetzung unwahrscheinlich macht." (PDF) (Erscheinungsjahr: 2004)

( Georg Peez )

eingetragen 13. März 2009, Index-Nummer: KW930938
Seite  8.6 
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Kinder und Gegenwartskunst
www.reglos.de/angela/kinder.pdf   (Neues Fenster)
Diese wissenschaftliche Hausarbeit von Angela Kern mit dem Titel "Kinder begegnen einem zeitgenössischen Künstler. Ziele, methodische Bausteine und Grenzen einer solchen Begegnung im Fach Kunsterziehung in der 4. Jahrgangsstufe" (Eingereicht 1998) dokumentiert die Planung, Ausführung und Nachbereitung einer Unterrichtseinheit, in der sich eine 4. Klasse mit Leben und Werk des düsseldorfer Malers Ernst G. Herrmann auseinandersetzen. Die Hausarbeit ist im Netz vollständig und umfangreich verfügbar und kann als PDF-Dokument heruntergeladen werden.

( Georg Peez )

eingetragen 26. März 2001, Index-Nummer: MD273681
Seite  8.6 
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Fachportal Kulturvermittlung
www.kulturvermittlung-online.de   (Neues Fenster)
Ziel dieses neuen Fachportals, beheimatet am Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim, ist die Förderung und Vernetzung von Forschungsaktivitäten im interdisziplinären Feld der Kulturvermittlung. Kulturvermittlung umfasst dabei sowohl Vermittlung der Künste, Kulturelle Bildung wie auch kulturmanageriale und kulturpolitische Strategien, die sich mit dem Wechselverhältnis zwischen Kunst- und Kulturproduktion und -rezeption befassen.

( Georg Peez )

eingetragen 25. August 2009, Index-Nummer: ND690612
Seite  8.6 
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Prozessorientierung in Kunst und Kunstpädagogik
http://hup.sub.uni-hamburg.de/products-page/publikationen/41/   (Neues Fenster)
Unter dem Titel "Performative Handlungen und biografische Spuren in Kunst und Pädagogik" stellt Maria Peters Grundthesen ihrer Auffassungen vor. "Wenn Kunst nicht mehr nur als Werk, sondern auch als Prozess gesehen wird, wenn alte Grenzziehungen zwischen Kunst und Leben aufbrechen, dann muss Kunstvermittlung mehr leisten, als künstlerische Fertigkeiten und gesicherte Wissensinhalte zu lehren." (PDF) (Erscheinungsjahr: 2006)

( Georg Peez )

eingetragen 13. März 2009, Index-Nummer: NM879882
Seite  8.6 
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Strukturelemente ästhetischer Erfahrung
www.georgpeez.de/texte/musikpaed.htm   (Neues Fenster)

 
Am Beispiel einer Fotografie eines 15-jährigen Jugendlichen werden die Strukturelemente ästhetischer Erfahrung im Bildnerischen vorgestellt. Anschließend wird von Georg Peez überprüft, inwieweit ästhetische Erfahrungen als Richtwert in gegenwärtigen kunstdidaktischen Konzepten eine Rolle spielen. Ein stichwortartiges "Pro und Contra" zu jeder kunstdidaktischen Position rundet den Text ab.

( Georg Peez )

eingetragen 8. November 2007, Index-Nummer: NZ718902
Seite  8.6 
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Wie Gender in die Technik kommt – Computerkompetenz für Frauen.
www.lmz-bw.de/fileadmin/user_upload/Medienbildung_MCO/fileadmin/bibliothek/collm er_gender/collmer_gender.pdf    (Neues Fenster)
Sabine Collmer analysiert den Zugang von Mädchen und Frauen zum Computer mit Hilfe des Konzept des "doing gender". Der Ansatz versteht das Geschlechterverhältnis als interaktiven "Prozess der wechselseitigen Herstellung oder Konstruktion von Geschlecht in der Alltagswelt". Diesen Prozess verdeutlicht sie anhand der Ergebnisse eines Forschungsprojekts, bei dem weibliche Computer-Profis und ihre männlichen Kollegen interviewt wurden.

( Georg Peez )

eingetragen 28. März 2002, Index-Nummer: OE197540
Seite  8.6 
Seitenanfang
- 61 -  

Künstlerische Bildung
http://hup.sub.uni-hamburg.de/products-page/publikationen/29/   (Neues Fenster)
Unter dem Titel "Kunstpädagogen müssen Künstler sein. Zum Konzept der Künstlerische Bildung" stellt Carl-Peter Buschkühle Grundthesen seiner Auffassungen vor. (PDF) (Erscheinungsjahr: 2005)

( Georg Peez )

eingetragen 13. März 2009, Index-Nummer: OH574218
Seite  8.6 
Seitenanfang
- 62 -  

Ästhetische Operationen
http://hup.sub.uni-hamburg.de/products-page/publikationen/7/   (Neues Fenster)
Unter dem Titel "Ästhetische Operationen und kunstpädagogische Mentalitäten" stellt Pierangelo Maset Grundthesen seiner Auffassungen vor. (PDF) (Erscheinungsjahr: 2006)

( Georg Peez )

eingetragen 13. März 2009, Index-Nummer: QO109954
Seite  8.6 
Seitenanfang
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Grundmodelle didaktischer und autodidaktischer Handlungsformen
www.ser.gwdg.de/~kflechs/iikdgkdm.htm   (Neues Fenster)
Der "Göttinger Katalog Didaktischer Modelle (GKDM)" rekonstruiert und beschreibt alle bekannten Grundformen didaktischen Handelns (Lehr-/Lernmethoden) mit Hilfe von zwölf Deskriptoren. Er erfasst und klassifiziert damit die gesamte Vielfalt didaktischer und autodidaktischer Handlungsalternativen und ordnet sie nach 20 Grundmodellen. Jedem dieser Grundmodelle sind mehrere Varianten zugeordnet. Er wurde seit 1975 von Karl-Heinz Flechsig und Mitarbeitern entwickelt und kann auch für kunstdidaktisches Handeln als umfassend und grundlegend angesehen werden.
Digitale Lehr-/Lernmethoden sind (noch) kaum berücksichtigt.

( Georg Peez )

eingetragen 23. November 2000, Index-Nummer: TQ459899
Seite  8.6 
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Kunstvermittlung und Kunstpädagogik
http://hup.sub.uni-hamburg.de/products-page/publikationen/63/   (Neues Fenster)
Unter dem Titel "Vom Schießen und vom Getroffen-Werden. Kunstpädagogik und Kunstvermittlung - Von Kunst aus" stellt Eva Sturm Grundthesen ihrer Auffassungen zur Kunstvermittlung vor. (PDF) (Erscheinungsjahr: 2006)

( Georg Peez )

eingetragen 13. März 2009, Index-Nummer: TS130249
Seite  8.6 
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über Kreativität
http://hup.sub.uni-hamburg.de/products-page/publikationen/38/   (Neues Fenster)
Der Text von Stephan Münte-Goussar mit dem Titel "Norm der Abweichung. über Kreativität" ist keine kunstpädagogische Position. Er stellt vielmehr etwas zur Disposition: namentlich den Begriff der Kreativität. Versucht wird eine Kritik der Kreativität; Unterscheidungen also innerhalb eines Begriffes, der für die kunstpädagogische Praxis zweifellos handlungsanleitend ist. (PDF) (Erscheinungsjahr: 2008)

( Georg Peez )

eingetragen 13. März 2009, Index-Nummer: VM475463
Seite  8.6  8.7 
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Lernsoftware zur Gestaltung von Unterricht
www.medienpaed.com/02-1/freudenreich_schulte1.pdf   (Neues Fenster)
Bislang wurde wenig systematisch untersucht, unter welchen instruktionalen Bedingungen der Einsatz einer bestimmten Software im Unterricht überhaupt effektiv Lernen unterstützt. Martin Freudenreich und Carsten Schulte schlagen eine Evaluationsmethode vor, die vom Konstrukt der Lernumgebung ausgeht und dafür plädiert, Software unter der möglichst umfassenden Kontrolle der Parameter der jeweiligen Lernumgebung zu evaluieren.

( Georg Peez )

eingetragen 19. April 2002, Index-Nummer: CZ231231
Seite  8.6  8.7 
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Kunstunterricht fördert kognitive Kompetenzen
www.nytimes.com/2006/07/27/books/27gugg.html?ex=1154836800&en=1c5f3c731fd21838&e i=5070&emc=eta1    (Neues Fenster)
In dieser Studie wurde erstmals nachgewiesen, dass die regelmäßige Auseinandersetzung mit bildender Kunst kognitive und sprachliche Fähigkeiten von Kindern fördert, u.a. die Verbalisierung und Beschreibung eigener Gedanken oder das Formulieren und Begründen eigener Annahmen. In der vom Guggenheim-Museum, New York veranlassten Studie wurden Schulklassen mit künstlerischer Förderung mit denen ohne eine solche Förderung über zwei Jahre hinweg verglichen.

( Georg Peez )

eingetragen 1. August 2006, Index-Nummer: HI741882
Seite  8.6  8.7 
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Kompetenzorientierung in der Kunstpädagogik
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:46-00102369-13   (Neues Fenster)

 
Diese Publikation von Dr. Maike Aden ist der Abschlussbericht einer zweijährigen wissenschaftlichen Tätigkeit an der Universität Bremen im Rahmen eines interdisziplinären Praxisforschungsprogramms. Sie kann gelesen werden als kritische Einführung in das aktuell wohl meistdiskutierte Konzept zur Qualitätsmessung und -verbesserung des Unterrichts: das der Kompetenzorientierung. Anschaulich wird das Vokabular aktueller, aber auch das alternativer Bildungsdebatten aufgefächert. Vorgebracht werden grundlegend kritische Argumente gegen die derzeitige Flut an Reformen in Bildungslandschaft und Bildungsforschung im Allgemeinen und gegen die Kompetenzorientierung im Speziellen. Dem gegenübergestellt wird das Konzept der 'Performanz'. In diesem Sinne intendiert auch das in dem Buch skizzierte kunstpädagogische Forschungsprojekt eine Antwort auf die Fachkontroverse um das erfahrungsbasierte Künstlerisch-Ästhetische vs. das erkenntnisbasierte Wissen und Können. Sein Design stellt ein mehr oder weniger ernsthaftes Experiment dar, das den programmgebunden engen testtheoretischen Standards der empirischen Bildungsforschung entspricht. Es wird aber auch das Potenzial eines derartigen Vorhabens diskutiert.

( Georg Peez )

eingetragen 1. Februar 2012, Index-Nummer: NP984442
Seite  8.6  8.7 
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Dreidimensionales funktionales Gestalten
www.wannisteinschiffeinschiff.ch/   (Neues Fenster)
Das dreidimensionale funktionale Gestalten ermöglicht Kindern vielseitige und grundlegende Erfahrungen im Bereich der Wahrnehmung, des Konstruierens, der Ästhetik und der Technik. Durch Agieren mit physisch-sinnlichen Materialien können sie eigene Bilder und Deutungen überprüfen und Handlungswissen generieren. Indem sich das Kind handelnd auf einer materiell-symbolischen Ebene mit seinen Vorstellungen auseinandersetzt, erschließt es sich die Welt. In dieser detailliert und mit vielen Prozess-Videos dokumentierten Unterrichtsforschung bzw. Wirkungsforschung (Pädagogischen Hochschule Bern) von Els Marti, Willy Brunner und Caroline Bühler mit dem Titel "Wann ist ein Schiff ein Schiff?" werden u.a. untersucht: Gestaltungsprozess, Konstruktion und Ästhetik. Hieraus werden zusammenfassend 6 Thesen abgeleitet.

( Georg Peez )

eingetragen 13. März 2010, Index-Nummer: PY972015
Seite  8.6  8.7 
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Forschungsergebnisse: Computereinsatz im Kunstunterricht
www.georgpeez.de/texte/museergeb.htm   (Neues Fenster)

 
Wie wirkt sich der Einsatz von Computern im Kunstunterricht aus? Wie wird hier Kreativität gefördert? Welche Rolle spielt eine Werkstattorientierung des Kunstunterrichts? In dem dreijährigen Modellversuch "Multisensueller Kunstunterricht unter Einbeziehung der Computertechnologie" wurden Antworten auf diese Fragen auf empirischer Grundlage ermittelt. Der Text "Computereinsatz im Kunstunterricht" gibt die zentralen Ergebnisse dieser empirischen Bildungsforschung wider.

( Georg Peez )

eingetragen 24. Dezember 2004, Index-Nummer: YO765594
Seite  8.6  8.7 
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Ästhetisches Urteil
www.georgpeez.de/texte/urteil.htm   (Neues Fenster)
Es ist unbestrittenes Ziel der Kunstpädagogik, Heranwachsende dazu zu befähigen, ästhetische Urteile zu bilden und ihre Meinungen über ästhetische Objekte zu begründen. Ob, inwieweit und unter welchen Unterrichtsbedingungen die Bildung ästhetischer Urteile zu fördern ist, wird in diesem Text mit dem Titel "über ästhetische Prozesse reflektieren, ein ästhetisches Urteil bilden. Empirische Wirkungsforschung anhand von Aussagen eines 12-jährigen Schülers" exemplarisch an einer Fallstudie rekonstruiert.

( Georg Peez )

eingetragen 14. März 2004, Index-Nummer: YT182586
Seite  8.6  8.7 
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Kunst, Musik und Feldforschung
www.jsse.org/2006/2006-2/pdf/clausen-audiovisualistik.pdf   (Neues Fenster)
Der Musikpädagoge Bernd Clausen etabliert mit dem Begriff der Strukturellen Audiovisualistik ein neues Forschungsfeld, das sich aus den beiden Disziplinen Kunst und Musik sowie der Qualitativen Feldforschung zusammensetzt. In der Verschmelzung von Ästhetik und Feldforschung entsteht der Begriff der Ästhetischen Feldforschung als Methode einer Strukturellen Audiovisualistik. Das Erkenntnisinteresse der Strukturellen Audiovisualistik liegt im ästhetischen Erleben und damit dem Erreichen einer Vorstufe ästhetischer Erfahrung. (2006)

( Georg Peez )

eingetragen 23. November 2007, Index-Nummer: ZM633239
Seite  8.6  8.7  8.8 
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Wem gehören Forschungsergebnisse?
ftp://ftp.fhg.de/archive/people/glaesser/Notebook_University/Rechtsfragen/WemGeh %259arenF-Ergebnisse.pdf"45"&pinzs_ausgabenr="11"&pinzs_zeitschrift_kuerz="ZUM"& -sortfield=pinzs_aufsvon&-sortorder=ascending&-search    (Neues Fenster)
In der November-Ausgabe der Zeitschrift für Urheber- und Medienrecht (ZUM) ist ein Beitrag von Prof. Dr. Haberstumpf, Richter am OLG Nürnberg und Honorarprofessor an der Universität Bamberg, abgedruckt, der sich mit urheberrechtlichen Problemen im Hochschulbereich befasst. Haberstumpf erläutert, wem die Rechte an in Hochschulen geschaffenen Werken zustehen. Dabei differenziert er zwischen der Rechtsstellung der Hochschullehrer und der Rechtsstellung des wissenschaftlichen Personals. Zum Abschluss geht Haberstumpf kurz auf die Stellung von Habilitanden, Doktoranden, Diplomanden und Studierenden ein. (PDF-Download)

( Georg Peez )

eingetragen 28. Dezember 2001, Index-Nummer: SB904571
Seite  8.6  8.7  8.9  11.5 
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Bildliteralität auf europäischer Ebene
www.imago2010.eu   (Neues Fenster)

 
"imago2010" ist ein europäisches Kooperationsprojekt innerhalb des EU-Programms für Lebenslanges Lernen im Bereich der Aus- und Fortbildung des Schulpersonals (Comenius Lifelong Learning Program). Schwerpunkte sind: Untersuchungen zum Umgang mit Bildern im Vor- und Grundschulalter und pädagogische Wendung dieser Erkenntnisse zur Förderung nachhaltigen Lernens: nachhaltige Ausbildung von Bildliteralität (inter-) kulturelle Kompetenzen im Umgang mit europäischen Bildwerken; übersetzungen zwischen verschiedenen Bildsprachen und Vorstellungsbildern; (inter-)kulturelle Kompetenzen im Umgang mit europäischen Bildwerken; Förderung von Toleranz und Identifikation im Umgang mit Bildern; Partizipation an der (bild-) literalen und demokratischen Kultur stärken sowie Aufbau einer Bilddatenbank für Kinder.

( Georg Peez )

eingetragen 5. April 2010, Index-Nummer: CB726776
Seite  8.6  8.8 
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Kreativität und Zufall
www.schule-bw.de/schularten/sonderschulen/gestalten/projekt/bruegel.htm   (Neues Fenster)
Dieser Vortragstext von Eberhard Brügel enthält eine eher assoziative denn wissenschaftlich streng methodische Abhandlung zur Rolle des Zufalls im Konzept der Kreativität - von Leonardo über Dürer und van Gogh bis zu Picasso. Der Text ist leider ohne Abbildungen, aber mit Abbildungslegenden versehen, so dass man zumindest die behandelten Kunstwerke suchen kann. Am Ende werden ausführlich bildnerische Arbeiten von Kindern als Beleg für deren Kreativität vorgestellt, allerdings fehlen auch hier die Abbildungen.

( Georg Peez )

eingetragen 5. Juli 2005, Index-Nummer: YR124969
Seite  8.6  8.9 
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Zeitschrift: Vermittlung des Weltkulturerbes
http://groups.uni-paderborn.de/stroeter-bender/seiten/whae.html   (Neues Fenster)

 
"World Heritage and Arts Education". Mit dieser neuen, digitalen Zeitschrift, herausgegeben von Prof. Dr. Jutta Ströter-Bender und Dr. Annette Wiegelmann-Bals (Universität Paderborn), werden aktuelle theoretische Positionen, konkrete Unterrichtsprojekte und Anregungen zur Vermittlung des Weltkulturerbes vorgestellt; mit fächerübergreifenden Schwerpunkten für den schulischen Kunstunterricht, aber auch darüber hinaus für die Museumspädagogik und die kulturelle Bildung.

( Georg Peez )

eingetragen 25. August 2009, Index-Nummer: ZN840820
Seite  5.2  6.3  8.6  8.7 
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- 77 -  
   Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

Fotografie im Unterricht
www.kunstlinks.de/material/peez/2012-01-kunz.pdf   (Neues Fenster)

 
Die Allgegenwart des Mediums Fotografie prägt unseren Alltag. Ruth Kunz (Hochschule der Künste Bern) fragt danach, welcher Bedingungen es bedarf, damit Schülerinnen und Schüler über etablierte fotografische Praxis hinaus weitere gestalterische Möglichkeiten entdecken. Am Fallbeispiel einer 14-jährigen Schülerin zeigt die Autorin, wie der Dialog mit der Lehrperson die ästhetische Handlungsfähigkeit und die Reflexivität der Schülerin im Umgang mit digitalen Bildern fördert. (PDF, 2012)

( Georg Peez )

eingetragen 7. Januar 2012, Index-Nummer: PK148855
Seite  6.10  8.2  8.6 
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- 78 -  
   Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

Ästhetisch-informatische Medienbildung in Mixed-Reality-Lernräumen
www.kunstlinks.de/material/peez/2009-02-reimann.pdf   (Neues Fenster)

 
Ein kompetenter, selbstbestimmter Umgang mit digitalen Medien kann in der Schule sowie außerschulisch nur dann erfolgen, wenn die Ebene der Programmierung bei der Gestaltung berücksichtigt wird. Dieser informatische Anteil muss mit dem ästhetischen kombiniert werden, wenn hieraus ein Kunstunterricht erwachsen soll, der analoge und digitale Gestaltung sinnvoll miteinander verbindet. Dr. Daniela Reimann (Kunstpädagogin sowie Vertretungsprofessorin für Medienpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg) begründet diesen interdisziplinären Ansatz zur Integration informatischer Prozesse im Fach Kunst und umreißt Beispiele.

( Georg Peez )

eingetragen 20. Februar 2009, Index-Nummer: KF595397
Seite  8.1  8.6 
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- 79 -  
   Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

Künstlerische Medienbildung
www.kunstlinks.de/material/peez/2007-07-pasuchin.pdf   (Neues Fenster)
Angesichts des so genannten Web 2.0 hinterfragt Iwan Pasuchin die historischen und kulturellen Wurzeln dieses Phänomens und zeigt hierin liegende Chancen für eine zeitgemäße Medienbildung und Kunstpädagogik auf. Abseits der Gegensätze Kulturpessimismus und Medieneuphorie wird deutlich, wie entwicklungsfähig dieser Bereich für autonome ästhetische Erfahrungsprozesse ist.

( Georg Peez )

eingetragen 16. September 2007, Index-Nummer: GU349060
Seite  8.1  8.6 
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- 80 -  
   Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

"Bildorientierung und Kunstpädagogik"
www.kunstlinks.de/material/peez/2007-09-niehoff.pdf   (Neues Fenster)
Die Ästhetik heutiger Bilder aus den Medien entspringt meist unserem visuellen Gedächtnis, das sich in erheblichem Maße aus Bildern der Kunstgeschichte speist. Stellt das Fach Kunst als "Fach des Bildes" das Bild - die Bildrezeption und Bildproduktion - in seinen Mittelpunkt, so muss hiermit verbunden deutlich gemacht werden, welche Kompetenzen im Kunstunterricht zu vermitteln sind. Rolf Niehoff benennt die Merkmale, aus denen sich "Bildkompentenz" als das zentrale Ziel des Kunstunterrichts zusammensetzt.
  • Besucherkommentar: Gute Anregungen

    ( Georg Peez )

    eingetragen 16. September 2007, Index-Nummer: MQ274169
  • Seite  8.1  8.6 
    Seitenanfang
    - 81 -  
       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Kunstpädagogik und Informatik
    www.kunstlinks.de/material/peez/2008-06-mohr.pdf   (Neues Fenster)

     
    Der Computer als Medium der Bildherstellung sollte von der Kunstpädagogik wertgeschätzt werden. Problematisch ist jedoch, dass die derzeit angebotenen Mal- und Zeichenprogramme für Kinder einen flexiblen und reversiblen Umgang von Bildelementen, der für prozessorientierte ästhetische Erfahrungen grundlegend ist, nur bedingt zulassen. Deshalb plädiert Dr. Anja Mohr (Kunstlehrerin an der Weidigschule in Butzbach und Lehrbeauftragte an den Universitäten Gießen und Frankfurt/M.) für eine Kooperation von Kunstdidaktik und Informatik, um auf der Basis empirischer Forschungen sinnvollere Programme zu entwickeln.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 20. Februar 2009, Index-Nummer: SG974853
    Seite  8.2  8.6 
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Handlungsraum Netz
    www.kunstlinks.de/material/peez/2008-09-burkhardt.pdf   (Neues Fenster)

     
    Künstlerische Strategien der Rezeption, Produktion und Reflexion im Internet enthalten wichtige Erfahrungsmöglichkeiten auch für Heranwachsende, die im Kunstunterricht aufgegriffen und weiterentwickelt werden sollten. Ausgehend von so genannter Netz-Kunst plädiert Dr. Sara Burkhardt (wissenschaftliche Mitarbeiterin für das Fach Bildende Kunst am Institut für Ästhetisch-Kulturelle Bildung der Universität Flensburg) für das kunstpädagogische Ziel, Schülerinnen und Schüler zu einer produktiven Verschränkung von Anwendung und Nutzung internetbasierter Gestaltung und deren Reflexion - vorzugsweise auch im Netz - zu befähigen.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 20. Februar 2009, Index-Nummer: JZ527923
    Seite  8.3  8.6 
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    - 83 -  
       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Rezeption und Produktion in der Ästhetischen Bildung
    www.kunstlinks.de/material/peez/2009-12-duderstadt-fikus.pdf   (Neues Fenster)
    Aufgrund der Wechselwirkungen zwischen Wahrnehmung und Bewegung im Kontext eines heutigen Ästhetikverständnisses reflektieren Matthias Duderstadt und Monika Fikus über Eindruck (Rezeption) und Ausdruck (Produktion) im schulischen Kunst-, Musik-, Bewegungs- und Sprachunterricht. Rezeption und Produktion sind interdisziplinär in ein angemessenes Spannungsverhältnis zueinander zu setzen.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 7. Dezember 2009, Index-Nummer: EM951141
    Seite  8.3  8.6 
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    - 84 -  
       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Ästhetische Forschung - pädagogisch betrachtet
    www.kunstlinks.de/material/peez/2009-01-schoenherr-heinrich.pdf   (Neues Fenster)

     
    Ausgangspunkt der überlegungen ist die Orientierung an konstruktivistischen pädagogischen Theorien, die besagen, dass jeder Schüler seine eigene Wirklichkeit erzeugt. Auf die zunehmende Heterogenität ist mit einer Individualisierung von Unterricht zu reagieren. Stichworte sind: individuelle Förderung, Selbsttätigkeit, Neue Lern-Kultur, Differenzierung oder Schülerselbststeuerung. Das kunstpädagogische Konzept der Ästhetischen Forschung nimmt all diese Herausforderungen auf und ist Grundlage eines zeitgemäßen Kunstunterrichts. von Claudia Schönherr-Heinrich, Oberstudienrätin für Kunst und Deutsch, Berlin, Fachseminarleiterin für das Großfach Kunst und in der Lehrerfortbildung tätig.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 20. Februar 2009, Index-Nummer: IA355682
    Seite  8.3  8.6 
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    - 85 -  
       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Kunstpädagogik und nachhaltige Entwicklung
    www.kunstlinks.de/material/peez/2010-06-walch.pdf   (Neues Fenster)
    Die Kunstpädagogik in Deutschland befindet sich noch in den Anfängen einer Diskussion um ihre Verbindung zu nachhaltiger ökologischer und ökonomischer Entwicklung sowie nachhaltiger sozialer und kultureller Entwicklung. Josef Walch (Professor für Kunsterziehung/Didaktik an der Hochschule für Kunst und Design in Halle, Burg Giebichenstein) klärt den Begriff der Nachhaltigkeit kritisch aus Sicht der Kunstdidaktik und umreißt die Thematik.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 10. Juni 2010, Index-Nummer: QP943420
    Seite  8.3  8.6 
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    - 86 -  
       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Von Kunst sprechend zu Wissen kommen
    www.kunstlinks.de/material/peez/2010-11-sturm.pdf   (Neues Fenster)
    Das gemeinsame Sprechen über Kunst aktiviert verschiedene Wissensformen. Eine solche gegenseitige Vermittlungssituation von und mit Kunst kann zudem übertragungen auslösen, denn man wird berührt, wenn man sich im Kunstwerk zum Teil selbst begegnet. Am Beispiel eines Renaissance-Gemäldes macht Eva Sturm (Universität Oldenburg) diese Vermittlungsprozesse innerhalb von Kunstrezeption anschaulich und fruchtbar.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 2. November 2010, Index-Nummer: RR289337
    Seite  8.3  8.6 
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    - 87 -  
       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Kommunale Netzwerke: Jugend - Kultur - Schule
    www.kunstlinks.de/material/peez/2007-10-zacharias.pdf   (Neues Fenster)

     
    Ausgehend von der Bedeutung Kultureller Bildung in den aktuellen bildungspolitischen und bildungstheoretischen Diskursen plädiert Wolfgang Zacharias für eine verstärkte Kooperation aller in der schulischen und außerschulischen Kulturellen Bildung Tätigen, seien es z.B. Kunstunterrichtende an allgemein bildenden Schulen, Kursleitende an Jugendkultur-Einrichtungen oder Kunstschaffende. Eine Stärkung Kultureller Bildung kann vorwiegend durch die Bildung Kommunaler Netzwerke aller Beteiligten erreicht werden.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 10. Oktober 2007, Index-Nummer: RU637817
    Seite  8.3  8.6 
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    - 88 -  
       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Integrale Kunstpädagogik
    www.kunstlinks.de/material/peez/2011-04-penzel.pdf   (Neues Fenster)

     
    Aufgrund der "Integralen Theorie" Ken Wilbers entwirft Joachim Penzel (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) ein Modell für eine ganzheitliche Persönlichkeitsförderung im Fach Kunst. Anhand dieses Modells werden der gegenwärtigen Kompetenzdiskussion innerhalb der Kunstdidaktik neue Impulse gegeben. Der Autor äußert die Hoffnung, dass die dominante, oft lähmende kunstpädagogische Theorie-Pluralität mithilfe der hier vorgestellten und exemplarisch erläuterten Ganzheitlichkeitsidee in einen Konses überführt werden kann.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 7. April 2011, Index-Nummer: TB160247
    Seite  8.3  8.6 
    Seitenanfang
    - 89 -  
       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Kunstdidaktik als Professionalisierungspraxis
    www.kunstlinks.de/material/peez/2007-04-dreyer.pdf   (Neues Fenster)
    Andrea Dreyer plädiert in ihren Thesen für eine verstärkt reflexiv kunstdidaktisch ausgerichtete Lehrerbildung. Sie vertritt aufgrund ihrer empirischen Professionsforschung ein integratives Aus- und Fortbildungskonzept, in dem sowohl die künstlerische Identität, aber vor allem auch der professionelle pädagogische Habitus der Kunstlehrenden sich ausgewogen ergänzen. (Text von 2007) PDF

    ( Georg Peez )

    eingetragen 16. März 2007, Index-Nummer: VL725402
    Seite  8.3  8.6 
    Seitenanfang
    - 90 -  
       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Kunsterziehung heute
    www.kunstlinks.de/material/peez/2008-07-schuster.pdf   (Neues Fenster)
    Das grundsätzliche Verhältnis heutiger Kunstlehrerinnen und -lehrer zur Kunst hinterfragt Ulrich Schuster. Pointiert wird deutlich, dass der Kunstpädagogik eine (selbst-)kritischere Haltung gegenüber der Kunst gut täte. Orientierung sollte die Kunstdidaktik bieten; hierfür nennt Schuster wichtige Gründe. Will der schulische Kunstunterricht sein bildungsrelevantes Profil schärfen, so ist insbesondere die Kommunikation mittels Bildern zu fokussierten sowie der historische Gebrauch von Bildern bis zur Bildproduktion in der Gegenwart.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 13. Juli 2008, Index-Nummer: VT313934
    Seite  8.3  8.6 
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Bildung im künstlerischen Projekt
    www.kunstlinks.de/material/peez/2007-11-buschkuehle.pdf   (Neues Fenster)

     
    Eine an der Kunst orientierte Kunstpädagogik rückt künstlerische Denk- und Handlungsformen ins Zentrum des Lernens und der Bildung, dies erläutert Prof. Dr. Carl-Peter Buschkühle sowohl an einem anschaulichen Unterrichtsbeispiel als auch argumentativ. Die Elemente künstlerischen Lernens werden abschließend aufgelistet. U.a. sind dies der interdisziplinäre Kontext, die kreative Struktur der Abfolge von Chaos, Bewegung und Form nach Joseph Beuys sowie die Rolle des Lehrers als Begleiter der individuellen Gestaltungsprozesse der Schüler. (PDF)

    ( Georg Peez )

    eingetragen 1. November 2007, Index-Nummer: WF419067
    Seite  8.3  8.6 
    Seitenanfang
    - 92 -  
       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Kreative Herausforderungen
    www.kunstlinks.de/material/peez/2007-08-schaefer.pdf   (Neues Fenster)
    Seit den 1960er Jahren bezieht sich die Kunstpädagogik auf das Ziel der Kreativitätsförderung. Schöpferische Potenziale sind nicht nur gesellschaftlich hoch geschätzt, sondern sie markieren das Wesen des Künstlerischen. Lutz Schäfer fokussiert ein Modell des kreativen Prozesses, das die zwei Phasen der Erfindung einer kreativen Idee und die der Ausformulierung bzw. Entwicklung in den Mittelpunkt rückt. Wie dieses Modell Kunstlehrenden helfen kann, im Unterricht aufgrund einer "Leitidee" offene Aufgaben zu stellen, wird anhand eines Beispiels anschaulich erläutert.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 16. September 2007, Index-Nummer: XN397949
    Seite  8.3  8.6  11.5 
    Seitenanfang
    - 93 -  
       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Bild und Kunst
    www.kunstlinks.de/material/peez/2010-09-glaser-henzer.pdf   (Neues Fenster)

     
    Warum der schulische Kunstunterricht für die Bildung von Kindern und Jugendlichen essentiell wichtig ist, begründet Edith Glaser-Henzer. Sie liefert hiermit auf kompakte Art überzeugende Argumente für die Legitimation des Faches. Diese Argumente sind erstens um die kommunikativen Funktion der Bildsprache (Bildkompetenz) gruppiert sowie zweitens um den Stellenwert der Kunst für Innovation und Mehrdeutigkeiten (Kunstkompetenz). Als drittes Element tritt die ästhetische Erfahrung hinzu, in der Intellekt und Sinne sich gegenseitig ergänzen.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 4. September 2010, Index-Nummer: XX350646
    Seite  8.6 
    Seitenanfang
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Methoden der Leistungsbewertung
    www.kunstlinks.de/material/peez/2008-01_text_peez.pdf   (Neues Fenster)
    Das Ansehen eines Schulfaches Kunst hängt nicht zuletzt davon ab, versetzungsrelevante Zensuren verteilen zu können. Doch ergeben sich hieraus gerade in Kunst fachspezifische Herausforderungen. Die gegenwärtig angewandten Methoden der Leistungsbewertung im Kunstunterricht gliedert Georg Peez in drei Gruppen (Kategorien- bzw. Punktesysteme, Evidenzurteile und reformpädagogisch orientierte Verfahren). Er erläutert diese jeweils kurz an Beispielen. Vor- und Nachteile werden abgewogen, um abschließend vier allgemeine Gütekriterien für ein angemessenes Verfahren der Leistungsbewertung zu entwickeln.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 25. Dezember 2007, Index-Nummer: CR440612
    Seite  8.6 
    Seitenanfang
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Spiel und Sprache
    www.kunstlinks.de/material/peez/2007-12-kirschenmann.pdf   (Neues Fenster)
    Zwei Grundfaktoren kunstpädagogischer Praxis konturiert Johannes Kirschenmann in Berufung auf eine Kunstdidaktik, die dem Künstlerischen wie auch den Idealen der Aufklärung verbunden ist: Zum einen ist dies die spielerische Re- und Dekonstruktion, mit denen Ordnungen produktiv hinterfragt und Routinen aufgebrochen werden. Zum anderen ist die Sprache als begriffliches Denken - mit ihren leiblichen Anteilen und ihrer Erfahrungsbezogenheit - ein entscheidender Aspekt der (Kunst-) Rezeption und Produktion.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 25. Dezember 2007, Index-Nummer: DP164428
    Seite  8.6 
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Künstlerische Feldforschung
    www.kunstlinks.de/material/peez/2007-04-brenne.pdf   (Neues Fenster)
    Andreas Brenne stellt den kunstdidaktischen Ansatz der Künstlerischen Feldforschung in seinen Grundzügen und anhand eines anschaulichen Beispiels aus der Grundschule vor. Zentraler Gedanke ist, dass die Künstlerische Feldforschung eine umfassende interdisziplinäre Strategie zur Förderung kindlicher Bildungs- und Lernprozesse ist. Ästhetisches Handeln wird angeregt durch u. a. Spiel, Sammeln, Sortieren, Bauen, Konstruieren, Basteln, Zeichnen, Musik, Bewegung und Sprache.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 6. Juni 2007, Index-Nummer: EM876098
    Seite  8.6 
    Seitenanfang
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Bildumgangsspiele
    www.kunstlinks.de/material/peez/2008-05-busse.pdf   (Neues Fenster)

     
    Ausgehend von der Bedeutung der Nutzung und des Gebrauchs von Bildern jedweder Art im Alltag von Heranwachsenden entwirft Klaus-Peter Busse (Professor für Kunstpädagogik/ Didaktik der Kunst am Institut für Kunst und Materielle Kultur der Universität Dortmund) das kunstdidaktische Modell der "Bildumgangsspiele". Es geht davon aus, dass der Umgang mit Bildern eine kommunikative Handlung ist, die im Kunstunterricht sowohl initiiert als auch erkundet wird: Bilder machen und Bilder untersuchen. Bezugspunkte sind hierbei die Bilder des Alltags, der Kunst und der (Kunst-)Wissenschaft.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 20. Februar 2009, Index-Nummer: HW734710
    Seite  8.6 
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Diagnose im Kunstunterricht
    www.kunstlinks.de/material/peez/2009-04-schoppe.pdf   (Neues Fenster)

     
    Die Kompetenz des Diagnostizierens ist eine Voraussetzung für die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern. Diagnostizieren im Kunstunterricht eröffnet vielfältige Möglichkeiten gerade auch in Bezug auf die Beratung durch Lehrende in bildnerischen Gestaltungsprozessen. Mit zwei Unterrichtsbeispielen macht Dr. Andreas Schoppe deutlich, dass besondere Chancen von Diagnose im Ziel der anzustrebenden Schülerkompetenz liegen.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 13. April 2009, Index-Nummer: JF174194
    Seite  8.6 
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Kartierung / Mapping im Kunstunterricht
    www.kunstlinks.de/material/peez/2008-04-heil.pdf   (Neues Fenster)

     
    Kartierung benennt man die Vorgehensweisen des Beobachtens, Sammelns und Aufzeichnens; sowohl das dabei entstehende Beziehungsgefüge zwischen dem Beobachter und seinen Beobachtungen als auch innerhalb der dokumentierenden Kartierungsergebnisse. Der Begriff der Kartierung wird von Christine Heil in ihrem Text "Kunstunterricht kartieren - Handlungsräume im Unterricht herstellen und erforschen" in unterschiedliche Richtungen kunstdidaktisch ausgelegt und erläutert.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 24. März 2008, Index-Nummer: JG911010
    Seite  8.6 
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Welterbepädagogik und Kunstpädagogik
    www.kunstlinks.de/material/peez/2007-06-stroeter-bender.pdf   (Neues Fenster)
    Bereits ein Drittel aller Kinder im Vorschulalter haben im Jahre 2007 einen Migrationshintergrund. Kulturelle Vielfalt wird in Zukunft in Schule und Gesellschaft ein immer wichtigeres Thema sein. Jutta Ströter-Bender fokussiert diese Entwicklung für die Kunstpädagogik, indem Sie das Weltkulturerbe der UNESCO in den Mittelpunkt rückt. Kreative Zugänge laden im Alltag des Klassenzimmers zu einer "Kunstreise durch die Welt" ein.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 6. Juni 2007, Index-Nummer: JI183624
    Seite  8.6 
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Experiment und Spiel
    www.kunstlinks.de/material/peez/2008-08-reuter.pdf   (Neues Fenster)

     
    Kinder spielen und experimentieren in ihrem Alltag. Sie brauchen hierfür zunächst keine pädagogischen Anleitungen. Experiment und Spiel sind auch Schlüsselkategorien des Kunstunterrichts; sie werden in der Kunstpädagogik immer wieder in Verbindung gebracht mit der ästhetischen Erkundung und Erfahrung von Welt. Experiment und Spiel können Voraussetzungen ästhetischer Bildungsprozesse sein. Dr. Oliver M. Reuter (Grund- und Hauptschullehrer sowie Lehrbeauftragter an der Universität Augsburg) klärt beide Begriffe anschaulich in Theorie und Praxis, indem er Schnittmengen aufzeigt, aber auch Unterschiede konturiert.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 20. Februar 2009, Index-Nummer: KQ730712
    Seite  8.6 
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Raumgestaltung mit Kindern
    www.kunstlinks.de/material/peez/2010-07-winderlich.pdf   (Neues Fenster)

     
    Die Ganztagsschule als Bildungsort sollte Kindern vielfältige Impulse für Selbstbildungsprozesse bieten. Kirsten Winderlich (Universität Potsdam) umreißt aus kunstpädagogischer Sicht, dass in Ganztagsschulen Wahrnehmungs- und Erfahrungsräume geschaffen werden sollten, die Schülerinnen und Schülern informelles, individuelles, u.a. ästhetisch motiviertes Lernen ermöglichen.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 13. Juli 2010, Index-Nummer: RJ996215
    Seite  8.6 
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Ästhetische Muster-Bildungen
    www.kunstlinks.de/material/peez/2011-10-kolhoff-kalhl.pdf   (Neues Fenster)

     
    Aufgrund einer Aussage des Anthropologen und Biologen Gregory Bateson entwirft Iris Kolhoff-Kahl (Universität Paderborn) eine Begründung für Kunstpädagogik. Das Hauptziel des Kunstunterrichts ist der Umgang mit ästhetischen Muster-Bildungen, da aus den Kriterien Häufigkeit, Ähnlichkeit und Relevanz individuelle und kollektive Wahrnehmungs- und Bedeutungsmuster entstehen, die unsere ästhetische Aufmerksamkeit im Alltag leiten. Erst aus dem Bewusstsein dieser ästhetischen Muster-Bildungen ergibt sich die Möglichkeit, anders wahrzunehmen, anders zu erfahren und maßgeblich selbstständig zu handeln.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 24. Oktober 2011, Index-Nummer: RZ165359
    Seite  8.6 
    Seitenanfang
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Ästhetische Bildung im Fach Kunst der Primarstufe
    www.kunstlinks.de/material/peez/2008-02-kirchner.pdf   (Neues Fenster)

     
    Ausgehend vom bildnerischen Ausdrucksbedürfnis des Kindes sowie von der Bedeutung der vielschichtigen Symbolkraft bildender Kunst umreißt Prof. Dr. Constanze Kirchner die Aufgaben und Ziele des Kunstunterrichts. Hierzu gehören Naturerfahrung und Kompensation, Umwelterfahrung und Spiel, Wahrnehmung und Kreativität, Kunsterfahrung und Medienkompetenz. Ein Blick auf die Funktion der Leistungsbewertung aus kunstdidaktischer Sicht rundet diesen überblick ab.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 15. März 2008, Index-Nummer: TP811767
    Seite  8.6 
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Kunstdidaktik und Kulturkompetenz
    www.kunstlinks.de/material/peez/2008-03-bering.pdf   (Neues Fenster)

     
    Für den Kunstunterricht befürwortet Prof. Dr. Kunibert Bering (Kunstakademie Düsseldorf) eine stärkere Berücksichtigung der kulturellen Horizonte und der damit verbundenen ästhetischen Wertvorstellungen von Schülerinnen und Schülern. Erst durch die subjektive Wahrnehmung und die Kommunikation hierüber wird der Bedeutungskontext eines Kulturprodukts, beispielsweise eines Kunstwerks, gestiftet. Innerhalb solcher Kommunikationsprozesse kann sich dann visuelle Kompetenz als Basis von kultureller Kompetenz nicht nur im Kunstunterricht ausbilden.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 15. März 2008, Index-Nummer: VT101531
    Seite  8.6 
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Kunstunterricht oder Bildunterricht?
    www.kunstlinks.de/material/peez/2012-02-gruenewald.pdf   (Neues Fenster)
    Bildkompetenz markiert einen angemessenen, reflektierten und selbstbestimmten Umgang mit Bildern. Mehr denn je ist es die Aufgabe der allgemein bildenden Schule, Bildkompetenz zu fördern - und zwar vornehmlich im Kunstunterricht. Zugleich beantwortet Dietrich Grünewald (Universität Koblenz-Landau) die Frage, ob der Kunstunterricht angesichts dessen nicht in Bildunterricht umbenannt werden sollte, mit einem klaren Nein.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 5. Februar 2012, Index-Nummer: WH640638
    Seite  8.6 
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Das Experiment im Kunstunterricht
    www.kunstlinks.de/material/peez/2010-03-michl.pdf   (Neues Fenster)

     
    Förderliche Rahmenbedingungen für einen Kunstunterricht, der sich am Experiment orientiert, bedürfen einer kompetenten Planung durch die Lehrkraft. Dr. Thomas Michl (Nürnberg) warnt vor einem Unterricht mit uneingeschränkten Möglichkeiten. Er spricht sich hingegen für Aufgaben aus, die gezielte Handlungsimpulse bieten, die die kritische Auseinandersetzung fördern, die zu Umwegen herausfordern und die Bedeutung des Arbeitens in Gruppen mit einbeziehen.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 28. Februar 2010, Index-Nummer: YW394439
    Seite  8.6  5.1  8.7  8.8 
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Metaphorische Kompetenz im Kunstunterricht - Ways of Worldmaking
    www.kunstlinks.de/material/peez/2010-08-bader.pdf   (Neues Fenster)

     
    Der Bereich der bildnerischen Kompetenz, der im Kunstunterricht zu fördern ist, enthält das Vermögen, metaphorisch zu denken und selber visuelle Metaphern zu entwickeln. Metaphern sind Gleichnisse, Sinnbilder oder Symbole. Metaphorisches Denken ist ein zentrales Merkmal von Kunst und Kultur. Dr. Barbara Bader (Hochschule der Künste Bern) erläutert die Entwicklung metaphorischer Kompetenz zweier achtjähriger Kinder anschaulich in einer kurzen Fallanalyse aus dem Unterricht.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 1. August 2010, Index-Nummer: LM557830
    Seite  8.6  8.7 
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Dreidimensionales Gestalten
    www.kunstlinks.de/material/peez/2010-12-marti+buehler.pdf   (Neues Fenster)

     
    In dem Schweizer Forschungsprojekt (PH Bern) "Wann ist ein Schiff ein Schiff?" wurde das bisher kaum untersuchte funktionale dreidimensionale Gestalten bzw. "Werken" bzw. "Technische Gestalten" fokussiert. Ein Ergebnis lautet, dass Lernen durch Erfahrung zu fördern ist, d.h. in Arbeitsprozessen, die vom Kind selber gesteuert werden. Dies schließt Phasen der Instruktion und das Einüben bestimmter Fertigkeiten nicht aus. In der gängigen Unterrichtspraxis werden jedoch rezeptive Lehr- und Lernformen oft zu stark gewichtet.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 5. Dezember 2010, Index-Nummer: DY303985
    Seite  8.6  8.7 
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       Ein Beitrag aus dem ehemaligen Schroedel-Kunstportal Forum (Didaktik Archiv)

    Zeichnerische Begabung
    www.kunstlinks.de/material/peez/2010-10-miller.pdf   (Neues Fenster)
    Alle Kinder können zeichnen, aber manche "besser" als andere. Monika Miller (Universität Augsburg) erörtert die Frage, woran dies liegt und wie zeichnerische Begabung gefördert werden kann. Stärker als bisher sind die Zeichenprozesse zu fokussieren, nicht nur die Bilder als Endprodukte. Die Forschungsergebnisse hierzu können allen Kindern zu Gute kommen, nicht nur den talentierten, weil jedes Kind Zeichenstrategien einüben und erlernen kann.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 4. Oktober 2010, Index-Nummer: XQ322937
    Seite  8.6 
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    Bewerten im Kunstunterricht
    www.fachpublikationen.de/dokumente/01/2F/   (Neues Fenster)
    Diese Website bietet einige Kapitel des bereits lange vergriffenen Grundlagenwerkes von Horst-Peter Zeinert u.a. mit den Titel: "Bewertung im Kunstunterricht. Fragen - Untersuchungen - Ergebnisse auf fachspezifischer und allgemeiner Grundlage"; erstmals veröffentlicht in "Europäische Hochschulschriften", Reihe XI, Pädagogik, Bd. 224. Verlag Peter Lang GmbH, Frankfurt a. M. 1985 (ISBN 3-8204-5389-X) (über Amazon) Dokumentiert sind differenzierte und aufschlussreiche, eher allgemeinpädagogische Ausführungen zu Werturteilen in der Schule als fachspezifische zum Kunstunterricht.

    (
    Georg Peez )

    eingetragen 4. Juni 2008, Index-Nummer: VS245056
    Seite  4.3  8.3  8.6 
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    Birgit Richard: Selektion, Zugang, Filter und Verknüpfung. Neue Medien in Bildungsprozessen
    http://web.archive.org/web/20040312060135/www.uni-frankfurt.de/fb09/kunstpaed/in dexweb/publikationen/medueb.htm    (Neues Fenster)
    Dieser Beitrag stellt einige spezifische Merkmale und Mechanismen der Neuen Medien vor. Beim Einsatz der Neuen Medien sollte die Utopie früher Hardware und Softwarepioniere im Auge behalten werden, nämlich den Computer zu einem persönlichen Informationsinstrument (z.B. durch die Programmoption Bookmark) zu machen.

    ( b.richard@kunst.uni-frankfurt.de )

    eingetragen 17. September 2001, Index-Nummer: VQ695709
    Seite  4.3  8.6 
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    Medien und weibliche Identitätsbildung
    http://web.archive.org/web/20060213192003/http://gep.de/medienpraktisch/amedienp /mp1-99/1-99luca.htm    (Neues Fenster)
    Renate Luca:
    Die Selbstinszenierung weiblicher Jugendlicher in kunsttheoretischer Perspektive (PD Dr. Renate Luca, geb. 1946, ist Hochschullehrerin am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universität Hamburg)

    eingetragen 12. Juli 2001, Index-Nummer: VO325012
    Seite  6.1  8.6 
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    Bildbearbeitung als Konstruktion von Wirklichkeit
    http://web.archive.org/web/20030224173958/http://sondershaus.de/grafik/grafik3.h tm    (Neues Fenster)
    Die Site des Schubart-Gymnasiums in Ulm widmete sich dem Thema  "Bildbearbeitung als Konstruktion von Wirklichkeit; Meine zwei Gesichter" und zeigt Schülerarbeiten aus den Klassenstufen 9 bis 12 hierzu. Ein längerer Text stellt den Unterricht in Phasen und unter fachdidaktischen Gesichtspunkten dar.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 29. März 2002, Index-Nummer: RQ109497
    Seite  8.3  8.6 
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    Kindliche Rezeptionsfähigkeiten
    http://web.archive.org/web/20040124094831/www.ph-ludwigsburg.de/kunst/Kindliche% 20Rezeptionsf%E4higkeiten.htm    (Neues Fenster)
    Der Umgang von Grundschulkindern mit Kunstwerken steht im Mittelpunkt dieses sehr informativen Textes von Bettina Uhlig: "Neugierde, Entdeckerfreude und Mut als Zeichen von Weltzugewandtheit, aber auch die Fähigkeit zur repräsentativen wie diskursiven Symbolbildung, sind Merkmale des kindlichen In-der-Welt-Seins. Die Freude am Unbekannten und die Lust auf Neues verweisen auf intrinsische Motivationen, die sich positiv auf Zugänge zu solchen Kunstwerken auswirken können, die zunächst fremd und irritierend erscheinen. Kinder erleben Kunstwerke als Herausforderungen, die etwas Unbekanntes, ja 'Geheimnisvolles' in sich bergen. Hier ist eine Rezeptionsmethodik gefragt, die Vorurteile und Ängste abbauen hilft sowie Kinder dazu anregt und motiviert, mit einem Werk in Kontakt zu treten."
    • hier das Fazit, die komplette Arbeit im Buchhandel


    ( Georg Peez )

    eingetragen 21. März 2005, Index-Nummer: CT986267
    Seite  8.6 
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    Leistungsbeurteilung im Fach Kunst
    http://web.archive.org/web/20071008005554/www.learn-line.nrw.de/angebote/gserpro bung/lehrplan_kunst/modul/leistungsbeurteilung.html    (Neues Fenster)

     
    Allgemeine Hinweise zum Problem der Leistungsbeurteilung im Fach Kunst, z.B. zur Entwicklung von Bewertungskriterien zur Förderung ästhetischer Urteilsfähigkeit, mögliche Impulse für die Diskussion über Prozesserfahrungen, Notengebung und Beispiele für Bewertungskriterien.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 24. März 2008, Index-Nummer: JR118347

     

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